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Autor: Anmiwin
Reviews 1 bis 13 (von 13 insgesamt):
28.02.2017 | 19:29 Uhr
HI
Sorry I didnt write a review on this story before. I know its from your stories Geliebter Blutsbruder . So I read it before I read Geliebter Blutsbruder ll. Its very good ,I like its more from Winnetous point of view. One really get to know Winnetou and his thoughts here, I love it.
It would be great if you wrote more of that in another part of Geliebter Blutsbruder l or ll..And then perhaps more as a 1. person teller who is Winnetou. That would be very interesting and would help us to know him better.
I understand you wrote Geliebter Blutsbruder l and ll is with Pierre Brice in your head as Winnetou, and in your new story Wenn Träume wahr werden using
Nik Xhelilaj as Winnetou..I also see why cause as you said we see more interaction and emotions in the new movies ...But I also think it must be very interesting to use Pierre Brice cause the writer here has the chance to develop and shape Winnetou after your own imagination...But I like both Winnetou actors and their play ,they are great:-)
Once again thanks for a great story.

Antwort von Anmiwin am 04.03.2017 | 20:06 Uhr
Ich habe zu danken - für die vielen supertollen Reviews, die ich hier von dir bekomme!
Ja, ich fand es auch sehr reizvoll, diese so wichtige und für den weiteren Verlauf dieser Geschichte so entscheidenden Szene mal aus einem anderen Blickwinkel, der dem Winnetous sehr nahe kommt, zu schreiben. Ich werde allerdings - zumindest aus heutiger Sicht - wohl kaum eine Geschichte oder einen One-Shot schreiben, in dem Winnetou als direkter Erzähler auftritt. Der Grund ist ganz einfach: ich kann mir einen für fremde Leser schreibenden Winnetou wirklich überhaupt nicht vorstellen! Eine Art Tagebuch, ein Testament, einzig für seinen Blutsbruder gedacht - ja, das würde gehen... aber für wen sollte Winnetou solch explizite Szenen aufschreiben?

Dennoch kann es gut sein, dass ich irgendwann einmal weitere Szenen aus der Blutsbrüder-Geschichte in einem One-Shot verarbeiten werde, doch die Sichtweise wird nie näher an Winnetou herankommen als es hier durch einen Erzähler von außen geschehen ist.

Vielen Dank noch einmal für dein ungebrochenes Interesse und deinen wunderbaren Rückmeldungen!

Anmi
22.05.2016 | 11:57 Uhr
hi du ^^
da wollte ich gerade mit der Fortsetzung anfangen, da habe ich diesen One-Shot hier gefunden.
Hab mich natürlich sofort dran gesetzt und jetzt kriegst du erst einmal hierzu ein Review.
Nachdem wir die ganze Zeit über nur von Charlies Gefühlen und Gedanken erfahren haben, war es eine nette Abwechslung, nun auch mehr von Winnetou mitzukriegen und das ganze einmal aus seiner Sicht zu sehen.
Und obwohl du dieses Mal die "normale" Erzählperspektive gewählt hast und das für mich kurz ungewohnt war, ist auch dein Schreibstil wenn du nicht gerade "Karl-Mai-Stil" schreibst immer noch wunderbar flüssig und schön zu lesen.
Obwohl ich die Hauptgeschichte natürlich schon kenne und diesen Teil der Geschichte gestern erst gelesen habe, war es dennoch etwas komplett neues für mich, das alles mal aus der Sicht unseres Lieblingsindianers mitzukriegen.
Schön geschrieben und emotional sehr ansprechend, kurz: Ein schönes kleines Projekt für zwischendurch.
JETZT werde ich mich allerdings an "Mörderische Goldgier" setzen und bin schon wahnsinnig gespannt darauf ^^
Auf demnächst!

lg
sara

Antwort von Anmiwin am 22.05.2016 | 21:33 Uhr
So, dann mache ich mal hier weiter...

Über dieses unerwartete Review freue ich mich mindestens genauso sehr wie über dein erstes, was vor allem daran liegt, dass dieser kleine Oneshot hier naturgemäß nicht so viel Beachtung findet und daher auch noch nicht allzu viele Reviews vorweisen kann.
Ich hatte das Teil hier damals innerhalb weniger Stunden geschrieben, denn es war lange Zeit so eine Art unausgegorenes "Baby", das immer mal wieder an die Oberfläche drängte und dann auf einmal einfach raus musste! Deshalb liegt mir selbst auch sehr viel an diesem Oneshot - und umso mehr freut es mich dann natürlich, wenn es auch hier ab und an nochmal im Karton rappelt!

Noch besser finde ich es aber, dass du auch mit dieser Kurzgeschichte voll mitgehen konntest, obwohl der Schreibstil nun ein wenig anders ist - und dein Lob gibt meiner guten Laune jetzt noch einmal neuen Schwung!

Vielen lieben Dank auch für dieses Review - liebe Grüße und bis hoffentlich bald

Anmi
08.08.2015 | 15:34 Uhr
Hallo
Irgendwie schmerzlich, wie verletzlich Winnetou hier doch wirkt. Denn er scheint ja wirklich der Meinung zu sein, dass ihm Glück nicht vergönnt ist. Jedenfalls nicht auf Dauer. Und ja, wenn man die Bücher von Karl May bedenkt, dann hat er damit wohl sogar recht. Leider.
Ein bisschen schmunzeln musste ich aber bei dem Gedanken, dass sich Winnetou derart für Ganzkörpermassagen begeistern kann und sein Blutsbruder Scharlih da auch noch so bereitwillig mitmacht. Kam irgendwie unvermutet. Auch wenn es natürlich eine völlig logische und medizinische Erklärung dafür gibt. ;-) Denn es tut Winnetou in seinem geschwächten Zustand ja gut. Und das was am Ende dann passierte.... nun ja, das ist dann halt eben Liebe. Denn lieben tun sich die beiden Männer. Und dabei ist es egal, ob man damit die platonische Liebe oder eben doch eher die körperliche oder gar romantische Liebe meint.
Fand es ein guter Oneshot. Denn er brachte das Auf und Ab der Gefühle so schön zur Geltung, welche bei Winnetou wohl gerade Sturm laufen.
Liebe Grüsse, Esther

Antwort von Anmiwin am 08.08.2015 | 21:43 Uhr
Einen schönen guten Abend, RigiPilatus!

Wow - ich war gerade völlig überrascht, als ich gesehen hatte, dass es ein neues Review zu diesem OneShot gibt, aber ich freue mich wirklich total darüber!

Ich habe das Teil hier um Ostern herum an einem Tag geschrieben, und eigentlich war es nur als eine Art Ergänzung und Erklärung zu meiner ersten Geschichte "Geliebter Blutsbruder" gedacht. Dort wird die langsame körperliche Annäherung der beiden aus Old Shatterhands Sicht erzählt, und diese Story hier wiederholt davon einiges, fasst zumindest die ersten Kapitel aus Winnetous Sichtweise zusammen.
Hast du "Geliebter Blutsbruder" auch gelesen? Wenn nicht, dann würde mich sehr interessieren, ob dieser OneShot trotzdem verständlich war oder ob zu viele Fragen offengeblieben sind. Die anderen Kommentatoren kannten nämlich die erste Geschichte schon, weshalb sie dazu wenig sagen konnten...

Mit deiner Meinung, es ist egal, welche Liebe gemeint ist, hast du mich voll und ganz auf deiner Seite! Genauso sehe ich das auch!
Und was die Ganzkörpermassagen angeht - eigentlich war es ja eher Old Shatterhand, der damit angefangen hat - Winnetou konnte sich nicht wehren.... *gg*

Vielen lieben Dank für deinen Kommentar und das nette Lob - ich fand es total schön, zu sehen, dass diese Geschichte hier und da noch gelesen wird, und noch schöner ist es natürlich, wenn dann der ein oder andere auch noch seine Meinung dazu hinterlässt!

Liebe Grüße

Anmi
10.06.2015 | 21:07 Uhr
Liebe Anmiwin,

wider Erwarten habe ich doch ein wenig Zeit gefunden, um zumindest dieses eine Kapitel zu lesen *freu*.

Wie ich dir auch schon bei meinem anderen Review gesagt habe, finde ich deine Art zu schreiben so richtig schön. Auch muß ich "leider" wiederholen, was die anderen schon gesagt haben... nämlich, daß du mit der Erzählerpersektive elegant um Winnetous Formulierungen herum kommst.

Auch wenn ich bei meinem üblichen Lesestoff die Perspektive eines außen stehenden Erzählers bevorzuge, so gefällt mir bei deinen Geschichten die Ich-Perspektive von Old Shatterhand sehr. Liegt aber vielleicht auch daran, daß man es ja bei Karl May nicht anders kennt :-). Deshalb muß ich hier jetzt ehrlich sein, und dir sagen, daß mir dein erstes Werk rein gefühlsmäßig mehr zusagt als dieser OneShot. Ich kann es nicht einmal genau festmachen, woran das liegt. Du schreibst wie auch in der ersten Geschichte wunderschön bildhaft und gefühlsbetont, aber irgendwie komme ich nicht ganz rein in die Szenen - nimm's mir bitte nicht übel.

Ich freue mich allerdings schon sehr auf deine zweite große Geschichte.

Alles Liebe und viele wundervolle Ideen,
Anthea

Antwort von Anmiwin am 10.06.2015 | 22:10 Uhr
Schönen guten Abend, Anthea,

wie schön, dass du es doch geschafft hast!

Als erstes lass dir gesagt sein, dass ich dir natürlich überhaupt nichts übelnehme, wo käme ich denn da hin? Ehrliche Kritik, das ist doch viel besser als irgendwelches Geschwafel, welches nicht ernst gemeint ist! Zumal man hier ja gar nicht von Kritik sprechen kann, sondern deine Anmerkung beruht eher auf die Tatsache, dass jeder beim Lesen einfach unterschiedlich empfindet. Viele von den Mädels, die hier regelmäßig kommentieren, haben sich tierisch gefreut, so eine Szene mal mehr aus der Sicht Winnetous zu lesen als immer nur durch Old Shatterhand - aber gleichermaßen verstehe ich dich auch mehr als gut, weil die Sicht Old Shatterhands durch sein "Autorendasein" einfach glaubwürdiger rüberkommt.
Es gibt ein Autoren-Duo, die den Mut hatten, "Winnetous Testament" zu schreiben und auch als Bücher zu veröffentlichen. Ich habe es jetzt gelesen, kann mich aber damit auch nicht so ganz anfreunden, da es für meine Begriffe irgendwie unwahrscheinlich ist, dass Winnetou seine Lebensgeschichte so detailgetreu, teils mit intimen Szenen (nicht sooo intim, wie ich sie schreibe, aber trotzdem) irgendwo aufschreibt.

Ich bin sehr gespannt, wie dir meine andere Geschichte gefallen wird - vielleicht kannst du mir da auch ein Feedback geben?
Für diesen Kommentar hier bin ich dir aber wieder total dankbar und freue mich sehr, dass dir dieser Oneshot auch gefallen hat - ganz herzlichen Dank nochmal für dein nettes Lob!

Liebe Grüße und bis bald

Anmi
08.04.2015 | 17:10 Uhr
JAJAJA, unbedingt "Am Pa Ware" von MH aus Ws Sicht - das wäre auch meine allererste Wahl, ganz knapp gefolgt von "Im Schatten des Berges"!!! Für die "Nichtslashis" unter uns auch sehr gerne Ws Schilderung seiner Gefangennahme bis hin zu den Zeltgeschehnissen in Anmis Story, und zwar bis zu dem Zeitpunkt, wenn er wieder das Bewusstsein erlangt und erkennt, das Sharlih tatsächlich noch lebt - das wäre wirklich großartig :))))!!!

Antwort von Anmiwin am 08.04.2015 | 23:49 Uhr
Hihi, und hier ist schon Nr. 3, die "Pa Ware" möchte - allerdings ist dein zweiter Vorschlag auch meine zweite Wahl, liebste Bisa, aber sowas von ganz eindeutig!
@ MH: Ich würde sagen, deutlicher könnte der Wink mit dem Zaunpfahl doch nicht sein, oder??? *gg*

Liebe Grüße und bis bald!

Anmi
08.04.2015 | 12:08 Uhr
Liebe Anmi,

auch ich habe mich natürlich sehr über dein Osterli gefreut, sah mich aber nicht in der Lage es zu review(e)n(??), solange ich hier volles Haus hatte. Für so was muss ich, insbesondere bei solchen Inhalten, allein im Raum sein. *grins*

Nun wurde schon so viel gesagt, dem ich mich gerne anschließen möchte: Erst einmal meine Lieblingsszene, die deckt sich nämlich mit der Wahrnehmung von Bisa und MH. Wie schön, Scharlih durch Winnetous Augen betrachten zu können! Das fehlt ja durch die Ich-Perspektive immer etwas, wenngleich ich finde, du hast das in deiner Hauptgeschichte durch Dialogsituationen schon mehrfach toll eingebaut. Trotzdem, hier ist es noch mal etwas Besonderes, weil es eben nicht laut geäußert wird und noch zu Beginn der intimen Entwicklung steht.

Ich schließe mich weiterhin dem Urteil darüber an, dass man Winnetous Reaktionen durch die veränderte Erzählperspektive deutlich besser nachvollziehen kann, wodurch dieser Exkurs deine Hauptgeschichte sehr gut ergänzt. Für mich ist es allerdings nur in zweiter Linie der jahrelange Verzicht auf enge körperliche Nähe, in erster aber vielmehr die starken Verlusterfahrungen, die am Ende die Tränen erklären.

Hinsichtlich Winnetous "Unbedarftheit" schrieb ich ja damals schon etwas, was ich jetzt nicht wiederholen möchte, zumal Bisa das treffend auf den Punkt gebracht hat. Ich denke, dieser Figurenhintergrund wäre in der Tat geeignet für weitere Geschichten dieser Art, weil sie uns deinen Winnetou weiter näherbringen würden.

Dann zur Frage der Erzählperspektive allgemein: Die Unterschiede zwischen auktorialem und personalem Erzählen erschöpfen sich nicht in der Frage, was der Erzähler weiß, sondern betreffen u.a. auch die Sprache des Erzählers. Beim personalen Erzählen, welches du über weite Teile dieser Geschichte bemühst, rückt diese Sprache ganz nah an die der Figur heran. Insofern stimmt es nicht, dass du durch deine Erzählerwahl gekniffen und dich um Winnetous Formulierungen gedrückt hast, es sind quasi seine Worte, nur eben nicht in direkter ("ich"), sondern in erlebter ("er") Rede. Im Unterschied zum Ich-Erzähler musstest du allerdings nicht die Frage beantworten, warum Winnetou diese Erlebnisse überhaupt erzählt, und das fand ich sehr stimmig gelöst. Auch insgesamt fand ich die Formulierungen meist passend, allerdings denke ich, dass es hilft, deine Hauptgeschichten und die Anlage deiner Figuren darin zu kennen. Aber das darf ja auch so sein und wer diese Lektüre noch nachholen muss, der ist nach diesem kleinen Ausflug hier hoffentlich stark motiviert, das zu tun. :)

Mit dem Titel habe ich auch so meine "Schwierigkeiten", ohne das nun dramatisieren zu wollen. Hättest du es nicht selbst angesprochen, hätte ich vermutlich gar nichts dazu gesagt, weil meine nun folgenden Ausführungen unweigerlich den Eindruck erwecken werden, als fände ich den Titel so unmöglich. Das ist nicht der Fall, ich finde ihn nur nicht optimal. So, das nur vorweg.
Konkret "stört" mich das Adjektiv "wahr", denn es wirkt nun ein wenig so, als bedeute "wahre" Liebe zwingend erotische, sexuelle Liebe, denn diese ist in diesem Ausschnitt aus der Gesamthandlung ja doch unweigerlich im Fokus, auch wenn außenherum, auf der emotionalen Ebene, natürlich auch viel geschieht. Dieses Geschehen rückt aber unweigerlich etwas in den Hintergrund, was sich eben durch den ausschnitthaften Charakter der Geschichte nicht vermeiden lässt. Vielleicht könntest du ein anderes Adjektiv finden? Allerdings könnte es sein, dass die Wirkung im Kern die gleiche bliebe, weil eben auch das Nomen "Liebe" entsprechend gelesen werden könnte.
Ich habe auch überlegt, ob man den ursprünglichen Kapiteltitel in etwas veränderter Form bemühen könnte, der war ja "Tränen" und das Thema des Kapitels ist doch letztendlich, diese zu erklären. Vielleicht könnte man also versuchen, eben jene Erklärung für die Tränen griffig zu formulieren. In meinem Kopf klingt aber gerade alles eher wie der Titel einer Parodie, unfreiwillig komisch nämlich.


Zu MH: Ja, unbedingt das Pa Ware! Sorry Izzy, aber ich würde einfach viel zu gerne wissen, was sich hinter Winnetous in dieser Szene so unergründlichen Blicken verbirgt! So genial die Formulierungen diesbezüglich sind, so interessant wäre es eben zu erfahren, was genau Winnetou in diesen Momenten denkt und fühlt, ob er weiß, was da passiert, warum er den entscheidenden Schritt weiter ist als OS, warum er also agiert, den ersten Schritt tut. Zumal man dann auch Bisas Frage nach Winnetous Vorerfahrungen so wunderbar beantworten könnte. Ja, das Pa Ware wäre ohne zu zögern auch meine erste Nennung gewesen.
Einen Einblick in Winnetous unmittelbare Gedankenwelt, nachdem ihm bewusst wird, dass Scharlihs Eingreifen seinen so sicher geglaubten Tod verhinderte und Scharlih sich nun zu Recht fragen muss, warum Winnetou ihm nicht vertraute.
Intschu tanas Gedanken zu OS und Winnetou. Was weiß sie, was ahnt sie, wie steht sie dazu?
Später könnte ich mir auch vorstellen, vielleicht sogar aus Helenas Sicht, die Abschiedsnacht zu lesen, je nachdem, was genau da passiert ist, natürlich. Zu Helenas Vergangenheit könnte ich mir auch die eine oder andere Episode vorstellen, die es vielleicht nicht in dieser Ausführlichkeit in die Hauptgeschichte schafft.
Mir fiele noch mehr ein, aber da ich v.a. das nächste Kapitel lesen möchte (und das Pa Ware, ähem) und es hier außerdem um Anmis Geschichte geht, breche ich an dieser Stelle mal ab.

Aber auch bei Anmi fallen mir spontan zig Möglichkeiten ein, das weiterzuführen: Ein Rückblick in Winnetous Jugend(!), eine der zahllosen Abschiedsszenen aus Winnetous Sicht, Winnetous Gefangenschaft bei den Kiowas im aktuellen Teil, seine erste Begegnung mit Häuptling Unbekannt, … Ich hab das Gefühl, das wird ein großartiges Jahr. :)

Abschließend noch sprachlich eine Kleinigkeit, die mir, warum auch immer, stark auffiel: Durchsuch den Text mal nach „ganz“. Da gibt es einige Absätze, in denen dieses Wörtchen „ganz oft“ vorkommt. *g*

Viele liebe Grüße
Regenengel

Antwort von Anmiwin am 08.04.2015 | 23:14 Uhr
Schönen guten Abend, liebe Regenengel!

Ja ja, da sieht man mal wieder, was für ein Vorteil es doch ist, wenn ein nicht unerheblicher Teil der Reviewer hier aus Lehrerinnen besteht - man kann noch richtig was lernen!
Ich lerne sogar gerade, meine eigene Geschichte zu verstehen...*gg*
Nein, im Ernst, das, was du da über die unterschiedlichen Erzählperspektiven schreibst, habe ich vorher noch nie so gesondert gesehen. Vielleicht habe ich es vor etwas mehr als einem Vierteljahrhundert in der Schule gelernt, aber seitdem wurde es wohl von mir erfolgreich verdrängt bzw. vergessen *hihi*. "Unterschied zwischem auktorialem und personalem Erzählen" - da wäre ich im Leben nicht drauf gekommen! (zumal ich gar nicht weiß, was auktorial bedeutet... ähm...)

Über die Überschrift habe ich mir jetzt die ganze Zeit Gedanken gemacht, habe sie zwischenzeitlich auch in "Liebe unter Blutsbrüdern" geändert, bin aber auch damit noch nicht zufrieden. Den von dir erwähnten Bezug zu dem "Tränen"-Kapitel finde ich auch sehr gut, und ich hatte auch schon überlegt, das Ganze in "Tränen der Liebe" oder so ähnlich abzuändern, allerding bin ich mir nicht sicher, ob auch Erstleser dann noch wissen, worum es geht...? Ach, ich weiß es nicht, vielleicht überkommt mich ja in Kürze die ganz große Erleuchtung....

Apropos "ganz große".... die vielen "ganz" sind mir vorher auch nicht aufgefallen, aber natürlich hast du recht, in einigen Textstellen waren es deutlich zu viele! Jetzt habe ich sie geändert, ich hoffe, so liest es sich besser. Danke für den Tip!

So, ich sehe, wir sind schon zu dritt, die "Pa Ware" noch mal genauer erklärt bekommen haben möchten - Jetzt aber mal los, MH! *gg*

Danke für dein ausführliches Review, liebes Engelchen, sowie liebe Grüße und bis bald!

Anmi
melli (anonymer Benutzer)
08.04.2015 | 11:36 Uhr
Na Guten Morgen,
eine neue Geschichte hier zu sehen hat mich ja sehr verwundert. Ich finde die Idee super und auch ganz gut umgesetzt.
Ich würde mir ja persönlich wünschen, dass du die Zeit aus Winnetous Sicht schilderst, in der er gefangen ist und noch nicht weiß das Old Shatterhand lebt. Das fände ich sehr interessant. Du hast diese Szene zwar sehr gut beschrieben damals, aber ich fände es trotzdem ein schönes Bonbon ;) und jemand der Slash bei unseren zwei Lieblingen nicht so mag, hätte da auch was von. Nur so als Anregung ;)
Zu dem Kapitel kann ich nur sagen das ich es sprachlich toll fand, die idee nicht komplett Winnetou als Erzähler zu nehmen finde ich hierbei äußerst gut und verdeutlicht dass er vielleicht nicht alles in Worte hätte packen können. Toll gemacht!

Liebe Grüße
und ich hoffe der Osterhase hat euch ein paar Bunte Eier mitgebracht.

Antwort von Anmiwin am 08.04.2015 | 21:49 Uhr
Schönen guten Abend, melli!

Vielen lieben und herzlichen Dank für das nette Lob! Ich habe ja schon mehrfach weiter unten geschrieben, dass diese Idee einfach so über mich gekommen ist und ab da war es nicht mehr aufzuhalten. Nachdem diese Art von Extra-Story dann auch noch anscheinend auf einiges an Gegenliebe stößt, werde ich mit Sicherheit noch das ein oder andere Bonbönchen loslassen, aber wann, kann ich noch nicht sagen. Aber deine Anregung werde ich mir auf jeden Fall zu Herzen nehmen!

Yep, der Osterhase (also ich) hat nicht nur alle Eier versteckt, sondern dieses Jahr auch tatsächlich mal alle wiedergefunden, und das sogar im Rekord-Tempo!

Nochmals vielen Dank für dein nettes Review, liebe Grüße und bis bald!

Anmi
07.04.2015 | 23:20 Uhr
Ernsthaft jetzt? Die Szene am Pa Ware? Aber wie heißt es so schön: ich muss es ja nicht lesen, und werde es dann auch nicht.

Antwort von Anmiwin am 08.04.2015 | 21:35 Uhr
Hallöchen, Izzy!

Ja, das glaube ich gerne, dass du das "Pa-Ware"-Kapitel nicht noch einmal lesen möchtest! Aber da MH's Kapitel allesamt einfach nur genial sind, hast du ja genug Auswahlmöglichkeiten!
Also, einen Vorschlag deinerseits her, und wir machen dann auch noch ein wenig Druck auf MH, und schon sprudeln dann nur so in nächster Zeit die schönsten Stories hier durch unser heimeliges Fandom.....(aber nicht, dass du dich jetzt irgendwie gedrängt fühlst, liebste MH - wir lassen dir auch noch ein wenig Zeit....bis Pfingsten oder so....*ggg*)

Liebe Grüße und bis bald!

Anmi
07.04.2015 | 14:14 Uhr
Liebe Anmi,
jetzt endlich auch zu dieser Geschichte ein Review von mir. Zu meiner Entlastung muss ich aber sagen, dass ich die letzten drei tage wieder in der Zeit, die ich hatte, an meiner Geschichte geschrieben habe und auch wirklich vorangekommen bin, so dass es nicht mehr sooo lange dauernd wird, bis das nächste Kapitel kommt. Nun aber zu deiner:

Wow! Ich finde, das hast du RICHTIG gut gemacht. Der personale Erzähler ist klasse. Ich bin total mitgegangen. Lieblingsstelle auch bei mir, Scharlihs Beschreibung durch Winnetous Augen. Schön!
Und in der Tat, Winnetous Zusammenbruch wird dadurch natürlich nachvollziehbarer und plausibler. Ich habe natürlich gleich angefangen zu überlegen, welche meiner Szene sich für einen ähnlichen Persepktivwechsel anbietet. Allerdings will ich dich einmal nicht kopieren und habe zum anderen da im Moment auch keine Kopf für, aber die Idee, vielleicht auch mal mit einem Erzählerwechsel zu spielen, bleibt. Klasse gemacht.

Auch die Steigerung durch sein Erleben von Geborgenheit über Massage bis hin zu allem anderen, super entwickelt, aufgebaut, verknüpft und gesteigert.

An einer einzigen Stelle hätte ich einen Formulierungstipp:
seine große Freude und Erleichterung über Old Shatterhands Anwesenheit verdaut hatte --> das "Verdaut" würde ich ersetzten

Insgesamt ein großes Lob und ein dickes Dankschön für Idee und Umsetzung!

Liebe sonnige Grüße sendet
MH

Antwort von Anmiwin am 07.04.2015 | 22:30 Uhr
DANKE - DANKE - DANKE - DANKE!!!!

Hach - nee, wat is dat schöööön, in so viel Lob könnte ich ja gleich drin baden!

Nein, wirklich, ich freue mich total, dass mein "Schnellschuss" offensichtlich bei allen so gut ankommt! Aber es war wirklich so, das Ding hat sich fast wie von selber geschrieben - gerade mal einen Tag (natürlich mit langen Unterbrechungen) habe ich dafür gebraucht. Und ich hätte echt nicht vorher mit dem 20. Kapitel anfangen können, denn mein Kopf wurde nur noch von diesem Ausrutscher hier beherrscht.
Als es dann fertig war, war ich, ehrlich gesagt, selber richtig begeistert (wenn's jetzt hier anfängt zu stinken - das bin ich, ihr wißt ja, Eigenlob stinkt...), aber bis auf so kleine Änderungen in der Formulierung und der Korrektur von einigen kleinen, aber peinlichen Fehlern (ich hoffe immer noch inständig, dass keiner von euch das Teil hier gelesen hat, als ich es gerade ein paar Stunden online hatte....ihr hättet euch weggeschmissen vor Lachen....), war ich mit der Story selber rundherum zufrieden.

Die einzige Sache, die ich noch nicht für so gut gelungen halte, ist die Überschrift. Anfangs hatte ich ja "Die Liebe der Blutsbrüder" ausgewählt, aber dann fiel mir nach kurzer Zeit auf, dass es hier schon eine Geschichte mit dieser Überschrift gibt, und da wollte ich natürlich nicht so eine Art "Ideen-Klau " betreiben. Also, die momentane Überschrift kann man vielleicht als so eine Art "Arbeitstitel" bezeichnen, vielleicht fällt mir oder auch euch eine bessere, passendere ein!

Also, ich fände es super, wenn du auch mal aus einer anderen Perspektive schreiben würdest! Mir fällt da auch gleich ein passendes Kapitel für deine Premiere ein: "Am Pa Ware"! Diese wunderschöne Zeit aus Winnetous Sicht gelesen, wäre echt super! Das nur so mal als kleiner Wink mit dem Zaunpfahl....

So, also nochmal meinen herzlichsten Dank für die Komplimente und hoffentlich bis bald!

Liebe Grüße

Anmi
04.04.2015 | 14:09 Uhr
Hm, war gestern mal wieder zu spät - ähm, ne, heute morgen zu früh - zum Reven, muß nochmal etwas nachtragen, was mir beim Wachwerden in den Kopf schoss (DAS lässt doch tief blicken, oder? Eure Geschichten begleiten mich schon in den Schlaf und meine Träume lol ):

Ws "Heulszene" in der Hauptgeschichte fanden sowohl ich als auch, wenn ich mich recht erinnere, einige andere etwas fett geraten, weil so untypisch uncool für unseren sonst so zurückhaltenden, beherrschten Apatschen-Häuptling...nicht, dass ich sie nach dem Lesen der Kurzgeschichte nun cooler finden würde, aber zumindest ein großes Stück nachvollziehbarer, weil Du als Begründung für seinen Zusammenbruch nicht nur den Aspekt der ersten sexuellen Erfahrung nennst, sondern den für mich viel wichtigeren der körperlichen Nähe im allgemeinen, die W nach dem Tode der ihm nahestehendsten Personen nicht mehr zugelassen hatte...dass er dieser Nähe nun durch OS über Wochen permanent während seines Daniederliegens "ausgesetzt" war, sie als sehr wohltuend empfand und diese dann in seinem besagten ersten Höhepunkt gipfelte, erklärt mir, zusammen mit seiner eh' lädierten Physis und Psyche, durchaus, weshalb sich da plötzlich die ungeweinten Tränen eines Jahrzehnts Bahn brachen :)!

Antwort von Anmiwin am 04.04.2015 | 18:08 Uhr
Ist ja echt irre, jetzt sitzen wir schon in deinen Träumen?

Und jetzt dir mal ein ganz großes Lob: So wie du das da oben knackig und prägnant zusammenfasst - GENAU SO sollte es rüberkommen, aber so genial hätte ich das nie zusammenfassen und ausdrücken können, das war echt spitze!!! (Dalli-dalli-Hochsprung mach)
Die Tränen eines Jahrzehnts brachen sich Bahn - jep, so isses!

Vielen Dank dafür und bis bald!!

Anmi
04.04.2015 | 01:48 Uhr
Ohhhh, Anmi, gaaaanz fetten Knutsch dafür, dass Du mal etwas aus Ws Sicht geschrieben hast - das freut mich als Team-W wirklich über alle Maßen!!!
Dabei hast Du natürlich durch den Einsatz des omnipotenten Erzählers ganz clever das Riff "wie würde W es wohl sprachlich ausdrücken" umschifft, wobei ich Dir allerdings durchaus zugetraut hätte, es auch in Ws Worten trefflich 'rüberzubringen :)!

Wirklich seeeehr gefühlvoll geschrieben, meine Liebe, das war mal ein ganzes Kapitel nur für's Herz *grins!!! Meine (ganz merkwürdig unschlüpfrige...ähem) Lieblingsszene:

"Und dann war da natürlich auch noch Scharlih. Winnetou hatte ihn noch nie so gesehen wie in dem Augenblick, als er zum ersten Mal erwacht war. Übernächtigt, das Gesicht hohlwangig, unrasiert, Angst und Sorge eingebrannt in den Gesichtszügen, und dann erst seine Augen! Diese unglaublich blauen Augen, in denen Winnetou immer Manitous großen Himmel erkannte, diese Augen hatten soviel Leid und Schmerz ausgestrahlt, dass der Apatsche sich sofort darüber im klaren war, was sein Blutsbruder in der letzten Zeit durchgemacht hatte, wie sehr seine Seele gelitten hatte unter der ständigen Angst, seinen besten Freund zu verlieren. "

- boaaah, da schmelze ich doch glatt mal eben dahin wie das Schokoei auf dem Ofen lol!

Auch die Beschreibung von Izzys Horror-Szenarium (sorry, Izzy, der Spruch musste jetzt 'raus ^^) ist Dir wieder sehr heiß gelungen, und Ws Gedanken und Empfindungen währenddessen waren für mich auch wirklich authentisch, allerdings habe ich hier das gleiche Problem wie schon in der Hauptgeschichte: Einen derart unbedarften W kann ich mir einfach nicht vorstellen; selbst wenn er bis dahin keinerlei sexuelle Kontakte mit Frauen hatte, so wird er doch wohl, wie alle normalen Jungs, irgendwann auch mal die weitere Bestimmung seines Penis' erforscht haben als nur die, damit pinkeln zu können...okay, nun habe ich mich mit dem Thema bisher nicht weiter auseinandergesetzt, aber auch Indianerjungen in der damaligen Zeit hatten doch mit Sicherheit feuchte Träume und fanden während ihrer Entwicklung auch Spaß daran, an sich rumzuspielen, oder ;)?!

Aber unabhängig davon war es ein Vergnügen, das ganze mal aus der Sicht unseres geliebten Ober-Häuptlings zu lesen - bitte, bitte, bitte: Unbedingt mehr davon :)!

Lieben Gruß!
Bisa

Antwort von Anmiwin am 04.04.2015 | 18:02 Uhr
Nochmals einen schönen Kar-Samstag, Schnucki!

Erst einmal einen gaaaaaaaaanz fetten Knutsch zurück für diesen herzallerliebsten Kommentar! Ich habe mich darüber sowas von gefreut!
Aber als du und Regenengel euch so deutlich über meine Ankündigung, in Kürze einige von solch kleinen Schmankerln zu schreiben, gefreut habt - da konnte ich gar nicht mehr anders, als loszulegen, zumal die ganze Sache in meinem Kopf größer und größer wurde und seit gestern gar keinen Platz mehr für Kapitel Nr. 20 gelassen hatte. Soll heißen, es wäre mir wahrscheinlich gar nicht gelungen, mit Teil II weiterzumachen, so lange dieses Ding hier nicht fertig geschrieben war.

Huch, jetzt haste mich aber echt beim "Umschiffen" ertappt! Im Gegensatz zu dir glaube ich allerdings nicht, dass ich in der Lage wäre, Winnetous Sicht mit seinen eigenen Worten glaubhaft rüberzubringen - vor allem deshalb, weil ich ihn mir einfach nicht als jemanden vorstellen kann, der seine eigene Geschichte aufschreibt. Vielleicht einige Geschehnisse, wichtig für die Nachwelt oder für seinen Blutsbruder oder an andere wichtige Personen, aber niemals sein eigenes Leben, und das auch noch bis in kleinste (und intimste *g*) Detail - das ist ein Sache, die einfach über meine Vorstellungskraft hinausgeht.

Deine Lieblingsstelle ist übrigens auch meine! (und das nicht nur, weil sie nicht "schlüpfrig" ist *gg*)

Zu deinen weiteren Ausführungen will ich mich jetzt hier nicht so detailliert äußern, wegen der Altersbeschränkungen in Reviews (ähem), will aber sagen, dass ich dein "Problem" sehr gut verstehe! Wenn du mich jetzt fragst, warum ich diese Tränenszene damals geschrieben habe - dann kann ich dir keine richtige Antwort darauf geben. Es war halt einer dieser Szenen, die sich mit am deutlichsten in meinem Kopf festgesetzt hatte, als die Geschichte dort entstand. Mir gefiel die Vorstellung eines völlig die Fassung verlierenden Winnetou, allerdings nur im Beisein seines engsten Vertrauten und besten Freundes, und deshalb durfte er da auch mal "uncool" sein.
Und was seine "Unbedarftheit" angeht: Ich kann es mir tatsächlich so vorstellen! Um dabei auch auf deine Fragen über die Praktiken heranwachsender Indianerkinder zurückzukommen: ich sehe da einen Krieger, seine Squaw, vielleicht auch zwei, und einige kleine und große Indianerkinder in einem Zelt oder einem Raum des Pueblos vor mir - und kann mir da eher weniger vorstellen, dass sich dann so ein Indianerjunge in so einer großen Gesellschaft selber entdeckt, zumindest nicht absichtlich. Na gut, vielleicht irgendwo in der Abgeschiedenheit der Natur....blöd nur, wenn man dabei von Feinden oder auch Freunden überrascht wird....(man, man, man, Anmi, deine Phantasie geht mal wieder mit dir durch...*gg*)
Natürlich wird Winnetou in seiner Pubertät die ein oder andere Entdeckung gemacht haben, aber im Erwachsenenalter kann ich ihn mir so nicht vorstellen, weshalb er die Handlungen seines Freundes erst auch gar nicht richtig einschätzen kann.
Aber deshalb will ich irgendwann auch das nachfolgende Kapitel, zumindest Teile davon, ebenfalls als Kurzgeschichte neu umschreiben, da kann man dann so etwas noch besser erklären und das "Warum" herausarbeiten.

Ich bin aber total happy, dass dir mein Experiment gefallen hat, vor allem, weil du "Team Winnetou" bist *gg*! Ganz lieben und herzlichen Dank für deine Lobeshymne und deine lieben Worte, ich freue mich wie irre darüber!!

Liebe Grüße und bis bald!

Anmi
03.04.2015 | 22:06 Uhr
So, ich gebe zu
den Anfang habe ich gelesen, aber ... ich weiß auch nicht.

Interessant, die besagte Szene aus Winnetous Sicht erzählt zu bekommen, aber den Rest *seufz*.

Soweit ich es gelesen habe, war es zumindest sehr schön

Antwort von Anmiwin am 03.04.2015 | 23:01 Uhr
Hi, Izzy!

Ja, an dich Arme habe ich sofort gedacht, als ich das Ding hier hochgeladen hatte, denn ich weiß ja, wie du dazu stehst. Ich wollte aber jetzt nicht explizit an dich eine Warnung in die Kurzbeschreibung packen, denn der Slash-Hinweis ist ja vorhanden, und du kennst die besagte Szene ja auch. Aber wie immer bist du so tapfer und liest so weit, bis es für dich nicht mehr geht, und das finde ich klasse!
Ich werde vielleicht demnächst noch weitere solcher Einzelstücke schreiben, und dann auch mal ohne Slash, dann hast du auch was davon!
Aber toll, dass es dir bis dahin gefallen hat!

Liebe Grüße und bis bald

Anmi
03.04.2015 | 21:46 Uhr
Hi,

ich finde es sehr schön das du jetzt auch mal einen Teil aus Winnetous Sicht erzählst.
Auch fände ich es toll wenn du weitere Teile aus Winnetous Sicht schreibst.
Natürlich nicht alle, aber gerade solche Teile und auch der Teil der nach Winnetous Tränen kommt,
wäre dafür geeignet.
Ich hoffe ich konnte dir helfen. Und schreib bitte weiter. (Hundeblick)

Und HA ich war die erste mit einer Review!!! JUHUU!!! (Freu ;-))

Ich hoffe man ließt sich

Lia-chan

Antwort von Anmiwin am 03.04.2015 | 22:54 Uhr
Einen wunderschönen guten Abend!

Hach, schön, ich freu mich so über das Lob!

Das war jetzt für mich echt mal ein Experiment, aber seitdem ich den Anfangsgedanken im Kopf hatte, hat sich die Story in Windeseile verselbstständigt, und ich bin da heute fast den ganzen Tag nicht mehr von losgekommen. Ich musste eigentlich gar nicht mehr drüber nachdenken, denn die Handlung kannte ich ja und die Empfindungen Winnetous sprudelten von selber aus mir raus. Ob man es glaubt oder nicht, ich fand es sogar selber spannend, das ganze mal aus einer anderen Sicht zu lesen! *gg*

Das Kapitel nach Winnetous Tränen hatte ich auch schon ins Auge gefasst, aber wann ich das verwirkliche, kann ich echt nicht sagen. Das heute war auch so ein Überraschungs-Schnellschuss, ich konnte mich dagegen einfach nicht wehren. Aber eigentlich möchte ich erst den zweiten Teil fertigstellen, und dann erst zwischen Teil II und III mehrere solcher Einzelstücke rauslassen.

Gratulation an dich zum ersten Review und gaaaanz herzlichen Dank für den netten Kommentar!

Liebe Grüße und bis bald!

Anmi
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