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Autor: Riniell
Reviews 1 bis 14 (von 14 insgesamt):
felis (anonymer Benutzer)
11.11.2017 | 15:07 Uhr
Hi.
Da ich die Bücher nicht kenne war manches für mich schwerer zu verstehen. Aber mir hat die Geschichte dennoch sehr gefallen. Es ist schön auch mal etwas neues lesen/kennen zu lernen. Du hast den Charakteren Zeit gegeben sich kennen zu lernen,sich weiter zu entwickeln und sich lieben zu lernen. Das war sehr angenehm.

Liebe Grüße felis
06.02.2017 | 10:03 Uhr
Liebe Riniell,

es ist schön etwas von Morwenna zu lesen. Sie ist so ein Charakter, der oft wenig beachtet wird. Manche würden es vielleicht vernachlässigt nennen. Ich mochte, was du aus ihr und Jornowell gemacht hast, du hast es schön herübergebracht. Selbst für jemanden wie mich, der diese beiden nicht unbedingt verpaaren würde. Deine zwei Charaktere passen hervorragend zusammen und harmonieren ungemein. Weiter so!

Freundlichste Grüße,
Death of Fantasy
11.11.2015 | 19:28 Uhr
Guten Abend Riniell

Ich habe das Kapitel schon vor ein paar Tagen gelesen, aber vom Smartphone aus liess sich schlecht ein Review schreiben.
Mein Kommentar fällt ein bisschen kurz aus diesmal, und ich kann mich eigentlich nur wiederholen - ich bin einfach begeistert. Alles ist so stimmungsvoll, so interessant. Als ich in deiner Anmerkung gelesen habe, dass die Geschichte sich langsam ihrem Ende zuneigt, wollte ich zuerst aufbegehren. Von mir aus könnte es nochmal 15 Kapitel so weitergehen. Aber vermutlich hast du recht, und es ist besser, sich an der richtigen Stelle zu verabschieden.

"Insgesamt kann ich mir gut eine Fortsetzung vorstellen, welche sich dann mehr mit Tiranu und der Vergangenheit der beiden Geschwister befasst, aber natürlich für die Zukunft einiges bereit hält. Wenn ihr Interesse daran habt, lasst es mich wissen :)"
*winkt mit ausgestreckten Armen* Interesse! Hier! Ganz viel davon!

Liebe Grüsse
Nen
05.11.2015 | 21:20 Uhr
Hey Riniell

Ich bin spät, ich weiss. Was nicht heissen soll, dass mir das (inzwischen nicht mehr ganz) neue Kapitel nicht gefallen hätte. Ganz im Gegenteil. Made my evening. *lächelt* Und ich bin sehr froh, dass du dich nicht kürzer gefasst hast. Ich würde keinen einzigen Satz wegstreichen wollen.
Deine Beschreibungen fand ich wieder traumhaft. Allein schon die Badehallen. Oder die Gewänder von Morwenna und Tiranu.
Was mir bei dem Kapitel besonders gut gefallen hat, ist, wie man beide Seiten sieht, die von Morwenna und die von Jornowell. So kann ich das Verhalten, aber auch den Frust von beiden gut nachvollziehen. Dass er ihr einen Stirnkuss gibt, trotz ihrer finsteren Blicke, hat auf mich sehr liebevoll gewirkt.

Mit jedem Kapitel wird übrigens mein Wunsch, die Geschichte irgendwie als Buch in Händen zu halten, grösser ; )
Ich freue mich darauf, morgen gleich das nächste Kapitel lesen zu können.

Einen schönen Abend noch.
Nen

Antwort von Riniell am 08.11.2015 | 17:32 Uhr
Hey liebe Nen!
Freut mich, wieder von dir zu hören! Vielen lieben Dank für dein Review und das Lob! Mir erging es ebenfalls so, dass ich keinen Satz löschen wollte. Schön dass es dir auch so geht! Das ist ein riesiges Kompliment ^^
Im nächsten Kapitel, du wirst sehen, kommen die beiden sich wieder näher ;)
Ich freue mich auf deine Meinung dazu! :)

Liebe Grüße
Riniell
11.10.2015 | 19:13 Uhr
Hey Riniell

Wieder ein grossartiges Kapitel. Ich kann mich nicht an viele Texte hier erinnern, die (nach meinem Empfinden) ein so konstant hohes Niveau haben.

"Die Berührung war nicht liebevoll, aber schutzversprechend." Weisst du, was mir dazu in den Sinn gekommen ist? Dass es interessant wäre, Tiranu und Eol in einen Raum zu sperren und zu beobachten. Ich glaube, die beiden würden sich bestens verstehen. *lacht leise*

Ich habe mich noch gefragt, ob die Adeligen aus einem bestimmten Grund nicht über die Albenpfade anreisen ...?
Oh, und ich wüsste zu gerne, was an den Gerüchten über Tiranus Reise und an Morwennas Vorwürfen ihm gegenüber dran ist. Würde mich freuen, wenn das in einem der nächsten Kapitel noch zur Sprache kommt : )

Liebe Grüsse
Nen
04.10.2015 | 15:57 Uhr
Wunderschön geschrieben, die Handlung und die Emotionen stehen im Einklang.
Es ist angenehm, dass man sacht in die Geschichte eintauchen kann und mehr und mehr Vertrauen zu den Protagonisten bekommt.

Füge noch ein, wie die Seeluft riecht und wie wichtig die Arbeit der Heiler ist, dann wäre es perfekt.

Gruß Campohermoso
28.09.2015 | 10:10 Uhr
Hey du : )

Wieder ein grossartiges Kapitel!
Was mich am meisten beeindruckt, ist, dass du so viel Text über etwas wie das Verhältnis zwischen Jornowell und seinem Vorgänger schreiben kannst, ohne dass mir ein einziges Wort davon überflüssig und uninteressant erscheint.

Ich kann mir nicht helfen, aber die Zwerge, die du hier und da so fein mit eingebracht hast, erinnern mich an Dori, Nori und Ori. Die spielen ja auch Flöte, halten sich im Hintergrund, und wenn sie einmal etwas vorzutragen haben, tun sie es (soweit ich mich erinnere) ebenso anständig wie deine Zwerge.

"Morwenna stöhnte innerlich auf, als sie ihn kurz genauer betrachtete."
Der Satz hat bei mir richtige Vorfreude herausbeschworen - darauf, einmal mehr zu lesen, dass Jornowell sich ein bisschen daneben verhält. Sehr schön. *lächelt*

„Allerdings ist uns aufgefallen, dass die ein oder andere Prise Salz allzu leicht durch seine Finger den Weg in den Topf findet…“, lachte der Zwerg weiter.
Dabei geht es um den Spruch, der Koch sei verliebt, richtig? Wunderbar eingebettet! Übrigens hoffe ich jetzt, irgendwann einmal mitlesen zu dürfen, wie Jornowell Morwenna kulinarisch verwöhnt.

„Die großzügigen Stadthäuser, welche den Grafen und Baronen zur Verfügung gestellt werden sollen, sind bereits vorbereitet und entsprechend hergerichtet[...]"
Und das passt wieder perfekt zu Jornowell, wie ich ihn in deiner Geschichte kennen gelernt habe. Zwar zeigt er momentan eine ganz andere Seite von sich, aber das eine oder andere Charakteristikum wie seine unverschämte Entschlossenheit blitzen trotzdem noch hier und da durch.

„Er scheint mir fast umgänglich … in seiner Abwesenheit.“
Wieder einer deiner genialen Sätze, die mich zum Lachen bringen ^^

"Es schmerzte ihn, doch er ging."
Da hatte ich mehr Mitgefühl mit Morwenna als mit ihm. Er folgt ihrem Befehl und geht, und ich kann mir vorstellen, wie sie daran zerbricht.
Umso gemeiner und spannender, dass genau jetzt Tiranu nach Hause kommt. Harrw, ich freue mich über seine Rückkehr! : )

Das nächste Kapitel wird sehnsüchtig von mir erwartet.

Vielen Dank für deine Arbeit.

Liebe Grüsse
Nen
17.09.2015 | 11:12 Uhr
Hi du, guten Morgen

Wow, ein sehr spannungsvolles Kapitel. Und das ganz ohne Monster und Schwerter oder Gefahr für Leib und Leben.

Ich habe vorhin gerade etwas über „die Gestaltung von interessanten Hauptcharakteren“ gelesen. Nach dem ersten Abschnitt deines Kapitels musste ich an den einen Punkt denken, dass Hauptcharaktere den Leser immer wieder überraschen sollten (ohne dabei plötzlich unglaubwürdig zu agieren). Das ist Jornowell mit seiner plötzlicher Kühle sehr gut gelungen.

Ein paar Sätze sind mir wieder besonders aufgefallen, weil sie auf mich so speziell schön wirken. Quasi die Perlen und Muscheln im weichen, weissen Sand. Das war zum Beispiel dieser hier:
"Morwenna trug ihr Haar in einem strengen Knoten, der vom Wind gepeinigt einige Haarsträhnen losgelassen hatte."
Oder dieser kleine Abschnitt:
"Irritiert bemerkte der Elf, dass die schwarzhaarige Fürstin so eilig Abstand zwischen sie brachte, als hätte sie sich verbrannt. Es war nur ein schmerzlich kurzer Augenblick, in dem ihr etwas anzumerken war."

Auch sehr schön fand ich den Wandel in Morwennas Haltung. Anfangs ist sie passiv, voll Skepsis und Ablehnung. Wenn sie das ganze Kapitel über so geblieben wäre, hätte ich es eher langweilig gefunden.
Aber plötzlich ...
"Du hast doch nicht wirklich geglaubt, dass ich dich einfach in den Angelegenheiten meines Fürstentums herumpfuschen lasse, ohne dir Verantwortung und Rechenschaftspflicht aufzuerlegen?"
So gelungen! Ich ziehen meinen imaginären Hut.

Zwischendurch habe ich zwei, drei kleine Schreibfehler gefunden. Nichts Schlimmes, jemandem, der nicht so orhtographie-versessen ist, wären sie vielleicht überhaupt nicht aufgefallen.

So, und zum Schluss - der Schluss : ] Der letzte Satz ist wieder genial gewählt und lässt mich gespannt auf das nächste Kapitel warten.

Bis bald!
Nen
13.09.2015 | 18:11 Uhr
Hey Riniell

Ich bin mir sicher, dass du mit dem Kapitel nicht nur mich erfreuen konntest.

Jetzt weiss ich, was du damit meintest, dass du Umgebungs-Details magst. *lächelt breit* Weisst du eigentlich, dass du ganz wunderbar Bilder malen kannst mit deinen Worten? In diesem Kapitel mit seinen Gebäude-Beschreibungen ist mir das noch deutlicher bewusst geworden als bisher.

Dank dir weiss ich jetzt übrigens, was Ottomanen und Intarsien sind : ]

Bin sehr gespannt auf die Fortsetzung. Ob Jornowell mit seinem Einmischen Morwennas Gunst gewinnt ...?
Und rate mal, von wem ich auch wahnsinnig gerne mehr lesen möchte - ausgerechnet von Tiranu, dem Klotz. ^^

Liebe Grüsse
Nendúiel
07.09.2015 | 12:22 Uhr
Hi Riniell

Einmal mehr danke für ein sehr gelungenes (und, wie ich zu meiner Freude bemerkt habe, schön langes) Kapitel.

Die Szenerie und deine Wortwahl haben mich diesmal an ein Märchen erinnert. "gläserne Flügeltür", "kristallener Kelch", "Porzellan", "verschneite Gärten" ... sehr atmosphärisch. Auch die Wörter "Avancen" und "Farce" sind mir aufgefallen, weil sie so gut zu ihren Sprechern passen. Sehr kultiviert und ein wenig affektiert. Du kannst das Wesen der Elfen, so wie ich es mir vorstelle, mit solchen Feinheiten wirklich bemerkenswert gut darstellen.

„Valaria schätzt mich wohl für … meine Diskretion kann es nicht sein … " - Der Satz bringt mich immer noch zum Lachen ^^

„So hatte er einen Heiler bestellt, welcher zu Jornowells Leidwesen noch in der Ausbildung zu sein schien."
Nach dem hier dachte ich mir schon, dass Morwenna gleich auftauchen muss. Hat mich aber überhaupt nicht gestört, dass es absehbar wurde, sondern nur freudige Erwartungen geweckt.

„Als sie erneut sein Kinn griff und ihn so zwingen wollte, sie anzusehen, warf er genervt das Tuch nach ihr.[...]"
Den Abschnitt finde ich auch bemerkenswert. Zuerst war ich milde belustigt, dass diese eben so kultivierten Wesen sich so kindisch benehmen. Dann fand ich es unvernünftig. Und dann passend. Das zeigt auf subtile Art, wie überfordert beide mit ihren Empfindungen sind.

„So hatte er ihre Befürchtungen genährt bis zum Erbrechen."
Der Satz hier einfach nur, weil ich ihn so genial finde. Ich hätte am liebsten den Leuchtstift gezückt.


Wie immer freue ich mich, mehr von den beiden zu lesen. Sie sind mir schon ein bisschen ans Herz gewachsen ... sogar Jornowell.
Mach bitte (noch ganz lange) weiter so!

Liebe Grüsse
Nendúiel
16.08.2015 | 09:36 Uhr
Guten Morgen, Riniell


Jetzt bin ich auch auf dem neusten Stand. Und frage mich, fast ein bisschen ungeduldig, wann du das nächste Kapitel veröffentlichst. *lächelt*

Zum fünften Kapitel kann ich einfach nur sagen, dass es mir sehr gut gefällt. Ich würde daran nicht die kleinste Kleinigkeit ändern.

Beim sechsten bin ich zuerst ein bisschen erschrocken. Ich kann mich ja, wie gesagt, nicht an den Jornowell aus den Büchern erinnern und dachte kurz, er sei während der Schlacht vielleicht dahingeschieden und dieses "letzte" Kapitel („Die Story zählt sechs Kapitel ...") handle nun von Morwennas wehmütigen Erinnerungen an ihn.
Ich war richtig erleichtert, als ich festgestellt habe, dass dem nicht so ist.
Dieses einzigartige Blumenbouquet finde ich wieder eine wunderschöne Idee.

Zum siebten Kapitel hätte ich gerne eine Zeitangabe gehabt. An einer Stelle steht: „[...] vor so vielen Jahren [...]". Bis dort hatte ich gedacht, es seien höchstens ein paar Wochen vergangen seit der Schlacht. Vielleicht habe ich aber auch einfach ein Detail überlesen.
„Anscheinend führte Jornowell sie auf einen Breitengrad in Albenmark, auf dem die Sonne noch nicht untergegangen war."
An etwas so Logisches hätte ich gar nicht gedacht. Bewundernswert, wie genau du dir alles überlegst! Es müsste aber ein anderer /Längengrad/ sein, nicht?
Nicht, dass es falsch herüberkommt - auch dieses Kapitel hat mir sehr gefallen!

Ich freue mich, dass du die Geschichte weiterführst.


Liebe Grüsse
Nendúiel
12.08.2015 | 20:03 Uhr
Sehr geehrte Riniell

So, wenigstens einmal wollte ich diese Anrede aufrichtig verwenden und nicht als Floskel : )

Das Review wird den letzten zwei Kapiteln, die ich gelesen habe, bestimmt nicht gerecht. Ich finde sie nämlich so unglaublich gelungen! Du kannst dir sicher denken, dass ich Bernhard Hennen bewundere, und diese Geschichte hier muss sich in meinen Augen nicht hinter der Vorlage verstecken.
Allein schon der Blick ins Becken zum Ende dieses Kapitels - genial. Wie kommst du nur auf solche Ideen?

Jornowell ist mir auf den zweiten, sorgfältigeren Blick nun doch ein bisschen sympathischer geworden.
Diese Beschreibung hier von den beiden finde ich toll:
„Jornowell mit seinem aschblonden Haar, der gebräunten Haut und dem schelmischen Lächeln, sie mit ihren schwarzen Locken, der blassen Haut und dem nachdenklichen Ausdruck."
So viel Kontrast, und dennoch ist das Bild, das dabei vor meinem inneren Auge auftaucht, ein sehr schönes.

„Tannennadeln und Farnblätter säumten ein weiches Moosbett, auf dem sie gingen."
Und in diesen Satz bin ich ganz vernarrt.

Ich werde mit viel Vergnügen weiterlesen und danke dir fürs Hochladen dieser Geschichte.

Liebe Grüsse
Nendúiel
03.08.2015 | 15:29 Uhr
Wieder hallo, liebe Riniell

Spätestens jetzt bin ich mir sicher, dass die Geschichte einen Stern verdient. Wird sie bekommen, sobald ich das Review abgeschickt habe.

Interessant, wie du den Angriff auf Vahan Calyd aus Sicht der Albenkinder beschreibst. Im Buch bekommt man ihn nur durch die Augen von Luc und ... Name vergessen ... einem anderen Ordensritter mit, nicht wahr? Auch interessant finde ich den Namen Anarion. Ist der dazugehörige Charakter von dir selbst ersonnen?

„Schon als Kind begleitete er seinen Vater schon Wochen vor dem eigentlichen Beginn des Festes der Lichter, um die nötigen Vorbereitungen für den Einzug der Königin zu treffen."
Den Teil finde ich ganz besonders gelungen. Es ist sehr plausibel, dass es sich so ereignet hat, aber ich glaube, wenn man sich nicht eingehend mit Jornowell befasst hat (und das haben wohl die wenigsten), kommt man selbst nicht darauf.

„Auch an jedem darauffolgenden Fest zog er es vor, die feiernden Elfen zu meiden und sich stattdessen den Minotauren, Kobolden und Apsaras als passendere Gesellschafft auszusuchen und stieß so in die entlegensten Teile der Stadt und sowie die der Sitte und Moral vor."
Der Satz verlangt mir Respekt ab. Und damit ist er nicht allein - du schreibst wirklich mehr als gut, finde ich.

Ich verabschiede mich wieder mit dem Versprechen, bald weiterzulesen : )

Liebe Grüsse
Nendúiel
01.08.2015 | 15:05 Uhr
Hey Riniell

Dann bin ich gerne die erste, die einen Kommentar hinterlässt.

Es ist schon ein Weilchen her, seit ich meinen letzten Elfen-Roman gelesen habe, aber an Alathaia und Morwenna kann ich mich noch gut erinnern. Das sind wohl Charaktere, die nicht so schnell in Vergessenheit geraten...
Wie du Morwenna darstellst, finde ich auf jeden Fall sehr stimmig. Ich hatte bei keiner Stelle das Gefühl, ihr Verhalten sei unpassend.
An Jornowell konnte ich mich hingegen gar nicht mehr erinnern. Ihn finde ich bisher total unsympathisch, aber genau das hast du wahrscheinlich auch beabsichtigt. Ich bin gespannt, wie er sich in den nächsten Kapiteln verhalten wird.

Dass du einen sehr angenehmen Schreibstil hast, weisst du bestimmt. Die Wahl der Wörter, die Länge der Sätze, die Beschreibungen ... insgesamt einfach schön zu lesen.

Mein Lieblingssatz in dem Kapitel war wahrscheinlich dieser hier:
„Meistens reichte es, wenn die Patienten erfuhren, mit wem sie es zu tun hatten, um sie abzuschrecken."
Das passt so perfekt zu meinem Bild von Alathaias Tochter.
Oh, und die beiden Wörter "unlieblich" und "Bauerncharme" haben es mir auch angetan. Beide habe ich so noch nie angetroffen.

Ich lese mit Sicherheit bald weiter. *lächelt* Toll, nicht auf das nächste Kapitel warten zu müssen.

Liebe Grüsse
Nendúiel
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