Reviews 1 bis 4 (von 4 insgesamt) für Kapitel 1:
26.09.2015 | 14:16 Uhr
zu Kapitel 1
Guten Tag, Herr Kaiser!

Die Atmosphäre, die in den ersten Absätzen bereits aufgebaut wird, stellt eine gute Einleitung zur Geschichte dar. Auf recht nüchterne und amüsante Weise wird dei Tavere eingeführt und die Leute beschrieben, die dort regelmäßig einkehren. So kommt auch beim Lesen eine recht ausgelassene Stimmung auf. Und wie jeder Fantasy-Fan weiß, kommt man nie in eine Taverne, ohne das etwas passiert. Die Reaktion der Menschen auf den ungewöhnlichen Gast ist somit überaus passend.

Hier wird übrigens sehr schön mit den Erwartungen gespielt. Zu Beginn der Geschichte dachte ich, der mysteriöse Mann, der anfängt eine Geschichte zu erzählen, sei Ramil, der nach seinen drei Verlusten verbittert wäre. Doch weder bekam ich ein komplettes Trauerspiel mit tragischem Ende, wie es heutzutage in Geschichten gerne vorkommt, sondern tatsächlich war Tekkai der Erzähler, der eigentlich eher ein Nebencharakter zu sein schien. Dann wiederum ist sein Name der Titel der Geschichte. Eventuell könnte man den Überraschungseffekt ausbauen, wenn man einen anderen Titel wählt. Denn so kann man sich bei genauerem Nachdenken denken, dass Tekkai doch mehr sein wird als nur ein Nebencharakter.

Nichtsdestoweniger ist es Kritik auf hohem Niveau. Der durchgehende Erzählstil in Form einer Nacherzählung durch Tekkai ist gut gewählt und durch die regelmäßigen Einwürfe der nicht ganz so gebildeten Zuhörer geht diese, nennen wir es Lagerfeueratmosphäre, nie verloren. Man fühlt sich beiweilen selbst wie ein interessierter Zuhörer in der Kneipe. Zumal die Geschichte mit bekannten Elementen aufwartet, wie einer Liebesgeschichte und Prinzen, aber mit Wendungen fesselt, mit denen man dann doch nicht gerechnet hätte. In einer Zeit, in der Dark Fantasy ein recht beliebtes Genre ist, gibt es wenige Geschichten, in denen es trotz Mühen ein für alle befriedigendes Ende gibt. Insofern fand ich das Ende der Geschichte herrlich erfrischend. Obwohl Ramil ob seines naiven Gebahrens mehrmals alles verliert, zahlen sich seine guten Taten letztlich doch aus. Einen Großteil seines Vermögens hat er sich selbst verdient und unzählige folgen ihm bereitwillig.

Da Tekkai sich aber letztlich doch als einsichtig herausstellt, trotz seiner Hitzköpfigkeit, frage ich mich, ob die Bemerkung Sinn ergibt, dass der Prinz nicht damit rechnet, dass es auch Leute gibt, die ihm "Böses wollen". Letzlich schienen es am Ende alle gut mit Ramir zu meinen. Die Könige, sein Bruder und auch Tekkai. Vielleicht ist es aber auch Tekkais Gewissen, dass aus seiner Erzählung heraus spricht. Immerhin hatte er, wenn auch indirekt, durch seinen Hitzkopf Teil an Ramirs Misere. Und eines stimmt: Ramir hatte mit einigen Dingen nicht vorab gerechnet. Da fehlte wohl teils einfach Lebenserfahrung. Die kommt nunmal erst mit der Zeit.

In der Tat, das war eine Erzählung, die das Lange Zuhören, oder in meinem Fall lesen, wert war. Es ist schön mal eine Geschichte zu lesen, in der die Charaktere trotz ihrer Schwächen in der Lage sind, vernünftig zu denken und nach einer Lösung für ihre Probleme suchen, ohne Gleich Waffengewalt und den Kampf um die Ehre zu bemühen. Sowohl vom Inhalt als auch vom Erzählstil her beeindruckend!

LG
Nick
Antwort von Ace Kaiser am 26.09.2015 | 21:00:58 Uhr
Guten Tag, Herr Kaiser!
Ace: Guten Tag, Herr Eldridge.
Ich weiß nicht, wie Sie es sehen, aber ich habe nichts gegen ein Du. Sollten Sie allerdings auf einem Sie bestehen, akzeptiere ich das.


Die Atmosphäre, die in den ersten Absätzen bereits aufgebaut wird, stellt eine gute Einleitung zur Geschichte dar. Auf recht nüchterne und amüsante Weise wird dei Tavere eingeführt und die Leute beschrieben, die dort regelmäßig einkehren. So kommt auch beim Lesen eine recht ausgelassene Stimmung auf. Und wie jeder Fantasy-Fan weiß, kommt man nie in eine Taverne, ohne das etwas passiert. Die Reaktion der Menschen auf den ungewöhnlichen Gast ist somit überaus passend.
Ace: Zumindest nicht, wenn die Kamera des Erzählers zugegen ist.


Hier wird übrigens sehr schön mit den Erwartungen gespielt. Zu Beginn der Geschichte dachte ich, der mysteriöse Mann, der anfängt eine Geschichte zu erzählen, sei Ramil, der nach seinen drei Verlusten verbittert wäre. Doch weder bekam ich ein komplettes Trauerspiel mit tragischem Ende, wie es heutzutage in Geschichten gerne vorkommt, sondern tatsächlich war Tekkai der Erzähler, der eigentlich eher ein Nebencharakter zu sein schien. Dann wiederum ist sein Name der Titel der Geschichte. Eventuell könnte man den Überraschungseffekt ausbauen, wenn man einen anderen Titel wählt. Denn so kann man sich bei genauerem Nachdenken denken, dass Tekkai doch mehr sein wird als nur ein Nebencharakter.
Ace: Ich gebe zu, ich habe mit dem Gedanken gespielt, Ramil erzählen zu lassen. Die Geschichte wäre davon nicht berührt worden.  Sie wäre genauso abgespult worden. Aber dann entschied ich mich für Tekkai. Der brauchte noch etwas Ruhm und Legende. ^^ Und deshalb werde ich wohl auch beim Titel bleiben...



Nichtsdestoweniger ist es Kritik auf hohem Niveau. Der durchgehende Erzählstil in Form einer Nacherzählung durch Tekkai ist gut gewählt und durch die regelmäßigen Einwürfe der nicht ganz so gebildeten Zuhörer geht diese, nennen wir es Lagerfeueratmosphäre, nie verloren. Man fühlt sich beiweilen selbst wie ein interessierter Zuhörer in der Kneipe. Zumal die Geschichte mit bekannten Elementen aufwartet, wie einer Liebesgeschichte und Prinzen, aber mit Wendungen fesselt, mit denen man dann doch nicht gerechnet hätte. In einer Zeit, in der Dark Fantasy ein recht beliebtes Genre ist, gibt es wenige Geschichten, in denen es trotz Mühen ein für alle befriedigendes Ende gibt. Insofern fand ich das Ende der Geschichte herrlich erfrischend. Obwohl Ramil ob seines naiven Gebahrens mehrmals alles verliert, zahlen sich seine guten Taten letztlich doch aus. Einen Großteil seines Vermögens hat er sich selbst verdient und unzählige folgen ihm bereitwillig.
Ace: Ich gestehe, ich bin ein Freund von Humor und Lachen. Ein wenig Spaß muss man halt immer haben können, deshalb verzichte ich auch eher selten auf Happy Ends oder positive Geschichtsverläufe.
Dass ich ein paar Klischees bemüht habe, vor allem rund um die Kneipe, hat mir übrigens einen Heidenspaß gemacht. ^^


Da Tekkai sich aber letztlich doch als einsichtig herausstellt, trotz seiner Hitzköpfigkeit, frage ich mich, ob die Bemerkung Sinn ergibt, dass der Prinz nicht damit rechnet, dass es auch Leute gibt, die ihm "Böses wollen". Letzlich schienen es am Ende alle gut mit Ramir zu meinen. Die Könige, sein Bruder und auch Tekkai. Vielleicht ist es aber auch Tekkais Gewissen, dass aus seiner Erzählung heraus spricht. Immerhin hatte er, wenn auch indirekt, durch seinen Hitzkopf Teil an Ramirs Misere. Und eines stimmt: Ramir hatte mit einigen Dingen nicht vorab gerechnet. Da fehlte wohl teils einfach Lebenserfahrung. Die kommt nunmal erst mit der Zeit.
Ace: Oh, die Volgir wollten ihm eine Menge Böses. Und Tekkai wollte ihm auch Böses, aber ohne es zu beabsichtigen. Der gute Ramil war damals einfach noch zu "grün" und zu unerfahren.


In der Tat, das war eine Erzählung, die das Lange Zuhören, oder in meinem Fall lesen, wert war. Es ist schön mal eine Geschichte zu lesen, in der die Charaktere trotz ihrer Schwächen in der Lage sind, vernünftig zu denken und nach einer Lösung für ihre Probleme suchen, ohne Gleich Waffengewalt und den Kampf um die Ehre zu bemühen. Sowohl vom Inhalt als auch vom Erzählstil her beeindruckend!
Ace: Ich gebe zu, abgesehen vom Ende hat sich die ganze Geschichte beim Schreiben ergeben. Und da blieb es irgendwann nur noch die zwingende Option, dass sich alle zusammenraufen... Gewalt, Tod und Duelle standen da außen vor. Die hatte man ja auch zur Genüge mit den Volgir...
Ich bedanke mich für das große Lob. ^^V


LG
Nick
Gruß zurück,
Ace
Yril (anonymer Benutzer)
14.04.2015 | 22:33 Uhr
zu Kapitel 1
Hallöchen,
Deine Kurzgeschichte war eine wundervolle Überraschung. Ich habe sie nur angeklickt, weil sie bei meinen Lesetipps auftauchte und ich prinzipiell in alles reinlese, was keine Kurzbeschreibung hat. Und tadah, ich wurde mal für meine Neugier belohnt. Es war nicht wirklich das, was ich bei Fantasy erwarte, sondern besser, da origineller. Das Ganze hat ja eher etwas von einem Märchen, ist aber durch die Rahmenhandlung in der Taverne interessanter und lustiger. Ich musste ein paar mal wirklich grinsen, bei den schönen Erklärungen, die die "Gebildeteren" auf ihre Fragen bekommen haben. Die Ironie gibt dem Ganzen das gewisse Etwas.
All diese kleinen Unterschiede zu üblichen Erzählungen und dein wunderbarer Schreibstil, haben die Geschichte zu einer wirklichen Lesefreude gemacht, obwohl ich es mit Märchen und Happy Ends eigentlich nicht so habe.

In diesem Sinne, vielen Dank, du hast mich vor einer ordentlichen Portion Frust gerettet, weil ich schon die Hoffnung aufgegeben hatte, heute noch eine schöne Geschichte zu finden und ich freue mich schon darauf, mir deine anderen Geschichten anzusehen, sobald ich die Zeit dazu finde.
Viel Spaß noch beim Schreiben und liebe Grüße :)
Antwort von Ace Kaiser am 15.04.2015 | 18:31:18 Uhr
Hallöchen,
Ace: Tindalos.


Deine Kurzgeschichte war eine wundervolle Überraschung. Ich habe sie nur angeklickt, weil sie bei meinen Lesetipps auftauchte und ich prinzipiell in alles reinlese, was keine Kurzbeschreibung hat.
Ace: Sie hat keine Kurzbeschreibung? Ups... Na, wenigstens hat es sich gelohnt. ^^


Und tadah, ich wurde mal für meine Neugier belohnt. Es war nicht wirklich das, was ich bei Fantasy erwarte, sondern besser, da origineller.
Ace: Na, da sage ich doch danke für das Kompliment. ^^


Das Ganze hat ja eher etwas von einem Märchen, ist aber durch die Rahmenhandlung in der Taverne interessanter und lustiger. Ich musste ein paar mal wirklich grinsen, bei den schönen Erklärungen, die die "Gebildeteren" auf ihre Fragen bekommen haben. Die Ironie gibt dem Ganzen das gewisse Etwas.
Ace: Das hat mir auch viel Spaß gemacht zu schreiben. ^^


All diese kleinen Unterschiede zu üblichen Erzählungen und dein wunderbarer Schreibstil, haben die Geschichte zu einer wirklichen Lesefreude gemacht, obwohl ich es mit Märchen und Happy Ends eigentlich nicht so habe.
Ace: Auch dafür vielen Dank. Das ist ein großes Kompliment. ^^


In diesem Sinne, vielen Dank, du hast mich vor einer ordentlichen Portion Frust gerettet, weil ich schon die Hoffnung aufgegeben hatte, heute noch eine schöne Geschichte zu finden und ich freue mich schon darauf, mir deine anderen Geschichten anzusehen, sobald ich die Zeit dazu finde.
Ace: Wühl Dich einmal durch. Sei mein Gast. Und: Gern geschehen. ^^V Da bist Du übrigens nicht der Erste, der sinngemäß so etwas über meine Geschichten sagt. ^^


Viel Spaß noch beim Schreiben und liebe Grüße :)
Ace: Danke, werde ich haben. ^^ Ich sehe Dich dann bei meinen anderen Geschichten...
18.03.2015 | 22:14 Uhr
zu Kapitel 1
Lieber Ace!
Die Historie der Taverne ließ mich schon zum ersten Mal schmunzeln.
A ja, keine Raumschiffe sondern Pferde! Viel besser!
Die Beschreibung der Gäste und deines pferdelnden „Helden“ fand ich sprachlich ausnehmend gut gelungen.

Ich dachte ja bis fast zum Schluss, der Tenor und Alleinunterhalter wäre Ramil.
Wie schön, dass ihm alle folgen wollten, als er alles aufgab, das spricht für Ramil und ist ein schöneres Geschenk als wie Geld und Gold.
Die Moral von der Geschichte: Klammere nicht an Menschen und Besitz, dann wird dir mehr geschenkt als du verloren glaubtest.

Die Erzählung in der Erzählung ist köstlich geschrieben, voll feiner Ironie und intelligentem Witz.
Super natürlich immer deine Erklärungen, die sogar dann die Gebildeten unter dem Volk verstehen ;)
Die strukturieren die lange Geschichte auch, sind wie Kapitel in der Legende. Ein stilistischer Kunstgriff.

Ich fand das sehr romantisch, dass Liebe wichtiger war als jeder Besitz und selbst Königreiche, und dass diese Einstellung dann auch belohnt wurde.
Für jeden einzelnen der ehrenwerten Helden.
Sogar der Schankknecht wurde schlussendlich wertgeschätzt.

Mit dieser Geschichte hast du dich wirklich übertroffen.
Inhaltlich ganz mein Geschmack, aber auch stilistisch ein sehr talentiertes Werk.
Lieben Gruß!
Sparrow
Antwort von Ace Kaiser am 19.03.2015 | 18:03:17 Uhr
Lieber Ace!
Ace: Hi, Sparrow. ^^

Die Historie der Taverne ließ mich schon zum ersten Mal schmunzeln.
A ja, keine Raumschiffe sondern Pferde! Viel besser!
Die Beschreibung der Gäste und deines pferdelnden „Helden“ fand ich sprachlich ausnehmend gut gelungen.
Ace: Danke dafür. Das floss allerdings so aus mir raus, als nicht mehr feststand als das Ende. ^^


Ich dachte ja bis fast zum Schluss, der Tenor und Alleinunterhalter wäre Ramil.
Wie schön, dass ihm alle folgen wollten, als er alles aufgab, das spricht für Ramil und ist ein schöneres Geschenk als wie Geld und Gold.
Die Moral von der Geschichte: Klammere nicht an Menschen und Besitz, dann wird dir mehr geschenkt als du verloren glaubtest.
Ace: Gut erkannt. ^^ Ursprünglich sollte Ramil alleine zu Tekkai gehen, aber mittendrin merkte ich: Das geht nicht. Selbst wenn er es nicht will, wird ihn jemand begleiten wollen. Und wenn das erstmal losgeht... Nun, wir haben es gesehen. ^^


Die Erzählung in der Erzählung ist köstlich geschrieben, voll feiner Ironie und intelligentem Witz.
Super natürlich immer deine Erklärungen, die sogar dann die Gebildeten unter dem Volk verstehen ;)
Die strukturieren die lange Geschichte auch, sind wie Kapitel in der Legende. Ein stilistischer Kunstgriff.
Ace: *lach* Ich hatte nichts dergleichen geplant. Ich wollte eigentlich nur ein paar der Gäste vorführen und als Kontrast den Schankknecht stilisieren. ^^


Ich fand das sehr romantisch, dass Liebe wichtiger war als jeder Besitz und selbst Königreiche, und dass diese Einstellung dann auch belohnt wurde.
Für jeden einzelnen der ehrenwerten Helden.
Sogar der Schankknecht wurde schlussendlich wertgeschätzt.
Ace: Es muss halt nur der Richtige kommen. ^^V


Mit dieser Geschichte hast du dich wirklich übertroffen.
Ace: Whoa, das ist ein großes Lob. Danke.

Inhaltlich ganz mein Geschmack, aber auch stilistisch ein sehr talentiertes Werk.
Lieben Gruß!
Sparrow
Ace: Nochmals, vielen lieben Dank, Sparrow. Das ist echt ein riesiges Lob. ^^
18.03.2015 | 14:59 Uhr
zu Kapitel 1
Hallo Alex!

Am Anfang der Geschichte dachte ich noch...das klingt wie viele deiner anderen Storys , sehr technisch , etwas langatmig (schlag mich jetzt bitte nicht) und so. Aber am Ende ist es eine Art Märchen geworden, bei der Tekkai der eigentliche Held ist. Er hat sich als wahrerer Freund bewiesen und eine Frau, die er nur aus Pflichtgefühl heiraten wollte an den Mann abgegeben, der sie wirklich liebte. Ein Märchen ist es für mich deshalb, weil es in der Realität kaum vorstellbar ist.

LG betty
Antwort von Ace Kaiser am 18.03.2015 | 18:12:15 Uhr
Hallo Alex!
Ace: Hi, betty. ^^

Am Anfang der Geschichte dachte ich noch...das klingt wie viele deiner anderen Storys , sehr technisch , etwas langatmig (schlag mich jetzt bitte nicht) und so.
Ace: Dich schlagen? Niemals. Weder verbal, noch anders. ^^ Aber... technisch? o_O

Aber am Ende ist es eine Art Märchen geworden, bei der Tekkai der eigentliche Held ist.
Ace: Das war vor allem für mich eine große Überraschung...

Er hat sich als wahrerer Freund bewiesen und eine Frau, die er nur aus Pflichtgefühl heiraten wollte an den Mann abgegeben, der sie wirklich liebte.
Ace: Nicht nur Pflichtgefühl. Es hatte auch diplomatischen Nutzen für sein Land. Und nur weil der übertragen werden konnte... Das ist aber beinahe schon eine andere Geschichte. ^^

Ein Märchen ist es für mich deshalb, weil es in der Realität kaum vorstellbar ist.
Ace: Das ist falsch formuliert. Du hättest schreiben sollen: Kaum beobachtbar. Denn ganz davon abgesehen, was Vorstellungskraft ist, ich kann und will glauben, dass es so etwas unter Menschen tatsächlich gibt und gab. ^^


LG betty
Ace: Danke für den ersten Review. ^^V