Anzeigeoptionen  Review schreiben Regelverstoß melden Sortieren 
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 
Autor: Rune
Reviews 1 bis 7 (von 7 insgesamt):
19.07.2020 | 21:23 Uhr
Schöne kleine Geschichte, die mir gut gefällt. Ebenso wie dein Schreibstil. Du beschreibst alles in vielen kleinen Details (besonders das mit dem Schmieden) und doch wirkt es nie langweilig. Da könnte ich ewig so weiterlesen ...
02.02.2016 | 21:23 Uhr
Hallo Rune,
hab auch deine zweite Geschichte gefunden und bin erneut begeistert! Besonders deine Liebe zum Detail lässt die Geschichte ganz wunderbar zum Leben erwachen. Ich finde es großartig das du für den One-Shot so viel Recharchiert hast und all die kleinen Informationen quasi nebenbei einfließen lässt.
Auch Peter und Nightingale hast du wieder großartig getroffen und auch Oxly, zugegebener Maßen eine meiner Lieblingsfiguren, finde ich gut gelungen.
Ich hoffe du hast noch ein paar Ideen für weitere Geschichten über unseren Lieblingszauberlehrling!
liebe Grüße
Hutschu
Wetterleuchten (anonymer Benutzer)
03.09.2015 | 19:39 Uhr
Hallo Rune,

wieder möchte ich mich als erstes tief vor die verneigen, um deinen erstklassigen Schreibstil zu preisen. Du hast mich schon als Fan gewonnen.

Besonders gut gefallen hat mir diesmal die Ausführlichkeit, mit der du die Probleme beim Schmieden beschreibst. Wo kriegst du nur solche Informationen her? Ich habe jeden ernsthaft mit Peter mit gelitten.
Den Troll fand ich sehr gut gelungen. Er erschien sehr lebhaft vor meinem "geistigen Auge".

Einen kleinen Rechtschreibfehler habe ich gefunden: " Dann merkte Oxley ebenfalls, dass ich nicht schief. " Da fehlt lediglich ein l.

Ich freue mich darauf noch mehr von dir zu lesen und hoffe du schreibst weiter fleißig an den "Flüsse von London" FanFiktions.

LG, Wetterleuchten
27.03.2015 | 00:09 Uhr
Hallo Rune!

Zunächst mal sollte ich vielleicht sagen, dass es schon eine Weile her ist, dass ich Broken Homes gelesen habe. Genauer gesagt war das eine Woche nach Erscheinungstermin, und danach habe ich es verliehen (und bisher nicht wieder bekommen), weshalb mir einige Details leider nicht mehr so genau im Kopf sind.
Trotzdem, oder gerade deswegen, hat mir dein Oneshot großen Spaß gemacht, danke dafür!

Die Idee mit dem vulkanischen Gruß - super! Mir würde es wohl wie Peter gehen, der sich beinahe bepinkelt hätte, als Nightingale die Geste das erste Mal vorgeführt hat.
Überhaupt - Peter! Ich fand deine Charakterisierung großartig, ich kann keinen wirklichen Unterschied zu Aaronovitchs Peter feststellen. Okay, ich kenne Peter nur im englischen Original und weiß nicht, ob er auf deutsch nicht irgendwie anders rüberkommt, aber ich fand ihn wirklich, wirklich gut. Seine Wortwahl, seine Gefühle, alles einfach super. Auch die Bemerkung über die Brücke könnte von Aaronovitch selbst kommen. Ob Peter jetzt Links- oder Rechtshänder ist und wie das in den Canon passt ist mir persönlich egal, aber es schien mir in diesem Zusammenhang durchaus passend, auch, dass das ganze von seiner Mutter ausging.

Das Schmieden fand ich eine echt schöne Idee, vor allem hast du es Peter wirklich nicht leicht gemacht. Meine Hände taten von der Beschreibung der Blasen beinahe weh.
Die Beziehung zu Nightingale fand ich auch schön gemacht. In gewisser Weise hat mich das ganze an die kurze Szene im, ich glaube zweiten Band, erinnert, als Peter und Nightingale sich beinahe umarmt hätten, hätten sie nicht rechtzeitig daran gedacht, dass sie Engländer sind. Allerdings haben sich in deinem OS beide weiterentwickelt und geben ihre Gefühle zumindest ein bisschen zu. Das fand ich gut, denn Menschen entwickeln sich eben, und da Oxley ja eh bereits die Katze aus dem Sack gelassen hat ("Er liebt Sie") können sie ruhig darüber reden, dass man eben auch eine Mentor-Schüler-Beziehung beinahe gegen die Wand fahren kann, aber das es auch okay ist, danach aufzustehen und weiterzumachen.

Die Idee mit dem Brückentroll fand ich toll, und auch, dass Peter die Eltern dann nicht einfach von dannen ziehen lässt - er ist halt doch Polizist durch und durch. Dass er mal einen kleineren Hänger hat, gerade nach dem vierten Band, finde ich nur zu verständlich. Und wenn man schon unten ist, zieht einen ein schlechtes Abi eben auch nochmal runter, das ist nunmal so.

Ein oder zwei kleinere Dinge sind mir aufgefallen, das kann aber auch an mir liegen:
Zum einen die Szene, in der Peter zum Lager begleitet wird. Erst schreibst du, er wird dorthin begleitet, danach kommt ein Absatz darüber, was er glaubt, dass auf ihn zukommt, dann sagt Peter, dass er den Leuten nicht so sehr vertraut, als dass er seinen Laptop im Auto lassen würde und danach schreibst du wieder, dass er ins Lager begleitet wird. Das passt, zumindest in meinem Kopf, nicht ganz zusammen, weil er ja bereits gegangen ist. Aber wie gesagt, das kann auch an mir liegen, und stört nicht weiter.
Zum anderen schreibst du von Peters Vater als Lord Grand. Aber Peter heißt doch Grant, also mi T, mit Nachnamen, oder?

Das wars auch schon. Ich hab den Oneshot wirklich sehr gerne gelesen und hab grad gesehen, dass du noch was zu den Rivers of London hochgeladen hast - da freu ich mich. Das wandert auch gleich auf die Favoritenliste!
12.03.2015 | 22:35 Uhr
Hi,

Die Sache mit dem Schmieden ist eine coole Idee. Ich finde es gut, dass du das aufgegriffen hast, da es von Buch vier nach Buch fünf ja untergegangen ist, wo Peter doch jetzt Hughs Stäbe hat. Dass Papa Themses Flüsse schmieden können, passt irgendwie total gut in das Bild von ihnen hinein - selbst bei Oxley, der ja mal Mönch gewesen ist, kann ich mir das gut vorstellen. (Kommt wohl drauf an, ob man ein Stadtfluss oder ein Landfluss ist ... Schmieden als Hobby kann ich mir weder bei der neuen noch bei dem alten Tyburn vorstellen).

Peter macht gerade wirklich eine schwere Zeit durch. Dass er nach Broken Homes und vor Foxglove Summer so einen 'Zusammenbruch', wie ich es mal nenne, hatte, liegt irgendwo nahe.
Seine Selbstzweifel sind aber schon ziemlich stark - selbst wegen seines mittelmäßigen Schulabschlusses macht er sich noch mal fertig? Armer Peter *patpat*

Uh, ein Troll! Ausreißer unter einer Brücke! Action! Cool :)
(Ironischerweise beinhaltet mein einziger Ideenansatz für eine Rivers-FF auch Trolle *g*)

Hm, dass Peter ein umerzogener Linkshänder sein soll, finde ich ein bisschen unpassend. Passt mMn nicht wirklich zum Canon. Aber es ist ja nur eine Kleinigkeit, das finde ich nicht so störend :)

LG, Romy
10.03.2015 | 21:33 Uhr
Hach.

Was soll ich sagen? ;-)

Nachdem ich den vierten Band gelesen habe, fühlte ich mich verraten und völlig deprimiert. Und das, was Aaronowitch auszeichnet, nämlich dass ich mich eben so gefühlt habe, setzt sich in deiner Story fort. Es gibt kein großes Tamtam, kein Aufschrei des Entsetzens, sondern ein Fortsetzen des Alltags und eine Art Vortäuschen von Souveränität, wie ich es in den Büchern kennengelernt habe.
Peter wird wie so oft überrollt von den Ereignissen, handelt impulsiv und nicht unbedingt rational und "vernünftig". Du stellst ihn wie einen kleinen Jungen dar, der sich von der Hand seines Vaters losreißt, weil er ja schon so groß ist, und doch immer wieder an seine Grenzen gerät. Du thematisierst dieses Bild sogar, ohne eine wirkliche Antwort zu geben, weil es vermutlich für Peter keine bewusste Antwort gibt. Heldenverehrung lässt du es ihn nennen. Da ist etwas dran, aber es ist mehr als das, mehr, als er weiß oder wissen möchte.
Bleibt die Frage: Darf Peter nun zurück ins Folly (und heißt es nicht "das Folly"?)? Oder kann er, nachdem die Luft zwischen ihm und Nightingale sozusagen gereinigt wurde, sich seinen Ferien widmen und Selbstvertrauen gewinnen?

Die Idee mit der Lateralität ist genial...

lg, k-h
03.03.2015 | 18:59 Uhr
Hey,

also die Story ist insgesamt echt gut. Daumen hoch! :)

Meiner Meinung nach, bist du in Sachen Schreibstil seeeeehr nah an Aaronovitch dran, z.B. bei der Beschreibung der Landschaft, der Architektur, der Schmiedekunst und Co.

Was mich ein bisschen gewundert hat, dass Peter von den anderen einfach ignoriert wird, eigentlich ist er ja recht beliebt bei den Flüssen + Gefolgsleuten (wenn man von Tyburn absieht :D).

Ist interessant Peter mal so nachdenklich zu sehen, auch wenn er manchmal echt wehleidig wirkt, aber Tyburn Recht geben, mhh da habe ich Zweifel. ^^

Der Kampf mit dem Troll hat mir gut gefallen, im ersten Band wurde der Troll ja leider nicht weiter beschrieben.

Im Folgenden war ich für einen winzigen Moment schockiert, „Er liebt Sie.“ aber das hat Peter ja dann selbst geklärt ;). Ui, ui, ui, die werden ja fast sentimental :D, aber das finde ich gar nicht schlecht. Bei so einer Lehrling-Meister-Beziehung bleibt das vielleicht auch gar nicht aus und es bietet sich an das näher zu beleuchten.

Die einzige Frage die noch offen bleibt ist, warum hat Nightingale Peter jetzt weggeschickt? Oxley hatte etwas von 'Gefahrenzone' gesagt, da hätte Peter vielleicht noch mal nachhaken können.

Liebe Grüße
FivePastNine
 Anzeigeoptionen  Review schreiben Regelverstoß melden Sortieren 
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast