Autor: Nairalin
Reviews 1 bis 3 (von 3 insgesamt) für Kapitel 1:
28.02.2015 | 18:02 Uhr
zu Kapitel 1
Heya allerliebste Nairalin

Extended Edition, yes! Extra für mich. Wir sind dem Ziel der Weltherrschaft einen Schritt näher.
Ich gehe jetzt nicht mehr ganz so detailliert darauf ein, wie zuvor, da ich denke, dass die Kernaussage immer noch die gleiche geblieben ist.
Als erstes möchte ich positiv erwähnen, dass die Entwicklung der Handlung nicht mehr so gedrungen wirkt und durch ihre Ausschweifung eine wunderbare Denkzeit für den Leser offen lässt, dadurch, dass es eben einfach ein wenig gestreckter und ausformulierter ist. Auch, dass mehr Gedanken mit einfließen ist schön gemacht und verleiht dem Ganzen noch ein bisschen mehr an Tiefe und selbstverständlich Hintergrundinformation, die man zuvor nur erraten konnte. Der Appell an die Freundschaft wird dadurch noch viel deutlicher, fällt mir gerade auf. Zur Schwelle von Familie und Freundschaft. Sehr gut fand ich auch, dass wir jetzt wissen, was an Familie Erestor denn zurückgelassen hat. Das ist gut gelungen gewesen, da es die Situation noch fassbarer gemacht hat und dem ganzen aus der Schiene der Unwissenheit eine helfende Hand gereicht hat, um dem Leser ein Gesicht dafür zu geben.
Außerdem war es interessant, noch mehr auf Lomion einzugehen. Es gibt ihm noch einen tieferen Nachklang, mehr den Charakter eines Kindes und es lässt mich Verstehen aufkeimen, das ich zuvor nicht wirklich für ihn haben wollte. (Sagen wir, meine Beziehung zu ihm hat seit der HoME ein bisschen gelitten.)

Einige lobend zu erwähnende Sätze mit Interpretation, die ich nicht einfach unkommentiert stehen lassen wollte:
"so stumpfsinnig und taub wie Stein sei"
(Konjunktiv. Allein das gab schon einen Pluspunkt.) Die Autorin lenkt durch die Alliteration ein besonderes Augenmerk auf den Nebensatz, der zur weiteren Verdeutlichung ihres Charakters beiträgt, diesem dadurch einen letzten Schliff verpasst und gleichzeitig einen neuerlichen Kontrast andeutet. Auf einem Stein selbst wächst nichts, somit steht er im Gegensatz zu den Blumen, was ihm jedoch durchaus möglich ist, ist es, Wärme zu speichern und diese an andere abzugeben. Durch den Konjuktiv wird ausgedrückt, dass der Charakter selbst, dieses Bild von jemand anderem übernommen hat, sich selbst vermutlich in einem anderen, wenn nicht gänzlich unähnlichem Licht sieht.

"Ich habe von Quellen vernommen, [...]"
Das ist im Bezug zu Echtelion einfach nur genial. Das könnte auch implizieren, dass er sich einfach an den Rand seiner Quelle gesetzt hat und dieser ein bisschen zugehört hat, im übertragenen Sinne, oder eben weitergreifend darauf anspielt, dass er hier schon andeutet, dass Erestor durchaus Einfluss auf seine "Quelle" hat und diese nicht einfach unbehelligt bleibt. Egal, ob er jetzt in seinem Haus ist, oder nicht, er ist niemals einfach egal.

"[...]bezaubernde Bezeichnung[...]"
Arrrrwwwww. Ich vergöttere das Wort "Bezaubernd". Woher hast du das nur gewusst?

"[...]hoch in den wolkig-blauen Himmel[...]"
Was selbstverständlich ein Bezug zum Titel ist. Und zu den Blumen.

(Und ich dachte kurz... Moment, Lindar, dann Ecthelions Liebe zu seiner Flöte, habe ich etwas verpasst?)
Die Ausführung zu den Teleri war wunderbar und hat Erestor noch zusätzlich abgerundet, die Verbindung zu Feanors Kindheit gestärkt.

Was soll ich sagen? Jetzt bin ich vollständig begeistert.

Eine wunderbare Spezialedition, ein großer Dank an dich für dieses wunderbare Geschenk,
Avarantis
26.02.2015 | 22:06 Uhr
zu Kapitel 1
Heyho liebe Nairalin,

Alerts angeschaut und sofort geflasht von einem Wichtelgeschenk. :)
Vielen lieben Dank dafür. Da es mich gerade so in den Fingern juckt, schreibe ich dir (in Gedenken an alte Schultage) eine Interpretation, mal sehen, wie weit ich komme.

Das Drabble "Himmelsaugen" von Nairalin (ich mache das förmlich und das hier wird der letzte doofe Zwischenkommentar) befasst sich mit dem dem Wunsch des Festhaltens nach der sich entfernenden Liebe der Familie.

Die Autorin beginnt unvermittelt, mit einem schnellen Einstieg in das Geschehen und der Vorstellung des Protagonisten. Durch die Nennung seines Namens an erster Stelle versetzt sich der Leser automatisch in dessen persönliche Ansicht. Durch den eher ungewöhnlichen und nicht jedem Fan vertrauten Charakter schafft sie es, eine Transzendenz aufrecht zu erhalten, die in anderen Fällen vielleicht verloren gegangen wäre. Besonders ins Auge sticht zudem das Wort "Blumen". Blumen stehen für Wachstum und Entfaltung, die Pluralform ist verwendet, um aufzuzeigen, dass nicht nur Erestor selbst, sondern so gut wie jede Person einen Weg dieses sinnbildlichen Erwachsen-Werdens bestreiten muss. Ebenso sind Blumen gezwungen, nach einer Zeit zu verwelken, zu vergehen, was, betrachtet man den Hintergrund des Protagonisten als unsterbliches Wesen, auf jeden Fall nicht mit dessen eigenem Vergehen, sondern viel mehr mit dessen schmerzlicher Vergangenheit, welche hinter ihm liegt, zu assoziieren ist. Da er diese "andächtig betrachtet" lässt es darauf schließen, dass er dieser auf gewisse Weise hinterher trauert, gleichzeitig von ihr fasziniert ist und sich deren Bedeutung für sein jetziges Leben bewusst ist. Auch sieht er es, durch das Wort betrachtet, von der Ferne aus, was den Blumen ebenfalls einen Bezug zu seiner Familie selbst gibt, welche weit fort, nur ohne ihn, weiter "blühen", er jedoch, als stiller Betrachter, nicht mehr direkt mit ihnen involvieren kann.

Die genannten Farben, weiß und blau, sind ebenso eine genauere Untersuchung wert. Das blau ist hierbei ein Symbol für den Himmel, herauszulesen ebenfalls aus dem Titel Himmelsaugen - wir sehen den Bezug zu den Augen und dem Betrachtenden - denn die Familie, die weit entfernt lebt, lebt trotzdem unter dem gleichen Himmel und schafft dadurch eine Verbindung zu Erestor, in einer symbolisch-überwachenden Art. Auch wirkt blau in der Blumensprache zur Bedeutung "selten" herbei, was die verlorene Liebe und Wärme noch kostbarer und einzigartiger macht. Das weiß steht dabei für seine kindliche Unschuld, auf die er nun nur noch blicken kann, sie aber nicht mehr zu fassen ist, ganz gleich, wie sehr er sich dies wünscht. In weitreichender Begründung erkennt man ebenso die Farben des Hauses der Quelle, die als Ankündigung für den später auftauchenden Lord und Freund Erestors sind, herauslesen.
Das Wort "Wehmut" unterstreicht noch einmal den in dem vorangegangenen Satz stigmatisierten seelischen Schmerz des Protagonisten. Durch die Wahl dieses kann man jedoch noch eine weitreichendere Verknüpfung zu dessen charakerlicher Ausprägung sehen - "Weh" und "Mut" setzen sich zusammen, deuten jedoch an, dass Erestor durchaus letzteres einst bewies, als er seine Familie auf eigene Faust verließ. Mut ist dahingehend ein sehr starkes und ausgesprochen bezeichnendes Wort für den Protagonisten. Das "Weh", im Normalfall weniger im gewöhnlichen Sprachgebrauch auftauchend, deutet damit nur eine kleine Verletzung an, die ebenfalls wieder auf die Jugendlichkeit oder Kindlichkeit Erestors anspielt, die er dadurch hat hinter sich lassen, da es für gewöhnlich ein "Weh-Wehchen" bei kleineren Kindern impliziert.

Der Auftritt von Ecthelion und dessen Betitelung der "Blumen" als verniedlichte Form "Blümchen" wirkt zusätzlich auf diesen Eindruck. Die rhetorische Frage lässt vermuten, dass Ecthelion Erestor längst durchschaut und dessen Geheimnis beziehungsweise Andacht erkennt, respektiert jedoch seine abwehrende Haltung, welche der Protagonist durch sein plötzliches Aufrücken ausdrückt. "Gerade" impliziert einen strengen Umgang mit sich selbst in der Anwesenheit anderer, einen Charakter voll von Regeln und Ordnung, in dem wahre Gefühlsäußerung für eine perfekte Auslegung nicht anerkannt werden, schon gar nicht, Schwächen oder Sehnsüchte anderen zu offenbaren. Trotz allem übernimmt auch Ecthelion eine abgeschwächte Form der Familie und deren wachendem Blick über Erestor, so lange diese in Abgeschiedenheit von ihm leben, dadurch zu erkennen, dass seine Augen aus biologischer Sicht einen abgeschwächteren Blauton aufzeigen, jedoch wie "Stein" sind, sich also Erestors Charakter der Beharrlichkeit und Unverrückbarkeit annähern. Allerdings stehen sie noch immer für sich selbst, was im nächsten Satz durch das "schelmisch" ausgedrückt wird und Ecthelion die Note eines gewollten Späßemachers und einer guten Seele gibt, welche das "Funkeln" auch versucht, auf Erestor zu übertragen, der in komplettem Kontrast zu diesen Eigenschaften steht.
Daher ist seine Erwiderung vorhersehbar und seinem Selbst verschuldet, obgleich der Leser sehr genau bemerkt, wie er durch die rasche Antwort versucht, von sich selbst und seiner Unsicherheit und anschwellenden Trauer, aus der er so abrupt gerissen wurde, zu entrinnen, auf die ihm am effektivsten erscheinende Art. Interessant ist ebenso, wie Erestor sich gleichzeitig von der Bezeichnung als Kind (Blümchen) löst und sich selbst zum Erwachsenen (Blumen) erklärt, dies jedoch "trotzig" tut und damit wieder in sein eigentliches Schema der jugendlichen Erinnerung verfällt.
(Erstmals erwähnt die Autorin nun auch den Namen der Blumen - Vergissmeinnicht, was dem geneigten Leser natürlich schon zuvor klar war, da nur diese in Zusammenhang mit seiner Familie und der Blumensprache ihre volle Wirkung entfalten können; der Wunsch, nicht vergessen zu werden oder vielleicht sogar, selbst nicht zu vergessen, einen Teil von sich sowie einst Vertraute.)

Dass das Lachen Ecthelions nicht ansteckend wirkt, deutet nicht nur erneut auf Erestors Charakter und seine innerliche Zerrissenheit hin, sondern ebenfalls darauf, dass nichts so viel Freude ausdrücken kann, wie eine tatsächliche Begegnung mit den Eltern und etwaigen Geschwistern haben könnte. Die Freude scheint daher im allgemeinen für Erestor gedämpft und der starke Gegensatz zu Ecthelion verdeutlicht dies noch prägnanter.

Die folgenden Abschnitte wirken alle noch einmal zur Verdeutlichung des bereits Erkannten bei, geben durch die gezielte Wortwahl und dem Schwung der Emotionen jedoch noch einmal einen besonderen Unterton hinzu. Die Beziehung des Wortes "klein" und "Blümchen" lassen Ecthelion in einem ablenkenden Licht erscheinen. Da er bemüht ist, dem Protagonisten zu helfen, unterschwellig weiß, dass das eigentlich von diesem gedachte Thema diese Hilfe vereiteln wenn nicht sogar schlimmer machen würde, versucht er daher mit Humor das Augenmerk zu wechseln. Aus seinem Satz "[...], dass du sehr gestresst bist" ist ebenfalls der Grund zu sehen, weshalb Erestor sich zu seiner heilen Familie wünscht, in welcher er als Kind gelebt hat. Ein Kind kennt keine Verpflichtungen und Verantwortungen, ebenso sieht es viele Dinge mit anderen und weit weniger wertenden Ansichten, die selten Böses in den Handlungen der Personen entdecken können.

Dies wird nun ebenfalls in den nächsten beiden Sätzen aufgegriffen, indem erstmals der Fürst erwähnt wird, unter welchem Erestor dient. Lomion, Kind des Zwielichts, Tochter von Aredhel, der weißen Dame und Eol, dem Dunkelelb, eine perfide Auslegung des Charakters selbst, die noch durch Erestors Wunsch nach Kindheit verstärkt wird. Zwar gesteht er seinem Fürsten lautere Gefühle zu, doch die Autorin deutet mit ihrem vorangegangen Schilderungen bereits an, dass der Protagonist etwas Schlimmes erahnt, zumindest dessen Unterbewusstsein, was auf längerfristige Sicht sogar Auswirkungen auf ihn haben könnte, indem er die letzten Fesseln der so drastisch in den Vordergrund gerückten Kindheit sprengen muss. Dies wird ebenfalls mit dem Wunsch nach Freiheit (eine bemerkenswerte Charaktereigenschaft seiner Mutter, was den Kreis der Familie schließt) für Lomion impliziert, sowie dessen Jugend. Erestor identifiziert sich dadurch ungewollt mehr mit seinem Fürsten, als die Handlung vielleicht erahnen lassen könnte, ebenso auch dadurch, dass Lomion keine wahre Familie mehr hat. Die Vermischung der Worte "tiefe Zuneigung" und das darauffolgende "Stich der Sehnsucht" ergibt ebenfalls den Ansatz, dass Erestor selbst ebenfalls eine solche unschickliche Zuneigung, nur zu einer anderen Person, teilt, was jedoch nicht offensichtlich weiter verfolgt wird und er sich stattdessen wieder auf seine Familie besinnt, die ihm das Sehnen nach Liebe, welches der Protagonist dadurch unweigerlich ausgedrückt hat, ein wenig lindert.

Durch Ecthelions Erwähnung von Feanor, einem der Könige der Noldor, welche diesem ihr größtes Schaffen aber auch ihren größten Schmerz verdanken, wirkt hier sehr transparent und greift unglaublich viele Themen für Erestor auf. Feanor war ebenfalls ein lange geliebtes Kind und hatte zusätzlich dazu sieben Söhne, also eine heile, liebende Familie. Trotz allem musste er auf seinem Weg nach Beleriand einen nicht unwichtigen Teil davon zurücklassen, halb beabsichtigt, halb unbeabsichtigt. Das wichtigste Merkmal jedoch ist, dass Feanor sich sein Leben lang nach seiner Mutter, die als erste Elbin wahrhaftig starb, sehnte (Sehnsucht als Leitbegriff für Erestor). Somit ist Feanor trotz seines Genies immer ein wenig das trauernde Kind geblieben, welches der Protagonist hier so sehr mimt. Die Autorin greift dazu das Wortspiel für die Vergissmeinnicht zu Erinnermich auf, welches gekonnt durch Ecthelions Wörtliche Rede in Szene gesetzt wird und dem melancholischen "Bitte vergiss mich nicht" einen Hauch von einem "Du wirst dich an mich erinnern" verleiht. Somit gelingt es Ecthelion zielsicher, Erestor aus seinem abschweifenden Schmerz zu befreien und ihn ohne viele Worte auf andere Gedanken zu bringen, was dieser auch mit einer Antwort verdeutlicht.

Das letzte Berühren der Blüten läutet für den Leser ein, dass der Protagonist nun bereit ist, sich von der Erinnerung zu lösen und nicht mehr ganz so sehr in seiner Trauer zu versinken, Erestors ganz eigene Bezeichnung für die Blumen lassen wiederum an den Anfang der Geschichte zurückdenken und daran, dass seine Familie über ihn wacht und sich erinnert. Der letzte Satz zeigt noch einmal Ecthelions Erfolg und beendet damit den für Erestor eigentlich ungewöhnlichen Gefühlsausbruch.

Das Zusammenspiel der Kindheit und des eigentlichen Erwachsenseins lässt wieder vermuten, dass die größte Motivation für einen Elben immer die sein wird, seine Familie bei und um sich zu haben, in ihrer Liebe aufzugehen und ihrem Stolz gerecht zu werden. Doch ebenso können Freunde ab und an als Stütze dieser fungieren, falls es denn ein Problem des Näherkommens mit ersterer gibt.


Das war der erste Teil. Keine Panik, der zweite wird nicht so ausschweifend, den liest man mal eben so runter. ;)

Ich muss ja ehrlich zugeben, dass ich von deiner Charakterwahl überrascht war. Ecthelion und Erestor kenne ich wirklich nur sehr selten, aber es war ziemlich witzig, von den beiden zu lesen, da ich ja gerade erst über sie im Akkord geschrieben hatte.

Wuhu! Das Wort Blümchen rockt. Es rockt! Vermutlich würde es noch ein bisschen zuckriger rüberkommen, wenn klein Earendil (auch wenn er in diesem Drabble noch nicht lebt) es ausgesprochen hätte, aber auf den Gedanken bin ich nicht gekommen. Übrigens wieder eine hübsche Art der Interpretation, wenn man Blümchen in Gondolin einbaut. Eigentlich hat noch ein Cameo von Glorfindel gefehlt. So als Lord des Hauses der Goldenen Blümchen. :D
Aber der Cameo von Feanor war super und die Bezeichnung von "Erinnermich" einfach grandios und ein Wortspiel, von denen ich ja nie genug bekommen kann.

Jetzt meine einzigen Kritikpunkte: Mir waren kurz die Emotionen der beiden ein bisschen zu schnell in ihren Wechseln. Als hätten sie... keine Zeit, sie selbst zu sein, wenn du verstehst, was ich meine? Sie waren zwar charakterisiert, nur vielleicht einen Tick zu offensichtlich. (Aber das Wort schelmisch war dabei! Wuhu, ich liebe das Wort!)
Und als zweiten Punkt muss ich ehrlich zugeben, dass mir das Ende... nicht so gefällt, das ist aber, glaube ich, in dem Falle Geschmacksache. Wie erkläre ich das jetzt aber, ohne, dass es plump klingt? Es war einfach ein bisschen plötzlich und der Grund war vielleicht nicht ganz das, was man sich nach einem Gefühlsausbruch wünschst? Ich denke, das ist es gewesen.

Die besten Grüße,
Avarantis

*Edit* Besonders gut hat mir außerdem der Titel gefallen. Das ist ein hübscher Neologismus :)
25.02.2015 | 13:12 Uhr
zu Kapitel 1
Huhu,

Okay, zugegeben: Da konnte ich nicht widerstehen.
Schon wieder Erestor und Ecthelion. :D
Allerdings frage ich mich doch ein wenig, was die Himmelsaugen mit dem Mittagessen zu tun haben oder ist Ecthelion einfach nichts anderes eingefallen, um das Thema zu wechseln, damit er keine dumme Frage stellt oder gar in Gelächter ausbricht? Würde mich nach der Begegnung, die ich heute Vormittag mit ihm hatte, jedenfalls nicht wundern, wenn letzteres der Fall wäre...
Außerdem eine sehr schöne Anspielung auf das Gefühl, sich in Gondolin gefangen zu fühlen. Allerdings frage ich mich doch, wieso Ecthelion zu Erestor sagt, er könne jederzeit auch in sein Haus kommen. Für mich impliziert das, die beiden hätten auch eine freundschaftliche Beziehung zueinander, aber warum ist Erestor dann nicht von Anfang an in Ecthelions Haus... *grübel*
Schlimm, was du bzw. deine Geschichten da mit mir machen. xD Lauter Häschen!

LG
DeepSilence