Autor: Lady Sonea
Reviews 1 bis 25 (von 282 insgesamt):
Aelin (anonymer Benutzer)
24.07.2020 | 17:56 Uhr
zu Kapitel 60
Liebe Lady Sonea,

Wow! Diese Geschichte ist einfach der Hammer! Dein Schreibstil ist unglaublich gut, fehlerfrei, interessant und soooooo kreativ.
„Unter tausend schwarzen Sonnen“ war zwar die erste Fanfiktion, die ich von dir gelesen habe, aber es wird ganz ganz sicher nicht die letzte sein, vor allem da ich mich schon riesig darauf freue, mit der Fortsetzung dieser Geschichte anzufangen.

Wie du uns Akkarins Vergangenheit, seine Gefühle und seine Entwicklung näherbringst ist so so toll und man merkt bei jedem Kapitel mit wie viel Liebe und Detail du schreibst. Dadurch hat mir das Lesen sehr sehr viel Spaß gemacht und es wurde nie langweilig.

Vor allem Takan fand ich in den Büchern schon immer so sympathisch und interessant, deshalb hat es mich total gefreut, dass man in deiner Geschichte so viel über seine Vergangenheit und sein Wesen erfahren konnte.
Während des Lesens dachte ich mir manchmal nur so: "Mann Akkarin sei doch mal netter zu dem armen Takan, er will dir nur helfen!", wenn Akkarin ihn mal wieder zurückgewiesen hat, aber naja was soll man machen, Akkarin musste schwere Dinge erleiden und ist (leider) nicht der Typ, der dann darüber reden kann :) .

Dakova als Person fand ich äußerst spannend, besonders seine Beziehung zu seinem Bruder und zu Isara.
Bei Kariko hat er sich so bemüht gut dazustehen, Eindruck zu machen und ihm zu gefallen, das war eine verletzliche Seite an Dakova, die er nur selten gezeigt hat. Das fand ich auf jeden Fall super und es beweist, dass Dakova eben auch nur ein Mensch ist, der manchmal etwas Zustimmung seines Vorbildes und in dem Fall seines Bruders braucht.
Generell hat mich die Beziehung der Brüder fasziniert, da sie es in einer Welt, in der man niemandem trauen kann und jeder nur sein eigenes Wohl im Sinn hat, geschafft, ihren Zusammenhalt zu bewahren und sich sogar geschworen haben, den Tod des anderen sofort zu rächen, was sie ja auch so gefürchtet emacht hat.
Schön fand ich auch, dass Dakova Isara auf eine verdrehte, eigene Weise geliebt hat, ehrlich geliebt. Nie so, dass er sich dadurch schwächen lassen würde, aber ihr Tod war sicher nicht leicht für ihn zu verkraften.
Natürlich ist er trotzdem noch kein guter Mensch, aber diese Einblicke in sein Wesen haben mir wirklich gut gefallen.

Im Weiteren halte ich Takan als Charakter einfach für toll, sympathisch, süß etc., danke, dass du ihn mit deinen Erzählungen so gut beschrieben hast! Außerdem ist dir seine Entwicklung von eher abweisend zu einem engen Vertrauten von Akkarin sehr gut gelungen (sie werden ihre Beziehung im Laufe der Zeit sicher noch mehr vertiefen, aber dieses Vertrauen von Takan zu Akkarin ist soooo schön). Dass er Akkarin an vielen Abenden Geschichten erzählt hat, fand ich auch toll.

Akkarin hat mir sehr gut gefallen, vielleicht hätte ich mir etwas mehr Gefühle von ihm gewünscht, um manche Entscheidungen besser nachzuvollziehen, da er starke Gefühle nur nach/ bei Demütigungen und im Bezug auf Isara gezeigt hat, aber das erklärt sich natürlich dadurch, dass er bei Dakova gelernt hat, seine Gefühle zu unterdrücken. Nur beispielsweise war mir sein Übergang in „Kapitel 49 – Die Mine“ von „Mein Leben ist mir egal, wenn ich sterbe sehe ich Isara wieder“ zu „Wenn ich dieses Angebot annehme, kann ich in Frieden sterben“ etwas zu schnell, aber im Gesamten hast du es einfach toll beschrieben, wie er zu dem Mann wurde, der er jetzt ist.

Wie Akkarin empfunden hat, als er endlich zurück in seiner Heimt war und dass er sich trotzdem noch, aufgrund seines Geheimnisses, einsam gefühlt hat, hast du toll und gefühlvoll erzählt und ich konnte mich dadurch gut in ihn hineinversetzen. Er tat mir dabei so leid, er konnte Lorlen einfach nichts erzählen und konnte seine schlimmen Erlebnisse dadurch nicht aufarbeiten, was er aber eh nicht gewollt hätte, wie man ihn kennt :) ...

Die gesamte Geschichte ist so so gut, du hast einfach eine große Begabung fürs Schreiben! Ich weiß, du schreibst das vor allem für dich, aber ich wollte mich einfach mal dafür bedanken, dass du mit deinem Schreibtalent und deiner Kreativität so eine tolle Geschichte erschaffen hast und diese mit uns teilst.

So ich werde mich jetzt mal ans Lesen der Fortsetzung machen :), ich weiß, ich schreibe diese Review erst Jahre nach der Veröffentlichung und Beendigung dieser Fanfiktion, aber ich habe sie leider erst vor kurzem entdeckt und ich wollte dir einfach ein Feedback da lassen, da ich deine Geschichte wirklich begeistert verschlungen habe.

Alles Liebe
Aelin

Antwort von Lady Sonea am 25.07.2020 | 23:18 Uhr
Hallo Aelin,

Vielen lieben Dank für dein Review! Es freut mich sehr, dass diese Geschichte dich so sehr begeistert hat. Mir war es damals sehr wichtig, sie zu schreiben, um Akkarin besser verstehen zu lernen und weil er ein so faszinierender Charakter ist. Allerdings muss ich zugeben, dass einige Kapitel mich emotional sehr mitgenommen haben. Ich hielt es jedoch für wichtig, das nicht unter den Tisch zu kehren.

Takan ist mir beim Schreiben dieser Geschichte so richtig ans Herz gewachsen. In den Büchern mochte ich ihn auch, doch seine Auftritte sind nur kurz, und obwohl er eine wichtige Person in Akkarins Leben ist, bekommt man von ihm nicht viel mit. Diese Geschichte war daher auch eine gute Gelegenheit, die Beziehung der beiden näher zu ergründen und darüber zu schreiben, wie Takan von Akkarins Freund zu seinem treuen Diener wurde. Auch ich finde, dass Akkarin ihn an einigen Stellen ziemlich unfair behandelt, auch wenn das den Umständen zu verschulden ist.

Von Dakova hatte ich anfangs keine wirkliche Vorstellung, außer dass er ausgesprochen grausam sein muss. Beim Schreiben habe ich mich hauptsächlich von meinen Vorstellungen eines solchen Charakters leiten lassen. Denn eine solche Grausamkeit ist nicht mit seiner Kultur zu erklären, auch wenn das Privileg, über andere zu gebieten, grausame Aktionen fördern kann.

Hm, ich habe die Geschichte schon länger nicht mehr gelesen (ich wollte sie vor ein paar Jahren überarbeiten, habe das dann jedoch aus Zeitgründen abgebrochen), doch es kann gut sein, dass ich bei Akkarin an Stellen, die mich besonders mitgerissen habe, nicht genau genug über die Gefühle nachgedacht habe, die er in diesem Moment haben könnte. Auch, wenn er wegen Dakova seine Gefühle mehr und mehr unterdrückt, denke ich schon, dass er an einigen pivotalen Stellen, mehr davon zeigen könnte. Oder, sollte er sich seiner Gefühle nicht bewusst sein, zumindest seine Gedankengänge nachvollziehbar sind.
Egal, ob ich irgendwann die Zeit finde, die Geschichte zu überarbeiten – dieser Hinweis ist auf jeden Fall wichtig für die Zukunft – danke! :)

Nochmals tausend Dank für dein Review! Es ist immer wieder schön, wenn eine Geschichte nach so langer Zeit noch begeistert. Ich wünsche dir ganz viel Spaß mit der Fortsetzung und hoffe, dass sie dir ebenfalls gefällt.

Liebe Grüße,
Lady Sonea
01.07.2019 | 18:27 Uhr
zu Kapitel 59
Liebe Lady Sonea,

Dieses Kapitel ist unglaublich interessant, denn es vereint die zwei Welten, zwischen denen Akkarin noch steht, so gut.
Da sind die Magier, die in ihm so viel Potential und einen Anführer sehen; die die Wahrheit jedoch nicht kennen; die ihm so viele gute Charaktereigenschaften zusprechen. (Ich finde übrigens, dass sie ihm diese Eigenschaften zurecht zusprechen, nur dass sie nicht wissen, wie er diese erlangt hat bzw wie seine Entwicklung vom abenteuerlustigen Krieger zum ernsten, verantwortungsbewussten jungen Mann vollzogen wurde).
Und auf der anderen Seite ist da Takan, der den sachakanischen Teil Akkarins darstellt; der die Wahrheit kennt; der nichts mit Titeln oder den Regeln der Gilde anfangen kann; der ausspricht, dass es hierbei auch um Verantwortung und Schutz geht.
Beides zusammen genommen wird daraus irgendwie Ehre/ Ansehen und zu begleichende Schuld zugleich.

Toll geschrieben!

Liebe Grüße
Nika
01.07.2019 | 17:53 Uhr
zu Kapitel 58
Hallo meine Liebe.
Nun noch ein kurzer Zusatz-Kommentar zu diesem Kapitel:
Mir gefällt einmal mehr sehr, sehr gut wie du die verstrichene Zeit einfließen lässt, ohne zu direkt den Zeitsprung heraus zu stellen.
Auch hat mir hier sehr gut gefallen, wie du erklärst, dass Takan immer noch „Meister“ zu Akkarin sagt. Eine ganz wichtige Passage, um das Verhältnis der beiden zu verstehen.
Generell hilft diese Geschichte SEHR dabei, den späteren Akkarin zu verstehen.
Warum er Entscheidungen (wie auch hier die Kandidatur) sehr sorgfältig überlegt und abwägt. Warum er so verschlossen und distanziert erscheint. Wieso er seinen Kriegskampf unterrichtet später (mit Sonea) ganz anders gestaltet als üblicherweise gelehrt wird. Was alles zwischen ihm und Lorlen steht.

Vielen Dank dafür!
Liebe Grüße
Nika
01.07.2019 | 14:31 Uhr
zu Kapitel 56
Hallo Lady Sonea,

Ich habe beschlossen, diese Geschichte ab diesem Kapitel noch einmal zu lesen (warum ich erst bei Akkarins Rückkehr in die Gilde noch einmal einsteige, schreibe ich dir privat) und bin mal wieder erstaunt, was einem beim zweiten Lesen doch alles auffällt. Du schaffst es auf eine wunderbare Weise, die Entwicklung der Charaktere noch einmal neu zu vollziehen. Akkarin muss erkennen, nun nicht nur Takan als Freund verloren zu haben, sondern eben auch Lorlen, da er sich diese (in meinen Augen total bescheuerte) Geschichte mit dem Meditieren ausdenkt und die Wahrheit für sich behält.
Was Akkarin und Takan betrifft, so findest du wieder ganz wunderbare Formulierungen:
„Er war jetzt für Takan verantwortlich. Er musste ihm die Sicherheit bieten, die ihm nur ein Magier bieten konnte – ein Meister.“ und etwas später
„Der einzige Hinweis darauf, dass sie einst so etwas wie Freunde gewesen waren, war das vertrauliche Du, welches Takan der förmlichen Anrede offenkundig vorzog. Doch auch dieser letzte Teil ihrer Vertrautheit würde bald sterben. Wenn diese Veränderung in ihrem Verhältnis der Preis für ihre Freiheit war, dann sollte es vielleicht so sein.“

Bei Lorlen ist es hier noch nicht so offensichtlich, da in beiden Männern so viele Gefühle zusammen kommen. Bei Lorlen ja vor allem Überraschung und Freude, aber auch Unverständnis, Zorn, Ungläubigkeit und vermutlich auch sehr viel Enttäuschung. Da die Geschichte aus Akkarins Sicht geschrieben ist, kommt das noch etwas gedämpft rüber; beide wirken aber sehr unbeholfen miteinander und man kann sich kaum noch vorstellen, wie sie einst als Novizen gewesen sein müssen. Aber dieser Akkarin ist nun mal in Sachaka gestorben. Wie Akkarin ja auch selbst feststellen muss, als er sich das erste Mal wieder im Spiegel sieht und den Anblick ungewohnt und erschreckend findet. Dass er da bereits übt, seine 'Maske' zu tragen, finde ich sehr interessant und auch stimmig.

Ach, was ich auch noch unbedingt los werden muss:
Weißt du, ich finde es irgendwie total schön, dass die erste Begegnung von Sonea und Akkarin mit einer Pachi zu tun hat und sie später unter den Pachi Bäumen heiraten. Das ist ein wenig wie das „Für immer“ - nur als Baum bzw. Obst. :D Keine Ahnung, ob das in irgendeiner Form geplant war von dir (wahrscheinlich eher nicht; es hätte ja auch eine Marin sein können), aber ich fand dieses Detail irgendwie sehr, sehr schön! (Der Monk in mir jubiliert)

Liebe Grüße
Nika

Antwort von Lady Sonea am 03.07.2019 | 18:39 Uhr
Hallo Nika,

Das stimmt, wobei ich hier anmerken möchte, dass Akkarin nur glaubt, Takan als Freund verloren zu haben, weil sich ihr Verhältnis so sehr ändert. Unter der Oberfläche sind sie beide noch Freunde, auch wenn sich die Art ihrer Beziehung so dramatisch geändert hat. Klar, hier erscheint es ihnen beiden zunächst anders, weil die Veränderung so groß ist. Mit der Zeit pendelt sich ihr Verhältnis dann jedoch auf einem neuen Niveau ein und im Grunde bleibt alles beim Alten: Takan will Akkarin helfen und versucht ihn, hier und da aus der Reserve zu locken und zum Reden zu bringen, während Akkarin sich verschließt, weil er nicht reden will. Und auch weiterhin sind beide recht gut darin, einander in den Wahnsinn zu treiben :D
Ich denke, dass Sachaka auch ein großer Bonus für ihr Verhältnis ist, das sie auch jetzt noch zusammenschweißt. Letztendlich ist Takan in dieser Hinsicht Akkarins einziger Vertrauter.

Nein, die Pachi war nicht in Bezug auf meine Fortsetzung beabsichtigt. Das ist eine Referenz auf eine etwas ältere Kurzgeschichte, in der Sonea und Cery beschließen, beim nächsten Mal keine Marin sondern Pachi zu stehlen (hat etwas damit zu tun, dass Pachi für mich Äpfel und Marin Orangen sind). Da ging es mir darum, diese Geschichte mit meinem Headcanon zu verknüpfen.

Liebe Grüße,
Lady Sonea
30.06.2019 | 22:30 Uhr
zu Kapitel 57
Hallo Lady Sonea,

Danke für deine Erklärungen. Stimmt - das mit "Meister Lorlen" hab ich durch einander geworfen.

Also, Einfallslosigkeit würde ich dir in keinem Fall vorwerfen! Das ist wirklich albern. Ich mag diese Parallelen, egal ob bewusst gewollt oder unbewusst der Situation geschuldet, sehr gerne und freue mich darüber. Und wie du schon sagst: Viele Gegebenheiten, wie hier bspw das Lehren oder als ausgebildeter Magier einen Novizen aufzunehmen und zu fördern, ist nichts ungewöhnliches und kommt immer wieder vor. Auch andere Magier werden so handeln, aber du kannst natürlich nicht über ALLES, was in der Gilde passiert, schreiben, sondern fokusierst dich auf eine handvoll (Erzähl-)Charaktere, was ich sehr gut und sinnig finde.

Von daher: Alles bestens. :)

Liebe Grüße
Nika
30.06.2019 | 22:04 Uhr
zu Kapitel 44
Hallo Lady Sonea,

Noch einmal zu meinem Kommentar bezüglich der Schwangerschaft:
Als ich zum ersten Mal D2K las, war ich sehr überrascht und insgeheim auch etwas enttäuscht, dass Akkarins erste Reaktion auf Soneas Schwangerschaft die Frage ist, ob es nicht von Marika sei. Das kam bei mir sehr unsensibel an und ich hätte mir eine romantischere Erwiderung darauf gewünscht. Aber - und jetzt kommt der Bogen zu dieser Geschichte und meinem ersten Kommentar - mit dem Wissen, das man hier erlangt, kann ich seine erste Reaktion nun viel besser verstehen. Soneas Offenbarung, schwanger zu sein, muss sehr viele schmerzhafte Erinnerungen wach gerufen haben. Hinzu kommt, dass Sonea - wie Isara - in Gefangenschaft und als Sklavin von ihrem 'Meister' vergewaltigt wurde. Das muss ein Schock sein und lässt mich nun Akkarins Reaktion und Frage nach einer möglichen Vaterschaft Marikas besser verstehen.

Liebe Grüße
Nika

Antwort von Lady Sonea am 03.07.2019 | 18:38 Uhr
Hallo Nika,

Dann bin ich ja froh, dass das aus der Welt ist :)

Liebe Grüße,
Lady Sonea
30.06.2019 | 18:22 Uhr
zu Kapitel 28
Hallo Lady Sonea,

Ich meinte damit, dass sich Akkarin (sowohl im Buch als auch in deiner Geschichten) gegenüber Sonea auch recht harsch und zurückweisend benimmt als sie gemeinsam in der Verbannung in Sachaka sind. Ich finde, im Roman wird nicht wirklich klar, weswegen er sich so verhält. Ich dachte damals, er ist halt einfach so. Dass er das aber macht, um seine Gefühle gegenüber Sonea zu verbergen und sie so auf Abstand zu halten, ist mir erst durch die weitere Entwicklung der Story (plötzlich küssen sie sich und werden ein Paar) und vor allem durch deine Geschichte, die aus Sicht Akkarins geschrieben ist, klar geworden. :)
Ich hoffe, du weißt jetzt, was ich meine. Natürlich waren seine Beweggründe damals mit Isara ganz andere. Bei Isara ist es ihm verboten, ihr zu nah zu kommen oder mit ihr zu reden, wann es ihm beliebt. Da ist es ein Selbstschutz um zu Überleben. Bei Sonea ist es auch eine Art von Selbstschutz, aber ich glaube, eher aus der Motivation heraus, dass er glaubt, Sonea (oder generell Liebe) gar nicht verdient hat.

Liebe Grüße
Nika

Antwort von Lady Sonea am 03.07.2019 | 18:37 Uhr
Hallo Nika,

Ich weiß jetzt leider nicht mehr, auf welche Reviewantwort du dich beziehst, das ist auf dieser Seite echt nicht sehr intuitiv gestaltet, aber deine Erklärung ergibt für mich Sinn. Im Buch ist es nicht so gedacht, dass man sofort begreift, warum er so harsch zu Sonea ist. Das wäre ja langweilig, wenn immer alles sofort selbsterklärend wäre. Und ein bisschen entmündigend gegenüber den Lesern. Ich glaube, ich habe damals gedacht, dass er wütend ist, weil sie ihm gefolgt ist, und das ist ja auch ein Teil der Wahrheit. Dass seine Gefühle für sie das verstärken, kann man zu diesem Zeitpunkt nicht erahnen, auch wenn Gefühle angedeutet werden. Aber hier würde man, ohne seinen Charakter zu kennen, denken, dass dies seiner schlechten Laune eigentlich entgegenwirken müsste.
Solche scheinbaren Diskrepanzen finde ich in Geschichten super spannend.
Sonea weist er aus sehr vielen Gründen zurück. Dass er nicht glaubt, sie verdient zu haben, Furcht vor seiner dunklen Seite, Schuldgefühle, weil er sie in Gefahr bringt, aber auch der Schutz vor weiterem Herzschmerz. Aber das ist Thema von Teil 3 :)

Liebe Grüße,
Lady Sonea
04.05.2019 | 23:43 Uhr
zu Kapitel 3
Jetzt habe ich endlich weitergelesen und bin sehr beeindruckt.

Mir gefällt sehr das Bild, das du in dieser Szene malst; wie Dakova mit seinen Dienern lebt, wie sich solch ein Abendessen gestaltet. Aber auch sehr interessant finde ich natürlich Akkarins Geschichte, und schade, dass seine Suche gescheitert ist. Ebenso die Ausführlichkeit finde ich sehr gut und in ihrem Maß genau richtig; sie langweilt nicht mit Nebensächlichkeiten, wie es bei einem echten Gespräch vielleicht der Fall wäre. (Und auch in manchen Dialogen, wie es mir scheint, vielleicht habe ich bisher aber auch nur nicht darauf geachtet.)

Die Stelle mit Dakovas Bettsklavin fand ich ... Sie hat mich neugierig gemacht, darauf, wie das Verhalten zwischen Dakova und ihr oder auch den anderen Dienern aussieht ... äh Sklaven? Doch das werde ich ja in den nächsten Kapiteln hoffentlich erfahren.
Als sie ihren Kopf in Dakovas Schoß legte, kam in mir unweigerlich die Frage auf, inwieweit oder ob das überhaupt auf Freiwilligkeit basiert, und jetzt bin ich neugierig geworden. ^^

Sehr überrascht hingegen bin ich noch immer von der (durch dein Vorwort nicht ganz) unerwarteten Wendung, als Dakova Akkarin nicht gehen ließ und bin jetzt sehr gespannt.

Ich bin noch nicht sehr geübt im Review-Schreiben, aber ich hoffe, es passt so.
Nun werde ich auf jeden Fall weiterlesen.
01.05.2019 | 22:51 Uhr
zur Geschichte
Hallo Lady Sonea,
ich bin auch ein kleines Akkarin-Fangirl und habe deine Geschichte genossen.
Man spürt beim Lesen, dass du dir sehr viele Gedanken zu der Sklavenmentalität und den Traditionen der Wüste gemacht hast. Der "Mindset" Isaras hat mir eine Liebesgeschichte beschehrt, die ich so noch nie gelesen habe.
Mit deinem Blick für Details stehst du der ursprünglichen Trilogie in Nichts nach. Es hat sich beim Lesen einfach sehr nach Canavans Welt angefühlt, was ich als großes Kompliment meine.
Und auch wieder nicht, denn mir waren Canavans Bücher stellenweise langatmig oder irgendwie belanglos, was mir auch hier passiert ist. Vielleicht sind diese ganzen Details Perlen vor mir als Sau... wer weiß :)
Manchmal habe ich beim Lesen auch gedacht, "Ah, da ist sie zu zaghaft mit ihrem Liebling Akkarin." Auch Canavan war was explizite Szenen anging eher zurückhaltend, aber bei Akkarins Zeit als Sklave habe ich doch ab und zu gedacht, warum empfindet er das jetzt als so furchtbar? Mir waren seine Reaktionen nicht gerechtfertigt angesicht dessen, was du mir über sein Leiden gezeigt hast.
Ich weiß Game of Thrones ist da ein recht krasses Kaliber, aber da wird keiner geschohnt und ich glaube denen, dass ihnen die Hand zittert nach einem Tag oder ich freue mich wenn Jamie Lannister mal wieder rasiert und ohne Dreckkrusten dasteht und nicht mehr nach seinen eigenen Exkrementen riecht, eben weil ich ihn so lange in seinem Elend gesehen habe.
Die Zeit als Sklave hat tiefe Spuren bei Akkarin hinterlassen, was mich damals immer sehr fasziniert hat, aber in deiner Geschichte hätte ich daher auch Dinge erwartet, die diese Spuren hervorrufen. (SPOILER) Als er seine Geliebte und Dakovas zusehen musste durch den Blutstein, war das großartig. Da habe ich es gespürt, habe mich mit geschämt und war mit ihm erregt/entsetzt. Die Szenen mit der Leine? Hat mich kalt gelassen, obwohl sie für Akkarin furchtbar war. Da fehlten mir Details.
Es muss nicht Gore sein, aber teilweise war mir das Geschehen zu vage und dadurch blutleer.

Erwähnen möchte ich noch, dass ich deine Rechtschreibung und Grammatik super fand. Fehler sind mir sehr wenige aufgefallen und das ist keine Selbstverständlichkeit.
Alles in Allem, vielen Dank für die gute Unterhaltung, solides Handwerk und das Befriedigen des Fangirls in mir.

man liest sich
huxley

Antwort von Lady Sonea am 02.05.2019 | 06:33 Uhr
Hallo huxley,

Zunächst einmal danke, dass dir die Geschichte als solches gefällt.

Ohne Passagen zu nennen, die du langweilig fandest, kann ich leider schlecht dazu Stellung nehmen. Allgemein kann ich jedoch sagen, dass scheinbar ‘langweilige’ Kapitel in der Regel zur Charakterentwicklung dienen. Wenn die ganze Zeit nur Action ist und die Handlung vorangetrieben wird, gehen bestimmte Details der Charakterentwicklung unter.

Ansonsten findet auch nicht jeder Leser alles an einer Geschichte interessant. Das zu schaffen ist für einen Autor unmöglich und ich kann und will es auch nicht jedem rechtmachen.

Auch wären ein paar Beispiele, wo dir Szenen nicht explizit genug waren, sehr hilfreich! Um bei deinem Beispiel mit der Leine zu bleiben, finde ich nicht, dass es da großer Erklärungen bedarf, weil das nun einmal eine eindeutige Demütigung eines Menschen ist. Erwähnenswert wäre allenfalls gewesen, würde Akkarin dabei etwas empfinden, was die meisten Menschen dabei in der Regel nicht empfinden würden wie z.B. sexuelle Erregung.

Allerdings bin ich auch ein wenig schockiert, dass es scheinbar Leser gibt, die explizite Szenen brauchen, um sich in einen Charakter hineinzuversetzen. Ich habe mich damals bewusst gegen ein AVL-Rating entschieden, weil das weder meinen Interessen entspricht noch meine Zielgruppe umfasst, und mir ist auch nicht daran gelegen, Game of Thrones nachzueifern.
Gewalt braucht nicht explizit zu sein. Häufig reichen Andeutungen und den Rest erledigt das Kopfkino. Deswegen habe ich mich an vielen Stellen bewusst dagegen entschieden. Schade, dass das für dich nicht funktioniert hat.

Danke, dass dir die Geschichte ansonsten gefallen hat, auch wenn es keine AVL-Geschichte war.

Liebe Grüße,
Lady Sonea
30.04.2019 | 08:10 Uhr
zu Kapitel 47
Huhu Lady Sonea,

nachdem ich 'Unter tausend schwarzen Sonnen' Mitte letzter Woche entdeckt und trotz Zeitmangel regelrecht durchgesuchtet habe, dachte ich mir, dass ich dir nach einem solch bedeutenden Kapitel mal ein Review da lasse, obwohl ich eigentlich nicht so der Typ Leserin bin, die gerne kommentiert.
Ich bin absolut begeistert - ich liebe diese Story und habe unglaublich mit Akkarin mitgelitten. Du hast einen unglaublich tollen Schreibstil, was die Kapitel sehr leicht zu lesen machte und trotz der Tatsache, dass sie teilweise nicht kurz sind, dachte ich mir eigentlich immer am Ende: 'Huch, schon wieder vorbei? Auf zum nächsten.' Die Story ist absolut keine leichte Kost, aber dennoch wirklich sehr toll umgesetzt, vor allem Akkarins Gedanken- und Gefühlswelt sowie die nachvollziehbare Veränderung, die er im Laufe der Jahre durchmacht. Immerhin hat er Schreckliches während seiner Zeit in Sachaka erlebt, was nun einmal nicht spurlos an einem Menschen vorbeigeht. Dakovas und Karikos Versuche, die Ichani gegen Kyralia zu vereinen, was dann nicht so funktioniert, wie sie es wollen, weil ständig einer mit einem anderen im Clinch liegt, sind wirklich durchaus amüsant anzusehen. Aber ich glaube ich hätte ganz gerne noch mehr von Rikacha gelesen, bevor er fast alles verloren hat und dann schließlich zu dem Ichani geworden ist, den wir durch die Bücher kennen. Auf jeden Fall bin ich gespannt, ob er noch einen Auftritt haben wird. Dakova ist ein wirklich gut geschriebener Antagonist und nachdem er eigentlich immer so gewirkt hat, dass seine Sklaven für ihn in der Regel recht austauschbar sind, habe ich mich wirklich gefreut zu lesen, dass ihm Isara prinzipiell nicht egal ist, dass sie ihm wichtig ist. Ob das nun aus Besitzgier oder anderen Gründen so ist, lasse ich jetzt mal dahingestellt, aber es verleiht ihm doch wieder etwas menschliches, dass er sie nicht einfach nur als austauschbare Bettsklavin betrachtet. Vor allem seine Reaktion nachdem Akkarin ihm gesagt hat, dass sie schwanger ist und die nachfolgende Beerdigung des Fötus fand ich wirklich gut umgesetzt.
Im letzten Kapitel hat es mir fast schon das Herz gebrochen, als Isara zu Akkarin sagte, dass sie sich ihm schon lange mit ihrem Herzen unterworfen hätte, vor allem, weil ich schon geahnt habe, dass sie im jetzigen Kapitel sterben wird. Der Kampf gegen Dachiro hat mich zugegeben doch recht überrascht - zumindest bezüglich des Auftauchens der weiblichen Ichani, die ich definitiv nicht erwartet hatte. Allerdings mag ich die Lösung sehr viel mehr, als dass Dakova alle seine Sklaven bis auf Akkarin und Takana getötet hätte, nur um den Kampf zu gewinnen, wie die Aussage im Buch lautete.
Was mich allerdings zu einer Frage bringt - vielleicht hast du es irgendwo auch mal erwähnt, aber es ist die erste längere Geschichte, die ich von dir lese, weswegen ich hoffe, dass du mir verzeihst - wie kommt es deiner Meinung nach zur alleinigen Existenz von weiblichen Ichani? Die Sachakaner sind schließlich eine sehr patriarchalische Gesellschaft und es man bringt Frauen schließlich keine Magie bei - und dann schon gar keine höhere Magie. Zumal ich mich nicht daran erinnern kann, von weiblichen Ashaki gelesen zu haben, weswegen mir das in den Büchern schon immer recht suspekt war.
Ich werde jetzt mal weiterlesen und bin sehr gespannt, was da noch so alles kommt :)

Liebe Grüße
Avarya

Antwort von Lady Sonea am 01.05.2019 | 11:40 Uhr
Hallo Avarya,

Danke, dass dir diese Geschichte so gut gefällt! Sie zu schreiben war mir unglaublich wichtig, um einen so wunderbaren und mysteriösen Charakter wie Akkarin besser zu verstehen. Da es keine leichte Kost ist und deswegen manche Leser lieber gleich zu Teil 2 übergehen, freue ich mich immer, wenn jemand durchhält und meine Umsetzung der Thematik mag :)

Es wäre sicher spannend gewesen zu lesen, wie Rikacha diese Wandlung vollzieht, weil er einer von Karikos beiden engsten Verbündeten ist. Aber da er hauptsächlich mit Kariko herumzieht, stehe ich hier auch vor dem Problem, dass er kaum vorkommt. Als ich die Geschichte geschrieben habe, stand ich irgendwann vor dem Problem, dass Rikacha im Buch viel verrohter und barbarischer wirkt, als in meiner Geschichte. Beim Schreiben hatte ich einen sehr kultivierten und intelligenten Charakter im Kopf, da Kariko auf mich ähnlich wirkt und sie andernfalls wohl nicht so enge Freunde geworden wären. Dummerweise fiel mir das erst während eines Re-reads der Bücher auf und da stand die Rohfassung schon weitgehend. Also musste ich einen Weg finden, wie er sich verändert, ohne zu sehr in die Geschichte einzugreifen.
Bei Rashi war es seltsamerweise einfacher zu schreiben, wie er in Karikos Ansehen aufsteigt.

Es stimmt, im Buch entsteht tatsächlich der Eindruck, als wären Sklaven austauschbar. Allerdings könnte kein Ichani, der seine Sklaven zu schlecht behandelt oder bei der nächsten Gelegenheit tötet, lange in den Ödländern überleben, weil das Angebot an guten Sklaven so begrenzt ist. Das kommt im Buch nicht wirklich rüber und mir wurde das auch erst beim Schreiben dieser Geschichte so wirklich klar.
Bei Isara glaube ich, dass Dakova noch weitere Gründe gehaben muss, um Akkarin und Isara voneinander fernzuhalten, als nur um Akkarin zu quälen. Zumindest fällt es mir schwer, mir vorzustellen, dass er nicht auch eine emotionale Verbindung zu ihr aufgebaut hat.

Zur der Sache mit der Ichani: Ich habe dazu eine Theorie, aber ich bin unsicher, wie viel ich davon preisgeben kann, ohne etwas zu spoilern. Vor allem, solltest du dich entscheiden auch meine alternative Fortsetzung der Bücher zu lesen. Denn da wird das Thema mit der weiblichen „Ichani“ noch einmal aufgegriffen. Was ich jedoch sagen kann: Meine Theorie baut auf dem Canon auf, wenn man die Vorgeschichte (The Magician’s Apprentice) hinzunimmt. Und ich glaube, dass das Thema auch in der offiziellen Fortsetzung eine Rolle spielt. Diese habe ich jedoch nicht gelesen.
Falls Spoiler ok sind, antworte ich natürlich auch so auf deine Frage, wobei ich versuchen würde, meine eigenen Geschichten nicht zu spoilern :D

Vielen Dank für dein Review und ganz viel Spaß beim Weiterlesen!

Liebe Grüße,
Lady Sonea
01.01.2019 | 16:19 Uhr
zu Kapitel 60
Liebe Lady Sonea,

Ich danke dir für diese wundervolle Geschichte!! Für mich ist es wirklich unfassbar gut geschrieben und eine wahre Erleuchtung gewesen, Akkarins fünf Jahre in Sachaka so ausführlich zu beschrieben zu bekommen. Meine Fantasie hat dafür nicht ausgereicht; um so schöner ist es für mich jetzt, eine absolut stimmige Geschichte präsentiert zu bekommen, die nicht nur Akkarins Entwicklung, sondern auch die Beziehung zu Isara und Takan erklärt und beschreibt.
Wie bereits gesagt: ich würde am liebsten die drei Bücher noch einmal lesen - mit ganz anderen Augen!
Aber bevor ich das tue, werde ich mich erst einmal deiner zwei Fortsetzungen zu dieser Geschichte widmen. Und dann die Bücher lesen. Und dann Der Spion und D2K noch einmal. Denn vieles wird dann ganz anders auf mich wirken und mancher „Kritikpunkt“ wird sich vermutlich in Luft aufgelöst haben, einfach schon weil ich nun durch diese Geschichte ein viel, viel besseres und anderes Verständnis von „der dunklen Seite“ oder Praktiken/ Ritualen Sachakers erhalten habe.

Ich kann nur sagen: DANKE!
Deine Geschichten haben mein Leben sehr bereichert.

Liebe Grüße
Nika

Antwort von Lady Sonea am 01.01.2019 | 20:55 Uhr
Hallo Nika,

Wie gesagt freue ich mich sehr, dass dir diese Geschichte so viel Freude bereitet hat! Ich denke, wenn du wirklich noch einmal alles inklusive der Bücher liest, wirst du über vieles anders denken. Aber tue das bitte nur, wenn du die Zeit dazu hast oder es dich nicht loslässt. Denn, wenn man das innere Fangirl unterdrückt, strebt es irgendwann nur umso mehr nach draußen :D
Mir war es wie gesagt sehr wichtig, diese Geschichte zu schreiben, weil ich selbst Akkarin besser verstehen wollte und weil ich einfach finde, dass ein so großartiger Charakter wie er das verdient hat. Besonders seine dunkle Seite und seine Beziehung zu Takan waren mir dabei sehr wichtig. Isara kam automatisch hinzu und das wird auch noch ein interessantes Thema bleiben.

An dieser Stelle möchte ich mich auch noch einmal bedanken, dass du dir nach jedem Kapitel die Arbeit machst ein paar Zeilen dazu zu schreiben <3

Liebe Grüße und viel Spaß mit Teil 2,
Lady Sonea
01.01.2019 | 13:23 Uhr
zu Kapitel 59
Hallo Lady Sonea,

Ich weiß gar nicht mehr, was ich noch sagen soll, außer: toll, toll, toll!!
Ich liebe deine Geschichte(n) einfach und würde am liebsten jetzt noch mal die Bücher von Trudi Canavan lesen und dann direkt noch mal Der Spion etc hinterher.
Deine Geschichten haben wahrhaftig mein Leben verändert. Seit Wochen lese ich nichts anderes, seit Wochen denke ich kaum über anderes (wenn es um Bücher etc geht) nach als Akkarin und Sonea.
Du hast wirklich etwas großartiges geschaffen mit deinen Büchern!!

Liebe Grüße
Nika

Antwort von Lady Sonea am 01.01.2019 | 20:47 Uhr
Hallo Nika,

Dankeschön! Das ist wirklich ein großes Lob <3
Und ich freue mich, dass das was mein Leben verändert hat, eine so große und positive Wirkung auf dich hat.

Liebe Grüße,
Lady Sonea
01.01.2019 | 12:45 Uhr
zu Kapitel 58
Hallo Lady Sonea,

Oh ich habe mich schon immer gefragt, wie / warum Akkarin nominiert und gewählt wurde. Irgendwie konnte ich mir das (vor allem aufgrund der Ausrede, die er für die 5 Jahre Abwesenheit erfindet) nie vorstellen. Aber so wie du das herbei führst und beschreibst, macht es durch aus Sinn.
Oh, was freue ich mich schon darauf, zu lesen, was seine Aufgaben dann sein werden und wie er sich in die Rolle einlebt.

Liebe Grüße
Nika

Antwort von Lady Sonea am 01.01.2019 | 20:45 Uhr
Hallo Nika,

Dieses Thema lässt auch wirklich viel Spielraum zur Interpretation, auch wenn das für das Buch an sich nicht wichtig ist.
Was Akkarins Ausrede angeht, denke ich, dass die Magier recht leichtgläubig sind und sich einfach nicht vorstellen können, dass es irgendwo auf der Welt eine Macht gibt, die stärker ist als die Gilde. Zudem wirkt Akkarin sehr viel reifer und erwachsener. Trotzdem wird sich noch zeigen, dass er nicht alle so leicht abspeisen kann ...

Liebe Grüße,
Lady Sonea
01.01.2019 | 04:34 Uhr
zu Kapitel 57
Hallo Lady Sonea,

Hihi, Akkarin überlegt also, wie es gewesen wäre eine Novizin zu haben und mit ihr eine geheime Beziehung zu führen? Herrlich! Da musste ich doch sehr schmunzeln.
Ebenso wie über die parallele, dass Balkan ihn unter seine Fittiche nimmt und ihn zu seinem Assistenten und zum Lehrer macht. Alles nicht unbekannt, wenn es auch später Regin sein wird, der diese Chance von Balkan erhält.

Etwas irritiert hat mich, dass Akkarin Takan zurecht weist wegen der Anrede von Lorlen. Takan hat doch Lord Lorlen gesagt. Wozu dann die spätere zurecht Weisung?

Liebe Grüße
Nika

Antwort von Lady Sonea am 01.01.2019 | 10:44 Uhr
Hallo Nika,

Aber auch nur, weil er dann mit Isara zusammen sein könnte und da kommt wohl auch ein wenig der durchtriebene Akkarin durch, der er früher war. Insgesamt würde das doch zu viele Probleme mit sich bringen, selbst jetzt wo er noch nicht Sachakaner in der Stadt jagen geht. Und auch sonst ist Akkarin wohl eher weniger daran gelegen, einen Menschen so nah an sich heranzulassen.

Ich finde es toll, dass du nach Parallelen zu den Büchern oder meiner Geschichte suchst, aber das mit dem Unterrichten ist auch eher den Umständen zu verschulden. Akkarin ist Krieger, außer an einem Fort stationiert zu sein, bleibt ihm nicht viel anderes übrig als zu unterrichten, wenn er sich irgendwie beschäftigen will. Und Balkan hält aus irgendwelchen mir unerfindlichen Gründen recht viel von ihm, vielleicht einfach wegen seines Talents, immerhin war Akkarin sein Schüler. Und vielleicht versucht er ihm auch nur zu helfen, sich schnell wieder in der Gilde einzuleben.
Es gibt Parallelen, die ich wirklich bewusst einbaue, z.B. als Stilmittel. Anderes liegt einfach nur an einer ähnlichen Situation und das versuche ich dann auch nicht auf Teufel komm raus so zu verändern, nur damit die Leser mir nicht Einfallslosigkeit unterstellen, wie es zu Beginn dieser Geschichte häufiger geschehen ist.

Takan hat "Meister Lorlen" gesagt. Zumindest an der Stelle, an der Akkarin ihn zurechtweist. Lorlen war zwar nicht dabei, aber Takan sollte sich da trotzdem schnell dran gewöhnen.

Liebe Grüße,
Lady Sonea
01.01.2019 | 01:04 Uhr
zu Kapitel 56
Hallo Lady Sonea,

Oh.... was für ein Kapitel!!
Es ist so schön, dass sie nun in der Gilde sind. Und Lorlen und Balkan... alle sind wieder da. :)

Oh, und Akkarin hat wohl in der Stadt zum ersten Mal Sonea und Cery getroffen?! ;-) ein Mini Detail, aber wirklich Zucker!!!

Ansonsten freue ich mich ein wenig, mit der Vermutung, dass Akkarin wegen des Todes seines Vaters gerufen wurde, recht hatte. :)

Und bin sehr gespannt, wie es nun weiter geht. Wirklich!!

Liebe Grüße
Nika

Antwort von Lady Sonea am 01.01.2019 | 10:37 Uhr
Hallo Nika,

Da habe ich mir erlaubt, ein kleines Easter Egg einzubauen, indem Akkarin auf Klein Sonea und Cery trifft. Ob ihm das (auch später während seiner Streifzüge durch die Stadt) jemals wirklich passiert ist, ist in einer so großen Stadt wohl eher unwahrscheinlich, aber die Idee kam mir spontan.

Ja, Lorlen und Balkan haben wegen Akkarins Vater nach ihm gerufen. Irgendwie tut mir Akkarin jetzt leid.

Liebe Grüße,
Lady Sonea
01.01.2019 | 00:23 Uhr
zu Kapitel 55
Hallo Lady Sonea,

Hach, ich liebe dieses Kapitel! Und vor allem liebe ich die vielen Parallelen zur Zeit von Akkarin und Sonea in Sachaka in The High Lord.
Der Albtraum/ das Wecken, Takans Schwur, der eigene Schwur, niemals mehr schwarze Magie zu benutzen..... hach, ich mag sowas sehr. Das hast du wirklich super geschrieben!!

Einmal mehr Hut ab für deine Kreativität, deinen fantastische Schreibstil und deine Geschichte an sich! Und Danke dafür!!

Liebe Grüße
Nika

Antwort von Lady Sonea am 01.01.2019 | 10:34 Uhr
Hallo Nika,

Im Buch erzählt Akkarin, dass er häufig von Isaras Tod geträumt hat. Ich denke, dass dies vor allem in der ersten Zeit sehr häufig geschehen ist. Und jetzt, wo er vor Kariko fliehen muss und er selbst getötet hat, drängt das umso mehr an die Oberfläche. Später, als er mit Sonea in Sachaka ist, kommen die Erinnerungen zurück, weil er sich plötzlich wieder mit seiner Vergangenheit konfrontiert sieht. Daher ist diese Parallele wohl nur den Umständen verschuldet.

Liebe Grüße,
Lady Sonea
31.12.2018 | 23:39 Uhr
zu Kapitel 54
Hallo Lady Sonea,
Ich glaube, dieses Verhältnis „Leidensgenossen“ / Freunde und nun Meister-Sklave funktioniert nur bei diesen beiden. Zum einen, weil es eben ihre kulturelle Prägung ist und auch weil beide so verantwortungsvolle und gute Menschen sind. Die beiden sind einfach etwas ganz Besonderes. Und so wie Takan seine Erfüllung darin findet, ein Sklave zu sein, so ist es Akkarins Bestimmung / Erfüllung, zu führen. Nur weiß er das noch nicht. ;-)

Liebe Grüße
Nika p

Antwort von Lady Sonea am 01.01.2019 | 10:22 Uhr
Hallo Nika,

Irgendwie glaube ich das auch. In den meisten anderen Fällen würde eine Freundschaft an dieser Veränderung zerbrechen. Allerdings wird die Umstellung für die beiden auch nicht ganz leicht, vor allem für Akkarin, der darunter leidet, dass er einen Freund verliert. Aber dazu mehr in Teil 2. Ich glaube, wenn Akkarin hier wüsste, dass es seine Erfüllung ist zu führen, würde er das vehement zurückweisen, dabei war er auch früher schon eine Art Anführer.

Liebe Grüße,
Lady Sonea
31.12.2018 | 23:10 Uhr
zu Kapitel 53
Hallo Lady Sonea,

Puh... was ein Kapitel. Das Bild des Weglaufens passt hier natürlich perfekt zu Akkarin und seiner situation.
Dass Takan ihm folgt und ihn als neuen Meister anerkennt, ist total stimmig. Es gibt nun ein Machtgefälle zwischen den beiden und da sind für Takan die Regeln ganz klar. Er ist wirklich ein feiner Kerl und hat immer die richtigen Argumente und Weisheiten parat :)

Lieblingsstelle ist dieses Mal:
„Es war nicht einmal so, dass er Takana als Menschen zurückwies. Er wies ihn nur zurück, weil er es musste.“

Wobei es viele tolle Sätze gab; vor allem solche, die sich auf Akkarin und Sonea übertragen lassen <3

Liebe Grüße
Nika

Antwort von Lady Sonea am 01.01.2019 | 10:20 Uhr
Hallo Nika,

In diesem Kapitel konnte ich mich einmal sehr ans Buch halten, auch wenn die Dialoge natürlich frei erfunden sind. Tatsächlich war es gar nicht so einfach Akkarin davon zu überzeugen, Takan mitzunehmen. Allerdings habe ich für dieses Kapitel ein wenig die entsprechenden Passagen aus "Die Erfüllung" gekürzt.

Liebe Grüße,
Lady Sonea
31.12.2018 | 19:24 Uhr
zu Kapitel 52
Hallo Lady Sonea,
Ich finde, es ist alles ganz genau so, wie es sein muss. Akkarin ringt mit sich und weiß doch, dass es der einzige Weg ist. Er tötet nicht aus Spass, sondern aus der Notwendigkeit, selbst zu überleben. Und er tötet zumindest schnell und schmerzlos; selbst Dakova kommt trotz allem noch sehr gut davon. Das macht für mich auch den riesigen Unterschied zwischen den Inchani und Akkarin aus.
Nur Takan tut mir echt leid. Seine Messer entweiht, sein Freund ein mörder, sein Meister tot... Takans ganzes Leben bricht hier grade zusammen; und er kann/will nicht frei sein. (Aber muss er ja zum Glück auch nicht sein ;-))

Liebe Grüße
Nika

Antwort von Lady Sonea am 01.01.2019 | 10:07 Uhr
Hallo Nika,

Ja, Dakova hat ziemliche Freude am Töten. Akkarin ist da zum Glück anders, er hasst es zu töten, auch nach vielen Jahren noch. Ich habe überlegt, ob ich ihn Dakova mehr quälen lasse und mich dann dagegen entschieden, weil Dakova trotz allem ein gefährlicher und starker Gegner ist, da darf Akkarin sich keine Zeit lassen. Und ja, es passt auch nicht wirklich zu ihm.

Takan trifft es wirklich schwer. Wobei ich es persönlich am schlimmsten finde, dass Akkarin ihn zurücklässt. Aber so steht es leider im Buch und ich bin mir auch nicht sicher, ob Akkarin in diesem Moment überhaupt an andere denken kann oder ob er zu sehr von seinem eigenen Grauen vereinnahmt ist.

Liebe Grüße,
Lady Sonea
31.12.2018 | 19:05 Uhr
zu Kapitel 51
Hallo Lady Sonea,

Ein tolles Kapitel. Nun verstehe ich auch endlich, wie Akkarin genügend Zeit / Gelegenheit hatte, um von Vikacha schwarze Magie zu lernen. Das fand ich bislang immer recht kurz und eher unlogisch beschrieben.
Nun, ich bin gespannt, wie es weiter geht. ;-) also im Detail. Taucht Vikacha eigentlich später noch mal auf? Ich weiß es grade gar nicht mehr.

Liebe Grüße
Nika

Antwort von Lady Sonea am 01.01.2019 | 10:00 Uhr
Hallo Nika,

Akkarin erzählt dazu nicht sehr viel im Buch, daher hatte ich hier viel Raum, das auszuschmücken. Generell ist das mit diesen unlogischen Stellen im Buch immer ein wenig schwierig in der Umsetzung. Im nächsten Teil gibt es da einige, bei denen ich mir echt die Haare gerauft habe.

Liebe Grüße,
Lady Sonea
31.12.2018 | 18:50 Uhr
zu Kapitel 50
Hallo Lady Sonea.
Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, warum du nur so wenig Reviews zu den Kapiteln bekommen hast. Vor allem, wenn es doch Leser gab, die immer auf neue Kapitel warteten und auf dem aktuellen Stand mit gelesen haben.
Aber sei versichert: es liegt nicht an dir oder deiner Geschichte!! Deine Geschichte ist so toll, ebenso Dein Schreibstil. Ich glaube, wir sind nur alle ein wenig Feedback faul ;-)
Deshalb hab ich auch versucht, dieses Mal zu jedem Kapitel was zu schreiben und nicht nur einmalig zur Story.
Deine Geschichten bedeuten mir unheimlich viel - wirklich! - und haben mir sehr über das unsägliche Ende von The High Lord, sowie eine aktuell sehr schwierige Zeit im echten Leben, hin weg geholfen. Danke dafür!!!


Zum Kapitel wollte ich noch sagen:
Diese Stelle:
„Hätte ich gekonnt, so wäre ich an ihrer Stelle gestorben.“

„Und sie damit unglücklich machen?“ Takana schüttelte den Kopf. „Das ist absolut dumm, du Gorin.“

„Es wäre für alle Beteiligten das Beste gewesen.“

Ist sooooo toll und mal wieder ein sehr gut platzierte Stilmittel.
Da er in The High Lord dann ja sein Leben für Sonea gibt, zeigt er, wie sehr er sie liebt. Hach... so romantisch. So tragisch! I Love it!

Liebe Grüße
Nika

Antwort von Lady Sonea am 01.01.2019 | 09:53 Uhr
Hallo Nika,

Ich wünschte, ich wüsste es. Insgesamt wurde die Geschichte doch von überraschend vielen gelesen. Und bei wöchentlichen Kapiteln ist es auch leichter, ein Review zu schreiben als wenn man viel am Stück liest, glaube ich. Vielleicht waren ihnen zwei Geschichten pro Woche einfach zu viel. Daher freue ich mich umso mehr, dass du dir nach jedem Kapitel die Zeit nimmst, ein paar Zeilen dazu zu schreiben. Tut mir leid, dass du gerade eine nicht so schöne Phase hast, aber ich hoffe dass das neue Jahr für dich viel Schönes bereithält :)

Die von dir zitierte Stelle war als kleiner Seitenhieb auf The High Lord gedacht. So etwas baue ich gerne hin und wieder mal in meine Geschichten ein. Es gibt sogar Seitenhiebe auf die unsägliche Fortsetzung, die ich nur von Hörensagen kenne.

Liebe Grüße,
Lady Sonea
31.12.2018 | 17:49 Uhr
zu Kapitel 49
Hallo Lady Sonea.

Akkarin trifft keine Schuld am Tod Isaras, aber ich kann verstehen, dass er sich die Schuld gibt. So ist er einfach und sieht sich oft in der Verantwortung, obwohl es Schicksal oder ein Unfall oder etwas Unvermeidbares ist. Aber dafür lieben wir ihn ja, oder?!

Liebe Grüße
Nika

Antwort von Lady Sonea am 31.12.2018 | 18:45 Uhr
Hallo Nika,

Nein, Akkarin trifft keine Schuld. Wenn überhaupt jemand schuld ist, dann die Ichani. Aber es ist eben typisch Akkarin zu denken, die Schuld auf sich zu nehmen, weil er es als seine Aufgabe sieht, die anderen Sklaven zu beschützen.
Es wäre wohl wirklich nicht Akkarin, wäre er nicht so ;)

Liebe Grüße,
Lady Sonea
31.12.2018 | 16:42 Uhr
zu Kapitel 48
Hallo Lady Sonea,

Oh je, oh je.. ich muss grade an die Schluss-Szene aus Der Spion denken, als Akkarin Sonea nicht mehr rechtzeitig erreichen kann. Wieder eine schöne parallele deinerseits! <3
Generell tut mir Akkarin einfach nur leid und ich kann sehr gut verstehen, dass seine Wut und Trauer so aus ihm heraus bricht. Er hat alles verloren. Da ist es das Mindeste, dass er tobt und schreit und den Verantwortlichen angreift. Und es ist auch klar, dass er sich zukünftig vor der Liebe verschließt, weil er nie wieder einen solchen Verlust erleben will. Ich denke, jeder, der schon mal einen geliebten Menschen verloren hat, kann das sehr gut nachvollziehen.

Liebe Grüße
Nika

Antwort von Lady Sonea am 31.12.2018 | 18:43 Uhr
Hallo Nika,

Jetzt hast du mich abgehängt. Mir ist nämlich nicht klar, inwiefern dich das an das Ende von "Der Spion" erinnert. Ich persönlich finde beide Situationen sehr verschieden, aber vielleicht gewinnt man als Leser da einen anderen Eindruck.
Dieses Kapitel zu schreiben, war für mich irgendwie schmerzhaft. Ich habe zwar nicht das durchgemacht, was Akkarin erlebt, aber Verlust in welcher Hinsicht auch immer ist auch mir nicht ganz unbekant. Und natürlich kann ich nicht anders als mit einem geliebten Charakter mitzuleiden.

Liebe Grüße,
Lady Sonea
31.12.2018 | 11:33 Uhr
zu Kapitel 47
Hallo Lady Sonea,
Ach das ist echt so traurig! Auch wenn man wusste, was passieren würde, so ist es doch nicht weniger tragisch.
Akkarin tut mir so leid.
Besonders schön fand ich die Parallele zu „er hatte ihr alles gegeben“ aus The High Lord. Also dass Akkarin hier sieht, dass Isara alles genommen wurde und er später bereit ist, Sonea alles zu geben. Hach... schönes Stilmittel.

Liebe Grüße
Nika

Antwort von Lady Sonea am 31.12.2018 | 12:57 Uhr
Hallo Nika,

Freut mich, dass dir dieses herzzerreißende Kapitel gefallen hat!

Zu den Stilmitteln im letzten Absatz: Da stecken noch ein paar mehr drin. Allerdings kannst du diese noch gar nicht kennen. Ich bin gespannt, wann du sie herausfindest ;)

Liebe Grüße,
Lady Sonea
31.12.2018 | 10:48 Uhr
zu Kapitel 46
Hallo Lady Sonea,
So ein schönes Kapitel, so eine schöne Liebeserklärung. Immerhin konnten sie sich das noch sagen, bevor es zum Kampf kommt...
ich kann sowohl Akkarins Mut als auch Beharrlichkeit genau so gut verstehen wie Isaras Weigerung, jetzt schon mit ihm zu gehen. Da prallen einfach mal wieder zwei Welten / Kulturen auf einander. Und noch ist Akkarin eben kein höherer Magier... so romantisch, so tragisch!

Liebe Grüße
Nika

Antwort von Lady Sonea am 31.12.2018 | 12:55 Uhr
Hallo Nika,

Ich finde es immer gemein, wenn Paare sich vor einem Kampf ihre Liebe nicht mehr gestehen können. Besonders wenn einer von beiden stirbt. Sicher hätte das Unausgesprochene Akkarins Leid erhöht, aber ich glaube, da hat sich genug angesammelt, damit sein späteres Leid auch so schon groß genug ist :D

Liebe Grüße,
Lady Sonea