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Autor: Huelk
Reviews 1 bis 4 (von 4 insgesamt) für Kapitel 1:
20.11.2017 | 12:33 Uhr
Hej!!

sehr lustig geschrieben.
Auch wenn ich Mitleid mit Mark hab.
Da bemüht er sich so sehr und am Ende...
Kriegt er eben doch die Schuld!
aber das war so süß gemacht!
da kann man Nando nicht böse sein.

Vi ses!
Merle

Antwort von Huelk am 20.11.2017 | 23:46 Uhr
Hallöchen! :)

Vielen lieben Dank!
Das darf man hier auch ruhig.
Fernando ist kein leichter Patient.
Und dann noch sowas dazu...
Irgendwie schon, auf seine Art.
Freut mich, dass es dir wieder gefallen hat.

LG,
Pandi
12.01.2015 | 08:56 Uhr
Moi,

da bin ich dann auch mal wieder, diesmal gleich zu Anfang allerdings mit etwas weniger schönen Anmerkungen im Gepäck: Du solltest dir den Header noch mal ansehen. Bei ‚Disclaimer‘ hat sich ein A aus dem Staub gemacht und der Twoshot ist plötzlich ein One Shot. Und das erste Komma im ersten Satz des Kapitels ist zu viel, genauso wie hier „In seiner ersten Saison noch, hatte der Kleinere…“.

Okay, und ist dir eigentlich klar, dass ich hier nach Schilderung des ersten Tages breit grinsend vor dem PC sitze? Zwar fällt’s mir schwer, mir den heutigen Fernando so vorzustellen, aber da die Geschichte vor mittlerweile gut 12 Jahren spielt, ist das natürlich etwas anderes und bestens vorstellbar. Besonders dieser leidende Blick. Kein Wunder, dass Mark dem kaum widerstehen kann, andererseits nutzt Fernando ihn schon ziemlich aus, und das, obwohl er eigentlich wissen sollte, dass Mark auch eine Portion Ruhe und Entspannung vor dem Sonntag braucht. Insofern wirkt er auf mich wiederum auch nicht gerade rücksichtsvoll.
Was auch noch gut rübergebracht ist, ist Fernandos Ehrgeiz, gerade in der Aussage, dass er sich von einer Grippe nicht vom Fahren abhalten lassen wird.
Und mal im Ernst, wenn man nur seinen Lieblingssaft zum Gewinnen braucht, dann… Oh Gott, ich hab nicht mal einen Lieblingssaft! Das erklärt natürlich, warum ich nicht Rennfahrer geworden bin. Danke, dass du dieses Geheimnis gelüftet hast! xD

Bin aufs zweite Kapitel gespannt.

lg FtF

Antwort von Huelk am 15.01.2015 | 01:01 Uhr
Hei,

danke dass du ein Auge drauf hast. Da war ich wohl doch schon ein wenig arg müde, als ich den hochgeladen habe. Ich werde die Fehler mit dem nächsten Update auf jeden Fall noch korrigieren.

Also, wenn ich dich wirklich dazu bringen konnte, breit zu grinsen, dann ist das so ziemlich das schönste Kompliment, dass du mir machen kannst und ich freue mich wirklich sehr darüber. Ich finde nichts ist schöner, als wenn man anderen Menschen wenigstens für einen Moment eine Freude machen kann. Es ist toll zu hören, dass du dir Fernando trotzdem so vorstellen kannst. Natürlich weicht er doch sehr von dem Bild ab, das man heute von ihm hat, aber wie du ja auch meintest, ist das 12 Jahre her und Menschen verändern sich zumindest ein wenig im Laufe der Zeit. Da hast du auch ganz richtig angemerkt, dass die Belastung für Mark natürlich eine Zumutung ist, weil er ebenfalls ein Rennen zu bestreiten hat, aber das schiebe ich mal auf Fernandos Jugend und gehe davon aus, dass er heute etwas rücksichtsvoller ist.
Es freut mich sehr, dass auch Fernandos Ehrgeiz deutlich geworden ist. Das war mir persönlich sehr wichtig, da ich ihn damals wie heute als einen sehr ehrgeizigen Fahrer einschätze und wollte das auch immer mit rüber bringen.
Für das Geheimnis gern geschehen! >.< Nein, im Ernst, es ist natürlich vollkommen albern, aber wer sagt schon, dass man immer einen rationalen Grund braucht, wenn man mit der momentanen Situation nicht so hundert Prozent zufrieden ist?

Ich versuche das zweite Kapitel als bald nachzulegen und freue mich, dass dir die Geschichte bis hier hin schon einmal gefallen hat!

Liebe Grüße,
Lumii
06.01.2015 | 10:22 Uhr
Also ich finde diese Geschichte jetzt schon toll! Der arme Nando tat mir zu Beginn einfach nur Leid und Mark hat schon Recht, dass er in solch einem Zustand eigentlich kein Rennen fahren sollte. Ich fand es aber gut, wie du reingebracht hast, dass auch Mark selber in solchen Dingen unbelehrbar sein kann und sich nie auskuriert. Wenn ich da nur an Japan 2007 denke, wo er trotz Lebensmittelvergiftung gefahren ist… Und dass Fernando erst mal stur bleibt, passt zu ihn. ;)

Die nachfolgende Passage war das absolut Süßeste überhaupt. Zwar war es ein bisschen gemein von Nando, dass er Mark so herumgescheucht hat, aber allein seine ganze Art und Weise, die kann man ja nur lieben. Mich wundert es gar nicht, dass Mark alles für ihn tut, wenn Nando seinen mitleidserregendsten Blick aufsetzt. Und dieses Theatralische, das kann ich mir so gut vorstellen! Wie er Mark die Worte im Mund rumdreht und so lange beleidigt spielt, bis er ihm auch den letzten Wunsch noch versucht zu erfüllen, das ist zu knuffig. Ja, er ist eine kleine Diva, trotzdem wirkt er dabei so schnuckelig, dass man es ihm nicht übelnehmen kann.

„Jeder der ihn nicht kannte würde tatsächlich glauben, dass er sich sterbenskrank fühlte, aber Mark war sehr optimistisch, dass er seine Grippe überleben würde.“ – An der Stelle musste ich lachen. Mehr Theatralik geht wohl nicht, aber Mark kennt seinen Liebling, geht auf ihn ein und bleibt gelassen. :)

:D Und jetzt ist Mark auch noch Schuld am verpassten Sieg. Ich liebe es, wenn die zwei sich gegenseitig necken und freue mich schon sehr auf den zweiten Teil.

Liebe Grüße, Silvana

Antwort von Huelk am 10.01.2015 | 23:44 Uhr
Vielen Dank für dein Kompliment.
Es freut mich, dass ich mit Fernando sofort ein bisschen Mitleid erzeugen konnte. Sonst wäre er mir vielleicht zum Diktator verkommen, so wie er den armen Mark später noch herum scheucht. Ich musste dabei auch spontan an 2007 denken. Allerdings hatte ich diesen Teil, indem Fernando Mark vorwirft, da nicht anders zu sein, erst nachträglich eingeführt. Als ich den geschrieben hatte ahnte ich ja noch nicht, wie anstrengend Mark da selbst sein kann. ;)

Es erleichtert mich wirklich, dass ich die beiden hinbekommen zu haben scheine. Immerhin sollte es ja noch nachvollziehbar bleiben, das Mark so viel für ihn tut, obwohl Fernando ganz schön fordernd und eben auch ein bisschen gemein ist. Daher wollte ich ihn auch möglichst niedlich und liebenswert hinbekommen, damit man ihm wirklich nicht allzu böse deswegen ist. An dieser Stelle hatte ich beim Schreiben auch den meisten Spaß. Ich meine, würden wir uns nicht alle manchmal gerne von Mark bedienen lassen? ;)

Der Satz den du da zitiert hast ist tatsächlich einer meiner liebsten und es freut mich ungemein, dass er dir auch so viel Freude gemacht hat. Damit wollte ich wirklich die ultimative Theatralik transportieren, zu der Nando hier locker fähig ist. Außerdem sollte er vermitteln, dass Mark sich davon nicht ganz so sehr beeindrucken lässt, wie Fernando es gerne gewollt hätte. Es ist schön zu lesen, dass mir das gelungen ist.

Tja, irgendjemand muss ja schuld sein und ist es nicht immer verlockend, sie jemand anderem zu geben? Natürlich sollte das nicht bösartig rüber kommen und ich bin froh, dass es auch wirklich als Neckerei verstanden wird. Den zweiten Teil möchte ich im laufe der nächsten Wochen online bekommen. Ich hoffe, dass ich das schaffe. Er hat doch etwas mehr Bearbeitung nötig, als ich dachte, aber ich bemühe mich sehr. Ich hoffe, dass er dir auch gefallen wird.

Liebe Grüße,
Lumii
01.01.2015 | 13:04 Uhr
Frohes neues Jahr : ) Lumii,

Dachte mir, ich schreibe dir mal als erstes im neuen Jahr ein Review, damit du was zu Lesen hast. ; )

Deine Geschichte hat mir wieder einmal sehr gefallen und als ich gelesen habe, dass es diesmal ein TwoShot ist, habe ich mich wirklich tierisch darüber Gefreut.

Das die Geschichte aus der Sicht von Mark ist, finde ich gut, da kommt dann besser Hervor, welche Wirkung Fernando immer auf ihn hat, mit allem was er so tut. Auch das er Fernando eigentlich erst mit dem Gedanken im Hinterkopf helfen will, dass er ihm dann ein bisschen Ruhe verordnet und sich während dessen dann um ihn kümmern will, passt sehr zu ihm. Ich habe ja wirklich geschmunzelt, als ich dann gelesen habe, dass dies so gar nicht Funktioniert hat. Fernando kann ja so richtig berechnend sein, wenn er etwas möchte, das grenz schon wirklich ans Manipulative. Auch wie Fernando Mark dann immer mit seiner Mimik und seinen Sätzen dazu bringt, ihm alles zu Besorgen, was dieser haben möchte und ihm dann noch ein schlechtes Gewissen einzureden, wenn Mark nicht den nächsten Wunsch erfüllen will, war wirklich lustig zu Lesen. Auch wenn Mark das wahrscheinlich anders sah, in dem Moment. Was du meiner Meinung nach auch sehr genial Hinbekommen hast ist : Fernandos Ehrgeiz! So wie du es geschrieben hast, kann man sich das sehr gut Vorstellen, dass Fernando sich von einer Krankheit nicht unterkriegen lassen will und trotz seiner angeschlagenen Gesundheit immer noch das Rennen fahren will. Habe mir auch gemerkt, dass es wirklich so war, zumindest das Fernando an dem Wochenende wirklich Krank war. Finde sehr klasse, das du dir die Mühe gemacht hast, da drum herum eine Geschichte zu Basteln.

Bei einer Stelle habe ich mich aber auch gekringelt vor Lachen, nämlich als es dann nach dem Rennen so war, das Mark Fernando etwas aufbauen wollte, weil dieser "nur" den dritten Platz gemacht hatte, auch wenn es sein erster Podiumsplatz war, als Fernando dann nur meinte, dass Mark schuld daran hatte, dass er nicht Erster geworden ist. Ich kann mir Marks ungläubiges Gesicht wirklich gut Vorstellen bei dieser Szene.

So, hoffe du Freust dich über ein Review am Jahresanfang : ) Ich bin gespannt wie es weitergeht und freue mich schon auf das Nächste, was du schreibst. Mach weiter so.

Ganz liebe Grüße
Lurid

Antwort von Huelk am 10.01.2015 | 23:35 Uhr
Hallo Lurid,

ich wünsch dir auch ein frohes neues Jahr!
Wie schön, dass du mir auch im neuen Jahr die Treue hältst. :)

Es freut mich wirklich zu lesen, dass dir die Idee eines Twoshots gefällt. Allerdings werde ich den nächsten Teil wohl erst kommende Woche hochladen, weil hier gerade so viel anderes ansteht. Der ist zwar schon etwas älter, aber muss doch sehr überarbeitet werden, um hier online gehen zu können. *schäm*

Ehrlich gesagt weiß ich gar nicht so genau warum, aber Marks Sicht fällt mir oft ein bisschen leichter. Gerade weil ich die "Leiden" besser aus der Sicht eines Unbeteiligten schreiben kann, als aus Sicht des Leidenden selbst. Umso schöner, wenn es dir gefallen hat. Fernando sollte Mark hier ganz bewusst manipulieren um seine Ziele zu erreichen - immerhin ist er eben nicht nur auf der Rennstrecke zielstrebig veranlagt. ;) Gut, dass du auch ansprichst, dass Fernandos Ehrgeiz deutlich geworden ist. Immerhin sollte er hier nicht wie ein Weichei rüber kommen, sondern seine Kämpfernatur mit seinem Spieltrieb Mark gegenüber verbinden. Denn nur weil er eine kleine Show abzieht, heißt das noch lange nicht, dass Fernando sich nicht zusammenreißen könnte, wenn er wollte. Mich hat es damals auch sehr bewegt, dass Fernando es auf sich genommen hat, das Rennen trotzdem zu fahren. Ich habe mich immer gefragt, was einen dazu bringen muss, sich so etwas anzutun und auch darin liegt wieder Fernandos Ehrgeiz begründet.

Es freut mich, dass ich dich an manchen Stellen zum lachen bringen konnte. Eigentlich war ich zum Ende hin wirklich ein bisschen gemein zu Mark, aber ich denke, das muss er abkönnen. ;)

Über mein erstes Review im neuen Jahr hab ich mich natürlich sehr gefreut und ich hoffe, dass ich das Update bald schaffe und dir damit wieder eine Freude machen kann.

Ganz liebe Grüße,
Lumii
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