Autor: Huelk
Reviews 1 bis 8 (von 8 insgesamt):
20.11.2017 | 12:44 Uhr
Hej!!

man was für ein heftiger Crash!
das ist ein Alptraum!
gut das sie es überstanden haben.
Und Nando war wieder so süß.
Erst ist das alles halb so wild und dann...

Vi ses!
Merle

Antwort von Huelk am 20.11.2017 | 23:48 Uhr
Hallöchen! :)

In der Tat, das war er auch.
Dem ist nichts hinzuzufügen.
Eigentlich unglaublich, dass es so war.
Tja... irgendwie... wie könnte man widerstehen?
Widersprüche sind was Interessantes. ;)

LG,
Pandi
20.11.2017 | 12:33 Uhr
Hej!!

sehr lustig geschrieben.
Auch wenn ich Mitleid mit Mark hab.
Da bemüht er sich so sehr und am Ende...
Kriegt er eben doch die Schuld!
aber das war so süß gemacht!
da kann man Nando nicht böse sein.

Vi ses!
Merle

Antwort von Huelk am 20.11.2017 | 23:46 Uhr
Hallöchen! :)

Vielen lieben Dank!
Das darf man hier auch ruhig.
Fernando ist kein leichter Patient.
Und dann noch sowas dazu...
Irgendwie schon, auf seine Art.
Freut mich, dass es dir wieder gefallen hat.

LG,
Pandi
05.02.2015 | 10:55 Uhr
Moi,

oh ja, wie könnte man diesen Unfall aus 2003 nur vergessen? Das sah alles wirklich ganz, ganz furchtbar aus und ich find’s sehr gut, dass du dir hier so viel Zeit nimmst, um ihn so detailliert aus Marks Perspektive zu schildern. Im Gegensatz zu dem chaotischen Eindruck, den man damals am TV gewonnen hat, wirkt das hier erstaunlich klar und eindeutig und auch wenn das einen Kontrast zur eigenen Wahrnehmung bildet, wirkt es glaubhaft.

Was mir auch noch sehr gut gefallen hat, war Fernandos Diskussion mit Flavio, auch wenn Mark diese verständlicherweise nicht wortwörtlich verstehen kann. Fernandos Trotz kommt an dieser Stelle auch besonders gut rüber. Genauso wie der Umstand, dass er es wirklich ernst mit seinem trotzigen Verhalten meint, sodass selbst Mark in die psychologische Trickkiste greifen muss, um ihn davon abzubringen, sein Podium wahrzunehmen. Das ergibt insgesamt ein schlüssiges Bild.

lg FtF

Antwort von Huelk am 05.02.2015 | 19:27 Uhr
Hei,

für mich ist dieser Unfall damals sehr einschneidend gewesen und er hat mich auch lange nicht los gelassen. Darum habe ich ihn damals in diesem Rahmen mit aufgeschrieben und ich wollte einfach die Emotionen transportieren, die man damals selbst empfunden hat, als man es gesehen hat. Es freut mich wirklich sehr, wenn mir das gelungen ist, denn auch wenn er vergleichsweise glimpflich ausgegangen ist, hatte ich damals extremes Herzrasen, selbst als ich schon wusste, dass nichts schlimmeres geschehen ist. Ich bin vor allem froh, dass ich die Szene auch aus Marks Sicht glaubhaft hinbekommen habe. Das ist ein schönes Kompliment.

Ich bin richtig happy, dass die kleine Diskussion mit Flavio so gut angekommen ist. Er war in der Saison immer so präsent, wenn es um Fernando ging, da wollte ich ihn auf einer doch eher väterlich besorgte Art und Weise mit einbringen. Schön, dass du das mit der psychologischen Trickkiste erwähnst, das zeigt mir, dass Marks Absichten bezüglich der Eingrenzung von Fernandos Trotz, deutlich geworden sind. Ich freue mich, dass dir dieser kleine Twoshot gefallen hat und ganz besonders über dein Lob. Vielen Dank!

LG
Lumii
21.01.2015 | 13:02 Uhr
Oh Gott, dieser Unfall war einer der schlimmsten, die ich in meiner gesamten Zeit als F1-Fan gesehen habe. Deine Beschreibungen der Umstände zu Beginn fand ich sehr gelungen und du hast haargenau eingefangen, was damals passiert ist, so dass ich die Bilder wieder vor Augen hatte. Ich bin heute noch froh, dass das so verhältnismäßig glimpflich ausgegangen ist.

Dass Mark zuerst an Fernando denkt und sofort wissen muss, wie es ihm geht, ist mehr als verständlich. Nach dem heftigen Anfang fragte ich mich schon, wie du in diesem Kapitel den Übergang zum Humor schaffst, aber meiner Meinung nach ist dir das wunderbar gelungen.
Die Szenen mit Flavio ließen mich schon schmunzeln und er kam da wirklich sympathisch rüber. Bei ihrem angedeuteten Streit habe ich erst sonst was gedacht, aber dann ging es ja „nur“ um das Podium. Und Nando war wieder einmal so zuckersüß, wie er unbedingt seinen Willen durchsetzen will. Flavio wirkte dagegen richtig väterlich und sein Spruch über den sturen Spanier war sowieso toll.

Aber dann kam das Highlight: Mark und sein kleines Spielchen. ;) Ja, Fernando ist nicht nur neugierig und theatralisch, er lässt sich auch unheimlich gerne verwöhnen und es war schlau von Mark, genau da anzusetzen, um ihn zur Vernunft zu bringen. Und Nando ist so verboten schnuckelig, wenn er seinen leidenden Blick aufsetzt und ihm plötzlich einfällt, dass er doch ziemlich starke Schmerzen hat. Ich kann mir sein Gesicht dabei so gut vorstellen und könnte dahinschmelzen.

Das Ende gefiel mir sehr und ich finde es auch schade, dass die Geschichte schon vorbei ist.

Ganz liebe Grüße, Silvana

Antwort von Huelk am 26.01.2015 | 22:13 Uhr
Von allen Unfällen, die ich bisher gesehen habe, fand ich diesen auch besonders heftig. Es ist wirklich ein Kompliment, wenn ich dir die Bilder noch einmal so genau vor Augen führen konnte. Ich bin selbst auch wirklich froh, dass damals niemand wirklich ernsthaft zu Schaden gekommen ist (abgesehen von den Boliden der beiden). Ein verstauchter Fuß mag zwar unangenehm sein, aber das ist zu verschmerzen wenn man bedenkt, was anderenfalls hätte sein können.

Ich freue mich wirklich sehr, dass mir der Übergang noch gelungen ist. Ich hatte schon überlegt, ob ich den Anfang wirklich so drastisch schreiben soll, aber ich wollte einfach diese Gefühle damit wieder erwecken, die man damals einfach hatte, als man die Bilder live gesehen hat.
Es ist schön, dass du Flavio als väterlich beschreibst, denn genauso wollte ich ihn in diesem Teil wirken lassen. Immerhin hat er damals so viel Vertrauen in Fernandos Talent gesetzt und es gab ja wirklich ein paar recht putzige Szenen mit den beiden, da wollte ich Flavio schon mal ein bisschen netter wirken lassen. Es freut mich, dass dir beide in dieser Szene gut gefallen haben.

Mir hat beim Schreiben auch Marks Spielchen am meisten Freude gemacht. Da Fernando im ersten Teil so deutlich in der Lage war, Mark dazu zu bringen ihm das zu geben, was er will, wollte ich hier mal zeigen, dass Mark Nando nicht weniger gut durchschaut und dass er durchaus in der Lage ist, ihn auch ein wenig zu manipulieren. Es freut mich ganz besonders, dass Fernandos Mimik so deutlich geworden ist. Genau so sollte er wirken und es ist einfach toll, wenn das erreicht wurde. :)

Danke für dein Lob und es wird bestimmt noch mehr von den beiden geben. ;)

Ganz liebe Grüße,
Lumii
21.01.2015 | 01:47 Uhr
Hallo Lumii,

schade eigentlich, dass da jetzt schon eine Zielflagge vor der Geschichte steht. Ich hätte gerne noch ein paar Kapitel mehr davon gelesen. Aber auch bei diesem Kapitel wieder, Hut ab vor deiner schreiberischen Leistung. Dieses Kapitel hat mir wieder sehr gut gefallen.

Ich finde es gut, wie du die Wetterlage bei dem Rennen beschrieben hast. Sintflutartige Regenfälle waren ja nichts dagegen damals, das war wirklich das reinste Chaos. Das du wieder aus Mark seiner Sicht geschrieben hast, zeigt ganz deutlich, dass du deinem Grundaufbau immer treu bleibst. Es wäre zwar ok gewesen, wenn du dies aus Fernandos Sicht geschrieben hättest, aber da du schon im ersten Kapitel aus der Sicht von Mark geschrieben hattest, fand ich es persönlich schöner, aus Marks Sicht dann auch das zweite Kapitel zu erleben. Und auch da, wurde ich von dir nicht enttäuscht ;)

Du hast das auch Klasse hinbekommen, wie du die Probleme der letzten Kurve beschrieben hast, und diese als Autofriedhof bezeichnet hast, passt auch wunderbar und es war ein Wunder, dass überhaupt so viele Runden gefahren werden konnten. Immerhin sind ja aber noch, mit Fernando, 8 Leute ins Ziel gekommen, oder wurden gewährtet. Der Aufprall von Mark sah auch sehr heftig aus und das hast du auch in deiner Geschichte gut herübergebracht. Das sich die Reifen über die Strecke verteilt haben und der Bolide sich praktisch bis auf das Cockpit zerlegt hatte und erst an der gegenüberliegenden Wand zum stehen gekommen war, hast du auch gut und ausführlich hinbekommen.

Das es für Mark ein riesiger Schock gewesen sein muss, gerade Fernando so heranrasen zu sehen, kann man sich gut vorstellen. Bei jedem Anderem wäre das natürlich auch ein Schock gewesen, aber bei Fernando ist das ja noch eine Ecke härter, wenn man die Beziehung der Beiden berücksichtigt. Von daher ist es auch gut und gerne verständlich, das Mark sich hier mehr Sorgen um Fernando macht, als um sich selber und dass er sich selbst starke Vorwürfe macht, was nebenbei bemerkt einfach super zu seinem Charakter passt. Die Ungeduld in Mark, kommt sehr gut rüber, und ist auch absolut verständlich, während der Behandlung.

Das du Flavio mit eingebaut hast, war nicht schlecht. Bei deiner Geschichte kann ich ihn irgendwie ein bisschen mögen. Ansonsten mag ich diesen Kerl irgendwie so gar nicht. Was mich nur irritiert hat war, das sich Mark und Fernando so einträchtig unterhalten wie richtig gute Freunde und Flavio nur danebensitzt. Soweit ich weiß, war Flavio immer einer der Vertreter von "Als Fahrer bist du allein, also brauchst du keine Freunde", auch wenn Mark und Fernando einmal Teamkollegen gewesen waren. Aber an sich finde ich die Idee, eines netten Flavio auch sehr schön, von daher ist es kein Minuspunkt ;)

Auch schön, wie du Fernandos trotzige Art wieder herausgebracht hast. Immerhin war es wirklich sein Podium und er durfte nicht mit hinaufsteigen, dass war ziemlich fies. Aber wenn er das damals gemacht hätte, wer weiß ob sein Fuß nicht noch schlimmer geworden wäre, als nur eine "schwere" Verstauchung (Diese kleine Debatte ist einfach zu niedlich). Der Satz mit der Sturheit eines Spaniers, der passt zu Fernando wirklich, es muss hart sein, ihn von einem Gegenteil überzeugen zu wollen.

Was mich zum Schmunzeln gebracht hat, war diesmal der kleine Rollentausch. Da im ersten Teil Mark von Fernando manipuliert wurde, aber hier Mark einfach den Spieß umgedreht hat und Fernando in eine Richtung bugsiert hat, wo der Spanier zuerst gar nicht so hinwollte. Wirklich gut wie du dies Aufgebaut hattest, da Mark, wie du ja auch geschrieben hattest, dies in manchen Situationen leicht umsetzten kann.

Alles in allem, ein wirklich gelungener (leider schon) Abschluss dieser Geschichte, die war wieder einmal wirklich Toll. Ich freue mich schon auf das Nächste...... ach halt, das habe ich ja schon. Du hast ja zwei Sachen hochgeladen diesmal. Ich freue mich schon das zu Lesen, aber bitte sieh es mir nach, dass das Review dazu erst Morgen kommt (oder eher heute Abend) da es schon viertel vor 2 ist. ^^

Ganz liebe Grüße
Lurid

Antwort von Huelk am 26.01.2015 | 22:06 Uhr
Hallo Lurid,

mir fiel es tatsächlich schwer, den Status auf "abgeschlossen" zu setzen. Aber (glücklicherweise) hatte Fernando sich im weiteren Saisonverlauf nichts weiter getan. Es freut mich sehr, dass dir die Geschichte so gut gefallen hat und du gerne noch mehr davon gelesen hättest. Das ist ein schönes Kompliment.

Ja, die Wettersituation damals war wirklich eine Katastrophe und das werde ich so schnell wohl auch nicht vergessen. Ich erinnere mich noch, wie mir mehrfach beinahe das Herz stehen geblieben ist, wenn da noch Fahrer am Aussteigen waren und nur Zentimeter von ihnen entfernt schlägt schon der nächste Wagen ein. Rückblickend frage ich mich, ob es überhaupt zu verantworten war, das Rennen so lange laufen zu lassen, aber nach nun fast zwölf Jahren muss man das wohl nicht mehr diskutieren. Es war mir auch lieber, Marks Sicht fortzusetzen, vor allem weil ich dadurch den Spannungsbogen länger halten konnte, was mit Fernando passiert sein könnte, da er das erst im Medical-Center nach seiner eigenen Behandlung erfahren kann.

Tatsächlich kamen damals sogar zehn Autos ins Ziel, da auch Mark und da Matta noch gewertet wurden, aber wenn man bedenkt, dass das Startfeld damals aus 20 Wagen bestand, ist das ja gerade Mal die Hälfte. Allerdings hatte man damals ja auch noch deutlich mehr Ausfälle im Schnitt. Mir war wichtig hier ein wenig Dramatik rein zubringen, einfach noch einmal das einzufangen, was mir damals auch durch den Kopf gegangen ist und es freut mich sehr, dass das gelungen ist. Ich finde solche Unfälle fürchterlich und erschreckend und es ist immer kaum zu glauben, dass die Fahrer seit 20 Jahren meistens so glimpflich davon kommen. Man darf die Gefahr aber niemals aus den Augen verlieren. Es ist immer noch Motorsport und es ist immer noch gefährlich.

Mark ist eben Fernandos Beschützer. Wenigstens interpretiere ich das zu gerne so. Darum will er natürlich nicht, dass er der Grund dafür ist, wenn Fernando verletzt wird. Nicht einmal, wenn es gar nicht seine Schuld ist, aber es war eben sein Unfall und das nagt dann schon an Mark. Ich freue mich, dass seine Sorge verständlich rüber kam. Mark ist gewiss niemand, der hysterisch wird, aber jemand, der durchaus sehr besorgt sein kann.

Ja, Flavio ist jemand, der für "Einzelkämpfer" plädiert, aber Mark war ja selbst mal bei Flavio unter Vertrag und die beiden kennen sich ja auch ein wenig. Da dachte ich, dass er es wohl nicht so eng sehen wird und ich wollte ihn einfach auch mal ein bisschen netter rüberkommen lassen, als er den meisten wahrscheinlich im Gedächtnis geblieben ist. Immerhin hatten Fernando und er während der zwei Renault-Titel 2005 und 2006 eine sehr gute Zeit mit einander und ich wünsche den beiden einfach, dass sie das zusammen geschweißt und beiden was im Leben gegeben hat. Mark und Fernando sind bislang nie Teamkollegen gewesen, aber ich könnte mir vorstellen, dass die beiden ihre Freundschaft dennoch nicht eingebüßt hätten und mit ihren Rivalitäten hätten umgehen können. Wenn ich das zwei Fahrern zutraue, dann wohl den beiden. Es freut mich jedenfalls, dass dir der nette Flavio gefallen hat. :)

Man darf ja auch nicht vergessen, dass es für Fernando die erste Saison war, in der er wirklich ein konkurrenzfähiges Auto fahren durfte und er noch sehr jung war. Da willst du natürlich alles und da willst du den Moment des Ruhmes auskosten, wenn du da oben stehst. Da ist es schon hart, wenn man das nicht mitmachen darf, aber so war es nur vernünftig. Eine kleine Debatte musste da einfach sein. Auch, wenn man nicht immer auf Klischees herumreiten sollte, so muss man einem Spanier doch einfach ein bisschen Temperament andichten, oder? Auch wenn er dann eher schmollt...

Da Fernando im ersten Part wirklich ein bisschen gemein zu Mark war, musste der Australier sich hier mal gegen ihn durchsetzen. Auch wenn der Ausgang später vermutlich derselbe ist, aber ich wollte einfach mal zeigen, dass Mark seinen Spanier schon im Griff hat und auch er in der Lage ist, ein bisschen mit ihm zu spielen. Ich freue mich, dass dir auch das gefallen hat.

Es ist ja auch selten genug, dass ich zwei Dinge auf einmal hochlade. Ich freue mich, dass du mir immer so liebe Reviews schreibst und ich freue mich auch, wenn sie mal etwas später kommen. Letztlich sollte doch die Geste zählen, oder nicht? ;)

Liebe Grüße,
Lumii
12.01.2015 | 08:56 Uhr
Moi,

da bin ich dann auch mal wieder, diesmal gleich zu Anfang allerdings mit etwas weniger schönen Anmerkungen im Gepäck: Du solltest dir den Header noch mal ansehen. Bei ‚Disclaimer‘ hat sich ein A aus dem Staub gemacht und der Twoshot ist plötzlich ein One Shot. Und das erste Komma im ersten Satz des Kapitels ist zu viel, genauso wie hier „In seiner ersten Saison noch, hatte der Kleinere…“.

Okay, und ist dir eigentlich klar, dass ich hier nach Schilderung des ersten Tages breit grinsend vor dem PC sitze? Zwar fällt’s mir schwer, mir den heutigen Fernando so vorzustellen, aber da die Geschichte vor mittlerweile gut 12 Jahren spielt, ist das natürlich etwas anderes und bestens vorstellbar. Besonders dieser leidende Blick. Kein Wunder, dass Mark dem kaum widerstehen kann, andererseits nutzt Fernando ihn schon ziemlich aus, und das, obwohl er eigentlich wissen sollte, dass Mark auch eine Portion Ruhe und Entspannung vor dem Sonntag braucht. Insofern wirkt er auf mich wiederum auch nicht gerade rücksichtsvoll.
Was auch noch gut rübergebracht ist, ist Fernandos Ehrgeiz, gerade in der Aussage, dass er sich von einer Grippe nicht vom Fahren abhalten lassen wird.
Und mal im Ernst, wenn man nur seinen Lieblingssaft zum Gewinnen braucht, dann… Oh Gott, ich hab nicht mal einen Lieblingssaft! Das erklärt natürlich, warum ich nicht Rennfahrer geworden bin. Danke, dass du dieses Geheimnis gelüftet hast! xD

Bin aufs zweite Kapitel gespannt.

lg FtF

Antwort von Huelk am 15.01.2015 | 01:01 Uhr
Hei,

danke dass du ein Auge drauf hast. Da war ich wohl doch schon ein wenig arg müde, als ich den hochgeladen habe. Ich werde die Fehler mit dem nächsten Update auf jeden Fall noch korrigieren.

Also, wenn ich dich wirklich dazu bringen konnte, breit zu grinsen, dann ist das so ziemlich das schönste Kompliment, dass du mir machen kannst und ich freue mich wirklich sehr darüber. Ich finde nichts ist schöner, als wenn man anderen Menschen wenigstens für einen Moment eine Freude machen kann. Es ist toll zu hören, dass du dir Fernando trotzdem so vorstellen kannst. Natürlich weicht er doch sehr von dem Bild ab, das man heute von ihm hat, aber wie du ja auch meintest, ist das 12 Jahre her und Menschen verändern sich zumindest ein wenig im Laufe der Zeit. Da hast du auch ganz richtig angemerkt, dass die Belastung für Mark natürlich eine Zumutung ist, weil er ebenfalls ein Rennen zu bestreiten hat, aber das schiebe ich mal auf Fernandos Jugend und gehe davon aus, dass er heute etwas rücksichtsvoller ist.
Es freut mich sehr, dass auch Fernandos Ehrgeiz deutlich geworden ist. Das war mir persönlich sehr wichtig, da ich ihn damals wie heute als einen sehr ehrgeizigen Fahrer einschätze und wollte das auch immer mit rüber bringen.
Für das Geheimnis gern geschehen! >.< Nein, im Ernst, es ist natürlich vollkommen albern, aber wer sagt schon, dass man immer einen rationalen Grund braucht, wenn man mit der momentanen Situation nicht so hundert Prozent zufrieden ist?

Ich versuche das zweite Kapitel als bald nachzulegen und freue mich, dass dir die Geschichte bis hier hin schon einmal gefallen hat!

Liebe Grüße,
Lumii
06.01.2015 | 10:22 Uhr
Also ich finde diese Geschichte jetzt schon toll! Der arme Nando tat mir zu Beginn einfach nur Leid und Mark hat schon Recht, dass er in solch einem Zustand eigentlich kein Rennen fahren sollte. Ich fand es aber gut, wie du reingebracht hast, dass auch Mark selber in solchen Dingen unbelehrbar sein kann und sich nie auskuriert. Wenn ich da nur an Japan 2007 denke, wo er trotz Lebensmittelvergiftung gefahren ist… Und dass Fernando erst mal stur bleibt, passt zu ihn. ;)

Die nachfolgende Passage war das absolut Süßeste überhaupt. Zwar war es ein bisschen gemein von Nando, dass er Mark so herumgescheucht hat, aber allein seine ganze Art und Weise, die kann man ja nur lieben. Mich wundert es gar nicht, dass Mark alles für ihn tut, wenn Nando seinen mitleidserregendsten Blick aufsetzt. Und dieses Theatralische, das kann ich mir so gut vorstellen! Wie er Mark die Worte im Mund rumdreht und so lange beleidigt spielt, bis er ihm auch den letzten Wunsch noch versucht zu erfüllen, das ist zu knuffig. Ja, er ist eine kleine Diva, trotzdem wirkt er dabei so schnuckelig, dass man es ihm nicht übelnehmen kann.

„Jeder der ihn nicht kannte würde tatsächlich glauben, dass er sich sterbenskrank fühlte, aber Mark war sehr optimistisch, dass er seine Grippe überleben würde.“ – An der Stelle musste ich lachen. Mehr Theatralik geht wohl nicht, aber Mark kennt seinen Liebling, geht auf ihn ein und bleibt gelassen. :)

:D Und jetzt ist Mark auch noch Schuld am verpassten Sieg. Ich liebe es, wenn die zwei sich gegenseitig necken und freue mich schon sehr auf den zweiten Teil.

Liebe Grüße, Silvana

Antwort von Huelk am 10.01.2015 | 23:44 Uhr
Vielen Dank für dein Kompliment.
Es freut mich, dass ich mit Fernando sofort ein bisschen Mitleid erzeugen konnte. Sonst wäre er mir vielleicht zum Diktator verkommen, so wie er den armen Mark später noch herum scheucht. Ich musste dabei auch spontan an 2007 denken. Allerdings hatte ich diesen Teil, indem Fernando Mark vorwirft, da nicht anders zu sein, erst nachträglich eingeführt. Als ich den geschrieben hatte ahnte ich ja noch nicht, wie anstrengend Mark da selbst sein kann. ;)

Es erleichtert mich wirklich, dass ich die beiden hinbekommen zu haben scheine. Immerhin sollte es ja noch nachvollziehbar bleiben, das Mark so viel für ihn tut, obwohl Fernando ganz schön fordernd und eben auch ein bisschen gemein ist. Daher wollte ich ihn auch möglichst niedlich und liebenswert hinbekommen, damit man ihm wirklich nicht allzu böse deswegen ist. An dieser Stelle hatte ich beim Schreiben auch den meisten Spaß. Ich meine, würden wir uns nicht alle manchmal gerne von Mark bedienen lassen? ;)

Der Satz den du da zitiert hast ist tatsächlich einer meiner liebsten und es freut mich ungemein, dass er dir auch so viel Freude gemacht hat. Damit wollte ich wirklich die ultimative Theatralik transportieren, zu der Nando hier locker fähig ist. Außerdem sollte er vermitteln, dass Mark sich davon nicht ganz so sehr beeindrucken lässt, wie Fernando es gerne gewollt hätte. Es ist schön zu lesen, dass mir das gelungen ist.

Tja, irgendjemand muss ja schuld sein und ist es nicht immer verlockend, sie jemand anderem zu geben? Natürlich sollte das nicht bösartig rüber kommen und ich bin froh, dass es auch wirklich als Neckerei verstanden wird. Den zweiten Teil möchte ich im laufe der nächsten Wochen online bekommen. Ich hoffe, dass ich das schaffe. Er hat doch etwas mehr Bearbeitung nötig, als ich dachte, aber ich bemühe mich sehr. Ich hoffe, dass er dir auch gefallen wird.

Liebe Grüße,
Lumii
01.01.2015 | 13:04 Uhr
Frohes neues Jahr : ) Lumii,

Dachte mir, ich schreibe dir mal als erstes im neuen Jahr ein Review, damit du was zu Lesen hast. ; )

Deine Geschichte hat mir wieder einmal sehr gefallen und als ich gelesen habe, dass es diesmal ein TwoShot ist, habe ich mich wirklich tierisch darüber Gefreut.

Das die Geschichte aus der Sicht von Mark ist, finde ich gut, da kommt dann besser Hervor, welche Wirkung Fernando immer auf ihn hat, mit allem was er so tut. Auch das er Fernando eigentlich erst mit dem Gedanken im Hinterkopf helfen will, dass er ihm dann ein bisschen Ruhe verordnet und sich während dessen dann um ihn kümmern will, passt sehr zu ihm. Ich habe ja wirklich geschmunzelt, als ich dann gelesen habe, dass dies so gar nicht Funktioniert hat. Fernando kann ja so richtig berechnend sein, wenn er etwas möchte, das grenz schon wirklich ans Manipulative. Auch wie Fernando Mark dann immer mit seiner Mimik und seinen Sätzen dazu bringt, ihm alles zu Besorgen, was dieser haben möchte und ihm dann noch ein schlechtes Gewissen einzureden, wenn Mark nicht den nächsten Wunsch erfüllen will, war wirklich lustig zu Lesen. Auch wenn Mark das wahrscheinlich anders sah, in dem Moment. Was du meiner Meinung nach auch sehr genial Hinbekommen hast ist : Fernandos Ehrgeiz! So wie du es geschrieben hast, kann man sich das sehr gut Vorstellen, dass Fernando sich von einer Krankheit nicht unterkriegen lassen will und trotz seiner angeschlagenen Gesundheit immer noch das Rennen fahren will. Habe mir auch gemerkt, dass es wirklich so war, zumindest das Fernando an dem Wochenende wirklich Krank war. Finde sehr klasse, das du dir die Mühe gemacht hast, da drum herum eine Geschichte zu Basteln.

Bei einer Stelle habe ich mich aber auch gekringelt vor Lachen, nämlich als es dann nach dem Rennen so war, das Mark Fernando etwas aufbauen wollte, weil dieser "nur" den dritten Platz gemacht hatte, auch wenn es sein erster Podiumsplatz war, als Fernando dann nur meinte, dass Mark schuld daran hatte, dass er nicht Erster geworden ist. Ich kann mir Marks ungläubiges Gesicht wirklich gut Vorstellen bei dieser Szene.

So, hoffe du Freust dich über ein Review am Jahresanfang : ) Ich bin gespannt wie es weitergeht und freue mich schon auf das Nächste, was du schreibst. Mach weiter so.

Ganz liebe Grüße
Lurid

Antwort von Huelk am 10.01.2015 | 23:35 Uhr
Hallo Lurid,

ich wünsch dir auch ein frohes neues Jahr!
Wie schön, dass du mir auch im neuen Jahr die Treue hältst. :)

Es freut mich wirklich zu lesen, dass dir die Idee eines Twoshots gefällt. Allerdings werde ich den nächsten Teil wohl erst kommende Woche hochladen, weil hier gerade so viel anderes ansteht. Der ist zwar schon etwas älter, aber muss doch sehr überarbeitet werden, um hier online gehen zu können. *schäm*

Ehrlich gesagt weiß ich gar nicht so genau warum, aber Marks Sicht fällt mir oft ein bisschen leichter. Gerade weil ich die "Leiden" besser aus der Sicht eines Unbeteiligten schreiben kann, als aus Sicht des Leidenden selbst. Umso schöner, wenn es dir gefallen hat. Fernando sollte Mark hier ganz bewusst manipulieren um seine Ziele zu erreichen - immerhin ist er eben nicht nur auf der Rennstrecke zielstrebig veranlagt. ;) Gut, dass du auch ansprichst, dass Fernandos Ehrgeiz deutlich geworden ist. Immerhin sollte er hier nicht wie ein Weichei rüber kommen, sondern seine Kämpfernatur mit seinem Spieltrieb Mark gegenüber verbinden. Denn nur weil er eine kleine Show abzieht, heißt das noch lange nicht, dass Fernando sich nicht zusammenreißen könnte, wenn er wollte. Mich hat es damals auch sehr bewegt, dass Fernando es auf sich genommen hat, das Rennen trotzdem zu fahren. Ich habe mich immer gefragt, was einen dazu bringen muss, sich so etwas anzutun und auch darin liegt wieder Fernandos Ehrgeiz begründet.

Es freut mich, dass ich dich an manchen Stellen zum lachen bringen konnte. Eigentlich war ich zum Ende hin wirklich ein bisschen gemein zu Mark, aber ich denke, das muss er abkönnen. ;)

Über mein erstes Review im neuen Jahr hab ich mich natürlich sehr gefreut und ich hoffe, dass ich das Update bald schaffe und dir damit wieder eine Freude machen kann.

Ganz liebe Grüße,
Lumii