Anzeigeoptionen  Review schreiben Regelverstoß melden Sortieren 
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 
Autor: Kate Marley
Reviews 1 bis 3 (von 3 insgesamt) für Kapitel 3:
Belakina (anonymer Benutzer)
14.08.2016 | 13:59 Uhr
Hallo, erst einmal.
Ich habe deine Fanfiction "eben" komplett gelesen und werde jetzt zu meinen Lieblingskapiteln Reviews schreiben , also werden es wohl einige mehr.

Österreich ist meine absolute Lieblingsfigur in Hetalia und ich mag deine Ff schon deshalb , weil die meisten Kapitel von ihm handeln.
Grade finde ich den Gedanken lustig, dass er als kleines "Kind" in einem Kloster aufgewachsen sein soll. Woher kam dir die Idee hierzu?
Und war Gottschalk von Hagenau ein beliebiger Geistlicher oder hat er noch eine nähere Bedeutung?

Ich weiß, dass es gemein ist , nach so langer Zeit nach sowas zu fragen, aber es interessiert mich.
Sollten die Kapitel eigentlich Drabbel werden oder ist das nur eine Begleiterscheinung?

Bis zum nächsten Review!
Belakina

Antwort von Kate Marley am 14.08.2016 | 14:12 Uhr
Hallo,

oh, noch ein Österreich-Fan! :-) Vielen Dank für dein Review und dass dem noch mehrere folgen sollen, freut mich natürlich ganz besonders! ^.^

Hm, also im Kloster "aufgewachsen" ist wohl etwas zu viel gesagt… Eher für eine Weile ins Kloster geschickt, damit er lesen und schreiben etc. lernt, weil den Leuten um ihn herum (dem großen Bruder Bayern, zu dem Österreich damals noch gehörte) wohl auffiel, dass der Junge eher nachdenklich und neugierig ist. Lesen und schreiben lernen konnte man damals ja eigentlich nur in einem Kloster. Gottschalk von Hagenau war als Bischof von Freising der Empfänger der Ostarrîchi-Urkunde Kaiser Ottos III., in dem der Name "Österreich" (in der damaligen Form) erstmals erwähnt wird; deshalb kommt er in der Geschichte vor. Und du brauchst dich nicht für solche Fragen zu entschuldigen; im Gegenteil, ich freu mich, wenn ich was über historische Hintergründe schreiben darf! :-)

Haha… *hust* Ja, der ursprüngliche Gedanke war mal, so was wie eine Drabble-Sammlung zu machen. Ich bin nur leider völlig undiszipliniert, was die Beschränkung meiner Texte auf exakt 100, 200 oder 300 Wörter betrifft… Deshalb auch die Freudenschreie, wenn etwas zufälligerweise dann doch mal Drabble-Länge erreicht (oder fast erreicht) hat. xD

Liebe Grüße
Kate
13.02.2015 | 12:04 Uhr
Und hier gleich noch das Review zu "Ursprünge":

Dass es sich um die Ostarrichi-Urkunde handelt, habe ich gleich erkannt. Könnte aber daran liegen, dass mich österreichische Geschichte fast mehr interessiert als deutsche Geschichte. Wobei man zugeben muss, dass das über Jahrhunderte eng miteinander verknüpft ist. Also drücken wir es etwas differenzierter aus: Österreichische Geschichte interessiert mich mehr als preußische Geschichte. Entschuldige, Gilbert, ich weiß, dass du dich für awesome hältst, aber es ist so...

„Singen die Mönche bei der Messe wieder?“, fragte der Junge eifrig und fügte etwas misstrauisch hinzu: „Ich komme nur mit Euch, wenn sie es tun.“
Mein absoluter Lieblingssatz bisher! So süß, so typisch Roderich, einfach AWWW! Das konnte ich mir richtig gut vorstellen!

So, dann bis morgen oder vielleicht auch heute Abend, je nachdem, wie spät ich wieder daheim bin^^

Liebe Grüße,
Kahori

Antwort von Kate Marley am 14.02.2015 | 16:11 Uhr
Im ausgehenden 10. Jahrhundert finde ich es ohnehin noch nicht besonders sinnvoll, überhaupt von "deutscher" Geschichte zu sprechen oder sie gar von der österreichischen unterscheiden zu wollen. ;-) Letzteres gilt eigentlich bis 1866. Über ersteres kann man seit dem Spätmittelalter diskutieren, als an Universitäten von deutschen naciones die Rede war und im 15. Jh. auch die Bezeichnung "Heiliges Römisches Reich deutscher Nation" für das Sacrum Imperium Romanum aufkam, aber auch das gilt eigentlich bis ins (frühe) 19. Jh.
Preußische Geschichte finde ich aber auch sehr interessant: die gehört genauso dazu. ;-) Was mich stört ist nur diese Tendenz, das HRR - ein wirklich spannendes Gebilde - gegenüber dem militaristischen, "geeinten" Preußen des 18./19. Jh. abzuwerten…

Hihi, ja, so eine Denkweise ist wohl typisch Roderich: "Messe? Nicht so wichtig, Hauptsache, es gibt Musik!"

Und wieder vielen lieben Dank fürs Reviewen! :-)
Kate
03.11.2014 | 14:08 Uhr
Süße kleine Drabble-like Geschichten hast du da :D
Beim ersten hatte ich das dringenden Bedürfnis: "Nein, tu es nicht!" zu rufen. Was ist Österreich aber auch so neugierig. Das zweite Drabble fand ich unheimlich knuffig. Amerika war aber wohl ziemlich enttäuscht. Die Vorstellung, wie England als Kind natürlich erst Lesen und Schreiben - und dann auch noch auf Latein - lernen musste, ist schon interessant. Für die Gelehrten, bzw. seine Vorgesetzten muss es seltsam gewesen sein, zu wissen, mit wem sie es zu tun haben, aber dieser Jemand reicht ihnen nicht mal bis zum Ellenbogen. Das hat mir auch bei Nummer drei sehr gut gefallen. Ich habe allerdings das Gefühl, das Österreich sich später bei der Erlernung der Notenschrift leichter getan hat *pfeif*
Freue mich wie immer auf mehr von dir!

Liebe Grüße
Sarah

Antwort von Kate Marley am 03.11.2014 | 22:38 Uhr
Wieder einmal vielen lieben Dank für dein Review!
Dann sind wir schon zwei, die nicht wollen, dass Österreich das ausprobiert! :D
O ja, jeder fängt mal klein an, auch ein späteres (nun ehemaliges) Weltreich.
Ich glaube auch, dass Österreich sich mit der Notenschrift leichter getan hat. Wenn man etwas unbedingt lernen möchte, lernt man es ja meistens schneller. Mein Headcanon ist ja, dass Österreich über die Jahrhunderte auch deshalb am Katholizismus festgehalten hat, weil die erste Musik, die er gehört hat, gregorianische Choräle und damit Kirchenmusik waren. ;)

Liebe Grüße
Katie
 Anzeigeoptionen  Review schreiben Regelverstoß melden Sortieren 
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast