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Autor: Kate Marley
Reviews 51 bis 75 (von 94 insgesamt):
07.04.2015 | 17:48 Uhr
Guten Abend!

Yay, Osterspaziergang erkannt! Gehört meiner Meinung nach zu den einprägsamen Versen dieses Stücks. Und wenn man es dann noch erst vor wenigen Tagen gelesen hat, weil man herausgefunden hat, wie die eigenen Urgroßeltern hießen... tja, dann kommt wirklich eines zum andern, Heinrich und Margarethe Faust aus Glauberg in der Wetterau sei Dank^^

Aber war natürlich klar, dass Gilbert für dieses Stück deutschen Kulturguts nichts übrig hat. Außer Militärmärschen und Exerzierparaden eben nichts gewesen. So ein Banause!

Liebe Grüße,
Kahori

Antwort von Kate Marley am 09.04.2015 | 15:52 Uhr
Hallo,

deine Urgroßeltern hießen Heinrich und Margarethe Faust? Wow, das gehört wohl in die Kategorie der ganz besonders netten Zufälle. :-)

Oh, ich finde, dass es in Faust I ziemlich viele einprägsame Verse gibt... „Ich bin der Geist, der stets verneint“ etc. ist, glaube ich, meine Lieblingspassage.

Na, das ist jetzt aber auch ein bisschen gemein gegenüber dem armen Gilbert. ^^ Der wird von „seinem“ Friedrich schon eine ordentliche Portion kultureller Bildung abbekommen haben (auch wenn ich argwöhne, dass ein Gutteil der Literatur wohl eher französischsprachig war). :D

Liebe Grüße
Kate
05.04.2015 | 20:30 Uhr
Hey~

So, ich hab mir die netten kleinen Geschichten auch mal angesehen
und finde sich wirklich genial.
Besonders die letzten beiden haben mir zugesagt.
Australia und Austria, so schwer ist das doch gar nicht zu unterscheiden. :D
Aber es ist wirklich genial, dass sich Roderich damit einen Scherz erlauben will.
Man muss es Arthur ja auch zurückzahlen. ;)
Und ich wette, dass dieser Witz sicher auch dieses Jahr beim ESC zur Sprache kommt...

Ach ja, der Osterspaziergang, den habe ich letztens erst fürs Abitur wiederholt.
Es passt irgendwie ganz gut zu Ludwig, dass er ihn ein wenig rezitiert und Gilbert sich darüber aufregt.
Aber von mir aus könnte es auch ruhig ein wenig wärmer sein...
Auf jeden Fall sehr gut von dir gemacht. :)

Lg, Norwegen

Antwort von Kate Marley am 06.04.2015 | 10:54 Uhr
Hallo!

Dankeschön, dass du auch hier vorbeigeschaut und einen Kommentar hinterlassen hast! :-) Schön, dass dir die Geschichtchen gefallen haben. Meine eigene Lieblingsgeschichte ist übrigens „Haberfeldtreiben“, weil ich einfach so viel Spaß dabei hatte, Bayerns Verse zusammenzuschustern. ;-)
Bestimmt kommt der Witz beim ESC zur Sprache! Das lässt sich doch kaum vermeiden, wenn der erste ESC-Auftritt von Australia ausgerechnet in Austria stattfindet (was ich aber auch nur dank Savicras Drabbles weiß :D ).
Ach, ich mag Gilbert einfach in der Rolle des Advocatus diaboli, der sich respektlos über Kunstwerke äußert oder sie persifliert, egal ob bildende Kunst, Literatur oder Musik. :-) Aber ja, so langsam könnte es wirklich mal etwas wärmer werden...

LG Kate
05.04.2015 | 19:56 Uhr
Ich mochte es trotzdem. Sehr. :D
Danke für das Grinsen. ;) Der OS passt gut so!
Vor allem kann ich mir richtig gut vorstellen,w ie Ludwig mit aller Macht versucht, hier einen auf gelehrt, klassisch und traditionellen Osterspaziergang zu machen. Und sein Gesicht dabei...

Außerdem, du bist ja fleißig. ;) Sind die Prüfungen rum?

LG

Antwort von Kate Marley am 06.04.2015 | 10:52 Uhr
Freut mich, dass er dir trotzdem gefallen hat! Originell fand ich mich dabei wirklich nicht, aber ich hatte mich gestern spontan daran erinnert, dass mir mal eine Freundin erzählt hatte, ihr Vater bestehe immer auf einem Osterspaziergang mit der Familie und zitiere dabei die entsprechende Passage aus „Faust I“. Irgendwie konnte ich mir Ludwig auch gut in dieser Rolle vorstellen... Gilbert, der dazu mit „Och nö, Brüderchen, muss das sein?“ reagiert, war dann schnell bei der Hand und wollte geschrieben werden. :D

Sind rum. :)
(Ich schreib dir nachher noch eine Nachricht.)

LG
02.04.2015 | 17:38 Uhr
Hallo!

Ah, ein kurzer OS zum ersten April^^

Um ehrlich zu sein, hätte ich nicht gedacht, dass England der Typ für Aprilscherze ist und dann ausgerechnet bei Österreich anruft. Vielleicht meinte er ja Australien und hat versehentlich die falsche Adresskarte herausgefischt?

Auf jeden Fall eine lustige Vorstellung, wie Österreich da bei dem Treffen aufkreuzt - vorausgesetzt natürlich, ihm wird besagte Insel ausgeliehen ;)

Liebe Grüße,
Kahori

Antwort von Kate Marley am 02.04.2015 | 19:45 Uhr
Ob man England für den Typ hält, der jemanden in den April schicken würde, kommt wohl darauf an, wie man ihn als Chara sieht. Da denke ich eben, dass er neben seiner etwas steifen British Gentleman-Seite u.a. auch noch eine Piraten- und eine Punk-Seite hat; außerdem ist der englische Humor ja berühmt-berüchtigt für seine süffisante Ironie und seinen Sarkasmus. Deshalb kann ich mir sogar ziemlich gut vorstellen, dass er, das Ex-Empire, ein anderes Ex-Empire in den April schickt, indem er es absichtlich mit seiner ehemaligen Kolonie verwechselt. Ich glaube auch nicht, dass es England dabei belassen haben wird, es nur bei Österreich zu versuchen: Amerika und Frankreich wären doch auch dankbare Kandidaten für Aprilscherze… ;-)

Tja, gute Frage, ob Vanuatu ihm wohl die Insel leiht… Wäre vielleicht einfacher zu beantworten, wenn es für den Inselstaat einen offiziellen Chara gäbe. ^^

Wieder einmal Dankeschön für dein Review! :-)

Liebe Grüße
Kate
02.04.2015 | 15:15 Uhr
Perfetto. ^^

Ich habe erst neulich gelesen, dass ein englischer Hofdichter es (unter Victoria...) im fortgeschrittenen Alter ebenfalls geschafft hat, anlässlich eines Staatsbesuchs in Österreich Koalas und Kängurus in den Text einzuschieben. Ohne zu wissen, was los war.

Ich fand den Dialog gut, kurz, Inhalt ist da, und passend :D Und die Idee mit Espiritou Santo ist naürlich klasse. ^^

Nen schönen ersten April (das Wetter spielt ja mit oO)!

Liebe Grüße

Antwort von Kate Marley am 02.04.2015 | 16:52 Uhr
Oh, das hatte ich noch gar nicht gehört! Ist aber wohl nur ein weiterer Hinweis darauf, dass Europa für England im Verlauf des 18. und 19. Jh. zunehmend unwichtiger wurde. So nach dem Motto: "Ich kann Ihnen ganz genau sagen, welche britischen Einheiten gerade im Punjab stationiert sind, aber wo war noch gleich dieses Wien?"

Ja, der Sturm inklusive Temperatursturz ist diesmal passend zum Wechsel von März auf April aufgekommen. Wenn mir jemand Anfang März gesagt hätte, dass es am 1. April schneien würde, hätte ich ihm wohl nicht geglaubt…

Danke und liebe Grüße! :-)
01.04.2015 | 23:20 Uhr
Zuerst einmal: Das du tatsächlich die umgedrehten Ausrufezeichen geschrieben hast, hat mich wie unmöglich giggeln lassen. So viel dazu :D
Oh, da würde ich gerne Englands Gesicht sehen, wenn Österreich tatsächlich beim Commonwealth auftaucht, mit seinem ihm eigenen Ernst. "Warum fragst du? Du hast mich doch eingeladen? Da, schau mal dieses Bild an. Was wolltest du sagen?"
Austrialia, das hielt ich zuerst für einen Scherz von dir. Als ich dann die Erklärung gelesen hatte: Wow. Geschichte. Ich liebe es. Es ist zu schön.

Ich verbleibe in der guten Gewissheit, dass es noch (sehr) lange dauern wird, bis dir der Stoff ausgeht.
Liebe Grüße
Sarah

Antwort von Kate Marley am 02.04.2015 | 16:53 Uhr
Tja, die umgedrehten Ausrufezeichen mussten einfach sein! Wenn schon, denn schon. :D
Ja, zumal sie alle beide ein bisschen ernsthaft und altmodisch sind. Two former empires, that's who they are… Ich stelle mir Österreich und England auch manchmal dabei vor, wie sie, ganz wie zwei alte Männer, nebeneinander sitzen und sich über "damals, damals" und "das waren noch Zeiten" unterhalten. Fehlen nur noch die Gehstöcke…
Stimmt, die Realität schreibt doch meistens die besten Geschichten! Und man denkt sich dann: Okay, so ganz zu Unrecht verwechseln manche Austria und Australia dann wohl doch nicht… (Etymologisch betrachtet sowieso nicht, schließlich stecken in beiden Namen Himmelsrichtungen: Osten und Süden.)

Hm, ein paar Ideen hab ich noch in der Hinterhand, aber ansonsten vertraue ich einfach darauf, dass mir schon irgendwas Politisches oder Historisches über den Weg laufen wird, aus dem sich was rausholen lässt…

Liebe Grüße und wieder einmal vielen Dank für dein Review!
Kate
01.04.2015 | 21:38 Uhr
Hallo!
Endlich schaffe ich es mal dir eine Review da zu lassen. :)
Das Drabble fand ich wirklich klasse! Ich muss ehrlich zu geben, dass ich die beiden im Englischen auch manchmal verwechsle. Die klingen aber auch ähnlich! ;)
Wenn es nicht Arthur sondern Alfred gewesen wäre, der bei Roderich angerufen hätte, hätte ich sogar geglaubt, dass er das ernst meint. Amerikaner sind ja nicht grade dafür bekannt, dass sie europäische oder andere Länder besonders gut auseinander halten können. :D
Aber auf jeden Fall eine tolle Idee zum ersten April (den ich komplett vergessen habe).
LG

Antwort von Kate Marley am 02.04.2015 | 16:54 Uhr
Hallo,

vielen Dank für das Review! :-)
Den ersten April vergesse ich auch meistens, aber "Austrialia" war einfach zu gut, um es ungenutzt zu lassen. Meine erste Idee war sogar, dass Alfred Roderich anruft, aber das habe ich dann verworfen, weil er den Scherz mit der Commonwealth-Einladung nicht hätte machen können. ;-) Dass Arthur seinen ehemaligen Feind/Verbündeten tatsächlich mit seiner ehemaligen Kolonie verwechselt (oder dass Roderich ihm die Verwechslung abkaufen würde), halte ich aber für ziemlich unwahrscheinlich.

LG Kate
21.03.2015 | 11:41 Uhr
Guten Morgen!

Yay, ein neuer OS! Dann schreibe ich hierzu erst einmal ein Review, während ich weiter überlege, welche sinnvollen Anmerkungen ich zu deinem Walzer-OS und dem Krimi machen kann, die ich gestern gelesen habe.

...ich glaube, jetzt weiß ich, warum ich im englischen Ausdruck immer so schlechte Noten hatte. Ich formuliere nämlich genau wie Deutschland^^ So leid es mir tut, aber mit dem englischen Stil und seinen vielen Verben kann ich nichts anfangen. Das klingt für mich dann einfach nicht so "niveauvoll" wie ich es gerne hätte.

„Ach, komm schon, Artie, ich bin der Held! Ich muss Deutschlands langweilige Reden doch nicht lesen! Die klingen sowieso immer gleich.“
Ist es böse, wenn ich sage, dass ich an dieser Stelle dachte, der OS sei über Gaucks Reden? Denn die klingen für mich wirklich immer gleich, mit seiner Freiheit, die er bei jeder passenden oder auch nicht passenden Gelegenheit anspricht. Ja, Freiheit ist wichtig, wir haben es inzwischen verstanden. Danke.

Liebe Grüße,
Kahori

Antwort von Kate Marley am 21.03.2015 | 19:31 Uhr
Hallo,

oh ja, die Verben und die Substantive... Im Englischen gelingt mit der Verbalstil eher als im Deutschen, aber manchmal wirkt mein deutscher Nominalstil auch auf meine englischen Texte zurück. Wenn ich sie noch mal in Ruhe korrekturlesen kann, versuche ich, solche Stellen auszumerzen. Mittlerweile mache ich das bei meinen deutschen Texten auch, weil mir schon in der gymnasialen Unterstufe von meinen Deutschlehrern gesagt wurde, dass mein Schreibstil manchmal etwas antiquiert wirke ... bislang mit mäßigem Erfolg. *hüstel* Der OS ist also gewissermaßen zu 90% Selbstkritik.

Nö, ist nicht böse, nur ehrlich. ^^ Mir geht’s bei Berichten über Haushaltsdebatten im Deutschen Bundestag ähnlich... Große Koalition ist langweilig.

Wieder einmal vielen Dank für dein Review! Ich bin schon gespannt, was du zu den beiden anderen Geschichten schreiben wirst.

Liebe Grüße
Kate
16.03.2015 | 21:07 Uhr
Hallöchen,

...und schon wieder merke ich, dass ich drei neue Geschichten versäumt habe. Argh!
Die Geschichte mit Don Carlos fand ich sehr interessant, vor allem die Briefform. Jetzt hab ich richtig Lust, meinen Schillerband mal wieder herauszusuchen ^^ (Auch wenn ich es manchmal seltsam finde, wie sehr historische Persönlichkeiten in Dramen etc. beschönigt werden. Und der echte Don Carlos scheint ja wirklich kein Sonnenschein gewesen zu sein.) Wie auch immer: Aus dem Brief kann man wirklich gut eine gewisse Verbitterung rauslesen und Österreichs Feststellung am Ende ist fast schon resignierend, aber nicht weniger treffend. Das mit Spaniens Einfalt finde ich auch gut eingebracht; ich denke, er ist einfach eine der Personen, die nach dem Motto "Lache, wenn du nicht mehr weinen willst" lebt.
Bei Numero due musste ich erst mal schnauben. "Bettvorleger"?? Der arme Kater, blöder Preuße :D Im ersten Moment fand ich Preußens Namenswahl auch wenig schmeichelhaft, aber das kommt vermutlich auf das Pferd an. Wobei mich das jetzt wieder an das Zitat von Karl V. erinnert von wegen er spreche "Spanisch zu Gott, Italienisch zu den Frauen, Französisch zu den Männern und Deutsch zu [s]einem Pferd" Dazu würde ich gerne was lesen :D Und tja, man sollte immer damit rechnen, dass Österreich noch ein Gegenargument aus dem Ärmel zaubern kann ^^
Ha, ich hätte nicht gedacht, dass mir „Ég á líf“ nochmal über den Weg kommt! Dass Island doch nicht in die EU kommt, finde ich gut. Die EU ist eben nicht das Maß aller Dinge und kein Premiumclub, auch wenn man manchmal das Gefühl hat, dass es so verkauft wird. Und Island ohne seinen Fischfang kann man sich ja kaum vorstellen ;) Allerdings sollte Emil trotzdem nicht gleich so schroff werden. Der arme Raivis will doch nur höflich sein!
Mal wieder sehr schöne Geschichten, wobei ich finde, dass man merkt, dass du dich in Österreichs Perspektive wirklich wohl fühlst!

Ich freue mich auf Neues und liebe Grüße
Sarah

Antwort von Kate Marley am 17.03.2015 | 18:40 Uhr
Salut,

„Lache, wenn du nicht mehr weinen willst“ ist ein gutes Motto für Spanien, auch wenn man an die Franco-Zeit denkt... Was den Spanischen Erbfolgekrieg betrifft, fand es Spanien wohl auch nicht gerade toll, dass man einfach so über seinen Kopf hinweg entschieden hat, wer sein nächster König wird (und „Habsburger oder Bourbonen“ war ja nicht die einzige Variante, man denke an die Wittelsbacher...) Ich würde auch sagen, Spanien und Österreich denken mit einer gewissen Melancholie an die Zeit ihrer Ehe bzw. der spanischen Habsburger zurück. Das war ja Spaniens Siglo de Oro; sie waren politisch wer und beide haben doch einiges für Literatur, Malerei, Musik etc. übrig.

„Friedrich“ war eben ein gutes Pferd ;-) Der „Alte Fritz“, der sich gegen Ende seines Lebens ja zunehmend ungern mit Menschen und lieber mit seinen Tieren umgeben hat, hätte wohl auch nichts dagegen gehabt. Auch wenn von Friedrich II. eine eigene Variation des Zitats von Karl V. überliefert ist, in der es heißt, das Deutsche sei „ein barbarischer Jargon, gerade noch geeignet, um mit seinen Pferden zu sprechen“...

Schroff? Ich glaube, Island ist eher ein bisschen verlegen, weiß nicht so recht, wie er es sagen soll, und kommt dann eben ein bisschen ruppig rüber. (Dachte ich zumindest... *wegduck*) Es ist ja wirklich Zufall, dass er es Lettland sagt, weil die EU-Ratspräsidentschaft halbjährlich wechselt.

Da hast du wohl recht; eben hab ich mal überschlagen, dass Österreich bisher in 2/3 der Geschichten vorkommt... *hüstel*

Danke für dein langes Review und liebe Grüße
Kate
16.03.2015 | 17:58 Uhr
Hallo!

Entschuldige, dass das Review so spät kommt, aber meine Prüfung hatte Vorrang.

Auf jeden Fall fand ich es sehr gut, dass du diesmal einen ganz aktuellen OS geschrieben hast. Das war eine nette Abwechslung^^

Um ehrlich zu sein, kann ich Islands Entscheidung nachvollziehen. Derzeit würde eine EU-Mitgliedschaft wohl wirklich mehr Nach- als Vorteile bringen. Aber gut, es wird ja niemand gezwungen, bei uns mitzumachen.

Lediglich das erwähnte Musikvideo klingt in meinen Ohren befremdlich. Habe ich das wirklich richtig verstanden? Der Sänger nimmt darin einen Fisch aus? Aber warum? Und wer will so etwas sehen? *würg*

Liebe Grüße,
Kahori

Antwort von Kate Marley am 16.03.2015 | 18:38 Uhr
Hallo,

du brauchst dich doch nicht zu entschuldigen, Prüfungen sind wichtiger als Hobbies! Ich sollte mich lieber noch mal bedanken, dass du bei jeder meiner Geschichtchen einen Kommentar hinterlässt! :-)

Dass Island den Antrag zurückgezogen hat, kann ich auch nachvollziehen. Die Fisch-Geschichte war ja offenbar derart heikel, dass sie bei den Verhandlungen gleich mal ausgeklammert wurde.

Ja, der Sänger nimmt in dem Video tatsächlich einen Fisch aus bzw. schneidet ihn in zwei Hälften. Ich denke, in Island gehört die Szene einfach zum Lebensalltag und so verstehe ich das Lied auch: Als eine Art Liebeserklärung an Island und das Meer. Habe das Video mal im Kapitel verlinkt, falls es doch jemand sehen will. ;-) (Ist ein schönes Lied.)

Liebe Grüße
Kate
11.03.2015 | 17:25 Uhr
Zu "Mit jedem anderen Namen":

Das war zur Abwechslung ein sehr süßer OS! Dass Länderverkörperungen ihre Haustiere nach historischen Persönlichkeiten benennen, erscheint mir einleuchtend (mein OC hat mit ihrem Hund dasselbe getan) und hier sind es jeweils Menschen, die ihren Ländern wichtig waren. Mozart und Friedrich waren deshalb auch leicht zu erkennen, bloß beim Tassilo musste ich nach unten scrollen, um zu schauen, welchen du meinst^^

Und ja, Ludwig war leider schon vergeben, also wurde es eben ein Name, den man eher einem Hund als einer Katze geben würde. Wobei... wenn Roderich die Wiener Klassik so mag, hätte er auch noch "Franz Joseph" nehmen können, nach Haydn. Allerdings erinnert ihn der Name wohl eher an seinen Kaiser... schwierig, schwierig...

Liebe Grüße,
Kahori

Antwort von Kate Marley am 11.03.2015 | 19:21 Uhr
Stimmt, bei Tassilo hätte es auch der erste sein können. Der zweite eher nicht ... es sei denn, Theo wüsste irgendwas Tolles über den, das nicht historisch überliefert ist. ^^ Ansonsten hätte er den Löwen z.B. auch nach dem „Kini“ oder seinem ersten Kaiser benennen können, aber da gäbe es dann ja wieder das „Ludwig“-Problem...

Ich denke, „Franz Josef“ scheidet für Roderich als Katzenname wirklich aus. ^^ Auch wenn ich glaube, dass Haydn der menschlich Netteste und Unkomplizierteste der drei Wiener Klassiker war.

Schön, dass du den OS süß fandst! Und ich danke wieder für deine beiden Reviews! :)

Liebe Grüße
Kate
11.03.2015 | 17:03 Uhr
Hallo!

Wow, gleich zwei neue OS? Na, da wollen wir mal anfangen! Denn natürlich bekommst du wieder jeweils ein eigenes Review.

Zu "Subtil":

In diesem OS steckten wirklich sehr, sehr viele kleine Details, sodass ich über die Hintergrundinformationen am Kapitelende mehr als nur dankbar war! Geschichtlich konnte ich zwar alles halbwegs einsortieren (meinem Faible für sowohl die österreichischen, als auch die spanischen Habsburger sei Dank!), aber gleichzeitig muss ich gestehen, dass ich bisher weder für "Nathan der Weise", noch für Schillers Stück über Don Carlos Zeit hatte. Zu Letzterem weiß ich nur, dass er wohl deutlich vorteilhafter dargestellt wird als er es in der Realität war^^

Die Parallelen, die Antonio zwischen Fiktion und Realität zieht, finde ich jedenfalls ausgesprochen interessant - und hervorragend ausgearbeitet. Himmel, einfältig ist jemand, dem so etwas gelingt, nun wirklich nicht! Da muss ich Roderich vollkommen Recht geben!

Liebe Grüße,
Kahori

Antwort von Kate Marley am 11.03.2015 | 19:20 Uhr
Hallo,

ja, das war irgendwie die Zeit der alten Ideen, aus denen doch noch was geworden ist... Erst Marquis Posa, dann Friedrichs Pferd.

Ein paar Dinge habe ich dann aus den Anmerkungen herausgelassen, weil ich mir dachte, dass man sie ohnehin aus Antonios Brief erschließen kann, etwa das Freundschafts-Ideal der Sturm und Drang-Zeit, dass Schillers Don Karlos ein bisschen naiv ist und den Charakter des historischen Don Carlos, wie er von Zeitgenossen beschrieben wurde. Trotzdem habe ich immer noch das Gefühl, dass man für den OS eigentlich den „Don Karlos“ oder zumindest eine Interpretation von Marquis Posas Charakter gelesen haben müsste... -.-

Danke für das „hervorragend ausgearbeitet“ :) Tja, wenn man Antonios Brief mit Theodors Gedicht in „Haberfeldtreiben“ vergleicht, sieht man die „kleinen Unterschiede“... *hüstel* Feine Ironie ist meiner Meinung nach nicht gerade Theos starke Seite. Wobei es in dessen Fall ja einen aktuellen politischen Anlass für die Beleidigungen gibt, während Tonio einfach nur das Stück gelesen hat und Roderich seine Gedanken dazu mitteilen möchte.

Liebe Grüße
Kate
09.03.2015 | 14:58 Uhr
Hallo :)

Naja, wenn die Frau Politikerin nichts Besseres zu tun hat... Da wäre ich aber mal interessiert, wie die Dame auf die Lego-Plagiate reagiert hat, die vor einiger Zeit in Polen aufgetaucht sind und mit denen Kinder mit lächelnden Mini-Nazis spielen können -_-
Gut, dass Feliks da schnell ein Machtwort gesprochen hat! Ich denke wirklich nicht, dass Kinder da überhaupt ein Thema drin sehen, selbst wenn das (gruselige) Plüschwesen erkennbar schwul wäre, vor allem in dem Alter.
Aber herrje, die Vorstellung, wie Feliks im Tutu aus dem Büro prescht, ist Gold wert! Die Arbeit mit ihm ist bestimmt nicht ganz einfach, aber immer wieder interessant, hihi :D

Liebe Grüße und bis demnächst!
Sarah

Antwort von Kate Marley am 09.03.2015 | 18:57 Uhr
Hallo,

je nun, wer Zeit hat, sich über die Zwangsregistrierung wilder Ehen oder Berufsverbote für Homosexuelle Gedanken zu machen, der hat wohl wirklich nichts Besseres zu tun... *hüstel* Wenn die Dame sich zu der Lego-Plagiat-Geschichte auch geäußert hat, habe ich davon zumindest nichts mitbekommen.
Nee, dass sich kleine Kinder in dem Alter schon solche Gedanken machen, glaube ich auch nicht.
Ich muss ja gestehen, dass ich mich insgeheim noch mehr darüber amüsiert habe, wie der Parlamentspräsident wohl geschaut haben mag, als Polen im Tutu in sein Büro hereingeprescht ist. Feliks hat ja einen Sinn für den großen, dramatischen Auftritt. ^^

Liebe Grüße
Kate
08.03.2015 | 14:05 Uhr
Hallo!

Ja, die Debatte habe ich damals auch mitbekommen und für absolut lächerlich gehalten. Denn ganz ehrlich... hatten diese seltsamen bunten Dinger die in dieser Serie durch die Gegend hüpften, überhaupt ein Geschlecht? Und selbst wenn sie ein Geschlecht gehabt hätten, bedeutet das noch lange nicht, dass daraus auch eine Sexualität entstehen muss - gerade im Kinderfernsehen.

Wenn du mich fragst, hatte die gute Dame schlicht und ergreifend zu viel Langeweile. Zumindest hoffe ich das für sie. Denn wenn dem nicht so war, neige ich dazu, nicht nur an ihrer Kompetenz, sondern auch an ihrem Intellekt zu zweifeln.

Sehr schön, dass Polen diesem Irrsinn gleich einen Riegel vorgeschoben hat! Wobei man aber zugeben muss, dass zumindest SEIN Verhalten der Dame doch in die Hände spielt *hüstel* ^^

Liebe Grüße,
Kahori
(die gerade deinen Krimi entdeckt hat und ihn wohl nach Beendigung ihrer Hausarbeiten in Angriff nehmen wird)

Antwort von Kate Marley am 08.03.2015 | 17:31 Uhr
Hallo,

damals habe ich mir auch schon an den Kopf gefasst und gedacht: Na, wenn die gute Frau sonst keine Probleme hat, dann scheint es zumindest um die polnischen Kinder nicht schlecht bestellt zu sein. Nach der Diskussion in Polen hab ich mir die Serie einmal selber angeschaut und vor allem eins festgestellt, nämlich, dass die „Sendung mit der Maus“ um Längen spannender ist. Liebe Leute, auch Kleinkindern muss man nicht in einer Folge alles mehrmals zeigen, bis die das kapiert haben! Zumindest was die Sprecher betrifft, schienen mir aber schon Tinky Winky und Po männlich und Dipsy und Laa Laa weiblich zu sein. Verglichen mit Käpt’n Blaubärs frechen Enkeln waren die Teletubbies aber alle so was von harmlos... Hat Ewa Sowińska ja offenbar auch eingesehen, nachdem sie die Serie dann tatsächlich mal gesehen hatte. (Auch so eine unendliche Geschichte: Politiker, die Dinge vehement ablehnen, ohne sie überhaupt aus eigener Anschauung zu kennen.)

Tja, wenn man die Einstellung weiter Teile der konservativ-katholischen polnischen Bevölkerung und der entsprechenden Parteien zum Thema (mögliche) Homosexualität berücksichtigt, ist es schon besonders ironisch, dass ausgerechnet die Verkörperung des wohl katholischsten Landes nach dem Vatikan ein Crossdresser ist. Wobei Feliks ja Recht hat: Wenn man gerne mit Geschlechterstereotypen spielt, sagt das rein gar nichts über die eigene Sexualität aus, weder in die eine noch in die andere Richtung. Man denke nur an das englische Renaissance-Theater, in dem alle Frauenrollen von jungen Männern übernommen wurden, weil Frauen das Theaterspielen verboten war, und in dem Crossdressing wohl nicht zuletzt deshalb ein beliebtes Stilmittel v.a. bei den Frauenrollen war. Und dass es nichts aussagt, wenn ein Junge Ballett tanzen möchte, sollte man spätestens verstanden haben, nachdem man mal „Billy Elliot – I Will Dance“ gesehen hat.

Wieder möchte ich mich für ein Review von dir bedanken! Mit dem Krimi geht es dann voraussichtlich ab April weiter. ^^

Liebe Grüße
Kate
24.02.2015 | 00:18 Uhr
Aloha :)

Hach ja, Kugelmugel. Meine Theorie, warum Himaruya diese Mikronation ausgesucht hat: Es gibt wohl wenige, die noch seltsamer sind! Schon allein: "1982 - Verlegung der Republik Kugelmugel nach Wien." Tja, wenn richtige Nationen es so einfach hätten! (Die Vorstellung eines raketenbetriebenen Polens liegt da ja nicht fern...)
Ich hätte es nicht für möglich gehalten, aber inzwischen lese ich richtig gerne Dialekte. 'Zwutschkerl' ist ja wohl ein total knuffiger Name. Schade, dass sich das nicht so gut ins Englische retten lässt.
Aber Bayern wieder... Als hätte er es darauf abgesehen, immer wieder zu sticheln! Also wirklich, das ging unter die Gürtellinie. Da geschieht es ihm recht, dass Kugelmugel ihn zur Mama bestimmt hat :D
Nja, dann bleibt mir nur ein 'Weiter so!' zu rufen, gerne auch mit Dialekten :)

Liebe Grüße
Sarah

Antwort von Kate Marley am 24.02.2015 | 19:50 Uhr
Aloha,

stimmt, Kugelmugel ist kurios und noch dazu Künstler; das qualifiziert einen wohl als Hetalia-Chara. Noch kurioser finde ich nur Ladonien, das Land ohne Land in den Weiten des Web. Apropos Web: Schade, dass auf der Webpräsenz der "Republik Kugelmugel" kein Gründungsdatum angegeben ist, sonst hätte ich das Ficlet besser historisch verankern können… Wikipedia widerspricht sich da ja in den verschiedenen Sprachen.

Ehrlich gesagt hätte ich es auch nicht für möglich gehalten, dass ich mal Spaß daran haben würde, bairischen Dialekt zu schreiben. :-) Leider bekomme ich Schweizerdeutsch ohne Vorlage nicht hin, sonst hätte ich Vash auch noch "landestypisch" sprechen lassen können. Vor der Übersetzung der Geschichten, in denen ich Dialekt verwende, habe ich mich ja bisher gedrückt, aber irgendwann möchte ich sie schon noch ins Englische übertragen. Was sich gar nicht übersetzen lässt, bleibt dann eben in der Originalsprache und wird in den Anmerkungen erklärt. "Zwutschkerl" klingt doch viel zu knuffig, um es zu übersetzen. ^^

Oh ja, Bayern legt es immer wieder darauf an und irgendwie ging es bisher immer schief. Klarer Fall von "Wer andern eine Grube gräbt…", würde ich sagen. ;-)

Danke und natürlich auch wieder ein Dankeschön für dein Review! Bayern wird mitsamt seinem Dialekt sicher noch das eine oder andere Mal vorkommen (oder zumindest ist das so geplant). ;-)

Liebe Grüße
Kate
23.02.2015 | 18:03 Uhr
Hallo!

So, damit kommen wir zu meinem ersten direkten Review, passenderweise nach einem Convention-Wochenende, das ich ganz im Hetalia-Fieber verbracht habe. Also genau richtig^^

Ich glaube, Kugelmugel ist eine der "Nationen", über deren Entstehung bzw. Entstehungsberechtigung man sehr lange fachsimpeln kann. Denn ich war schon dort und um ehrlich zu sein, verstehe ich nicht so ganz, wozu diese eine orange-braune Kugel einen eigenen Repräsentanten braucht. Aber gut, was da ist, ist da, und jetzt muss Roderich sich eben um den Bengel kümmern. Und nach dem Fiasko um "Felicia" ist er sicher auch mehr auf der Hut, was die Bestimmung des Geschlechts angeht.

„Du hattst net zufällig vor neun Monaten Staatsbesuch aus der DDR?“
Boah, Theo, das hast du dir nicht verkneifen können, was? Ich gebe zu, vom Äußeren her könnte man durchaus in entsprechende Richtungen denken, aber schlussendlich gibt es dann doch ein oder zwei "kleine" Argumente, die diese These glaubhaft widerlegen ;)

Und dann wird versehentlich auch noch Lili in ein entsprechendes Licht gerückt, na bravo! Ich stimme Theo (?) vollkommen zu, mit dem Bruder wird sie wohl nie einen Freund haben. Zumindest keinen mit gesundem Selbsterhaltungstrieb...

Aber nein, Kugelmugel, Theo ist auch nicht deine Mama. Frag mal Österreichs Schwestern, vielleicht erbarmt sich ja eine von ihnen und übernimmt diesen Job. Zumindest Hedwig / Steiermark ist wohl ganz vernarrt in Kinder.

Liebe Grüße,
Kahori

Antwort von Kate Marley am 23.02.2015 | 20:52 Uhr
Hallo,

vielen Dank auch für dieses Review! :-)

Oh ja, über die Daseinsberechtigung der Mikronationen lässt sich trefflich streiten. Andererseits: Wenn es selbst einen Repräsentanten für eine orangebraune Kugel gibt, betrachte ich das einfach mal als Freibrief dafür, dass es auch Repräsentanten der Freien Reichsstädte, Reichsgrafschaften etc. geben muss … und vielleicht immer noch gibt. ;-)

Nein, das konnte sich Theo absolut nicht verkneifen ^^ Irgendwo muss das Klischee von den derben (Alt-)Bayern ja auch wieder auftauchen. Außerdem alliteriert "bawdy Bavaria" auf Englisch so schön und ich habe eine Schwäche für Alliterationen… Was die verwandtschaftliche Beziehung zwischen Roderich und Kugelmugel betrifft, würde ich übrigens für Theos allererste Vermutung plädieren ("der kleine Bruder seines kleinen Bruders").

Ja, dass Lily wohl gewisse Schwierigkeiten haben dürfte, einen Freund zu finden, war Theos Vermutung. :-) Die ganze Geschichte ist aus seiner Perspektive geschrieben. Im letzten Absatz könnte man aber diskutieren, ob sie nicht der Pointe wegen zu Roderich wechselt.

Ich denke, auf eine von Österreichs Schwestern als Zieh-Mama dürfte es dann auch herausgelaufen sein. ^^

Liebe Grüße
Kate
20.02.2015 | 14:47 Uhr
Und last but not least zu "Córdoba oder Königgrätz?":

Also, mit Königgrätz, Ostmark und Preußens Gloria hatte ich keine Probleme, aber ansonsten wäre ich ohne deine Erklärungen aufgeschmissen gewesen. Könnte daran liegen, dass ich mit Fußball absolut nichts am Hut habe und eher noch dazu neige, sämtliche WM und EM in die Tiefen der Hölle zu wünschen, besonders wenn sie wie im letzten Jahr meine Schlafgewohnheiten empfindlich stören. Diese lauten Feiern mitten in der Nacht (und in der Prüfungszeit!) waren ja nicht auszuhalten...

Abgesehen von meinem Unverständnis habe ich den Schlagabtausch aber mehr als genossen. Man muss die beiden Streithähne einfach gern haben^^

Da ich jetzt fertig bin, würde ich sagen, ich harre einfach der Dinge, die da kommen werden und freue mich auf die nächsten OS.

Liebe Grüße,
Kahori

Antwort von Kate Marley am 20.02.2015 | 21:49 Uhr
Man kann sich ja auch nicht bei allem auskennen oder alles mögen. ^^ Heutzutage schaue auch kaum noch Fußball, aber ich hatte mal eine Phase, in der ich mich dafür interessiert habe.

Ja, nicht wahr ^^

Vielen Dank auch noch mal insgesamt für alle deine Reviews! :-)

Liebe Grüße
Kate
20.02.2015 | 14:37 Uhr
Hallo!

So, dann heute noch die letzten beiden Reviews und ich bin auf dem aktuellen Stand bzw. deine Review-Statistik den vielen OS angeglichen^^

Zu "Schlägerei":

Ach herrje! Mir war ja schon bei der Kombination "Österreich, Bayern und 1870" klar, dass da nichts Gutes bei rumkommen kann. Und ich hatte Recht. Dabei kann Theo noch von Glück sagen, dass Elizaveta wohl außer Haus war, denn sonst wäre die Schlägerei wesentlich ungleicher vonstatten gegangen. Wenn sie da noch mit ihrer geliebten Bratpfanne eingegriffen hätte... autsch! >.<

Allerdings wundert es mich doch, dass Roderich gewonnen hat. Theos souveränitätsbedingt angeschlagene Kraft hin oder her, irgendwie kann ich mir nur schwer vorstellen, dass Roderich so etwas wie Übung im Prügeln hat. Und ich glaube, Übung ist für den Ausgang von so etwas nicht gerade von Nachteil. Aber ich muss ja gerade reden, wo ich mich selbst noch nie geprügelt habe...

Und dann versöhnen sich beide wieder und verarzten ihre Wehwehchen, ist doch schön!

Habe ich eigentlich schon mal geschrieben, wie toll ich es finde, wenn du im Dialekt schreibst? Ich liebe, liebe, LIEBE Dialekte! Und bei Hetalia bilden sie meiner Meinung nach ein zusätzliches Sahnehäubchen, wenn es dem Autor gelingt, sie einzubauen.

Liebe Grüße,
Kahori

Antwort von Kate Marley am 20.02.2015 | 21:40 Uhr
Hallo,

Eliza war da vielleicht gerade in Budapest oder so... Glück für Theo. ;-)

Nein, Übung im Prügeln ist bestimmt nicht von Nachteil und angeschlagen, zumindest militärisch, sind sie seit 1866 immer noch beide. Andererseits muss man ja auch bedenken, dass Roderich Erfahrung mit Kämpfen in diversen Kriegen hat und durch das Tanzen über eine gute Körperbeherrschung verfügen dürfte. Außerdem wird es wohl nicht das erste Mal gewesen sein, dass Theo sich für diese rustikalere Variante des Kämpfens entscheidet, und dass beide über den Ausgang überrascht sind, sagt ja schon aus, wer da meistens Oberwasser hat… Warum traut dem armen Roderich eigentlich niemand (o.k., fast niemand) zu, dass er eine handfeste Auseinandersetzung auch mal für sich entscheiden kann?

Nein, hattest du noch nicht. Schön, dass dir der Dialekt gefällt. ^^ Ich gebe mir Mühe, auch wenn es bestimmt Stellen gibt, bei denen es nicht ganz idiomatisch ist. Ja, und eigentlich müsste ich z.B. statt „mag“ oder „mog“ „måg“ schreiben, um den Lautwert richtig anzuzeigen, aber ich finde, „å“ sieht in deutschen Wörtern seltsam aus.

Liebe Grüße
Kate
19.02.2015 | 20:41 Uhr
Zu "Walrösser":

o.o

O.O

O.O"

WTF?!

Also, ich kenne ja viele seltsame Hobbys, aber in einem eigentlich zugefrorenen See baden? Und dann noch behaupten, das Wasser sei gar nicht so kalt?! Spätestens jetzt dürfte endgültig klar sein, dass Russland und Weißrussland verrückt sind...

Liebe Grüße und bis morgen,
Kahori

Antwort von Kate Marley am 19.02.2015 | 22:53 Uhr
Die drei Balten sehen das wohl genauso... :D
Andererseits ist es ja canon, dass Russland und Weißrussland eine höhere Kältetoleranz haben als gewisse west- bzw. mitteleuropäische Länder, die glaubten, ein Russlandfeldzug im Winter wäre eine gute Idee. *cough* Bei einer Außentemperatur von -30°C bis -40°C, auf die es der russische Winter durchaus mal bringt, ist das Wasser ja auch wirklich deutlich wärmer, weil es ungefroren auf jeden Fall über 0°C haben muss. Als bekennende Warmduscherin (außer als mal die Heizung ausgefallen war) kann ich mir aber auch nicht recht vorstellen, in so kaltes Wasser zu steigen.

Auch heute wieder vielen Dank für deine Reviews!

Liebe Grüße
Kate
19.02.2015 | 20:34 Uhr
Zum vorletzten Mal melde ich mich zur Aufholjagd. Fast ist es geschafft!

Zu "Neujahrskonzert":

Und wieder was gelernt! Dass man auf Konzerten schon während der Lieder klatscht, war mir gar nicht bewusst, weder im Bereich "Rock", noch im Bereich "Radetzkymarsch". Allerdings bin ich selbst auch nur im Bereich "Musicals" unterwegs und ich glaube, wenn da jemand während der Lieder klatschen würde, würde er das nicht überleben. Zwischen den einzelnen Liedern und nach den jeweiligen Akten, klar. Aber nicht während gesungen wird^^"

Übrigens hat mir hier Roderichs beiläufige Art sehr gut gefallen. Konnte ich mir richtig gut vorstellen.

Liebe Grüße,
Kahori

Antwort von Kate Marley am 19.02.2015 | 22:52 Uhr
Auf Klassikkonzerten wird man normalerweise auch mindestens mit Blicken erdolcht, wenn man während der Musik klatscht (oder zu früh klatscht, weil man nicht verstanden hat, dass gerade eine pianissimo-Stelle oder Pause oder einfach der nächste Satz kommt, das Stück aber noch nicht zu Ende ist). Der Radetzkymarsch als Abschluss des Wiener Neujahrskonzerts ist die einzige mir bekannte Ausnahme. Wie schon im Kapitel angedeutet, gibt es aber auch da einige, die der Meinung sind, das gehe mal gar nicht. Als ich zum ersten Mal von dem Klatsch-Brauch gehört habe, war ich auch erst irritiert, aber der Radetzkymarsch ist ja so was wie eine inoffizielle österreichische Nationalhymne (neben „An der schönen blauen Donau“) und insofern verstehe ich schon, dass dafür dann andere Regeln gelten. Bei Pop-, Rock- oder Metal-Konzerten ist „clap along“ dagegen ganz normal. Da ist die Musik aber auch laut genug, dass das nicht stört, sondern zur Atmosphäre beiträgt: Das Publikum soll zum Mitmachen animiert werden.

Ja, Roderich ist hier ganz in seinem Element. ^^

Liebe Grüße
Kate
18.02.2015 | 14:44 Uhr
Zu "Weihnachtslieder":

Oh, Roderich, du hast mein vollstes Mitgefühl! So sehr, dass ich gar nicht weiß, wo ich anfangen soll!

Warum nur sind Leute nicht in der Lage, "Stille Nacht" zu singen, ohne dass ich beim letzten Ton ein seltsames Fiepen in den Ohren habe?

Ist es legal, jemanden für das Abspielen von "Last Christmas" zum Tode zu verurteilen?

Wer kam ich auf die Idee, Weihnachtslieder als METAL-Versionen neu zu vertonen?

Und was spricht dagegen, das wundervolle "Adeste Fideles" in seiner ursprünglichen Sprache zu singen?

Fragen über Fragen, die ich mir jedes Jahr wieder stelle und auf die es so schnell wohl keine Antwort geben wird...

"Andererseits, die Musiker auf der Titanic hatten auch weitergespielt, oder?"
Dieser Satz ist genial! Im fraglichen Kontext vielleicht ein kleines bisschen übertrieben, aber genial!

Liebe Grüße,
Kahori

Antwort von Kate Marley am 18.02.2015 | 18:45 Uhr
Sieht ja ganz so aus, als hätte ich da bei dir einen Nerv getroffen. :)
Ich muss gestehen, dass mich das mit „Stille Nacht“ eher amüsiert, ich die Metal-Versionen eigentlich ganz witzig finde und „Adeste fedeles“ in jeglicher Sprache mag (nur nicht in mehreren gleichzeitig gesungen, sodass man nichts mehr versteht ^^). Aaaber diese ganzen Weihnachts-Popsongs! Wenn mir in der Vorweihnachtszeit beim Einkaufen „Last Christmas“ oder Ähnliches entgegenschallt, versuche ich immer, möglichst schnell wieder aus dem Geschäft zu kommen. Damit kann man mich wahlweise jagen (aus dem Geschäft nämlich) oder nerven (bei Beschallung durch Freunde, die die Lärmquelle auch wieder abschalten könn(t)en).
Klar, der „Titanic“-Satz ist übertrieben. :) Ironie funktioniert ja nicht nur über Kontrast, sondern auch über Übertreibung. ^^ (Beim Schreiben dachte ich mir „Da fällt gerade was auseinander“ und mit Musik plus Auseinanderfallen habe ich dann „Titanic“ assoziiert.)

Wieder vielen Dank für die beiden Reviews!

Liebe Grüße
Kate
18.02.2015 | 14:36 Uhr
Auf in die nächste Runde! Bald ist es geschafft!

Zu "Schattenseite":

Das war zur Abwechslung einmal ein sehr trauriger OS. Es stimmt, so viele alte Viertel lässt man absichtlich verwahrlosen und schließlich abreißen, ohne daran zu denken, was gerade diese alten Viertel für Geschichten erzählen können. Vielleicht liegt es daran, dass ich Geschichte studiere, aber immer wenn ich als Tourist irgendwo bin, versuche ich, gerade solche Orte zu finden, auch wenn ich mich immer über die Politiker, Hauseigentümer etc. ärgere. Aber solange diese Viertel existieren, sollte man es ausnutzen und eine Stadt kenne ich erst, wenn ich sie als Ganzes gesehen habe, nicht nur die schönen Stellen, die man mich sehen lassen will.

Liebe Grüße,
Kahori

Antwort von Kate Marley am 18.02.2015 | 18:43 Uhr
Die Geschichte ist z.T. durch „Istanbul“ von Orhan Pamuk inspiriert und z.T. durch einen eigenen Istanbul-Aufenthalt. Mir geht es mit dem Reisen ähnlich wie dir: Ich finde, dass man sich gerade Städte nach Möglichkeit zu Fuß und mit dem ÖPNV erschließen sollte, weil man sonst nur die touristischen „Schokoladenseiten“ sieht und nicht die Gegensätze, die mir in Istanbul ziemlich groß erschienen sind. Insgesamt finde ich diese Stadt trotz ihrer „Baupolitik“ bezaubernd schön und möchte unbedingt noch mal hin.

Liebe Grüße
Kate
17.02.2015 | 15:21 Uhr
Zu "Haberfeldtreiben":

DAS ist ab jetzt mein neuer Lieblings-OS von dir und um ehrlich zu sein, denke ich nicht, dass sich das so schnell ändert. Da stimmt einfach alles: Das Setting, der Plot, die Charaktere, die Dialekte...

Am besten waren natürlich die Verse! Für den historischen Hintergrund, den politischen Zynismus und die passenden Reime muss ich einfach ein Extralob aussprechen! Mal ganz neugierig gefragt, wie lange hast du denn gebraucht, bis du mit ihnen zufrieden warst? Denn leicht stelle ich mir das nun nicht gerade vor.

Aber bei all den Anschuldigungen, die Roderich da zu nachtschlafender Stunde an den Kopf geworfen werden, ist es geradezu bewundernswert, wie ruhig er bleibt. Passt natürlich zu ihm, genauso wie es zu Elisaveta passt, dass sie nach unten rauscht und alle mit ihrer Pfanne vermöbelt. Geschieht denen Recht! Bei den Ausdrücken, die da teilweise gefallen sind... hui! Da könnte man gegen Theo auch gleich ein Haberfeldtreiben anstreben, wenn du schreibst, dass es normalerweise wegen sittlicher "Verfehlungen" passiert^^

Übrigens hast du mich mit Bayerns Namen fast ein wenig erschreckt, nachdem du geschrieben hast, dass du ihn von Sternenschwester übernommen hast. Die hatte ihn vor Ewigkeiten nämlich mal von mir und als ich den Namen gewählt habe, hätte ich nie gedacht, dass er mal so weite Kreise ziehen würde^^" Um ehrlich zu sein, kam mir damals auch zuerst "Josef" mit dem Kosenamen "Sepp" in den Sinn, aber der Name war bei mir zu stark mit Joseph II behaftet, als dass ich ihn für Bayern hätte nehmen können. Dann habe ich ein wenig recherchiert und bin wie du auf die Agilolfinger gestoßen, wonach sofort klar war, dass es "Theodor" werden würde. Und inzwischen finde ich den Namen auch passend, gerade wenn man bedenkt, dass sie das streng katholische Bayern überhaupt erst christianisiert haben. Und dass Bayern streng katholisch ist, kann ich spätestens nach meinem Chiemsee-Besuch nicht mehr bestreiten. Kruzifixe! Überall Kruzifixe! Auch über meinem Bett! Und als ich gefragt habe, ob das wirklich nötig sei, wurde mir sogar eins vors Gesicht gehalten! Ja, Theodor ist schon ein wenig verrückt...

Liebe Grüße,
Kahori

Antwort von Kate Marley am 17.02.2015 | 19:13 Uhr
Danke! Es hat auch besonderen Spaß gemacht, das zu schreiben. :-)

Solange niemand besondere literarische Ansprüche stellt, fällt es mir relativ leicht, Verse im richtigen Metrum zusammenzuzimmern. Wie lange genau ich daran gesessen bin, weiß ich nicht mehr, aber die Dichterei ging einigermaßen flott, weil es ja ruhig derb sein durfte (und sollte). Ich hatte mich schon ganz pragmatisch für den Blankvers entschieden, weil ich nicht ewig daran sitzen wollte und man sich da zumindest keine Reime überlegen muss. ;-)

Na ja, „sittliche Verfehlungen“ heißt in der Regel, dass man als Witwe(r) noch mal geheiratet hat, dass man ein unehelich geborenes Kind hat o.Ä. Die eigene Verwandtschaft blöd anzumachen, zählt eigentlich nicht dazu – aber dafür gibt es ja dann die Sanktionsmaßnahmen à la Elizaveta. ;-)
Roderich bleibt wohl auch vergleichsweise ruhig, weil er schlicht noch müde ist... Zumindest schätze ich ihn als jemanden ein, die nach dem Klingeln des Weckers erst mal die Snooze-Taste betätigt.

Oje, tut mir leid, da war ich dann wohl nicht aufmerksam genug, um zu kapieren, dass der Name „Theodor“ von dir ist! Gleich geändert. Wenn ich einen eigenen Namen gewählt hätte, wäre es wohl „Maximilian“ geworden, weil es dabei so viele Möglichkeiten für Spitznamen gibt: Max, Maxi, Maxerl ... oder, sehr unbairisch wegen des -chen und daher wohl eher als Beschimpfung geeignet, Mäxchen. Es hätte schon auch was gehabt, ihn ausgerechnet nach dem ersten Märtyrer Österreichs zu benennen: dem Heiligen Maximilianus, der im 3. Jahrhundert Bischof von Lorch war. :D Mit „Theodo(r)“ hat Bayern es da wohl besser getroffen, zumal ich sehr mag, dass darin die Wortwurzel für „Volk“ steckt.

Jaja, die Kruzifix-Frage... Bis 1995 musste noch in jedem bayerischen Klassenzimmer ein Kreuz oder Kruzifix hängen, aber seitdem ist das eigentlich vom Verfassungsgericht verboten. Eigentlich. De facto verschwanden die Kruzifixe, die Kreuze blieben. Das mit den Kruzifixen finde ich auch gut so: Vor allem nicht-christliche jüngere Schüler dürften es doch eher befremdlich bis verstörend finden, wenn in ihrem Klassenzimmer ein toter Mann rumhängt... Umgekehrt gehören Flüche mit „Kruzifix“ oder „Jessas...“ wohl zu den häufigsten in den katholischen Gebieten des oberdeutschen Raums. ;-)

Auch heute vielen Dank für deine Reviews!

Liebe Grüße
Kate
17.02.2015 | 14:46 Uhr
Weiter geht's!

Zu "Essenswahl":

Ah, die alte Fisch-oder-nicht-Frage... ich persönlich neige inzwischen dazu, mich direkt zu erkundigen, weil ich über die Jahre recht viele Vegetarier getroffen habe, die trotzdem Fisch aßen und sich in aller Regel sehr gefreut haben, wenn es dann welchen gab. Aber dass Francis so gar nicht merkt, was Sache ist, schreit ja schon fast nach einer flachen Hand gegen seine Stirn. Und dann ist es nicht irgendein Fisch, sondern ausgerechnet Muscheln, die er serviert. Mit denen haben ja selbst viele Fleischesser ihre Probleme...

Tut mir leid, aber ich fürchte, mehr fällt mir zu diesem OS nicht ein. Er war ja auch sehr kurz^^"

Liebe Grüße,
Kahori

Antwort von Kate Marley am 17.02.2015 | 19:14 Uhr
Francis ist eben sehr überzeugt von seinem Essen und kann sich gar nicht vorstellen, dass jemand etwas, das er gekocht hat, nicht mögen könnte. ;-)

Auf diese kleine Szene haben mich ein paar Freunde und Bekannte gebracht, die mir erzählt haben, wie schwierig es sei, in Frankreich Vegetarier zu bleiben, weil ein gleichzeitig fleisch- und fischloses Angebot häufig gar nicht vorhanden ist. Mich hat das in Frankreich jetzt noch nie gestört, obwohl ich hauptsächlich aus Umweltgründen und weil ich es so für gesünder halte wenig rotes Fleisch und Geflügel esse. Allerdings bin ich ja auch keine Vegetarierin.

Liebe Grüße
Kate
16.02.2015 | 14:20 Uhr
Und weil die beiden OS für heute so kurz waren, gibt es auch noch eine Nummer drei, nämlich zu „Awesome DVDs“:

Hm, ich würde behaupten, dank meinen männlichen Familienmitgliedern so ziemlich alle Folgen von „How I Met Your Mother“ gesehen zu haben, aber die Folge, die du dir ausgesucht hast, sagt mir spontan nichts. Ein Glück, dass das für die Pointe nicht nötig war.

Aber jetzt, wo du es getan hast, halte ich es für durchaus legitim, Gilbert und Barney zu vergleichen, auch wenn Roderich das Mädchen bekommen hat, nicht nur dessen Kleid. Gerade das Wort „awesome“ ist in diesem Kontext doch recht markant ;)

Und nein, Gilbert, Roderich ist kein Mädchen! *seufzend den Kopf schüttel*

Liebe Grüße und bis morgen,
Kahori

Antwort von Kate Marley am 16.02.2015 | 20:03 Uhr
Och, ich fand nicht nur das „awesome“ markant, sondern auch das Bloggen. Gilbert schreibt ja auch immer Tagebuch. ;)

Der „Mädchen“-Gag zieht sich bei mir ja an einigen Stellen durch, weil ich es nicht mag, wenn Österreich gegenüber Preußen in Fanfiction als Schwächling dargestellt wird. Die ironische Anspielung darauf ist bei mir dann zum Running Gag mutiert, der Roderich mit schöner Berechenbarkeit (und völlig zu Recht) in die Luft gehen lässt. In dem Drabble weiß er aber, dass Gilbert nicht wirklich so denkt, sondern es nur sagt, um ihn damit aufzuziehen.

Auch hier ein großes Dankeschön für deine Reviews!

Liebe Grüße
Kate
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