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Autor: Kate Marley
Reviews 26 bis 50 (von 94 insgesamt):
24.03.2016 | 22:18 Uhr
Zu diesem 'Ficlet' musste ich noch dringend einen Review schreiben, denn das hat irgendwie meinen Herz berührt...
Es hat mich an Vernes und Kiplings Werken erinnert, die ich immer sehr gern gelesen habe.
Meine Fantasie bringt mich ins koloniale Indien...
Diese geheimnisvolle Atmosphäre.
Betelgeuze~

Antwort von Kate Marley am 24.03.2016 | 23:43 Uhr
Hach ja, ich versteh dich: Ich mag Geschichten aus dem kolonialen Indien auch. Von Kipling habe ich z.B. beide Dschungelbücher gelesen („Kim“ noch nicht, aber das möchte ich demnächst mal lesen). So eine faszinierende, fremde Welt… Mich wundert ja, dass es selbst im englischsprachigen Fandom nur eine Handvoll Fanfics gibt, in denen die gemeinsame Geschichte von England und Indien thematisiert wird. Schade eigentlich.

Liebe Grüße
Kate
14.03.2016 | 20:49 Uhr
Guten Abend!

Doktor Schiwago... ich muss gestehen, ich verbinde diese Geschichte mit einer erzieherischen Strafmaßnahme - weil ich meiner Mutter zu unruhig war, musste ich als Kind mal den kompletten Film mit Omar Sharif sehen. Das hat mich traumatisiert...

Aber der Hintergrund des Romans scheint für Hetalia wie geschaffen zu sein. Schön umgesetzt!

Liebe Grüße,
Kahori

Antwort von Kate Marley am 14.03.2016 | 21:22 Uhr
Oh... gleich alle vier Teile?! Aber eine interessante Form der Erziehungsmaßnahme, die deine Mutter da gewählt hat... :D
Wieder mal vielen Dank für deine Rückmeldung! :)

Liebe Grüße
Kate
08.03.2016 | 14:20 Uhr
Duuu, erstmal hundertmal danke für die interessante Info, das wusste ich alles (fast alles) noch nicht!! :)

Dann mag ich die Szene, und ich stimme dir absolut zu, die zwei sind bestimmt verkappte Romantiker!! Russland vielleicht gar nicht so verkappt, nur übersieht man es neben seiner lila Aura, heh. :D

Antwort von Kate Marley am 08.03.2016 | 21:07 Uhr
Ich danke für das Review! ;) Und mindestens vom ersten Absatz der Anmerkungen weiß ich ja, dass du das wusstest. ^^

Stimmt, bei Russland bedarf’s eigentlich nicht mal einer Erklärung, dass er ein Romantiker ist! Schwermütige russische Seele und so... ^^
05.03.2016 | 13:01 Uhr
Hey~

Ach, über das Thema haben wir letztens geschrieben. :D
Auf jeden Fall sehr schön umgesetzt und ich mag diese Darstellung von Russland und Preußen als Freunde bzw. Verbündete ziemlich.
Ich muss auch sagen, dass ich ein Fan von dem Thema "verbotene Bücher" bin, wenn man es so nennen kann.
(Ich muss unbedingt die Bücherdiebin lesen, wenn meine Mutter es endlich durch hat.)
Und ich denke, dass "Doktor Schiwago" und das Sachbuch dazu jetzt auf meine Bücherliste wandern werden,
du hast mich neugierig gemacht. ;)

Lg, Norwegen

Antwort von Kate Marley am 05.03.2016 | 13:46 Uhr
Hey,

genau! :D Schön, dass dir die Darstellung der beiden gefällt. :)
Ich muss gestehen, dass ich bisher weder „Doktor Schiwago“ noch „The Zhivago Affair“ gelesen und noch nicht mal die bekannte Schiwago-Verfilmung von 1965 mit Omar Sharif in der Hauptrolle gesehen habe. ^^“ Von der Sache mit den geschmuggelten Büchern habe ich gestern Abend vor der heute show im ZDF-heute journal gehört (da gibt’s einen Kultur-Teil, in dem ein Buch, ein Film o.Ä. besprochen wird), fand die Geschichte spannend und habe mich dann ein bisschen über Rezensionen von „The Zhivago Affair“ informiert. Was russische Literatur betrifft, steht auf meiner Leseliste „Krieg und Frieden“ von Tolstoi ganz oben, seit ich letztes Jahr zum Russlandfeldzug aus bayerischer Sicht recherchiert habe. (Auch so eine Geschichte, die ich immer noch schreiben möchte...)

LG Kate
10.02.2016 | 17:43 Uhr
Hahaa. XD
Gefiel mir, war eine nette undvergleichsweise ruhige Szene (ich habmich echt voll gefragt, was denn mit dem Handy seinkönnte), ich weiß was der Pfeffer da macht! :D, ich mag die Handynachrichten/ - gruppen und der letzte satz ist toll. ;)

LG!

Antwort von Kate Marley am 10.02.2016 | 20:44 Uhr
Stimmt, ruhig trifft's: Spanien stelle ich mir als gutmütigen, geduldigen Typen vor - meistens. Wenn es nicht gerade um England und Schifffahrt geht. ;)

Die Schlusspointe ist mir am Montagmorgen beim Zähneputzen eingefallen und in dem Moment wusste ich, dass Kahori die von ihr gewünschte Szene bekommen würde. Schön, dass es dir gefallen hat! :)

LG
09.02.2016 | 14:54 Uhr
Hallo!

Yes, der gewünschte Handyzwischenfall!

Stimmt, was Spanien in einer Gruppe namens "Unabhängigkeit! Jetzt!" wollen würde, entzieht sich auch meinem Verständnis. Also liegt die Wahrscheinlichkeit eines Tausches recht nahe.

Aber die Gruppe, in der Spanien dann tatsächlich ist, finde ich auch sehr interessant ;) Und ja, "Saufen! Jetzt!" ist vermutlich die diplomatischste Lösung, die man bei dem alten Kampf Bier vs. Wein so finden kann. Die Treffen dieses Trios müssen ja wirklich legendär sein...

Liebe Grüße,
Kahori

Antwort von Kate Marley am 09.02.2016 | 15:52 Uhr
Hallo,

freut mich, dass es dir gefallen hat! :) Und, tja, Spanien ist nicht dumm, aber manchmal schon ziiiemlich verpeilt. ^^

Ja, in Sachen Bier vs. Wein frage ich mich auch, wie die drei nun eigentlich entscheiden, wo sie versacken. Immerhin steht es in der Gruppe eigentlich 2:1 für die Weintrinker. Aber wahrscheinlich ist Spanien einfach zu nett und lässt Preußen auch öfters seinen Willen haben... oder sie bestimmen einfach reihum, wo es hingehen soll.

Liebe Grüße
Kate
02.02.2016 | 16:35 Uhr
Hey!

Zu diesem OS fällt mir eigentlich nur eines ein: Bekommen wir auch noch zu lesen, wie die beiden Brüder peinlich berührt ihre Handys zurücktauschten? Das stelle ich mir herrlich vor!

Liebe Grüße,
Kahori

Antwort von Kate Marley am 02.02.2016 | 20:09 Uhr
Salut,

die Vorstellung hat echt was xD
Wer weiß, vielleicht fällt mir ja noch mal ein OS zu Spanien, Katalonien und ihren Handys ein.

Liebe Grüße
Kate
25.01.2016 | 19:14 Uhr
Hallo!

Armer Roderich... zu früh und keine Chance zu musizieren. Allerdings ich bin da genau wie Ludwig: Wer mit mir fährt, ist immer überpünktlich am Zielort. Manchmal etwas langweilig, aber immer noch besser als zu spät zu kommen.

Und ich muss Roderich zustimmen: Noch eine Heirat würde ihm garantiert nicht bekommen XD

Nein, auch keine falsche Hochzeit. Ehrlich, wer kommt auf sowas? Ist doch wirklich Geldverschwendung...

Liebe Grüße,
Kahori

Antwort von Kate Marley am 26.01.2016 | 14:19 Uhr
Hallo,

da hast du allerdings Recht!
Ich gehöre ja zu den Leuten, die für solche Fälle (Wartezeiten) eigentlich immer irgendwas zu lesen dabei haben – und in dem Moment ist mir dann sowieso nicht mehr langweilig. ;)

Tja, wenn ich mir bei einer Sache ganz sicher bin, dann dabei, dass Roderich die Nase gestrichen voll hat von Hochzeiten. ^^

Hippe Argentinier, die es sich leisten können, Geld zum Fenster rauszuwerfen? :D
Vor einiger Zeit hab ich gelesen, dass junge Schweden offenbar auch nicht mehr heiraten, aber da scheint man trotzdem nicht auf so was wie diese „falschen Hochzeiten“ gekommen zu sein...

Wieder mal vielen Dank für das Review!

Liebe Grüße
Kate
10.01.2016 | 21:37 Uhr
Guten Abend!

Wah, du warst zu schnell für mich! >.< Aber gut, hatte ich gleich zwei OS zum Lesen.

Zum Ersten:
Schottland und Katalonien?! Also nein, da kann wirklich nichts Gutes bei rauskommen, wenn die sich erst einmal richtig anfreunden. Zumindest scheint wenigstens Bayern nichts mit ihnen zu tun zu haben. Denn sonst "Gute Nacht, liebe Geschwister"...

Und zum Zweiten:
Na, ich persönlich glaube da auch nicht dran. Aber wie Schweiz schon sagte: Schaden tut es (zumindest in einem solchen Fall) auch nicht XD

Liebe Grüße,
Kahori

Antwort von Kate Marley am 10.01.2016 | 21:53 Uhr
Salut,

ja, ich hatte da noch so ein paar Ideen, die unbedingt dieses Wochenende zu "Awesome Heroes"-Geschichten werden wollten… ^^

Hihi, du sprichst gerade aus, was ich mir vor dem Schreiben des Schottland-OS auch schon öfters gedacht habe! Andererseits: Ernsthafte Unabhängigkeitsbestrebungen hat Bayern dann ja doch nicht aufzuweisen (nur die Bayernpartei, die so bei ihren um die 2% rumkrebst, und viel "mia san mia"-Rhetorik)... Ob das ausreicht, um das Duo der fiesen großen Brüder zum Trio aufzuwerten? :D

Seh ich genauso! xD

Liebe Grüße
Kate
08.01.2016 | 11:48 Uhr
Ohh. Mir fällt jetzt keine Detailsache ein, die ich dir nenne könnte, aber der OS im Ganzen hat mir geradeeben extrem gut gefallen. Weiß nicht, er war einfach - schön. XD
Und das Gebäude muss ich gleich googeln, ich will die Symbolik sehen, hehe....

Antwort von Kate Marley am 08.01.2016 | 17:56 Uhr
Danke! :)
Also, ich muss sagen, dass sich's für mich aus der Luft betrachtet auch nicht so gut in die Landschaft einfügt, aber wenn ich mir die Bilder anschaue, wie es aussieht, wenn man direkt davor steht oder wenn man aus dem Plenarsaal blickt… hm, schon toll. ^^
Ich hatte irgendwo gelesen, dass die lichtdurchflutete Offenheit auch symbolisieren soll, dass man in Holyrood auf Konsensdemokratie setzt, während Westminster als das klassische Beispiel für eine Konkurrenzdemokratie gilt. Die Stelle hab ich dann aber nicht mehr wiedergefunden, als ich den OS geschrieben hab, und es deshalb lieber aus dem Text rausgelassen.
LG
05.01.2016 | 19:35 Uhr
Hallo!

So, etwas verspätet, aber immerhin:

Oh, etwas mit Hedvika! Äh, Tschechien, meine ich! Ich mag das Mädel wirklich sehr und entsprechend erfreut war ich, als ich gesehen habe, dass sie hier mal einen Auftritt hat.

Aber dass Preußen es tatsächlich schafft, "Oh Tannenbaum" zu verhunzen ist schon wieder so schwer, dass man ihn fast dafür loben kann. Ich meine... einfache Melodie, einprägsamer Text, seit vielen Jahren regelmäßig überall zu hören... wo genau ist sein Problem? XD

(Und natürlich nadelt Österreichs Baum nicht, was für eine Frage!)

Tschechiens Lied finde ich wiederum urkomisch, auch wenn ich es nur mit einer entsprechenden Ration Zucker intus tatsächlich singen würde...

Liebe Grüße,
Kahori

Antwort von Kate Marley am 05.01.2016 | 20:44 Uhr
Hallo,

danke für dein Review! Ich mag Hedvika/Tschechien auch sehr und es wird mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht ihr letzter Auftritt in einer meiner Geschichten gewesen sein. ^^

Tjaja, die Melodie von Kanonýr Jabůrek ist schon irgendwie so ausgelegt, dass man sie im angeheiterten Zustand besonders gut singen kann... Und Preußen kannst du wirklich nicht leiden, was? :D

Liebe Grüße
Kate
27.12.2015 | 12:47 Uhr
Hehehe =D

Hi du!

Das ist ein nettes Lied. XD Also, alles - der Tannenbaum der x-mal verhunzt wurde, da bin ichmir ganz sicher - wie auch das tschechische Lied. ^^

Also... ein toter Soldat will Friedrich II erschießen, darum gehts da?

LG

Antwort von Kate Marley am 27.12.2015 | 14:34 Uhr
Hi,

also, "nett" hätte ich das Lied jetzt wohl nicht genannt. Komisch, ja, aber nett? :D
Es geht darum, dass ein böhmischer Soldat immerzu brav seine Kanone lädt (ládo, ládo, ládo-val - das Tschechisch in dem Lied ist z.T. ziemlich österreichisch geprägt - oder umgekehrt, siehe auch die Schreibweise für "Kronprinz" ^^) und dabei eben auch den Kronprinz Friedrich (den späteren Kaiser Friedrich III., den Vater von Wilhelm II.) aufs Korn nimmt. Natürlich nicht erfolgreich, sonst wäre aus dem Kronprinz dann ja nicht mehr der Kaiser geworden (der regierte 1888, allerdings nur kurz, weil er Kehlkopfkrebs hatte und rasch daran starb). Allerdings wird der brave Soldat von den Preußen ebenfalls beschossen, wobei ihm der Kopf abfliegt. Sein Torso schafft es noch, die Kanone vor dem Feind in Sicherheit zu bringen, wofür er quasi posthum geadelt wird. Macht aber nichts, gibt es halt einen kopflosen kakanischen Adeligen mehr...

Und der Tannenbaum wurde mit Sicherheit x-mal verhunzt! ;)

LG
26.12.2015 | 19:17 Uhr
Mit diesem Kapitel hast du mir richtiges Vergnügen gemacht, denn ich bin eine Tschechin :)
Alle tschechische Fans einigen sich darauf, dass Tschechien ein richtiger Biersaufer ist, genauso wie Preußen. Auch wenn im (Süd)Mähren, woher ich stamme, mehr Weintraube als Hopfen wächst, ist Bier meiner Meinung nach typischer. 'Kanonýr Jabůrek' ist auch wohlbekannt, 'Prajzíček' sowohl 'Prajz', 'Prušák' sind Verunglimpfungen (warum existieren eigentlich so viele Schimpfwörter für Preußen und nur wenige für Österreicher? Ich kann mich jetzt an nur eine - 'Rakušák' - erinnern) und Böhmen = historischer Name für Tschechisches Königreich.
Woher hast du so viele Informationen? Und du hast Tschechien ziemlich treffend beschrieben :)

Antwort von Kate Marley am 26.12.2015 | 20:09 Uhr
Wunderbar! Es freut mich sehr, dass du als Tschechin dein Land in meinem Ficlet wiedererkennst. Vielen Dank für dein Review und deine Anmerkungen! :]
Meine Infos über Tschechien habe ich vor allem aus der „Gebrauchsanweisung für Tschechien und Prag“ von Jiří Gruša (1938-2011), der in dem Kapitel „La sposa venduta“ eben auch auf den Kanonýr Jabůrek eingeht (und auf die Unterschiede im Bierkonsum zwischen Böhmen und Mähren). Außerdem habe ich mich spätestens bei meiner zweiten Reise nach Prag endgültig in das Land verliebt und wollte nun, da Hedvika dieses Jahr endlich ein offizieller Hetalia-Charakter geworden ist, unbedingt mal etwas über sie schreiben. ^^

Liebe Grüße
Kate
14.12.2015 | 00:18 Uhr
Hey~

Ach ja, diese merkwürdige Sache mit dem Goldzug.
Ich bin mal gespannt, ob da irgendwann noch etwas kommt, auch wenn ich es eher bezweifele.
Aber ich denke, dass es dem Tourismus in Polen wirklich nicht schaden kann.
Trotzdem würde ich es den Nazis sogar zutrauen, auf solche Ideen zu kommen,
so paranoid wie sie sich gegen Ende des Krieges verhalten hatten.
Aber auch zu diesem Thema gibt es ja zig Verschwörungstheorien,
aus denen man auch schon eine ganz einige Sammlung machen könnt.
Gibt es dazu nicht, zum Beispiel diesen Seen in Bayern oder Österreich,
wo angeblich auch Nazi-Gold am Grund liegen soll?
Ach ja, Verschwörungstheorien sind schon etwas Feines. :D

Auf jeden Fall hat es mir sehr gut gefallen. :)

Lg, Norwegen

Antwort von Kate Marley am 14.12.2015 | 00:57 Uhr
Hallo,

danke für dein Review! :)
Och, da gibt es jede Menge Seen in Bayern UND Österreich, bei denen Schatzsucher schon angenommen haben, dass Nazi-Gold darin versenkt wurde… Diesen Sommer wurde ja ein Goldbarren im bayerischen Königssee gefunden, aber das ist offenbar kein Nazi-Gold. Sonst fällt mir noch der Alatsee ein (ebenfalls in Bayern), der im Zweiten Weltkrieg für aerodynamische Unterwasserexperimente genutzt wurde und in dem angeblich auch Nazi-Gold liegen soll (siehe der Krimi "Seegrund" von Volker Klüpfel und Michael Kobr), und der Toplitzsee in der österreichischen Steiermark, in dem die gefälschten britischen Pfundnoten aus der "Operation Bernhard" versenkt wurden (siehe der Film "Die Fälscher") und in dem angeblich ebenfalls Nazi-Gold liegen soll. In beiden Fällen ist das mit dem Nazi-Gold m.E. ziemlicher Quatsch und an der Sache mit dem Goldzug gibt es ja auch begründete Zweifel. Spannender finde ich da schon die Entdeckung der versunkenen spanischen Galeone "San José" vor der kolumbianischen Küste -- DARIN ist ja offenbar wirklich Gold!
Was den Tourismus betrifft: Landschaftlich ist Polen allem Anschein nach ja wirklich sehr schön (ich kann's nicht aus erster Hand beurteilen, weil ich noch nie dort war). Lohnt sich also sicher auch ohne Nazi-Gold oder Ähnliches, mal hinzufahren. ^^

Liebe Grüße
Kate
03.10.2015 | 14:23 Uhr
Hi!

Also... ich würde sagen, da hat Roderich das Problem auf den Punkt gebracht. So nett die Geste auch ist, zolltechnisch dürfte das ETWAS kompliziert werden XD

Aber vielleicht macht man ja in diesem Fall eine Ausnahme, wenn Österreich verspricht, das Kunstwerk in einem Museum hinter dickem Glas zu lassen oder so...

Liebe Grüße,
Kahori

Antwort von Kate Marley am 03.10.2015 | 19:49 Uhr
Hi,

allerdings! :D Und wer weiß, vielleicht greifen bei Kunstwerken auch andere Bestimmungen, auch wenn die Kunst streng genommen aus einem Rauschmittel besteht. Ansonsten wird Österreich (bzw. Fischer) wohl nichts anderes übrig bleiben, als das Portrait in der österreichischen Botschaft in Bolivien zu lassen. (Wobei die künstlerische Qualität hier wohl auch eher aus der Materialwahl besteht als aus der Ästhetik des Portraits... aber ich muss gerade reden, zeichnen kann ich nämlich nicht. :P )

Liebe Grüße
Kate
Cisqua-Fan (anonymer Benutzer)
17.08.2015 | 21:24 Uhr
Hallo^^
Ich versuche jetzt endlich meinen Vorsatz, mehr Reviews zu schreiben, einzuhalten. Dafür werden sie eben nicht so lang...
Spanien x Österreich. Ich wusste noch nie recht, ob ich das Pairing mag oder eher nicht. Die beiden kommen mir zu verschieden vor, um zusammenzupassen, aber das ist nur meine Meinung. Und wenn die Erbfolgekriege erst 1701 waren, waren sie ja über ein Jahrhundert verheiratet!
Auf etwas mit Shakespeare habe ich schon gewartet! Man kann ihn doch bei so vielen "Anekdoten" über Europa nicht vergessen^^ Aber geht es nicht etwas gegen Antonios Charakter, sich so sehr über Englands Gemeinheiten aufzuregen?
Ja... Ich hoffe, man kann mit dem hier jetzt etwas anfangen. Die gute Absicht zählt, nicht wahr?
Ein dickes Lob für diese Os-Sammlung. Ich freue mich immer sehr über neue Kapitel und habe alles auf englisch nochmal gelesen^^
Mit lieben Grüßen
Cis

Antwort von Kate Marley am 17.08.2015 | 22:12 Uhr
Hallo Cis,

och, so kurz finde ich das Review gar nicht! ^^ Vielen Dank dafür und für das Lob! :)

Stimmt, das ist tatsächlich das erste Mal, dass ich ein Ficlet geschrieben habe, in dem es um Shakespeare ging... Das erstaunt mich gerade selbst. Hat ja ganz schön lange gedauert, wenn man bedenkt, wie gern ich dessen Stücke mag!

Mein Headcanon: Spanien und Österreich wurden 1519 verheiratet, als Karl V. auch Kaiser des HRR wurde. Als die Linien der spanischen und der österreichischen Habsburger sich nach dem Rücktritt Karls V. 1555/6 getrennt haben, gab es keinen Grund, die Ehe aufzulösen, weil beide habsburgische Linien auch weiterhin eng verbunden blieben (Heiraten untereinander, Bündnisse). In die Scheidung hat Kaiser Karl VI. aber erst 1714 eingewilligt (Friede von Rastatt zwischen Österreich und Frankreich). Um 1602 waren sie also schon über 80 Jahre verheiratet, haben sich aber nur ab und zu gesehen, weil ihre Herrschaftsgebiete relativ weit auseinander lagen. Unterschiedlich sind sie tatsächlich, aber 1. war das (wie so viele Heiraten auf der Herrscherebene) ja keine Liebes-, sondern eine politisch motivierte Heirat und 2. gewöhnt man sich über die Jahre schon aneinander, solange beide Seiten halbwegs umgängliche Typen sind (was ich jetzt mal für alle beide behaupten würde). Dass die zwei schon irgendwas füreinander empfunden haben müssen (irgendwo auf dem Grat zwischen freundschaftlicher Verbundenheit und Liebe), scheint auch in den Hetalia-Mangastrips ab und zu durch, z.B. in dem, der während des Österreichischen Erbfolgekriegs spielt, als Antonio und Roderich sich in Oberitalien gegenüberstehen (und Feliciano dann zurück zu Roderich läuft).

Bei Antonios Charakter muss man ja im Hinterkopf behalten, dass er gleichzeitig auch eine Kolonialmacht in Amerika war und mit Arthur um Gebiete und Einflusssphären konkurriert hat. Conquistador!Spanien konnte auch ganz andere Saiten aufziehen und ziemlich grausam sein. Da war nicht alles Tomaten und Sonnenschein, ganz gewiss nicht... Deswegen denke ich, dass gerade beim Gedanken an einen Arthur, der ihn verspottet, Antonios "dunkle Seite" zum Vorschein kommen dürfte.

Liebe Grüße
Kate
16.08.2015 | 21:43 Uhr
Guten Abend!

Und immer erwischst du mich im Urlaub! Na, dann beginnen wir mal mit der Aufholjagd...

Zu "Die Vermessung der Sauberkeit":
Frankreich, nein!!! >.<"

Ich kann Schweiz wirklich gut verstehen - Sauberkeit ist wichtig und Leute, die absichtlich Dreck hinterlassen, würde ich am liebsten persönlich vierteilen. Besonders wenn sie vorher gesehen haben, wie viel Mühe man sich mit der Sauberkeit gibt.

---

Zu "Edelweiß":
Sound of Music... ich muss gestehen, obwohl ich Musicals liebe, habe ich mir dieses noch nie angesehen. Ist für mich thematisch einfach uninteressant.

Aber auf die Idee, dass ausgerechnet ein amerikanisches Musicallied die österreichische Nationalhymne ist, kann auch nur Amerika kommen... hat der denn im Diplomatenunterricht gar nichts gelernt?

---

Zu "Antonio":
England nutzt Shakespeare, um sich über Spanien lustig zu machen? Also... wenn ich das so lese, drängt sich der entsprechende Headcanon tatsächlich auf XD

Gleichzeitig habe ich mit dem armen Spion Mitleid, der das ganze Stück mitschreiben musste. Dem hat doch hinterher sicher die Hand weh getan!

Liebe Grüße,
Kahori

Antwort von Kate Marley am 17.08.2015 | 00:35 Uhr
Hallo,

ja, nicht wahr, irgendwie scheine ich dafür ein seltenes Talent zu besitzen... :'D
Auf jeden Fall wieder vielen Dank für dein Review zu den drei Ficlets! :)

Ich mag's auch nicht, wenn Leute Zigarettenkippen einfach auf die Straße werfen. Andererseits ist Frankreich ja sicher nicht nach Zürich gereist, um sich schweizerischen Müll oder die Abwesenheit desselben anzuschauen. ;) Nachdem der verbale Protest nicht so richtig gefruchtet hat, greift er nun eben zu rabiateren Methoden...

"Sound of Music" hab ich auch nie gesehen. Die einzigen Deutschen, die das kennen, sind vermutlich Fremdenführer für "Sound of Music"-Erlebnistouren in Salzburg und Umgebung oder Leute mit viel Verwandtschaft oder Freunden aus dem englischen Sprachraum. ;) Tja, und Alfred hatte wahrscheinlich dieselbe diplomatische Schulung wie William Brock ... oder mal wieder vergessen, dass es außer Englisch auch noch andere Sprachen gibt. :D

Shakespeare und seine Antonios: Es gibt noch eine weitere Antonio-Sebastian-Konstellation in "The Tempest". Dort ist Antonio der Bruder des Zauberers Prospero und Usurpator in Mailand, aber auch dieser Fiesling würde zu Englands Bild von Spanien durchaus passen. Wenn man bedenkt, dass "Antonio" ein recht typischer spanischer Name ist (deswegen hat Hetalia-Spanien den ja wohl auch bekommen), liegt es sogar ziemlich nahe, anzunehmen, dass es tatsächlich einen Zusammenhang zwischen Shakespeares Namenswahl und Spaniern gibt. Es besteht die These, dass Shakespeare mit Armado in "Love's Labour's Lost" auf den berüchtigten Spanier Antonio Pérez anspielen könnte, der in den 1590ern in London im Exil war, und eben auch auf den Typ "Spanier" als solchen. Pérez wird von zeitgenössischen Quellen als "royal merchant" mit vielen Schiffen bezeichnet, womit wir wieder beim Kaufmann von Venedig wären... (In "Much Ado About Nothing" heißt noch der Bruder von Heros Vater Don Leonato "Antonio", aber der blieb für mich als Nebenfigur eher blass und ich erinnere mich nicht mehr genau, was er im Verlauf des Stücks so sagt. Außerdem trägt natürlich auch Antony aus "Antony and Cleopatra" eine Namensvariante, aber die war ja historisch vorgegeben und man muss es mit der Interpretation dann auch nicht auf die Spitze treiben.) Hinzugefügt habe ich also eigentlich nur den konkreten Bezug auf Hetalia-Spanien und die im doppelten Wortsinn unheimlich zutreffende Sache mit dem Fluch. ;)

Ich nehme mal an, dass der Spion die Kurzschrift "Characterie" von Timothy Bright (1588) verwendet hat, deren Anwendung in England seit 1589 belegt ist und die auch zum Mitschreiben von Shakespeare-Stücken (für unautorisierte Drucke) genutzt wurde. Der Spion wird das also schon ohne größere Schmerzen in der Schreibhand geschafft haben. ;)

Liebe Grüße
Kate
11.08.2015 | 20:25 Uhr
Gnhihihi, es ist sogar einer der Punkte bei "Du weisst das du in Deutschland oder Österreich aufgewachsen bist, wenn du "Sound of Music" nicht kennst". Aber ich kann Roderich gut verstehen, das er da einigermaßen genervt ist, wer möchte schon ein Brodwaymusicallied als Nationalhymne haben? Wobei mir die Begeisterung für "Sound of Music" auf irgendwie etwas entgeht, aber ich vermute mal, die Amis hätten auch etwas Schwierigkeiten für unsere Begeisterung für Sissi-Filme. Oder für Karl May (was nebenbei recht unterhaltsam sein kann: Einen nichtsahnenden Ami und einen Hardcore Karl May Fan in einen Raum zu setzen). Doch das Roderich nachher sich vorkam wie der Vater der dem Jungen erklärt hat das es den Weihnachtsmann nicht gibt - ich schätze so geht es wohl den Nationen öfter mit Alfred. ^^

Wie immer amüsant und informativ zugleich (und praktisch, gleich mit Links zum nachschlagen ;) Laß dich mal noch öfter inspirieren!

Antwort von Kate Marley am 11.08.2015 | 22:32 Uhr
An der Unbekanntheit von „Sound of Music“ im deutschen Sprachraum ist vielleicht auch die ziemlich verstümmelte deutsche Filmfassung schuld, die die ganze Nazi-Geschichte völlig rauslässt (wobei die ja etwas geschichtsklitternd in Richtung „Deutschlands erstes Opfer“ geht). Die Begeisterung für das Musical entzieht sich mir auch, wobei mich als Kind aber weder die Sissi- noch die Winnetou-Filme vom Hocker gerissen haben. Ich war eher Fan der Drei Musketiere und von Robin Hood, und damit können bekanntlich auch die Amis was anfangen. xD Verstehe aber, was du meinst: Meine Mutter mag die Sissi-Filme, mein Vater Karl May.
Dass Roderich das Edelweiß-Lied so runtermacht, geht auf einige Kommentare von Musikkritikern anlässlich der Aufführung in Salzburg 2011 zurück. :D
Ich glaube, vor allem Arthur kann ein Lied davon singen. Der kennt Alfred ja am längsten. ^^

Tja, ich hatte neulich davon gehört, dass Reagan das Edelweiß-Lied für die österreichische Nationalhymne gehalten haben soll, und nachdem ich bei solchen Sachen ein notorisch misstrauischer Mensch bin, hab ich mal nachgegoogelt... Das kam dann dabei raus. xD
06.08.2015 | 22:48 Uhr
An dieser Vermessung der Sauberkeit finde ich nicht alleine schön, wie schweizerisch die Schweiz ist (wie war das gleich mit "Deutschland auf Stereoiden"?-), sondern wie französisch Frankreich ist, ohne den typischen Francis raushängen zu lassen. Kratzbürstig und genervt auf dem Bürgersteig aka Ersatzteller ohne Stäubchen die Kippe auszutreten ist so treffend, hätte es nicht dabei gestanden, ich hätte auch so sofort auf Frankreich getippt. :-)

Du weißt ja das ich ein großer Fan deiner Awesome Heores bin und freue mich auf die nächste Folge!

Antwort von Kate Marley am 07.08.2015 | 07:40 Uhr
Oh, danke! Das freut mich, dass ich sowohl die Schweiz als auch Frankreich offenbar gut getroffen habe! :-)
Als es in dem Bericht hieß, dass Zigaretten Störkategorie 1 sind, hüpfte auch sofort das Bild von Francis mit Zigarette in meinen Kopf. :D
02.07.2015 | 12:56 Uhr
Hallo!

Du kannst dir nicht vorstellen, wie sehr ich lachen musste, als ich diesen OS gelesen habe. Warum? Genau über dieses Thema habe ich heute Morgen mit einem meiner Dozenten gesprochen! :D

Ein Königreich ohne König mit einem Admiral ohne Flotte oder Hafen, das wegen den Gebieten eines Verbündeten Krieg führt. Und wozu das alles? Um einen Vertrag zu widerrufen, an dem sich die Mehrheit der überlegenen Weltmächte festklammert wie ein Ertrinkender an einem Rettungsring. Jap, absolut logisch und legitim *nick*

Liebe Grüße,
Kahori

Antwort von Kate Marley am 02.07.2015 | 18:51 Uhr
Hallo,

dass du den alten Witz kennst, war mir fast schon klar. :D Ich find ihn trotzdem immer wieder gut; deshalb hat er's dann ja auch hierher geschafft. ^^

In der Tat: Diesmal liegt Amerikas mangelndes Verständnis für europäische Gepflogenheiten gewiss nicht an amerikanischer Ignoranz, sondern daran, dass die Situation an sich einfach ziemlich verrückt ist.

Liebe Grüße
Kate
24.05.2015 | 12:08 Uhr
Hey~

Ja, das war gestern schon so ein Abend.
Die Abstimmung gestern Abend beim ESC...Na ja, Deutschland und Österreich sollten vielleicht mal ihr Konzept überdenken,
aber wenn ich ehrlich bin, fand ich keins der Lieder gestern Abend besonders schlecht.

Aber das Knüller war gestern wirklich Irland.
Ich finde, es ist ein tolles Zeichen, dass die gleichgeschlechtlichen Ehen in Irland so legalisiert wurden.
Das war gestern in meinen Augen das tollste Ereignis. :)
Dein kleine Geschichte passt wirklich super dazu. :)

Lg, Norwegen

Antwort von Kate Marley am 24.05.2015 | 15:02 Uhr
Hey,

hm, in Anbetracht dessen, dass Deutschland 2010 und Österreich 2014 gewonnen haben, kann’s am Konzept ja nun nicht liegen... Bei den Makemakers muss ich zugeben, dass ich „I Am Yours“ relativ schwach fand (und viel zu „britisch“ dafür, dass der Song aus Österreich kam), aber ein paar Pünktchen hätte es dafür schon geben dürfen. Dass die Briten vor Österreich gelandet sind, finde ich aber auch erstaunlich, denn deren Lied hat nicht nur Irland in meiner Geschichte, sondern auch mir so gar nicht gefallen. „Black Smoke“ von Ann Sophie hat meinen Geschmack dagegen eher getroffen als „Satellite“, mit dem Lena 2010 gewonnen hat. *shrugs* Aber stimmt schon, diesmal war kein Lied dabei, bei dem ich den Fernseher stumm geschaltet habe.

Ja, und was ich am besten finde ist, dass die gleichgeschlechtliche Ehe durch einen Plebiszit erlaubt wurde! Wenn man dann über Gleichberechtigungsfragen abstimmen könnte, wäre das für mich schon fast ein Grund, Volksabstimmungen zu einem bestimmten Themenspektrum deutschlandweit einzuführen. Ich glaube nämlich nicht, dass das Meinungsbild in der deutschen Bevölkerung arg viel anders ausgesehen hätte.

LG Kate
04.05.2015 | 15:02 Uhr
Hallo!

ARGH, da habe ich doch tatsächlich vergessen, ein Review zu hinterlassen! Schande über mich, Schande über meine Kuh! >.<

Also, etwas verspätet jetzt noch ein Review zu "Adler":

Ich gebe zu, von dieser Musikrichtung habe ich keine Ahnung (ich höre eigentlich nur bestimmte Musicals, Disney und alles, was seit mindestens 100 Jahren tot ist), aber Heraldik ist eine meiner absoluten Lieblingsdisziplinen! In dem Test dazu hatte ich einst volle Punktzahl, also freut es mich umso mehr, dass du dem Thema einen OS gewidmet hast :3

Und ich muss Österreich zustimmen: Preußens Adler sieht wirklich betrunken aus. Insofern sollte er da lieber den Mund halten, wenn es um anderer Leute Adler geht.

Liebe Grüße,
Kahori

Antwort von Kate Marley am 04.05.2015 | 23:39 Uhr
Hallo,

das ist doch kein Problem! :-) Vielen Dank für dein Review!

Schön, dass ich mit dem Thema Heraldik ein Interessensgebiet von dir getroffen habe! Bisher bin ich darin aber nicht besonders tief eingestiegen. Mein Wunsch wäre es ja, ein Bild von einem Quaternionenadler zu sehen und nicht nur die dargestellten Reichsstände (ohne Beschriftung ^^) zu erkennen, sondern auch die Symbolik hinter den Wappen so weit wie möglich ausdeuten zu können...

Wenn du außer Musicals nur Musik von Leuten hörst, die seid mindestens 100 Jahren tot sind, entgehen dir aber einige klassische Komponisten, z.B. Erik Satie (okay, den muss man auch mögen ^^) oder Alexander Zemlinsky, dessen Musik ich erst vor ein paar Monaten für mich entdeckt habe.

Falls du doch mal was aus „dieser Musikrichtung“ bzw. Symphonic Metal hören möchtest, empfehle ich zum Einstieg die Balladen „Centennial Legend“ und „Forever Shine On“ von Edenbridge, denn die sind ziemlich musicalhaft.

Liebe Grüße
Kate
28.04.2015 | 00:25 Uhr
Huhu!

Hier hast du mich mal wieder richtig zum Lachen gebracht, da hatte ich vor einiger Zeit ein ähnliches Erlebnis: http://satwcomic.com/coat-of-arms (Für mich als Hetalian war ihre Seite anfangs sehr gewöhnungsbedürftig, aber mittlerweile liebe ich sie)
Aber zuerst einmal hatte ich das dringende Bedürfnis, Preußen eine zu klatschen. Man zieht Leute nicht mit ihrer Brille auf, da reagier ich empfindlich drauf. Ebenso auf Hipster, die eigentlich gar keine Sehschwäche haben und nur "der Mode wegen" Brille tragen. Argh.
Die unteren drei Links funktionieren bei mir nicht, aber Tante Google hilft auch da. Und ich muss sagen: Sehr seltsam! Dieser dritte Arm - ich weiß nicht so recht, ob ich lachen oder erschaudern soll... Aber das Wappen des Freistaats Preußen ist genial XD Absolut betrunkener Adler, das trifft Österreich auf den Punkt!
Langsam sollte Preußen doch wissen, dass Österreich ein absoluter Spielverderber sein kann, wenn man ihn aufziehen will :D
Der kleine Ausflug in die Heraldik hat mir gut gefallen (auch wenn ich mit Metal so gar nichts anfangen kann)!

Liebe Grüße
Sarah

Antwort von Kate Marley am 30.04.2015 | 00:15 Uhr
Hallo Sarah,

danke für dein Review und toll, dass es dich zum Lachen gebracht hat! :)

Erst mal noch zu dem Comic: Ich finde ja, Wappen mit Herzchen haben einfach was! Und kommen häufiger vor, als man denkt… (Das Herz steht wohl für Nächstenliebe.) Zu den „two ridiculously pompous lions“ sag ich mal nur: Bayern. Wobei die schwedischen Löwen irgendwie grimmiger aussehen.
Finnland... Ich seh’ das Wappen nicht zum ersten Mal und hab mir auch immer gedacht, dass es so aussieht, als würde der Löwe sich aus Verzweiflung darüber, dass er den Krummsäbelträger besiegen musste, das Schwert durch den Kopf stoßen. :D

Zu „Brillenschlange“: Preußen dürfte als Albino selber ziemlich empfindliche Augen haben, deshalb halte ich das von ihm für eine lässliche Sünde... Außerdem hört er im Gegensatz zu Amerika in „Substantive“ dann ja auch auf, den ungeliebten Spitznamen zu verwenden. (Im Hinterkopf habe ich bei so was immer Rosa Müller-Graf-Kleditsch, die Mutter von Adelheid Möbius aus „Adelheid und ihre Mörder“: „...und sag nicht immer ‚Muddi’ zu mir!“ – „In Ordnung, Muddi.“)
Bei Österreich kann man durchaus diskutieren, ob er nun zu den von dir kritisierten Hipster-Brillenträgern gehört oder nicht. In einer Charakterbeschreibung heißt es ja, dass er die Brille vor allem trägt, weil er denkt, er würde ohne sie unscheinbar aussehen. Ich interpretiere das einfach mal so, dass er schon wirklich kurzsichtig ist, aber lieber eine Brille als Kontaktlinsen trägt, weil er findet, dass die Brille ihm steht. Wenn Leute Brillen aus Fensterglas tragen, finde ich das nämlich auch eher albern. Die sollten sich doch eigentlich glücklich schätzen, dass sie im Gegensatz zu unsereinem nicht auf Sehhilfen angewiesen sind...

Bei den Links muss im Hintergrund irgendein Formular aktiv sein, das nicht kapiert, dass v.a. das in Klammern auch noch zum Link gehört... Lässt sich manuell leider nicht ausbessern.

Offen gestanden sollte in der Geschichte ursprünglich mal Preußen die Oberhand behalten, aber dann konnte ich doch nicht aus meiner Haut und Österreich hat recht erfolgreich verbal zurückgeschlagen... :D

Liebe Grüße
Kate
27.04.2015 | 18:29 Uhr
Gott.
Diese Drabbles sind göttlich.
Ich finde es toll das Österreich und Bayern so oft vorkommen. Daran hab ich gemerkt das sich österreichisch und bayrisch gar nicht so unähnlich sind. (Weil ich Österreicher bin und dementsorechend auch österreichisch kann) Ich hoffe du Schreibst so weiter. Auch wenn die Kapitel spontan entstehen.

LG Leo

Antwort von Kate Marley am 30.04.2015 | 00:13 Uhr
Hallo Leo,

danke für dein Review! Genau genommen gehören alle österreichischen Dialekte bis auf den alemannischen in Vorarlberg zur Gruppe der bairischen Dialekte. Bayern und Österreich haben auch von der Sprache abgesehen viele historische und kulturelle Gemeinsamkeiten... und Unterschiede. Natürlich auch Unterschiede. :D
Bayern wird als Chara bei mir sicher noch das eine oder andere Mal vorkommen, weil es mir Spaß macht, ihn und seinen Dialekt zu schreiben. Österreich ist als mein Lieblingschara ohnehin gesetzt. ;)

LG Kate
12.04.2015 | 22:01 Uhr
Hach, einfach zu göttlich diese Drabbles!
Ich find es wirklich klasse, dass du soviel mit Bayern und Österreich machst, die beiden und ihre Dialekte sind top ^^
Aber auch die anderen Drabbles finde ich sehr gut!
Ich bin ziemlich gespannt auf die nächsten kapis :)
lg SugarRose

Antwort von Kate Marley am 13.04.2015 | 16:51 Uhr
Danke :-)
Ja, bei den beiden habe ich gemerkt, wie viel Spaß es macht, ab und an mal bayerischen Dialekt zu schreiben. Österreich ist ja sowieso mein Lieblingschara und kommt entsprechend häufig vor.
Nachdem neue „Awesome Heroes“-Geschichten bei mir oft ziemlich spontan entstehen, bin ich ehrlich gesagt auch gespannt darauf, was wohl das nächste sein wird... :D

LG Kate
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