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Autor: Savicra
Reviews 1 bis 25 (von 36 insgesamt):
17.12.2020 | 22:03 Uhr
Alter, wie perfekt ist bitte schön dieses Drabble. Dass Preußen kifft, ist für mich ein sehr wahrscheinliches Headcanon, grandios genutzt in diesem Dialog. War nur am Schmunzeln und Schnauben. Ich liebe generell die Beziehung der beiden, besonders wenn sie sich necken wie hier. Eigentlich wollte ich gar kein Review schreiben, aber das musste jetzt doch sein :P Alles Gute,
chunni
15.06.2015 | 19:45 Uhr
Meine Theorie wäre: Die Grafschaft Vaduz war sehr scheu, wohlerzogen und bescheiden und hat sich nicht getraut den rauen Söldnergesellen von nebenan anzusprechen, der ständig schwerbewaffnet rumlief und gegen Geld andere verkloppte. Und dann war sie eine Weile mit Österreich im (Zoll)verbunde, was sich aber als keine gute Idee rausstellte. Aber zum Glück kam dann schon der Retter von nebenan und diesmal war Liechtenstein ja zu geschwächt um scheu zu entfleuchen. ;)

Nachtrag zu einer früheren Geschichte: England hat das Necronomicon bestimmt bei dem gleichen zwielichtigen Bücherhändler bestellt, von dem die Leute bei Lovecraft es auch immer haben. Der muß mal eine ganze Auflage aufgekauft haben ... oder er hat bei einem Besuch beim jüngeren Bruder das Exemplar der Miskatonic Universität mitgehen lassen, wahlweise es auf den bibliothekseigenen Kopierer gelegt. Allerdings, so wie Arthur des Zauberen meistens abläuft, würde ich an Norwegens Stelle rasch nach England rüberhuschen, das Buch schnappen und abhauen - weil es für alle besser ist.

Wann kommt mehr?-)
15.06.2015 | 19:13 Uhr
Hihihi! Das habe ich mich allerdings auch schon öfter gefragt und nein, ich habe auch keine logische Erklärung dafür! Mit meiner Metatheorie zum Entstehen von Länderpersonifikationen im Hinterkopf würde ich wie du sagen, dass es spätestens ab dem Entstehen der Grafschaft Vaduz 1242 auch eine Länderpersonifikation gab, die später Liechtenstein hieß. Wieso sie und Schweiz sich vor 1918 anscheinend nicht über den Weg gelaufen sind, ist mir ein Rätsel. :D

Liebe Grüße
Kate
25.05.2015 | 22:08 Uhr
Hallo Sarah,

na, nach „Evakuierung“ muss ich ja fast mal wieder ein Review hinterlassen! ^^

28. Invasion: Hach ja, „Krieg der Welten“... Amerikas Reaktion darauf dürfte ziemlich canon sein (oder jedenfalls glaube ich, dass das einer der Gründe ist, warum Tony bei Alfred wohnt). :D

29. Wetten: Typisch englisch, aber wirklich! Ich stelle mir das sehr lustig vor, wie England William und Kate fragt: „Und ihr möchtet euren Sohn wirklich nicht Richard nennen? Nein? Auch nicht mit zweitem Vornamen?“ :D

30. Alle Jahre wieder: Das mit dem „Spargelalarm“ ist wirklich wahr! Ich bin jetzt nicht soo der Spargel-Fan, aber ab und zu esse ich auch mal ganz gerne welchen – vorausgesetzt, er ist nicht holzig. Und auch von mir noch nachträglich alles Gute zum Geburtstag!

31. Scherben: Oje... Spricht Russland mit Xenia oder Olga? Nikolaus II. hatte ja zwei Schwestern.

32. Tycho Brahedager: Interessant, dass es in Norwegen diesen Tyhco Brahe-Unglückstag gibt, wusste ich gar nicht! Welchen Hintergrund hat das denn? Also, Tycho Brahe ist schon klar, aber ist das eine Anspielung auf eine Planetenkonstellation o.Ä., die er mal berechnet hat?
Nachdem ich nie was von H. P. Lovecraft gelesen habe, kenne ich das Nekronomicon nur dem Namen nach, aber nicht die genauen Hintergründe. ^^

33. Evakuierung: Hihi, allerdings! Und ich mag das Drabble sehr. England ist ja ganz schön gemein zu Frankreich! :D

Liebe Grüße
Kate

Antwort von Savicra am 29.05.2015 | 23:43 Uhr
Hi Kate,

danke für dein Review ^^

Jetzt muss ich mir wiederum vorstellen, dass England bereits seit der Geburt von Prinz Charles auf den Namen Richard wettet und bisher immer wieder kein Glück hatte. Bisher. :D

Dankeschön! Das Spargelessen gehört bei mir einfach dazu. Wenigstens einmal im Jahr: Check! Und dann interessiert er aber auch nicht mehr...

Weder noch: In dem Moment spricht Russland mit der Tochter Anastasia (erschien mir passend auch wegen dem Trubel, den Anna Anderson und andere angebliche "Anastasias" versucht haben), die von einem potenziellen Sohn ihres jüngeren Bruders Alexei spricht. Vermutlich hätte ich mich da deutlicher formulieren müssen.

Die genauen Hintergründe kenne ich auch nicht, nur, dass diese Tage wohl schon im 18. Jhd. bekannt waren. Dänisch müsste man können ^^ Das Nekronomicon ist nicht nur bei Lovecraft, sondern inzwischen bei so vielen Autoren etc. ein Running Gag (ohne Gag), dass ich einfach nicht widerstehen konnte, es hier einzubringen.

So mag ich die beiden halt am liebsten: Zur Kooperation fähig, aber in den unpassendsten Momenten schlagen sie sich die Köpfe ein! :D

Liebe Grüße
Sarah
DarkBabsi (anonymer Benutzer)
07.05.2015 | 21:15 Uhr
Alles Gute nachträglich :D
Bleh, Spargel D:
Aber das ist echt wahr xD
~normalerweise~
"blah blah normale themen blabla*
~Mai~
"OMG SPARGEEEL !!!!!!1!!11!!!!"
04.05.2015 | 22:16 Uhr
Alles Gute zum Geburtstag! :)

Genieß einen leckeren Spragelsalat / -auflauf /...
Du hast absolut Recht.
Ich liebe Spargel, und es fällt mir erst auf, wenn er im Supermarkt / Bauernladen dasteht...
Danke für die kleine Albernheit, ich finde sie gut. :D
Liebe Grüße

Antwort von Savicra am 05.05.2015 | 22:10 Uhr
Dankeschön! ^^

Spargel esse ich am liebsten mit Pfannkuchen, aber da gibt es ja dutzende Möglichkeiten. Bei mir in der Ecke haben viele Bauern Verkaufsstände direkt an den großen Straßen, die kann man gar nicht übersehen, da ist das ein bisschen leichter.
Gut, dass es dir gefallen hat. Der hier kam mir schon zu albern vor, das wird nächsten Montag ausgeglichen :)

Liebe Grüße
Savicra
13.04.2015 | 16:40 Uhr
Hallo Sarah,

nachdem ich hier schon fast einen Monat lang kein Review mehr hinterlassen habe, kommt diesmal wieder ein Sammelreview zu den letzten vier Drabbles. :-)

„An Gorta Mór“: Ja, Irland, die Kartoffeln und die Hungersnot... Während anderswo in Europa in denselben Jahren vor allem aus politischen Gründen ausgewandert wurde, war es in Irland der Hunger, der große Teile der Bevölkerung aus dem Land trieb (wobei man, wie du ja richtig anmerkst, durchaus darüber streiten könnte, ob das nicht indirekt auch eine Form der politisch motivierten Auswanderung war). Was den Blarney Stone betrifft, würde ich ja mal eine Exkursion des Deutschen Bundestages nach Cork vorschlagen. Vielleicht würden dann die parlamentarischen Debatten mal wieder etwas spannender... :P

„Norweger vs. Isländer“: Nachdem ich von Pferden und Reiten so gar keine Ahnung habe, war das einzige, das ich wusste, dass „Deutschländer“ Würstchen sind (oder die Bezeichnung für Deutschtürken in der Türkei, je nach Kontext). Also wieder einmal ein Drabble, das ich zweimal lesen musste, dafür dann aber beim zweiten Lesen sehr lustig fand :D

„Geschenke“: Die Sache mit den Kondomen hat bei mir erst mal die Frage ausgelöst, ob die Finnen denn keine überalternde Bevölkerung haben. Haben sie offenbar doch, zumindest wenn man sich die Alterspyramide bzw. den Tannenbaum so ansieht. Macht diesen Inhalt der Babybox nur umso seltsamer...

„Protest“: Die Feststellung, dass man ein hohes, hässliches Gebäude nicht sieht, wenn man draufsteht, habe ich jetzt schon über mehrere Bauwerke gehört. Das bleibt einfach wahr. Allerdings dachte ich irgendwie immer, dass Frankreich den Eiffelturm für ein Phallussymbol hält...? Im Gegensatz zu den Pferden wusste ich da übrigens schon nach dem zweiten Satz, worum es geht. :D

Mal wieder alles sehr originell und interessant zu lesen! :-)

Liebe Grüße
Kate

Antwort von Savicra am 16.04.2015 | 22:00 Uhr
Huhu :)

Ich finde es bei dabei auch äußerst interessant, dass Irland heutzutage immer noch weniger Einwohner hat als vor der Krise. Allerdings hat sich die irische Kultur durch die Auswanderungen auf der ganzen Welt verteilt, was wiederum positiv gesehen werden kann. (In Neuseeland wurde ich am St. Patrick's Day angesprochen, warum ich nichts Grünes trage. Seltsam.) Der gesamte Bundestag? :D Die Folgen würde ich gerne sehen!

Viel Wissen ist von meiner kurzen Zeit auf dem Pferderücken nicht mehr vorhanden, aber da meine Nachbarin ein Islandpferd namens Lóló hat, lag die Idee nicht mehr weit :)

Naja, von der Demographie her sieht's in Finnland auch nicht schlimmer aus als in Deutschland... wobei ich das jetzt nicht als beruhigend empfinden :D Die Kondome wirken auf mich neben den ganzen Babysachen einfach nur deplatziert.

Hihi, aber ob das wirklich funktioniert?
Vielleicht war diese Stilisierung zum Phallus so eine Art Trotzreaktion. "Ich hab dieses Ding jetzt hier stehen. Wenn ich es nicht mögen kann, dann werd ich's einfach lieben!" Mal ernsthaft, die Art, wie Bauwerke vermarktet werden (auch die Freiheitsstatue, der schiefe Turm etc.) hat schon etwas Lächerliches an sich.

Schön, dass ich es noch schaffe, einigermaßen unterhaltend zu schreiben. Langsam schwindet mein Vorrat dahin... *schluck*
Vielen Dank für dein Review und liebe Grüße

Sarah
12.04.2015 | 20:15 Uhr
Hach, ich hab mich wirklich bei jedem (außer den traurigen) Kapitel weggeschmissen vor Lachen :D
Deine Ideen sind wirklich gut unnd ich könnte sie mir sogar in der ein oder anderen Episode vorstellen *hihi*
Und dein Schreibstil ist auch sehr schön ^^
Lg SugarRose

Antwort von Savicra am 13.04.2015 | 15:37 Uhr
Huhu!

Jetzt musste ich mir kurz vorstellen, wie du auch bei den traurigen Kapiteln gelacht hast. Das wäre echt seltsam O_o
Vielen Dank für dein Lob! Es freut mich immer wieder sehr, wenn ich es hinbekomme, dass sie einigermaßen zum Stil des Originals passen. Hoffentlich geht das so weiter :)

Liebe Grüße
Savicra
30.03.2015 | 16:41 Uhr
Hey!

Das war wirklich genial. Erst fand ich es ein bisschen komisch, dass sich Norwegen und Island offensichtlich um... ihre 'Einwohner' gestritten haben, aber als Dänemark dazu kam, musste ich grinsen. XD Pferde also. Amüsantes Gespräch, da man daran selbstverständlich nicht denkt, obgleich ich bei Islands "kaltblütig" schon stutzig wurde.
Dass Deutschländer Würstchen sind, wusste ich tatsächlich nicht, doch leider passt es viel zu sehr.

LG, Janni

Antwort von Savicra am 01.04.2015 | 16:10 Uhr
Huhu :)

Gut, ich hatte schon die Befürchtung, es wäre zu offensichtlich, aber anscheinend hat die Pointe funktioniert :D Ursprünglich hat sich Dänemark am Ende noch beschwert, dass er keine Pferderasse hat, die seinen Namen trägt.
Naja, halt diese eine Würstchenmarke, für die es früher mal so viel TV-Werbung gab. Aber vielleicht kommt die schon seit Jahren nicht mehr und ich bin einfach nur zu alt :D Jedenfalls gibt es unter all den deutschen Pferderassen keine, die einfach nur 'Deutschländer' heißt.

Liebe Grüße
Savicra
DarkBabsi (anonymer Benutzer)
30.03.2015 | 16:37 Uhr
Gibt es überhaupt dänische Pferde? xD
Isländer sind besser, ist doch klar :D
Das Drabble gefällt mir richtig gut, ist einer meiner Favoriten, wenn nicht sogar DER Favorit :3

Antwort von Savicra am 01.04.2015 | 15:59 Uhr
Laut Wikipedia schon :D Nur halt keine, die wirklich genau 'Dänen' heißen.
Och, ich glaub, ich mag die Norweger lieber, schon allein wegen der verwegenen Mähne ^^
Oh, Dankeschön!
17.03.2015 | 18:35 Uhr
Hallo,

mal wieder sehr schöne Drabbles hast du da! :-)

Bei „Russia’s Storage Cleaning“ hatte ich fast schon so was erwartet, aber Russlands Reaktion ist einfach der Brüller. Oje, Toris, wenn Ivan zu einem lächelnd sagt, es sei unmöglich, dass er das Bernsteinzimmer in seinem Keller versteckt hat, dann würden wohl die meisten ganz schnell mit dem Kopf nicken und keine weiteren Fragen stellen... Andererseits: Wäre ja schön, wenn es noch existieren würde und nicht irgendwann bei einem Luftangriff auf Königsberg verbrannt wäre, was ich insgeheim befürchte...

Wenn Frankreich ein so großes Bedürfnis danach hat, Briten in Kurz- oder Langhaarperücken zu sehen, dann soll er doch einfach mal bei einem englischen Strafprozess zuschauen... Da dürfte es ja genügend „Pudel“ (Zitat von Hanni Hüsch aus dem Weltspiegel-„Schnappschuss“ vom 1. März) geben... ;-) Aber, Francis! Schenk den verschollenen Caravaggio gefälligst dem Louvre! Da gehört er nämlich hin und nicht in deinen Dachboden! *bestes Österreich-Stirnrunzeln aufsetz*

Uh, „Land of dreams“, das ist wirklich typisch amerikanisch! Zumindest kommt Amerika nicht auch noch mit seinem „City Upon a Hill“-Kram und dem „American Exceptionalism“ an (r u kiddin me, dude?). Armer Kanada, mit dem Bruder macht er was mit... Wobei ich unabhängig vom (Kon-)Text sagen muss, dass die Sängerin schon eine tolle Stimme hat.

Also, England, ich mag deinen Anglikanismus: Schön viel Zeremoniell, wie bei den Katholiken und schön viel Predigt, wie in der evangelisch-lutherischen Kirche. Aber war ja klar, dass er die Idee mit den Jedi-Rittern von Amerika bekommen hat! Der ist schließlich auch für das Fliegende Spaghettimonster verantwortlich. Ein US-Kommunalpolitiker hat ja sogar seinen Amtseid mit einem Nudelsieb auf dem Kopf geschworen. (Mal ehrlich, wie genial ist das denn?)

Liebe Grüße
Kate

Antwort von Savicra am 17.03.2015 | 23:59 Uhr
Heyho,

vielen Dank dafür! :)
Tja, manche Dinge bleiben besser unangetastet. Wobei Ivan bestimmt seeehr überzeugend sein kann! Allerdings wünsche ich mir auch, dass es noch irgendwo versteckt rumliegt. Mensch, besser noch, es wäre nie aus Preußen rausgekommen. Was musste der alte Fritz es aber auch gegen ein paar olle russische Soldaten eintauschen :D

Brrr, gerade das eben nicht. Frankreich mit Allongeperücke? Kein Problem. Preußen mit einem ähm, preußischen Zopf? Aber sicher doch. Himmel, auch Österreich kann ich mir wunderbar mit Perücke vorstellen, aber England überhaupt nicht!

Ich glaube, DAS wäre für einen Werbespot, der Touristen anziehen und nicht abschrecken soll, dann doch zu viel des Guten gewesen. Man darf ja ruhig sagen, wie toll das eigene Land ist, aber dabei zu implizieren, das andere Länder minderwertiger sind könnte nach hinten losgehen :)

Oje, die Pastafaris hatte ich schon lange verdrängt geglaubt... Noch schöner finde ich ja, dass es wirklich Passbilder gibt, die den Nudelsieb erlaubt haben. Müsste man echt mal machen, nur um das Gesicht der zuständigen Beamten im Bürgerbüro zu sehen *grins*

Liebe Grüße
Sarah
17.03.2015 | 17:09 Uhr
Hey!

Zum 22.: Oha, hätte ich durch dein Drabble nicht schon vorher gewusst, um welches Land es bei dem Spot geht, hätte ich wohl bei den letzten Sekunden gelacht und es für einen Scherz gehalten. XD Meiner Meinung nach könnte sich so einen eingebildeten Spot höchstens Kanada leisten, die Landschaften sind oft wirklich wunderschön. Na ja. Passt jedenfalls in dem Kapitel bestens zu Alfred.

23: Okay, das find ich auch genial. Einfach, dass die Briten tatsächlich so weit gehen, das als Glauben anzugeben.
Alfred fand das im Nachhinein bestimmt ziemlich amüsant. XD

Nimm's mir nicht böse, wenn ich nur selten schreibe. Ich lese wirklich jedes Kapitel gerne~ ^-^

LG, Janni

Antwort von Savicra am 17.03.2015 | 23:12 Uhr
Hallole,

Stimmt, Kanada würde ich das sofort abkaufen. Der macht ja sonst nicht so einen Trubel, da dürfte er bei seinen Werbespots ruhig ein bisschen protzen ^^
Bei Briten weiß ich nie so recht, ob sie selbst solche Sachen als Scherz ansehen oder vollkommen ernst meinen. *kopf schüttel* Die nächsten Wochen werden wohl ziemlich England-lastig werden, zu ihm fallen mir einfach zu viele seltsame Begebenheiten ein! :D

Und: Kein Thema! Ich freu mich über jede Rückmeldung, aber ich lieg auch nicht heulend in der Ecke, wenn mal nix kommt. Mach dir bloß keinen Druck :)

Liebe Grüße
Savicra
10.03.2015 | 22:27 Uhr
Naja, American Dream und so... das Motiv fand ich schon offensichtlich und vondaher auch ganz gut ausgewählt, aber der Text...tja. Da hast du Recht. ^^
Die Szene passt auch gut, mit Kanada, der schon etwas vorsichtig ist... ^^

LG

Antwort von Savicra am 11.03.2015 | 12:47 Uhr
Natürlich hat die USA schon rein landschaftlich einiges zu bieten und auch kulturell würde es mich sehr interessieren, da mal eine längere Reise durchzuführen. Bei solchen Werbespots nervt mich nur diese "Seht her, wir sind so toll! Seht ihr, wie toll wir sind?" Einstellung. Zusammen mit Alfreds sonstigem Verhalten lag die Idee für das Drabble dann nicht fern :D
Ich glaube, Amerika hat schon so ziemlich jeden in seiner Umgebung mit Horrorfilmen genervt, und Kanada kann sich ja so schlecht wehren... armer Junge ^^

Danke für dein Review und liebe Grüße

Savicra
17.02.2015 | 15:58 Uhr
Hallo!
Von dem neuen Kapi bin ich echt überrascht, das hatte ich nicht erwartet.
Aber wie England denkt, er habe sich verhört. ^^
Ich wäre außerdem für Russlands' Geschichte als nächsten OS. :)
LG
Sparksrain

Antwort von Savicra am 18.02.2015 | 00:45 Uhr
Als ich davon gehört habe, musste ich auch erst ein paar Mal nachfragen :D
Russland-Frankreich 3:0!
16.02.2015 | 20:29 Uhr
Oh, das hatte ich noch gar nicht gehört! Es ist ja richtig nett, dass der erste ESC, an dem Australia als Wettbewerber teilnimmt, ausgerechnet in Austria stattfindet. Die „Europa“-Definition des ESC war sowieso schon vorher geographisch fragwürdig, also warum auch nicht? :-) Mir war auch völlig neu, dass die Australier den ESC so mögen. Wieder was gelernt!
Ja, und ich wäre auch zuerst für Russia’s Storage Cleaning. :-)

Liebe Grüße
Kate

Antwort von Savicra am 18.02.2015 | 00:43 Uhr
Vorerst ist es ja nur eine einmalige Angelegenheit. Warten wir mal ab, ob in ein paar Jahren der Name nicht in "World(Vision?) Song Contest" umgeändert werden muss ;)
Eine weitere Stimme für Russland, abgehakt!
DarkBabsi (anonymer Benutzer)
16.02.2015 | 17:31 Uhr
Ich bin für Russland :D
Schöne Fastnacht! Helau aus der Eifel!
Zum Kapitel:
Australien tut WAS!? o.o *Artikel les*
Stimmt der ESC ist ja bald... wann nochmal genau? o.o

Antwort von Savicra am 16.02.2015 | 18:27 Uhr
One Point for Russia! *pling*
Dir ebenfalls eine schöne Fastnacht :)
Am 23.05. ist die große Singerei. Und ich freu mich mal wieder tierisch drauf. Vor allem, weil ich's letztes Jahr nicht sehen konnte ):
09.02.2015 | 19:18 Uhr
Mal wieder ein herrliches Kapitel, diesmal zu einem Thema, das schon fast ein Evergreen ist! Und gute Frage, Gilbert: Warum eigentlich Pfannen? Als ich zum ersten Mal von Ungarn und den Bratpfannen erfuhr, war das genau mein Gedanke: "Warum denn eine Bratpfanne? Warum kein Nudelholz, wie bei Oma Eusebia aus 'Fix und Foxi'?" :D
Mich würde ja auch interessieren, welche Waffe Ungarn am Schluss hervorzieht… Andererseits: Schusswaffen waren bis ins 19. Jh. wohl weniger praktikabel, wenn man meist nur in die entsprechende Richtung zielen und hoffen konnte, dass das Projektil auch tatsächlich irgendwo da einschlug, wo man es haben wollte. Da war die Bratpfanne zumindest treffsicherer. ^^
Und du hast also auch den Bratpfannen-Praxistest gemacht… *hust* Ich muss sagen, dass ich überrascht war, wie schwer es ist, so ein Ding schnell durch die Luft zu ziehen, und das nicht nur wegen des Luftwiderstands, sondern auch generell wegen des Gewichts. Aber vielleicht hätte ich auch keine Teflonpfanne, sondern irgendwas Älteres aus Blech nehmen müssen… Der Nachteil an dieser Art von "Waffe" ist wohl auch, dass sie sich im Gegensatz zu einem Schwert nur als Hieb-, aber nicht als Stichwaffe eignet.

LG Kate

Antwort von Savicra am 09.02.2015 | 23:37 Uhr
Vielen Dank ^^
"Gott" wird schon seine Gründe gehabt haben, warum es eine Pfanne sein musste ;) Ich hoffe jedoch, dass sie "für private Zwecke" keine gusseiserne Pfanne benutzt hat. Bleibende Schäden scheint Frankreich zumindest nicht davongetragen zu haben.
Die fehlende Treffsicherheit wäre vermutlich nicht mal das Schlimmste: Bei der ewig langen Nachladezeit, der Gefahr, dass das Schießpulver nass wird etc. kann ich mir schon vorstellen, dass Ungarn lieber auf Nahkampfwaffen gesetzt hat. Auch sonst, wie im Zusatz angemerkt, schätze ich sie eher weniger als die Person ein, die sich bei Schlachten lieber um die Strategie gekümmert oder aus der Ferne als Bogenschützin mitgewirkt hat. :)
Ja, nicht? Ich hab meine Pfanne zwar nicht übermäßig herumgeschwungen, aber hatte trotzdem Angst ums Mobiliar ^^

Liebe Grüße
Sarah
09.02.2015 | 15:41 Uhr
Setz die Reihe bloß unbedingt fort, ich mag die sehr. :-)
Bei der Einkaufsliste frag ich mich: Pastete oder so eine Art Pizza? Ich meine Pizza mit Gehackten zu beklecksen fällt vermutlich nur einem deutschsprachigen Land ein, aber eine so tomatige Pastete? <grübel>
Aber: Mein absoluter Liebling: Wie verhindert man das Napoleon wiederkehrt?-) Alleine die Vorstellung wie Francis mit einer Knochensäge dasteht, flucht und das ganze Gekröse in fünf verschiedene Särge verstaut, mit einen gegrummelten "Ha! Flüche! Körperliche Wideraufstehung - NIMM DAS!" <ritsch-ritsch-ritsch>

Antwort von Savicra am 09.02.2015 | 17:28 Uhr
Vielen Dank :) Einige Drabbles befinden sich noch in der Warteschleife, vielleicht lass ich nächste Woche die Leser abstimmen, was als nächstes kommen soll ^^
Hihi, Pizza mit Hackfleisch mag ich tatsächlich am liebsten! Pastete hört sich gut an. Oder Österreich hat einfach willkürlich Dinge aufgeschrieben, von denen er wusste, dass Deutschland keinen Plan hat, was sie heißen sollen XD
O_o O Gott, dieses Bild! Eigentlich ist es eher so, dass die ganzen Särge ineinander gestapelt sind (wie eine Matroschka), aber die Variante ist auch irgendwie genial! Derb, derb...
04.02.2015 | 20:29 Uhr
Hallo,

mal wieder sehr gut geschrieben und die je nach Sprache verschiedenen Schreibweisen von Napoleon sind ein nettes Sahnehäubchen obendrauf! Aber Napoleon als Zombie? Ernsthaft? oô
Über Napoleons Leichnam hab ich noch nie nachgedacht (außer dass ich eben weiß, dass Napoleon auf St. Helena starb und im Invalidendom liegt). Ich weiß nur allgemein, dass es vom Mittelalter bis in die Neuzeit bei Herrscherfamilien nicht selten war, dass man die Innereien entnommen hat, um den Verwesungsprozess zu verlangsamen, und das Herz, das als zentraler Sitz der Seele galt, an einem anderen Ort bestattet hat. Bei den Habsburgern war es auch lange üblich, Herzen (Augustinerkirche), Eingeweide (Stephansdom) und Körper (Kapuzinergruft) getrennt zu bestatten. Bei dem 2011 verstorbenen Otto Habsburg, dessen Körper in der Kapuzinergruft liegt, wurde immerhin noch das Herz getrennt bestattet - übrigens in Ungarn (Benediktinerabtei Pannonhalma). Eine andere Variante war das Auskochen von Leichen, v.a. bei langem Transportweg im Warmen (Beispiel: Friedrich Barbarossa). Als "eigentlicher" Ort der Bestattung gilt übrigens der Platz, an dem der Kopf liegt - und ja, es gab schon die eine oder andere kopflose "Überraschung" beim Öffnen von Herrschergräbern.

Zum 16. Kapitel: Kann sein, dass ich das mit der Schriftvereinfachung nach dem Zweiten Weltkrieg mal gelesen hatte, aber wenn, dann hatte ich es längst wieder vergessen. Darauf, die Schrift in einem fremden Land hopplahopp vereinfachen zu wollen, kommen wohl auch nur Amerikaner … oder jemand, der mal in der Türkei war bzw. mitbekommen hat, dass Atatürk mal eben so von arabischer auf lateinische Schrift umgestellt hat. ^^"

Liebe Grüße
Kate

Antwort von Savicra am 06.02.2015 | 13:25 Uhr
Hey Kate,

danke für dein Review. Es ist mir schon ein bisschen peinlich, dass du hier immer so alleine schreibst. Aber Reviewgebettel finde ich ganz furchtbar :D
Wie der Name einer Person (oder eines Ortes etc.) in unterschiedlichen Sprachen lautet, finde ich interessant. Und verwirrend. Früher hatte ich echt Probleme, wenn irgendwo "Ludwig XVI" stand, den französischen König dahinter zu sehen. Und wo liegt das Problem zwischen "Heinrich", "Henri" oder im englischen halt "Henry" zu unterscheiden?
Ja, ein Zombie :D Bei meinem ersten Besuch im Invalidendom musste ich beim Anblick dieses monströsen Sarkophags an so etwas denken. Und man weiß ja nie, was bei Englands Magie alles schief läuft ;)
Die getrennte Aufbewahrung der Eingeweide war mir bisher am ehesten aus dem alten Ägypten bekannt. Ich hätte eigentlich gedacht, dass Organentnahme sich mit dem christlichen Glauben überschneiden würde, aber manchmal überwiegen halt praktische Aspekte. Für Archäologen vermutlich aber ein umständlicher Mehraufwand nach dem Motto: "Gut, hier ist der Körper. Die Kollegen in X haben den Kopf. Wo war nochmal das Herz?"

Damit hast du mir eine Frage beantwortet, die ich seit langem im Hinterkopf hatte, jedoch nie als besonders dringend eingestuft war. Ist ja noch gar nicht so lange her...

Ganz liebe Grüße
Sarah
19.01.2015 | 22:48 Uhr
Zu Kap. 14: Arme Ukraine … und schönes Detail mit den Rückenschmerzen; kein Wunder, dass sie die hat.

Zu Kap. 15: Das musste ich zweimal lesen, bis ich verstanden hatte, worum es geht und wer was sagt. Aber dann: Hihi, Amerika, so typisch! :D Ich seh's allerdings wie die Niederlande; wenn Amerika an Aliens glaubt, ist er selber schuld, dass die Niederlande ihn über den Tisch ziehen. (Noch eines dieser Länder, die männlich sind, aber im Deutschen einen weiblichen Artikel haben… Na ja, eigentlich sind die meisten Ländernamen im Deutschen grammatikalisch weiblich, außer den Neutren, die auf -land oder -reich enden. Ausnahmen, z.B. "der Libanon", bestätigen die Regel.)
Habe auch mal gegoogelt, aber das einzige, das ich gefunden habe, ist, dass 2008 ein Liquidationsverfahren gegen die Hullberry Insurance Company eingeleitet wurde. Vielleicht ist das inzwischen abgewickelt.

Liebe Grüße
Kate

Antwort von Savicra am 20.01.2015 | 15:28 Uhr
Und ich hatte noch überlegt, ob ich die verschiedenen Sprecher durch Fett- oder Kursivdruck besser kenntlich machen soll. Aber ich glaube, das würde das Ganze ein wenig unübersichtlich machen.
Dabei sind ja eigentlich die Deutschen die Weltmeister, was Versicherungen angeht ^^
Die Frage nach dem Artikel hat mich jetzt mal nach meinem Atlanten aus der fünften Klasse greifen lassen. Ich habe 20 Länder als eindeutig weiblich und 5 als eindeutig männlich identifiziert. Bei etwa 7 Ländern war ich mir nicht sicher, weil sie einfach zu selten erwähnt werden, als dass ich einen eindeutigen Artikel wüsste. Das war irgendwie überflüssig, aber vermutlich hätte mich die Frage ansonsten den ganzen Tag lang verfolgt :) Ich tendiere bei den Niederlanden, was Hetalia angeht, eher dazu, ihn Holland zu nennen. Nachdem ich oft genug mitbekommen habe, wie Niederländer sich selbst Holländer genannt haben, schätze ich, dass das okay ist.
Ah, gut. Haben sich wohl nicht genug Menschen von Aliens bedroht gefühlt :D

Liebe Grüße
Sarah
12.01.2015 | 17:05 Uhr
Hallo!
Ich hab gerade alle jetzigen Kapitel durchgelesen.
Deine OS sind alle wirklich süß (oder traurig, je nachdem).
Besonders gefällt mir der mit der Ukraine, sie tut mir ja richtig leid. Die Arme.
Ich hoffe du schreibst bald weiter.
Mir gefällt es auch, dass es nur gut formatierte Drabbles gibt und kein ellenlanger Blocktext entsteht.
Ich melde mich wieder, wenn ein neues Kapi kommt.
LG
Sparksrain

Antwort von Savicra am 12.01.2015 | 23:23 Uhr
Huhu :)
Schön, dass dir auch die traurigeren gefallen, denn diese sind für mich mindestens genauso wichtig wie die anderen.
Neue Kapitel gibt es bei mir jeden Montag und ich denke, dass ich diesen Terminplan in nächster Zeit einhalten werden kann :)
Blocktexte finde ich auch ganz furchtbar. Klar, man sollte nicht unbedingt nach jedem Satz (oder innerhalb eines Satzes; hab ich auch schon gesehen) Absätze machen, aber gar keine machen das Lesen wirklich anstrengend.
Ich freue mich über jedes Review, demnach bis demnächst!

Liebe Grüße
Savicra
05.01.2015 | 17:16 Uhr
Wow, wieder was gelernt. Ich wusste gar nicht, dass die Regel, wonach Monaco nach dem Aussterben der Garibaldis wieder an Frankreich zurückfällt, so lange in Kraft war. Vor dem Entstehen von Nationalstaaten waren entsprechende Vereinbarungen ja nichts Ungewöhnliches (man denke an Stanisław Leszczyński und das Herzogtum Lothringen), aber ich hätte nicht gedacht, dass sich so was über das gesamte 20. Jh. halten kann. Faszinierend!
(Wenn ich alte Traditionen in der heutigen Zeit sehe, finde ich das meistens spannend. Ich finde z.B. auch das britische Parlament ungeheuer interessant.)

Liebe Grüße
Kate

Antwort von Savicra am 05.01.2015 | 21:06 Uhr
Ich wiederum dachte, die Abmachung würde immer noch gelten und habe mich dann richtig für Monaco gefreut :)
(Hattest du nicht eben noch ein anderes Beispiel? :D)
Hach ja, die Briten. Von dem Gesetz, im Parlament nicht sterben zu dürfen, hast du schon mal gehört, oder? Würde sich auch für einen Text eignen ^^
02.01.2015 | 18:14 Uhr
Hey~
Ich habe gerade alle Kapitel auf einmal verschlungen und muss sagen ich bin wirklich begeistert!
Wie du es schaffst alle Charaktere so abzuwandeln, dass es auf die kleinen Situationen passt aber dennoch In-Character bleibt. Man könnte wirklich meinen, dass die kleinen Episoden tatsächlich aus der Serie stammen; Deswegen, Hut ab ;) Auch die Szenarien die du reinbringst sind so einzigartig und interessant doch auch witzig und realistisch zugleich. Ich freue mich schon sehr auf weitere Kapitel und hoffe dir gehen nicht die Ideen aus :3

LG xRedPantherx

Antwort von Savicra am 03.01.2015 | 01:19 Uhr
*_* Wow, vielen Dank für die lieben Worte!
Wenn ich ehrlich sein soll, ist jede Situation extra so angelegt, dass sie auch gezeichnet werden könnte. Leider bin ich eher auf Strichmännchen-Niveau, also bleib ich beim Schreiben :)
Einige Drabbles hab ich sowieso noch auf Vorrat und die Ideen kommen immer mal wieder, bevor ich bei den Lesern um Vorschläge betteln muss ^^

Liebe Grüße
Savicra
29.12.2014 | 21:55 Uhr
Haha, das ist ja mal sehr treffend! Man merkt, dass du dich mit Neuseeland auskennst.
Besonders schön finde ich sein "Die Schafe rufen" am Ende: Wohl eine typische Ausrede für ein Land, in dem es fast siebenmal so viele Schafe wie Menschen gibt. :D

Liebe Grüße
Kate

Antwort von Savicra am 30.12.2014 | 23:22 Uhr
Und trotzdem habe ich es nur ein einziges Mal geschafft, eins zu streicheln! ;_;
Aber ehrlich: Überall laufen einem Schafprodukte über den Weg. Von Wolle über Plüschtiere bis zu irgendwelchem Nippes mit Schafmuster, alles in jeder Stadt erhältlich. Persönlich am Schönsten fand ich dabei die Hautpflegeprodukte mit Schafmilch :D
29.12.2014 | 19:03 Uhr
Iiinteressant zu wissen. XD

Der OS gefiel mir gut, einfach weil er auf den Punkt bringt, was mit Neuseeland in der Hinsischt abgeht. Gefällt mir. ;)

LG

Vogelbeere

Antwort von Savicra am 30.12.2014 | 23:26 Uhr
Vielen Dank! :)
Neuseeland sträubt sich wirklich gegen Abhängigkeit von anderen Ländern. In einer großen Supermarktkette hängen zum Beispiel über den Eingängen Plakate, auf denen steht: "100% Kiwi-owned and operated" Auf solchen Dinge sind sie dann schon sehr stolz :)
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