Reviews 1 bis 10 (von 10 insgesamt):
10.04.2015 | 21:07 Uhr
zu Kapitel 8
Hey^_^

Tolle Geschichte. Du hast einen wirklich guten Schreibstil und schreibst auch sehr ausführlich*-*
Ich muss zugeben, ich kenne diesen Film nicht, aber deineGeschichte gefällt mir. Ich werde sie auf jeden fall weiterverfolgen.

Lg Charly:)

Antwort von Schattenfuerstin am 10.04.2015 | 21:13:04 Uhr
Hey,

vielen dank für das Review. ^^Freut mich, wenn sie dir gefällt.
Das freut einen Autoren natürlich immer am meisten. ^^

Lg. Schattenfürstin
04.03.2015 | 19:14 Uhr
zu Kapitel 7
Aaah, Fantaghiro hat das Geheimnis also gelüftet!^^ Jedenfalls zum Teil. Jetzt bin ich gespannt, welche Erklärung die Großherzogin vorbringen wird! König Heinrich muss sie ja irgendwie massiv unter Druck gesetzt haben... Na ja, und Katharina und Karolina müssen früher oder später auch noch die Wahrheit erfahren. Mal sehen, wie sie reagieren. Und mal sehen, was aus der aufgezwungenen Verlobung mit dem orientalischen Prinzen wird.

LG, Athene
06.01.2015 | 16:22 Uhr
zu Kapitel 6
Hi!

Eine zauberhafte Kette hat Romualdo ihr geschenkt! So ein Herzchen sagt ja eine Menge aus^^ Vor allem erinnert es mich irgendwie an "das Herz des Ozeans", die Kette mit dem blauen Diamantherzen, die im Film Tatanic vorkommt.
Fantaghiros Abschied von ihrer Tante hätte vielleicht noch etwas besser beleuchtet werden können. Ich hätte zum Beispiel einen besonderen Rat oder ein besonderes Abschiedsgeschenk der Großerzogin an ihre Nichte erwartet.

Ein überraschender Einfall von Dir, die Prinzen von Assabal ins Spiel zu bringen! :-) Der König ist ja ziemlich naiv, wenn er meint, dass Fantaghiro sich diesmal "braver" verhalten würde als sonst. Sie hat Ihren orientalischen Verehrer schon einmal mit Beleidigungen vergrault - das kann sie jeder Zeit wieder. Oder einfach ausbüchsen. Anders wäre es natürlich, wenn ihr Vater ein Druckmittel gegen sie hätte und ihr tatsächlich keine Wahl ließe. Kommt das noch? Bin gespannt, wohin du die Handlung lenkst.

LG, Athene
22.12.2014 | 22:32 Uhr
zu Kapitel 6
Hallo Schattenfürstin,

es hat ein bisschen gedauert mit dem Review; um diese Jahreszeit ist fast jeder sehr beschäftigt, glaube ich.
Fantaghirò soll also einen dieser drei lächerlichen Prinzen heiraten - ich habe völlig vergessen, welcher der drei für sie bestimmt war, aber sie waren alle indiskutabel.
Es wird ihr wohl nichts anderes übrig bleiben, als wieder auszureißen.
Ein bisschen schade finde ich es, dass der König in Deiner Geschichte so schlecht wegkommt. Ich fand Mario Adorf in dieser Rolle, wie auch sonst, sehr sympathisch. Aber es kommt natürlich darauf an, zu welchem Ende Du die Geschichte führen willst.

LG roseta
17.12.2014 | 15:48 Uhr
zu Kapitel 5
Dir ist es durchaus gelungen, die Bankett-Szene so zu gestalten, dass sie nicht zu sehr an den Ball zuvor erinnert. Vor allem bot diese Variante ja auch einen guten Übergang zur Gemäldegalerie, in der sich wichtige Anhaltspunkte für die weitere Handlung offenbaren.
Tja, dieser Herr von Altenburg ist echt unsympathisch. Bei der Balkonszene wäre es toll gewesen, wenn Fantaghiro ihm tatsächlich eine geklatscht hätte! Aber der scharfäugige Romualdo ist ihr ja zuvor gekommen.^^
Oi, der erste Kuss in der Gemäldegalerie - schöne Szene. Die (angeblich) verstorbene erste Tochter der Großherzogin lässt erneut ein wenig ahnen, worauf das Ganze hinausläuft. Ich finde es etwas merkwürdig, dass Romualdos Vater ihn nur deshalb mit diesem kleinen Mädchen verlobt hatte, weil er sie so niedlich fand. Normaler Weise arrangieren Herrscher Verlobungen doch nur nach gründlichen politischen Erwägungen - aber na gut, so wesentlich ist das nicht.
Ich hoffe auf spannende Intrigen vonseiten Amalies und/oder des Herzogs von Altenburg! Amalie könnte zum Beispiel etwas unternehmen, um Fantaghiro irgendeine schandhafte Tat unterzuschieben oder sie anderweitig schlecht dastehen zu lassen. Und Letzterer könnte zum Beispiel auf die Idee kommen, Fantaghiro zu entführen.

LG
18.11.2014 | 22:41 Uhr
zu Kapitel 5
Jetzt habe ich doch eine Theorie, welches das Geheimnis der Großherzogin sein könnte. Falls sie stimmt, braucht sie aber eine sehr gute Begründung ...
Ich bin gespannt, welche Rolle die Rivalin und der aufdringliche Herzog noch spielen werden. Eigentlich haben sie ja gar keine Chance, es sei denn, sie lassen sich etwas ganz Besonderes einfallen.
24.10.2014 | 02:28 Uhr
zu Kapitel 4
Hallo!

Kapitel 2 erinnert mich ein bisschen an "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel" - einer meiner Lieblingsfilme. Dass Fantaghiro zunächst maskiert ist, dass der König nur mit ihr tanzt, dass sie versucht fortzulaufen ... das alles passt auch sehr gut in diese Geschichte.
Was für ein Geheimnis verbirgt Tante Florentine? Ich jedenfalls kann es noch nicht erraten.

Kleine Kritik: Dass im vierten Kapitel schon wieder ein Ball angesagt ist, erscheint mir ein bisschen viel. Aber ich nehme an, er ist für die Handlung notwendig.

Antwort von Schattenfuerstin am 24.10.2014 | 14:31:33 Uhr
Die kleine Paralilie zu Aschenbrödel ist reiner Zufall, aber das ist wirklich nicht beabsichtigt.
Ein kleines Geheimnis gibt es und dann gleich der nächste Ball . . . ja, ich hatte keine andere Idee,
um weiter zu kommen.

Lg. Schattenfuerstin
20.10.2014 | 20:15 Uhr
zu Kapitel 4
Aaah, ein neues Kapitel, wie schön! :D
Hmmmm, hier deutet sich so ein bisschen an, von welcher Art das Geheimnis der Großherzogin ist.
Wenn das zutrifft, was ich vermute, bin ich gespannt, wie das erklärt wird. Weil es irgendwie nicht sein kann. Aber vielleicht ja doch.
Wie das Bankett ablaufen wird - dazu habe ich keine genauen Vermutungen, da kann ich mich nur überraschen lassen. Aber ich finde, dass Amalie gut zu diesem Eulenburg passen würde, hihi.

LG

Antwort von Schattenfuerstin am 24.10.2014 | 14:28:45 Uhr
Ja, die ist scharf auf den König. ^^

Lg. Schattenfuerstin
15.10.2014 | 10:41 Uhr
zu Kapitel 1
Hey!

Du wählst hier eine sehr gute Stelle, um die Geschichte alternativ fortzusetzen. Tolle Idee, dass Fantaghiro erst mal bei einer Tante unterkommt und auch der Maskenball ist eine sehr schöne Idee (ich liebe Maskenbälle und Stories, in denen sie vorkommen^^).
Liest sich angenehm, wie du schreibst. Ist auch mal was anderes, dass Fantaghiro Romualdo nicht sofort verfällt (in der Vorlage hatten sich bei ihr ja schon vorher Gefühle angedeutet).
Aber ein paar kleine Unschlüssigkeiten sind mir aufgefallen. Man kann nachvollziehen, dass sie nicht mit auf den Ball wollte - aber sie hätte sich ja wirklich ganz leicht rausreden können, sie war schließlich erkältet! Dass sie ihre Erkältung nicht einmal ansprach, verwundert. Und es verwundert mich auch ein wenig, wie sie sich auf dem Maskenball verhält. Sie ist ja sonst nicht so nachgiebig, aber Romualdos Bitte, ihre Maske abzunehmen, erfüllt sie dann doch mit nur wenig Widerstand. Vielleicht hätte man die Demaskierung etwas "spektakulärer" gestalten können, zumindest mit irgendetwas Unerwartetem in Verbindung bringen können. Immerhin ist das eine sehr wichtige Szene. Aber das sind nur so meine Überlegungen dazu.
Toll ist, dass du in der Story mehrere verschiedene "Spannungsfäden" ziehst. Es geht nicht nur darum, wie Romualdo sich seiner Angebeten annähert. Sondern da ist eben noch die Großfürstin, die in ihrer Bibliothek offenbar ein Geheimnis hütet. Und dann noch diese Amalie, von der man irgendwann die ein oder andere intrigante Handlung erwartet (sonst hättest du diese Figur ja nicht namentlich auftauchen lassen). Das bietet eine Menge Zündstoff für die Neugier des Lesers, man will erfahren, wie sich all diese Dinge entwickeln und verknüpfen. Fazit: Fortsetzung erwünscht!^^

LG, Athene

Antwort von Schattenfuerstin am 15.10.2014 | 13:14:54 Uhr
Hallo, ^^

viel Dank für dein Review! Ja die Erkältung hätte eine Ausrede sein können, aber ich wollte einfach, dass
sie sich so wiedertreffen und ich habe ehrlich gesagt auch nicht dran gedacht. ^^ Ich weiß, normalerweise
ist sie nicht so nachgiebig(wie im Film), aber ich wollte sie nicht so burschikos darstellen wie im Film. Es
gibt ja eine richtige Vorlage für das Märchen, ein toskanisches Volksmärchen mit dem Titel
"Fantaghiro Persona Bella". Da wird sie übrigends mit blauen Augen beschrieben, dewegen hatte ich es
auch eigentlich so geschrieben und etwas mädchenhafter, denn sie ist ja auch eins.
Die restlichen erwähnten Personen habe ich miteingebastelt, weil sie ja auch eine kleine Rolle spielen
sollen und die ganze Story pepiger machen soll.

Lg. Schattenfuerstin^^

Ps. Ja, die Großherzogin hüttet ein kleines Geheimnis. ^^
12.10.2014 | 23:50 Uhr
zu Kapitel 1
Hallo Schattenfuerstin,

die Leute hier wechseln meistens so oft ihren Nick - da kennt man sich manchmal nicht mehr aus.
Aber ich freue mich, dass wieder eine neue Geschichte unser kleines Fandom belebt. Du strebst offenbar ein alternatives Ende des ersten Teiles an und da die Großherzogin, Fantaghiros Tante, die Titelfigur ist, nehme ich an, dass sie dabei eine große Rolle spielen wird.

Ein paar Kleinigkeiten sind mir aufgefallen:
Fantaghiro hat im Film ja dunkle Augen und nicht blaue. Ist es Absicht, dass Du das geändert hast, oder hast Du sie einfach anders in Erinnerung?
Und noch eine Farbe: die Großherzogin hat blaue Haare! Ist das ein Druckfehler oder hat es eine besondere Bedeutung?
Es wäre auch schön, wenn Du im ersten Teil des Kapitels noch ein paar Absätze mehr einbauen würdest; dann liest es sich angenehmer.

Der alte König wird ja nicht sehr liebenswürdig dargestellt. Ich hoffe, dass er sich noch ändert.
Und ich rechne noch mit ein paar Verwicklungen, bevor Fantaghiro sich finden lässt.
Liebe Grüße
roseta

Antwort von Schattenfuerstin am 13.10.2014 | 09:28:55 Uhr
Danke für dein Review. Das war wohl ein schreibfehler von mir.
Natürlich hat Fantaghiro's Tante braune Haare und keine blauen.
Ich habs gleich geändert. Bei Fantaghiro's Augen wollte ich eigentlich
mehr nach der Vorlage gehen, denn dort wird sie mit blauen Augen
beschrieben. Da heißt es nämlich "Mit Augen so tief und klar wie Seen"
deutet auf blaue Augen hin, aber ich habs jetzt trotzdem geändert.

Liebe Grüße Schattenfuerstin ^^