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Reviews 1 bis 11 (von 11 insgesamt):
22.04.2015 | 23:18 Uhr
Hallo ThefallenAngel,

ich bin eher durch Zufall auf deine Geschichte gestoßen und möchte dir sagen, dass ich es echt mutig finde damit an die Öffentlichkeit zu gehen. Ich werde die weiteren Kapitel in den nächsten Tagen lesen, um dir ein umfassenderes Feedback geben zu können.
ichh wünsche dir auf jeden fall alles gute.

LG
der Captain

Antwort von ThefallenAngel am 01.05.2015 | 22:05 Uhr
Hallo,
Naja mutig, hier kennt mich ja eh keiner. Deswegen ist es einfach es reinzustellen. Danke Dir.
LG
ThefallenAngel
01.03.2015 | 23:27 Uhr
Hallo FallenAngel,

ich habe dein Tagebuch/dein Erleben heute gefunden und dann bis gerade durchgelesen.
Meine Motivation war es herauszufinden, ob diese Therapieform für mich
geeignet sein könnte. Und ehrlich gesagt, bin ich mir unsicher.
Ich fühlte mich zwischenzeitlich wie eine Schnüfflerin, da du mit der Zeit immer persönlicher
wurdest für mich und dein Geschriebenes mir gerade mehr als deutlich einen
Spiegel vorhält- aber das ist gut.
Dann kann ich anfangen damit umzugehen, denke ich.
Ich für meinen Teil freue mich wieder von deiner Zeit dort zu hören.
Dein Schreibstil ist angenehm, doch Anfangs irritierte es mich, dass du
die Rituale anfingst abzukürzen, doch dann wurde mir klar, dass warscheinlich
nichts Spannenderes passierte und du uns nicht langweilen möchtest - oder?
Ich mag auch deinen Humor der immer mal wieder durchschimmert.

Grüße,
Maranatha

Antwort von ThefallenAngel am 04.03.2015 | 20:32 Uhr
Hallo Maranatha,
Danke. Das Warum ich es abgekürzt habe hast Du richtig geschlussfolgert. Alles Gute auch für deine Zukunft, wie du von ihr geschrieben hast.
LG
ThefallenAngel
22.01.2015 | 07:44 Uhr
Huhu,

ich bin noch immer fleißig am Lesen deiner Updates, auch wenn ich lange kein Review geschrieben hab.

Ich muss echt sagen, dass ich stolz auf deine Entwicklung bin! Auch wenn es für andere Außenstehende vllt nicht so ersichtlich ist, finde ich, hast du schon eine richtig gute Entwicklung und einige Fortschritte gemacht. Beispielsweise direkt im Einzel anzusprechen, dass du Anna bedroht hast, obwohl du von den möglichen Konsequenzen wusstest. Auch dass du dir Gedanken über die Konsequenzen machst, finde ich schon richtig gut! :)

Bei mir war es Gott sei Dank erst ein Mal der Fall, dass ich gewalttätig geworden bin, wobei ich mich da auch „nur“ gegen meine Mutter gewehrt habe. Allerdings stand ich einmal kurz davor, eine alte Frau zusammenzuschlagen, die mich mit ihrem Verhalten in gewisser Weise retraumatisiert hat. Gott sei Dank hab ich mich da noch gefasst und konnte mich irgendwie ablenken. Aber ich hatte so dermaßen Angst, dass ich irgendwann diese Kontrolle verlieren und die Grenze überschreiten könnte und habe sie auch jetzt noch immer. Wobei ich jetzt weiß, wieso ich so handeln wollte und mich dadurch in anderen Situationen besser runter bringen konnte, da ich mir gesagt habe, dass das ein anderer Mensch ist, als der, der mir das früher angetan hat, und der jetzt nichts dafür kann. Allerdings sind wir in den 5 Monaten meiner stationären Therapie nicht an dieses Thema ran, da ich dazu die falsche Therapeutin hatte. In 4 Wochen habe ich mein Vorgespräch mit einem Therapeuten für meine ambulante Langzeittherapie und da wird das Thema dann angegangen. Wobei ich auch schon Panik schiebe und hoffe, dass ich mit ihm klarkomme. Immerhin wird das dann ein Mann sein und damit habe ich so meine Probleme und wenn ich mich dem dann quasi komplett öffnen muss. Ohje. Aber anderes Thema, darauf wollte ich gar nicht hinaus, sorry. Was ich eigtl sagen wollte ist, dass ich es glaube ich in etwa nachvollziehen kann, wie du dich unter dieser „Hasskontrolle“ gefühlt hast. Und dass ich es okay finde. Sicherlich nicht auf Dauer vertretbar, aber für den Moment denke ich akzeptabel. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es mir besser hilft, wenn ich erst mal versuche zu akzeptieren, wie ich geworden bin und dass das Verhalten zu meiner Krankheit dazu gehört, bis ich versuche das zu ändern. Denn das ändern dauert nun mal recht lang und in der Zwischenzeit möchte ich mich nicht unter Druck setzen, sondern Stück für Stück daran arbeiten. Und da hilft es mir eben, zu akzeptieren, dass es so ist, wie es ist. Auch habe ich die Erfahrung gemacht, dass es keine Fehler in der Therapie gibt, wie du bei deiner „Erkenntnis“ rausgefunden hast. Wärst du nicht so aggressiv geworden, hätte deine Therapeutin erst später die entscheidende Diagnose gestellt. Hättest du diesen Hassbrief nicht in diesem Stadium der Therapie geschrieben oder überhaupt nicht, könntest du nicht an dieser „Baustelle“ arbeiten. Also kann ich dich in dem Gedankengang nur vollkommen unterstützen. Egal, wie negativ dein Verhalten oder deine Entscheidung im ersten Moment erscheint, für die Therapie ist es immer hilfreich – entweder du machst damit eine positive Erfahrung oder du merkst, dass du da noch eine „Baustelle“ hast, an der du arbeiten kannst.

Ohoh, jetzt hab ich aber auch einen ganz schönen Text geschrieben. Ich hoffe einfach für dich, dass die Therapeuten erkennen, was für ein großer Fortschritt das für dich war, das selbst anzusprechen und du nicht gehen musst, sondern weiter an deinen Themen arbeiten kannst. Aber ich bin da eigtl ganz optimistisch. Ich drücke dir wie gesagt die Daumen und wünsche dir für deinen weiteren Werdegang dort alles Gute! Ich bin gespannt , wie es weitergeht und welche Fortschritte du machst.

Liebe Grüße! :)

Antwort von ThefallenAngel am 08.02.2015 | 20:35 Uhr
Hey,
Danke erst einmal, und ich hoffe, deine Panik wegen dem neuen Therapeuten wird unbegründet sein bzw. war unbegründet.
LG
21.01.2015 | 16:01 Uhr
Hey ^^
ich hoffe du hast nichts gegen zu lange Reviews.
Denn ich möchte erst sagen wie ich dazu kam dein Tagebuch zu lesen. Eigentlich war mein Ziel ein ähnliches Tagebuch zu schreiben.
Nicht von einer Tagesklinik, eher wie ich persönlich das im Alltag versuche zu verarbeiten. Bis ich eben deinen Titel sah.
Ich weiß laut deinem Profil das du das hier für dich selbst veröffentlichst und nicht für andere.
Aber ich kann dir sagen (zumindest was mich betrifft):
Ich danke dir dafür.
Warum danke ich dir dafür?
Weil ich weiß wie einige deiner Gefühle sind, ich will jetzt nicht behaupten dass ich weiß wie DU dich fühlst. Um Gottes Willen. Das kann niemand außer dir
am genausten wissen. Aber nichtsdestotrotz war ich nur am Nicken wenn du etwas geschrieben hast was ich nur bestätigen konnte.
So viel zu meiner Person und wie meine Verbindung zu deinem Tagebuch/Leben steht :)

Zu der Tagesklinik
Ich hatte mir sowas eigentlich immer... "anders" vorgestellt. Das vielleicht die Schwestern vor allen Dingen nicht so barsch eine Rückantwort an die Patienten geben. Vielleicht sogar einfach mal den Mund halten und ihre unhöfliche Meinung für sich behalten.
Was der Kontakt zu den anderen Patienten angeht kann ich einerseits nachvollziehen, andererseits wiederum nicht.
Man teilt im Prinzip das gleiche Leid. Man ist kaputt. Mag sein das man trotz kaputter Psyche Menschen aussortiert,
aber wieso sich trotzdem so schräg verhalten? Kann man sowas auch als Vorurteil einer Irrer Anstalt abstempeln?
Oder ist das dann doch wieder einfach nur "Mensch" von denen? Ich weiß es nicht. Auf sowas habe ich keine Antwort, so gern ich eine hätte.

Ich hoffe du wirst nicht rausgeworfen, da es mir dann doch eher scheint als benötigst du Menschen die dir zuhören, auch wenn es dir
schwerfallen mag. Aber diese Angst habe ich auch. Menschen von seinen Gefühlen berichten. Ihnen sagen das sie etwas bedrückt, verletzt.
Aber ich kann nur sagen, vom Schweigen bekommt man nichts außer mehr Probleme. Was du sicherlich selbst in deinem Leben irgendwann bemerkt hast.

PS: Meine Hausärztin schlug mir vor zwei Wochen vor eine Überweisung an einen Neurologen zu schreiben, der ebenfalls auch Therapeut ist.
Nur hab ich Angst davor mir die Überweisung abzuholen. Ich frage mich nämlich, wie soll mir dieser Mensch denn helfen? Was soll ich ihm denn bei unserer ersten Begegnung sagen, es war ja nicht meine Idee hier her zu kommen? und doch sagt eine kleine Stimme in mir "Vielleicht verdreht er mir ja so gut den Kopf, das ich wieder ehrlich lächeln und lachen kann".
Da wollte ich dich fragen falls es dir nichts ausmacht, was hat dich dazu getrieben einen Therapeuten aufzusuchen? Und damit meine ich nicht die Tagesklinik.

Antwort von ThefallenAngel am 21.01.2015 | 21:08 Uhr
Hi,
Danke für dein Review. Natürlich habe ich nichts gegen lange Reviews. :)
Auch Danke, dass du deine ehrliche Meinung und Gedanken geschrieben hast.
'Was hat mich dazu getrieben, einen Therapeuten aufzusuchen?' -Ich denke, es war der Wunsch, etwas zu verändern. Irgendwann wurde mir mein Leben, meine Probleme, einfach alles zuviel, sodass ich trotz meiner Ablehnung zu Therapeuten gedacht habe: 'Du hast soviel versucht, um dich besser zu fühlen, nichts hat geklappt. Deine letzte Chance ist eine Therapie.' So habe ich mich dazu entschieden einen Therapeuten aufzusuchen, weil ich es nicht mehr ausgehalten habe.
Ich habe mich anfangs auch immer gefragt, wie diese Menschen mir helfen sollten, das frage ich mich auch heute noch teilweise, aber wenn man sich wirklich besser fühlen möchte, dann versucht man auch alles, damit dies klappt.
Ich hoffe, ich konnte dir weiterhelfen.
lovenori (anonymer Benutzer)
22.12.2014 | 01:37 Uhr
Hey,
Ich wollte mich zunächst für dieses Tagebuch bedanken. Es ist sehr sehr gut. Du schreibst deutlich und nachvollziehbar über deine Gefühle.
Es war reiner Zufall dass ich dieses Schriftstück entdeckt habe. Bin erst in der Mitte angekommen.

Mich berührt dieses Buch sehr, da es eine Eigenart aufzeigt, die mir sehr bekannt ist. Sadismus, Sarkasmus, die Maske. Ich glaube dass diese Maske sehr oft zu finden ist.
Selbst war ich auch in ner Psychiatrie, stationär, deswegen wollte ich das unbedingt lesen.
Das Psychologie Steckenpferd scheint da auch ziemlich gleich zu sein. Ich wollte auch lange Zeit Psychologe werden. Mittlerweile Lehrer aus Notengründen.

Ich finde es mächtig stark dass du so offen mit uns diese Erlebnisse teilst. Ich bin ehrlich, hin und wieder bin ich etwas betreten wenn ich das lese, so als würde ich in deine Privatsphäre eindringen. Gerade das macht diese Geschichte, hier, so nah.
Du schreibst sehr berechnend. Das ist nicht böse gemeint aber man merkt hin und wieder einen Charakterzug. Den will och nicht unterstellen allein aus Respekt. Wenn andere das jetzt lesen würden, wären sie voreingenommen.

Ich lese weiter. Danke nochmal ^^

LG lovenori (one hell of an author)

Antwort von ThefallenAngel am 01.01.2015 | 22:43 Uhr
Hi,
Danke, es ist schön, dass es dir gefällt. Ich hoffe, auch dir hat deine Zeit in der Psychiatrie damals geholfen. So schwer ist es eigentlich gar nicht, diese Erlebnisse hier zu teilen, da mich sowieso keiner hier kennt.
LG
ThefallenAngel
04.12.2014 | 15:59 Uhr
Hi,

Bei mir wurde auch erst vor kurzer Zeit eine Angststörung diagnostiziert - zuerst war ich auch nicht wirklich begeistert, aber sowas würde ziemlich viel erklären (bestimmte Reaktionen in bestimmten Situationen usw.) und ich finde es im Endeffekt gut, dass das Ganze einen Namen bekommt und man dann gezielt dagegen vorgehen kann...
Vielleicht hilft dir die Traumatherapie ja, auch wenn du nicht sofort damit anfangen kannst :)
Ich wünsche dir jedenfalls alles Gute für die Zukunft. :)

LG,
Vivi

Antwort von ThefallenAngel am 05.12.2014 | 19:06 Uhr
Hey,
Da geb ich dir vollkommen Recht, es erklärt wirklich so einiges! Danke, wünsche ich dir auch :)
LG
ThefallenAngel
30.11.2014 | 21:03 Uhr
Hi,

Ich lese jetzt auch schon seit längerem mit und bin, genau wie Syniel, auch ziemlich review-schreibfaul, sorry!
Jedenfalls finde ich deinen Schreibstil wirklich sehr schön und vor allem auch flüssig zu lesen - abgesehen davon finde ich es gut, dass du deine Gedanken und Gefühle schilderst und nicht einfach 'nur' vom TK-Alltag erzählst..
Mir geht es im Moment so ähnlich wie dir, ich warte mittlerweile zum zweiten Mal auf einen Platz in der TK und bin mir im Moment unschlüssig, ob ich das tatsächlich durchziehen soll - deshalb find' ich es auch interessant, dass es nicht nur mir so geht (versteh mich bitte nicht falsch - ich find es definitiv nicht gut, dass es dir im Moment so schlecht geht, aber es ist irgendwie beruhigend zu wissen, dass man mit solchen Gefühlen nicht alleine ist).

LG,
Vivi

Antwort von ThefallenAngel am 03.12.2014 | 18:06 Uhr
Hey,
Danke für dein nettes Review. Außerdem wünsche ich dir alles Gute, und dass du die richtige Entscheidung triffst.
LG
ThefallenAngel
Syniel (anonymer Benutzer)
30.11.2014 | 18:59 Uhr
Hey,

ich verfolge deine Berichte schon länger, ich bin bloß etwas Review-schreibfaul.
Es ist interessant zu erfahren, wie ein Tag in einer psychiatrischen Klinik so abläuft und
das ganze mal aus der Sicht eines Patienten zu erfahren.

was hast du denn für ein Instrument gespielt und in was für einem Orchester?

LG Sam

Antwort von ThefallenAngel am 30.11.2014 | 19:40 Uhr
Hi,
'Review-schreibfaul' - Dann freut es mich, dass du ein Review dagelassen hast :)
Ich spiele Akkordeon im 'BAO'
LG
ThefallenAngel
25.08.2014 | 17:00 Uhr
Hallöchen.

Ich find das Tagebuch sehr interessant. Auch, weil man mal einen anderen Ablauf kennenlernt. Bin momentan seit fast 2 Monaten in stationärer Behandlung, wobei die Therapie bei mir auch noch mindestens genauso lang weitergeht.

Ich kann viele Verhaltensmuster von dir sehr gut nachvollziehen, da es mir ähnlich ging/geht. Ich wünsche dir wirklich alles alles Gute und dass du die Chance, dje du jetzt ergriffen hast, völlig ausschöpfen kannst und es dir hinterher wesentlich besser geht und dein Leben wieder lebenswert ist!


Alles alles Liebe!

Antwort von ThefallenAngel am 25.08.2014 | 17:39 Uhr
Hi..
Danke :)
Da bin ich ja beruhigt, dass ich nicht die einzige bin, die solche Verhaltensmuster aufzeigt^^
Dir wünsche ich ebenfalls gute Besserung.
LG
07.08.2014 | 18:02 Uhr
Hallo!
Bin grade auf dein Tagebuch gestoßen und war sofort sehr interessiert, weil ... Ich hoffe, du bist mir nicht böse, wenn ich das so offen schreibe, aber ich möchte in absehbarer Zeit in einer Psychiatrie oder einer ähnlichen Einrichtung arbeiten. Deshalb interessiert mich dein Text auch so. ;)

Die Idee mit dem Kartenspiel fand ich süß, irgendwie. Ich glaube, da wäre ich nicht drauf gekommen ;)

Ähm, ja ... Im Moment fällt mir nicht viel mehr ein, was ich dir noch schreiben könnte, also lasse ich einfach mal liebe Grüße da und melde mich vielleicht beim nächsten Kapitel wieder ;)

LG
Panayota

PS: Ach, die Sache mit den Tätowierungen ... Ich bin mir nicht sicher, aber ich könnte mir vorstellen, dass so etwas für viele Leute mehr als Schmuck ist. Außerdem könnte das z. B. eine Kurzschlusshandlung sein, die man später bereut, z. B. wegen dem Motiv ... Aber man kann es ja nicht mehr wegmachen. Könnte ich mir vorstellen. Aber ich weiß es echt nicht. ;) Hast du nicht nochmal nachgefragt? :)

Antwort von ThefallenAngel am 07.08.2014 | 18:56 Uhr
Hey :)
Danke für dein Review^^
Und warum sollte ich dir böse sein.. ich möchte später nämlich witzigerweise auch Psychologin werden.
Nein.. ich bin nicht so der Typ der sich traut zu viel zu fragen
07.08.2014 | 01:55 Uhr
Hallöchen o...o

Huch ich bin die erste *sich umschaut*

Also da ich selber mal in einer Psychiatrie (Tagesklinik) war kann ich ja mitreden :D

Ich bereue auch nicht das ich dort gewesen bin. Bei uns war nur mehr los, wir hatten so Arbeitstherapien (ne Werkstatt, Druckerei und Büro) joa war ganz in Ordnung ^^ Aber mir viel es immer schwer zu sagen wie es mir geht, ich meine nur die Frage "Wie geht es dir?" xD sagt man automatisch "gut" nur was, wenn es nicht stimmt?

Mach weiter so ^^


P.S: In der Psychiatrie lernt man immer die interessantesten Menschen kennen =)


Dat Lona

Antwort von ThefallenAngel am 07.08.2014 | 05:29 Uhr
Hi^^
Bei uns gibt es auch Arbeitstherapien und so.. die darf ich allerdings noch nicht machen.. die ganzen Aktivitäten und Therapien kommen hier erst langsam mit der Zeit dazu.
Danke :)
Und das mit den Menschen stimmt.. obwohl ich momentan dort so ziemlich die seltsamste bin xD
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