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Autor: Jolly Roger
Reviews 1 bis 2 (von 2 insgesamt) für Kapitel 1:
08.08.2014 | 02:04 Uhr
Wow. Ich meine: WOW!
Du hast mit deinen Worten so klare Bilder und Gefühle zeigen können, es war wirklich sehr aufwühlend. Aber auch wunderbar zu lesen. Danke, dass du diesen tollen One-Shot hier mit uns geteilt hast.
Lg, Sherlolly ♥
03.08.2014 | 10:30 Uhr
Hallöchen!~

Ein neuer OS von dir, wie schön ^_^ Der Anfang vermag zu fesseln: Gilbert, der widerwillig ein Kätzchen in seine Wohnung bringt, weil Break ein Idiot ist. XD Dabei mag Gilbert Katzen doch nicht, hat Break das nicht gewusst?

Seine Ängste vor Veränderung, besonders bei Oz, kann ich sehr gut nachvollziehen, weil ich mich auch ein wenig vor Veränderungen fürchte. Gilbert hat ja absolut recht: Gelten die Worte der Vergangenheit noch, wenn die Situation sich so dramatisch verändert hat? Ironisch ist es allerdings wirklich, dass es Gilbert ist, der Oz nicht erreichen kann.

Dass Gilbert wegen Oz die Katze in seine Wohnung bringt, finde ich entsetzlich! O__O Oz hat es ihm nicht befohlen und Gilbert sollte doch wissen, dass Oz ihn als den Menschen akzeptiert, der er ist. Man sieht doch, dass Gilbert es nicht will, also sollte er es auch dann nicht tun, wenn es ein Befehl gewesen wäre. Wenn Gilbert es wirklich wollen würde, wäre es etwas Anderes, dann fände ich es süß, wie er sich darum bemüht, seine Phobie loszuwerden; so aber kann ich nicht anders, als ihn anzuflehen, damit aufzuhören Q__Q

Er gibt sich ja wirklich Mühe, das 'Positive' zu sehen (er ist nicht ohnmächtig geworden etc.), aber ich glaube nicht, dass sein Plan funktionieren wird, wenn er von der Katze weiterhin als „furchteinflößendes Geschöpf“ denkt xD

Apropos furchteinflößende Geschöpfe, von Alice denkt Gilbert also wirklich, dass sie ein Parasit ist? Und dann gesteht er noch, dass es ohne Oz leichter war! O__O Gilbert, was ist mit dir los? So kenne ich dich gar nicht. Dafür stellt er etwas sehr Intelligentes fest: Oz akzeptiert jeden und demnach ist es nichts Besonderes, von ihm akzeptiert zu werden.

Und dann der Streit zwischen Kämpfen und Weglaufen … letzteres finde ich persönlich nicht schlimm, weil es oft intelligenter ist, zu fliehen, kann aber verstehen, dass Gilbert das anders sieht. Aber ob Gilbert wirklich so tief in der Dunkelheit ist? Das kann ich kaum glauben … wenn das stimmt, könnte er tatsächlich zu weit weg von Oz sein.

Die Katze kommt ja auch noch dazu. Gilbert tut mir richtig leid, wie er versucht, ihr etwas zu essen zu geben, ohne ihr nahe zu kommen :-( Doch solche Schwächen zu haben, ist doch normal und sogar süß, da braucht Gilbert sich nicht zu schämen ^^ Btw, ist Milch nicht für manche Katzen schädlich?

Für mich klingt es ehrlich gesagt ziemlich oberflächlich, dass Gilbert Schmerzen und Angst ertragen will, solange er in Oz' Augen schaut xD Und noch dazu gefährlich. So eine Beziehung ist ziemlich ungesund - und gerade deshalb so faszinierend, schätze ich.

Dass Oz ihn besucht, habe ich gehofft! Wirklich süß, wie er ihn schlafend erwischt; nur der Adjective Overload bei Gilberts Beschreibung stört mich ein bisschen xD Es ist teils gerechtfertigt, weil Gilbert sich so sehr verändert hat, dass Oz ihn nur im Schlaf mit dem jungen Gilbert vereinbaren kann, aber ein bisschen könnte man noch reduzieren ;-) Wunderbar ironisch fand ich Oz' Gedanken, dass er Gilbert erst einmal einholen muss xD Ein perfektes Ende für diesen OS!

Zwei kleine Fehler sind mir noch aufgefallen: Einmal „er war ein nutzloses Weichei“, weil sich „Weichei“ extrem unschön liest (besser fände ich „Nichtsnutz“, „Feigling“, „Schwächling“ oder etwas Ähnliches) und „ein stlzes Lächeln hob seine Mundwinkel an“, wo es „stolzes“ heißen muss ;-)

Ein schöner OS, der Gilberts Gefühle hervorragend zusammengetragen und seine Beziehung zu Oz sehr IC dargestellt hat :-)

Liebe Grüße!
Tatjana
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