Autor: H e l e n a
Reviews 1 bis 6 (von 6 insgesamt):
08.01.2016 | 22:03 Uhr
zu Kapitel 1
Fortitude

Manch einer würde Claras Schreien am Anfang vielleicht als hysterisch erachten, aber als große Schwester, die in ähnlichen Situationen war, kann ich sagen: es ist eine normale Reaktion. Und man sieht ja, sie hat Recht…auch, wenn er das anfangs nicht einzusehen scheint.

„Er schlitterte von Bürgersteig (…)“
Ich glaube, das spricht für sich.

„das Auto“ ist übrigens etwas verwirrend…Vorher war von keinem Auto die Rede. Und „in einer schnellen und hastigen Bewegung“ ist ein wenig redundant, da es im Grunde dasselbe aussagt. Vor dem „Tränen verschleierten ihre Sicht“ könnte man übrigens statt einem Komma einen Punkt setzen.

„„Felix“, schluchzte sie und drehte ich um(…)“
Ich glaub, da hast du ein Wort verwechselt. Außerdem könntest du an dieser Stelle (also vor dem „als“) einen Punkt setzen, dann wirkt es weniger konfus. ^^
Außerdem ist der Krankenwagen erstaunlich schnell da…Je nachdem, wie weit das Krankenhaus weg ist, brauchen die normalerweise eine Weile, soweit ich weiß.

Aber schön, dass es diesmal auch bei dieser Situation kein Drama ist, wie man es erwarten könnte, sondern ausnahmsweise mal gut ausgeht. Das macht doch Hoffnungen, dass nicht alles düster ist. :D



Dying

Und was das Thema Sterben angeht…Nun, da habe ich keine großartigen Kommentare zu, außer, dass wir es wohl sehen werden, wenn es so weit ist. Und vorher sollte man sich darum keine allzu großen Sorgen machen, ändern kann man ohnehin nichts daran und vorhersehen kann man es nicht.
Emika (anonymer Benutzer)
12.08.2015 | 00:38 Uhr
zu Kapitel 29
Hey ho :)
Also, ich weiß grade nicht, ob ich hier schon ein review hinterlassen habe und wenn nicht hole ich das hiermit nach :D
Also, mir gefallen die Ausschnitte hier echt gut, es ist mal eine entspannte Abwechslung, wenn man gerade etwas gelesen hat. Manchmal (selten) sind mal kleine Rechtschreibe- oder Grammatikfehler enthalten, doch über die kann mann hinweg sehen.
Gute Idee, mach weiter so,
glg Em
18.03.2015 | 23:44 Uhr
zu Kapitel 28
Diesmal sind es zum Glück nur 3 OS, zu denen ich ein Review schreiben möchte, die verpackte ich also alle in diesen Text, da sie individuell nicht allzu lang werden dürften.

Katze
Ehrlich gesagt kann ich zu diesem OS gar nicht besonders viel sagen. Ist auf jeden Fall ziemlich atypisches Katzenverhalten, denn die meisten Katzen, die ich kenne, starren mich nicht an, sondern laufen einfach nur weg, wenn ich ihnen in irgendeiner Form näher komme. Macht der POV-Charakter natürlich nicht, aber trotzdem. Seltsam ist es, aber schön geschrieben auf jeden Fall. Ich kenne das Gefühl, wenn man von irgendwem einfach nicht wegschauen kann, entweder, weil man sich angestarrt fühlt oder aus...anderen Gründen.
Man kann jetzt natürlich glauben, dass die Katze sich in Luft aufgelöst hat, aber ich würde einfach mal darauf tippen, dass der Schrecken wegen dem Auto der Grund war. Realismus und so.

Djinn
Aladin. Ich mag diesen Film. Genie fand ich immer klasse. (Eine Schweigesekunde für Robin Williams an dieser Stelle...)
Ein sehr interessanter Gedanke, den du da äußerst, wirklich. Ich will jetzt nicht der Moralapostel sein, der sagt, dass er nicht der Versuchung erliegen könnte, sich irgendetwas materialistisches zu wünschen. Keine große Sache wahrscheinlich, nur eine Kleinigkeit, einen neuen Laptop vielleicht oder so etwas. Man sollte sich schon die Dinge, die man erreicht, verdienen, und einen Lebenspartner würde ich mir ohnehin nicht wünschen wollen.
Aber soll ich ganz ehrlich sein? Momentan, mit nur noch wenigen Schultagen vor mir, würde ich mir Zeit wünschen. Ich würde mir wünschen, wieder an den Anfang der Oberstufe zurückkehren zu können. Nicht, weil ich irgendwelche Fehler würde korrigieren wollen, obwohl das sicherlich nicht verkehrt wäre. Nein, einfach, um all das Schöne, was ich erlebt habe, noch einmal erleben zu können – auch, wenn ich dafür das Schreckliche in Kauf nehmen müsste.
Aber die Zeit kann man nun einmal nicht aufhalten, hm?


Erinnerung
Und dieser Punkt passt ganz wunderbar zu dem, was ich gerade gesagt habe. Denn gerade die vielen Erinnerungen sind es, die mich wünschen lassen, ich könnte diese drei Jahre noch einmal erleben, die Freistunden auf der Wiese in der Sonne, die Abende auf der Terrasse auf der Kursfahrt, die gemeinsamen Freistunden mit Freunden, die Gespräche mit meinen Lehrern, die Englischstunden, die Lästereien, die...Okay, du verstehst es glaube ich.
Aber ich denke, du hast auch recht damit, dass unser Erinnerungsvermögen uns vorantreibt und uns zu dem macht, was wir sind. Und kostbar sind sie wirklich.
24.02.2015 | 16:56 Uhr
zu Kapitel 26
Ich muss sagen, obwohl ich bisher kein (oder nur eines, ich bin mir nicht mehr sicher) Review geschrieben habe, gefällt mir dein Beitrag zu diesem Projekt wirklich gut. Das gilt sowohl für die kleinen Geschichten, die du schreibst als auch für deine eher philosophisch angehauchten kleinen Texte zu den einzelnen Schlagwörtern. Ich finde es wirklich schade, dass es so sehr an Reviews mangelt (ja ja, Asche auf mein Haupt...), denn obwohl die Texte so kurz sind, verdienen sie meiner Meinung nach wirklich eine Rückmeldung. Wenn nicht zu jedem, dann wenigstens zu ein paar OS.

Ich werde jetzt sicherlich nicht zu jedem einzelnen deiner Texte einen Kommentar bringen, dafür fehlt mir leider die Zeit, aber in Zukunft werde ich versuchen, ab und an ein Review dazulassen (allerdings ist das stark von meiner Motivation abhängig und die ist leider wankelmütig).

Und ich fange einfach mit deinem letzten OS an...Träume.

Du hast schon recht mit dem, was du sagst. Ich meine, Träume haben wir doch alle, aber selbst, wenn sie nicht wahr werden, ist es doch schön, es sich einfach vorzustellen, nicht? Ich meine, ich stelle mir gerne vor, dass ich irgendwann mal die Welt sehen werde, Menschen treffen werde, die unermesslich weit außerhalb meines Personenkreises liegen, dass ich irgendwann mutiger und wortgewandter sein werde, als ich es jetzt bin...
Manches davon könnte wahr werden, anderes nicht. Aber das ist okay, denn schon allein die Hoffnung rettet einem ein wenig den Tag. Von daher kann ich ziemlich gut verstehen, was du schreibst. Und auch, dass Träume von Herzen kommen und nur so als Traum bezeichnet werden dürfen, gefällt mir wirklich sehr gut.

Hinzuzufügen wäre dann, dass unsere schlimmsten Ängste und Befürchtungen, die ebenso tief in uns verankert sind, dann wohl die Albträume wären, aber da mir der hoffnungsvolle Ton deines OS gefällt, möchte ich darüber eher ungern reden.

Wie auch immer, schön gemacht, hat mir gut gefallen.

Liebe Grüße,
Jenny
26.07.2014 | 21:01 Uhr
zu Kapitel 5
Also bis jetzt finde ich deine kleinen Texte zu den einzelnen Themen fantastisch. Sicher, die Texte sind nicht besonders lang, aber ich finde, gerade dass du nur kurz deine Meinung äußerst, macht dieses Projekt umso fanstastischer. Es sind keine langen Aufsätze, keine Versuche, uns von einer ultimativen Meinung (die es nicht gibt) zu überzeugen. Es sind einfach kurze Überlegungen, die seinerseits zum Nachdenken anregen. Eine wirklich gute Idee, finde ich. Ich freue mich schon darauf, mehr davon zu lesen.

Liebe Grüße,
Jenny
25.07.2014 | 18:26 Uhr
zu Kapitel 1
Hallu. c:

Also ich finde ja deine Meinung toll zu bis jetzt allen Themen und vertrete sie auch meistens auch.
Mach einfach weiter so, gefällt mir sehr sehr gut. :3
Bin total unkreativ, sorry.

Aber Hey, du hast eine Review vom faulsten Menschen auf Erden gekriegt, sei happy. :D

Liebe Grüße, Sophia