Autor: Thainwyn
Reviews 1 bis 25 (von 170 insgesamt):
13.08.2019 | 19:16 Uhr
zu Kapitel 50
Eieiei, schon wieder ein gebrochenes Bein! Na, diesmal wird wenigstens nicht von ihr erwartet, dass sie selbst daran rum operiert^^ Dafür hat sie jetzt selbst die Schmerzen. Irgendwie stelle ich mir eine gebrochene Schulter noch schlimmer vor, allerdings weiß ich natürlich noch nicht genau in welchem Zustand ihr Bein gerade ist.
Hm, ich frage mich ob sie den Weg zurück zu dem Hof überhaupt finden würde? Da sie ja nicht wusste wie lange sie schon unterwegs war, als sie die Reiter traf, könnte sie wohl nur grob die Richtung angeben aus der sie kam. Wenn sie dagegen verrät, dass Dunwulf auf einem Hof zurückgeblieben ist, wäre es wohl auch irgendwo ein Verrat an den Bauern, die Probleme bekommen könnten...
Also wenn sie noch starke Schmerzen hat, könnte ich mir vorstellen, dass es ihr zu viel ist und sie lieber nichts sagt. Sollten die Blüten dagegen schon geholfen haben und sie ist ja gerade auf Hadors Hilfe angewiesen, wäre es klüger zu kooperieren, also Möglichkeit 1.
Irgendwann wird sie es ja doch verraten müssen!
LG
Jassy-chan
03.08.2019 | 20:48 Uhr
zu Kapitel 50
Hi!
Schön, dass die Geschichte endlich weitergeht:) Der armen Rýne bleibt aber auch nichts erspart!
Und jetzt ist sie schon wieder in so einer verzwickten Situation. Ich würde für 1. stimmen. So würde sie sich ein wenig aus dem Verrat, in den sie mit hinein gezogen wurde, herauswinden. Außerdem glaube ich nicht, dass Dunwulf ihr bei der Suche nach ihrer Vergangenheit überhaupt noch helfen kann. Schreib bitte schnell weiter!
LG Nensell

Antwort von Thainwyn am 16.10.2019 | 15:33:25 Uhr
Tut mir sehr Leid, dass es doch nicht weitergeht. (Oder zumindest seine Zeit dauern wird, bis es das wieder tut.)
Ich mag sehr, dass du eine Begründung für deine Wahl gibst und interessant, dass du der Meinung bist, dass Dunwulf ihr nicht mehr helfen kann. Kann er wohl tatsächlich nicht, wie er selbst auch schon in früheren Kapiteln andeutete.
Vielen Dank für dein Review und deine Entscheidung, die ich... nun, berücksichtigen werde, sollte es jemals mit der Geschichte hier noch einmal weitergehen. ^^"
Freut mich zumindest, dass dir die Geschichte soweit gefallen hat.
lg Thainwyn
Jassy-chan (anonymer Benutzer)
06.04.2019 | 23:00 Uhr
zu Kapitel 49
Yay, es geht weiter! Sehr mysteriös, dass Hador mit einer kleinen Gruppe Reitern unterwegs ist und die Karte zurück holen soll, obwohl Dunwulf ja aus Edoras weggeschickt wurde. Hatte er die Karte nicht kopiert?
"Reiter des Königs sind merkwürdige Gestalten" xD Und schon wieder steckt sie in der Klemme! Sie hat aber auch wirklich Pech! Ob sie je bei dem Ehepaar ankommt?
Ich wäre für Möglichkeit 2: Zur Seite werfen, weil ich Sorge habe, sie wird in den Boden gestampft, wenn sie sich bloß klein macht! Ich hoffe, die Pferde kommen nicht in einer breiteren Front, sonst wäre zur Seite werfen natürlich sinnlos! *schluck*
LG
Jassy-chan

Antwort von Thainwyn am 26.04.2019 | 13:43:12 Uhr
Dunwulf hat nie gesagt, dass er die Karte kopiert hat; das waren nur Fréahars Vermutungen. (Aber gut, der hat sicherlich Recht.) Es ist ja aber selbst dann interessant, weil weshalb sollten alle so überzeugt davon sein, dass Dunwulf die Karte gestohlen hat, wenn sie nur kopierte? Das hat sicherlich auch ein wenig mit seinem Rauswurf zu tun. ^^
Ein bisschen Humor musste in dem Kapitel sein. ^^ Ja, ob sie wohl jemals beim Ehepaar ankommt?
Hádor reitet nahe der Mitte der Gruppe, von daher werden auf beiden Seiten Pferde sein.
Deine Entscheidung habe ich notiert, und ich danke für dein Review! :)
lg Thainwyn
06.04.2019 | 18:33 Uhr
zu Kapitel 49
Hi,
obwohl Hádor sie in jener Nacht gesehen hat spricht er sie nicht darauf an. Wahrscheinlich ahnt er wer ihr Begleiter war.
Ich wäre für 1 sich möglichst klein machen und den Kopf mit den Armen schützen wen sie sich zur Seite wirft kann sie dierekt vor den Hufen des nächsten Pferdes landen. Ich schätze mal sie wird keine Zeit für einen Rundumblick haben.
Andererseits ist das Risiko überhaupt getroffen zu werden vermutlich größer wenn sie sich nur duckt und ein Huf dürfte auf jeden Fall schwerwiegende Verletzungen verursachen.
Lilly

Antwort von Thainwyn am 26.04.2019 | 13:26:33 Uhr
Ja, Hádor ahnt wohl, um wen es sich bei ihrem Begleiter handelt. Die Frage bleibt dann nur, weshalb sie ihn verlassen hat, aber das wird wohl bei der jetzigen Situation hintenan gestellt werden müssen.
Nein, Zeit für einen Rundumblick bleibt nicht – das Pferd ist bereits direkt vor ihr, und Rýne muss handeln. ^^
Deine Entscheidung habe ich notiert, und danke für dein Review! :)
lg Thainwyn
06.03.2019 | 19:46 Uhr
zu Kapitel 48
Hi,
endlich bin ich bis zum aktuellen Kapitel gekommen! Falls ich schon zu spät bin, bin ich froh, dass die anderen Reviewer auch meiner Meinung waren und sie NICHT nach Edoras zurückschicken wollen. Ceastans Wut möchte man sich doch nicht freiwillig aussetzen! Außerdem, wie würde das denn wirken: Erst haut sie mit Dunwulf ab und dann kommt sie reumütig zurück gekrochen, weil dieser doch keine so gute Reisebegleitung war?! Ich denke als Wulfingu wäre sie in Edoras jetzt auch nicht mehr sicher...
Als Ryne so trotzig los gelaufen ist musste ich doch schlucken: Ein Mädchen, ganz alleine in den weiten Rohans und dann regnet es auch noch... wir haben ja am Anfang der Geschichte gesehen, wie gefährlich es so ganz alleine für sie war... hat sie keine Angst mehr vor Wargen? Gegen diese wäre ihr Messer schließlich nicht besonders wirkungsvoll... da muss sie wohl wirklich sehr wütend gewesen sein...
Gut, dass sie die Reiter trifft! Ich frage mich allerdings schon länger wieviel Hador von Dunwulfs Plänen weiß? Er hat doch gesehen, dass Ryne in Edoras aus dem Zimmer des Prinzen kam oder irre ich mich da?
Bei dieser Geschichte kann man wirklich richtig mitfiebern! Ich freue mich wenn du wieder zum schreiben kommst!
LG Jassy-chan

Antwort von Thainwyn am 03.04.2019 | 18:42:45 Uhr
Nein, du bist nicht zu spät; ich habe immer noch gerade mal zwei Absätze im neuen Kapitel stehen. (Aber das ändert sich vielleicht, mein Plot motiviert mich wieder. ^^) Auch bei dir entschuldige ich mich für die lange Wartezeit.
Céastans Wut möchte man sich nicht aussetzen? (Hm, kann ich schon verstehen.) Aber der arme Céastan macht sich doch nur immense Sorgen – um sein Pferd, natürlich. Definitiv um sein Pferd. *hust*
Stimmt schon, wirkt etwas blöd, zurückzukommen. Ist ja auch Rýnes Hauptmotivation bei der Entscheidung.
Ähm – Rýne hat die Warge vergessen, gebe ich zu. Genauso wie ich. ^^“ Und außerdem wurden die beiden, auf die Rýne und Béoric ja ganz am Anfang gestoßen sind, von der éored erschlagen. Muss nicht heißen, dass da noch mehr herumlaufen, kann aber natürlich doch sein.
Hádor… weiß so einiges und vermutet ein paar Sachen. Und ja, du hast den Vorfall richtig in Erinnerung – er hatte gesehen, wie Rýne aus dem Gemach des Prinzen kam, und sie hatte ihm ja sogar gesagt, dass sie eine Karte für Dunwulf geholt hatte.
Deine Entscheidung habe ich notiert, und danke für dein Lob und dein Review! :)
lg Thainwyn
07.02.2019 | 18:10 Uhr
zu Kapitel 48
Hi,
ich bin neu auf diese Geschichte gestoßen und finde das Prinzip sehr interessant.
ich verstehe nicht ganz weshalb sie das Pferd nicht mitgenommen hat beritten wäre sie doch sicher viel schneller gewesen. Sie hat echt Glück gehabt dass sie die Reiter getroffen hat.
Ich bin dafür dass sie sich auf den Weg zu den Ehepaar macht Schließlich hat sie Edoras gerade erst verlassen und auch wenn niemand von ihrer Verwicklung in den Diebstahl wusste ist es dort gefährlich.
Lilly

Antwort von Thainwyn am 03.04.2019 | 18:24:39 Uhr
Willkommen auch an dich, entschuldige bitte die lange Wartezeit deiner Antwort. ^^“
Weshalb Rýne das Pferd nicht mitgenommen hat? Sie hatte den Gedanken, dass womöglich Leute nach Dunwulf suchen werden, und dann wäre es für ihn nicht sicher, an einem Ort zu verweilen.
Jaaaa, Hádor und der Rest sind schon zu einem sehr günstigen Zeitpunkt aufgetaucht. ^^
Deine Entscheidung wurde notiert, und danke für dein Review! :)
lg Thainwyn
03.02.2019 | 20:49 Uhr
zu Kapitel 48
Heyo
Ich bin dafür, dass sie die Reiter bittet, sie zu Frecea und Éaswild zu begleiten. Warum sollte sie jetzt bitte zurück nach Edoras? o.O

Ich hab deine FF heute erst gefunden und erstmal alles gelesen. Ich glaube, ich stelle mir Dunwulf definitiv zu attraktiv vor xD
Wie alt ist Rýne eigentlich? Sie wirkt immer sehr jung, wenn man daraus schließt, wie sie behandelt wird, aber gleichzeitig habe ich den Eindruck, dass sich mit Dunwulf etwas anbahnt? Und der kann ja eigentlich nicht allzu jung sein. Mich würde allgemein einfach das ungefähre Alter der beiden interessieren.

Wie wäre die Geschichte eigentlich abgelaufen, wenn die Protagonistin blond geworden wäre? Immerhin hattest du am Anfang diese Auswahl gestellt. Hättest du dann die Region geändert? Oder wäre die Geschichte komplett anders geworden?

LG Mae

Antwort von Thainwyn am 06.02.2019 | 18:28:09 Uhr
Willkommen!
Sie hätte nach Edoras gehen können, um mit Béoric zusammen noch einmal zu gehen. ^^
*zuckt mit den Schultern* Zu Dunwulfs Attraktivität kann ich nichts sagen, obwohl es natürlich ein wenig mein Ziel war. ^^
Rýne ist so um die 16 Jahre alt, womöglich auch schon kurz vor 20. Durch den Gedächtnisverlust verhält sie sich womöglich kindlicher, als ihr Alter es ahnen lässt, aber sie ist durch ihre vollkommen fehlende Vergangenheit sehr verunsichert. Dunwulf hingegen ist so Ende 30, Anfang 40. Du hast den Eindruck, als wenn sich zwischen den beiden etwas anbahnt? Der Zeitpunkt war vorher, mittlerweile ist Rýne nicht mehr so gut auf ihn zu sprechen. ^^‘
Wenn Rýne blond gewesen wäre, wäre die grobe Handlung gleich geblieben, aber da sich viel aus den Entscheidungen der Leser ergeben hat, kann ich das natürlich nicht mit Sicherheit sagen. Sie hätte einen eher beobachtenden Blickwinkel gehabt und wäre da vielleicht eher wegen ihrer Kontakte hineingezogen worden.
Danke für dein Review, deine Entscheidung habe ich notiert! :)
lg Thainwyn
02.02.2019 | 14:52 Uhr
zu Kapitel 48
Eala, Thainwyn!
Ich freue mich sehr, dass die Geschichte von Ryne weitergeht...auch wenn es eine Weile gedauert hat. Aber das passiert eben und es mindert meine Freude über das neue Kapitel keineswegs.
Was Rynes Wut angeht...Ich fürchte, ich bin da völlig im Dunkeln. Aber das letzte Kapitel ist lange her, und ich lasse mich da einfach überraschen.
Interessant, dass sie Ysling bei den Bauern zurückgelassen hat...immerhin müssen diese so auch noch das Pferd versorgen und so ein Pferd frisst ja auch einiges, außerdem wäre es doch gut für Ryne, wenn sie schnell unterwegs ist und weiß, dass sie Dunwulf bei ihrer Rückkehr noch auf dem Hof findet.
Was die Entscheidung angeht: Ich wünsche mir sehr, dass Ryne nach Edoras zurückkehrt, immerhin wollte ich ja eigentlich auch, dass sie dort bleibt und ich würde mich freuen, wenn sie Ceastan wiedersieht...
Aber jetzt, wo sie ohne Ysling in der Pampa herumläuft und Ceastan erklären müsste, wo das Pferd ist (also wenn sie nicht lügen will und sagt, dass sie nicht weiß, wo das Pferd ist), erscheint es mir irgendwie unwahrscheinlich, dass sie mit nach Edoras gehen würde...
Und sie kann Ceastan ja auch nicht sagen, wo er Ysling finden kann, weil sie Dunwulfs Aufenthaltsort nicht verraten will.

Also entscheide ich mich schweren Herzens dafür, dass Ryne die Reiter bitten soll, sie zu Frecea und Easwild zu begleiten. Weil es für mich einfach plausibler ist. Und die zwei freuen sich ja hoffentlich auch darüber, Ryne wiederzusehen.

Liebe Grüße
Elenor

Antwort von Thainwyn am 03.02.2019 | 15:24:38 Uhr
Ich bin erleichtert, dass du mir die lange Pause nicht übel nimmst und dass du sogar so prompt ein Review geschrieben hast – ich hatte halb damit gerechnet, gar keine Rückmeldungen mehr hierzu zu bekommen. ^^“
Hm… Rýnes Wut hat ein wenig mit dem letzten Kapitel zu tun, aber eigentlich noch mehr damit, was zwischen den Kapiteln passiert ist (und eigentlich Kapitel 47 werden sollte). Aber ist ja auch in Ordnung, wenn du dich überraschen lassen willst.
Rýne denkt beim Zurücklassen von Ysling wieder sehr an Dunwulf – falls er gezwungen sein sollte, den Hof schnell zu verlassen, obwohl seine Wunde noch kritisch ist, kommt er zumindest schneller weg. Rýne stellt sich selbst in ihren Überlegungen mal wieder zurück. ^^“ Ehrlich gesagt hatte ich so gar nicht darüber nachgedacht, dass Dunwulf ja einfach auf dem Hof bleiben könnte. ._. Huh.
Interessant, dass du hier weniger nach dem entscheidest, was du selbst wünschen würdest, als mehr danach, wie du den Charakter einschätzt… glaubst du, dass Céastan mehr wütend über das Fehlen von Ysling ist oder dem Fakt, dass Rýne einfach gegangen ist?
Hm, gute Frage, die du da anstößt. Instinktiv hätte ich jetzt gesagt, dass Rýne wohl schon Céastan sagen würde, wo sich das Pferd (und Dunwulf) befinden, wenn sie ihm zumindest die Umstände erklärt. Kann aber sein, dass mein Headcanon da schon zu weit greift. (So viel dazu, den Lesern die Entscheidung überlassen zu wollen… *verdreht die Augen*)
Okay, dann also auf zu dem Ehepaar. Oh, sicherlich werden die sich freuen, Rýne wiederzusehen. ^^
Danke für dein Review, und deine Entscheidung habe ich notiert! :)
lg Thainwyn
31.05.2018 | 16:04 Uhr
zu Kapitel 47
Huhu,
erst mal freue ich mich sehr, dass ein neues Kapitel da ist - auch wenn es keine Entscheidungsmöglichkeit gibt. Ich kann mir gut vorstellen, dass es nicht einfach ist, sich so viele verschiedene Möglichkeiten auszudenken und dann damit zu arbeiten, auch wenn man sich selbst vielleicht eher für das andere entschieden hätte. Umso größer ist die Freude, dass es weitergeht.
Oh, die arme Rýne! Ob nun Wulfingu oder Eorlingu: Die Liebe zu Pferden hat sie jedenfalls. Und dann verbietet Dunwulf ihr einfach, Nerfét zu helfen, das ist wirklich nicht schön... aber ich kann ihn ja auch irgendwie verstehen. Dunwulf ist verletzt, sie müssen schnell vorankommen, und ein gebrochenes Bein heilt nicht so einfach! Trotzdem tut es mir sehr leid um Nerfét. (Irgendwie hatte ich gerade das Bedürfnis, herauszufinden, was Rýne da gefunden hat, und meine Nachforschungen haben ergeben, dass Wolfsdistel ganz einfach ein anderer Name für Arnika ist. Interessant zu wissen...)
Oh, endlich sind sie auf andere Menschen getroffen. Verständlich, dass die erst mal skeptisch sind, was ein Mädchen und ein verletzter Mann mit nur einem Pferd in der Gegend zu suchen haben.
Und du hast mir eine harte Nuss zu knacken gegeben: Der Großvater dieses Mannes soll Dunwulf geholfen haben? Ist damit Fréahar gemeint? Und wenn ja, warum hat Saruman, um den es sich ja bei Fréahar vermutlich handelt, einen Enkel? Habe ich da etwas missverstanden, oder ist es tatsächlich so?
Fragen über Fragen, ich hoffe, sie werden bald beantwortet.
Rýne und Dunwulf würde es ja vermutlich nicht so viel ausmachen, länger zu warten, immerhin haben sie jetzt ein Dach über dem Kopf.
Ich hoffe, die Inspiration besucht dich und ich bekomme bald wieder was zu lesen :)

Liebe Grüße
Elenor

Antwort von Thainwyn am 31.05.2018 | 18:23:46 Uhr
Es ist nicht unbedingt schwierig, sich Entscheidungen auszudenken; es ist schwieriger, ihnen ein gewisses Gewicht zu geben, damit die Leser das Gefühl haben, dass sie eine wichtige Entscheidung treffen können. Bei näherem Überlegen hätte ich sicherlich eine Entscheidung für das Kapitel finden können, oder ganz einfach die geplante für das nächste Kapitel einfach vorziehen können, aber ich wollte die Möglichkeit haben, tatsächlich ein bisschen „Vorrat“ schreiben zu können.
Dunwulf… hat das getan, was in der Situation aus seiner Sicht am Besten war. Fakt ist, dass sie Nerfét, meines Wissens nach, tatsächlich nicht hätten helfen können, und so musste er zu drastischen Mitteln greifen. (Und ja, ich wollte gerne tatsächliche Heilkräuter haben, aber da ich bezweifle, dass sie in Mittelerde Latein hatten, musste ich auf den alten deutschen Namen zurückgreifen. ^^)
Ah… okay. Das nächste Mal versuche ich, deutlicher zu sein. ^^‘ Dunwulf spricht hier im Code, den Uneingeweihte nicht verstehen können, bzw. die falschen Schlüsse ziehen werden. (Wie du ja auch. ^^) Viele Menschen haben Großväter, viele Großväter überbringen ihren Enkeln gerne mal ihre Grüße, aber nur bei den Wenigsten liegt in dem Gruß ein Erkennungszeichen. Ich brauchte etwas, das subtil genug war, dass „normale“ Menschen darin nur harmlose Grüße vermuten würden; für den Mann jedoch ist dies eine klare Warnung, mit wem er sich womöglich anlegt, sollte er sie nicht einlassen. (Stichworte sind „Nähe der Pforte von Rohan“ und „helfende Hand“.) Die Bedeutung der Krähen war in dem Fall noch einmal doppeldeutiger von Fréahar – sie kreisen in diesem Fall über Höfen, die seine Diener beherbergen. ^^ Dunwulf wusste das, Rýne nicht.
Das hoffe ich auch. ^^
Danke für dein Review, obwohl keine Entscheidungsmöglichkeit damit verbunden war! :)
lg Thainwyn
29.04.2018 | 13:11 Uhr
zur Geschichte
Liebe Thainwyn,
meine Rückmeldung kommt zwar spät, aber ich muss doch etwas dazu sagen.
Ich mag deine Geschichte sehr, könnte es aber auch verstehen, wenn du sie erstmal nicht weiterschreibst. Es bringt nichts, sich dazu zu zwingen und manchmal ist eben einfach die Beziehung zu dem, was man geschrieben hat, nicht mehr da. Das ist schade, kommt aber vor. Ich kann deine Entscheidung also nachvollziehen, doch trotzdem wäre ich froh, wenn es irgendwie weitergehen würde.
Sollte doch ein neues Kapitel kommen, bin ich mit Freuden wieder dabei.

Liebe Grüße
Elenor

Antwort von Thainwyn am 30.04.2018 | 19:44:11 Uhr
Liebe Elenor-Rohir,

ich danke für deine lieben Worte und dein Verständnis. Und ich dachte, ehe monatelang gar nichts kommt, mache ich lieber eine Ankündigung und erkläre die Situation.
Tatsächlich geht es ein wenig mit dem Schreiben vom nächsten Kapitel voran, aber ich möchte nichts versprechen, das ich nicht halten kann. Von daher werde ich nicht sagen, dass "demnächst" ein neues Kapitel kommen wird; noch nicht einmal, dass ich diese Geschichte mit Sicherheit fertigstellen werde. Ich habe schon gesagt, dass ich mich mehr auf meine Hauptgeschichte konzentrieren möchte, und das werde ich tun.
Sicher ist, dass weder Rýne noch die Wulfingas aus meinem Kopf verschwunden sind, und ich möchte ihre Geschichte gerne noch erzählen. Wir werden sehen, was daraus wird, und ich danke für deine Hoffnung.

Lg Thainwyn
Meritre (anonymer Benutzer)
11.03.2018 | 00:26 Uhr
zur Geschichte
Hallo Thainwyn,

ich habe vor fast drei Jahren mal ein Review geschrieben . Ja ich weiß, lange her. Aber ich habe viel um die Ohren.
Zwar habe ich mich lange nicht mehr gemeldet, aber ich fände es toll, wenn die Geschichte weiter ginge.
Es wäre echt schön zu wissen,welche Verbindungen deine Protagonistin zu den Eorlingas / Wulfingas hat


liebe Grüße

Meritre

Antwort von Thainwyn am 11.03.2018 | 10:45:32 Uhr
Liebe Meritre,

die Ankündigung war keineswegs als Drohung oder Anklage gedacht, und es tut mir Leid, falls das so herübergekommen sein sollte. Natürlich lebt diese Geschichte von Reviews/Mails/Austausch zwischen Leser und Autor, aber das ist nicht der Grund, weshalb ich überlege, die Geschichte abzubrechen. Ich selbst würde gerne an der Geschichte weiterschreiben, aber ich komme seit einem halben Jahr nicht weiter. Ich habe die Szene halbwegs im Kopf, aber ich kann sie nicht beschreiben und weiß auch nicht, wie ich zu meinem nächsten Plotpoint kommen soll, bzw. ob das überhaupt Sinn macht. Dabei würde ich das wirklich gerne, weil ich noch ein paar sehr tolle Entscheidungen geplant hatte, aber… ich sehe im Moment nicht, wie ich da hinkommen sollte.
Ich danke dir für deine lieben, ermutigenden Worte. Ich werde mich bemühen, vielleicht doch noch einen Draht zu der Geschichte zu finden.
Danke auch für dein Review, in dem du deine Gedanken geteilt hast - so kann ich das besser einschätzen!

lg Thainwyn
19.09.2017 | 12:25 Uhr
zu Kapitel 46
Schade, ich hätte gern gelesen, wie Dunwulf ein wenig über Frecea redet. Aber so ist die Demokratie, manchmal wird man überstimmt
Ich finde es interessant, wie Dunwulf das Wort "wir" verwendet. Er identifiziert sich immer noch mit den Rohirrim, aber gleichzeitig arbeitet er gegen sie.
„Wenn zu mir ein Gesandter kommen würde, der sagt, er wolle Frieden bringen und brächte eine Karte seiner stärksten Festung mit, die keinerlei Schwächen hat, würde ich mich ein wenig hintergangen fühlen. So etwas ist kein gutes Zeichen von Vertrauen.“ Hehe, Rýne bringt es mal wieder auf den Punkt. Dunwulf sollte sich wohl ein paar bessere Begründungen einfallen lassen.
Oh, jetzt heizt sich die Stimmung aber ganz schön auf. Rýne hat guten Grund, sauer zu sein, Dunwulf fühlt sich in die Enge getrieben... Aber sie wenden die Krise gerade noch ab. Ich bin erstaunt, wie viel Dunwulf sich von Rýne bieten lässt und dass diese sich sicher genug fühlt, um ihm offen Vorwürfe zu machen - es zeigt, wie sich ihre Beziehung zueinander schon verändert hat.
Ein Pferd scheut, wirft seinen Reiter ab, bricht sich ein Bein... So etwas kann schnell passieren, aber für Dunwulf und Rýne ist die Lage plötzlich sehr finster geworden.
Was für eine schwere Wahl. *seufz* Mir ist bewusst, dass die beiden mit ihren vorhandenen Mitteln fast nichts für Nerfét tun können... Aber andererseits möchte ich, dass Rýne es zumindest versucht, deshalb wähle ich die erste Option.
LG
Sulime

Antwort von Thainwyn am 25.09.2017 | 21:59:04 Uhr
Ich mag selbst sehr gerne die Beziehung zwischen Dunwulf und Frecēa, auch, wenn mir ja erst letzens klar geworden ist, weshalb genau sie eigentlich einen solchen Konflikt haben. Ja, das ist der Nachteil der Demokratie. (Wahlergebnis. Yay. Nicht.)
Dunwulf sieht sich schon ein wenig mehr als Wulfing als ein Eorling, aber mehr als Eorling als ein Dunländer. Wohl keine so guten Voraussetzungen für sein Ziel, aber nützlich für Andere.
Ha, Dunwulf ist verletzt und wohl noch etwas betäubt von Fréahars Narkose, deshalb lässt er Rýne wohl so viel reden. ^^ Außerdem hat er gerade wichtigere Dinge im Kopf.
Das scheuende Pferd war, wie so vieles in dieser Geschichte, eine relativ spontane Handlung. Ich meine, Dunwulf hat sich in Edoras darüber beschwert, dass Nerfét bei der geringsten Unebenheit zu lahmen anfangen würde, und Rýne hat gegenüber Fréahar die Ausrede benutzt, Dunwulf sei vom Pferd gefallen, weil diese gescheut habe. Da dachte ich, dass ich das genausogut als foreshadowing benutzen könnte. ^^ (Wie die Sache mit der Karte ja letzten Endes auch.)
Ich hatte befürchtet, dass dir das Kapitel nahegehen würde; du hattest mal erwähnt, dass du es gar nicht haben kannst, wenn Tiere leiden. Ja, sehr viel werden sie für Nerfét nicht tun können; das ist ja selbst heute noch so. Aber zumindest bringt das wieder etwas Dynamik in die Handlung, denn ich hätte nicht recht gewusst, wie ich sonst das Kapitel zu Ende hätte bringen sollen.
Deine Wahl habe ich notiert, und ich danke für dein Review! :)
lg Thainwyn
17.07.2017 | 15:47 Uhr
zu Kapitel 45
Okay, der erste Satz hat mir schon einen Schauer über den Rücken gejagt. Mein schwacher Magen sträubt sich gegen das Weiterlesen, aber da muss er jetzt durch. ^^
Oh, Rýne entwickelt immer mehr spirit, das gefällt mir. Sie legt sich für Dunwulf mit Fréahar an, aber da beißt sie vermutlich auf Granit. Der liebe Herr kann sie locker an die Wand reden.
Interessant, dass auch Rýne Tiervergleiche nutzt, wie zum Beispiel den mit dem Kaninchen, das dem Habicht ins Auge blickt. Zeigt, dass ihre Kritik Fréahars nicht ganz durchdacht war, zumal sie wohl kaum die Zeit hatte, über ihre Worte nachzudenken. Außerdem mag ich den Vergleich mit dem Habicht. Es sind faszinierende Vögel mit beeindruckenden Augen.
Es überrascht mich, dass Saruman - spätestens nach der Erwähnung des bunten Gewandes darf ich ihn wohl so nennen - dermaßen wütend reagiert, als Rýne ihn als Mörder bezeichnet. Ich dachte immer, dass er eher auf die Rohirrim herabsieht, als sie abgrundtief zu hassen, noch dazu, weil ihm selbst wohl kaum etwas an den Dunländern liegt. Ist das alles nur Show? Benutzt er wieder die Macht seiner Stimme, um Rýne auf seine Seite zu ziehen? Aber ob es dann die beste Taktik ist, sie und ihre Vorfahren zu beleidigen...
Rýnes Reaktion spricht für die Theorie mit der Stimme. ^^
Ich kann mir wenig Gruseligeres vorstellen, als mit einem leise auf Quenya singenden Saruman in einer dunklen Hütte zu sitzen, während der Zauberer an einem halbtoten Menschen herumoperiert. *schauder* Rýne hat meinen Respekt dafür, dass sie noch nicht geflohen ist, doch sie scheint schon vollends unter seinem Bann zu stehen.
'Fréahar lächelte. „Wer verwehrt schon einem verletzten Mann sein Heim? Die Menschen der Mark sind für ihre Gastfreundschaft bekannt. Sie werden euch nicht der Tür verweisen, sondern euch helfen. So, wie ich es schließlich getan habe.“' - Nein, er ist nicht creepy. Überhaupt nicht. *hust*
Was die Entscheidung angeht, bin ich für Möglichkeit Nummer zwei.
Ich freue mich auf das nächste Kapitel. ^^
LG
Sulime

Antwort von Thainwyn am 24.07.2017 | 13:35:13 Uhr
Hm, dann ist es wohl gut, dass Rýne ihm doch nicht zuschaut, sondern einschreitet. ^^
Ich gebe zu, das mit dem Habicht habe ich nicht absichtlich gemacht, um Rýne als doch ein bisschen heuchlerisch darzustellen – ich hatte das nicht einmal bemerkt. ^^“ Der Fehler liegt also bei mir.
Vergiss nicht, was Fréahars wahre Absichten sind. In dem Hinblick sind seine Worte doch sehr nützlich für seine Zwecke, denn was ist es, was er hier betont? Nicht eine etwaige Zusammenarbeit oder gar seltene Freundschaften, nein. Er betont Mord und Totschlag, und so sehr Dunwulf und Rýne auch Frieden bringen wollen, so wird das Bild der blutigen Vergangenheit doch stets vor Augen bleiben und Misstrauen prägen. ^^
„Halbtot“ ist Dunwulf nicht, nur eben unter einer starken Narkose. :D Außerdem hilft Fréahar ihm ja, und Rýne redet sich ein, dass sie bleibt, um ein Auge auf ihn zu haben.
Nun, Fréahar hat ihnen schließlich geholfen, und sicherlich nicht nur ihnen. Insofern entsprechen seine Worte schon der Wahrheit. ^^
Deine Entscheidung habe ich notiert, und danke für dein Review! :)
lg Thainwyn
07.07.2017 | 22:06 Uhr
zu Kapitel 45
Ich hab grade festgestellt, dass ich noch nicht reviewt habe, ich hoffe, ich bin nicht zu spät.
Gleich zu Beginn: Ich bin für ersteres, weil ich es spannender finde, Dunwulfs Antwort auf diese Frage zu erfahren (falls er denn antworten will) und außerdem denke ich, er will nicht unbedingt zu seinem Vetter... wobei er ja scheinbar ziemlich verloren in der Wildnis ist.
Hat mich gefreut, dass Ryne so gehandelt hat, auch wenn es natürlich nichts gebracht hat, aber Freahars bzw. Sarumans Reaktion war sehr interessant. Fragt sich nun, wie böse er den Rohirrim bereits gesinnt ist und welche Pläne er so hat. Und ob das einen Einfluss auf Rynes und Dunwulfs Leben hat.
Ich freue mich sehr auf weitere Kapitel!
Liebe Grüße
Elenor

Antwort von Thainwyn am 12.07.2017 | 11:33:20 Uhr
Du bist nicht zu spät; ich habe mal wieder das neue Kapitel nicht mal richtig angefangen. ^^
Nun, Rohan ist groß und Höfe sind sehr verstreut. Ich kann mir gut vorstellen, dass man sich da verirren kann, da alles gleich aussieht, und Rýne wird mit ihrer Amnesie wohl nicht sonderlich hilfreich sein.
Freut mich, dass Fréahars Reaktion interessant war – es macht immer sehr viel Spaß, ihn zu schreiben. ^^ Und Dunwulf ist als „Friedensbote“ ja anscheinend so wichtig, dass er ihm persönlich hilft. Mal sehen, wie sich das alles so entwickelt.
Deine Entscheidung habe ich notiert, und ich danke für dein Review! :)
lg Thainwyn
Flying Fantasy (anonymer Benutzer)
08.06.2017 | 12:03 Uhr
zu Kapitel 45
Hey Thainwyn!
Gestern Abend hab ich noch an den Duft gedacht und heute ist ein neues Kapitel da^^
Ich hatte schon länger den Verdacht, dass Freahar Saruman ist. Ist er doch, oder? Wegen dem bunten Mantel natürlich und weil er deutlich mehr über Heilkunst weiß, als einem normalen Einsiedler zuzutrauen ist.
Und ich würde als Möglichkeit die erste wählen. 1. weil es mich selber interessiert, warum sie die Karte stehlen musste und 2. weil ich glaube, dass Dunwulf wohl kaum auf Ryne hören würde, wenn sie ihm vorschlagen würde seinen Vetter zu suchen.
Ich freu mich schon auf das nächste Kapitel.
Glg, Paula :)

Antwort von Thainwyn am 15.06.2017 | 16:48:13 Uhr
Ich kann eben Gedanken lesen! :D (Nein, kann ich nicht, ansonsten wäre das Kapitel sicherlich schon einen Tag früher dagewesen.)
Ich würde Saruman jetzt nicht unbedingt eine so große Heilkunst zuschreiben. Wissen über den menschlichen (und orkischen) Körper, ja, aber nicht unbedingt Heilkunst.
Aha, Dunwulf würde also nicht auf Rýne hören? Wo sie doch mit Fréahar gesprochen und dieser ihr Anweisungen gegeben hat? ^^
Deine Entscheidung wurde notiert, und ich danke für dein Review! :)
lg Thainwyn
25.05.2017 | 19:30 Uhr
zu Kapitel 44
Mein paranoides Ich hat sofort nachgeschlagen, was Fréahar bedeutet und ist bei "alter/ehrwürdiger Meister" ausgekommen. Irgendwie ist mir der Name nicht ganz geheuer.
Warum wollten wohl nicht alle Menschen Fréahars Hilfe annehmen?
Oh, Rýne hat sofort die gleiche Frage gestellt. Vielleicht sollte ich einfach mal abwarten, bevor ich laut nachdenke.
F***, da lehnt ein Stab an der Wand! Rýne, mach, dass du weg kommst!!
Wieso geht sie auch einfach mit zwei fremden Männern in ein verlassenes Haus?
'Manche Stürze sind weitaus gefährlicher, als sie den Anschein haben.' Warum sehe ich diesen Satz jetzt auf Englisch vor mir, mit allen Bedeutungen, die 'fall' haben kann?
Hatte ich schon mal erwähnt, wie unheimlich gut du seine Stimme und ihre Wirkung schreibst? Wobei 'unheimlich' hier das Schlüsselwort ist.
Ich habe echt kein gutes Werk vollbracht, als ich dafür abgestimmt habe, dass Rýne mit Dunwulf gehen sollte. Was haben sie und ich uns nur dabei gedacht?
Irgendwie war mir sofort klar, dass die Sprache, die "Fréahar" da verwendet, Quenya ist. Weil ich an Radagast und den Igel denken musste. Nur, dass die Szene niedlich war und das hier... das ist nicht niedlich.
Ich wähle Möglichkeit 2, auch wenn ich vermute, dass dabei nur eine spöttische Antwort herauskommt.
Oh Mann, ich habe hier gerade wirklich Angst um Rýne. Wo bleiben Beoric und Ceastan? Irgendwer muss sie doch retten!
LG
Sulime

Antwort von Thainwyn am 28.05.2017 | 22:00:44 Uhr
Die Bedeutung des Namens „Fréahar“ kann recht gut mit der Bedeutung des orkischen Wortes „sharkû“ gleichgesetzt werden. ^^ Ich denke, dass dies mit Absicht so gewählt wurde.
Nun, wie Fréahar selbst ja schon sagte – manche Menschen sind zu stolz, manche zu töricht, manche zu stur. Das ist nicht sein Problem.
Aha, du hast den Schatten der Leiter entdeckt. ^^ Nun, manche alte Männer brauchen eben einen Stab, auf den sie sich stützen können, während sie darauf warten, dass Könige aus ihren Hallen herausgehumpelt kommen. :D Außerdem hat der alte Mann ja netterweise seine Hilfe angeboten.
Lustigerweise hatte ich das mit dem „Sturz“ gar nicht so gesehen (obwohl solch ein Wortspiel natürlich typisch für ihn wäre, wie ja auch die ganzen anderen Sticheleien während dem Gespräch mit Rýne), aber es passt. Tatsächlich hatte ich ein wenig mehr auf das „Ihr nützt niemandem etwas, wenn Ihr Euch unnötig anstrengt“ abgezielt – Dunwulf hatte eigentlich nicht die Erlaubnis, sich allzu schwere Wunden zuzuziehen. ^^
Das ist immer ein sehr großes Kompliment für mich, wie du weißt. Mir macht das ja auch sehr viel Spaß, und deshalb komme ich wohl auch nicht von ihm los. ^^“ „Ich wünschte, ich könnte ihn verlassen“, nicht wahr?
An Radagast hatte ich, um ehrlich zu sein, nicht gedacht. Ich wage zu behaupten, dass Fréahar auch ziemlich beleidigt sein würde, würde er erfahren, dass Radagast etwas Ähnliches gemacht hat. :D Oh, der Gesang ist aber ein ziemlich gutes Betäubungsmittel, was ja auch notwendig ist, wenn Fréahar da an Dunwulf herumschnippelt. ^^ Ich hatte schon einmal überlegt, ob man wohl seine Stimme mit einer Droge vergleichen könnte.
Rýne hat keinen Grund zur Beunruhigung – was ist sie denn anderes als ein Lumpenpack, welches an Dunwulfs Rockschößen baumelt? Sie ist nicht wichtig, nur ein bloßes Anhängsel. ^^
Vielen Dank für dein Review, und deine Entscheidung habe ich notiert!
lg Thainwyn
25.05.2017 | 17:49 Uhr
zu Kapitel 43
Irgendwie habe ich nicht mitbekommen, dass ich hier schon zwei Kapitel im Rückstand bin. Das heißt, ich kann hier leider nicht abstimmen, schade. :/
Es gefällt mir, wie du am Anfang eines Kapitels immer erklärst, warum Rýne diese oder jene Entscheidung getroffen hat, obwohl du ja die Leser wählen lässt. Dadurch wirkt das Ganze natürlich und man hat nicht den Eindruck, dass die Entscheidung deine Planung groß auf den Kopf gestellt hätte (und wenn doch, bist du sehr gut darin, das zu verbergen). Ich finde, Flexibilität ist eine viel zu selten geschätzte Fähigkeit.
Ich finde es interessant, dass Rýne die Sprache, welche Dunwulf verwendet, als Gondorisch bezeichnet. Hat sie Westron tatsächlich nur im Kontext mit Gondor kennengelernt? Oder spricht Dunwulf Sindarin? Wenn ja, bin ich beeindruckt von seinen Sprachkenntnissen, da er ja mindestens drei verschiedene fließend sprechen muss.
"Nervosität flatterte in Rýnes Magen wie eine verwirrte Motte" Ich mag den Vergleich, das kann mich sofort gut vorstellen und es erzeugt genau die richtige Atmosphäre.
Ich habe ja die heimliche Hoffnung, dass Céastan ihr nachreitet, weil ich gerne noch mehr von ihm sehen möchte und das Gefühl habe, dass sein Teil der Erzählung noch nicht beendet ist.
Ich finde es beinahe unheimlich, wie ruhig und höflich Dunwulf und die Wache miteinander umgehen. Man merkt, dass eigentlich keiner von beiden dem anderen etwas Böses will - oder aber überzeugend so tut.
Die Reaktion der Eorlingas hat mich irgendwie getroffen. Ich kann es nicht oft genug sagen, wie wichtig ich es finde, dass du dieses Thema aufgreifst und hier behandelst. Es erinnert mich wieder an die Mahnwache, bei der ich gestern war und die unterschiedlichen Reaktionen der Menschen. Natürlich hängt damit auch die Erwähnung der Amtskette zusammen, die hier in England ja immer noch zu allen öffentlichen Anlässen getragen werden, also auch gestern.
Ich habe Mitleid mit Rýne, am Anfang ist es echt schwer, auf einem gallopierenden Pferd sitzen zu bleiben. Wobei es am Ende weniger schmerzhaft ist als Trab, das würde ich ihr auch nicht wünschen.
Da wir nun wissen, dass der König Théoden ist, fühle ich mich immer mehr in meinen Theorien bestätigt (falls diese überhaupt noch als Theorien zählen ^^). Ich bin gespannt, welchen Weg Dunwulf nun einschlagen wird. Eine kleine Stimme in meinem Kopf murmelt penetrant "Isengart", aber es wäre auch spannend, wenn er nach Dunland reiten würde und dort so eine Art Distrikt 13 vorfände.
Greis? GREIS? - Okay, jetzt bin ich endgültig paranoid. Verdammt, Sulime, es ist doch nur ein harmloser, alter Mann. ...Oder?
Ach, Rýne, warum bist du nur so gutgläubig? Natürlich hätte Dunwulf sterben können und *natürlich* hat er die Karte noch bei sich!
Ich darf eigentlich nichts gegen sie sagen, weil ich bei dieser Geschichte selbst ziemlich naiv bin, zumindest was meine Interpretation angeht. Auf jeden Fall bin ich gespannt, wie es weitergeht und ob ich richtig liege!
LG
Sulime

Antwort von Thainwyn am 28.05.2017 | 21:39:45 Uhr
Teilweise mache ich das auch, um selbst Rýnes Entscheidung nachvollziehen zu können, und außerdem ist es in gewisser Weise einfacher, in das Kapitel schreibtechnisch reinzukommen. ^^ Und es macht Spaß, überrascht zu werden und sich Alternativen zu überlegen. ^^ Nun ja, und hier hatte ich ja tatsächlich nicht damit gerechnet, dass ihr alle Dunwulf wählen würdet. ^^‘ Aber die meisten meiner Entscheidungswege führen meist irgendwo wieder zusammen.
Oh, Dunwulf spricht tatsächlich Gondorisch, aka Sindarin, mit der Wache. Schließlich spricht das Königshaus seit Thengels Rückkehr die Sprache Gondors, und da er ein Mitglied des Königshauses ist/war, ist die Wache nur höflich. ^^ Er spricht ja zudem mit dem König während des Festes auf dieser Sprache.
Céastans Teil der Erzählung ist tatsächlich noch nicht beendet, und er wird wieder auftauchen. ^^
Hm... das liegt teilweise daran, dass die Wache (ich gehe davon aus, dass du die Wache unten am Tor meinst?) auch nicht genau mitbekommen hat, dass Dunwulf eigentlich nicht zurückkehren darf – wie ich schon schrieb; sein Rauswurf war relativ spontan, und die Wache glaubt, dass das nur eine vorübergehende und keine permanente Strafe ist. Das wird sie später noch zu wissen bekommen, dass Dunwulf in Edoras nicht mehr erwünscht sein wird. Und Dunwulf ist sich zu bewusst, wie wichtig es ist, einen guten Eindruck zu machen. Er mag frustriert sein, aber er möchte seinen Feinden nicht die Genugtuung geben, sich diese anmerken zu lassen.
Ich habe oft überlegt, wie die „normalen“ Menschen wohl auf so etwas reagieren würden; nicht nur wegen einem anderen Herrn Berater, der am 2. März 3019 ja auch Edoras auf ähnlichem Wege verlassen musste. ^^ Viele haben sich sicherlich gewundert, aber nicht wenige mögen auch Schadenfreude empfunden haben, welches Dunwulfs Feinde wohl ausgenutzt haben.
Ah, ist der König wirklich Théoden? Wird der König denn jemals beim Namen genannt? ;)
Oh, Nordwesten ist schon ungefähr die Richtung, die er eingeschlagen hat, ja. ^^ Dunland liegt auch in dieser Richtung, wie auch die gesamte Westfold.
Wäre es dir lieber gewesen, ich hätte „Großvater“ geschrieben? ^^
Hahaha, der Herr Dunwulf ist sehr vorsichtig und überlässt nur wenig dem Zufall, aber auch er ist nicht gegen solche gefeit. Niemand ist das. ^^ Und den Zorn von Königen kann man schlecht voraussehen, denn sie sind unberechenbar und leicht zu reizen.
Danke für dein Review! :)
lg Thainwyn
(Hm, nur interessehalber... was hättest du denn gewählt, wenn du hättest abstimmen dürfen?)
22.04.2017 | 23:46 Uhr
zu Kapitel 44
2. ob sie Fréahar etwas entsetzt darauf anspricht, was er sich dabei denkt („Was tut Ihr da?! Wollt Ihr ihn umbringen?“)
Hallo
ich bin durch zufall auf deine geschichte gekommen
und finde es klasse das du uns 2-6 möglichkeiten gibst um mit der geschichte weiter zu machen
ich schreibe nicht gerne Review aber bei dir muss man es ja tun wenn man was ändern will
ich freue mich schon auf das nähste kapittel
Danke
Lg Sandy

Antwort von Thainwyn am 26.04.2017 | 10:36:00 Uhr
Freut mich, dass meine Geschichte dich fangen konnte. Ich habe selbst sehr viel Spaß an den Möglichkeiten, die ich euch zur Verfügung stelle und bin jedes Mal gespannt, wie ihr euch wohl entscheiden werdet und weshalb. ^^
Falls es dir unangenehm ist, Reviews zu schreiben, kannst du mir auch eine Mail mit deiner Entscheidung schicken; die Gültigkeit macht da keinen Unterschied. Natürlich freue ich mich auch über Reviews, aber solche sind keine Pflicht. ^^
Demnach: Danke für dein Review und deine Entscheidung, die notiert wurde!
lg Thainwyn
10.04.2017 | 20:52 Uhr
zur Geschichte
Hey, also ich lese schon die ganze Zeit gespannt mit und jetzt wird es auch mal wieder Zeit ein Review zu schreiben.
Also erstmal zu meiner Entscheidung. Ich wähle die erste Möglichkeit. Ich denke nämlich, dass sie bei dem Alten vorsichtig sein muss und das genau weiß. Deshalb wird sie meiner Meinung nach vorsichtig aber bestimmt nachfragen und ihre Worte dabei klug wählen.

Zu dem Kapitel.
Ich finde es super wie du die Charektere formst, um es mal so auszudrücken. Auf der einen Seite denkt man, die beiden sind auf einen netten alten, hilfsbereiten Mann gestoßen, dennoch wird man dann aufgrund der Vertrautheit mit Dunwulf, auch in Bezug auf die Karte wieder misstrauisch. Es könnten sowohl der eine wie auch der andere Zauberer sein. Aber ich traue dir auch zu, dass es sich um jemand ganz anderen handelt. Bei Dunwulf kann ich mich nicht so richtig entscheiden was ich von ihm halten soll. Auf der einen Seite scheint er Ryne wirklich helfen zu wollen, es ist aber schwierig seine waren Absichten zu durchschauen. Zumal man als Leser nicht weiß, was sich hinter dem Diebstahl der Karte wirklich verbirgt und dann noch diese Vertrautheit mit dem alten Mann.

Es bleibt auf jedenfall spannend und ich freu mich riesig auf das nächste Kapitel.
Liebe Grüße

Antwort von Thainwyn am 26.04.2017 | 10:30:41 Uhr
Vorsicht ist ein kluger Vorgang. Bei manchen Menschen weiß man nie, wie sie etwas auffassen können. Auf der anderen Seite gibt es so etwas wie zu viel Vorsicht, bei der man dann gar nicht mehr vorwärts kommt. ^^‘
Es freut mich sehr, dass Fréahar so herüberkommt, wie ich es beabsichtigt habe. Ich habe schon so einige Hinweise im Kapitel genannt, und in meinen Reviewantworten wird es wohl leider ziemlich offensichtlich sein.
Oh, Dunwulf ist... ziemlich ehrlich. Ehrlicher, als ich beabsichtigt hatte. Man weiß natürlich nicht ganz genau, was er eigentlich am Königshof gemacht hat (oder ob es tatsächlich nur der Rassismus war, der seinen Rauswurf förderte), aber das wird er vielleicht noch selbst ein wenig mehr erklären. Irgendwann. ^^ Der alte Mann hat definitiv seine Finger da mit im Spiel, wobei vielleicht nicht ganz auf die Art und Weise, auf die man denken könnte.
Danke für dein Review, und deine Entscheidung habe ich notiert!
tg Thainwyn
09.04.2017 | 21:22 Uhr
zu Kapitel 44
Juhu, es geht weiter! *-* Und meine Entscheidung hat was gebracht...
Bin wieder etwas spät dran und geb deshalb erst einmal meine Stimme bekannt: Ich bin für 2., weil ich nicht so recht glaube, dass Ryne tatenlos zusieht, wie ein Fremder an Dunwulf rumschnippelt. Schließlich hat sie sich diesen als Begleiter auserkoren und möchte ihn nicht unbedingt verlieren.
So, jetzt zum Kapi: Der alte Mann hat also weiße Haare. Dann ist das Zitat im Titel mit dem König sicherlich nicht auf ihn gemünzt, weil Aragorn hat keine weißen Haare, zumindest nicht zu König Theodens Lebzeiten. Ich habe da so eine Vermutung, wer das sein könnte. Zumal er ja den Brief entgegennimmt, der für "die Hand" bestimmt ist...alles sehr verdächtig, wenn ich das mal so sagen darf. Wo ist Ryne nur hineingeraten... Und das mit dem Wasserholen war ein Wink mit dem Zaunpfahl: "Ihr seid hier nicht erwünscht, dieses Gespräch ist geheim!"
Meine Stimme habe ich ja bereits abgegeben, ich freue mich schon darauf, zu erfahren, wo es Ryne in den folgenden Kapiteln hinverschlägt!
Liebe Grüße
Elenor

Antwort von Thainwyn am 26.04.2017 | 09:59:38 Uhr
Du bist nicht spät dran. ^^ (Nicht so kurz nachdem ich das Kapitel gepostet habe.) Würdest du dein Review heute schreiben, wäre das vielleicht ein wenig spät, aber auf der anderen Seite gab es auch Kapitel, die ich erst Anfang des nächsten Monats angefangen habe. ^^ Das kommt immer auf Inspiration meinerseits drauf an.
Interessante Überlegung, die du da zu Rýnes Verhältnis zu Dunwulf hast. Ich glaube, dass das Verhältnis zwischen den beiden nun etwas angespannter sein wird (immerhin hat Dunwulf sie belogen und benutzt), aber er ist eben das Einzige, was sie nun noch hat; sie hat da nicht wirklich eine Wahl. ^^ Und sie hat ja auch ihr Ziel vor Augen.
Das Zitat im Titel ist eine kleine Anspielung auf eine andere Geschichte von mir, wo ein Kapiteltitel einen alten Mann auch als „weißen König“ bezeichnete, weil... nun, da verhielt er sich wie einer. Und Könige können gestürzt werden. Eine Anspielung auf Aragorn ist es trotzdem, denn Fréahar ist viel und weit gereist und kennt das Sprichwort, welches sich in Gondor immer noch so großer Beliebtheit zu erfreuen scheint. ^^
Aaah, da sagst du etwas – den Brief mit der Hand hatte ich vollkommen vergessen! Wirklich, ich war überrascht, als ich das las; wobei wir natürlich nicht wissen, ob die Karte ebenfalls für die „Hand“ bestimmt war. Wir werden sehen.
Natürlich war die Bemerkung mit dem Wasserholen ein Wink mit dem Zaunpfahl. Wir wollen ja nicht, dass das an den Rockschößen Dunwulfs baumelnde Lumpenpack alles mitanhört, nicht wahr? ^^
Danke für dein Review und deine Entscheidung, die von mir notiert wurde! (Ich bitte nur um Entschuldigung für die recht späte Antwort.)
tg Thainwyn
Flying Fantasy (anonymer Benutzer)
07.04.2017 | 22:48 Uhr
zu Kapitel 44
Hey Thainwyn^^
Hm, also zu allererst mal die Entscheidung. Ich glaube, es ist nicht wirklch von Bedeutung, welche Möglichkeit man wählt, denn bei Möglichkeit a wird der alte Mann ihr, nachdem er Dunwulf behandelt hat, erklären, was er tut und ebenso bei Möglichkeit b, obwohl er da wahrscheinlich noch leise lachen wird und so etwas sagen wie "Umbringen? Keineswegs, das ist elbische Heilkunst" oder sowas. Ich vermute, dass es elbisch ist, weil wenn er Quenya kann, dann muss er es irgendwo gelernt haben. Oder... Ist es ein verkleideter Saruman? Ich traue dir seit Cwideas alles zu ^^

Das Kapitel war super, ich liebe deine Beschreibungen von der Umgebung. Ich glaube, du hast Show, dont tell absolut verstanden und umgesetzt. :)

Ich find den Namen Ysling total schön. Er klingt ziemlich nordisch, wikingermäßig oder so. Oder wie aus Island (alles nur Vorurteile, nördlicher als Berlin war ich leider noch nicht... Naja, vielleicht bald England ^^)

Ich freue mich schon auf das nächste Kapitel. ^^

Glg, Paula :)

Antwort von Thainwyn am 09.04.2017 | 10:46:03 Uhr
Hm... mag sein, dass da ein nicht allzu großer Unterschied sein wird, aber Fréahar ist „unberechenbar und leicht zu reizen“, wie Gildor es ausdrücken würde. Er hat ohnehin schon Grund zur Verwunderung und Skepsis, da Rýne nicht so reagieren wird, wie er es erwartet hat (ganz gleich, was eure Entscheidung sein wird), doch je nachdem, wie Rýne fragt, wird seine Reaktion unterschiedlich ausfallen (und, womöglich, Dunwulfs Gesundheit). ^^ Rýne hat schon eine ziemliche Willensstärke; das wird ihn ärgern.
Es gibt ein paar Hinweise im Kapitel, wie etwa den Schatten der Leiter, oder sein Name, da die „hár“-Endung von dem Wort „hárung“ kommt. Man könnte seinen Namen mit dem orkischen Wort „sharkû“ vergleichen. ^^ (Er ist da nicht sehr subtil, was das angeht. ^^) Außerdem wäre da noch Dunwulfs sehr veränderte Reaktion zu bemerken, als er mit ihm spricht und, natürlich, was für eine Wirkung sein Gesang auf sowohl Rýne als auch Dunwulf hat. ^^ Da ist es ein großer Vorteil, dass Fréahar keine anderweitigen Narkosemittel braucht. (Um nicht zu erwähnen, dass seit dem Dritten Zeitalter wohl kaum noch jemand Quenya sprechen dürfte, der kein Elb ist, vor Allem nicht in Rohan. ^^)
Vielen Dank für das Kompliment zum Show, don‘t tell; manchmal bin ich mir ein wenig unsicher, ob ich nicht doch zu viel „tell“ durch Rýnes innere Monologe mit einbaue. Schön zu hören, dass ich eine gute Mischung treffe, das freut mich. ^^
Nun ja, wenn man bedenkt, dass Altnordisch und Altenglisch schon recht viele Gemeinsamkeiten haben und sich das Altenglische, soweit ich weiß, auch mitunter aus dem Nordischen ableitet, verwundert das nicht allzu sehr. ^^ Oh, England ist schön.
Hm, sehe ich das richtig, dass du dann hierzu keine Entscheidung abgibst? Zumindest hast du weiter oben nichts Eindeutiges gesagt. Vielleicht hätte ich einen anderen Winkel wählen sollen... *grübel*
Danke für dein Review! :)
lg Thainwyn
07.03.2017 | 23:30 Uhr
zu Kapitel 43
Hey Thainwyn,
bitte entschuldige das späte Rewiew. Ich hoffe, meine Stimme kommt nicht zu spät, ich bin für 1b
Es ist zwar nicht das geschehen, für das ich mich entschieden hatte, aber so ist es auch nicht schlimm und es wird sicherlich noch spannend. Und Dunwulf hat düstere Pläne...der Kerl ist mir immernoch zu suspekt. Aber gut. Und dieser alte Mann..hast du ein Faible für alte Männer? :D
Freue mich schon auf weitere Kapitel und werde dranbleiben!
Liebe Grüße
Elenor

Antwort von Thainwyn am 08.03.2017 | 18:20:51 Uhr
Es ist noch nicht zu spät; das nächste Kapitel habe ich noch nicht einmal angefangen, und ich werde noch ein wenig damit warten. ^^‘ Schließlich haben zwei Entscheidungen jetzt Gleichstand.
Dunwulf hat düstere Pläne? Er hat im Moment eigentlich gar keinen richtigen Plan und macht nur das, wofür er eigentlich einen Boten schicken wollte. ^^ Aber auch dazu mehr im nächsten Kapitel.
Hm, habe ich ein Faible für alte Männer? Eigentlich nicht, aber diese alte Mann liegt mir schon sehr am Herzen, und außerdem taucht er ohnehin immer wieder hier und da in meinen Geschichten auf, ohne, dass ich etwas dagegen machen kann. ^^‘
Deine Entscheidung habe ich notiert, und dank für dein Review! :)
lg Thainwyn
02.03.2017 | 15:20 Uhr
zu Kapitel 43
Nun, zumindest hab ich jetzt die Bestätigung, dass Theoden der König ist und wir somit wohl doch in der Ringkriegszeit sind :-)
Ich hoffe wir haben Cèastan nicht zum letzten Mal gesehen, dafür ist er ein viel zu interessanter Charakter.
Und jetzt, wo wir den Namen des Königs kennen, tut sich eine weitere Frage auf, wer wohl der alte Mann ist auf den sie hier gestoßen sind ;-)

Ich bleibe bei meiner Überzeugung das Rýne v.a. eines ist, und zwar ehrlich, daher wäre ich für die Option 2b, sie gibt zu, das sie auf der Flucht sind (wobei die andere Antwort auch etwas unwahrscheinlich klingt), nennt sich aber nicht offen einen Wulfingu, da sie ja noch nicht weiß, wie der Mann zu ihnen steht und so hält sie sich die Möglichkeit offen, zu sagen, sie wären nur für welche gehalten worden, wegen ihrem dunklen haar :-)

Antwort von Thainwyn am 05.03.2017 | 10:00:37 Uhr
Théodens Name wurde schon öfter und in anderen Zusammenhängen erwähnt. Das ist kein endgültiges Zeichen, dass wir uns im Ringkrieg befinden; und wenn, hätte Dunwulf dann nicht eher einem gewissen Zauberer die Schuld zuschieben müssen (außer, er möchte das nicht erwähnen)? ^^
Es ist zumindest sicher, dass Céastan auf die ein oder andere Weise wieder auftauchen wird. Rýne steht schließlich immer noch unter seiner Verantwortung, und er ist da sehr pflichtbewusst. ^^
Tja, wer wohl der liebe, nette alte Mann ist... ^^ Im nächsten Kapitel kommt die Auflösung, bzw. er stellt sich vor. Außerdem wird es ein wenig mehr Licht auf die Frage "Ringkrieg oder nicht Ringkrieg" werfen.
Weshalb ist die andere Antwort unwahrscheinlich? Die beiden könnten immer noch wie ein Vater mit seiner Tochter wirken, die einen Verwandten in Edoras besucht haben. ^^‘
Deine Wahl wurde notiert, und danke für dein Review! :)
lg Thainwyn
17.02.2017 | 23:19 Uhr
zu Kapitel 42
Hallo, neue Leserin hier!
Also, wie bin ich überhaupt hier hergekommen? Wie mein Name eventuell schon vermuten lässt, bin ich ziemlicher Mittelerdefan und wenn ich dort leben würde, dann bestimmt in Rohan. Demzufolge habe ich mich auch bei den Mittelerdefanfictions rumgetrieben. Außerdem habe ich seit Neuestem auch ein Faible für Mitmachgeschichten und habe also gezielt nach solchen gesucht. Und so kam es, dass ich vorgestern diese wunderbare Geschichte fand. Ich habe ja schon einige zu meinen Favoriten hinzugefügt, aber diese hier gehört definitiv zu meinen Lieblingen. Genialer Schreibstil, sie handelt in Rohan und es geht um ein Mädchen (xD), man kann sich super in Ryne hineinversetzen und auch die Charaktere drumherum gefallen mir sehr. Und zu meinem Glück oder Unglück, je nachdem, ist die erste Entscheidung, bei der ich mitbestimmen kann, eine, die offensichtlich die Entscheidenste von allen vorangegangenen ist. Super...
Ich habe lange überlegt. Eigentlich will ich mich gar nicht entscheiden. Einerseits ist da der mehr oder weniger allseits beliebte Ceastan, der mir langsam sympathisch wird, und Sadwen und Beoric... Und außerdem gefällt mir Edoras. Ich würde Ryne gern in Sicherheit sehen. Andererseits lockt mit Dunwulf natürlich das Abenteuer und eine Reise ins Ungewisse ist sicherlich spannend. Er ist zwar ein Dieb, aber ich habe trotzdem irgendwie Mitleid mit ihm. Außerdem bekommt sie bei ihm wahrscheinlich ANtworten und schließlich hat er ja auch eingesehen, dass es nicht richtig war, Ryne einfach so zu benutzen...Aber so richtig trau ich ihm nicht.
So will ich denn nun meine Entscheidung verkünden, die mir sehr, sehr schwergefallen ist (um ehrlich zu sein habe ich vorher in die andere Richtung tendiert): Ich bin dafür, dass Ryne in Edoras bleibt.
Dafür habe ich mehrere Gründe...einerseits macht sie sich unbeliebt, wenn sie geht. Mit einem Dieb, der rausgeschmissen wurde. AUßerdem will ich nicht, dass sie BEoric und Ceastan einfach hintergeht. Das wäre...nicht fair. Und ich vertraue Dunwulf nicht so. Also..wenns nach mir geht bleibt sie.
Aber mit dem anderen kann ich auch leben.
Liebe Grüße
Elenor

Antwort von Thainwyn am 27.02.2017 | 14:20:23 Uhr
Vorerst – tut mir sehr leid, dass die Antwort erst jetzt kommt!
Nun ja, streng gesehen ist das hier ja keine klassische Mitmachgeschichte, aber der Begriff passte am Ehesten zu dem, was ich ausdrücken wollte. Es freut mich, dass du die Geschichte magst und dass man sich gut in Rýne hineinversetzen kann! (Wohl eine der Hauptsachen bei dieser Art Geschichte. ^^)
Diese Entscheidung ist der Grund, weshalb ich diese Geschichte überhaupt angefangen hatte, aber es ist nicht gesagt, dass sie die Bedeutendste ist; das nur im Hinblick auf ihren weiteren Weg, der ja bisher recht linear verlaufen ist. ^^
Hehe, freut mich, dass Céastan dir sympathisch wird, trotz seiner manchmal etwas aufbrausenden, sarkastischen Art. Obwohl ich sagen muss, dass sie in Edoras nicht unbedingt in Sicherheit wäre; Dunwulf glaubt/hofft das nur. ^^ Eine Reise ins Ungewisse kann spannend sein, aber es sind auch viele Gefahren damit verbunden. Ah... ist Diebstahl wirklich das Einzige, was er sich zuschulden hat kommen lassen? Was wissen wir denn wirklich über ihn? ^^ Freut mich jedoch, dass man Mitleid mit ihm hat; das war beabsichtigt. Und ja, sie wird bei ihm besser Antworten bekommen als bei Céastan.
Mag sein, dass sie sich unbeliebt macht, weil sie in der Gesellschaft eines bekannten Diebes ist, aber vergiss nicht, dass sie eine Wulfingu ist und dunkles Haar hat. Manche hätten sicherlich auch nur das zum Anlass genommen, um ihr Schuld für etwas zuzuschieben. Aaaw, das ist nett, dass sie Béoric und Céastan nicht hintergehen soll. Das freut mich. ^^
Deine Entscheidung wurde berücksichtigt, und danke für dein Review! :)
lg Thainwyn
07.02.2017 | 22:03 Uhr
zu Kapitel 42
Obwohl es für mich natürlich gut ist, dass ich nun das Geschehen der Geschichte mit meiner einen Stimme maßgeblich beeinflussen kann, bin ich ein wenig traurig darüber, dass es hier anscheinend gerade eine Review-Flaute zu geben scheint. Dabei wird es doch gerade so spannend. :/ Die Geschichte hätte ohnehin viel mehr Reviews verdient.
Rýnes leicht verletzter Kommentar über ihre (mangelnden) Reitkünste ist niedlich. ^^ Da kommt doch die Rohira in ihr durch. Aber Céastan hat natürlich vollkommen recht, wenn Rýne bei einem Geländeritt nicht richtig reiten kann, ist das ein großes Sicherheitsrisiko. Es ist bemerkenswert, wie er an alles denkt und ruhig bleibt, obwohl so viel auf dem Spiel steht.
Hach, der Sarkasmus ist wieder da. *schwenkt die Céastan-Fahne* Ich kann mir richtig gut vorstellen, wie Céastan leicht grimmig seine ironischen Kommentare sagt, vielleicht nicht einmal so laut, dass Rýne sie hören kann, mehr wie ein Schauspieler, der sich in einer Nebenbemerkung zum Publikum wendet. Hamlet macht das immer, wenn ihn irgendetwas nervt und ich sehe da gewisse Parallelen. :D
"Es wertet mich auf" Haha, Rýne klingt so, als wäre sie ein leicht mottenzerfressener Teppich, der irgendwie an den Mann gebracht werden muss. *g* Aber natürlich ist der Heiratsmarkt eine ernsthafte Angelegenheit, da will man sich schon so gut wie möglich präsentieren. Céastans halb genervte, halb ungläubige Reaktion passt prima dazu. *schwenkt die Rýne/Céastan-Fahne* Wie gut, dass sich einer hier auf das Wesentliche konzentriert.
Schön, dass Beoric sich auch mal zu Wort meldet. Ich hatte schon begonnen, mich zu fragen, ob er überhaupt noch anwesend ist, aber wahrscheinlich hat er sich einfach nur zurückgelehnt und entspannt zugehört, wie sich Rýne und Céastan zanken. Ich kann das nachvollziehen.
An dieser Stelle muss ich kurz bemerken, dass ich diesen einen, kleinen Dativ wunderschön finde. ^^ "Dass dem so ist" liest man heuten nur noch selten, obwohl es natürlich viel besser klingt als der Akkusativ.
Céastan denkt tatsächlich an alles. Irgendwie kann ich ihn mir in einem Actionfilm als den Typen vorstellen, der spontan den ultrakomplexen Rettungsplan aus dem Ärmel zaubert und gar nicht versteht, warum er dafür schief angeguckt wird.
Es ist so süß, wie Rýne sich mit ihrem Pferd angefreundet hat und mit ihm spricht. Einerseits merkt man da, dass sie ein sensibler und freundlicher Mensch ist, aber auch, dass sie sich wohl sehr einsam fühlt; viele Freunde hat sie in Edoras ja leider nicht.
"Womöglich ist es sogar erleichtert, von seinem Herren fortzukommen." Den Satz habe ich so ähnlich schon mal gehört. :D Das sagt Beren im Silmarillion zu Curufin, nachdem er ihm das Pferd (und die Kleidung) geklaut hat. Aber es erinnert mich auch an eine andere Stelle in Die zwei Türme... Da gab es mal einen Charakter, der spöttisch überlegt hat, ob sich ein Pferd finden ließe, das einen anderen Charakter freiwillig tragen würde. :D Wobei mir die Anspielung im Kapiteltitel natürlich auch nicht entgangen ist.
Soso, irgendwer hat Dunwulf also aus der Stadt verbannt, wenn ich das richtig interpretiere. Vielleicht sogar aus dem Land. Aber nach seinem recht offenherzigen Bekenntnis tut er mir fast ein wenig leid. Die aufgeschürften Hände und sein generell schlechter Gesundheitszustand lassen darauf schließen, dass er schon einiges durchgemacht hat. Aber eine Sache nehme ich ihm nicht so ganz ab: Dass all seine Pläne gescheitert sind. Ich glaube, er hat noch mindestens ein Ass im Ärmel, das er jetzt ausspielen wird.
Ich werde mal für den Moment darauf verzichten, mit düsteren Andeutungen um mich zu werfen oder darauf anzuspielen, wie gut du diese Szene aus Rýnes Sicht umgesetzt hast. Diese Entscheidung ist schwer; falls auch dieses Mal niemand außer mir abstimmt, halte ich ja praktisch Rýnes Schicksal in der Hand... Einerseits möchte ich, dass sie bei Céastan und Beoric bleibt, da sich die beiden wirklich um sie zu sorgen scheinen, was ich bei Dunwulf jetzt eher nicht so sehe. Andererseits wäre es handlungstechnisch schon interessant, wenn sie Dunwulf folgen würde... aber sind wir dann irgendwann bei Cwideas 2.0?
Argh. Das ist wirklich knifflig. ><
Okay, ich nehme Antwort 1 und hoffe, dass ich Rýne damit jetzt nicht ins Unglück stoße. Ein tolles Kapitel, übrigens, ich hatte viel Spaß beim Lesen.
LG
Sulime

Antwort von Thainwyn am 09.02.2017 | 11:33:54 Uhr
Naja, das ist eben so. Manche Leser haben keine Zeit, manche sind unzufrieden mit dem Verlauf des Kapitels, manche haben die Story vergessen. Es gibt viele Gründe, aber tatsächlich habe ich für dieses Kapitel bereits vor deinem Review schon eine weitere Stimme bekommen. ^^
Natürlich hat Céastan Recht, er hat mehr Erfahrung als Rýne. Ich glaube, er ist so ruhig, weil er ein klares Ziel hat (Rýne helfen) und an der Situation gerade ohnehin nichts ändern kann.
Hamlet? :D Ja, könnte passen, wenn auch nicht vom Hintergund her.
Ich glaube eher, dass Rýne hier Dunwulfs Worte paraphrasiert hat; dieses etwas distanzierte Ausdruck des „aufwertens“ kann ich mir gut bei ihm vorstellen. Zumindest, wenn ich mal darüber hinwegkommen würde, dass Dunwulf so casual über das Heiraten redet, was mich immer wieder überrascht. Eigentlich sollte er da viel dramatischer werden.
Ich glaube mehr, dass Béoric etwas verwirrt, aber vielleicht mit einem Schmunzeln die Diskussion zwischen Rýne und Céastan verfolgt hat.
Hm, so habe ich Céastan gar nicht gesehen, aber vielleicht überrascht er mich ja doch nochmal. Eigentlich hatte ich ihn als jemanden gesehen, der in kritischen Situationen gerne mal den Kopf verliert. (Siehe seine Reaktion, Dunwulf für den Diebstahl gleich umbringen zu wollen.)
Ha, das war genau das, was ich in Rýnes Gespräch mit Ysling ausdrücken wollte. ^^ Schön, dass es mir gelungen ist. Außerdem habe ich gehört, dass es gut sein soll, sich mit seinem Pferd zu unterhalten.
Ja, natürlich war das eine Éomer-Anspielung, das hast du sehr richtig gesehen. Dunwulf ist eben nicht wirklich beliebt. :D Beren klingt gemein. Und es war mir klar, dass dir der Kapiteltitel auffallen würde; schließlich ist das in gewisser Weise eines meiner Lieblingszitate geworden, weil ich mich da so schön über Gandalf aufregen kann. ^^‘
Hm... Stadt ja, Land nein. Und... naja, es ist nicht wirklich gesund, eine Steintreppe heruntergeworfen zu werden, außer, man hat Gummiknochen. (Nun, das hat Dunwulf jetzt davon.)
Ich gebe zu, ich hatte bis zu deinem Review vollkommen vergessen, dass er ja tatsächlich ein Ass haben könnte. ^^“ Nun, nächstes Kapitel.
Mal wieder bin ich etwas verwirrt, auf was du anspielen möchtest oder weshalb du nicht schreiben willst, dass die Szene gut aus Rýnes Sicht geschrieben ist. ^^‘ Vielleicht stehe ich gerade auch einfach auf dem Schlauch.
Nun, ganz allein hältst du ihr Schicksal nicht in der Hand. ^^ Und nein... Cwideas 2.0 wird das hier wohl nicht werden, zumindest nicht so, wie man sich das vorstellen könnte. (Obwohl ich zugebe, dass es am Anfang geplant war. ^^“)
Deine Entscheidung wurde notiert, und danke für dein Review! :)
lg Thainwyn