Reviews 1 bis 25 (von 50 insgesamt):
22.06.2015 | 15:25 Uhr
zu Kapitel 1
Ich hab viele ungelesene Bücher im Regal stehen, die ich voller Eifer gekauft hatte und dann entdecke ich "Parallelwelt" und ich habs immer noch nicht angerührt, obwohl ich es lesen wollte. Musste in Vergessenheit geraten sein... und ich muss sagen, dass ich es lieber früher im Regal hätte entdecken sollen. Nach einer Nachtschicht und diesem wahnsinnig gutem Buch habe ich bisschen Kopfschmerzen und ich hoffe, der Kaffee wird helfen. xD
Trotzdem hab ich immer nach einem guten Buch, das Gefühl zu schweben und belämmert zu grinsen und ich fühle mich so unendlich zufrieden, weil das Ende mir verdammt zugesagt hat. Nein, eigentlich die ganze Story von Leif und Sam. Der Verlauf, die Verbundenheit und immer wieder die kleinen Erinnerungen an früher. Und diese unterdrückte Spannung, am Anfang des Buches, wo die beiden aufeinander getroffen sind! Besonders die Duschszene.. uuuwaah, was hat Sam wohl da gedacht? *schmacht* Und dieses Schmunzeln am nächsten Tag. Oh Gott, ich würde am liebsten Mäuschen spielen und wissen, was Sam sich gedacht und wie er gefühlt hatte. Und die Zeichnungen waren ebenfalls fantastisch! Sam... *schmacht* Mein neuer Traummann auf dem Papier xD
Dein Schreibstil ist wunderbar, die Charakterdarstellung hat mir sehr gut zugesagt und die Idee mit den Träumen finde ich großartig. Irgendwie hat man als Leser alles aufgesogen wie ein Schwamm und oh Mann, ich will mehr. xD Auch wenn des Ende gelungen war und eigentloch sollte ich zufrieden sein. Achja! Und besonders die Idee von Sams Wunschberuf gefällt mir sehr gut. Das passt wunderbar <3
Auch die Entwicklung zwischen Leif und Paul finde ich passend und war für einen Moment entsetzt, als Leif Paul um "Hilfe" gebeten hatte! xD Auch der alte Mann mit seinen ständig wechselnden Namen gefällt mir gut. Und auch der Hintergrund seiner Geschichte! *_* Davon hätte ich auch gerne mehr gehabt, wobei das klar war, dass man darauf kaum näher eingehen konnte xD immerhin geht es in deinem Buch um Leif und Sam. Und ich bin hin und her gerissen, dass Leif das Angebot abgelehtn hatte... hätte mich ja schon interessiert, was dann passiert wäre! Letztendlich bin ich schon froh, dass er das Angebot abgelehnt hatte xD

Also, ich bin rundum zufrieden, mir dieses Buch gekauft zu haben! <3

LG Hase
24.03.2015 | 12:25 Uhr
zu Kapitel 1
Ich habe mir das Buch gekauft und in drei Tagen durchgelesen. Ich musste so oft fangirlen... ^ω^
Das Buch ist einfach toll und ich habe alle meine Freunde damit genervt wie geil ich es finde. ^_^'
Danke für diese tolle Story ♡
06.09.2014 | 23:11 Uhr
zu Kapitel 10
Ich habe mir das Buch zugelegt und bin einfach nur begeistert. Es ist spannend, mitreißend, anrührend, traurig, hoffnungsfroh und noch viel mehr. Die beiden Protas, Leif und Sam, kann man nur gernhaben. Und ihre schicksalshafte Verbindung ist überraschend und fantastisch. Einfach genial, wie du uns langsam auf die Fährte führst, immer wieder mit Rückblenden gespickt für das langsame Verstehen. Ein Puzzlespiel, das an einen Krimi erinnert. Das alles in einer Art beschrieben, die gefällt und fesselt. Ich kann nur sagen: Wow und Danke dafür.

LG Tom
07.07.2014 | 10:38 Uhr
zur Geschichte
Ein wahrhaft tolles Buch und jeden einzelnen Cent wert.
Das Ende fand ich persönlich am schönsten. Du hast es den beiden bis dahin ja nicht gerade leicht gemacht.
Manchmal dachte man wirklich, dass das niemals etwas mit ihnen werden kann.
Herzlichen Dank für dieses schöne Buch.
04.07.2014 | 14:25 Uhr
zu Kapitel 10
Hey,bin nach einigen Wochen mal wieder über den Namen Dewi gestolpert und siehe da. Eine Leseprobe .Werde gleich mal den Buchhändler meines Vertrauens anrufen,damit ich bald weiter lesen kann.
Danke für deine Fantasie und deine Geschichten.
LG Jojo
17.06.2014 | 15:54 Uhr
zu Kapitel 1
Ich kann es kaum erwarten, das ganze Buch zu verschlingen. Kommt es auch als eBook raus? Wenn ja, wann?

Gruss
Elly
16.06.2014 | 08:39 Uhr
zu Kapitel 10
Hey ٩(^ᴗ^)۶

Wenn man das so hört, was Sam sagt, das er für nichts garantieren
kann, wenn Life im angetrunkenen Zustand bei ihm bleibt ist es ja schon
fast selbstverständlich, das er sich da wieder Hoffnung macht, vor allem
wird Sam ja auch nicht das Armband ständig tragen, wenn ihm Life nichts
bedeutet. Und so unbekleidet, wie er da herumgelaufen ist, wäre es möglich
das er gerade Duschen war und dann müsse er sich gleich nach dem Abtrocknen
das Armband wieder angelegt habe, ich kann mir nicht vorstellen, das er in der
Hütte mitten im Wald wo er alles herankarren muss es so sehr heizt, das er schneller
wieder Material besorgen kann um da lange so unangezogen herumzurennen...
XD
(sorry ich stürze mich gern auf kleine Hinweise und spinne dann weiter...)

Irgendwie mag ich Lifes Trotzkopf, wie er sich bei Sam dann doch nicht für die
gesamte Prügelei sondern nur für den Tritt zwischen die Beine entschuldigt.
Aber schade fand ich es schon, dass er nicht bleiben durfte, so lange wie er
herumgeirrt ist und ihn jetzt allein in den Dunklen Wald zu entlassen, find ich
schon grusselig. Hoffentlich findet er da wieder heim, und der Spruch mit den
„Trollen“ war nur so daher gesagt und nichts dran. Weil bei den ganzen Ereignissen
bin ich mir nicht sicher, ob da nicht doch was komisches im Wald herum schleicht,
und selbst wenn es das nicht täte, wären Lifes Vorstellung ja lebendig genug,
das ihm was passieren kann. (Alternativ könnte auch sein, das das hier und jetzt
in dem Life glaubt zu sein, der Traum ist...)

Ich finde die Geschichte toll. Ich mag diese Mischung zwischen jetzt und den
Erinnerungen an früher und das du genug Bruchstücke im Text versteckst, mit
denen man raten und spekulieren kann, aber das es trotzdem spannend bleibt
und man nicht frustriert ist, weil man noch keine Ahnung hat, was denn wirklich
los ist und da passiert, das Sam sich so seltsam verhält, wo die Narben herkommen
und warum Traum und Wirklichkeit immer wieder ineinander Verwischen.

Es hat Spaß gemacht die Leseprobe anzusehen und ich bin jetzt echt neugierig
wie es weiter geht :)

CuCu, Jyorie
15.06.2014 | 17:34 Uhr
zu Kapitel 10
Hallo C,
Du baust eine fast unerträgliche - erotische und inhaltliche - Spannung auf. Die Frage, wer oder was Sam eigentlich ist, lässt einen wie gebannt dabei bleiben. Würde bitte endlich der 17. sein?
Verflixte Axt!
Danke für die wahnsinnig fesselnde Leseprobe und viel Erfolg für das Buch. Ich werde gerne mit Werbung weiterhelfen.
Liebe Grüsse.
A
14.06.2014 | 11:41 Uhr
zu Kapitel 10
Hallo Dewi,

dies letzte Kapitel liegt wie ein Stein im Magen und dass, obwohl es zwischen Sam und Leif die erste kleine Annäherung, den Versuch einer Aussprache gegeben hat. Viele kleine Dinge sind zusammengetragen worden, die das Unbehagen steigern, gleichzeitig aber auch die Neugier anfachen. Sams Narben und Leifs Träume, da mischt eins ins andere und macht unmögliche Perspektiven denkbar? Zum anderen Sams Aussage "In meiner Geschichte gibt es nur Verlierer". Ich geb es zu, ich hab einen Hang zu tragischen Figuren ...

Atmosphärisch dicht und schmerzhaft, bedrückend schön geschrieben!

Danke!
Anita
14.06.2014 | 11:05 Uhr
zu Kapitel 10
Das Buch muss ich unbedingt haben. Ende der Woche wird es in meinen Bücherregal stehen und von mit verschlungen werden.

Wow, das war die erste richtige und vernünftige Unterhaltung zwischen den beiden.
Sam will Leif beschützen und das sehr wahrscheinlich schon damals.
Er will Leif, auch davon bin ich überzeugt. Es knistert immer mehr und die Funken sprühen nur so.
Ich bin echt gespannt zu erefahren, inwieweit Sam nicht normal ist. Wobei Leiß es wahrscheinlich auch nicht ist, wenn vielleicht auch unwissend.
12.06.2014 | 18:11 Uhr
zu Kapitel 9
Hallo Dewi,

es geht rasant weiter. Leif hat die Faxen dicke und stellt Sam zur Rede, auch als Leser möchte man mehr als dringend erfahren, woher Samuel so mache Dinge weiß, die er eigentlich gar nicht wissen kann. Eine Antwort gibt es darauf nicht, stattdessen einen ganz kurzen Moment der Innigkeit zwischen Sam und Leif, der Leif aber erst später - durch Steffens Bemerkung - bewusst wird und die Prügelei und die damit einhergehende Frage des Vertrauens nach sie zieht ...

Durch die Einschübe aus der Vergangenheit machst du deine Geschichte sehr spannend, allein dieser kurze Tagebucheintrag über Sams Schulkameraden Max wirft die Frage auf, was um alles in der Welt das nur für ein Internat sein kann, eine Eintragung die Beklemmung und Angst auslöst - Sams damalige Reaktion trägt auch nicht dazu bei, es als harmlos abzutun ...

Wie wird sich die Chemie in dem kleinen Kosmos da in Norwegen wohl entwickeln? Ich kann mir nur schwer vorstellen, dass Paul es auf sich beruhen lässt, wenn Sam "seinen Freund" derart verunstaltet und vereinnahmt - sei es auch nur in Gedanken. Das Verhältnis zwischen Leif und Sam ist noch komplizierter geworden, zwei Wochen können unter diesen Bedingungen sehr, sehr lang werden.

Ich bin gespannt!

Vielen Dank fürs Teilen!
Anita
12.06.2014 | 16:58 Uhr
zu Kapitel 9
Hey ◠‿◠

hm ... das ist schon echt seltsam, wenn Life immer meint etwas
zu spüren aber er dann doch wieder „aufwacht“ und Sam war gar-
nicht in der Nähe, aber er ist dann z.B. am Kinn verschmiert mit dem
Fischzeugs(?) ... vielleicht hat er sich ja auch nur selbst dort berührt,
als er die Gallenblase des Fischs verletzt hat. Auf jeden fall ist es schon
echt komisch und eigentlich zu viele Zufälle auf einmal als das nichts
an den Träumereien sein kann.

Bezeichnend war auch der Eintrag den Life als Kind in Sams Notizen
gefunden hat, das da ein Junge „Geholt“ wurde und Sam nicht darüber
sprechen möchte – ich kann mir ebenso wenig wie Life vorstellen das
das „geholt“ nur bedeuten soll, er geht auf eine andere Schule. Das mit
dem Kindesmissbrauch ist ja aktuell noch in den Medien – das war bei
dem Wort mein erster Gedanke, aber ich kann mir schlecht vorstellen das
wenn es in dem Internat so etwas gegeben hat, das das dann jetzt noch
„Auswirkungen“ auf Life/Sam haben soll, das Life beschützt werden müsste,
sofern es die Lehrer gewesen sein sollten. (*lacht* ich kann mir auch schlecht
vorstellen das es in deinem Buch um Aliens oder andere Versuche an Kindern
geht, die sie vielleicht mutieren lassen würden) ... daher lass ich mich dann
einfach mal überraschen wie es weiter geht. Und bin mal gespannt, ob es
noch eine Konsequenz hat, das Sam verprügelt wurde von Life, bzw. ob der
den Wusste warum – und wenn ja, dann bin ich überzeugt das die Träume nicht
nur Träume sind :)

CuCu, Jyorie
leilalelu (anonymer Benutzer)
12.06.2014 | 11:23 Uhr
zu Kapitel 8
Eine Freundin hat mir deine Geschichte empfohlen und sie gefällt mir auch sehr gut. Man vergisst sogar für kurze Zeit die Hitze draußen, denn die Umgebung dort ist für mich fast so real wie die Träume für Leif.
Aber diese Szene, wo Sam Peter das mit dem Stiefvater unter die Nase reibt, ist schon heftig und hat ihn sehr unsympathisch für mich gemacht.
12.06.2014 | 09:50 Uhr
zu Kapitel 9
Verdammt, was war das nur für ein Internat und was ist dort passiert?
Das ist doch alles nicht mehr normal!
Leif's Emotionen haben sich in Form einer Prügelei bahngebrochen.
So ein bisschen hatte ich fast erwartet, dass sich ihr Zorn in Leidenschaft wandeln würde.
Ich frage mich sowieso, ob es noch eine Romanze zwischen ihnen geben wird.
10.06.2014 | 23:04 Uhr
zu Kapitel 7
Hallo C,
All die Beschreibungen, die (unterdrückte) Leidenschaft, dein perfekter Spannungsaufbau, die Liebe zum Detail die trotzdem niemals Langeweile aufkommen lässt, die feinen Nuancen in den Charakterisierungen, die langsam reale, wahre und lebende, atmende Wesen für uns entstehen lassen...
...alles wunderbar.
Das ist, wie Bücher sein sollen.
Das ist die Magie.
Das ist deine Kunst.

Wie schön - bald bekomme ich viel mehr davon.
Gut.
Und danke dafür.
VG A
10.06.2014 | 17:47 Uhr
zu Kapitel 8
Hallo Dewi,

das war toll beschrieben, das gemeinsame Angeln am See, zuerst ganz entspannt und lustig und dann durch eine bewusst fiese Bemerkung von Paul läuft die Sache aus dem Ruder. Eines wird dabei sehr deutlich, Sam ist anders; woher kommt sein Wissen über Pauls Beziehung - er kennt ihn so gut wie gar nicht. Auch die Erinnerung, die Leif überfällt, geht in die gleiche Richtung, Sam ist immer einen Schritt voraus, auch wenn er es zu verbergen sucht - genau wie am See mit dieser erzwungenen stoischen Gelassenheit.

Pauls Bemerkungen gegen Samuel könnten auch von einem gewissen Maß an Eifersucht herrühren, als Leifs bester Freund hat er so gar nichts von Sams Existenz gewusst, das verletzt sicherlich, auch wenn man nicht als Paar sondern als "beste Freunde" verbunden ist; insofern nervt ihn das vermeintliche "Beobachten" wohl noch ganz besonders.

Sam ist auf jeden Fall schwer einzuordnen, Beobachter, Beschützer oder doch eine Gefahr für alle?
Ich bin gespannt, was daraus werden wird.

Danke fürs Teilen!
Anita
10.06.2014 | 17:12 Uhr
zu Kapitel 8
Hey ◠‿◠

das kann ich mir gut vorstellen, wenn Sam als mürrischer
Schweiger seltsam rüber kommt, und er auf der anderen
dann wie ein komischer Kautz wirk.

Bisher habe ich auch den Eindruck das Sam versucht Life
vor irgendetwas zu beschützen. Ich fand es cool das das auch
andere Charaktere so sagen, vielleicht ist ja dann was dran
an der Sache mit den Narben. Zudem bin ich gespannt in wie-
weit diese Parallelwelt in die Wirklichkeit hineinspielt, ob es
vielleicht so eine Art übertritt gibt wenn die beiden zusammen
sind, wie ein Portal, oder ob alles auf normalem Weg zu erklären
sein wird.

Hat wieder Spaß gemacht, das neue Kapitel zu lesen :)

CuCu, Jyorie
10.06.2014 | 14:12 Uhr
zu Kapitel 8
OK, Leif plagen seit seiner Kindheit Albträume, in denen er ertrinkt oder ähnlich schlimmes.
Sam muss ein ähnliches Geheimnis oder Gabe haben. Vielleicht das zweite Gesicht oder so?
Egal was es ist, ich bin der festen Überzeugung, dass das mit ein Grund war warum er damals einfach gegangen ist und jeden Kontakt abgerochen hat.
Und nach Paul's Worten, dass Sam Leif beschützend beobachtet, könnte ich mir gut vorstellen, dass Sam Leif damals und heute schützen will.
10.06.2014 | 09:37 Uhr
zu Kapitel 7
Hat ja doch seine Vorteile verpeilt durchs Leben zu gehen *lach*
Keine Ahnung wie ich darauf kam, dass es nur vier Kapitel Leseprobe gibt xD aber so habe ich ja nun noch ein wenig Stoff um die Wartezeit zu überbrücken <3
Ich bin soooo gespannt!
08.06.2014 | 22:12 Uhr
zu Kapitel 7
Hallo Dewi,

unglaublich, es fühlte sich so "echt" an, dieses Zusammentreffen von Sam und Leif in der Holzhütte - etwas überstürzt vielleicht - aber real... Du holst uns und Leif eiskalt ins Jetzt zurück, eine Beule am Kopf und die heile Welt zerspringt in kleine Scherben, wieder nur ein Traum - zurück bleibt ein beklommenes Gefühl, einmal beobachtet worden zu sein und zum zweiten die Gewissheit, dass Leif an seinen Wünschen und Träumen zu ersticken droht, hilflos seinen immer noch vorhandenen Gefühlen für Samuel ausgesetzt ist - ein Blatt im Wind quasi - wer möchte das über sich sagen müssen?

Sehr eindringlich geschrieben, existiert vielleicht wirklich ein Beobachter - spannende Frage.
Danke für ein weiteres tolles Stückchen "Parallelwelt".

Anita
08.06.2014 | 11:23 Uhr
zu Kapitel 7
Hey ◠‿◠

Das mit der Dusche hatte ich auch für Real gefunden, vielleicht
ist das ja auch wieder so ein halb Traum. Das irgendetwas es
verursacht, das Life vielleicht zusammenbricht und nur die Enden
fertig träumt. Weil bei dem Laborunfall, war ja auch einiges real ge-
wesen. Mich hätte an der Stelle interessiert, ob er nasse Haare hatte.
Das einzige was gegen die Dusche spricht ist, das er angezogen (zumindest
in Unterhose) aufgewacht ist.

Bei dem „lebensechten“ Traum den Life hatte, find ich es nicht schade,
das er das kann. Für einen Moment fühlt man sich dann eben besser, wenn
man jemand so tierisch vermisst, da ist es eben Balsam wenn man jemand
nahe bei sich haben kann. Und das er sich beobachtet fühl, ist glaub ich
auch keine Einbildung. Vielleicht Sam selbst, der ihn beschützt, oder was
grusselig wäre, wenn ihn die Kreatur beobachtet.

Ich finde es sehr spannend.

CuCu, Jyorie
08.06.2014 | 11:18 Uhr
zu Kapitel 6
Hey ◠‿◠

wenn man so etwas liest, wo man nicht sicher war, wie viel eingebildet
und wie viel Wirklichkeit ist, und alles verschwimmt. Wie das jetzt mit den
Glassplittern die Liefe mit dem benetzten Blut findet. Dann bin ich froh, das
es gerade nicht dunkel ist, sondern helllichter Tag und ziemlich heiß draußen,
da spürt man nicht so sehr die kalten Gruselfinger im Nacken. Ob Sam woll
noch etwas von dem Tier/Wesen, das ihn vielleicht Jagd untersucht hat und
es ihn dann gestört hat, oder ob man das alles normal erklären kann. Hättest
du das mit dem Abstrich und der Färbung nicht erklärt, hätte ich darauf getippt,
das es vielleicht noch von seinem Kampf mit Harkonen war, ein Indiz das er doch
nicht geträumt hatte, abgesehen davon das er ja die Kralle in der Hand hatte.

Dieser unterschwellige Grusel ist irgendwie nachhaltiger, als plötzliche Schrecksekunden.

Bei dem Rückblick hab ich mich gewundert, das Sam auch erregt war und es für
mich als Indiz verbucht, das er Life auch mag. Und als ich dann gelesen habe,
das sich die beiden schön öfter mal einen runtergeholt haben, hab ich wieder
gestutzt, da sich für mich das bisher eher angehört hatte, als wenn die Freundschaft
ja zerbrochen ist, an diesem einem mal wie sie etwas miteinander hatten, das Sam
das nicht akzeptieren kann.

Aber ich fand die Stelle sehr schön, als er aus dem Auto ausgestiegen ist.
Vielleicht hat ja seinen Mutter die Unruhe ihres Sohnes gesehen, der wieder
fort musste und ihm den kleinen Schubs gegeben das er sich von Leif verab-
schieden soll. Manchmal ist es bedauerlich, nicht zu wissen was in dem
anderen vorgeht, aber das mach die Sache spannender weil man mit dem
Charakter alles „selbst“ erkunden kann.

CuCu, Jyorie
08.06.2014 | 09:45 Uhr
zu Kapitel 7
Ach Mann. Ich hatte mich schon gefreut, dass da doch noch mehr als ein paar Funken zwischen ihnen ist.
Es wäre ja auch zu schön gewesen, wenn sie sich ihrer unterdrückten Leidenschaft hingeben würden.
Aber so schnell wird Sam ganz sicher nicht ihre Distanz aufgeben.
Für Leif wird es dafür von Tag zu Tag immer schwerer.
Er hat einen unerreichbaren Sam um sich, Albträume und jetzt auch Sexträume von sich und Sam.
06.06.2014 | 18:37 Uhr
zu Kapitel 6
Schlafwandelt Leif während seiner Albträume vielleicht? das könnte nämlich eine Erklärung sein.
Ach Mann, die Rückblenden tuen einen schon fast weh.
Leif, der sich nach Sam verzeht. Und Sam, der nicht wirklich weiß, was er eigentlich will.
06.06.2014 | 13:23 Uhr
zu Kapitel 6
Hallo Dewi,

es ist merkwürdig, wenn man Leif jetzt so bei seiner Arbeit- mehr oder weniger konzentriert - beobachtet, ist mir als Leser der Traum vom Vortag absolut präsent, Leif scheint die Gedanken daran komplett verdrängt zu haben, obwohl mir diese Glasscherbe mit dem Blut doch zu denken gibt ... Aber Leif hat wohl wesentlich mehr mit seinen Erinnerungen zu kämpfen, die einfach durchweg einen bitteren Beigeschmack haben. Was mag passiert sein, dass eine solche "Freundschaft" so zu Ende gegangen ist, man sich so aus den Augen verloren hat... Der ganze Text atmet den Verlust, die tiefe Traurigkeit und Verbittertung von Leif aus - traurig und schön zugleich.

Danke fürs Teilen!
Anita