Autor: Bihi
Reviews 1 bis 21 (von 21 insgesamt):
28.06.2019 | 22:48 Uhr
zu Kapitel 3
" Ihm war die verspätete Erfüllung eines Wunsches allemal lieber als die prompte Erfüllung eines Befehls. "

Wow. Dieser Satz. zeigt das wichtigste in einer Ehe: Liebe, und tiefer Respekt vor den Bedürfnissen des anderen.
All das ausgedrückt in einem Satz... das hat mich jetzt echt beeindruckt.

Antwort von Bihi am 28.06.2019 | 23:53:35 Uhr
Es freut mich sehr, dass es mir gelungen ist, diese besondere Verbindung zwischen den beiden so nachvollziehbar komplett dargestellt zu haben.
Es kommt ja immer sehr auf die Sichtweise der Leser an, weil sie nicht ahnen können, was mir durch den Kopf ging, aber Du hast es gesehen. Vielen Dank für diese Rückmeldung.

LG Bihi
17.01.2018 | 16:53 Uhr
zu Kapitel 6
"Jane wurde immer besorgter um ihre Schwester. Wie konnte sie nur so fröhlich und so verliebt sein, wenn ihr so große Opfer abverlangt wurden? Sie musste unbedingt den Kontakt zu ihr wieder verstärken, damit die geliebte Schwester jederzeit nach Nottinghamshire fliehen konnte, wenn es ihr auf Pemberley zu viel wurde. Sie würde darauf bestehen, dass ihre Lizzy nicht eins der Hinterzimmer bekam. Bingley würde ihr diesen Wunsch sicher nicht abschlagen. Als sie wieder abfuhren, verging Jane fast vor Sorge um ihre arme Schwester.
Am liebsten hätte sie sie sofort überredet, mitzukommen. Sie hatte es sogar einige Male vorsichtig zur Sprache bringen wollen, aber schnell erkannt, dass Elizabeth nicht vorhatte, in naher Zukunft ihr Zuhause zu verlassen. Was hielt sie eigentlich dort? Der Status Pemberleys? Nein, so materialistisch war sie nicht eingestellt. Die Liebe zu Darcy konnte es zwar sein, aber sicher nicht mehr lange, wenn man bedachte, was er ihr abverlangte. Blieb nur noch die Liebe zu ihrem Sohn. Sie hing verständlicherweise sehr an ihm und es war nicht vorstellbar, dass Darcy sie mit seinem Erben gehen ließ. Ja, das musste es sein. Hoffentlich bekam sie nicht noch weitere Kinder, dann wäre sie ja noch mehr an Pemberley gefesselt. So musste sie wohl oder übel bis zur Einschulung des Jungen bei ihrem Gatten ausharren. Wenn der Junge erst einmal in ein Internat ging, konnte sie endlich Pemberley den Rücken kehren."

Oh wenn Jane wüsste, wie sehr sie sich irrt: Elizabeth liebt Fitzwilliam und umgekehrt auch.

Aber leider ist "Liebe" in den damaligen Ehen nicht vorgesehen.

Herzliche Grüße

Mimi

Antwort von Bihi am 17.01.2018 | 21:37:27 Uhr
Das große Problem, bzw. der große Unterscchied ist nicht, dass Elizabeth und Fitzwilliam sich lieben. Das tun Jane und Charles auch. Der Unterschied liegt darin, dass Elizabeth bereit ist, sich auf eine andere Welt einzulassen, während Jane zu damenhaft dazu ist. Also das, was ich immer wieder 'Elfe' oder 'Kobold' auf der einen Seite nenne und 'Dame' auf der anderen.

LG Bihi
17.01.2018 | 16:44 Uhr
zu Kapitel 3
"Sie wurden mit großer Freude von der Familie Bingley begrüßt. Beide jungen Mütter hatten ihre Kinder auf dem Arm. Weder George noch Susan waren aber sehr am Gegenüber interessiert. Elizabeth bemerkte trocken: „Ich glaube, es ist nicht angebracht, wenn wir beide die Hochzeit unserer Kinder schon jetzt planen.“" - Tja, wenn Elizabeth wüsste, was sie da sagt hat und wer weiß, wie es in Zukunft sein wird. ;) ;) ;) ;)

Herzliche Grüße

Mimi

Antwort von Bihi am 17.01.2018 | 21:23:39 Uhr
Tja, die gute Elizabedth konnte nicht ahnen, auf welche abstrusen Ideen ich noch komme. ;) Sie bezieht sich auf die Versuche Lady Catherines, Darcy mit Anne De Bourgh zu verkuppeln. Und in den nächsten Jahren zeigt es sich, dass Elizabeth durchaus recht hatte.

LG Bihi
16.01.2018 | 16:20 Uhr
zu Kapitel 2
"Aber beim Windelwechsel hat sie jetzt so oft zugesehen, dass sie es eigentlich allmählich auch einmal selbst machen dürfte. Ihr Bruder war erst dagegen gewesen, dass sie zusah, weil es ja ein Junge war. Aber wieso sollte es George schaden, wenn seine Tante zusah, wie er gewickelt wurde? Ihr großer Bruder kam mitunter auf ziemlich merkwürdige Ideen. Als sie schließlich doch zusehen durfte, ging ihr auf, wie das Argument gemeint gewesen war. Das war also der Unterschied zwischen Jungen und Mädchen, oder zumindest einer davon. Sie fragte sich nur, warum daraus bisher immer ein Geheimnis gemacht wurde. Denn erst jetzt durfte sie auch die Bildbände zur Antike betrachten." - Georgiana hat schon recht, damit wenn sie langsam "den Unterschied" sieht. Ja, besser vor, als erst in der Hochzeitsnacht. ;)

Alles weitere wird Georgiana dann schon von selbst erfahren, dass Jungs anders "ticken" als Mädchen etc. ;)

Herzliche Grüße

Mimi

Antwort von Bihi am 16.01.2018 | 18:38:46 Uhr
Nein, aus damaliger Sicht waren Georgianas Gedanken ungeheuer ungehörig. Das war wirklich kein Wissen für unverheiratete junge Damen. Wozu gab es denn wohl die Mutter-Tochter-Gespräche am Abend vor der Hochzeit??? Und das 'anders ticken' erfuhren junge Damen damals auch nur ganz eingeschränkt.
Dass sie jetzt die stillschweigende Erlaubnis hatte, die BIlder der Antike anzusehen, lag einfach daran, dass sie ja nun ihren Neffen bereits in Natura gesehen hatte und es dann auf die Bilder auch nicht mehr ankam.

LG Bihi
13.03.2017 | 18:15 Uhr
zu Kapitel 13
"Jane murmelte nur verschämt: „Das dürfen wir Mama nie verraten!” Sie war ganz und gar nicht so dankbar, wie Elizabeth vermutete. Die Feuergefahr war eigentlich eher eine Ausrede gewesen. Mit dem sicheren Licht einer Petroleumlampe war es jetzt wohl nicht mehr zu vermeiden, dass Bingley regelmäßig, vielleicht sogar täglich (!), ihre Nachtgewänder betrachten wollte – zweimal hatte er sie sogar schon im Mieder gesehen! Sie war beim ersten Mal wohl etwas zu langsam beim Entkleiden gewesen, aber das zweite Mal hatte eindeutig er provoziert. Dabei konnte sie noch froh sein, dass er nicht hereingekommen war, als das Mieder geöffnet war. Aber sie war beide Male verärgert, weil sie das Nachtgewand über das Mieder ziehen musste – und im Mieder schlief es sich nur höchst unbequem." - Jane ist einfach nur dumm: Ihr Mann darf sie doch ruhig unbekleidet und/oder im Nachtgewand sehen, das gehört sich so. Hat ihr das noch niemand gesagt ? Vielleicht sollte Elizabeth einmal ein Wort mit ihrer Schwester reden ?

Herzliche Grüße

Mimi

Antwort von Bihi am 20.03.2017 | 08:29:07 Uhr
Liebe Mimi,
So oder ähnlich hast Du das jetzt schon zweimal geschrieben. Die Moralvorstellungen wirst Du damit bestimmt nicht ändern. Es geht hier nicht um meine, sondern die allgemein gängigen von vor mehr als 200 Jahren.
Aber auf diese Weise merke ich, dass Du meine Geschichten immer wieder einmal liest, und das finde ich nett.
LG Bihi
17.02.2016 | 15:56 Uhr
zu Kapitel 13
Jane ist einfach nur dumm: Ihr Mann darf sie ruhig im Nachtgewand sehen, das gehört sich so.

Ich glaube, da muss Elizabeth einmal ein richtiges Gespräch mit ihrer Schwester führen.

Herzlichst

Mimi

Antwort von Bihi am 18.02.2016 | 09:59:26 Uhr
Du hast Recht, ihr Gatte hätte sie durchaus im Nachtgewand sehen dürfen, auch wenn es sich nicht unbedingt 'so gehörte'. Ich würde Jane aber eher 'verklemmt' als 'dumm' nennen. Da hat sie einfach die Prüderie ihrer Mutter noch gesteigert. Diese Steigerung war wohl auch nur möglich, weil Charles so überaus rücksichtsvoll war. Es waren damals halt andere Zeiten. Wir leben zwar 2016, aber die Geschichte spielt nun einmal 1799/1800.
Über dieses Verhalten und die gesellschaftlichen Zwänge haben wir uns schon vor einem Jahr unterhalten, siehe unten.
LG Bihi
17.02.2016 | 15:38 Uhr
zu Kapitel 7
Warum arme Elizabeth ? Sie liebt ihren Mann und er sie ?

Warum macht sich Jane darüber Sorgen, obwohl gar kein Grund dazu besteht ?

Herzlichst

Mimi

Antwort von Bihi am 18.02.2016 | 09:54:24 Uhr
Jane macht sich Sorgen, weil Mrs. Bennet gesagt hat, Herren, die sich wie Darcy benehmen, sind Wüstlinge. Sie macht sich darum also Sorgen um ihre geliebte Schwester. Ob wir zweihundert Jahre später das auch so sehen, ist doch vorerst zweitrangig.
LG Bihi
23.11.2015 | 21:01 Uhr
zu Kapitel 1
Ich finde es wirklich schön, dass du dir nicht nur zu den Darcys Gedanken machst, sondern auch zu den Gardiners und ihren Kindern, den Angestellten etc. So schaffst du es immer wieder einem mit einem einzigen Satz einem ganz neue Eindrücke zu vermitteln. Herzlich schmunzeln musste ich über den Ahn auf dem Michaelis- Fest. Ich hoffe dieser Ehe-Ratgeber fällt irgendwem mal versehentlich in den Kamin, wer weiß wem der sonst noch übergeholfen wird. Wobei ich Darcy natürlich nicht das Andenken nehmen möchte. Meine Frage nach Ecru war eher ein stilistisches Mittel, da ich kaum einen Mann kenne, der damit etwas anfangen könnte und Darcy hat mich darin bestätigt. Viele Grüße CranBerrycookie

Antwort von Bihi am 24.11.2015 | 09:43:21 Uhr
Danke für die nette Rückmeldung! Tut mir Leid, dass ich das mit dem Ecru falsch verstanden habe. Darcy ist eben ein normaler Mann, trotz seiner so revolutionären Haltung als Ehemann.
LG Bihi
22.09.2015 | 11:55 Uhr
zu Kapitel 1
Hallo mal wieder,

Ich habe nach Teil 2 fast sofort weitergelesen und hier ist passende Review dazu:

Mir gefällt Darcy als liebender Vater, der alles für seinen Sohn tut, und sich weiterhin von den alten Vorstellungen seiner Eltern löst (besonders gut dargestellt durch Kindheitserinnerungen mit seinem Vater). Wie er Weihnachten vorbereitet und sein tägliches Familienleben genießt hätte man zu Beginn nicht von ihm erwartet. Dabei lässt er nebenbei noch alte Traditionen wie das Michaelis-Fest aufleben und sorgt für sein Gut. Obwohl er sich teilweise etwas zu sehr um Elizabeth kümmert. Wieso braucht sie denn z.B. mehr Schlaf als er? Da wusste er ja noch nicht, dass sie schwanger ist.
Elizabeth wird im Gegenzug auch so langsam lockerer und kommt über die bei Damen gewünschte Schamhaftigkeit weg. Allerdings kann man das bei der zweiten Schwangerschaft so langsam auch erwarten. Ich muss sagen, das fand ich sehr wichtig, aber auch glaubhaft dargestellt. Ihre Überraschung für den Hochzeitstag finde sehr romantisch und gelungen.
Man merkt auch gut, wie Georgiana langsam erwachsen wird und auch Fitzwilliam das so langsam einsehen muss, selbst wenn es ihm schwer fällt. Gut finde ich auch, dass Elizabeth Ansätze macht, Georgiana schon aufzuklären. Muss ja nicht jeder so einen "Schock" in der Hochzeitsnacht erleben. Das Leben, dass Georgiana von Fitzwilliam und Elizabeth mitbekommt, hilft ihr sicher, wenn sie verheiratet ist. Der zukünftige Ehemann kann sich bei Elizabeth bedanken.

In diesem Jahr gab es zum Glück auch mehr Kontakt zur Außenwelt.
Jane und Bingley: Das auch ein längerer Besuch bei Jane und Bingley vorkam, hat mir auch gut gefallen. Jane war mir immer schon weniger sympatisch als Elizabeth, aber sie stellt sich in ihrer Ehe doch sehr an, finde ich. Aber wenn bereits Elizabeth Probleme hat, dann ist das bei Jane auf jeden Fall schlimmer. Was mich etwas gestört hat, ist das Jane nicht erkennt, dass Elizabeth ihre Ehe gefällt. Jane weiß doch, dass sie und ihre Schwester unterschiedlich sind und sollte doch eigentlich erkennen, ob sie nur voräuscht, oder ob es ihr in ihrer Ehe gut geht. Die Beziehung zwischen den beiden wirkt weniger eng als die zu Georgiane finde ich.
Lady Catherine und Anne: Ich finde es einerseits zu einfach, aber andererseits lustig, wenn Kaffee alles ist, was Anne (momentan) gefehlt hat, um motivierter und aufgeweckter zu sein. Ihr Schüchternheit kommt natürlich dazu. Aber es gibt ja durchaus Leute, die in der Kindheit häufig krank waren und dann später kaum noch Probleme haben. In dem Fall hätte gerade ihre Mutter das natürlich bemerken müssen. Zwischen Anne und dem Oberst scheint sich ja auch etwas zu entwickeln, die beiden passen denke ich auch gut zusammen.

Ich bin weiterhin gespannt darauf, wie es weiter geht. Erste Ansätze, was sich entwickeln kann, gab es ja bereits hier (Anne & der Oberst, Georgiana und ihr Tänzer).

Viele Grüße,
Tokai

Antwort von Bihi am 22.09.2015 | 12:12:48 Uhr
Hallo Tokai,
Jane war noch nie diejenige, die aus Neugier aufs Leben auch einmal Grenzen überschritt. Da hatte Mrs. Bennet mit ihrer 'Aufklärung' am Abend vor der Hochzeit eben größeren Erfolg als bei der wagemutigeren Elizabeth.

Elizabeth brauchte nicht unbedingt mehr Schlaf, aber wenn Fitzwilliam schon früher aufstehen muss, verlangt er nicht gleiches von seiner Gattin. Das war reine Rücksichtnahme. Sie sollte nicht unbedingt mehr schlafen als er, aber so viel wie bisher gewohnt.

Anne wurde immer von ihrer Mutter und ihrer Gouvernante abgeschirmt. Sie durfte doch nur auf dem Sofa sitzen und vielleicht, an guten Tagen, eine Ausfahrt mit der Kutsche machen. Da hatte sie sicher ein Kreislaufproblem bekommen. Später erklärt sich auch noch, dass sie nicht nur den Kaffee zur Hilfe hatte.
LG Bihi
01.02.2015 | 16:45 Uhr
zu Kapitel 15
Die beiden sind ein schönes Paar.

Herzlichst

Mimi
01.02.2015 | 16:43 Uhr
zu Kapitel 14
"Seine Elfe wurde jetzt auf eine Weise kapriziös, die ihm doch etwas Sorgen machte. Ihre Essgewohnheiten wurden immer bizarrer. Sauerkraut zum Frühstück ging ja zur Not noch an, aber dass sie ein Toast mit Honig aß, dann eine kleine Schale Sauerkraut, darauf ein Rührei und zum Abschluss etwas Trockenobst oder kandierte Früchte, irritierte ihn doch sehr. Sowohl Mrs. Annesley als auch Mrs. Reynolds versuchten ihn zu beruhigen, dass so merkwürdige Gelüste für eine Frau guter Hoffnung nicht ungewöhnlich waren. Er war sich nicht sicher, ob das nur barmherzige Lügen waren." In dieser Hinsicht irrt sich Fitzwilliam und die Frauen haben Recht.

Herzlichst

Mimi
01.02.2015 | 16:41 Uhr
zu Kapitel 13
"Jane murmelte nur verschämt: „Das dürfen wir Mama nie verraten!” Sie war ganz und gar nicht so dankbar, wie Elizabeth vermutete. Die Feuergefahr war eigentlich eher eine Ausrede gewesen. Mit dem sicheren Licht einer Petroleumlampe war es jetzt wohl nicht mehr zu vermeiden, dass Bingley regelmäßig, vielleicht sogar täglich (!), ihre Nachtgewänder betrachten wollte – zweimal hatte er sie sogar schon im Mieder gesehen! Sie war beim ersten Mal wohl etwas zu langsam beim Entkleiden gewesen, aber das zweite Mal hatte eindeutig er provoziert. Dabei konnte sie noch froh sein, dass er nicht hereingekommen war, als das Mieder geöffnet war. Aber sie war beide Male verärgert, weil sie das Nachtgewand über das Mieder ziehen musste – und im Mieder schlief es sich nur höchst unbequem." - Also wirklich Jane benimmt sich einfach unmöglich. Ja weiß sie denn nicht, dass es unter Eheleuten üblich ist, das Intimste miteinander zu teilen und dazu gehört auch, dass man sich unbekleidet sieht. Jane wird ja wohl soweit aufgeklärt worden sein und den Unterschied zwischen Männern und Frauen kennen.

Herzlichst

Mimi

Antwort von Bihi am 02.02.2015 | 10:02:50 Uhr
Bei der Mutter und aufgeklärt? Wir reden immerhin von 1800, nicht von 2015. Noch 1972 sagte meine Großtante: "Mein Mann ist ein echter Herr, er hat mich noch nie nackt gesehen, weil er immer das Licht löscht." Da waren beide über 70 und ungefähr 50 Jahre verheiratet.
LG Bihi
01.02.2015 | 16:39 Uhr
zu Kapitel 12
Schade, dass Elizabeth und Fitzwilliam nicht offen über alles reden und dass es so zu Missverständnissen kommt.

"Die Gardiners waren dort, weil sie Gäste waren, die anderen Kinder waren dort, weil sie in der Landwirtschaft arbeiteten. Bereits die Vierjährigen bekamen Arbeiten im Stall zugewiesen, meist war es Eier sammeln oder Hühner füttern. Die Fünfjährigen mussten häufig bereits die Futtereimer schleppen. Aber keiner fragte den anderen, was er täte. Sie kamen gar nicht auf die Idee, dass die Welt der jeweils anderen so ganz anders aussah." - Ja, wie Kinder so sind. Sie spielen sorglos und ahnen nichts.

Wird das Michaelis-Fest bei JA auch im Originalbuch betont/erwähnt ? Oder ist es lediglich für dich wichtig ?

Herzlichst

Mimi

Antwort von Bihi am 02.02.2015 | 10:00:34 Uhr
Mr. Bennet war so gut wie nie auf dem Gut, regelte alles von der Bibliothek/ vom Schreibtisch aus. Bei Emma gab es zwischen Gutsherrn und Bruder kein angregenderes Thema als die Verbesserung der Landwirtschaft durch besser Zucht. Michaelis war in der Landwirtschaft wichtig, weil dann die Pacht bezahlt wurde, bzw. festgesetzt wurde und Arbeitskräfte entlassen oder eingestellt wurden. Fitzwilliam überlässt das eben nicht dem Verwalter, sondern kümmert sich selber um seine Leute, wie schon in Brautschau und Die Darcys auf Pemberley Teil I beschrieben wurde. DAs kehrt alle Jahre wieder so wei Wiehnachten und Silvester.
LG Bihi
01.02.2015 | 16:31 Uhr
zu Kapitel 8
Aha, weiterer Nachwuchs ist unterwegs. Das freut mich für Elizabeth und Fitzwilliam.

Herzlichst

Mimi
01.02.2015 | 16:28 Uhr
zu Kapitel 1
Ist der Earl jetzt der Großvater von Fitzwilliam, oder wie ?

Ich verstehe nur Bahnhof.

Das Kapitel gefällt mir sehr gut.

Herzlichst

Mimi

Antwort von Bihi am 02.02.2015 | 10:22:05 Uhr
Der Earl heißt mitFamiliennamen 'Fitzwilliam' und ist der Onkel, der Bruder von Lady Catherine und Lady Anne, der Mutter Fitzwilliam Darcys.
LG Bihi
28.07.2014 | 13:07 Uhr
zu Kapitel 10
"Es hilft Euch wahrscheinlich, wenn Ihr so kapriziös seid wie es irgend geht" irgendwie meinst du.

Die Geschichte gefällt mir. Allerdings wäre ein paar Dialoge mehr von Vorteil, weniger Beschreibungen.

Herzlichst

Mimi

Antwort von Bihi am 19.08.2014 | 08:38:05 Uhr
Ich freue mich, dass die Geschichte gefällt. Ich werde versuchen, mehr Text in Dialoge umzuwandeln, allerdings habe ich das in den folgenden Teilen bereits gemacht (ab Teil 4), wobei es nicht immer einfach war, die Zusammenfassungen in Dialoge umzuwandeln. Etliche Textpassagen sind ja auch innere Monologe.

Nein, ich meinte nicht "irgendwie". Sprachliche Eigenheiten gibt es überall im deutschen Sprachraum.

LG Bihi
29.06.2014 | 23:52 Uhr
zu Kapitel 15
Was für ein schönes zweites Ehejahr!!!
Selbst unter heutigen Standarts ist es ja eine Traumehe, die Lizzy und Darcy führen, ich denke, dass sich jeder so eine wünscht.
Nur um Jane muss man sich Sorgen machen, dass sie selbst nicht erkennt, dass ihre eigene Ehe nicht richtig funktioniert und sogar die Ehe iherer Schwester zerstören will, nach ihren Maßstäben.
Ich bin schon gespannt, wie das dritte Ehejahr wird.
LG Mag.

Antwort von Bihi am 30.06.2014 | 10:16:49 Uhr
Ja, das ist eine Traumehe, weil ich die beiden mag! Jane führte eine normale Ehe! Na ja, nicht ganz, wenn die Frau nicht wollte wie der Mann, wurde sie einfach vergewaltigt. Das war ja sogar 170 Jahre später noch in Deutschland so üblich.
Aber mein Traumpaar hat eben eine unkonventionelle Ehe verdient.
17.06.2014 | 21:40 Uhr
zur Geschichte
Hey das Ende deiner ff. finde ich klasse
Wie Elizabeth mutiger geworden ist und darcy seine Frau so gut kennt
Bye
12.06.2014 | 12:06 Uhr
zur Geschichte
Hey die neuen Kapitel finde ich super vor allem wie darcy sich um seine kleine Familie kümmert
Und der kleine George ist einfach süß
Lg helena

Antwort von Bihi am 12.06.2014 | 12:37:49 Uhr
Vielen Dank für die Rückmeldung! Tja, der kleine George wird in den folgenden Jahren immer 'knuddeliger'. (Ich bin jetzt mit Teil V so gut wie fertig, weiß aber nicht, ob die Leserschaft daran überhaupt Interesse hat. Mal sehen.) Darcy wird sich nach meinen Plänen nicht gravierend ändern, obwohl ein Gleichmaß ja auf die Dauer langweilig werden kann. Aber er gefällt mir auch so, wie er ist.
LG Bihi
metal4ever (anonymer Benutzer)
05.06.2014 | 19:41 Uhr
zu Kapitel 8
aww.. sie sind immer noch so süß, wie im ersten teil xD
ich freue mich schon, wie es weiter geht!
viele grüße :)

Antwort von Bihi am 06.06.2014 | 09:41:25 Uhr
Danke! Es freut mich, dass es Dir gefällt!
Viele Grüße,
Bihi
24.05.2014 | 16:45 Uhr
zur Geschichte
Hey klasse Kapitel
Süß wie mir darcy sich um seine. Sohn kümmert

Antwort von Bihi am 26.05.2014 | 11:06:19 Uhr
Hallo Helena,
Er hat sich nun einmal für Elizabeth geändert und kann sich halt nicht für seine Kinder zurückverwandeln, zumal er in diesem Buch mehr und mehr merkt, dass seine Eltern vielleicht doch nicht ganz so toll waren. Darum musste das erste Kind ja auch ein Sohn und Erbe sein. Da fiel es Vätern sicher leichter, die Kinder zur Kenntnis zu nehmen.
Vielen Dank für die Rückmeldung!