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Autor: Thainwyn
Review 1 bis 1 (von 1 insgesamt) für Kapitel 79:
13.04.2018 | 21:09 Uhr
Ah, es tut mir leid, dass dieses Review so lange auf sich hat warten lassen. D:
Hm, rættwíte. Ein interessanter Titel für das Kapitel. Die Frage ist, wer die Ratte/Plage ist. ^^
Eine Falle, wie ich es mir gedacht hatte. Die Arme stuntfola gerät aber auch von einer brenzligen Situation in die nächste. Ich leide mit ihr. Ehrlich gesagt weiß ich nicht, wie lange ich mich in ihrer Position halten könnte. (Es ist anzunehmen, dass das Wissen um die Möglichkeit der angespitzten Stöcke und das Adrenalin helfen.) Hoffentlich kommt ihr bald jemand zu Hilfe. Krähenfuß (um ein Haar hätte ich Gríma geschrieben) sollte ihr ja eigentlich nachgegangen sein, wenn sie ihn richtig verstanden hat.
Wie du ihre Gedanken beschreibst gefällt mir. Ich habe das Gefühl, sie durchläuft unterschiedliche Phasen – Schmerz, Frustration, Beinahe-Aufgeben, neue Entschlossenheit. Zwar weiß ich nicht, was man in einer derartigen Situation denkt und fühlt, aber ich könnte mir vorstellen, dass es so oder ähnlich aussieht. Nur eben…schneller als man es liest.
Und es kommt doch noch jemand und rettet sie. Obwohl das vielleicht zu früh gesagt ist. Das klingt nicht nach Krähenfuß. Der Schlag gegen den Hinterkopf gefällt mir gar nicht. (Aber ich mag, wie sie die Hände hebt, um sich zu schützen. Meiner Meinung nach hast du das hier gut eingebaut.)
Ähm, stuntfola, ich bezweifle, dass es ein Ast war. Obwohl sie so viel durchgemacht hat, scheint sie sich doch etwas ihrer Naivität (und damit ihres alten Selbst?) erhalten zu haben. Das ist wahrscheinlich nicht schlecht.
Alles in allem mag ich die Szene immer noch nicht, wobei mir bewusst ist, dass es keine Szene ist, die man mögen soll. Ich sehe es einfach nicht gerne, wenn stuntfola verletzt wird, schon gar nicht hinterrücks, ohne zu wissen, was geschieht.
Hm, manche Menschen haben vielleicht eher einen freeze-or-flight-Reflex. Es gefällt mir, dass du hier die Erklärung einbringst, warum stuntfola zuerst nicht reagiert und sich dann zu wehren beginnt. Allerdings klingt der Absatz für mich nicht ganz wie stuntflas Gedanken, sondern ein bisschen…distanziert? Kann sie trotz der Umstände ruhig genug bleiben, um so sachlich darüber nachzudenken? Womöglich wirkt das aber auch nur auf mich so. ^^“
Oh, ich hatte vergessen, wie oft sie getroffen wird. Während mir das immer noch mehr als genug Gewalt ist, gefallen mir hier der Ablauf und das Timing hier sehr gut. Du hast die Szene wirklich gut beschrieben, finde ich. Ein Glück, dass sie ein Messer hat. Ich hoffe wirklich, sie hat es noch.
Das klingt nach viel Blut. Es muss schlimm sein, wenn man jemanden aus Notwehr verletzt und dann nicht weiß, was mit ihm passiert ist. Hoffentlich kann sie das verarbeiten…
Hm, bei einer derartigen Kopfwunde ist es kein Wunder, dass ihr Gleichgewichtssinn beeinträchtigt ist. Das sieht wirklich nicht gut aus. Sie kann sich nirgends sicher fühlen und das ist eines der Dinge, wofür sie mir am meisten leidtut. Es gab schon seit so langer Zeit keine Verschnaufpause für sie, keinen Ort, an dem sie sich wirklich sicher fühlen konnte. (Obwohl das Auenland dem vielleicht noch am nächsten kam.)
Oje, Schritte. Das könnte entweder der namenlose Angreifer sein oder aber Krähenfuß, auf den ich immer noch warte. Hm, interessant, dass sie hier an Éowyn denkt. Ich glaube schon, dass diese in den Häusern der Heilung an einem Tiefpunkt war.
Ach, du machst es wieder einmal spannend. Obwohl ich schon weiß, wer es ist, bin ich immer noch gespannt. Eben mehr Suspense. Ich schätze die Anrede „stuntfola“ verrät, um wen es sich handelt. Zumindest wissen wir, dass Krähenfuß sie immer so nennt.
Das war auf jeden Fall ein ereignisreiches und spannendes Kapitel. Ich persönlich hoffe trotzdem, dass es für stuntfola in den nächsten Kapiteln wieder ruhiger (und sicherer) wird.
LG Pamplemousse
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