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Autor: Valerio
Review 1 bis 1 (von 1 insgesamt):
Spades (anonymer Benutzer)
21.04.2014 | 01:20 Uhr
...und wenn ich zu ihr gehe - tja, lieber Shu, dann werden die nächsten Kapitel ziemlich langweilig. Denn, ob du's glaubst, oder nicht, so mancher Leser, darunter auch ein gewisser Bakura-Moon, haben dennoch großes Interesse an dir.

Hallo Valerio,
entschuldige bitte, ich glaube, dieser Einstieg war jetzt nicht sonderlich ermutigend, dafür soll der Rest meines Reviews jedoch auf jeden Fall sein. Erstmal großes Lob an dich, hier, in dem doch leider sehr schlecht besuchten Fandom eine FF zu veröffentlichen. Es schreckt ja leider doch sehr viele, dass Guilty Crown kaum bekannt ist, was sie natürlich damit rechnen lässt, kaum jemanden zu finden, mit dem sie darüber reden können. Aber davon sollte man sich nicht entmutigen lassen, es gibt dennoch immer wieder vereinzelte Anime-Fans, die sich die Serie damals angeguckt haben oder sie sich jetzt angucken, weil sie davon gehört haben und die dann sogar berechtigterweise begeistert davon sind! Deshalb freut es mich, dass es hier eine weitere FF gibt und ich hoffe doch, sie wird auch noch weiter geführt.

Zunächst mal fand ich es doch etwas schade, dass das erste Kapitel so kurz war, das wär doch meine Bitte an dich: Mach deine Kapitel etwas länger. Müssen keine Mega-Brocken sein, das wär auch wieder nicht angenehm, aber man freut sich doch, wenn man von einer neuen FF bzw. einem neuen Kapitel erfährt, wenn das dann auch einiges hergibt und das tut es eben unter anderem dann, wenn es eine gewisse Länge hat. Natürlich nicht nur dadurch, man kann auch 4000 Wörter Schund schreiben. Egal, ich glaube, du weißt, was ich meine;)

Das Thema der Geschichte ist zwar nicht neu, aber doch ein sehr schönes und eines, über das es sich lohnt, nachzudenken. Wie kommt Shu mit dem Verlust von Inori klar? Was denkt er sich jetzt, gibt er sich die Schuld daran, wäre er vielleicht sogar gerne mit ihr gestorben? Und, was wohl auch noch interessant ist, wie kommt er jetzt mit seiner Blindheit klar? Hach, du hast dich daran erinnert, dass er erblindet, DANKE! Nicht, dass ihm das gewünscht hätte, aber es gehört nun mal zur Story dazu und deswegen nervt's mich immer ein bisschen, wenn die Hälfte das nicht mehr weiß.

Späterblinden ist wirklich kein Spaß, ich finde, die Serie hat es so dargestellt, dass Shu im Grunde ganz gut damit zurechtkommt und auch einigermaßen selbstständig ist. Dass der Verlust von Inori auf jeden Fall schwerer wiegt, das kann man sich denken und es ist gut, dass du es so dargestellt hast. Auch, wie er seine Erinnerungen an sie beschreibt, wie er unter alldem leidet, das hast du wunderschön beschrieben.
Ebenso seine Hilflosigkeit. Wie geht es nun weiter? Mir kommt's fast so vor, als würde Shu öfter mit solchen Gedanken, wie eben zum Ende hin spielen. Denn es wäre für meine Begriffe doch etwas seltsam, wenn er nach zwei Jahren plötzlich auf die Idee kommen würde, sich das Leben zu nehmen. Das hätte ihm dann ja wohl schon viel früher einfallen müssen.

Deshalb rechne ich jetzt doch eher damit, dass eine Möglichkeit gefunden wird, Inori zurückzuholen. Und, was wird das sein? Ich bin gespannt. Bis hierhin gefällt's mir gut, ich hoffe, es geht bald weiter;)

lg Bakura-Moon
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