Autor: Jolly Roger
Reviews 1 bis 11 (von 11 insgesamt):
Creepy Toast (anonymer Benutzer)
13.10.2016 | 14:56 Uhr
zu Kapitel 1
Haiiii~
ich liebe deinen Schreibstil *-* Ich wusste erst nicht was auf mich zu kommt, weil ich meist nicht so ein Fan von dem kranken alten Break bin, weil er dafür viel zu gut ist! Aber ich hab dann doch alles in einem weg gelesen und...Emotionen q.q Es gibt viel zu wenige gute Breakbert Fanfics, aber diese gehört mit dazu! :D
Ich find du hast das richtig gut mit dem Spannungsaufbau gemacht...vor allem dass am Ende die Geschehnisse vom Anfang noch mal erklärt wurde und dass man sich die ganze Zeit unsicher ist, ob doch noch jemand springt :o

Weiter so~

LG Fura
11.03.2016 | 08:19 Uhr
zu Kapitel 5
Break ist tatsächlich gestorben! T____T Ich hatte so gehofft, dass er doch noch irgendwie überlebt. Der arme Gil, was muss er alles durchmachen? Nun, er lenkt sich mit Spaziergängen ab, aber helfen die wirklich? (Btw kein Wunder, dass er nicht zum Empire State Building geht.)

Süß fand ich es, dass Gilbert Breaks Kamera aufbewahrt und benutzt. Eine kleine Erinnerung an seine Liebe. Interessant fand ich es, wie er seinen Selbstmord immer weiter verzögert hat, von einem Tag zu einer Woche zu einem Monat. Ich bin froh, dass er letztendlich aufgehört hat, zu warten.

Der letzte Besuch beim Empire State Building ist von der Beschreibung her wirklich gelungen! Meine Lieblingssätze des Kapitels waren "Es war ein langer Weg nach unten. Es war der längere." und "wie Wassertropfen auf einem Spinnennetz im rühen Morgengrauen", weil das ein schöner Vergleich ist.

Nun, dann bis zur nächsten FF!
Liebe Grüße,
Tatjana
10.03.2016 | 19:50 Uhr
zu Kapitel 5
Und ich bin tot.
Danke du hast mich gefühlsmäßig gekillt, aber auf eine gute Weise.
Mir hat das Ende jedenfalls sehr gut gefallen, wie du alles beschrieben hast. Ich konnte mir gut vorstellen wie Gilbert durch die Städte läuft und alles mögliche Fotografiert.

Super Ende jedenfalls, mit einer super Mischung aus Schmerz und Hoffnung.

GLG lies
25.09.2015 | 16:55 Uhr
zu Kapitel 4
EIN NEUES KAPITEL!!! OwO
Willst du dass ich hier einen Schreianfall kriege der in einem Hustenanfall endet wegen gewissen kleinen Viren?!
WUHUUUUUU!!!
Nein, ich bin gar nicht happy, niemals doch.
*hust*

Eh ja.
Ich fand das Kapitel mal wieder voll süß. Ich habe schon genügend Filme über Krebs gesehen und auch schon meinen Großonkel dieses Jahr dadurch verloren, also weiß ich bescheid... Na gut, muss man auch irgendwie.
Du hast die beiden richtig gut umgesetzt, Gil, wie er sich verändert, wie im Manga und Break, der stark aber auch unglaublich schwach ist.
Dein Schreibstil ist so oder so große Klasse. (Pack ruhig noch mehr Kitsch rein, ich erlaube es dir nur zu gerne xD)
Aber woah.
Ich liebe deine Geschichten irgendwie voll und ja. xD (das kam jetzt komisch rüber, aber sie sind richtig gut, also ja.)
Mir ist gerade eingefallen, dass ich Skysraper mal in einer meiner Geschichten erwähnt habe. xDD Und in englisch einen Lachanfall bekommen habe als das Wort Skyscraper gefallen ist. Tjaja... xD

So das war es erst mal von mir, schreib schön weiter!

~Schnuff
24.09.2015 | 18:56 Uhr
zu Kapitel 4
Schön, dass es wieder ein Kapitel gibt! Zugegeben habe ich nicht mehr allzu viel von der Geschichte in Erinnerung – im Grunde nur das erste Kapitel –, aber das soll mich nicht davon abhalten, das neue Kapitel zu lesen! ;-)

Am Anfang hast du New York echt wunderbar beschrieben, schöne Vergleiche benutzt (die Lichter der Hochhäuser, die so aussehen, als hätte jemand sie mit einem Pinsel auf die Szenerie gespritzt) und es gut mit Gilberts Situation verbunden; er, der bisher durch die Straßen ging, ohne recht auf seine Umgebung zu achten, ist nun stolz auf sein Bild von New York, das er wohl zum ersten Mal so sieht wie auf seinem Foto. Außerdem ist es schön, zu wissen, dass es ursprünglich Break war, der ihm half, sich selbst kennenzulernen :-)

Habe ich es richtig verstanden, dass Break sich für egoistisch hält, weil er sich wünscht, dass Gilbert es schafft, ohne ihn weiterzuleben? Bin mir nicht sicher, ob ich die entsprechenden Sätze richtig interpretiert habe, denn für egoistisch halte ich das nicht wirklich.

Was allerdings unmissverständlich war, war Gilberts Antwort auf die Frage, ob er es bereut, nicht gesprungen zu sein. Ich hätte nicht erwartet, dass er – noch dazu ehrlich – mit einem 'Ja' antwortet, aber dafür bin ich erleichtert, dass er trotzdem noch unter den Lebenden weilt. Er sieht ja jetzt, was er verpasst hätte, wäre er damals gesprungen.

Es ist süß, wie sich die beiden auf der Aussichtsplattform küssen, süß und traurig, weil man weiß, wie die Romanze bald zu Ende sein wird. Besonders gut hat man das anschließend bei Gilberts Sicht gemerkt – er kann einfach nichts tun, um Break zu helfen. An Gilberts Versprechen, sich nicht in Break zu verlieben, erinnere ich mich leider nicht mehr, aber wenn dem so war, hat er's wirklich gebrochen ^^“ Nun, dafür kann er ja nichts und Break hat sich schließlich auch in ihn verliebt.

Gilberts Unsicherheit ob der Frage, wie er nach Breaks Tod zurechtkommen wird, gefällt mir nicht >.< Ja, vielleicht wird Gilbert einfach weiterleben, studieren gehen, eine neue Liebe finden … aber vielleicht auch nicht. Er wird Break sicher nicht vergessen.

Sehr gefallen hat mir die letzte Szene, in der wir erfahren haben, wie es nach dem Ende des ersten Kapitels - „Brauchen Sie noch lange?“ - weitergegangen ist ^^ Obwohl es ganz schön bitter war, zu erfahren, dass Gilberts ganze Familie wegen Vincent tot ist und Gilbert deshalb Selbstmordgedanken hat. Und dann noch Gilberts Satz, als er die Ironie ansprach, nach unten springen zu müssen, um oben im Himmel zu landen …! Oh je, ihm geht es wirklich schlecht.

Auf eine makabere Weise war es jedoch witzig, zu erfahren, dass Break sich durch Gilbert genervt fühlte. Und dass auch Gilbert durch Break eine Störung bekam, die er so nicht geplant hatte XD Oh Gott, wieso finde ich das witzig, es ist doch verdammt ernst? Trotzdem, bei dem Gedanken daran, dass die beiden danach zu Break gegangen sind und, ähm, Kaffee getrunken haben, kann ich nicht anders, als zu schmunzeln. Manchmal ist das Schicksal schon seltsam, was? :-)

Ups, so viel wollte ich eigentlich gar nicht schreiben! Hoffe, es stört dich nicht, so unsinnig über alles Mögliche palavert zu haben ^^
Liebe Grüße!
Tatjana
14.08.2014 | 10:42 Uhr
zu Kapitel 3
Hallöchen! ^^

Erst einmal vielen Dank für die Reviewantworten zu deinen anderen Geschichten, sie haben alles wunderbar erklärt, sodass ich nicht viel mehr zu ihnen zu sagen habe ^^

Am Anfang brauchte ich zuerst eine Weile, um mich einzufinden und bin mir auch nicht sicher, ob es mir vollständig gelungen ist, was aber eindeutig an meinem schlechten Erinnerungsvermögen liegt ^^“ Nun, wie auch immer, auf zur Geschichte!

Breaks Apartment fand ich sehr schön beschrieben und die Verbindung zu Gilbert ist dir ausgezeichnet gelungen! Dein Schreibstil trägt zusätzlich dazu bei, dass ich die Beschreibungen vergöttere ^^ Da Break ein Fotograph ist, ist es sehr logisch, dass er sich besonders auf die Fotos von Gilbert konzentriert, die du auch einfach wunderbar beschrieben hast – ich konnte sie richtig vor mir sehen ^^ Breaks Angewohnheit, alles, was mit ihnen beiden zu tun hat, zu fotografieren, ist krank und herrlich zu gleich, eben typisch Break :'D

Die nächste Szene hat wieder etwas Herrliches, was einfach so typisch Break ist: das gesamte Mittagessen ungenießbar zu machen xD Als Gilbert dann tatsächlich ein Foto davon geschossen hat, habe ich beinahe einen Lachanfall bekommen xD Die süßen Szenen danach waren genau nach meinem Geschmack, weil ich hoffnungslos romantisch veranlagt bin; ein wenig überschattet wurden die Szenen dann durch die Erwähnung von Breaks baldigem Tod, was er meines Erachtens nicht unbedingt hätte zu erwähnen brauchen >.< Carpe diem!

Sehr spannend war die nächste Szene, bei der ich mich zunächst ängstlich fragen musste, was vor sich geht, es dann begriff und unglaublich erleichtert war, dass Gilbert sich dazu entschied, zu warten. *erleichtert ausatme* Ich dachte wirklich, er würde jetzt springen. Zum Glück hat er sich anders entschieden; warten ist für mich immer besser als es zu beenden. Besonders schön fand ich, dass wir am Ende erfuhren, wie knapp diese Entscheidung gefällt wurde und dass Gilbert sie nicht bereut, sondern auch der Meinung ist, schöne Erinnerungen wären besser als der Tod :-) Hoffentlich können die beiden noch ganz viele schöne Erinnerungen schaffen!

Bis zum nächsten Mal! :-)
Liebe Grüße,
Tatjana
13.08.2014 | 17:43 Uhr
zur Geschichte
Ohhhhhhhhhhhh. ~ wie süß. *_______*
Ganz ehrlich das war schnuffig, super schnuffig.

Du hast es gerade geschafft mein Hirn außer Gefecht zu setzen, ich glaube es lebt nicht mehr x'D.
Und ich kann zu diesem kap. einfach nicht viel sagen. Das war einfach zum Knuddeln.

Xerxes und dieses Fotoalbum mit diesen eigentlichen Banalitäten darin ( außer einigen ausnahmen owo ) einfach nur süß. Das passt einfach so dermaßen gut.
Und Gilbert beschwert sich erst und blättert dann doch gerne darin. Einfach nur super.

Und verdammt ich lag lachend unterm Tisch bei der Vorstellung von Xerxes in einer Schürze xD. Das war ne super gute Idee.

So richtig klasse war die Scene auf dem Haus wo Gilbert mit ausgebreiteten Armen steht. Ich war so ganz kurz davor lauthals ,, Nein ! ", zu rufen weil die Scene einfach kurz nach Gilberts Ende geklungen hat. Guter weise ist es aber nicht so gekommen. ^^

Ich freue mich jedenfalls schon sehr auf das nächste Kapitel.

GLG lies
10.05.2014 | 17:07 Uhr
zur Geschichte
Hallöle.

Das Kap war echt super. Auch wenn ich jetzt die ganze zeit drüber nachdenke wie es wohl dazu kam das sie in der Kiste gelandet sind. Denn die standen da auf einem Hochhaus und wollten sich letztlich beide umbringen und dann wacht Gil am nächsten Morgen auf.

Ich hab mich trotz der eigentlichen schwere der Story kaputt gegrinst, besonders als Xerxes Gil gesagt hat das dass dann schon die sechste Runde wäre und Gil sich peinlich berührt ins Kissen gedreht hat xD.
Auch schön war es im Café wo Gilbert dann wissen wollte ob das nun ein Wettbewerb werden solle, da er keine Lust hätte nach einer Schlagzeile über den Tod des berühmten Xerxes Break zu suchen.
Auch die vertraute, leicht neckische Art die sich immer mehr einschleicht gefällt mir.

Nun denn ich freue mich schon auf's nächste Kapitel.

GLG lies
10.05.2014 | 10:12 Uhr
zu Kapitel 2
Hallo! :-)

Der Titel des Kapitels klingt ja schon mal sehr vielversprechend und der erste Satz ist einfach genial xD Wobei ich es ja ein wenig schade finde, dass du dich meiner subjektiven Empfindung nach relativ oft mit körperlicher Liebe beschäftigst und nicht mit den kleinen, liebevollen Gesten des Alltags, die zeigen würden, dass die emotionale Liebe so viel wertvoller ist als eine körperliche :-)

Trotzdem muss ich zugeben, dass sich die körperliche Liebe viel besser für solch lustige Situationen, wie wir sie am Anfang lesen, eignet xD Gilbert, der aufwacht und keine Ahnung mehr hat, was eigentlich passiert ist … xD Wirklich, ich hatte die ganze Zeit ein Grinsen im Gesicht und habe mich sehr über Breaks Kommentare gefreut ^^ So ziemlich alles, was er sagt, ist einfach episch xD

Weil ich es gerade eben erwähnt hatte, bin ich froh, dass du auch Break erwähnen lässt, dass Gilbert (noch) keine Gefühle für Break hat. Ich hätte mir übrigens gewünscht, dass noch etwas mehr thematisiert worden wäre, wie unangenehm so eine Situation eigentlich sein muss und dass Gilbert sich nicht sofort wieder einem Fremden hingibt ^^“

Aber jetzt mal weiter zur nächsten Szene! Hach ja, schon die Anfangsfeststellung, dass Gilbert ungewöhnlich ehrlich ist, ist herrlich wahr. Sehr süß fand ich vor allem, wie Break daran gedacht hat, Gilbert zu fotografieren ^^ Hier beschäftigst du dich auch mit der unangenehmen Situation, die mir eben gefehlt hat und die du hier hervorragend beschrieben hast! Gilbert scheint sich ja zu Tode zu schämen, aber auch genervt zu sein. Es ist sehr seltsam, wie er Break siezt xD Positiv überrascht hat mich, dass er Break kennt! <3 Ob Break ihn vielleicht mal fragt, woher genau ...?

Und obwohl Break sich wünscht, Gilbert kennenzulernen, möchte er das natürlich nicht zulassen. Die Idee eines Wettrennens darum, wer zuerst Selbstmord begeht, ist trotz des Themas seltsam … humorvoll. Natürlich bin ich trotzdem froh, dass die beiden erst mal einen Waffenstillstand vereinbaren, auch wenn ich nicht zu denen gehöre, die dem Valentinstag besondere Bedeutung beimessen xD (Aber es ist eine bessere Idee, als sich am 01. April umzubringen und davor allen eine Karte zu schicken …) Solange werden die beiden sich hoffentlich lieben lernen ^_^

Bereits in der nächsten Szene sieht man ja schon, dass sich eine Vertrautheit, eine Liebe?, eingeschlichen hat. Der philosophische Gedanke, dass das, was die Bilder abbilden, niemals unsterblich wird, hat mir sehr gefallen. Schade, dass Gilbert sich nicht als Modell eignet, denn irgendwie werden die Bilder ja trotzdem unsterblich und da würde es sich doch anbieten, ihn zu fotografieren ^^ Zum Glück hält das Break ja nicht davon ab, die Zeit mit Gilbert zu genießen :-) Mal schauen, ob er sich das mit dem Selbstmord nicht vielleicht doch anders überlegt …

Liebe Grüße,
Tatjana
05.04.2014 | 14:04 Uhr
zu Kapitel 1
Hallo!

Diesmal also ein ziemlich ernstes Thema von dir – Ich bin sicher, dass du es gut hinbekommen wirst :-) Mir gefällt es allgemein, dass du gerne ein paar Experimente ausprobierst.

Der erste Satz ist zusammen mit der KB einfach genial. „Es war ein verschneiter Montag Abend als Xerxes Break spontan beschloss, seinen besten Anzug anzuziehen und sich vom Empire State Building zu stürzen.“ Wow – das nenne ich wirklich mal einen Beginn, der sofort zum Weiterlesen verleitet! ^^ Der 31. Dezember 2011 war allerdings kein Montag, sondern ein Samstag. Meinst du vielleicht das Jahr 2012? Das würde auch gut zur Endzeitstimmung passen.

Dein Schreibstil ist tatsächlich ein wenig anders als sonst, auch wenn ich nicht genau ausmachen kann, woran das liegt. Vielleicht ist es die Ironie, die in manchen Sätzen mitschwingt („denn Xerxes Break war in diesem Moment ein sehr fröhlicher Mensch“), ich weiß es wie gesagt nicht – aber ich mag den Stil :-) Dein 'normaler' Stil gefällt mir zwar noch besser, aber dafür passt der derzeitige Stil perfekt zur Geschichte ^^

Sehr schön fand ich, dass Break als Fotograf seinen toten Körper bereits auf dem Boden liegen sehen konnte. Der Beruf passt wirklich gut zu ihm! Doch gerade, weil das Fotografieren ihm so wichtig ist, muss ich mich ernsthaft wundern, wieso er dann vergessen hat, seine Kamera mitzunehmen. Kann theoretisch mal passieren, aber an einem so wichtigen Tag? War er vielleicht so entsetzt von der Diagnose, dass er an nichts Anderes mehr denken konnte …? *schluck*

Ebenfalls seltsam finde ich, dass Break den Weg nach oben zu Fuß geht, obwohl er eben noch sagte, die Zeit bis Mitternacht würde schnell dahinfließen … ich würde, wenn ich es eilig hätte, auf jeden Fall den Aufzug nehmen; auch das wäre immerhin ein „letztes Mal“.

Was mich dagegen sehr angesprochen hat, war die Beschreibung New Yorks von oben *_* Und dass Break so ruhig tut, sich erst mal eine Zigarette anzündet und die letzten Sekunden seines Lebens genießt … ein sehr intensives Gefühl, das du hervorragend beschreibst. Anscheinend scheint ihm die Zigarette, obwohl er noch nie eine hatte, sogar zu gefallen *nervös lacht* Die ganzen Kontraste, die du aufstellst – das Break erst etwas tut oder beschreibt und danach meint, es wäre nicht von Bedeutung (wie die Zigarette oder dass sein Tod eine Inspiration für manche wäre), zeigen hervorragend, dass Break eigentlich nicht sterben will.

Bei Gilberts Beschreibung drängen sich mir ein paar Fragen auf. Erstens: Ist Break in seinem Zustand wirklich noch fähig, Gedanken an die Schönheit irgendeines Fremden zu verschwenden? Zweitens: Ist es Absicht, dass die Beschreibung so ausführlich ist, dass man sofort weiß, dass es sich um eine wichtige Person handeln muss? Und drittens: Ist der ganze Adjektiv-Sturm von dir gewollt? ^^“ Ich habe etwa zwanzig Adjektive in seiner Beschreibung gezählt, eindeutig zu viel; der Großteil gehörte auch zu den „perfekten“ Adjektiven, die viel zu oft für die Beschreibung anderer benutzt werden.

Dafür mochte ich den letzten Satz! „Brauchen Sie noch lange?“ Wirklich genial. Ich bin gespannt, ob Gilbert damit wirklich Breaks Selbstmordversuch und nicht irgendetwas Anderes meint – und, wenn er tatsächlich vom Selbstmord redet, er die Frage deshalb stellt, weil er ihm gleich hinterher springen will o.O Dieser Satz weckt in mir große Neugier und lässt mich gespannt auf das nächste Kapitel warten ^^

Bis dann!
Tatjana
05.04.2014 | 12:18 Uhr
zu Kapitel 1
Hi.

Also ich finde die Idee wirklich super.
Xerxes als Fotograf mit Lungenkrebs, dass passt einfach.
Auch schön beschrieben finde ich seine Art, sie mag unglaublich fröhlich sein, dennoch hat sie für mich auch irgendwie etwas verzweifeltes an sich. Echt genial.

Die gesamte Szenerie war wunderschön beschrieben. Der Schnee, die Lichter, der mit Wolken verhangene Himmel. WUNDERSCHÖN!

Und dann Gilbert, und dieser eine Satz :
„Brauchen Sie noch lange?“
Das war echt übelst genial weil damit kaum einer rechnet.

Ich freue mich jedenfalls schon auf's nächste Kapitel.

GLG lies