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Reviews 1 bis 4 (von 4 insgesamt):
13.04.2018 | 13:46 Uhr
Hey du:) Wow, deine Geschichte ist echt toll, vor allem gegen Ende hin hatte ich krasse Gänsehaut. Ich find das gut, wie du immer zu den einzelnen Strophen Teile schreibst, und auch 'Zeitsprünge' machst. Eigentlich finde ich es verwirrend, wenn zu viele Zeitsprünge passieren, aber hier ist es ja mehr so ein... keine Ahnung. Rückblick. Aber das ist wirklich gut, dein Schreibstil ist klasse *-*

GlG Olivia<3
De Winter (anonymer Benutzer)
02.11.2017 | 21:31 Uhr
hey, sehr schön und detailliert beschrieben, echt cool. Ja das Lied ist definitiv ein Schlüsselmoment im Musical und Jan Ammann ist meiner Meinung nach die Best Besetzung für Maxim;) bin übrigens neu hier und würde mich freuen wenn du mal bei meiner Geschichte vorbeischauen würdest:)
11.06.2014 | 14:31 Uhr
Hallo!
Ich kann mich Fanfiktionfreak nur anschließen: Ich ziehe meinen Hut vor dir. Ein wunderschöner Oneshot zu einem wunderschönen Lied. Und auch, wenn ich Songfics normalerweise nicht so mag, hier hat es absolut gepasst.
Du hast so lebendig beschrieben, dass ich Rebecca fast sehen konnte, während ich das Lied dazu in meinen Kopf gehört habe.
Ich kann dir nur noch einmal sagen, wie genial ich deinen Oneshot finde.

Liebe Grüße,
Myotis
21.02.2014 | 20:28 Uhr
Wow! Ein faszinierender OS, der Rebecca in all ihrer Kälte und als die
perfekte Schauspielerin zeigt, die sie war. Wunderschön, aber unnah-
bar und eiskalt. Und du hast sie bemerkenswert lebendig werden lassen.
Noch nie habe ich das Gefühl gehabt, dass sie realer sei, als in deinem
OS. Es kam mir vor, als stünde ich direkt neben Maxim, ich war wie er
fasziniert von dieser Schönheit, aber gleichzeitig dieser Kälte, ich habe
ihre Stimme gehört und hätte ich die Hand ausgestreckt, hätte ich sie
berühren können, sie, Rebecca Favell, die später Rebecca de Winter
wurde, die Eiskönigin, die mich allein mit ihrer Ausstrahlung und ihrer
Stimme derartig in ihren Bann zog ... und ihr Lächeln! Dieses gottver-
dammte Lächeln, das ich so deutlich sehe, wie Maxim es getan hat und
das sie irgendwie noch schöner, aber gleichzeitig noch kühler und unnah-
barer wirken lässt. Solch ein reales Bild von ihr hervorzurufen, hat nicht
einmal Mrs. Danvers geschafft! Bei ihr hat sich Rebecca als ein Bild in
meinem Kopf festgesetzt, das zwar wie ein Geist ständig präsent war,
aber sie war nicht wirklich, wenn du verstehst, was ich meine. Bei dir ist
sie das, deine Rebecca lebt, sie atmet, ich kann sie anfassen, sie reagiert
auf mich, gerade eben, als ich ihre Haare berührt habe, hat sie meine Hän-
de weggestoßen, die Arme verschränkt und ihr kaltes Lächeln aufgesetzt,
wenn auch in milderer Form. Herrje, sie ist wirklich hier, sie ist in diesem
Raum, sie beobachtet mich permanent. Rebecca ... mich fröstelt es bei
ihrem Anblick. Wie machst du das nur? Dass du allein durch Worte eine
so starke Illusion hervorrufst, dass du Menschen lebendiger werden lässt,
als sie es auf der Bühne sein können? Ich ziehe meinen Hut vor dir, Caitlin
from History, dieser OS ist wirklich einsame Spitze! Ein Meisterwerk des
Schreibens! Besser hätte man es nicht machen können! Jetzt werde ich
Rebeccas Bild mit Sicherheit nie mehr los ...
Liebe Grüße,
Fanfiktionfreak
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