Autor: Kaetzchen89
Reviews 1 bis 25 (von 77 insgesamt):
27.07.2020 | 16:05 Uhr
Also hallo erstmal,
ich bin ganz neu bei der Geschichte dabei gewesen und habe sie in wenigen Tagen durchgelesen, nachdem ich nach total *hust*heteronormativen Fanfiction zu dem Film gesucht habe, denn ich einen Tag davor gesehen habe(wurde mir empfohlen). Zwischenzeitlich habe ich echt vergessen, dass es gar kein "richtiges Buch" war. Jetzt am Ende kam ich gut mit den historisch wirklich sehr gut erklärenden Anmerkungen klar und ich finde, dass die dazugeschriebenen Charaktäre mit der Zeit auch immer characterlicher(?) vielfältiger wurde. Escas und Marcus Zusammentreffen waren immer mit so viel Spannung verbunden und am Ende habe ich auch Theofanus wirklich zu schätzen gelernt. Über Escas inneren Konflikt würde ich gerne noch mehr erfahren und ich hoffe, dass das nicht erstmal das erstmalige Ende der Geschichte ist, denn ich bin echt emotional in die Geschichte involviert, okay?! XD Nur Scherze, trotzdem wundere ich mich, dass noch ein gewisses Interesse darin besteht die Geschichte zu beenden...? Es ist ja ein jahrelanges Projekt, deswegen wäre es meiner Ansicht nach auch verständlich, wenn die Motivation nicht mehr dieselbe wie am Anfang wäre.
Ganz Liebe, immer noch sehr interessierte Grüße
Falena
21.03.2020 | 22:07 Uhr
Hi,

sehr intensiv geschrieben. Cornelia hat das Schauspiel der beiden also durchschaut. Die Frau ist echt klug. Es ist schrecklich dass Eleasar tot ist. Ich bin so froh dass Esca gerettet werden konnte.

LG

Salmandria

Antwort von Kaetzchen89 am 22.03.2020 | 18:45 Uhr
Salmandria! =D

Oh, mein Gott, als ich von den Treuen gesprochen hatte, hatte ich ja echt ein bisschen auf dich gesetzt, aber dass du immer noch weiter hier mitliest, das rührt mich doch sehr!
Cornelia ist tatsächlich schon etwas speziell, wenn auch nicht fehlerlos. Sie hat ja doch so den ein oder anderen Laster, aber da meine Geschichte wirklich etwas sehr männerlastig ist - ist mir anfangs nie aufgefallen, aber mittlerweile kommt mir die geringe Anzahl von wichtigen Charakterinnen doch etwas seltsam vor - mag ich sie sehr gerne. Sie hat etwas zu sagen, ist klug, aber trotzdem auch etwas schräg. Vielleicht so eine Art "kleine Angela Merkel" nur in etwas jüngeren Jahren und mit einer unübersehbaren Vorliebe fürs Feste feiern.
Zu Eleasar kann ich mich noch gar nicht richtig äußern. Ich muss noch etwas recherchieren; an sich war er mein Lieblingscharakter und ich wusste bisher nicht, dass ich zu dem Typ Autorin gehöre, die ihre Lieblinge gern über die Klinge springen lässt ... *hust* ...
Ich weiß, ich kündige das immer wieder an, aber die Geschichte soll doch abgeschlossen werden. Und dazu muss ich mich einfach mal ranhalten. Ich habe das Ende im Kopf, ich brauche nur noch die Fäden, die dorthin führen ...
Ich bedanke mich jedenfalls noch einmal für deine lieben Worte, dein Da-Sein und hoffe, du bleibst auch weiterhin am Ball.

Viele liebe Grüße
Kätzchen =)
19.08.2019 | 23:09 Uhr
Gut zu wissen, dass Dich meine unmäßigen Anmerkungen nicht erschlagen haben, Kätzchen! :-)

Trotz aller Missverständnisse, Unsicherheit und Verwirrung zeigt sich in diesem Kapitel, dass Marcus und Esca, dass sie durchaus gut miteinander reden können. Wenn sie auch nicht so direkt auf den Punkt kommen, zu dem Theofanos Marcus ein bisschen zu schubsen versucht hat.
(Zum Denken hat er Marcus allerdings erfolgreich gebracht; insofern hat er seinen Beruf nicht verfehlt.)

- Marcus konnte noch gar nicht glauben, dass es bereits Zeit für das Abendmahl war. Es war schon verrückt, dass der Tag einfach wieder halb vorbei war. -
Dass Marcus ziemlich aus dem Takt geraten ist, liegt daran, dass er den halben Tag verschlafen hat. Vernünftigerweise bleibt er heute beim Wasser.
Esca hat nicht nur eine kurze Nacht gehabt (unter anderem, weil Marcus recht lautstark geschlafen hatte), sondern auch noch eine sehr anstrengende. Körperlich, und auch der Versuch, die Verwirrung in sich zu sortiern, strengt ganz schön an.

Das Gespräch der beiden über die vorausgegangene Nacht ist für mich insgesamt ein Höhepunkt. Ich kann mich nur schwer für Zitate entscheiden, weil das ja hieße, anderes auszulassen.

Nur ein Beispiel, hier:
- Der hatte ihn unentwegt angestarrt, um zu zeigen, dass es ihm mit seiner Entschuldigung ernst war. Sehr ernst. Es ging ihm schließlich nicht nur um sich selbst. Ging es ihm wirklich nicht. Er wollte auch Esca keine Schande bereitet haben. -
Das hat Marcus meiner Meinung nach glaubwürdig gezeigt, dass es ihm mit der Entschuldigung ernst ist. Schon an der Art, wie er sie äußert. Andere würden sich daraus noch einen Spaß machen, egal, ob etwas Ungebührliches vorgefallen ist.
Tatsächlich ist eher etwas Verwirrendes passiert, und Marcus müsste sich dafür nicht tadeln (so schlimm war es nicht).
Esca beantwortet die Frage, was denn war, geschickt ausweichend, indem er das verwirrende Detail auslässt.
Meiner Meinung haben sie trotz aller Hindernisse hier ein gutes Gespräch, auch trotz aller Missverständnisse:
Marcus verspürt eine Distanz, obwohl Esca ihn vielleicht aus dem gleichen Grund so eindringlich anschaut, während er überlegt; und Esca kann mit der Geste, mit der Marcus seinen Dank unterstreicht, nicht gut umgehen.
Marcus bezieht Escas Blicke zur Tür eher auf Theofanos, tatsächlich ist das aber auch eine Reaktion auf seine eigene Ungeduld. Nur hat Marcus irrtümlich andere Hintergedanken.
Für die ernsthafte Entschuldigung, den Dank und das Lächeln, für das er so viel Überwindung gebraucht hat, und für seine Hartnäckigkeit, diese Sache in Ordnung zu bringen, hab ich Marcus wirklich gern.

Noch schnell ein zweites Beispiel dafür, wie viel Mühe sich in diesem Gespräch beide geben:
- „Hast du etwas gesagt, Marcus?“, fragte Esca leicht erschrocken, denn ihm wurde gerade erst bewusst, wie unfreundlich er sich Marcus gegenüber verhielt. Auch, wenn er das ja nur machte, weil der Römer eine so ungeduldige Natur hatte. -

Wie schnell das aber ohne böse Absicht wieder kippen kann, zeigt sich, als Marcus versucht, Klarheit in das zu bringen, was Theofanos seiner Meinung nach angedeutet hat. Da häufen sich die Missverständnisse, weil beide Seiten ein Geheimnis haben und nicht so richtig damit heraus wollen, wofür es jeweils auch gute Gründe gibt.
Der Anfall von Hitzköpfigkeit muss aber auch noch nichts Schlimmes heißen, das Kapitel endet nämlich mit einem zweiten guten Gespräch vor dem Einschlafen.
(Ein Argument für „zwei Zimmer“ wäre, dass man in einem unter Umständen nicht gut schlafen kann. Sich dabei noch ein bisschen austauschen zu können, ist ein Argument für „ein Zimmer“.)

- Warum musste Theophanos auch nur so ein Rund-um-die Uhr-Magister sein? -
Wie sich später herausstellt, ist er es hier speziell, um Marcus zu helfen. Während Marcus derweil lieber einem anderen Gespräch lauscht.
Was aber den Vorteil hat, dass wir schon jemanden kennen lernen, der für die Geschichte noch viel wichtiger werden wird. (Gehört zu den Dingen, die ich sehr gern mag.)

- Marcus spitze die Ohren. Eine Religion, die keine Unterschiede zwischen den Menschen machte? Die vorschrieb mit Sklaven an einem Tisch zu essen und sie wie jeden anderen zu behandeln? Was für ein Wagnis! Esca wäre bestimmt sofort Feuer und Flamme für diesen Kult. Aber auch dem Römer gefiel die Vorstellung nicht mehr vor den Großen auf dem Boden zu kriechen, sich ihnen unterwürfiger zu geben als er wollte. -
Ich unterstelle, dass seine Begegnung mit Esca damit zu tun hat. Mh. Und eventuell eigene Erfahrungen mit diversen Amtsträgern.

- Marcus musste sich auf die Unterlippe beißen, um diese indirekte Beleidigung nicht mit einem Zornesausbruch zu quittieren. -
Ich bekomme den Eindruck, dass er sich im Zweifel doch noch am liebsten von Esca aufziehen lässt!

Einen womöglich ernsthafteren Streit zwischen Marcus und Theofanos verhindert Esca, indem er seine Eigenständigkeit beiden gegenüber verteidigt:
- So wie ich für mich selbst sprechen kann“, dabei warf er Marcus einen ermahnenden Blick zu, „so kann ich auch für mich selbst sorgen und mir eine Arbeit suchen. -
Zur klammheimlichen Freude von Marcus, der sich diesmal wenigstens nicht zurückgesetzt fühlen muss.

- Im Moment war das Klima zwischen ihnen auch soweit wieder hergestellt, dass man sagen konnte, dass es sich hier wieder um eine Freundschaft und weniger um eine Zweckgemeinschaft handelte. So kam es ihm zumindest vor. -
Da stimme ich mit Marcus‘ Einschätzung überein. Interessant ist, dass die Bezeichnungen in diesem Kapitel bisher vorsichtiger gewesen sind: Kameraden ganz am Anfang, (Weg-)Gefährten dann etwas später. Das steigert sich also.
Ein gutes Zeichen, finde ich.

Und es ist zum Glück auch nicht alles kompliziert, hier:
- Obwohl sie sich noch erzählt hatten, was in der Zeit, wo sie getrennt gewesen waren, passiert war und sie wirklich spaßige Anekdoten dabei berichten konnten, war ab dem Punkt, als Esca die Kerze ausgeblasen hatte, eine völlig andere Atmosphäre im Raum. -
Beim Reden Spaß haben, ist trotzdem möglich. Bis zu einem gewissen Punkt.

- „Ich weiß nicht. Theofanos hat sich so eigenartig benommen. Dauernd hat er dich so angeschaut als meine er, du wüsstest irgendwas, was er nicht auszusprechen brauche. -
Esca hat mitbekommen, dass Theofanos versucht, Marcus etwas mitzuteilen. Was Esca natürlich nicht verstehen kann, und Marcus, der es eventuell verstanden hätte, hat es an Aufmerksamkeit gefehlt. Woran die Verständigung hier scheitert.
Marcus nimmt das hier ausnahmsweise nicht tragisch.

- „Danke. Sehr gnädig von dir mir zuzugestehen, auch in etwas Recht zu behalten“, feixte Marcus, um den Briganten auf andere Gedanken zu bringen. Der ließ nur etwas wie einen unterdrückten Lacher von sich hören, -
Sich gegenseitig zum Lachen bringen zu können, ist grundsätzlich nicht verkehrt, für Kameraden, Weggefährten, Freunde … und was sonst noch daraus wird.

- Marcus schüttelte die Vorstellung schnell ab, -
Die Vorstellung, dass Esca direkt neben ihm liegt, ist ist verwirrend angenehm, unterstelle ich, weswegen Marcus sie lieber nicht zu lange behält.

Sehr zum Grübeln gebracht hat mich diese Überlegung von Marcus:
- Das Thema Gerüchte war ja gleich zu Beginn schon ein Problem gewesen. -
Möchte er damit auf die Gerüchte über das Auftauchen der Standarte hinaus, mit denen ihr gemeinsames Abenteuer begonnen hat?

Außerdem bin ich gerade auf der Jagd nach den Gedanken, die in Esca an einer zentralen Stelle hochkommen, und in diesem Kapitel ist wieder einer, nämlich:
- „Kannst du schlafen?“ -

Vielen Dank, wiedereinmal, (in diesem Kapitel hab ich mich wirklich wohlgefühlt)
und viele Grüße
Thursday

Antwort von Kaetzchen89 am 20.03.2020 | 21:35 Uhr
Liebe Thursday,

es tut mir soooo Leid! Es ist mir mega peinlich, da hattest du so viel uns ausführlich geschrieben und ich habe mich nicht einmal mehr bedankt! Das ist echt mies von mir. Daher möchte ich mich noch einmal entschuldigen und für deine vielen lobenden Worte bedanken! Die Geschichte liegt schon solange auf dem PC, dass ich schon sehr viel vergessen habe und teilweise selbst erstaunt bin, was schon alles mit den beiden passiert ist. Also falls du noch bei ff. Aktiv sein solltest und das hier lesen solltest, sei herzlich umarmt und viele Grüße! Vielleicht liest man sich irgendwann noch einmal.
In Verbundenheit
Kätzchen
17.08.2019 | 12:17 Uhr
Heute erscheinen die römischen Badesitten Esca merkwürdig und kompliziert. Thabo hat heute Glück und gleich mehrere merkwürdige Badegäste.

Marcus hat aber erstmal mit den üblen Nachwirkungen der letzten Nacht zu kämpfen:
- Dann lieber weiter, wie ein Leiche liegen bleiben und hoffen, dass Esca irgendwann aufwachen und die Fensterlade schließen würde. -
Wenn Esca da wäre, würde er das wahrscheinlich sogar erledigen. Als Freundschaftsdienst. Erwarten kann Marcus das allerdings nicht mehr. (Korrekterweise erhofft er es auch nur.)
Wie zu erwarten war, ist Marcus wenig begeistert von der Auskunft, dass Esca schon wieder mit Theofanos unterwegs ist.

- da wurde er grob von einer kräftigen Hand an der Schulter gepackt und rumgerissen. -
Hier hab ich mich tüchtig erschreckt. Einer der Wegelagerer war ihnen ja abhanden gekommen, im ersten Moment dachte ich, der wäre auf Marcus gestoßen und würde mit ihm abrechnen wollen. Aber vermutlich war das nur der Sklave, der Marcus im Auftrag von Theofanos seine neue Tunika übergibt. Marcus kommt er in seinem angeschlagenen Zustand vielleicht grober vor, als er ist.

- „Und du sagst, du besitzt nicht mal eine Freilassungsurkunde?“ setzte der Grieche nach, der immer noch nicht fassen konnte, was er von dem Briganten erfahren hatte. -
Dieser Punkt hat mir in der Filmvariante schon Sorgen gemacht. Esca hat nichts Schriftliches in der Hand, keine Zeugen ... was, wenn er in eine Lage kommt, in der Marcus ihm das nicht persönlich bestätigen kann?
Natürlich hätte Marcus das nach der Rückkehr nachholen können, was aber offenbar nicht passiert ist.
Esca ist das nicht wichtig, weil er gar keinen Wert auf den rechtlichen Status legt (er möchte ja frei sein, und nicht freigelassen), und weil für ihn vor allem Marcus zählt, von dem ihm sein Wort vollkommen genügt. Und vielleicht nimmt er einfach an, dass Marcus immer in seiner Nähe sein wird, um das notfalls zu bestätigen. Aber bin da mit Theofanos einer Meinung und finde das ziemlich leichtsinnig.

Theofanos stellt unbequemerweise auch weiterhin die richtigen Fragen, hier:
- „Du willst also in deine Heimat zurück?“ - und hier:
- Hast du es Marcus schon gesagt? Kommt er mit?“ -
Obwohl Esca sich darüber selbst noch nicht so klar ist, nimmt er Theofanos das Fragen zum Glück nicht so übel, wie Marcus das tut.

Die römischen Badesitten erscheinen Esca zwar höchst sonderbar, aber abgesehen davon, dass es zu viele Menschen, zu viel Krach und Trubel und im ersten Becken auch noch zu heiß ist, könnte man sich an den Komfort sicherlich gewöhnen.

Sehr löblich finde ich Marcus' dringendes Bedürfnis, mit Esca über den letzten Abend zu sprechen:
- Allerdings musste er doch zugeben, dass er schnell klären wollte, was am Abend zuvor geschehen war, sich dann entschuldigen oder zumindest bedanken, falls es Probleme gab. Also war Esca doch das vorrangige Ziel. Das Leben war um einiges schwieriger geworden. -
Marcus möchte gleichzeitig nicht wie ein Verfolger wirken, ebenfalls lobenswert, aber da muss er einfach Prioritäten setzen. Und ja, das Leben wird komplizierter.

Beim Besuch in den Thermen schafft er es dann (unbeabsichtigt und ohne das besonders mitzubekommen), sein Publikum zu beeindrucken:
- Dafür erhielt er bewunderndes Getuschel, denn er war im frigidarium, dem kältesten Becken, in dem die wenigsten lange verweilten. -
Trinkfestigkeit ist einfach kein so geeignetes Gebiet, um sich zu beweisen!
Und es zeigt sich, wie die Begegnung mit Esca ihn verändert hat. Eine sehr schöne Stelle, als er Esca in Thabos Beschreibung seiner anderen seltsamen Besucher erkennt.
(Für sowas hab ich eine ausgesprochene Schwäche.)

Vielen Dank für den Besuch in der Bibliothek!
Sie gehört zu meinen Lieblingsorten, und ich besuche sie auch in Geschichten immer wieder gern.

- „Ihr seid sehr um Esca besorgt oder sollte ich sagen bemüht?“ stelle Marcus mit etwas Neid fest, der sich im spitzen Unterton bemerkbar machte. -
Ja, richtig erkannt. Obwohl Marcus dafür am liebsten allein zuständig wäre, bemüht er sich bei dieser Begegnung deutlich um Höflichkeit. Tatsächlich hat er Theofanos gar nicht gegen sich, wie er gleich wieder fürchten wird. Nach dessen Blick in Escas Richtung, den Marcus gleich persönlich nimmt. (Ich hätte den höchstens als allgemeinen Hinweis verstanden, in welche Richtung eine Vorliebe auch gehen könnte. Tatsächlich war es ein Versuch, Marcus aus der Reserve zu locken.)

- Was sollte das denn? Esca sollte hier keine Freunde haben? Und was war er? Wollte der Grieche andeuten, er sei ein schlechter Freund, nur weil er gestern etwas zu tief in die Amphore geblickt hatte? Solche Unterstellungen von jemand, der ihm weder Freiheit geschenkt noch das Leben gerettet hatte, musste er sich nicht bieten lassen. -
Nicht doch, Theofanos will vermutlich andeuten, dass Marcus genauso wenig in Lindum heimisch ist wie Esca. Was Marcus so wehtut, dass er prompt in Gedanken übers Ziel hinausschießt. Esca schuldet ihm nämlich keine Freundschaft, auch nicht nach dem, was Marcus schon für ihn getan hat. Sondern die bekommt er vollkommen freiwillig, und so muss es auch sein.

- Seine Reaktionen, wenn es um Esca und ihn ging, wurden in letzter Zeit immer ausgeprägter. Das jagte ihm Angst ein, mehr als ein Kampf auf Leben und Tod. Vielleicht sollte er sich einem Heiler anvertrauen. -
Mehr Klarheit könnte es bringen, sich Esca anzuvertrauen. Aber die Einsicht ist schon ein guter Fortschritt, den Marcus Theofanos verdankt, obwohl er sich dem gerade nicht anvertrauen wollen würde.

- „Wie hast du uns überhaupt gefunden? Und bei meinen Ahnen. Theofanos, ich sagte doch wir sollten lieber eine andere Farbe als Purpur nehmen“, und lachte dabei.

Etwas peinlich berührt, schaute Marcus, obwohl er ja wusste, dass er albern aussah, an sich herunter. Um die Stimmung etwas zu lockern, wollte er auch Esca gerade erzählen, wie er sie gefunden hatte, -
Schade, dass es Marcus diesem Moment gerade die Sprache verschlagen hatte. Was Esca angeht, wäre es ein guter Moment für ein Gespräch, er freut sich nämlich über as Zusammentreffen (und er hat Marcus richtig eingeschätzt, was die bevorzugte Farbe angeht). Und die Geschichte, wie Marcus sie gefunden hat, wäre ein guter Einstieg.
Theofanos hat es vielleicht just deshalb so eilig, um ihnen Gelegenheit zum Reden unter vier Augen zu geben. Die von Marcus und Esca leider nicht genutzt wird.

- „Irgendwie sind alle Bewohner Lindums Bekannte, Freunde oder Gläubiger von Theofanos“, brummte der Römer, weil er sonst nichts zu sagen wusste, diesen Abgang aber auch nicht unkommentiert lassen wollte. -
Im Unterschied zu Marcus lebt Theofanos hier eben schon länger. Kein Wunder, dass er mit vielen bekannt ist. Für seine Gäste eindeutig ein Vorteil, obwohl sich Marcus nur schwer daran gewöhnen kann.

Danke für dieses Kapitel!
Thursday
16.08.2019 | 12:18 Uhr
Esca macht in diesem Kapitel ein paar erhellende Erfahrungen - die ihn selbst allerdings eher noch mehr verunsichern. Und Marcus legt es darauf an, im Nebel zu tappen. Notfalls mittels Weingenuss. Wobei allerdings einer Weisheit zufolge Kinder und Betrunkene die Wahrheit sagen, er hat also vielleicht damit mehr über sich verraten als er wollte.

Sehr begeistert hat mich die Debatte über das Thema "ein Zimmer oder zwei".

Esca ist so viel Nähe nicht im Augenblick nicht mehr geheuer:
- „Dann soll es eben so sein. Wir nehmen das Zimmer“ seufzte der Brigante. Es gab schließlich Schlimmeres, als sich in einem Raum mit Marcus zu befinden, redete er sich ein, trotzdem blieb ein leicht flaues Gefühl in seiner Magengegend, das er krampfhaft versuchte zu ignorieren. -

Marcus kann derzeit nicht erklären, warum er mehr Nähe möchte (seine sichtbare Reaktion auf Escas Anlehnen nach dem Kampf zeigt das nämlich auch gar nicht; kein Wunder, dass Esca vorsichtshalber lieber auf Distanz geht. Seine eigenen Reaktionen kann er sich ja auch schlecht erklären.)

- Aber auch der Römer war nicht zufrieden. Sie hatten wieder ihre Meinungsverschiedenheit nicht beilegen können. Sollte es so weitergehen, dann würde es nicht lange dauern und Konflikte würden sich sicherlich ergeben. -
Das ist nicht schlimm, die beiden müssen sich aus verschiedenen Gründen neu aufeinander einstellen. Dabei können auch mal die Funken sprühen, besonders, so lange jeder auch mit sich nicht im Reinen ist. Das Thema später wieder aufzugreifen, könnte Einsichten bringen.
Mich stimmt zuversichtlich, dass sie Meinungsverschiedenheiten austragen - dass Esca bei aller Verunsicherung davor zurückschrecken würde, Marcus mal die Meinung zu sagen, ist ein Problem, dass sie NICHT haben.

Sein Beistand für Esca hat Theofanus durch geschicktes und mutiges Handeln die Freilassung gebracht - das freut mich sehr!
Marcus kann sich leider nicht mit freuen, sondern das glückliche Wiedersehen überhaupt nur mit einer Menge Wein von der starken Sorte vertragen.
Zum Glück ist Esca vernünftiger:

- „Ich bin kein Römer. Und auch kein Legionär. Wenigstens einer sollte nachher den Weg zu Decimus finden.“ -

Durch seine Trinkfestigkeit zu imponieren, misslingt Marcus am Ende gründlich!


- Aber Esca wollte keine Hilfe. Er habe schon genug für sie getan und mit Marcus käme er schon zurecht. -
Auf jeden Fall hat Esca einige Erfahrung damit, Marcus wach zu bekommen und ihn auf den Beinen zu halten. Wobei bisher nicht ein Übermaß an Wein der Hintergrund dafür war.

- „Was ist denn nur los mit mir?“ dachte Esca schon leicht verzweifelt und wandte die Augen von Marcus ab. -
Tatsächlich ist es nicht nur Marcus' seltsames Verhalten, das ihn verwirrt.
Kann ich gut verstehen. Obwohl von außen betrachtet klar auf der Hand liegt, was da vorgeht. Esca bringt es trotz aller Vernunft nicht gleich fertig, Marcus zu wecken, nachdem der mit dem Kopf an seiner Schulter eingeschlafen ist. Sehr erhellend!

- Er wollte für kurze Zeit für sich allein sein, bis er sich beruhigt hatte. Sich erklärt hatte, warum er jedes Mal in eine solche Angst ausbrach, wenn er Marcus zu nahe kam. -
Das klappt vielleicht nicht so schnell, sich das zu erklären. Nicht auf Kommando und nicht mitten in der Nacht, bei nicht mehr völlig klarem Kopf. Das braucht Zeit.
Gut, dass Esca sich trotz allem entschließt, Marcus in die Herberge und ins Bett zu bringen.

- „Eschhcaaa! Kannst misch nicht allein lasschhhhen! Komm surück. Isch befehl‘s dir!“ Und als er bemerkte, dass der letzte Satz vielleicht nicht ganz angebracht war, ergänzte er noch:„Als dein Freund! -
Hier bin ich erleichtert, dass Marcus sich trotz seines Zustands noch korrigiert. Obwohl es gar nicht unbedingt die Position als Escas früherer Herr ist, die durchschlägt, sondern eventuell der Centurio. (Dafür gibt es später noch Anhaltspunkte.)

- „Bischt ein wahrer Kamerad.“

Esca atmete hörbar aus, quetschte ein „Danke“ gerade noch hervor und machte dann, dass er in sein Bett kam. Aber anstatt sich gleich auf das verlockende Strohlager zu legen, blieb er einen Moment still sitzen, faltete die Hände, lehnte seine Stirn gegen sie und flüsterte immer wieder mit geschlossenen Augen:

„Kamerad.“ -

Das ist Esca ... schon zu viel? Zu wenig? Oder ist er angestrengt bemüht, daran festzuhalten, um sich nicht mehr eingestehen zu müssen?
Ich finde das gar keinen schlechten Anfang, beziehungsweise Fortschritt. Braucht nicht auzuschließen, dass daraus noch mehr oder noch was anderes wird ... was Esca aber vielleicht auch eher beunruhigt. Auf jeden Fall gehört diese Äußerung zu denen, die ihm durch den Kopf gehen, als er sich wieder zwischen Leben und Tod entscheidet. Was es für mich zu einem bedeutsamen Moment macht.

Erhellend finde ich auch das hier:

- Er schrie mich an, er wolle mich an den Circus verkaufen wie dich und bei Zeus für einen Moment habe ich mir das auch gewünscht-“

Bei dem Satz verschluckte sich Marcus vor Schreck an seinem Wein, den er gerade angesetzt hatte. Mit der Faust klopfte er sich mehrere Male und unter den aufmerksamen Blicken der ehemaligen Sklaven, gegen die Brust. -

Das sehe ich nämlich als Indiz, wie stark Marcus die Erinnerung bewegt. Was Theofanus nicht wissen kann - Esca könnte sich aber seinen Teil dazu denken.

Viele Grüße von
Thursday
15.08.2019 | 23:10 Uhr
Heute kommen wir zurück aus der Wildnis wieder in die Zivilisation zurück - Marcus und Esca haben es zum Glück geschafft, wieder auf den richtigen Weg zu finden.
Hier lauern aber leider nur andere Gefahren!

- Zu schnell schlichen sich Gesindel und Diebe ein. Und genau nach solchen sahen die beiden Gefährten aus. Seit dem Überfall im Wald waren ihnen nur kleine Bachläufe begegnet, gerade genug um die Wasserbeutel zu füllen, aber nicht um sich ausgiebig zu waschen. Sie starrten vor Dreck und ein Dreitagebart ließ sie noch heruntergekommener aussehen. -
Da täuscht der erste Eindruck ganz entschieden. Ein weit verbreitetes Problem, von dem Aragorn auch betroffen ist. Während Schurken bisweilen eine durchaus respektable Fassade präsentieren.
Kein Wunder, dass Marcus und Esca Schwierigkeiten bekommen. Marcus stellt sich mit seinen Versuchen gar nicht so übel an - angefangen beim Nicht-Auffallen über das Ruhigbleiben, und schließlich die Bestechung als letztes Mittel (wofür ihm das aufgesammelte Diebesgut gerade recht kommt). Mit Hilfe seiner eigenen Berufserfahrung fädelt er die sogar ganz geschickt ein.
Die Sache mit den Bekannten war natürlich verhängnisvoll - umso amüsanter, dass sie am Ende tatsächlich einen Bekannten von Esca treffen werden.

- „Schau sie nicht an, geh einfach an ihnen vorbei“, ermahnte Marcus Esca. -
Das ist nicht nur eine (überflüssige, wie Esca dann feststellt) Ermahnung, sondern damit erläutert Marcus auch den ersten Schritt seines Plans. Wie Esca dann feststellt, haben sie es bloß versäumt, weitere Schritte vorher abzusprechen.

- Wütend kickte er einen Stein weg. Es war so ärgerlich. Er hätte sich wirklich ein anders Ziel setzen sollen. Was wollte er denn auch schon in einer römischen Stadt, wo sie niemanden kannten? -
Zu Escas Erinnerung: Sie haben ein Ziel gebraucht und er hat es gesetzt. Und gleich wird sich erweisen, dass das Schicksal zusammenführen kann, was der bewusste Wille nicht könnte. Nicht unbedingt zu Marcus‘ Freude, diesmal, allerdings.

Ja, Marcus … in diesem Kapitel stelle ich bei ihm einen gewissen Anpassungsbedarf fest. Bisher hat er Esca gegenüber eine besondere Position eingenommen. Jetzt muss er allerdings aufhören, Sonderrechte für sich zu erwarten. Esca die Freiheit zu geben war das Eine. Das nun auch zu leben, wird unter veränderten Umständen jetzt schwieriger. Marcus muss allmählich Escas Aufmerksamkeit teilen. Was natürlich schmerzlich ist, aus Gründen, die Marcus selbst noch nicht durchschaut.
Marcus wird natürlich eine Sonderrolle behalten, weil er Escas Leben an einem ganz entscheidenden Punkt geprägt hat. (Und hoffentlich wird er eine weitere Sonderstellung gewinnen.)
Wo Marcus derzeit ein bisschen strauchelt, liegt das nicht an bösem Willen, sondern an Gewohnheit. Hier vielleicht:

- „Habt vielen Dank, aber Ihr habt bereits genug für uns getan. Wir möchten Euch nicht weiter zur Last fallen. Um einen Schlafplatz werde ich mich kümmern“, mischte er sich ein, ohne eine Reaktion von Seiten Escas abzuwarten. -
(Obwohl Marcus‘ Bedrohungssensor auch schon wieder angeschlagen hat, bevor er für beide geantwortet hat.)

Man könnte aber auch Fürsorge für Escas Person vermuten, wie es hier nahe liegt:
- Wollte der Fremde Esca bloßstellen? Ausgerechnet jetzt, wo sie doch darum kämpften eingelassen zu werden? Marcus wollte gerade dazwischen gehen. -

Theofanos hat seinen Finger gern prompt und zielsicher auf dem wunden Punkt, unter anderem hier:
- „Das respektiere ich natürlich. Aber ich wäre geneigt zu sagen, dass Esca auch für sich selbst sprechen kann. Vielleicht möchte ja wenigstens er mein Gast sein? Schließlich galt meine Einladung auch mehr ihm.“ -

Noch etwas, das ihn für Marcus unbequem macht.
Esca bringt er damit allerdings auch in eine Zwickmühle. Einerseits, weil er Marcus nicht vor den Kopf stoßen will (unterstelle ich ihm kühn), und außerdem, weil er in der Unabhängigkeit auch erst wieder Fuß fassen muss. Besonders finanziell:

- Allerdings wurde ihm jetzt erst klar, wie sehr er auf finanzielle Unterstützung angewiesen war, zumindest in Städten. Das musste er unbedingt ändern. -

Dass Esca für ihn mit antwortet, ist für Marcus momentan schwer zu verkraften:

- Esca nahm die Einladung augenblicklich an. Marcus Inneres krampfte kurz. So wie er ihm eben die Entscheidung abgenommen hatte, so hatte Esca ihm jetzt die seine abgenommen. -

Das sind spannende Komplikationen, mit denen es Marcus und Esca zu tun bekommen. Danke dafür, dass Du das zum Thema machst!

Mein persönliches Fazit des Kapitels:
In Lebensgefahr und in der Wildnis war manches auch einfacher!

Viele Grüße von
Thursday
14.08.2019 | 21:10 Uhr
Auf in den Wald - obwohl auch in diesem Gefahren lauern, wie die Kapitelüberschrift schon warnt. Aber wenigstens ist der aufgebrachte Seehundclan nicht darunter.

- Wann bei allen Göttern war das passiert? Und wieso war ihm bis jetzt nicht aufgefallen, dass seine Waffe fehlte? -
Wann und wie das passiert ist, wird Marcus gleich siedendheiß einfallen. Warum er das erst jetzt merkt - rein theoretisch könnte man meinen, ihm fällt schneller auf, dass da was Wesentliches fehlt, schon wegen des Gewichts, oder weil er häufiger mal dort hin fasst. In der Praxis bewahrt einen das aber nicht davor, Schlüssel drinnen und Taschen sonst irgendwo zu vergessen. Ich werde ihn deswegen also nicht tadeln und überlasse das Esca ... allerdings hab ich die Vermutung, der Centurio ist wohl in letzter Zeit abgelenkt.

Das Wiederverwerten hat sich beim alten Schwert gar nicht mehr gelohnt? Das Material war zwar nicht mehr gut, aber noch vorhanden. Bin mir jedoch nicht sicher, ob man es zu so was Hochwertigen wie einem anderen Schwert recyclen könnte, oder ob man eher Nägel daraus machen müsste.

- Als sie schließlich aufbrachen, verrieten Marcus Gesichtszüge, dass er immer noch nicht von seinen Waffen überzeugt war. Außerdem suchten seine Augen immer wieder Escas Schwert. -
Tja, eventuell hofft Marcus ein bisschen, Esca würde ihm seine Waffe abtreten. Auf seine Ergebenheit kann er jetzt aber nicht mehr pochen. Mir gefällt gut, dass Esca den nicht ausgesprochenen Wunsch gleich in aller Freundschaft kontert.

- „Ich habe schon viel zu lange keine Miliaria mehr gesehen. Hier geht etwas Merkwürdiges vor sich. Der Pfad sieht kaum benutzt aus.“ -
Im günstigeren Fall wären sie einfach nur unaufmerksam gewesen und in die Irre gegangen. Was leicht passieren kann (sogar auf Wanderwegen knapp 2000 Jahre später).
Im schlimmsten Fall haben die Wegelagerer hierbei ihre Hand schon im Spiel, und dafür gesorgt, dass unaufmerksame Personen vom richtigen Weg abkommen und in ihre Falle gehen.

Eine meiner Lieblingsstellen in diesem Kapitel ist der Dialog zwischen Marcus und Esca unmittelbar vor dem Überfall.
Er zeigt schön, wie verschieden die beiden auf die drohende Gefahr reagieren (Esca vor allem mit gesteigerter Aufmerksamkeit, im Film hat er seinen Instinkt ja ebenfalls schon bewiesen), wie gut sie zusammenarbeiten, und ein bisschen Galgenhumor ist auch dabei.
Uff. Mir ist fast das Herz stehen geblieben, als die fünf Wegelagerer plötzlich aus den Bäumen gesprungen kamen. Nie denkt man rechtzeitig daran, auch nach oben zu gucken!

- Verdammt noch eins, es konnte doch nicht sein, dass er den Knoten so feste gemacht hatte? -
Es kann auch ein nicht so gut geeigneter Knoten sein, den Marcus da genommen hat. Eventuell empfiehlt sich da eine Nachhilfestunde bei Marcellus.
Aber ich sehe grundsätzlich natürlich auch ein, dass es schwierig ist, den richtigen Knotenteil zum Lösen unter solchen Umständen überhaupt zu fassen zu kriegen.

- Esca war wahrlich nicht der schlechteste Schwertkämpfer, aber er hatte Grenzen und die waren langsam erreicht. -
Er hat auch gleichzeitig drei Wegelagerer gegen sich. Also kein Wunder, dass er da an seine Grenzen kommt. Gut, dass Marcus ihm rechtzeitig zu Hilfe kommt.
Der Schrei hinter ihnen bedeutet hoffentlich, Marcus hat sich eines Angreifers entledigt. Esca ist da ein bisschen besorgt, vermutlich wegen der improvisierten Bewaffnung, er dürfte nicht gesehen haben, dass Marcus sich zu einem Schwert verholfen hat - und bekommt die Folgen, dass er so abgelenkt war, dann prompt zu spüren.
(Später bei der Rettung von Marcus sorgt er dafür, dass etwas Ähnliches nicht passiert.)

- Würde ihm Esca jetzt eine verpassen, weil er ihm wieder das Leben retten musste? Aber er hatte ihm ebenso sein Leben gerettet, also war seine Schuld schon getilgt. -
Diese Überlegung von Marcus hat mir gut gefallen - man würde das Esca glatt zutrauen, spätestens seit eine Meinungsverschiedenhheit (im Film) in Handgreiflichkeiten geendet hat.

Esca ist allerdings weit davon entfernt, ihm eine verpassen zu wollen, ihm geht sogar eine sehr klarsichtige Erkenntnis durch den Kopf:
- Marcus lebte, das war das Einzige was zählte. -

In der folgenden, intensiven Szene sind sie nah dran, entscheidende Erkenntnisse zu gewinnen. Entscheiden sich dann aber doch lieber für Tarnung.
Was das ist, und worauf es hinauslaufen könnte, müssen sie jeder für sich erst noch herausfinden, klar. Aber das war schon eine Gelegenheit, sich (erstmal freundschaftlich) näher zu kommen.
Die aber mit einem Missverständnis endet:
- Als er jedoch Marcus Gesicht erblickte, wusste er, dass er einen Fehler begangen hatte. Marcus Züge wirkten wie erstarrt, angestrengt starrten sie ins Leere. Für den jungen Briganten musste es so aussehen, als ob der Römer durch sein Verhalten aufgebracht war. -
Schlimmstenfalls ist Marcus verwirrt.

Marcus' pragmatische Entscheidung, mit dem Geld der Wegelagerer die eigene Reisekasse aufzustocken, finde ich in Ordnung - die hatten den Kampf ja genau mit dieser Absicht angefangen, und können nicht verlangen, dass wehrhafte Reisende mit ihnen dann wesentlich freundlicher umgehen. (Schon der Kompromiss, jeden mit zwei Münzen für Charon auszustatten, ist mehr als sie erwarten können.)
Ich würde Marcus sogar empfehlen, sich nach dem besten Schwert der Angreifer umzusehen und sich damit auszurüsten. Gibt keinen Grund, warum es herrenlos im Wald herumliegen sollte, während Marcus es so dringend braucht.

- Eigentlich lag es ihm nicht nachzugeben, -
Ja, eins ihrer typischen Probleme ist, dass sich Esca und Marcus an Dickköpfigkeit und Hitzköpfigkeit nicht viel nachstehen!

Danke für dieses Kapitel!
Deine Thursday

Antwort von Kaetzchen89 am 18.08.2019 | 21:46 Uhr
So, Nummer zwei! =)

Oh ja, abgelenkt ist ein gutes Wort. Ich glaube, fast jeder kennt das so von seinem ersten "möglicherweise"-Verliebtsein. Irgendwie merkt man, dass man sich komisch verhält, dann denkt man viel nach (das ist irgendwie noch unheimlicher), man schläft nicht und wenn man dann noch nicht einmal genau weiß, worauf das ganze deuten könnte, kann ich verstehen, dass man etwas neben sich steht. Vor allem ist hier ja noch alles sehr unklar.

Ja, Schwetter recyclen _ wahrscheinlich eher nicht. Allerdings ist man früher teilweise mit den Rohstoffen doch etwas sparsamer umgegangen. Was eingeschmolzen werden kann, wird eingeschmolzen. Aber danke für den Hinweis, darüber werde ich noch einmal nachdenken und wenn es geht nach lesen.

Hahaha! Schön, dass es dir gefällt, dass Esca eben doch ein Trotzkopf ist. Auch hier geht es letztelich darum, dem Römer zu zeigen, dass man nicht mehr Sklave ist, dass man seine eigenen Entscheidungen trifft und man eben zwischenzeitlich mehr an seine eigene Haut denken muss.

Ja, der Grund sich zu verirren kann vielfältig sein. Ich hab eine Dokumentation gesehen, die alte Römerstraßen gefolgt ist. Manche waren wirklich gepflastert, aber gerade Waldwege wurden von den eroberten Völkern weiterverwendet und da braucht man dann doch schon ein gutes Auge, um da immer die richtigen Spuren zu erkennen. Außerdem ist ja Herbst, das heißt viel Laub liegt und nicht immer ist dann da jeder Weg noch gleich gut zu erkennen.

Oh, das freut mich, dass dir die Szene besonders gut gefallen hat, allerdings möchte ch Herzinfakte bitte vermeiden. ;-) Die Darstellung der verschiedenen Charaktere ist gar nicht so einfach. Am besten, wenn sie sehr gegensätzlich sind, aber da kommen dann doch auch schnell sehr seltsame Gestalten bei rum. Leider habe ich eine Schwäche für außergewöhnliche Charaktere, solange sie nicht zu fern der Welt sind.
Oh ich lese gerade Marcellus - damit hat sich meine Frage aus der Antwort eins gerade erledigt.^^ Zu dem Zeitpunkt wusste ich allerdings selbst noch gar nicht, dass es einen Marcellus geben würde. XD Vielelicht greife ich den Gedanken irgendwann später noch einmal auf.

Haha, genau an diese Stelle im Film hatte ich bei der Szene auch gedacht. Sowieso fand ich es so angenehm einmal richtig die Abneigng zwischen einen Gefangenen und seinem Herrn zu sehen. *g*
Tatsächlich ist aber auch der Gedanke gar nicht so fern: Marcus ist zu diesem Zeitpunkt der letzte Mensch, den er Freund nennen kann. Wenn man später erfährt, dass er zuvor ja wenigstens Theofanos noch hatte, dann kommt einem der Gedanke, warum er in der Gladiatorenarena sterben wollte, abgesehen vom Stolz etc. fast schon verständlich vor. Ohne Familie und Freund, was bleibt in einer Welt, wo man nur duchrkommt, wenn man den Unterdrückern die Schuhe putzen muss?

Danke, dass du den raub nicht krumm nimmst. Eigentlich will ich meine Figuren immer etwas unkorrekter darstellen, leider kalppt das nicht, da ist mein moralischen Bewusstsein manchmal etwas zu ausgeprägt...eigentlich schade, aber ich bin tatsächlich der Meinung, dass die meisten Menschen gut sind, wenn man richtig mit ihnen umgeht.

Nun ist es doch wieder etwas spät geworden.
Ich wünsche eine schöne gute Nacht und ich versuche bald die anderen Reviews auch zu beantworten! Falls du Fragen oder so haben solltest, schreib mir gerne! Ich liebe Korrespondenz.^^

Gute Nacht und herzliche Grüße
Kätzchen =D
13.08.2019 | 21:33 Uhr
Meinen ersten Anmerkungen in dieser Sache voraus:
Danke, dass Du immer noch an dieser Geschichte bist. Und bitte bleib dran! Es gelingt nicht vielen, mich so zappeln zu lassen - Dir aber schon.
(Vorgriff auf Kapitel 22: Durch die beiden Meuchelmörder auf dem Flur - und bei der Arbeit! - wird es übrigens auch nicht wirklich besser!)

Mir gefällt an Deiner Geschichte besonders:
Dass es zwischen Marcus und Esca ganz, ganz, gaaaanz langsam und mit vielen Rückschlägen voran geht.
Der Schwierigkeiten sind es genug, trotz gelegentlicher Momente der Klarheit.
(Zu diesen später mehr.)
Du drehst äußerst geschickt am Spannungsregler - was man nach dem allerersten Kapitel noch nicht unbedingt vermuten würde.
Ich verdanke Dir eine halbe schlaflose Nacht. (Wobei ich mich nicht beschweren will, ich musste schon aus weniger angenehmen Gründen wach bleiben.)

Nun endlich zu Kapitel 1!

Zwei scharfsichtige und zutreffende Beobachtungen Deinerseits sind:

- Marcus, der Spott nicht gut vertrug, ... - So schätze ich Marcus ebenfalls ein.

- Verletzter Stolz war für beide Männer etwas Unerträgliches. -
Wie Marcus erkannt hat, sind sie sich darin ähnlich - was aber auch nicht bedeutet, sie könnten sich das nicht gegenseitig antun.


- „Bekannte? Meine Bekannten waren die Leute aus meinem Stamm und unseren verbündeten Nachbarstämme. Alle Bekannte und Freunde die ich hatte, wurden getötet oder sind wie ich versklavt worden. Nein“, fast schon gleichgültig fuhr er fort, „wir brauchten ein Ziel, jetzt haben wir ein Ziel.“ -
Dass Esca dort mehr Bekannte und Freunde findet als erwartet, ist hier noch nicht abzusehen, und auch nicht, welche Schwierigkeiten das mit sich bringen wird ...

- „Esca verrat mir doch, wie du meine Sprache gelernt hast. Mir sind schon viele Sklaven begegnet, denen man selbst mit Prügelandrohung keine fünf Worte beibringen konnte. Aber du sprichst es fließend als wärst du damit aufgewachsen.“ -
Mit den hoffentlich unverfänglichen Fragen ist es so eine Sache. Marcus kommt im zweiten Atemzug schon selbst darauf zu sprechen. Was, wenn die Prügelandrohung für Esca nur besonders geschickt leistungssteigernd umgesetzt wurde? Aber Marcus stellt sich hier natürlich eine andere Antwort vor, und bekommt sie auch, wenigstens zum Teil. Für Esca sind aber beide Teile gleichermaßen bitter.

- „So schmächtig“, dachte er, „und aus ihm sollte mal ein Krieger werden. -
Ja, und tatsächlich stellt er er sich im Ernstfall gar nicht ungeschickt an. Wie wir bei verschiedenen Gelegenheiten erleben durften. Da täuscht man sich in seiner äußeren Erscheinung leicht und immer wieder. (Besonders im Vergleich zu Marcus, der ein ganzes Stück größer und ein ganzes Stück kräftiger ist. In der Filmvariante.)

- Er schaute Esca erneut an und erschrak. Warum guckte er denn Esca an, wenn er sich anderen Dingen zuwenden wollte? -
Marcus wendet sich hier dem zu, der für ihn am meisten zählt, den er aber noch nicht als so wichtig in seinem Leben erkannt hat. Ein frühzeitiges Indiz.

Antwort von Kaetzchen89 am 18.08.2019 | 21:12 Uhr
Liebe Thursday Next (übrigens: interessanter Benutzername!),

endlich antworte ich dir auf dein erstes Review. Alle werde ich heute nicht schaffen, aber wenigstens das erste soll bearbeitet werden!
Daher zuallererst noch einmal ein riesengroßes Dankeschön für deine so langen und ausführlichen Anmerkungen, Gedanken und Hinweise auf meine Kapitel, die teilweise schon so lange zurücklegen, dass es für mich zum Teil echt faszinierend war von dir zu lesen, was ich da eigentlich alles geschrieben habe! XD
An ein paar Stellen habe ich dadurch auch gemerkt, dass ich die dringend mal überarbeiten muss, wenn die Geschichte abgeschlossen sein wird. In den Jahren ändert sich der Schreibstil doch manchmal etwas.
Hoffentlich zappelst du nicht zu doll, es tut mir echt Leid, dass ich so eine, also ne Schnecke ist schon schnell dagegen, aber wie ich auch geschrieben habe, mein Wille diese Geschcihte zu beenden ist immer noch da, irgendwie auch bereits fertig geschrieben, nur die Gedanken müssen noch durch die Finger aufs Papier gelangen. Da helfen alle Ideen, Kritiken und freien Assoziationen sehr. =)
Ich bin ein wenig neugierig: bist du so weit, wie du hier schreibst oder schon auf dem letzten aktuellsten Stand? Damit ich nicht ausversehen etwas verrate.
Ja, tatsächlich interessiert mich bei den allermeisten Geschichten eher die Frage: wie kommen zwei Menschen zusammen. Was für Probleme gibt es, was fasziniert? Und hier im Setting der Antike muss man sich dppelt eindenken, da meine Recherchen zu diesem Thema zwar für die Römer ein paar Sachen ergeben hat, aber bei den Briganten, Pikten etc. sind die Informationen seeehhhhrrr mager.
Ja, der Anfang! Der Anfang ist immer schnell gemacht, aber dass ihre Reise so (!) verlaufen würde, das habe ich tatsächlich nciht geplant. Überhaupt bin ich ein sehr planloser Schreiber, der irgendwie den Anfang und das Ende kennt, aber der Weg zum Ende entwickelt sich dann aus den Figuren selbst, daher war es wahrscheinlich abzusehen, dass es so ausufern würde...
Besonders wichtig war mir, ohne irgendwelche ff schlecht zu machen, dass die beiden nicht plötzlich zu sentimental und weich werden sollten. Das sind gestandene Männer, bisher homoerotisch nicht erfahren, überhaupt in Liebesdingen ist nicht richtig klar, was die bereits kannten, und das wollte ich versuchen so weit es geht aufrecht zu erhalten. Allerdings bin ich auch der Verfechter, dass jeder Mensch mal an einen Punkt kommt, an dem man einfach weinen muss.
Ah und ich liebe ihre Dickköpfigkeit - Figuren, die sich immer gut verstehen, sind mir suspekt. Aber Witz darf auch nicht fehlen. Vielleicht hat man das gemerkt, aber Humor ist mir trotz aller Dramatik doch wichtig.
Soo erst einmal bis hierher. Weiter gleich bei Nummer zwei (leider muss ich dann schon ins Bett-.-).
Viele liebe Grüße
Kätzchen =)
24.02.2019 | 04:20 Uhr
Hi,

sehr intensiv geschrieben. Mal wieder beweist Theofanos dass er mit Worten umgehen kann. Dass im Haus zwei Mörder ihr Unwesen treiben beunruhigt mich sehr. Es ist gut dass Eleasar Esca gefunden hat.

LG

Salmandria

Antwort von Kaetzchen89 am 26.02.2019 | 10:52 Uhr
Liene Salmandria,
ich fasse es nicht du bleibst auch am Ball! Das rührt mich doch sehr! Das ist echt nicht selbstverständlich nach solange Zeit...
Ich hoffe, dir geht es gut und ich kann die Spannung noch ein wenig aufrecht erhalten.
Hab einen schönen Tag!

Ganz liebe Grüße
Kätzchen^^
20.02.2019 | 21:23 Uhr
Ich freue mich immer noch total, dass du wieder da bist <3

Ach ja, ich erinnere mich; diese tolle Aktion xD Theofanos geht jedenfalls ziemlich cool mit der ungeplanten Situation um. Er wird besser mit Cornelia fertig als Marcus, auch wenn dem das nicht so ganz gefällt :P Aber reden ist eben seine große Stärke.
Eleasar dagegen tut mir echt leid. Man merkt, dass er echt schon bereut sich überhaupt darauf eingelassen zu haben. Seine Entdeckung war allerdings eine ziemlich interessante Wendung! Also sind Eleasar und Theo nicht die Einzigen, die sich bei Cornelia eingeschlichen haben. Das verspricht ja noch interessant zu werden!

Nach allem was Eleasar da mitmacht, gönne ich es ihm, dass er tatsächlich Esca findet (und natürlich freue ich mich, dass der Plan tatsächlich Chancen hat noch aufzugehen und sie Esca da raus holen), auch wenn das nicht seine eigentliche Aufgabe war und er für die Überzeugungsarbeit nun wirklich nicht gerade der Richtige ist...
Und Gott, hör mir bloß mit dem alten Sokrates auf. Ich hasse diesen Typen xD
Oha, was für ein Cliffhanger zum Schluss! Immerhin arbeitet Esca jetzt mit Eleasar zusammen, allerdings scheint er eher an Cornelias Schutz interessiert zu sein statt an einer Flucht. Bin ja mal gespannt, was da jetzt abgeht und wie diese weitere, ungeplante Komponente zum Ziel führen soll, Esca und Marcus zusammenzubringen (also, dass sie sich aussprechen UND dass Esca sich der Truppe anschließt).

Dass du keine Betaleser mehr hast, hat man tatsächlich gemerkt, was nicht böse gemeint ist. Aber es waren schon verhältnismäßig viele Tippfehler drin. Manchmal klang ein Satz auch seltsam.
>>Musste dieser Mann ausgerechnet jetzt sich bockig stellen?
Dass „sich“ wirkt an der falschen Stelle. Also, meiner Meinung nach klingt es natürlicher, wenn es hieße: Musste dieser Mann sich ausgerechnet jetzt bockig stellen?
Ich weiß ja nicht, warum du keinen Betaleser mehr hast, ob es an der verstrichenen Zeit liegt oder an sonstigen Gründen, aber solltest du jemanden brauchen, würde ich mich anbieten^^
Inhaltlich hab ich absolut nichts Negatives anzumerken (außer Sokrates xD) und bei so einem spannenden Kapitel hat sich das Warten auf jeden Fall gelohnt :3 Freue mich schon darauf, dass es genauso spannend weitergeht! Das nimmt ja nochmal richtig Fahrt auf hier :D

Liebste Grüße,
Caligula

Antwort von Kaetzchen89 am 20.02.2019 | 22:13 Uhr
Lieber Caligula,

es ist echt schön zu wissen, wenigstens noch einen Leser zu haben und diesen auch noch so leidenschaftlich bei der Geschichte zu wissen!
Ich hoffe, dass das nächste Kapitel nicht wieder ganze zwei Jahre braucht, wenn das so weiter geht, bin ich sonst Oma bevor die beiden sich vielleicht mal gefunden haben...

Ich glaube mittlerweile hat jeder einzelne Charakter so viele verschiedene Menschen kennengelernt, dass man eine riesen Party feiern könnte.
Oh Gott, das mit dem Tippfehlern ist grausam und beschämt mich! Also nur wenn es dir wirklich nichts ausmacht, könntest du vielleicht bei diesem und zukünftigen Kapiteln mal dein geschultes Auge drauf werfen? Ich sehe meine Fehler erst, wenn so ein Kapitel zwei Monate rum liegt und dafür bin ich zu ungeduldig. XD Meine alten Beta-Leser sind einfach zu viel mit ihren eigenen Leben beschäftigt und da will ich die nicht nerven.
Ich schreibe dir morgen oder übermorgen noch ausführlicher, aber muss langsam schlafen. Ich werd echt alt...-.-"
Ganz viele liebe Grüße (auch vom Sokrates :-p)
Kaetzchen ^^
03.03.2018 | 00:51 Uhr
Hi! Ich finde deine FF wirklich sehr gut gelungen und würde mich sehr freuen (endlich) die Fortsetzung lesen zu können. Du hast dir außerordentlich viel Mühe gegeben! Mach bitte weiter so!
LG

Antwort von Kaetzchen89 am 16.03.2018 | 22:46 Uhr
Hallo MissMauritius,

ich bin so gerührt, dass noch jemand die Geschichte liest und du hast mich wirklich motiviert, endlich weiter zu machen, denn ich will die Geschichte auch beenden. Hab vielen Dank für deine Unterstützung! :D
Viele liebe Grüße
Dein Kaetzchen :)
24.11.2017 | 22:56 Uhr
Hey du!!!

Long time no see, I know, je suis désoléeee >___< Irgendwie war ich in den letzten Monaten so mit schreiben beschäftigt, dass ich keine Lust zum Reviewen hatte. Und jetzt stelle ich fest, dass das aktuelle Kapitel schon wieder so alt ist, dass die Story auf pausiert gesetzt wurde... Deshalb wird es langsam mal höchste Zeit sich wieder zu Wort zu melden! Natürlich auch um dich für den Endspurt zu motivieren :))

Und du flashst mich gleich wieder mit deinen Formulierungen – die Pferde sollten strahlen wie Pegasus :D Mir gefallen diese an die Zeit angepassten Vergleiche total. Da hört man einfach immer wieder was Neues :D Und der arme Esca wird ja ganz schön geknechtet. Aber trotz der vielen Arbeit, wirkt er dabei doch irgendwie glücklich... Naja, zufrieden ist übertrieben, aber es tut ihm irgendwie gut so ausgelastet zu sein, hab ich den Eindruck. Irgendwie ist dieser erste Teil des Kapitels ausgesprochen positiv^^

Haha, Marcus xD Da hat er sich gerade mal eingestanden, dass er einen Mann liebt und jetzt kriegt er direkt erstmal Gruppenkuscheln mit gleich drei Männern :P Aber hoffentlich wird dieser Zustand ja nicht allzu lange anhalten! „Nur noch wenige Stunden“... Ich frage mich, ob sich das auch auf die „Rettung“ Escas bezieht oder wie lange es wohl noch dauert, bis die beiden wieder vereint sind... Immerhin könnte auf Cornelias Fest so ziemlich alles passieren, da ich die Frau einfach nicht einschätzen kann.

Esca entdeckt also die Zwiebel. Wieder was dazu gelernt; mir war nicht bewusst, dass es die da drüben zu der Zeit nicht gab. Wer macht sich auch schon Gedanken über so etwas unexotisches wie eine Zwiebel? XD Aber sie ist ein gutes Mittel, um die Unterhaltung zwischen Esca und Valentius und die ganze Stimmung in der Villa noch ein wenig mehr aufzulockern. Ich liebe Escas patzige Reaktion <3 Uh, aber Valentius tut mir ein wenig leid, wenn er so „eifersüchtig“ ist. Ich meine, mir ist klar, dass es vollkommen unberechtigt ist – wie Esca ja auch sagte – aber trotzdem :/ Von der Warte aus hab ich das noch gar nicht betrachtet. Und ich war nicht weniger überrascht als Val, dass Cornelia Esca freigestellt hat. Ich meine... wie soll denn... was soll das...? Auf jeden Fall hast du mich umso neugieriger auf dieses Treffen gemacht!

Ui, jetzt geht’s los, jetzt geht’s los!

Mir gefällt wie du den Festsaal beschreibst, mit der Botschaft, dass hier eine Frau das Sagen hat und auch wie du beschreibst, dass der neueste Modetrend eben noch nicht in Londinum angekommen ist. Das unterstreicht zum Einen die ganze Atmosphäre in der man sich befindet und erinnert einen zum anderen wie „realistisch“ die FF ist. Das tut deine fleißige Recherche natürlich immer wieder, ich wollte es nur noch mal positiv hervorheben^^
Oh oh, Eleasar wurde also verfolgt. Na, ich hoffe mal sehr, dass er die beiden wirklich abschütteln konnte. Aber so oder so, werden die beiden bestimmt noch Ärger machen. Das sind doch sicher die Schurken aus dem letzten Kapitel. Nein, wie geil, die beiden steigen bei Cornelia ein :'D Ich weiß nicht, irgendwie kann ich mir bei diesem Gespann einfach nicht vorstellen, dass das gut geht. Und es geht ja schon gut los, wie sie sich Zutritt zum Haus verschaffen xD Man muss die beiden einfach lieben.

Wow. Marcus und Cornelia. Was für ein... anregendes Gespräch... Einfach wow. Aber super dargestellt ;D

Okay, ich glaube, Eleasar und Theofanos sind mein persönliches Highlight in diesem Kapitel xD Ich find das einfach zu genial, wie die da reinsneaken xD Ich kann mir das so gut vorstellen, wie Eleasar sich da zum Haupteingang vorkämpft! Und ich wäre wohl echt enttäuscht gewesen, wenn NICHT irgendetwas schief gegangen wäre. Ich denke aber, dass sie es mit Valentius noch ganz gut getroffen haben und Glück für sie, dass sie sich so aufgeteilt haben, dass Theo jetzt derjenige ist, der sich rechtfertigen und eine Geschichte erfinden muss. Andersrum wäre die Sache sicherlich anders ausgegangen, so haben sie allem Anschein nach trotzdem noch eine Chance.

Grrr... xD Wie kannst du an der Stelle aufhören?! Jetzt will ich natürlich wissen, wie Theos Auftauchen bei Marcus und Cornelia verläuft, ob es Eleasar gelingt, Esca zu finden (damn, er hat recht, er weiß gar nicht wie der aussieht O.o) und was Cornelia nun plant und bezweckt und was nun aus dem Plan, Esca zu retten wird und... ne? xD Kurzum, ich bin sehr gespannt auf die Fortsetzung!

Das Kapitel war mal wieder super, ich mochte es echt gerne. Esca war irgendwie gut drauf, Eleasar und Theofanos sind einfach der Hammer und diese Stimmung bei Marcus und Cornelia xD

Was die Formulierung angeht, fand ich den ersten Satz des Kapitels, naja, „ausbaufähig“. „Der Aufwand erschien aufwendig“ ist so... the same irgendwie. Es geht, aber ich muss zugeben, dass ich direkt drüber gestolpert bin.
Und ganz am Ende des ersten Teils kommt außerdem dann diese Formulierung:
>>und er hatte die Brücke in die Traumwelt überschritten von deren fantastischen Traumwelt er am Morgen nichts mehr wusste.
Da stört die Traumwelt von der Traumwelt etwas, meinem Gefühl nach.

Ansonsten war ich so frei, direkt rauszuschreiben, wo ich kleine Tippfehler bemerkt habe, ich hoffe das kommt jetzt nicht kleinkariert rüber oder so^^' Das ist keine Kritik, weil das sind echt nur kleine Fehlerchen, die man locker überliest, aber ich dachte, wo ich sie gerade schon sehe...

>>„Ich meinte Esca, mit dem ihr euch so angeregt unterhaltet hattet.“
Als Marcus bei Cornelia eintrifft und die ihn auf Esca anspricht.

>>Ungeduldig wartete Theofanos versteckt hinter einem großen alten Birnbau,
Birnbaum? Kurz vor der großen Mission Impossible, als Theo auf Eleasar wartet.

>>Ich habe mich sogar noch am Ufer versteckt und beobachten können, wie die Unbekannten mit ihrem Boot, das sie sicherlich gestohlen haben müssen, denn das gekappte Tau schwamm noch am Buck hinterher,
Am Bug? Ich wüsste zumindest nicht, was der Buck ist. Als Eleasar von seiner Verfolgung berichtet.

Wie gesagt, alles Kleinkram, was ich mit meinem Review eigentlich nur sagen will ist, dass mir das Kapitel wieder mal sehr gefallen hat :3

Liebste Grüße,
dein Caligula

Antwort von Kaetzchen89 am 20.03.2020 | 21:28 Uhr
Lieber Caligula,

kann das wirklich sein, dass ich dein vorletztes Review gar nicht beantwortet habe?! War ich so nachlässig? Gott - ich werde wirklich alt. Ich werde, da ich gerade hier auf dem Telefon rum tippe, nicht allzu genau auf alles eingehen können, aber bitte sei hiermit informiert, dass ich jedes Mal sehr froh und dankbar für deine detaillierten Reviews bin. Mittlerweile ist die Geschichte schon fortgeschritten und auf viele deiner Fragen sollte es mittlerweile Antworten geben. Theo und Eleasar sind übrigens auch mein Lieblingsgespann, da sie so unbelastet miteinander umgehen können. Cornelia hätte ich gern besser skizziert, aber irgendwie kamen mir die Gelegenheiten abhanden - vielleicht kriegt sie aber noch eine starke Szene. Bei so wenig Frauenanteil in meiner Geschichte hätte sie das echt verdient.
Ich grüße dich ganz herzlich und wünsche dir eine schöne Nacht!
Alles Liebe
Kätzchen
P.S. Ich war so lange nicht bei ff. Ich entdecke voller Staunen faszinierende Neuerungen... wofür brauche ich Kekse???
07.08.2017 | 06:45 Uhr
Hi,

echt toll geschrieben. Cornelia betreibt echt einen großen Aufwand für das Fest zu dem Marcus kommen soll. Es kann gut sein dass sie sich für ihn interessiert. Eleasar muss nun alleine nach Esca suchen. Ich hoffe mal dass er ihn finden wird.

LG

Salmandria
Jery (anonymer Benutzer)
05.06.2017 | 21:14 Uhr
Hallo, wäre schön wenn es bald ein neues Kapitel gäbe, ich warte schon ganz gespannt darauf. LG

Antwort von Kaetzchen89 am 09.06.2017 | 18:21 Uhr
Hi Jery!

Ja, es tut mir wahnsinnig Leid - aber ich kann dir verraten, dass ich gerade tatsächlich ein neues Kapitel zu meinen Betaleserinnen geschickt habe!
Ich sage jetzt mal ganz kühn, wenn die Zeit haben, ist es spätestens Ende diesen Monats fertig und wird hochgeladen!
Danke, dass du solange durchgehalten hast und dich hier auch gemeldet hat! =D

Ganz liebe Grüße und danke auch für die Motivation (die brauche ich ab und an mal...)

Kätzchen =D
19.11.2016 | 19:52 Uhr
Hallihallo! Da bin ich, mit reichlich Verspätung xD

Puh, jetzt weiß ich gar nicht wie ich anfangen soll; nach all der Zeit bin ich jetzt irgendwie etwas gehemmt mit dem Schreiben, zumal ich im Moment eh nicht so viele Reviews schreibe... Aber ich gebe mir Mühe^^

Also, im Prinzip kann man sagen, dass mir das Kapitel mal wieder gut gefallen hat. Ich liebe einfach deinen Schreibstil, der auch sehr zum Lesevergnügen beiträgt. Das hat sich in zwanzig Kapiteln nicht geändert^^ Inhaltlich war es zwar auch gut, aber gleichzeitig auch irgendwie nicht sehr befriedigend xD
Gut fand ich diese ausführliche Schilderung von Escas Gedankengängen und wie man hier nochmal schwarz auf weiß hat, dass er sich seine Gefühle für Marcus eingesteht. Natürlich wäre Esca nicht Esca, wenn er nicht auch mit reichlich Zweifeln, Sorgen und Schuldeingeständnissen aufwarten würde, aber trotzdem wirkte er in diesem Kapitel schon viel viel lebendiger und etwas fröhlicher. Gerade die Szenen mit Valentius hatten etwas erfrischend alltägliches und ich mochte diesen alltäglichen Esca.
Valentius als Charakter mag ich auch, auch wenn er Esca und Marcus an Cornelia verraten hat. Aber letztendlich ist er seiner Herrin eben absolut loyal, während er sich aber gleichzeitig permament Gedanken um Esca gemacht hat und sicherstellen wollte, dass dieser keine Konsequenzen zu befürchten hat. Das alles macht mir Valentius sehr sympathisch. Vor allem sind seine Neugier und seine Handlungen total menschlich.
Was Cornelia jetzt wohl vorhat... Aus ihr werde ich noch nicht so richtig schlau. Ich mag sie zwar, aber sie ist keine Heilige und könnte jederzeit mit Aktionen um die Ecke kommen, die ich nicht so gut finde, um ihr Hab und Gut zu beschützen. Ich habe keine Ahnung was genau sie mit der Einladung von Marcus bezweckt beziehungsweise wie ihr Plan aussieht. Trotzdem bin ich natürlich froh, dass sie einen Plan hat, denn die Einladung macht es Marcus und Esca so schön leicht, sich wiederzusehen :D
Die Typen, die hinter Marcus her sind, haben mich etwas verwirrt, muss ich zugeben^^" Es war so, dass ich in der Szene irgendwie Schwierigkeiten hatte, zu verfolgen, welcher von den beiden wer ist und wer nun spricht. Ich weiß nicht, liegt vielleicht auch daran, dass die beiden Schurken sind und ich da sowieso nicht so eine große Unterscheidung mache, obwohl ja klar wurde, dass sie sich vom Charakter ja durchaus unterscheiden. Bin ja mal gespannt, wann die beiden Pappnasen zuschlagen. Irgendwie hab ich das ungute Gefühl, dass sie andere, "unschuldige" Personen da mit reinziehen (und eventuell verletzen) werden, Valentius vielleicht oder Eleasar, je nachdem wo und wie es vielleicht zur Eskalation kommt :/

Also wie gesagt, ich mochte das Kapitel und doch war es eben unbefriedigend xD Versteh mich nicht falsch, es war keineswegs langweilig oder so, aber Marcus ist jetzt so nah dran und er und Esca haben sogar schon miteinander gesprochen - da ist es irgendwie ein bisschen Folter, dass sie ein ganzes Kapitel schon wieder getrennt waren xDD Ich merke, wie ich langsam ungeduldig werde ;D Also, das war keine Kritik; das Kapitel war vollkommen in Ordnung so wie es war, man fiebert als Leser nur langsam dem Moment entgegen, wenn Marcus und Esca endlich wieder richtig zusammenfinden und vor allem auch, wenn sie ihre Schwierigkeiten endlich hinter sich lassen können^^ Da muss ich sagen, finde ich, dass der Name des Kapitels auch nochmal ein bisschen Stimmung macht, weil er mir zum Beispiel den Eindruck gibt, dass es jetzt langsam echt zur Sache geht, weil das Schicksal erwähnt wird.

Ich glaube, das ist so im Grunde, was ich zu sagen habe^^ Ich freue mich schon sehr auf das nächste Kapitel, wann immer es auch dann so weit sein wird - ich werde dann hoffentlich nicht wieder vergessen zu reviewen xD
Mach weiter so :)

Liebste Grüße
Caligula

PS: Ich glaube, das ist das erste Kapitel, in dem Theofanos vorkommt, aber mal gänzlich die Klappe hält :D Premiere :D

Antwort von Kaetzchen89 am 21.11.2016 | 17:10 Uhr
Hallihallöle Caligula!
Ach Verspätung - das ist noch gar nichts. XD

Das mit dem gehemmten Schreiben kenne ich gut, ich vergesse einfach viel in der Zwischenzeit und will aber auch meistens nicht noch einmal alles lesen, klingt böse, ist aber auch eine Zeitfrage...

Womit ich allerdings anfangen will: JAAA! Es hat jemand bemerkt! Es ist tatsächlich so, dass Theofanos hier das erste Mal tatsächlich gar nichts sagt! Und es war Absicht, da er noch Reue für sein schlechtes Verhalten zeigen muss. :-P

Uff - zumindest der Schreibstil unterhält noch. XD Ja, ich weiß aber was du meinst, eigentlich wollte ich auch bereits viel weiter sein, hatte mir schon Bücher besorgt etc. aber irgendwie ist mein toller Plan nicht so ausgereift, wie ich dachte und jetzt hänge ich da. :/ Das soll aber im nächsten Kapitel auf alle Fälle behoben sein, keine Sorge!
Hihi, du hast eine feine Nase! Ja, Esca kommt jetzt langsam aus seinem Loch heraus. Es war jetzt lange schlechte Stimmung, aber genau das meinte auch der Titel, das Rad beginnt sich jetzt zu drehen. Da jeder ein bisschen über sich hinauswächst, Fronten geklärt und Gefühle eingestanden sind - jetzt fehlt nur noch die Konfrontation! Damit allerdings die Stimmung auch etwas besser werden kann, braucht man so Leute wie Valentius und das Chaotenduo Theofanos und Eleasar...Gott, wenn diese Geschichte je fertig sein wird, werde ich die so vermissen!:*(

Valentius - der hat bei meinen Betaleserinnen einen wahren Protest ausgelöst: Wie kann das sein! Was ein Feigling! Aber ich finde ihn an sich auch menschlich - nicht einfach, aber theoretisch sagt er einem ja ziemlich direkt, was er für ein Mensch ist und damit kann man arbeiten. ich würde ihn fast vorhersehbar nennen, da er selten von seinen Prinzipien abweicht. Schön, dass Valentius also doch noch Freunde hat. ,;-)

Cornelia ist da schon ein anderes Kaliber: Frau, Herrin, aber auch abhängig von der Gunst ihres Onkels, ohne den sie sicher nicht so eine gute Stellung in der Gesellschaft hätte. Man muss bei ihr mit allem rechnen. Hihi, du hast den positiven Teil der Einladung schön genannt: sie können sich wiedertreffen, fragt sich, ob Esca das überhaupt so will. XD
Aber mal sehen, was da noch so kommen wird. Wie gesagt, der grobe Plan steht fest, es mangelt gerade an der Ausführung. Nachher scheitert alles, weil ich mich so reinschreibe und dann sitze ich da und denke: Wie konnte das denn jetzt bloß passieren??? Eigenleben von Figuren schön und gut, aber ich bleibe hier der Boss. :-P

Das mit den Schurken tut mir sehr leid. ich hab das schon selbst gemerkt und versucht irgendwie zu entwirren. Daher habe ich jetzt mal endlich beiden einen Namen gegeben, aber wie es aussieht, sind die beiden einfach noch zu unausgereift -das ist ein wertvoller Hinweis und liegt nicht an deiner Leseweise.
Glücklicherweise ist deren Gespräch jetzt auch nicht so wichtig...sonst würde ich jetzt ziemlich schwitzen. Aber ab und an muss man die doch wieder ins Gedächtnisrufen, ich habe sonst Sorge, dass die wirklich irgendwann überfallartig wieder auftauchen und keiner mehr weiß, wer das überhaupt sind und was die für ein Problem haben. XD

Falls es dich tröstet: ich finde mich selber furchtbar, dass ich die beiden schon wieder getrennt habe - ich bin so eine böse Person. Ein bisschen wie Tolkien. Da treffen Frodo und o ja auch irgendwie erst wieder ganz zum Schluss auf ihre alte Gruppe...
Aber gut Ding will Weile haben...im Prinzip ist bei denen ja noch gar nicht so wahnsinnig viel zeit vergangen, gerade mal zwei Wochen oder so ähnlich...aber da ich da schon über ein Jahr dran rummurkse, habe ich auch das Gefühl, die sind schon ein ganzes Jahr getrennt. XD Aber das kennst du sicherlich auch.

So nun bleibt mir erst einmal nur wieder vielen Dank zu sagen, für so viele nützliche Hinweise! Vielleicht kommt demnächst der nötige Schreibschub und ich will auch da ein bisschen Stimmung reinbekommen. ;-)
Das wird noch was...diese knister, knaster, flammen Emotionen fallen mir immer sooo schwer - es wird so schnell kitschig...

Also noch einmal Danke, dass du dir trotz Stresses auf der Arbeit Zeit genommen hast!

Liebeste Freudengrüße

Kätzchen =D
19.09.2016 | 13:32 Uhr
Hallo mein liebes Kätzchen! :)

Ich habe mich wieder sehr gefreut, als ein neues Kapitel kam! Leider musste ich erstmal wieder die Zeit finden fürs Lesen... *seufz*
Aber ja, ich habe zwischendurch immer etwas gelesen, weil ich es einfach nicht lassen konnte oder warten konnte bis ich genug Zeit für
das ganze Kapitel habe ;)

Dieses Kapitel hat mir sehr gut gefallen!
Endlich hat Esca sich seine Gefühle für Marcus eingestanden! Endlich, endlich, endlich!!
Und bald gibt es ein erneutes Wiedersehen! Bei diesem Festmahl.... Aber irgendwie weiß ich noch nicht so genau, was da alles passieren
wird und was Valentinus vorhat. Oder Cornelia :D

Meine Liebe, dein Schreibstil hat mich in diesem Kapitel wieder total umgehauen. Ich weiß gar nicht genau, wieso jetzt grade wieder :D Aber
wie du Atmosphäre und Situation be- und umschreibst, ist einfach nur toll! Ich habe es sehr genossen, dieses Kapitel zu lesen!!

Freue mich jetzt schon aufs nächste! Und bin sehr gespannt :)
Mach immer weiter so und lass dich nicht stressen! :*
Allerliebste Grüße
Black-Pearl :) :*

Antwort von Kaetzchen89 am 19.09.2016 | 19:41 Uhr
Halle meine liebe Black-Pearl! =D

Ach, das ist kein Problem. Im Sommer sind sowieso alle weg oder viel draußen, ich hatte mir sowas schon gedacht und du brauchst dich ja auch nicht stressen.^^ Ich stresse mich ja auch nie . :-P Höchstens ein bisschen.
Aber ist ja voll süß, dass du zwischendurch immer geschmöckert hast. Das macht mich immer so verlegen - als hätte ich irgendetwas tolles gemacht. XD

Der Esca, ich muss aufpassen, dass der nicht noch komplett aus der Rolle fällt, theoretisch sind ja nur knapp zwei Wochen verstrichen, aber wenn jedes Kapitel einen Monat braucht, kommt mir das mittlerweile auch schon so vor als seien die schon über ein Jahr am rumturteln. XD
Was alles beim FEstmahl passieren wird, weiß ich auch noch nicht ganz genau, ich lese mir gerade erst an, wie so ein antikes Festmahl ungefähr aussah und es ist nicht ganz einfach daraus schlau zu werden. Aber ein bisschen Kreativität wird es im Zweifel schon richten...

UNd schon wieder so viel Lob - jetzt frag ich mich allerdings auch,w as ich denn hier besser gemacht habe als davor - ich sollte mal einen VErgleich anstellen. Aber ich kenne das auch, manche Kapitel mag man noch mehr als andere und das sind dann teilweise ganz seltsame Nebensachen - so viel spannendes passiert ja tatsächlich nicht.
Aber danke danke danke, bist ein Schatz! GErade Gefühle und Dialoge und Co. mit so vielen Personen sind schon anstrengend und da tut es gut positives Rückmeldungen zu erhalten.^^

Das näcshte wird wieder etwas länger dauernd, da ich momentan Prakitkum habe, aber ich arbeite dran.

Allerliebste Grüße und Knuddler

Kätzchen =D
05.09.2016 | 03:54 Uhr
Hi,

sehr intensiv geschrieben. Das Zusammentreffen mit Marcus macht Esca immer noch zu schaffen. Er denkt an Marcus' Unverfrorenheit, sich über seine Entscheidungen hinweg zu setzen und wie nah ihm Marcus gekommen ist. Es ist sehr interessant was Esca über Espona erzählt. Der Gedanke dass Marcus sich auf Cornelia einlassen könnte macht Esca schwer zu schaffen.

LG

Salmandria

Antwort von Kaetzchen89 am 06.09.2016 | 17:37 Uhr
Huhu!

Ja, der arme Esca. =( ich bin aber auch eine böse Autorin...natürlich muss man bedenken: ich schriebe hier zwar schon über einem Jahr dran, aber bei denen ist alles gerade mal eine Woche her - dafür kommt mir deren Entwicklungsstatus schon fast zu schnell vor, aber die haben ja davor schon länger zusammengelebt und gekämpft - immer dieses Schneckentempo bei mir - furchtbar. ;-)
Ich freu mich, dass dir die Epona-Story aufgefallen ist. Ich gebe zu: auch ich muss automatisch an Zelda denken *hust*, aber sie lief mir bei Recherchen über den Weg und irgendwie fand ich sie tragisch, da musste ihre Geschichte einfach noch erzählt werden. ^^
Was für Abwege bei dem Gastmahl beschritten werden, tja..ich arbeite dran, allerdings gefällt mir mein Konzept noch nicht - zu viele offene Fragen. Aber ich werde dran werkeln.
Ganz lieben Dank für deine vielen, tollen Nachrichten!
Morgen beantworte ich die restlichen! ^^

Liebste Grüße

Kätzchen^^
25.07.2016 | 20:55 Uhr
Hallohalli, Kätzchen!

Endlich komme ich hier auch mal wieder zu was... Ich muss echt lernen, mir selbst ff-technisch besser in den Allerwertesten zu treten ^^
Die Antwort auf deine Mail folgt natürlich auch noch, aber zuerst mal dieses Review!

Das Kapitel hat mir wieder richtig, gut gefallen! Ich merke echt absolut nicht, dass du aus dem Schreibetrott raus wärst oder so. Und wenn, dann hat es dir vielleicht ja auch sogar echt gut getan, denn ich finde, das Kapitel ist auf ganzer Linie gelungen. Es ist zu lange her, seit ich von dieser FF das letzte gelesen habe und deshalb kann ich keinen wirklichen Vergleich anstellen, aber ich würde durchaus behaupten, dass das zu einem der besten Kapitel der Geschichte gehört!

Den Titel fand ich schon richtig klasse! Sowieso gefällt mir da dein Konzept! Wo nimmst du nur immer diese lateinischen Zitate her? Diesmal kam mir der Spruch sogar bekannt vor, von daher war es eine tolle Auffrischung =D

Dein Schreibstil ist wie immer mitreißend, nicht experimentell (was KEINE Kritik ist!), aber trotzdem erfrischend anders und originell. Ich muss mir mal wieder eine Stelle raussuchen, die mich besonders begeistert hat - und es ist gleich der erste Satz:
>Was nach ihrer Trennung geschehen war, war wie Kreidestaub aus Marcus‘ Kopf geweht worden. <
Ich liebe diesen Vergleich, "wie Kreidestaub", herrlich! Es ist so bildhaft und so in das Setting passend und ich hab das noch nie so gelesen. Genial!

Auch Marcus Kommunikationsverhalten, dieses nicht wirklich zuhören und trotzdem nicken und so tun als ob und dann auch noch den falschen Moment dafür erwischen, ist sooooo realitätsnah. Mir ist das zumindest auch schon mehr als einmal passiert (in beiden Rollen) und ich kann mich da sehr gut in den Armen hineinversetzen ^^
Klasse, wie cool du sowas wieder eingebaut hast! Das macht die Charaktere wieder so schön menschlich und fehlbar und hach, ich liebe es! =)

Marcellus fand ich auch wieder super. Einerseits ist er so nett und hilfsbereit und andererseits durch und durch aufs Geschäft konzentriert. Dafür, dass er "nur" ein Nebencharakter ist, ist er richtig schön ambivalent.

Oh, und dann hast du noch so eine tolle Anspielung mit dem "großwerdenden Londinum" in deinem Text versteckt. Das muss hier direkt mal würdigen! ^^
In dem Zusammenhang hat mir auch die Metapher mit den Nachtfaltern sehr gut gefallen und die Überleitung von dieser Diogenes-Geschichte zu MArcus und Esca ist dir ganz wunderbar gelungen.

Die Stimmung ist so schön trüb-melancholisch, trotzdem fand ich den Kniff mit den Grafittis eine klasse Idee, um die Atmosphäre nochmal ein wenig aufzulockern. Zumindest hatte das bei mir diesen Effekt. Ich musste echt laut loslachen bei den Beispielen, die du da gebracht hast. Menschen bleiben eben Menschen! Egal ob zu Zeiten des Römischen Reiches oder bei uns in der Moderne! xD
Da würde mich ja echt mal interessieren, ob du dir die Grafitti-Sprüche selbst ausgedacht hast oder ob es da irgendwelche historischen Quellen für gibt. So oder so, genial!

Und Marcus ist ja purer Zucker! So, das musste ich nochmal festhalten! Seine Interpretation dieses auf der Mauer festgehaltenen Liebesgeständnisses... So viel Romantik hätte ich ihm ja fast nicht zugetraut ^^
Aber ich musste ja echt mit ihm leiden. Auchals er da so vollkommen zufällig die Frau mit ihrer kleinen Tochter sieht. Er ist so ein Süßling, wie er sich denkt, dass er Esca hätte umarmen sollen... Aaaaaaah, ich möchte Marcus auch in den Arm nehmen und ihm über den Kopf streicheln und sagen, dass seine und Escas Geschichte ein Happy End kriegt! Entschuldige meinen Fangirl-Anfall ^^
Seine Situation und seine Gefühlswelt hast du jedenfalls unglaublich greifbar rübergebracht. Da hast du wieder ein klasse Gespür bewiesen! Vor allem mit diesem "Dazwischen", das sich ja auch räumlich zeigt. Er sitzt zwischen der Mauer mit dem Liebesgeständnis und der Statue des Antinoos.
Und an der Stelle muss ich ja nochmal fragen - und ich weiß, du hast es mir schon mal beantwortet - wie war das nochmal mit der Akzeptanz von Homosexualität zu der Zeit, in der die Geschichte spielt? In einem gewissen jugendlichen Alter war es ok, stimmt das? Und wie war es nochmal bei Escas Volk?
Ich hab letztens gelesen, dass Homosexualität und sogar Transsexualität bei den Wikingern gar kein Problem war. Das lässt sich wahrscheinlich kaum auf die Briganten (Escas Stamm?) übertragen, aber das nur mal am Rande ^^

Den Schnitte mit dem Szenensprung nach dem kurzen Abstecher zu Theofanos und Eleasar allein fand ich übrigens sehr, sehr cool und verdammt gut gelungen! Ich dachte, es ginge jetzt bei Esca weiter und dann - bam! (im wahrsten Sinne des Wortes xD - lässt due die beiden auf Marcus treffen. Dass es direkt mit einer blutenden Nsae beginnt, hat mich so ein bisschen an Sherlock erinnert, an die erste Folge der dritten Staffel, als John herausfindet, dass Sherlock doch nicht tot ist und ihn einfach immer wieder attackiert. Aber ich schweife schon wieder ab... xD

Eleasar gefällt mir übrigens auch immer besser mit seiner stoischen Gelassenheit! Er ist voll klasse und mein heimlicher Held des Kapitels =D
Was dir auch sehr gut gelungen ist, ist dieser 3er-Dialog. Wir hatten ja chon mal die Rede davon, dass es mir persönlich schon kompliziert genug ist, einen Dialog mit nur zwei Personen zu schreiben und dabei keinen der beiden unter den Tisch fallen zu lassen. Dir ist es auch mit drei Personen wieder wunderbar gelungen, jedem genug Raum zugeben, sich zu "entfalten". Respekt!

Und du hast hier wieder so etwas Lebensnahes gebracht: Marcus und seine für ihn anstrengenden "halbfertigen Erklärungen". Das ist super! Ich wusste sofort, wie das gemeint ist, da bracuhte es gar nicht mehr Worte. Auch hier hast du wieder schön die Waage gehalten zwischen Beschreiben und einfach Wirken lassen. Ich selbst tendiere ja meistens eher dazu, so was "totzulabern". Ich bin begeistert!

Außerdem hatte dieser Dialog so eine geniale, unterschwellige Komik, die ich gar nicht so richtig festmachen kann. Bei all seiner Ernsthaftigkeit und zentralen Rolle musste ich doch die ganze Zeit ein wenig schmunzeln. Sei es wegen der Art, wie Marcus da auf Theofanos eingeht und der arme Eleasar es irgendwie abkriegt und mitreingezogen wird oder wegen dieser neugierigen Anwohnerin, die immer wieder den Kopf zum Fenster herausstreckt. Es war echt lustig und ich hab mich dabei mega gut unterhalten gefühlt.
Das gilt übrigens für das ganze Kapitel! Es hatte wirklich keine Längen und ich bin wahnsinnig gespannt, wie genau nun Marcus Plan aussieht! Und wird Esca wirklich mitkommen wollen?
Es bleibt wahnsinnig spannend! Ich freue mich schon auf das nächste Kapitel und will endlich, endlich dieses Happy End! =D


Ganz liebe Grüße an dich,

Nara

Antwort von Kaetzchen89 am 30.07.2016 | 20:31 Uhr
Huhu, liebste Nara!

So, jetzt kommt hier endlich einmal die Antwort auf dein Mega-Review! =D
Oh, Gott „zu einem der besten Kapitel der Geschichte“ – du machst mich ganz Verlegen! Aber ich war echt davon überzeugt, dass es nicht so gut wäre. Einerseits passiert ja kaum was, um ehrlich zu sein – außer dass der arme Marcus mal wieder ellenlange Dialoge spricht. Komisch, dass der bei mir so gesprächig ist…der wird noch zu einer richtigen Quasseltante. XD
Hehe, die lateinischen Zitate entnehme ich meiner tollen lateinischen Zitatensammlung – also teilweise, ein paar habe ich auch selbst formuliert, wenn es nichts Passendes gab. Eigentlich hätte ich korrekterweise mal irgendwann den Autor dabei schreiben müssen, aber jetzt ist es auch etwas spät, um damit anzufangen, aber die meisten finden sich tatsächlich auch im Internet.
Oh je, mitreißender Schreibstil … da muss ich eigentlich auf dich zurückverweisen. Ich hab andauernd, gerade bei diesen blöden Szenen, wo die nur reden, immer das Gefühl, ich benutze immer ein und die gleichen Phrasen. Aber da fällt mir auch irgendwann nichts mehr ein. Deswegen finde ich deine Geschichten meisten viel lebendiger, da habe ich immer das Gefühl, es gibt irgendwie kaum Sätze, von denen ich denke: Ach, sieh mal, das hatte sie woanders aber auch schon geschrieben.
Vielleicht hilft mir aber auch einfach die Tatsache, dass die Kapitel immer so lange brauchen, dass man sich tatsächlich meistens nur an die Handlung und nicht mehr an den genauen Wortlaut erinnert. ;-)
Der erste Satz war übrigens wieder ein Glücksgriff! Wir hatten ja von diesen raren Musenküssen gesprochen und das war einer! Es ist auch immer schwierig Vergleiche zu finden, die in die Zeit passen, aber irgendwie macht das auch kreativ…nur noch historische Geschichten! – bloß nicht. :-P
Sind wir nicht alle kleine Marcuse? Ätsch, ja, ich glaube, das mit dem Nicken – zuhören –um was ging es gleich noch? Ist allen schon passiert. Mir auch oft bei meinem Opa, allerdings tut es mir da jetzt echt leid, aber das ist ja oft so, wenn die Großeltern sterben und man dann doch denkt: vielleicht hätte ich besser zuhören sollen…
Oh, jemand, der Marcellus würdigt – wie schön! Marcellus und Eleasar ähneln sich in bestimmter Weise etwas, beides Geschäftsleute, aber unterschiedliche Kulturkreise. Da muss ich dann doch aufpassen, dass die sich nicht zu sehr ähneln – ich hab da leider auch einen gewissen stereotypes Bild vor Augen.
Londinum – yeah :D Allerdings hatte auch eine Betaleserin gemeint, es wäre ggf. nicht ganz so gut, so einen futuristischen Ausblick zu machen, allerdings sah der Satz da auch noch anders aus. Ich hab ihn dann umgestellt, damit es nicht zu sehr nach ZDF History-Gerede anhört. Sie hatte auch recht, eigentlich braucht man das nicht unbedingt. Praktischerweise, bot sich aber der Vergleich echt an, auch wenn die Schmalzgefahr wieder extrem hoch war, aber mit drei Oks der Betas, lasse ich immer alles durchgehen. XD
Die Graffitis sind (zum Glück!) nicht meiner Fantasie entsprungen, sondern die stammen tatsächlich aus Pompeji. Es gibt von Reclam ein kleines oranges Heft, in dem 1000 drin stehen, da ich mich i der Uni wegen eines Referates mit denen beschäftigen musste, dachte ich, wäre es doch cool die mal einzubauen. Falls du also noch mehr Sprüche lesen willst (die sind teilweise echt heftig), kannst du dir das gerne erwerben.^^ Sonst gibt es noch viele Graffiti in Herculaneum und auch in Rom. Eben da, wo man noch gute Überreste von Siedlungen etc. finden kann.^^
Ähnlich war es übrigens auch mit Antinoos, der ist mir durch einen Post vom British Museum zum Valentinstag über den Weg gesprungen und musste gleich mitverarbeitet werden – Hilfe Valentinstag – ich bin echt ne Schnecke!!!
Süßling! =D Lass Marcus das bloß nicht hören, der wäre beleidigt. ;) Aber hast schon recht. Ich habe ihn echt ziemlich aufweichen lassen. Aber irgendwie muss ich mich bei solchen Liebesgescichten auch immer mit der Materie auseinandersetzen. Wenn immer alles nur über diese äußerlichen Beschreibungen läuft, krieg ich persönlich zu meinen Figuren nicht den Draht – dann will plötzlich das Paar nicht passen und bei den zwei…da ist ja alles kompliziert! Ich glaube, daher schreibe ich aus Prinzip keine Sexszenen – da müsste ich mich dann so reindenken, dass mir das dann ein zu tiefer Blick in deren Intimsphäre ist. XD
Allerdings hoffe ich, dass ich das Thema nicht irgendwann totrede, ei paar Mal dürfte der gute Marcus ja schon sinnieren und wenn sich das zu oft wiederholt, wird es auch anstrengend.
Homosexualität bei den Briganten – schwierig! Also es gibt genau eine handvoll antike Zeugnisse, davon eine von Aristoteles, die als einigermaßen glaubwürdig gehalten werden kann, die davon spricht, dass es homoerotisch-akzeptierte Beziehungen bei den Kelten gab, ggf. im Sinne von Knabenliebe, wie bei den Römern. Allerdings gibt es drei Haken: 1. Beziehen die sich auf Festlandkelten, also nicht unbedingt auf die britischen Inseln. 2. Sind sie sehr gering3. Kann man sich nicht sicher sein, ob das, was diese antiken Autoren GEHÖRT (!), bzw. teilweise selbst gesehen haben wollen, wirklich eine Beziehung war. Scheinbar gibt es Forscher, die z.B. annehmen, dass es ein Teil eines Ritus war, oder Ausschweifungen beim Gelage, aber nicht in dem Sinne eine feste Lebensgemeinschaft, was es bei den Römern ja so an sich auch nicht gab. Da also von der Insel gar nichts bekannt ist, habe ich zumindest für Escas Stamm beschlossen, dass es nicht akzeptiert ist. Aber das müsste man dann wirklich durchtesten, aber ohne schriftliche Zeugnisse, ist es eben schwer etwas zu sagen. Wie will man das bei den Wikinger nachweisen können? Gibt es da Runeninschriften, die so etwas andeuten?
Jaaa – Sherlock hat wieder zugeschlagen! Ich hab ja mit mir gerungen – erst wollte ich ihn tatsächlich nicht zuschlagen lassen und dann viel mir ein: verdammt, der jammert rum, ist verliebt wie eine frau, war zuletzt auch noch Verletzt, das geht so nicht, der muss mal wieder markieren, dass er eigentlich ein starker Römer mit einem schwierigen Temperament ist und Zack, war die Geduldsschnur gerissen.^^
Mein heimlicher Held Eleasar – witzigerweise sollte Theofanos der stoische sein, ist er ja teilweise zum Glück noch, aber eben auch der gerissenere. Ich befürchte immer, dass Eleasar etwas untergeht. Es gab übrigens hier die Anmerkung, dass in dem Kapitel alles etwas zu glatt verlief. Erst wollte ich Eleasar auch gehen lassen, aber irgendwann muss das Ende ja mal kommen und das geht einfach gerade nicht, dass der jetzt nach Hause abhaut! Also sorry, für die glatte Handlung, aber muss auch mal sein, sonst ist ja bisher kaum etwas nach Plan verlaufen…
Danke für das Lob! <3 Diese Dialoge machen einen aber auch fertig! In der neuen Geschichte werden da auch noch einige von vorkommen – grausam ist das! Aber das kennst du ja bereits alles. ;-)
Mir wäre übrigens im Moment nicht eine Stelle eingefallen, wo du den Leser mal totgelabert hättest – präzises und detailreiches Schreiben ist nicht totlabern. ;-) Detailreiches Schreiben liegt mir übrigens gar nicht – ich muss mich immer dazu zwingen, dass die Charaktere noch etwas anderes tun als nur stehen und reden. XD Ein Stillleben mit Worten sozusagen.^^
Uff, Glück gehabt – keine Längen! =D Ja, Spaß muss eben doch sein. Irgendwie geht das nicht anders, sonst werde ich traurig…aber so richtig traurig! Außerdem ist auch vieles,w as man im Leben tu in der Rückschau komischer als man meint. Man müsste dafür sicher nur mal alles auf Kamera aufnehmen und später ansehen, dann sieht man mehr als wenn man sich nur auf das Jetzt konzentriert. ;-)
Ich bedanke mich auf alle Fälle für das tolle Review und ich kann dir zumidnest schon versprechen, dass Esca im neuen Kapitel etwas mehr Platz bekommt (ist auch nicht schwer, bei 0 Auftritten im letzten).

Ganz ganz ganz viele Grüße an dich!

Kätzchen^^
10.07.2016 | 19:26 Uhr
Hallo liebes Kätzchen!

Du glaubst gar nicht, wie sehr ich mich gefreut habe, als ich sah, dass es weitergeht! Leider musste ich mir erstmal etwas Zeit
freischaufeln, um das Kapitel zu lesen und jetzt nochmal mehr Zeit, um dir auch ein Review dazulassen! Puh...

Du musst dich nicht entschuldigen, wenn das Leben dazwischen funkt, kann man da nichts gegen machen. Hab dir beim
letzten Mal ja schon gesagt, ich kann warten ;)


Jaa, ich weiß gar nicht so genau, was ich sagen soll. Das Kapitel hat mir wieder sehr gefallen, du weißt ja, wie sehr ich deinen
Schreibstil liebe und die Idee hinter dieser Geschichte und ja, einfach alles hier :D :)
Marcus ist ganz durch den Wind nach dem Treffen mit Esca, wer wäre das auch nicht? Und er hat schon einen Plan, wie er Esca
befreien kann? Da bin ich seeeehr gespannt!
Irgendwie stimmt es mich sehr zuversichtlich, dass die drei Männer aufeinander getroffen sind und nach einem Streit/ einer
Aussprache immer noch am gleichen Strang ziehen! Ich denke, die werden das schon schaffen, Esca zu befreien! Und ich hoffe
es so so sehr! "Solang' ich atme, hoffe ich" ;)

Das war's auch schon von mir. Vielen vielen Dank für das Kapitel! Ich habe mich echt sehr gefreut! :)
Mach einfach so weiter!
Liebste Grüße!
Black-Pearl

Antwort von Kaetzchen89 am 15.07.2016 | 21:04 Uhr
Liebe Black-Pearl!

Das ist doch kein problem! Wie gesagt, wenn niemand mehr lesen sollte, bei den monatelangen Pausen, kann ich das echt verstehen, umso mehr freue ich mich aber, dass du immer noch dabei bist und dir sogar extra zeit zum Lesen und kommentieren nimmst! <3
Ich hoffe, ich hab dich nicht aus deinem Ablaufplan geschmissen....

Ich bin sehr froh, dass dir das Kapitel wieder gefallen hat. Es ist inhaltlich leider etwas kürzer ausgefallen, wodurch es ggf. jetzt alles etwas plötzlich kommt. Es war tatsächlich mal ausfürlicher geplant, aber irgendwie war es dann wieder zu viel und - auch egal. Das nächste wird allerdigns sicherlich etwas länger und Esca bekommt auch wieder einen Auftritt, damit Marcus nicht immer so als einsamer Held dasteht. ;-)
Das tut seinem Ego nicht so besonders gut. *g*

Das Drama mit den drei Herren. Sie sind ja alle etwas anstregned auf ihre Art und Weise, aber daher finde ich sie auch alle irgendwie lsutig, vor allem, wenn sie aufeinandertreffen.
Dann hoffen wir mal, dass dein Hoffen nicht umsonst ist, aber süß, wie du den Tital des Kapitels hier eingebaut hast (irgendwie denke ich immer, den liest keiner mit, dabei zerbreche ich mir bei denen immer total den Kopf. XD
Ich wünsche dir schöne Ferien, wenn du welche hast und noch einmal vielen lieben Dank für deine Treu!

Ganz liebe Grüße

Kätzchen^^
02.07.2016 | 14:41 Uhr
Liebes Kätzchen,

natürlich gibt es dich noch – daran hab ich nicht eine Sekunde gezweifelt. Aber du musst dich wirklich, wirklich, wirklich nicht entschuldigen, dass man solange nichts von dir gehört hat. Wer deine Texte liest, der weiß, dass du gerne schreibst und der sollte sich auch denken können, dass es einen triftigen Grund gibt, wenn eine ganze Weile überhaupt nichts mehr kommt – zu viel Stress, zu viel Arbeit, Schicksalsschläge, was auch immer. Wer deine Texte bis hierhin verfolgt hat, weiß aber auch, dass du nicht das Handtuch werfen wirfst und zurückkommst. Und deshalb brauchst du dich absolut nicht schlecht zu fühlen und zu fürchten, deine treuen Fans zu verlieren. Ich werde dir immer erhalten bleiben^^
Ich hab eben gemerkt, dass es nicht nur beim Schicksal, sondern generell bei dir stagniert, weshalb ich davon ausging, dass es an zu viel Arbeit oder was Schlimmeres liegt, hab mich aber nicht getraut dich darauf anzusprechen :/ Jetzt weiß ich nicht ob es so clever war, dich in Ruhe zu lassen, aber ich hab öfters an dich gedacht und auf deinem Profil vorbeigeschaut. Ich bin froh, dass du und deine Geschichten wieder da sind, aber du sollst wissen, dass du dir alle Zeit nehmen kannst, die du brauchst, ich warte auf dich :3

Das wollte ich zuallererst mal loswerden^^ Aber viel interessanter ist für dich sicherlich, was ich zum neuen Kapitel zu sagen habe =)
Aaaalso... Erst einmal sei gesagt, dass es mir wieder mal sehr gefallen hat^^ Es gab zwar keinen Esca – was natürlich IMMER ein Minuspunkt ist xDD – aber trotzdem war es super und im Nachhinein betrachtet, war es vielleicht auch gar nicht schlecht, dass der Brigante diesmal gar nicht vorkam. Warum, dazu komm ich gleich!
Am Anfang gefällt mir, wie du Marcus' Gedanken beschreibst. Es ist irgendwie voll schön, was für Gedanken er sich so zu seiner und Escas Situation macht und er wirkt so ungewöhnlich sensibel und verletzlich dabei – einfach so ehrlich, wie ich dachte – dachte – wie er sich vor anderen nie zeigen würde. Aber mit dem Zusammentreffen mit Eleasar und Theofanos hast du mich eines Besseren belehrt. Erst mal fand ich es ja genial, wie Marcus Theo direkt eine mitgegeben hat xD Das war ein gelungener Übergang und ich dachte mir auch schon, dass Eleasar da mit seiner Vorhersage nicht unbedingt ins Schwarze treffen wird und Marcus eben doch zuschlagen wird. Dieser ganze 'Streit' zwischen den drei Männern war auch so das Ding am Kapitel, das mir eben gefallen hat. Ich finde, so sehr ich die beiden auch liebe, Marcus und Esca müssen nicht zwangsläufig immer als Personen im Mittelpunkt des Kapitels stehen und hier hätte jede eingeschobene Szene mit Esca irgendwie deplatziert gewirkt, wenn du verstehst was ich meine? Da finde ich es vollkommen in Ordnung, dass es nur um Marcus und seine Komplizen ging, aber gut, dass neben Marcus' Grübeleien auch die Wiedervereinigung mit Theo und Eleasar stattgefunden hat, sodass trotzdem Spannung im Kapitel war und etwas Action :D
Und wie gesagt, gerade bei diesem Streit war ich irgendwie ein bisschen überrascht von Marcus' „Offenheit“ für das ganze Thema. Natürlich sind Theo und Eleasar im Bilde, deshalb helfen sie ihm ja auch, aber irgendwie hab ich das noch als etwas ungewohnt empfunden. Ich muss mich wohl erst noch mit dem Gedanken anfreunden, dass es langsam aufs Ende zugeht^^ Besonders schön fand ich ja, dass zum Ende des Kapitels alles wieder gut zwischen den dreien war, Eleasar sich hat überzeugen lassen und die Sache zwischen Theo und Marcus soweit geklärt ist, dass sie sich ganz auf seinen Plan konzentrieren können – auf den ich schon sehr gespannt bin und der ein ziemlich cleveres Ende fürs Kapitel darstellt :P Fast ein bisschen fies :P

Was mir in diesem Kapitel aufgefallen ist, ist dass es wirklich häufig vorkam, dass du Leerzeichen zwischen zwei Wörtern oder zwischen Wort und Satzzeichen vergessen hast. Und ein, zweimal fehlte ein Buchstabe, sodass da Infinitiv statt Präteritum stand, aber das war wirklich super selten. So Kleinigkeiten, die halt passieren, während sich dass mit dem Leerzeichen irgendwie ein bisschen durch den ganzen Text zog, im Laufe dessen aber seltener vorkam. Naja, das fällt dir sicher bei erneuten Lesen alles selbst ins Auge^^ Inhaltlich kann ich überhaupt nicht meckern, ich fand das Kapitel wirklich toll und kann dich nur dafür loben. Ich hoffe, ich konnte das in dem Review einigermaßen nachvollziehbar begründen xD Irgendwie hab ich immer das Gefühl, meine Reviews sind eine schreiberische Katastrophe xD Jedenfalls, auch nach der Pause kam es einfach gut und wenn du mich fragst, kann irgendwie keine Pause deinem Schreibstil einen Abbruch tun^^ Was ziemlich cool ist.

So, dann schicke ich das Review jetzt direkt mal ab, sonst glaubst du noch, von MIR gäbe es kein Lebenszeichen mehr :P

Ganz liebe Grüße und alles Gute wünsch ich dir :3
Caligula

Antwort von Kaetzchen89 am 15.07.2016 | 20:39 Uhr
Soooo, lieber Caligula!

Jetzt kommt endlich die Reviewantwort! =)
Ersteinmal: vielen lieben Dank, dass du mir als Fan immer treu leiben wirst, was Schöneres kann man ja gar nciht mehr lesen! =D
Das mit dem Ansprechen ist auch kein Ding, das kann ich gut nachvollziehen, da bin ich auch nicht immer so vorwitzig.
HAst du für deine Harry Potter Geschichte eigentlich ein Ende anvisiert? ich hab am Anfang ja noch gut mitgelesen, aber bin jetzt soooo im Rückstand. =/ Dabei will ich unbedingt wissen, wie es weitergeht. XD
Übrigens ist alles interessant, was du schreibst. Also lass einfach immer alles raus, was dir gerade in den Sinn kommt. ;-)

Urgs - ja, Esca hat gefehlt. Ich mag ihn ja als Charakter an sich lieber, trotzdem kommt er seltener vor - sehr merkwürdig - hab ich auch noch nicht ganz verstanden woran das genau liegt, aber ich denke es liegt tatsächlich an meinem dramaturgische Verlauf in dem Marcus einfach aktiver ist. Aber im nächsten ist er wieder dabei, versprochen. ^^
Du hast recht, Marcus ist in diesem Kapitel tatsächlich sehr viel offener als sonst. Aber nach so einer neiderschmetternden Begegnung. ich sage immer: auch Männer dürfen mal einen schwachen Moment haben, sonst sind das für mich keine richtigen Menschen. Das ganze Leben wie ein Kampfgockel rumzulaufen, stelle ich mir sehr anstrengend vor. Allerdings zeigt Marcus diese Seite auch nicht vor Fremden - oder sagen wir zumidnest nicht vor seinen Bekannten, da ist er dann doch zu eitel. XD
Hihi - ja, ich dachte, nach dem ganzen schwermütigen Monologen von Marcus muss auch wieder etwas Erbaulicheres bzw. Witziges dabei sein. Theo und Marcus sind da einfach für gemacht, weil sie sich gegenseitig nicht wirklich leiden können. Außerdem wartet MArcus eh schon seit Seiten darauf endlich ihm eine reinhauen zu dürfen und jetzt, fand ich, war der Zeitpunkt wirklich angebracht. :P
Aber der Streit hat mich wirklich geschlaucht. Hätte ich selbst nicht gedacht, aber ich finde es immer sehr anstrengend, wenn mehr als zwei Figuren gleichzeitig in Aktion sind...Da bewundere ich deine wahnsinns Beschreibungen immer, die immer so leicht und gut zu lösen sind, während ich mir echt immer einen abbreche und trotzdem hab ich das Gefühl, dass es nciht gerade angenehm zu lesen ist...

Jetzt muss ich mich auch etwas entschuldigen. Meine eine Betaleserin hatte auch angemerkt, dass in diesem Kapitel alles etwas "sehr glatt" läuft (ursprünglich war geplant Eleasar ziehen zu lassen, aber das hätte alles im Nachhinein verkompliziert, daher hab ich mich dann doch dagegen entschieden). Allerdings fehlt tatsächlich eine gewisse Aussprache über dieses schwierige Thema. Ich hatte es ja noch ansatzweise in den Streit versucht einzubauen, aber irgendwann wurde das alles etwas viel und dann dachte cih mir: an sich wissen alle bescheid. Gut, Eleasar war nicht ganz im Bilde, da er ja erst später hinzugezogen wurde, aber die sind ja zum Glück alle nicht ganz blöde. Trotzdem verstehe ich, was du meinst. Mh..vielleicht überarbeite ich das irgendwann noch einmal...

Sooo wegen der Leerzeichen: Ich war schockiert! In meinem Originaldokument waren die alle noch da (ich hab nachgeguckt), allerdings passiert mir das öfter mal, wenn ich die Kapitel korrigiert von Freunden wiederbekomme, die mir der "Änderung nachverfolgen"-Funktion arbeiten und ich alles automatisch annehme. Dann werden die Leerzeichen geschluckt. Ich hab die natürlich gleich, als ich das hier gelesen habe, eingefügt - geht ja gar nicht! Und dann hatte ff auch noch total merkwürdig mehr Text kursiv gesetzt als ich eignetlich hatte - also auch noch einmal umstellen. Ich hoffe, es ist jetzt besser.
Ganz ganz vielen lieben Dank für alles Lob, alle Korrekturhinweise und ich bin froh, dass die Pause wohl nicht allzu doll aufgefallen ist. ;-)

ZUm Glück erhalte ich immer Alerts zu deinen Geschichten, daher weiß ich, dass du noch lebst. *g*
Ich wünsche dir einen schönen Abend!

Grüßeli

Kätzchen^^
26.06.2016 | 03:02 Uhr
Hi,

sehr intensiv geschrieben. Marcus ist erschöpft und kann seine Gedanken nicht ordnen. Das kann ich verstehen. Marcus weiß nicht wo er mit seiner Liebe steht und denkt dass er ein Recht hat von Esca zu erfahren wie es um dessen Gefühle steht. Ich bin froh dass Eleasar doch geblieben ist. Ich bin auf Marcus' Plan gespannt.

LG

Salmandria

Antwort von Kaetzchen89 am 28.06.2016 | 17:57 Uhr
Liebste Salmandria!

Ich bin echt gerührt, dass du echt egal wie lange es dauert, immer gleich dabei bist und echt den ganzen Quatsch liest, den ich so schreibe*fühl dich gedrückt!*
Man merkt leider, dass in dem Kapitel nciht snderlich viel passiert - sorry und wieder fehlt Esca - sorry!! Aber ich verspreche, dass ich beim nächsten wieder etwas mehr Spanung reinbringen werde. Eine gute Freundin meinte schon, dass gerade alles etwas zu gut läuft. Theoretisch wollte ich Eleasar auch echt verschwinde lassen, aber irgendwie - es muss ja auch mal zu einem Ende kommen und das Ende steht von Beginn an in meinem Kopf, daher wird das jetzt auch durchgezogen!
Marcus' Plan ist tatsächlich etwas eigenwillig. Momentan überlege ich, ob man das, was ich mir ausgedacht habe, mal durchspielen sollte, um zu sehen, ob das überhaupt möglich ist. Ggf. muss ich dann an der AUsführung etwas ändern, aber es wird bestimmt keine ganz normale Aktion.^^
Tausend Dank noch einmal für deine immer wieder aufbauenden und motivierenden Schreiben!

Ganz liebe Grüße

Kätzchen =)
19.01.2016 | 09:14 Uhr
Hallo mein liebes Kätzchen! :)

Noch an dem Tag, an welchem du das jetztige Kapitel hochgeladen hast, habe ich mich noch gefragt, wann denn wohl was neues von dir kommt ;) Kannst
du Gedanken lesen oder so? :D
Und du weißt doch, ich bin und bleibe dabei bis diese Geschichte irgendwann (hoffentlich noch nicht allzu bald) ihr Ende findet :) Ich liebe diese Geschichte
einfach!

Ach, endlich gibt es ein "richtiges" Wiedersehen zwischen Marcus und Esca! Und obwohl ich mir ja einen Kuss erhofft habe und ihn leider nicht bekommen habe,
hast du dieses Treffen so wunderbar geschrieben. Diese Spannung zwischen ihnen, als Marcus Escas Wange streichelt, ist ja nahezu greifbar. Einfach nur wunderbar
ge-/beschrieben. Meiner Meinung nach mit einer der besten Szenen in dieser Geschichte! :)

Und ich bin immer noch so geplättet, dass mir gar nicht viel mehr dazu einfällt.
Es war wieder ein wirklich schönes Kapitel, vielen vielen Dank dafür :) Ich habe mich wahnsinnig gefreut, als ich gesehen hab, dass es weitergeht. Und ich freue
mich jetzt schon wieder sehr auf das nächste Kapitel!

Lass dich nicht stressen, ich kann warten (aber ich möchte doch sehr gerne wissen, wann die beiden wieder zusammen sein können! ;))
Allerliebste Grüße :*
Black-Pearl

Antwort von Kaetzchen89 am 31.01.2016 | 18:32 Uhr
Meine liebe Black-Pearl!

Du bist echt mega süß und auch wenn ich nciht behaupten kann, dass ich Gedanken lesen konnte, hatte ich doch so ein Gefühl, als ob mich irgendetwas drängen würde...vielleicht waren das deine "Gedanken" die mich motiviert haben, endlich das Kapitel fertig zu schreiben und hochzuladen? ;)

"Und obwohl ich mir ja einen Kuss erhofft habe und ihn leider nicht bekommen habe, "--> Erst einmal muss ich mich dafür sehr entschuldigen, ich ärgere mich selber ja schon, aber dieser Kuss muss leider noch ein klitzekleines bisschen auf sich warten lassen.^^ Argh, dafür hasse ich mich gerade. XD Aber wenn dich diese Szene so angetan hat, ist es ja schon einmal etwas. ich persönlich hab sowieso ganz häufig das Problem, dass ich vviieeell lieber sie Momente vor dem Kuss sehe/lese, weil da diese unglaubliche Spannung in der Luft liegt und beim Kuss kommt es mir immer so vor al sei sie dann plötzlich verflogen...aber das bilde ich mir vielleicht auch nur ein...

Für so viel sprachloses Lob kann ich mich nur ebenso bedanken! Ich freue mich total, dass du immer noch dran bleibst und dich trotz dieser mega Wartezeiten so auf jedes neue Kapitel freust! Ich will aber nicht wieder so viel Zeit verstreichen lassen! Ich verrate mal ganz vorsichtig, dass im nächsten Kapitel der Weg zum Zusammensein vorkommen wird. Da bin ich mal auf Reaktionen gespannt! =D

Noch einmal danke für alles Aufbauende und Liebe, das du mir geschrieben hast!

Allerliebste Grüße zurück :*

Kätzchen

P.S. Sorry, dass meine Antwort so lange gebraucht hat, ich war so mit Arbeit voll und nehme mir gerne etwas Zeit zum antworten, da hat es etwas länger gedauert, wie so vieles bei mir. XD
17.01.2016 | 17:00 Uhr
Hallöchen, Kätzchen!

Ich hab gerade das neueste Kapitel gelesen und es hat mich mal wieder echt aufgewühlt zurückgelassen.
Ich denke, ich werde jetzt erstmal was zum Inhalt schreiben und dann im Anschluss auf die Punkte zu sprechen kommen, auf die du mich gebten hast, zu achten.

Gleich zu Beginn hat meine "Alles-wird-gut"-Hochstimmung ja einen kleinen Dämpfer gekriegt, allein durch Marcellus seltsames Grinsen und Marcus Gedanken dazu.
Ich frage mich ja jetzt ehrlich, wie Marcellus das sieht? Ist Escas Schicksal für ihn wirklich nur "Unterhaltung"?
Und dann auf Escas Seite auch dieser negative Anstrich: Er wacht unter schmerzen auf, befindet sich da mit seinem Verhalten gegenüber Cornelia irgendwie in einer Zwickmühle, wird in Zukunft eventuell mit den Gerüchten der anderen Sklaven zu kämpfen haben und Valentius könnte ihn für einen Lügner halten.
Aaaaaa, Probleme wo man hinblickt - und ich naives Ding dachte, es ginge jetzt mit großen Schritten aufs Happy End zu xD
Auch wenn es mich im ersten Moment ganz schön erwischt hat, ist das aber keine Kritik (bevor wir uns hier falsch verstehen). Es macht den Endspurt nur umso spannender!

Und dann trifft Marcus auf Valentius und auch diese Begegnung hat mich voll überrascht. Es war das erste Zusammenprallen von Escas und Marcus Welten, die schon so lange (über so viele Kapitel hinweg) getrennt waren - und das hat dieses Kennenlernen ungeheuer spannend gemacht!
Mir war ja echt schon angst und bange, dass Marcus es sich mit Valentius verscherzt, aber er hat sich ja wirklich gut zusammengerissen und benommen. Ich komme gar nicht umhin, ein bisschen stolz auf ihn zu sein xP
In dem Moment, als Marcus den Sklaven da einfach beim Arm packt, ist mir ja doch kurz das herz in die Hose gerutscht. Glücklicherweise ist Valentius da aber scheinbar recht schmerzbefreit ^^
Trotzdem finde ich diese Geste von Marcus absolut passend! Irgendwie ist er ja jemand, der eher mit seinem Körper kommuniziert, als zu viele Worte zu gebrauchen, wenn du verstehst, was ich meine.

Als er dann auch noch auf Cornelia trifft, war ich richtig mit aufgeregt. Ich glaube, ich habe zu viele Spiegelneuronen xD
Ich fand es auch richtig cool, dass es jetzt sogar nochmal eine dritte Sicht auf Cornelia gab durch Marcus. Obwohl es sonst gar nicht so sehr zu ihm passen mag, finde ich persönlich, er hat sie noch am "realistischsten" eingeschätzt. Vielleicht weil da irgendwie eine gewisse Ähnlichkeit zwischen den beiden ist?
Außerdem gefällt mir richtig gut, wie du in diesem Kapitel immer mal wieder auf die Geschehnisse im Film Bezug genommen hast (einmal durch Marcus ehemaliges Legionärdasein und einmal später beim Vergleich von Escas Gesichtsausdruck mit dem Moment in der Arena).
Valentius "Sucht Ihr jemanden?" hab ich ja im ersten Augenblick für eine hinterhältige Art gehalten, seiner Herrin mitzuteilen, dass Marcus offenbar noch andere Pläne hegt. Aber mit dieser Unterstellung hab ich dem armen Valentius wohl unrecht getan ^^
Er ist doch eigentlich so lieb und hilfsbereit, man muss ihn einfach mögen! So langsam hab ich das Gefühl, er ist hier der kleine Amor dieer FF - könnte an deinem tollen Vergleich liegen xD
Als Marcus bei diesem Orangenstreit so schlichtend dazwischen geht, war ich schon wieder total geflasht. Wer bistdu und was hast du mit Marcus gemacht?! xP
So diplomatisch kennt man den Guten ja sonst kaum, aber hier eght es ihm schließlich um was und es ist schön zu beobachten, wie er hier tatsächlich zur Höchstform aufläuft ^^

Und dann sieht es ja erst so aus, als würde Marcus da nur einen Teilsieg davontragen und müsste zuerst wieder gehen und ich war schon ein bisschen enttäuscht, weil ich mir dieses Treffen von Esca und ihm doch so sehr herbeigesehnt habe. Aber dann wendeet sich die Situation dank Valentius ja doch noch und ich hab innerlich einen Freudentanz aufgeführt :D
Diesen Esel finde ich übrigens richtig klasse! Es ist so cool und einfallsreich, wie du ihm da scheinbar eine "Persönlichkeit" gegeben hast.
Auch den "Aufpasser" fand ich irgendwie interessant - vor allem da es ja im Endeffekt Marcus war, der "aufgepasst" hat und da einen Streit zwischen ihm und Cornelia verhinder hat.

Den Wechsel zu Theofanos und Eleasar fand ich ersten Moment ja total gemein - schließlich wollte ich ja unbedingt wissen, wie das Treffen von Esca und Marcus nun wird. Aber dann fand ich es bei den beiden auch richtig interessant.
Theofanos tut mir wikrlich leid. Irgendwie. Ich meine, einerseitshat er mit seinem Glücksspielproblem, das ja tatsächlich seinem sonst so beherrschten Charakter widerspricht, unnötig Schwierigkeiten gemacht. Andererseits scheint er hier so tief gefallen zu sein, dass er in einer kleinen Sinnkrise steckt. Er möchte doch so gern immer der erhabene Philosoph sein, seine eigenen Schwächen machen ihm da einen Strich durch die Rechnung. Das ist so menschlich und realistisch.
Da hat es mich aber richtig gefreut, dass er seine Stärken nochmal nutzen durfte, um Eleasar aufzumuntern. Ich mag die beiden Streithähne ja und ihr theologisches Gespräch und die Moral, die sich ergeben hat, war wirklich klasse ;)
Trotzdem ist mir noch nicht ganz klar, was genau sie nun tun wollen, wenn sie in Londinum ankommen. Was können sie in der jetzigen Situation noch helfen?
Ich bin schon sehr gespannt, wie du die beiden da noch in die Handlung einflechtest!

Und eeeeeeendlich treffen Marcus und Esca aufeinander! Endlich! ....und es ist natürlich nicht so, wie ich es mir vorgestellt - oder eher gesagt gewünscht - hatte.
Klar hatte noch den Vorfall mit Belana im Hinterkopf, aber irgendwie war ich schon wieder so in Happy-End-Stimmung, dass ich gar nicht damit gerechnet hatte, dass es die Beziehung der beiden nochmal auf eine so harte Probe stellen würde.
Den Dialog der beiden fand ich wirklich ergreifend und glaubhaft. Esca tut mir mit seinen Schuldgefühlen echt leid, du hast seine "Todessehnsucht" auch so schmerzhaft nachvollziehbar beschrieben.
Auch die Erinnerung, dass Marcus als Legionär ja auch getötet hat, fand ich für mich hilfreich.
Marcus Reaktion auf die erschütternde Wahrheit hast du auch wunderbar gelöst, dass er erkennt, dass er durch seine Schuld schon genug für seine Tat gestraft wird. Für eine Sekunde hab ich ja echt gefürchtet, dass Marcus seinen Dolch da jetzt hervorzieht, um Escas Wunsch zu erfüllen (was ja eigentlich vollkommen bescheuert ist, ich weiß ja, dass es ein Happy End geben soll - da kannst du mal sehen, wie sehr ich hier trotzdem mitfiebere ^^). Diesen Abschnitt fand ich auch so krass:
>die Sonne ihr Licht auf das Metall, so dass es blitzte. Escas Mundwinkel zuckte als würde er ihn entzücken<
Da wurde es mir erst bewusst, wie ernst es Esca offenbar ist.

Und einen Fakt, den du da erwähnt hast, fand ich auch besonders interessant: Wurden Legionäre echt auch für die Hinrichtung von Straftätern eingesetzt? Das wusste ich gar nicht!

Zu löesen, wie die beiden sich dann so langsam näher kommen, ist schön und quälend zugleich. Einerseits ist es so unfassbar süß andererseits dachte ich mir nur "Jetzt küsst euch endlich, verdammt!" :D
Aber das gönnst du uns ja nicht ^^
Trotzdem sind diese liebevollen gesten eigentlich sogar noch viel besser! Aaaaah, das muss einfach gut ausgehen mit den beiden! Ihr liebt euch doch, ihr Idioten! :P
Und wahrscheinlich war es auch besser so, dass sonst nichts zwischen ihnen passiert ist, wenn Cornelia und Valentius das Treffen beide mitangesehen haben.
Ich bersuche die ganze zeit schon nachzuvollziehen, was die beiden sich nun denken mögen, da sie ja alles gesehen aber nicht alles gehört haben. Wie muss zum Beispiel das Hervorziehen und Wegwerfen des Dolches rüberkommen?

Ich bin auf die Fortsetzung echt mega gespannt! Das muss jetzt einfach gut ausgehen! Ich hab schon viel zu lange mit den beiden gelitten ^^


Jetzt eher zur formalen Seite.
Mir sind noch ein paar typische Fehler aufgefllen, die passieren, wenn man was verbessert hat und einen Teil des alten Satzes noch übernommen hat. Also keine überflüssigen Wörter, sondern eher Verben, die von ihrer Flexion her nicht ans Subjekt angepasst wurden oder Kasusfehler. Beim nächsten Drüberlesen kriegst du die aber sicher ausgemerzt.
Umgangssprachliche Ausdrücke sind mir kaum aufgefallen (nur einmal ("Sie war fertig" als es um Cornelia geht). Ansonsten könnte ich mir vorstellen, dass vielleicht einige Sätze etwas umgangssprachlich klingen, was sich aber sicherlich beheben ließe, wenn du einige Füllwörter streichst. Zum Beispiel "aber an schwierige Situationen hatte er sich ja mittlerweile schon gewöhnt" zu "aber an schwierige Situationen hatte er sich mittlerweile gewöhnt". Das wäre jetzt meine Idee dazu, ich hoffe, es hilft dir weiter.
Kitsch habe ich inhaltlich ehrlich gesagt keinen entdeckt. Deine Sprache ist teilweise sehr "blumig" (ich meine das hier aber auf keinen Fall abwertend, mir fällt nur gerade kein besserer Ausdruck dafür ein), wie zum Beispiel an dieser Stelle: "Er griff mit der Hand an die Stelle seines Herzens in der es so schmerzte."
Ich persönlich finde das aber stilistisch zur FF passend und deshalb gefllane mir diese bildlichen Ausdrücke sogar sehr.
Andererseits bin ich vielleicht auch kein Maßstab, weil ich ja Kitsch in einer gewissen Dosis auch gern habe ;)

So, ich hoffe, die Rückmeldung hilft dir :)


Allerliebste Grüße,

Nara

Antwort von Kaetzchen89 am 31.01.2016 | 18:23 Uhr
Halli hallo hallöle Nara!

Ich bin auferstanden aus dem Sumpf der Terminstresserei und kann dir endlich antworten! =D
Oh man "aufgewöhlt", das überrascht mich immer wieder, dass die Kapitel doch so sehr an die "Substanz" gehen, freut mich natürlich, denn 12 Seiten pure Langeweile möchte ich nicht schuld sein. ;-)

Oha, es gab eine "Alles-wird-gut" Stimmung? Echt und cih dachte, die wäre eh seit dem letzten Kapitel nur halb da gewesen, aber gut, dann tut es mir leid, aber Marcellus Grinsen sollte das gar nicht auslösen, höhöh...böser Marcellus, du verunsicherst meine Leser total! Dabei nimmt der MArcus nur gern auf den Arm...oder er ist einfach Optimist..XD
Tja, so ganz einfach ist der Kapitän nicht. Aber ich glaube so ganz ernst nimmt er die Lage tatsächlich nicht, warum weiß ich allerdings auch nicht genau, vielleicht klingt das alles so sonderbar oder er kennt Cornelia schon länger und weiß, dass man bei ihr nicht alllzu viel befüchten muss? Oder aber er hat einfach einen komisch wirkenden Spaß, da er sonst ja eher viel auf See und so ist und das mal eine wollkommende Abwechslung? Ich werde darüber noch nachdenken!
Hehe, ja zuuu einfach mache ich es denen nicht...ich gebe allerdings zu, dass sie immer besonders viel Pech haben. XD Aber anscheinend bist du ncihtdarauf reingefallen, dass ich an sich euch hinters Licht wühren wollte, indem ich die Situation mit Cornelia in der Nacht etwas "zweideutig" versucht habe zu beschreiben...mist...egal!
Aber ja, wer sagt das Enden einfach sein müssen? :P

Hehe es ist interessant, dass Valentius so gut aufgenommen wurde, irgendwie hat er sich unglaublich schnell selbst in die Geschichte integriert und ich mag ihn auch, das kleine Schlitzohr! Ja, Valentius gab es in meiner ersten Version gar nicht, aber ich wollte dann doch einen Mittler haben, auch wenn er natürlich nciht gerade die genaue Mitte von Escas und MArcus Welt trifft so ist er trotzdem ein gutes Sprachrohr.
Ooooh, du bist stoz auf Marcus? Ich werd es ihm ausrichten, da freut er sich! =D Ja, ich hatte auch überlegt, ob die sich verstehen und cih glaube, wenn es nicht in diesem speziellen Kontext wäre, dann würde Marcus ihm andauernd eine runterhauen wollen, weil er ja doch etwas eigen ist. XD
MArcus kommuniziert mit dem Körper, interessant und gut formuliert! Du hast recht, er ist eher der Gesten-Typ und weniger der Redegewandte und na ja, dass Valentius sich über grobe Behandlungen von Fremden nicht wundert, ist wahrscheinlich einfach auf seinen Stand zurück zu führen...da muss er sich doch mehr gefallen lassen, wpo wir hart schlucken würden.

Immer diese Spiegelneuronen, wo kommen die bei dir bloß immer her?? XD
Tja, Cornelia ist recht vielseitig und ob die beiden sich ähneln? Vielleicht ein ganz kleines bisschen, aber nicht viel. Sie hatte schon immer einen schwereren Stand und wird da auch nicht rauskommen, ich glaube an sich ist sie die tragischere Gestalt, die aber eben durch ohren Stolz für stärker gehalten wird.
Ohh, du hast die Filmreferenzen erkannt! Yeahh, du weißt gar nciht wie lange ich auf diesen blöden Arena Moment gewartet habe, den wollte ich unbedingt noch einmal einbauen, weil ich den im Film so unglaublich stark von Jamie Bell gespielt fand. <3 Allerdings hatte ich da auch etwas "Kitschalarm-Angst" so ganz auszuschließen war es ja nicht, dass das etwas "überladen" werden konnte.
Ein Freund von mir meinte auch: Esc sei ja zur Zeit doch sehr depressiv und irgendwo hat er da recht..ich muss aufpassen, dass Esca nicht nachher zum Psychowrack wird...

Muhahaha ja, der kleine Amor...es ist auch nur reeeeiiinnnnn zufällig, dass der gute Mensch Valentius, also Valentin und man da so einen bestimmten Tag einmal im Jahr feiert, heißt. XD In meiner vorstellung hat der aber auch immer diese besch...Flügel...sorrryyyy Valentius ich mein es wirklich nicht böse, du bist einfach nur zu knuffig!
Aber dass man denkt, dass er jetzt die Petze spielt war nicht unbedingt verkehrt, denn er passt auf: er beobachtet und wenn ihm etwas merkwürdig vorkommt, fragt er nach und ggf. berichtet er es sicherlich auch Cornelia, man sollte ihn also nicht unterschätzen. Vielleicht wäre er sogar richtig misstrauisch geworden, wenn Marcus ihn angelogen hätte, ich wette, der kann das erkennen, wenn man ihn anlügt.
Oha, mir war gar nicht bewusst, dass Dipolmatie echt gar nicht zu Marcus passt, aber gut, du ahst es ja gesagt, wenn die beiden sich dann nachher richitg hart angegangen wären, Cornelia dann aufs tödlichste beleidigt und hätte beide fortgeschickt, dann wäre alles umsonst gewesen, also muss da auch ein Centurio mal durch.^^

Höhö, ja, ich wollte sie echt gehen lassen und dann zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal erscheinen lassen, aber dann fiel mir auf, dass das mit dem eigentlichen PLan, den ich mir zurechtgelegt hatte, mal gar nicht übereinkommt, also hab ich das Prozedere etwas gekürzt und ich glaube, alle sind doch froh darüber, auch wenn mir jetzt etwas zu viel in diesem einen Kapitel passiert, hier habe ich echt das Gefühl, die stolpern von einem wahnsinns Moment in den nächsten...
Jaaa, mein kleines Eselchen <3 Ich weiß auch nicht, wann ich darauf kam dem Esel eine Persönlichkeit zu geben, aber ich glaube das hing damit zusammen, dass das Kapitel wieder so ernst ist und der Esel es ein wenig lockern sollte. Er ist eben schon ein Schätzchen...vielleicht kriegt der noch einen Gastauftritt...wer weiß, wer weiß...
Ja, der "Aufpasser", dem ich aus Faulheit keinen richtigen Namen gegeben habe...du hast recht, sie haben die Rollen getauscht, aber es war ja acuh von Anfang an albern von MArcellus Marcus so jemanden an die Seite zu stellen, als ob Marcus den bräuchte. XDDer war wahrscheinlich nur genervt...

Ich scheine ein wirklich gemeiner Mensch zu sein, aber genau das wollte ich auch sein. :-P Mal abgesehen davon, dass ich die beiden bald brauchen werde, dachte ich, dass die beiden echt lange keinen Auftritt hatten und sie mal zum Zug kommen sollten. Zwei andere Gestalten hatten auch schon sehr lange keinen Aufrtitt mehr, für die muss ich mir auch noch etwas ausdenken...
Zwar war das Gespräch leider nicht ganz so wie ich es gern gehabt hätte, nciht ganz rund...irgendwie....aber gut, für einen kurzen Einschub war es ok. THeofanos tut dir leid? Ich hatte schon überlegt, ob ich Eleasar nicht noch viel länger hätte schmollen lassen sollen. Ich kam mir beinahe zu nett vor. XD
Eine meiner Betaleserinnen kann den überhaupt nicht ausstehen, weil sie meinte, er sei immer so überheblich und besserwisserisch, dass würde sie total zum kochen bringen und die hatte eine gewisse Schadenfreue, als das mit der Spielsucht vorkam: "When too perfect, lieber Gott böse" sage ich dazu nur. ^^
Ohhh...ich habe noch etwas sehr schräges mit denen vor, aber mehr verrate ich an dieser Stelle noch nicht.^^

Lol, ich find es ja echt witzig und erschreckend zzugleich, dass sich alle freuen, dass die sich wiedersehen: theoretisch ist das Treffen auf dem Marktplatz erst...sagen wir mal ein zwei Tage maximal her. XD Aber da sieht man mal: da cih so selten poste, kommt einem das schon wie ein halbes Jahr vor! =D
Ber gut, dieses Treffen ist natürlich auch etwas anders als die anderen! UNd da ist sie wieder: deine "Happy-End-Stimmung": =D Das tut mir echt immer mehrfach leid, dass cih bisher nciht mal eine anständige "Kuschel-Wohlfühlszene" mit den beiden hinbekommen habe, aber die Umstände sind auchv erdammt schwierig. XD
Ich hoffe das verzeihst du mir noch. XD
Mit dem Dialog hab ich mich echt schwer getan. Es ist verdammt schwierig aus der Sicht eines "Mörders" zu schreiben. Hier mögen alle Esca und nehmen es ihm also fast nicht Übel, dass er Belana getötet hat, aber wenn man überlegt, dass die ja theoretisch meine Freundin/Schwester etc. gewesen sein könnte oder man es einfach so herum denkt, dann ist es schwer in irgendeinerweise es noch erklären zu können und an sich will ich diese "Leerstelle" auch beibelassen. Das ist grausam, aber im Prinzip finde ich keinen erklärbareren Grund als den in der Situation, wo Esca in der Nacht das Geschehene selbst revue passieren lässt...
Und wieder interessant! Ich hatte dieses Szenario - ja die Götter mögen mich strafen! -tatsächlich einmal in Erwägung gezogen, das wäre natürlich dann das Ende gewesen, aber das ging dann nciht, wollten meine Finger nciht tippen und ist auch gut so!
"Den Abschnitt fand ich so krass"--> ich auch. ich hatte sogar ein bisschen Angst...aber es passt zur Arena Szene, da war er auch auf den Tod gefasst, da war nur die Motivation eine etwas andere: in Ehre sterben. Hier wäre es eher: Tod als Erlösung von der Schuld...etwas kompliziert, aber ich hab bei Esca eben eher diese "Todesgedanken" verspürt als bei MArcus, obwohl der ja auch schon einmal an einem Punkt war, wo er bereit war zu sterben (für die Wiederherstellung der Ehre seines Vaters und der Familie, was mir bisher noch unbegreiflicher ist).

Henkertätigkeiten: ja, es ist tatsächlich so, dass es ja keine richitge "Polizei" im römischen Reich gibt und damit werden "Stragen" eben von den Legionären durchgeführt. Ein sehr prominentes Beispiel ist ja an sich die Kreuzigung Jesu. Da gibt es ja auch keinen "Henker", der ihn ans Kreuz nagelt, sondern das wird von den römischen Soldaten getan. Hinrichtungen werden erst im Mittelalter zu einerm eigenen "Berifsfeld" könnte man sagen.

"Zu löesen, wie die beiden sich dann so langsam näher kommen, ist schön und quälend zugleich. Einerseits ist es so unfassbar süß andererseits dachte ich mir nur "Jetzt küsst euch endlich, verdammt!" :D
Aber das gönnst du uns ja nicht ^^"--> hatte ich schon erwähnt, dass ich gemein bin? :-P Aber wenn es dich tröstet...ich sitze genauso da und beiße in das Holz meines Schreibtisches und möchte weinen! Ich leide also auch mit! =D
Die Frage, was sie gesehen haben und was sie damit anfangen werden, sollte bald beantwortet werden, sobald das näcshte Kapitel niedergeschrieben wurde.^^ Also in...?-Wochen. >.< Aber wird gelöst, muss sogar...

So und nun 1000000 zum quadrat mal danke für die super Rückmeldung auch bezüglich der Form/Stils! Ich verspreche mir das demnächst noch einmal gründlich durchzulesen, damit ich alle deine Ratschläge befolgen kann!
Und ich bin erleichtert, dass du es noch nciht kitschig findet, blumig, ja da hast du recht...damit muss man hier einfach mal leben...irgendwie ging es nciht anders...so etwas emotionales total nüchtern zu beschreiben wäre ja acuh sehr...ich glabe es wäre sehr trocken bis hin zu verstörend langweilig geworden!
Also vielen vielen Dank und wenn ich es schaffe, bekommst du heute auch noch ein Review!=D

Liebste Grüße

Kätzchen^^
16.01.2016 | 17:23 Uhr
Hey, Kätzchen =D

Oh ja doch, es geht weiter! Du ahnst ja gar nicht, wie sehr ich mich gefreut habe, dass das neue Kapitel fertig ist :D Ich kann die lange Pause aber gut verstehen; wenn es zum Ende hin geht, fällt mir das Schreiben auch immer schwerer. An der Qualität scheint das bei dir aber nichts zu ändern^^

Mit Marcus' Aufbruch hatte man einen richtig schön lockeren Einstieg, was von der Atmosphäre her ja gut zum letzten Kapitel passt, das ja auch mal ein bisschen "schöner" war, von der Stimmung her.

Dann bei der ersten Szene mit Esca kommt man durch die Beschreibung ja schon irgendwie auf falsche Gedanken :D Fies! Ich dachte ja schon, Cornelia hätte jetzt doch noch sonst was mit unserem Esca angestellt, dass er solche Schmerzen und eine beinahe schlaflose Nacht hat, aber der tatsächliche Verlauf der Nacht war dann voll niedlich! Ich fand es süß von Esca, wie er auf sie aufgepasst und ich glaube, ich verstehe was er meint, wenn sie ihm leidtut... Na, und ich bin einfach froh, dass er eben nicht seinen Instinkten gefolgt ist, wie ein gewisser Römer :D

Und wie aufregend, dass Marcus und Esca sich gerade im gleichen Haus befinden! Ohne Witz, ich fand das voll spannend, weil ich wollte, dass die sich endlich wiedersehen und eine Chance haben, miteinander zu reden, aber gleichzeitig Angst, dass es doch nicht klappt!
>>„Wenn Ihr möchtet, kann ich ein Treffen arrangieren.“ Dieser beinahe banale kleine Satz ließ Marcus Kopf herumschnellen. Er wusste gar nicht, was er antworten sollte.<< Da war ich aber auch baff, wahrscheinlich genauso wie Marcus. Wer hätte gedacht, dass es SO einfach werden könnte? Alleine dafür muss man Valentius ja schon lieben! Und wie Valentius Marcus dann noch aufhält und direkt ein Treffen mit Esca arrangiert hat! Auch Cornelia ist klasse. Aber ich mochte sie schon durch die ganze Beschreibung durch Marcus, der ja auch den Eindruck bestätigt, dass sie eine Frau ist, die durchaus Respekt verdient.

Ach, Theofanos und Eleasar hatte ich über die Marcus/Esca-Feels schon glatt vergessen und einen winzigen Moment war ich enttäuscht, dass die Szene mit ihnen das Zusammentreffen von Marcus und Esca noch hinauszögert xD Vor allem, weil so dicke Luft zwischen dem Griechen und dem Christ herrscht... Aber dann fand ich die Szene doch schön und wurde wieder daran erinnert, dass ich die beiden, gerade zusammen, doch auch klasse finde :D Und ich bin froh, dass sie sich auf ihre Art wieder vertragen haben!

>>Warum wusste er nicht, aber irgendwie sagte sein Bauchgefühl, er hätte mit dieser Zusammenführung etwas Gutes getan – etwas sehr Gutes.<< JA! Das würde ich dann mal genauso unterschreiben! :D

Und dann endlich das Zusammentreffen! *-* Ich hatte mich ja schon so drauf gefreut und bin nicht enttäuscht worden! Ich finde es toll, dass Esca den Mord an Belana gestanden hat und es nicht vor Marcus verheimlicht hat - sodass dieser seinen Zustand und sein Verhalten nachvollziehen kann, sich nicht fälschlicherweise "ungeliebt" fühlt und Esca wieder da raus holen kann. Sowohl aus Cornelias Haushalt als auch aus seiner Depression. Dieser Moment, als Marcus schließlich auf ihn zugeht war total spannend und Marcus' Worte einfach toll: "Ich werde dich nicht verlieren." *-* Ich habe diese Stelle geliebt!

Jetzt bin ich natürlich gespannt, was Cornelia dazu zu sagen hat, ob Esca seinen Lebenswillen nun wiederfindet und ob es Marcus' und Esca gelingt, wieder in Freiheit zusammen zu sein!
Also, wie gesagt, trotz der langen Wartezeit ein tolles Kapitel, das definitiv entschädigt hat =D

Ach so, und bevor ich es vergesse... Was das sprachliche Ausbessern angeht, hab ich nur eine einzige Stelle gefunden, bei der man was machen könnte, wobei ich mir gar nicht so sicher bin, ob das überhaupt nötig ist... Es ist ziemlich am Anfang, einer der ertsen Sätze oder so: >>Danach wies er einen seiner Arbeiter an Marcus Anweisungen zu folgen und auf ihn acht zu geben.<<
Was mir halt sofort aufgefallen ist, dass angewiesen wurde, Anweisungen zu befolgen, also so mehr oder weniger das gleiche Wort. Wie gesagt, ich bin mir jetzt nicht so sicher, ob das überhaupt schlimm ist, aber ich erwähne es mal, weil es mir schon direkt aufgefallen ist^^ Ansonsten hab ich noch ein paar kleinere Tippfehler gefunden, aber nach dem Absatz hier will ich jetzt nicht so kleinkariert rüberkommen, die alle aufzuzählen -///- Ich hab sie auf jeden Fall notiert und schick sie dir per Mail, wenn du magst =)

So, war schön wieder von der Marcus/Esca-Front zu hören! Und natürlich lese ich noch :D Und wenn fünf Jahre kein Update käme :D

Liebste Grüße,
Caligula

Antwort von Kaetzchen89 am 20.01.2016 | 14:13 Uhr
Hiho Caligula! =D=D=D

Du weißt gar nicht wie ICH mich gefreut habe, als ich mal wieder so ein langes Review von dir bekommen habe! *ich bin immer wieder ganz platt*
Die Qualität ist noch da?? Wie gut, ich dachte nämlich wirklich, ich würde in diesem Kapitel die gefährliche Kitschgrenze doch überschritten haben...aber wenn du meinst, dass noch alles in Ordnung ist, bin ich ja beruhigt. XD

Oh, dass die Stimmung aus dem letzten Kapitel mit rübergenommen wurde, war mir gar nicht so klar, aber kommt mir sehr gelegen. Wobei ich immer selbst denke, dass meine Anfänge immer etwas ruhiger anfangen müssen, damit ich mich dann noch steigern kann, bzw. liegt mir Spannung ja nur indirekt, daher brauch ich immer etwas Anlauf. XD

Yeah, die Beschreibung hat ihren Zweck erfüllt! Ich dachte an sich, es wäre doch zu offensichtlich, aber irgendwie hat das Spaß gemacht zu schreiben.^^ Ich wollte Cornelia irgendwie mal von ihrer süßen Seite zeigen, da sie im Alltag eher streng wirken wird...man muss ja in so einer Position seinen Standpunkt und seine Stellung verteidigen können, da braucht die Dame dann doch ein dickes Fell.
Ich wollte ja Esca erst tatsächlich den Fehltritt begehen lassen, aber irgnedwie hätte das nicht zu seinem Charakter gepasst. Finde ich...aber na ja. Vielleicht wäre das nach seinem "Mord" auch ein bisschen zu viel des Guten gewesen....

ich hab da ohne zu wissen was spannendes konstruiert?? Ach du je, also nein, das freut mich, da ich mir selbst immer total langweilig vorkomme. Aber das ist ja schön. Aber auch hier wollte ich es an sich noch etwas rauszögern...aber dann wäre wieder alles etwas komplizierter geworden und ich habe tatsächlich vor das mal zu Ende zu schreiben...daher blieb es dann doch bei Plan A. ;)
Mh, jetzt wo ich das noch einmal lese...ja an sich war das echt etwas zu einfach...jetzt gerade frage ich mich, ob ich Valentius doch anders hätte agieren lassen...*hust* also, ich gebe zu: normalerweise lässt man einen Fremden wahrscheinlich nicht so schnell mit seinem neuen Personal sprechen, aber wie gesagt, ich verfolge einen Plan und irgendwann wäre es dann doch langweilig, wenn ich das unendlich ausdehne...
Cornelia ist irgendwie ein Glückspilz, ich dachte wirklich, die würde jetzt keiner mögen, weil sie so komisch ist, aber sie scheint doch ganz gut anzukommen....die Glücklich.^^

Muhahah...ja, es war sehr fies von mir das ganze dann zu unterbrechen, aber es war pure Absicht. *Schelmisch guck* Nein, es war auch einfach an der Zeit, da ich die beiden auch bald brauchen werde, konnte ich die nicht immer weiter aufschieben, hätte ich sie ans Ende gesetzt, wären sie irgendwie ...ich weiß auch nicht...nur so drangehängt gewesen, aber es war mir schon wichtig, dass die beiden ihren Platz bekommen.
Leider hab ich in dem Kapitel echt das Gefühl, ich hätte alles so ein bisschen "gequetscht"...als hätte ich Zeitdruck...ich weiß nicht, ob dir das auch so vorkam, aber wenn ich das so lese denke ich mir auch: irgendwie ist in dem Kapitel für die wenigen Seiten verdammt viel passiert...

=D Das Treffen...es war furchtbar zu schreiben...wirklich ganz ganz furchtbar und wahrscheinlich würde ich es, wenn ich es in einem Monat überarbeiten würde, noch einmal ganz neu und anders schrieben. XD
Allerdings bliebe das Mordgeständnis auf alle Fälle drin. Das ist unerschütterlich.^^
Wow, da hast du schon den Kern getroffen: durch das Geständnis merkt Marcus, dass es nicht alleine an seinem Fehltritt gelegen hat, dass Esca sich so komisch verhält, aber mit dem Mord wird er auch noch etwas zu knabbern haben.
"Aus dem Haushalt der Cornelia und seiner Depression"--> das hast du sehr schön formuliert! Stimmt, war mir gar nicht so klar, aber ich hab ihn ja echt ein bisschen in eine Depression getrieben (sorry Esca!! >.<). ich weiß zwar nicht, ob Esca an sich ein Typ für Depressionen ist, aber gut, warum nicht? Kann ja jeden Mal treffen und Esca ist in meinen Augen immer etwas sensibler als MArcus, obwohl ich meine, dass das gar nicht so richtig stimmt.

Wie es weitergehen wird, wirst du hoffentlich bald erfahren..immerhin stehen schon die ersten Sätze. XD
Da du dir so viele Mühen mit den Rechtschreibfehlern gegebn hast, wäre ich dir sehr sehr dankbar, wenn du mir die noch schickst. ich bin da doch pingelig und verbessere das sehr gerne.^^

Ganz ganz liebe Grüße

Kätzchen und vielen lieben DANK!!!! =D
14.01.2016 | 07:31 Uhr
Hi,

sehr intensiv geschrieben. Cornelia ist ganz schön hartnäckig. Marcus merkt gleich dass Cornelia eine Frau ist die man respektieren und mit der man sich gut stellen sollte. Dass Valentius ein Treffen zwischen Esca und Marcus organisiert finde ich super. Das Zusammentreffen der beiden finde ich sehr intensiv. Marcus erkennt wie sehr Esca unter dessen Tat leidet. Der Moment als sie sich so nahe waren finde ich so intensiv.

LG

Salmandria

Antwort von Kaetzchen89 am 14.01.2016 | 15:18 Uhr
Liebe Salmandria,

du weißt gar nciht, wie froh ich bin, dass du dich hier gemeldet hast. ich war ja ausgesprochen unsicher mit dem Kapitel, da ich befürchtet habe, dass es ggf. etwas in Richtung Kitsch kippt, daher bin cih froh, dass du dich meldest.^^
Ich hoffe, "intensiv" ist bei dir auch dieses Mal positiv bestzt. ;-)
Ja, ich mag Cornelia ja an sich sehr gern, sie hat zwar auch ihre Macken, aber ist irgendwie eine grundehrliche Haut und so wunderbar frech. XD
*Hihi* Mein Nesthäckchen Valentius. Ein lieber Kerl, aber ich kriege ihn schreiberisch immer schlecht zu packen, es ist fast so als würde er dauernd durch meine Finger hindurchflutschen.
Ich hoffe, die Begegnung der beiden war nicht "zu" intensiv. Ach, mir fallen diese merkwürdigen Momente zwischen zwei Menschen immer so schwer zu beschreiben. Es soll ja nciht abgedroschen klingen, aber auch nicht zu romantisch, dass es fast wieder nervt. Na ja, ich probiere es noch ein wenig aus. XD
Vielen, vielen Dank noch einmal für dein Review, ich war echt kurz davor zu denken, dass das keiner mehr liest, oder es gar zu schlecht war...

Liebste Grüße,

Kätzchen