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Reviews 1 bis 9 (von 9 insgesamt):
19.03.2020 | 00:26 Uhr
Hi

Ach Hit Girl zerlegt nachts Bandenbosse und spielt mit Jimmy am Tag Konsolenspiele, wie schön. Und die Polizei tappt so schön im dunkeln und feiert und verflucht Superhelden zugleich. Haben die Drogendealer nichts von New York gehört und wissen nicht was da abgegangen ist?
Mal sehen welche Stadt als nächstes bereinigt wird.

Bis dann

Antwort von Meteoritenfreak am 19.03.2020 | 00:40 Uhr
Danke für dein Review.

Schön, dass dir die Geschichte gefallen hat.
Giles (anonymer Benutzer)
25.12.2018 | 17:24 Uhr
habe aber trotzdem mal eine Stern da gelassen .Ist die beste Story in diesem Fandom .

Antwort von Meteoritenfreak am 25.12.2018 | 17:57 Uhr
Vielen Dank für deine beiden Reviews und den Stern.
Giles (anonymer Benutzer)
25.12.2018 | 14:21 Uhr
scheint ja leider ziemlich kurz zu sein schreibst du in dem Bereich nicht mehr ?

Antwort von Meteoritenfreak am 25.12.2018 | 17:57 Uhr
Nein, in diesem Fandom schreibe ich schon seit einer ganzen Weile nicht mehr. Ich hatte einfach mal Lust auf eine kleine Geschichte, weil ich die beiden Filme so toll fand.
06.01.2017 | 19:08 Uhr
Hey,
Puh, es ist schwer eine ältere Geschichte von dir wieder zu finden, bei den vielen, aber ich wollte dir auch hier ein Review hinterlassen.
Ich finde die Geschichte sehr gut. Das mit den konkurrierenden Drogendealern in Denver ist eine gute Grundsubstanz und es hat mir gefallen, dass du Mindy auch ein paar härtere Gegner gegeben hast. Da hatte sie ja ordentlich zu tun.

Liebe Grüße,

Jedermann

Antwort von Meteoritenfreak am 07.01.2017 | 15:23 Uhr
Vielen Dank für dein Review. Es freut mich, dass dir die Geschichte gefallen hat. Ich wollte einfach mal eine Geschichte darüber schreiben, wie es für Mindy nach dem zweiten Film weitergeht.
31.05.2016 | 22:39 Uhr
Ahoi Meteoritenfreak Geile FF echt super nette Idee das Hit Girl New York verlassen hat :-) gefällt mir ziemlich gut :-)
Hit Girl ist am Ende wieder weg gefahren da frage ich mich doch glatt wo hin :-) aber Jimmy scheint Mindy wohl sehr zu mögen wenn er sie schon fragt ob sie und er sich wieder sehen werden.
Mindy hat aber gesagt vermutlich nicht aber sie wird an ihn denken da sage ich nur ein Glück denkt Mindy an Jimmy wenn die beiden sich schon nicht mehr sehen werden :-)
Also die FF war jedenfalls sehr geil hat Spaß gemacht sie zu Lesen und das ist bei Kick Ass nun wirklich was besonderes :-) den davon gibt es nicht so viele
Mit freundlichen grüßen Jason

Antwort von Meteoritenfreak am 31.05.2016 | 23:42 Uhr
Vielen Dank für dein Review. Ich habe einfach eine Geschichte geschrieben, was Mindy machen könnte, nachdem ie im zweiten Teil die Stadt verlassen musste.
Vegeta1992 (anonymer Benutzer)
12.11.2015 | 13:24 Uhr
Hallo
Das war eine sehr gelungene Fortsetzung von KickAss2. Zwar ein bisschen Kurz, aber doch spannend.
Das Mindy alias Hitgirl alle fertig macht fand ich sehr gut. Ich möchte mich nicht mit ihr anlegen. Vielen dank dass ich das lesen durfte.
Mfg, Vegeta1992

Antwort von Meteoritenfreak am 12.11.2015 | 15:34 Uhr
Danke für dein Review.

Ja, das eher offene Ende des Filmes hat mich zu dieser Geschichte inspiriert.
18.08.2014 | 13:13 Uhr
Ich LIEBE Hit-Girl!!
Und deswegen finde ich es richtig cool, dass du Kampfszenen mit ihr erfindest und das auf die selbe Brutale Weise wie im Film
Mir haben aber Schimpfwörter gefehlt, weil naja...ist ja Hit-Girl, ne?
Aber war trotzdem ziemlich cool
Außerdem fand ichs gut, dass du Dave nicht mit einbezogen hast
Ich kann den nicht wirklich leiden, weil der einfach total langweilig ist

Lg

Antwort von Meteoritenfreak am 18.08.2014 | 17:56 Uhr
Danke für dein Review.

Ich mag Dave ja eigentlich, aber für diese Geschichte hatte ich eben einen mutigen aber auch gewaltbereiten, weiblichen Charakter eingeplant.
12.05.2014 | 19:10 Uhr
Ich muss sagen, dass Dave als Charakter mir auch vergleichsweise sympatisch ist, aber leider ist Hit-Girl, in Filmen wie Comics der ständig glorifizierte Fan-Favorit. Wenn man bedenkt wie viele Kindersoldaten es in der realen Welt gibt, die von klein auf zum Töten gezwungen werden finde ich das besonders wirderlich.
Und leider ist in dieser Geschichte keine wirklich Kritik an Hit-Girls Denken und Handeln sichtbar. Ihre Gegner sind eine skrupellose Drogenbaronin, zwei bekloppte Möchtegern-Superschurken und ein Haufen namenloser Handlanger, die wie Fliegen sterben. Logisch bei wem die Lesersympathien da liegen. Überspitzt gesagt würde die Handlung dieser Geschichte sogar in eins von Millars "Hitgirl is ja sooo badass"-Kurzcomics passen.

Dein Blick auf die Geschlechterrollen zieht sich unübersehbar wie in roter Faden durch deine Geschichten. Vielleicht sogar etwas zu oft. Ich jedenfalls erinnere mich immer nur an prominente weibliche Sadisten/Vergewaltiger/Totschläger/Badenführer, während die männlichen Feinde blasse, gesichtslose Randfiguren sind. Hier tät vielleicht ein etwas ausgewogenerer Mix aus hervorstechenden männlichen und weiblichen Fieslingen gut, über die man als Leser gleichermaßen entsetzt sein kann.

Zuletzt noch das Superschurken-Problem: Leider schützen Unwissenheit und gute Absichten nicht vor Schaden, weder dich noch andere. Natürlich hat Dave das nicht gewollt, aber leider hat sein Masken-und-Kostüm-Spiel nun einmal entscheidend dazu beigetragen, diesen Geist aus der Flasche zu lassen. In den Comics ist sind die Massker des MoFu sogar derart schlimm, dass Dave so indirket mehr Leben zerstört als gerettet. Blöder, boshafter Millar....
Naja, letzlich ist "Kick-Ass" so realistisch wie Quentin-Tarantio-Film, als wollen wir uns nicht zu viele Gedanken machen.

Allerdings...Ich kann nicht anders als mir vorzustellen, wie John Cooper, Jessica Tang und Billy „Dewey“ Dudekaus "Southland" gemeinsam die irre Mother Russia dingfest machen. Oder wie Omar Little aus "The Wire" dem MoFu und seiner Gang die Drogengelder klaut und sie dabei wie die Idioten dastehen lässt, die sie sind. Das wären sicher schöne Crossover ;)

Antwort von Meteoritenfreak am 12.05.2014 | 22:07 Uhr
Ich wusste nicht, wie ich Hit-Girls Taten kritisieren sollte, ohne nennenswert ihren Charakter zu ändern. Einerseits wollte ich sie nicht zu böe machen, indem sie z.B. jemanden tötet, der um Gnade fleht. Andererseits wäre sie ziemlich OOC, wenn sie plötzlich über gut und böse nachdenkt, und sich fragt, ob es moralisch richtig ist, Kleinkriminelle umzubringen. Aber das die Geschichte sie fast als (moralische) Heldin dastehen lässt, hat mich dann doch überrascht.

Jetzt wo du es sagst, fällt es mir auch auf. Obwohl, ich hatte durchaus schon Frauen in der Rolle der Protagonistin. Aber danke für den Tipp, ich werde ihn mir merken.
11.05.2014 | 23:54 Uhr
Ehrlich gesagt bin ich doch überrascht bei einem politisch-gesellschaftlich interessierten Autor wie dir eine Geschichte zu lesen, die Hit-Girl und ihre Idee von Verbrechensbekämpfung so unkritisch darstellt. Während "Kick-Ass" laut Autor Mark Miller auf der Grundidee von "Superhelden in der realen Welt" basiert, ist die dortige Darstellung von Kriminellen geradezu schmerzhaft naiv.

Aber kommen wir zuerst zu den "Superschurken": Ironischerweise sind Kick-Ass, Hit-Girl & Co. tatsächlich für das Auftauchen dieser Bekloppten zuständig, wurden sie doch erst von Chris als Reaktion auf diesen ganzen Maskierten-Helden-Zirkus zusammengetrommelt. Insofern kann ich dem Chief und seiner Zero-Tolerance-Politik nicht wirklich widersprechen. Gewöhnliche Kriminelle sammeln jedenfalls keinen Sprengstoff um, "die halbe Stadt in Schutt und Asche zu legen". Wo sonst sollten sie dann Drogen und Waffen verkaufen, illegale Spielhallen und Bordelle betreiben, Schutzgelder erpressen und Autos stehlen? Abgesehen davon, dass sie schlichtweg in ihren Heimatstädten leben, zusammen mit ihren Freunden und Familien.

Und hier kommen wir zum Kern des Pudels: Der gewöhnliche amerikanische Straßenkriminelle (sprich, Hit-Girls Lieblings-Schlachtvieh) ist kein durchweg verdorbener Schurke aus Überzeugung, sondern einfach nur ein armer Teufel mit miserabler Bildung und einer schwangeren Freundin, für den seine kriminellen Aktivitäten oft genug die einzige Einnahmequelle neben der Sozialhilfe sind. Im Grunde bewirken Kick-Ass, Hit-Girl und Big Daddy mit ihrem "Kampf gegen das organisierten Verbrechen" auch nichts anderes als die Regierungsbehörden: Lücken die sehr schnell von nachfolgenden Dealern gefüllt werden und Kinder die ohne ihre Väter aufwachsen und daher umso wahrscheinlicher selbst kriminell werden. Gegen die Ursachen von Armut und Kriminalität, wie etwa die Verlegung der produzierenden Industrie in die Schwellenländer und die Bevölkerungsexplosion in den Großstädten kann kein Superheld was ausrichten. Und in diesem Sinne wird in Denver schon innerhalb der nächsten Wochen ein neuer Drogenbaron an die Spitze kommen, der vermutlich jeden Abend Hit-Girl in seine Gebete einschließt, weil sie ihm die Konkurrenz vom Hals geschafft hat.

Sorry für diesen ausgedehnten Rant, aber ich bin schon seit längerem ein absoluter Fan von zwei Serien, welche Kriminalität und Polizeiarbeit WIRKLICH realistisch zeigen.
Einerseits "The Wire", angesiedelt im post-industriellen Baltimore, wo von den korrupten städtischen Behörden, Schmugglerringen und den Drogenbossen bis zu den ehrlichen Cops, kleinen Dealern, Straßenjunkies und beschäftigungslosen Dockarbeitern wirklich alle beteiligten Seiten gezeigt werden.
http://www.youtube.com/watch?v=RFYA6mB6QGc&src_vid=z1vNqcgNbuQ&feature=iv&annotation_id=annotation_976935
Andererseits "Southland", das sich auf den Alltag der Straßenpolizisten in den von Gangs kontrollierten Vierteln von Los Angeles konzentriert und dabei klar stellt, was für einen aussichtslosen und frustrierenden Job die einfachen Beamten jeden Tag machen.
http://www.youtube.com/watch?v=VMdCwwNMvIU
Mit diesen Serien im Hinterkopf stößt mir Mark Millers "Polizisten sind bestenfalls nutzlos und schlimmstenfalls korrupt, während Kriminelle lebensunwerte Untermenschen sind"-Aussage in Comics/Filmen ziemlich sauer auf. Vor allem wenn man seinen "Realismus"-Anspruch dabei mit einbezieht.

Antwort von Meteoritenfreak am 12.05.2014 | 18:02 Uhr
Danke für dein Review. Ich finde auch ein kritisches Review ganz okay. Aber irgendwie glaube ich, dass die echte Absicht meiner Geschichte hier nicht ganz deutlich wurde.

Zunächst mal bin ich kein Fan von Mark Millar. Umso weniger, seit er in seinen neuesten Comics plötzlich dieses Macho-Bild verbreitet, vom Mann der keine Angst, Schmerzen und Gefühle kennt. Und auch bei "Kick-Ass" habe ich die Comics höchstens ein paar Seiten angelesen, im Grunde beziehe ich mich deutlich eher auf die Filme, wenn ich in diesem Fandom schreibe. Ich weiß auch nicht, welches abfällige Bild Millar genau von der Polizei hat; ich weiß aber, dass ich es nicht teile.

In einem Punkt sehe ich Kick-Ass jedoch als im Recht. Er wird ja zum Superhelden, weil er seine Stadt etwas verbessern will. Er kann es nicht mehr ertragen, dass die Leute tatenlos wegschauen, wenn jemand zusammengeschlagen und ausgeraubt wird. Er verkleidet sich als Superheld, weil er diesen Leuten helfen will. Außerdem tötet er seine Gegner meist nicht. Im zweiten Film wollte er sogar Chris retten, trotz allem, was er getan hat. Dass Chris derart ausrasten und seine eigene Gruppe von Superschurken zusammentrommeln würde, konnte Kick-Ass ja nicht ahnen. Was Chris angeht, so erschien er im ersten Film zwar nicht ganz so böse wie sein Vater; ich denke aber schon, dass er irgendwie einen Psychopathen in sich hatte, und die Superschurken-Nummer nur als Ventil benutzt hat. Im ersten Film lächelt er z.B. Kick-Ass ganz lieb an, und sagt ihm, wie sehr ihn bewundert und ihn unterstützen will... und hat doch geplant, ihn in eine Falle zu locken, damit er getötet wird.

Der eigentliche Kernpunkt dieser Geschichte sollte eine "starke Frau" sein. Aber nicht mutig-stark sondern eher brutal-stark. Als Gegner von Geschlechterrollen wollte ich realistisch nahebringen, dass auch eine Frau gewalttätig, gefühllos und unberechenbar sein; oder eben machtgierig und hinterlistig. Ebenso wie ein Mann in einer Opferrolle sein kann. Hit-Girl ist eine Frau (na ja, mit 15 Jahren eher ein Mädchen), die Drogenbaronin ist eine Frau, einer der Superschurken ist eine Frau. Und die meisten Opfer sind Männer. Zwar Kriminelle, aber trotzdem keine richtig Bösen wie z.B. Mörder, Vergewaltiger und Psychopathen, sondern einfach nur irgendwie in die Kriminalität gerutscht.

Ich hatte zuerst eine Highlander-Fanfiktion geplant, in der eine böse Unsterbliche schon seit Jahrhunderten männliche Gegner tötet, mehrmals eine Generälin im Krieg war, und sowohl von Duncan MacLeod als auch von Methos aufgrund sehr grausamer Kriegsverbrechen gehasst wird. Aber irgendwie dachte ich, mit "Kick-Ass" würde ich es realistischer näherbringen.
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