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Reviews 1 bis 7 (von 7 insgesamt):
01.12.2020 | 17:00 Uhr
Wie interessant, mal in ein Modern AU reinzulesen, mit Goethe als arrogantem Exzentriker und Schiller als spitzbübischem Kellner ^^
"Wissen Sie eigentlich, wer ich bin?" ist glaube ich einer der furchtbarsten Sätze, den ein Mensch von sich geben kann.
Matthias Schweighöfer als Werther, ich KANN einfach nicht mehr. Ach du SCHEISSE. Bitte mach, dass ich diese Bilder vergessen kann.
Wie er die Kinder weggeekelt hat, war echt lustig :D
Das war ein richtiger Stich ins Herz, als Goethe einen zweiten Kaffee bestellt hat, und Schiller dachte, der wäre für ihn, nur damit Goethe dann da mit einer Frau saß ;(
Aber dass er sich dann auch noch um ihn kümmert, als er krank ist, war ja mal richtig zucker :)
07.04.2018 | 21:19 Uhr
Ich bin hin und weg, sassy Schiller is my aesthetic, OMFG
11.03.2018 | 01:57 Uhr
Hey!

Coffeshop AU. Ganz klassisch, aber das ost ja meistens am besten ^~^
Eure Geschichte finde ich richtig richtig schön. Die Verlegung in unsere Zeit ist euch auch gut gelungen. Gerade die anspielungen mit schweighöfer, cro oder harry potter. Diese ganzen kleinigkeiten machen die geschichte so authentisch. Gleichzeitig sind die entslrschenden historischen persönlichleiten anwesend und die Zitate aus Goethes werken, was dem ganzen den letzten Schliff gibt. Ich mag auch den wandel und die erkenntnis der charaktere. Man könnte hier natürlich noch weiterspinnen was hei dem date passiert, ob christiane wieder auftaucht und was das alles auf die beiden für folgen hat. Meinetwegen hätte es auch noch lange so weitergehen können. Eine sehr fluffige geschichte

Ein einziger kleiner Makel ist für mich Wolfgang. Die beiden haben beide keine besinders modernen Namen aber naja. Johann klingt irgendwie doch besser. Aber das ist komolett Geschmackssache, weswegen ich es nur am Rande erwähnen wollte.

Mein Fazit: eure geschichte ist unglaublich lesenswert. Eine schöne umsetzung dieses verbreiteten AUs (obwohl ich es eher in englischsprachigen archiven finde) und eine interessante erforschung der großen deutschen dichterverbindung. Danke für diese kaffepause ;D

Liebe Grüße
Luna
30.05.2014 | 21:13 Uhr
Ich wollte nicht recht meinen Augen glauben, als ich auf diese Geschichte gestoßen bin, schließlich ist Goethe/Schiller-Slash heutzutage doch eine ziemlich seltene Erscheinung :D Endlich kann man dank Dir seinen Durst nach Geschichten über dieses Pairing auf wundervolle Weise stillen :)
Ich hoffe, dass man in Zukunft mehr Werke aus Deiner Feder lesen kann! (…und dass das Goethe/Schiller-Fandom endlich einen Aufschwung erlebt^^)

Liebe Grüße,
lachgwaloth
29.05.2014 | 23:05 Uhr
Hey!
Deine Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Nicht nur weil sie
erstens super geschrieben war und zweitens ich das pairing auch echt mag, sondern
auch weil du die historischen Fakten in brillianter Weise in die neuzeit gesetzt hast und es trotzdem total authentisch rüberkam.
schade allerdings dass man nicht erfährt wie das date verläuft und wie es weitergeht!
alles liebe
kreuzqueen
14.05.2014 | 12:32 Uhr
Hey,

deine Geschichte ist wirklich sehr süß und ich finde es schade, dass sie schon zuende ist. Der gute Goethe ist doch schon sehr arrogant, aber im Laufe der Geschichte auch liebenswürdig, obwohl er den armen Friedrich ganz schön auf Trapp hält. Goethe hat ja schon ein sehr einnehmendes Wesen und legt das auch nicht ab, wie man am Ende der Geschichte feststellt, als er mit Schiller mitten in dessen Schicht ausgehen wollte.

Ein paar Tippfehler und Wortdreher sind vorhanden, vielleicht also noch einmal drüberlesen, aber es ist nicht allzu dramatisch.

Sehr amüsant finde ich auch einige Anspielungen: wie z.B., dass Schweighöfer im Gespräch für eine Werther-Verfilmung sei oder auch die Assaoziation der Kinder von Goethe mit Sirius Black. Eine hübsch gelungene Geschichte also.

Liebe Grüße Skye
06.11.2013 | 15:30 Uhr
Amüsant.

Eine Story wie ein Besuch bei eben jener ungenannt bleibenden, allseits bekannten us-amerikanischen Kaffeehauskette. Locker, erfrischend, auf andere, bessere Gedanken bringend.

Kurz und schmerzlos, nicht so dramatisch wie Deine, von mir mit grössten Interesse gelesene, wenn auch bisher nicht kommentierte (Asche auf mein Haupt!) Geschichte zu selbigen Protagonischen.

Die hypothetische Verbindung der "grössten deutschen Dichter" als eine deutlich innigere als von der Geschichtsschreibung dargestellt hat etwas faszinierendes, und mir gefällt Dein Stil (auch wenn in manchen Aspekten zuweilen ein Betaleser anzuraten wäre... aber vielleicht bin ich auch nur zu perfektionistisch).

Mit dem Ausdruck meiner vorzüglichen Hochachtung

Brueckenkind.
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