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Autor: Bagheera
Reviews 1 bis 16 (von 16 insgesamt):
04.11.2016 | 21:25 Uhr
Den Film kenne ich nicht und habe daher auch kein konkretes Bild der Figuren vor Augen.

Schade, dass hier schon so lange nichts mehr geschrieben worden ist.

Deine Muse hat wohl Urlaub. ;)

Herzliche Grüße

Mimi
04.11.2016 | 21:23 Uhr
Ist das fies: Die Kantorka vergisst Krabat und Merten muss sterben. Oder wird doch noch alles anders ?

Herzliche Grüße

Mimi
20.01.2015 | 17:36 Uhr
Hallo!
Ich finde du hast einen schönen Schreibstil.
Hätte ich nach dem favorisieren auch gleichmal schreiben können...*dummausderwäscheguck*
Naja,mach weiter so!
Lg Baba Jaga
06.09.2014 | 22:21 Uhr
Eine äußerst interessante Geschichte. Die Idee, dass die Sache mit der Kantorka nicht klappt und Juro zum Meister wird ... verflixt, warum gibt es nur 4 Kapitel? Ich will wissen, wie das weitergeht und endet? Ich hab alles in einem Zug durchgelesen und stand dabei wirklich in der Mühle und war mit dabei. Ich hoffe, Du arbeitest noch an dieser Geschichte? *blinzel*
Durloth (anonymer Benutzer)
10.08.2014 | 01:34 Uhr
Hallo Bagheera,

eine sehr schöne und spannende Geschichte hast du da verfasst :)

Dafür dass du so lange nichts mehr auf Deutsch geschrieben hast, liest sich die Geschichte sehr flüssig und angenehm und auch deine Wortwahl empfinde ich als sehr passend. Die Stimmung von Preußlers Stil gibst du gut wieder, aber man liest noch einen ganz eigenen Charakter mit. Bemerkenswert finde ich, dass die Beschreibungen eher eine emotionale als eine bildliche Vorstellung der Szenen fördern und sehr das Einfühlungsvermögen ansprechen. Ich sehe zwar schon ein Bild vor mir, aber es ist kein klassisches "Kopfkino" sondern eher so, dass das "Herz mitliest". Das ist eine ganz besondere Gabe, finde ich.

Dein Grundkonzept hat mich von Beginn an neugierig gemacht, da ich das Buch ebenfalls schon sehr lange kenne und schon immer gewisse Parallelen zwischen Juro und dem Meister gesehen habe. Allerdings ist genau diese Variante eines Endes mir nie in den Sinn gekommen, da Juro für mich nie so sehr aus seinem Schatten herausgetreten ist, dass er in eine Konfrontation mit dem Meister hätte gehen können. Zumindest nicht Stand Ende des Buchs. Umso schöner finde ich es hier, wie du eine Brücke schlägst zwischen der Meisterrolle und Juros Charakter, wie er auch hadert, beides zu verbinden.

Wie es aussieht, wirst du an dieser Geschichte voraussichtlich nicht mehr weiterarbeiten, daher werden für mich einige Fragen offen bleiben. Da ich sehr gut verstehe wie es ist, wenn die Muse auf Abwege gerät, verlange ich auch keine Fortsetzung oder Antwort. Das ist auch keine Kritik, da allein der Teil, der bereits existiert, schon sehr interessant zu lesen war und in seiner Quälität für das offene Ende entschuldigt.

Danke für diese wunderbaren vier Kapitel :)

Alles Liebe
Chris
aka Durloth
08.05.2014 | 18:38 Uhr
Hi. Ein echt guter Anfang!
Da legt Juro aber los, ich wusste gar nicht, dass er so gut zaubern kann.
Ich bin schon gespannt wie das Leben von Krabat und Co. Abläufen wird!
Du hast übrigens einen sehr guten Schreibstil und ich habe keine Fehler gefunden.
Also dann bis bald mach weiter so!
Lg deine Setosgirlfriend / Freya
19.03.2014 | 17:47 Uhr
Du hast einen echt guten Schriebstil. Und
du kannst super mit der alten Sprache
umgehen. Es liest sich so als würdest
du mit den Worten Tanzen.
Liebe Grüße und Inspirative Ideen
Kiia
07.03.2014 | 00:24 Uhr
N'Abend,

ich habe deine Fanfiction letztens beim Stöbern entdeckt und jetzt zu Ende durchgelesen - und ich bin begeistert! Mein Review wird jetzt nicht so detailliert, wie es aufgrund meines Begeisterungsgrades sein sollte, aber das liegt nur an der Uhrzeit.

Ich finde die Grundidee deiner FF einfach spitze - das hat so viel Potential; Juro als Meister, der Rest weiterhin als Gesellen auf der Mühle ... nach all dem, was vorgefallen ist ...
Juro ist ohnehin ein interessanter Charakter, und dass er hier jetzt so sehr im Mittelpunkt steht, gefällt mir. Er steckt aber nicht gerade in einer angenehmen Situation; mit all den Zwängen, die ihm auferlegt sind. Immerhin muss er jetzt jedes Jahr einen seiner Freunde(?) in den Tod schicken - so einfach wie mit Merten wird's nicht nochmal werden.
Ich finde es schön, dass Juro sich so intelligent und human auf seiner neuen Stelle verhält; der Kontrast zum alten Meister tritt dadurch richtig hervor. Außerdem finde ich es super, dass Krabat weiterhin sein Freund bleibt und sein Vertrauter wird (bzw noch mehr wird als vorher schon). Auch wenn die zwei jetzt keine Hoffnung haben, würde es mich freuen, wenn sie einen Weg finden, aus dem Vertrag mit dem Gevatter auszusteigen und alle Leute in der Mühle ein Happy End kriegen.

Apropos Happy End ... dass die Kantorka Krabat einfach so vergessen hat und aus dem Leben Krabats verschwunden ist, ist irgendwie ... unbefriedigend. Natürlich macht es irgendwo Sinn, was Juro getan hat, aber ... hm, vielleicht geht Krabat sie ja mal besuchen, wenn ihre Situation besser ist und sie erinnert sich wieder oder so.
(Ich wünsche mir ein Happy End, und das am Anfang der Geschichte - oh mann, das wird ja noch was^^)

Okay, ich habe so leicht das Gefühl, dass mein Review immer inkohärenter wird, deshalb mache ich an dieser Stelle mal Schluss und warte einfach gespannt auf das nächste Kapitel.

LG, Romy
20.10.2013 | 17:52 Uhr
"Diese besonders vertrackten Teile des Koraktors hatte der Meister den Gesellen nie vorgelesen; womöglich überstieg das auch seinen Verstand – er war schließlich auch nur Müller von Berufs wegen und kein Gelehrter. " - recht hat Juro.

Besonders gut gefällt mir an diesem Kapitel, abgesehen von deinem bildhaften Schreibstil, dass Juro - obwohl der neue "Chef ist - seine Macht auf das Notwendigste beschränkt: Unterricht in den Künsten, Arbeit auf der Mühle etc.

Lyschko ist mir schon immer zuwider gewesen, der ändert sich wohl nicht mehr. Doch eine gute Geschichte, wie deine, braucht auch böse Figuren, sonst wäre es ja langweilig.

Ob der Gevatter nun der Tod oder der Teufel oder jemand anders ist, gute Frage. Ich habe ihn immer für den Tod gehalten. Man sagt ja auch: Gevatter Tod.

Wobei die Hahnenfeder und das Hinken - Pferdefuß - besser zum Teufel passt.

Dass der Tod einen Hahnenfeder und einen Pferdefuß hätte, wäre mir neu. ;)

VhG

Mimi
13.10.2013 | 23:23 Uhr
"
„Dein Name?“ fragte Juro, nicht so barsch wie der Meister, sondern in freundlichem Tonfall. Lobosch antwortete ihm, und Krabat und Hanzo bürgten für ihn, so wie sie es bei Witko getan hatten. Von da ab ging alles ganz einfach und zünftig, und Lobosch nahm es ihnen auch nicht übel als sie ihn durchwalkten und mahlten, sondern schrie und kicherte nur immer wieder weil er so kitzlig war.

„Na, da soll mich doch einer,“ brummte Hanzo danach zu Krabat, als sie in die Stube gingen um zu feiern. „Aus dem wird noch was.“
" - ups, das habe ich überlesen. Lobosch ist also Geselle, genau wie die anderen. *freu* Ich mag ihn gerne.

Schade, dass die Kantorka Krabat vergessen hat. Doch so leicht gibt er nicht auf, oder ?

VhG

Mimi
13.10.2013 | 23:20 Uhr
Ich hab schon gewusst, dass Krabat im 18. Jahrhundert spielt. Krabat ist im Jahr 1707 (* um 1689), 18 Jahre alt . Den Krieg Schweden-Deutschland (wie immer man den jetzt historisch nennt), hat es wirklich gegeben, ebenso August den Starken, Kurfürst von Sachsen.

-

Die Beschreibung deiner Figuren gefällt mir sehr gut. Lobosch arbeitet also in der Küche, zusätzlich zu jenen Aufgaben als Müllerlehrling oder doch schon Geselle ? Er müsste doch bald freigesprochen werden, richtig ?

-

Eine Gute N8 wünscht dir herzlichst

Mimi

Antwort von Bagheera am 14.10.2013 | 00:09 Uhr
Ja, dass es den wirklich gegeben hat war mir klar, bloß dachte ich halt (vielleicht weil mir das als Kind jemand so erklärt hat?) dass Krabat früher spielt. Der Schweden Krieg wird im allgemeinen Großer Nordischer Krieg genannt. Auch nicht grad kreativ ;)

Ich hab das im Buch immer so verstanden, dass Juro die meiste Zeit mit Küchenarbeit/Putzen/Tiere füttern verbringt, also vermutlich weniger andere Arbeit machen muss, so ist es dann bei Lobosch auch.
13.10.2013 | 18:28 Uhr
Das ist ein schönes und spannendes Kapitel.

Ob die neuen wohl gut oder böse sind?

VhG

Mimi

Antwort von Bagheera am 13.10.2013 | 20:06 Uhr
Danke! Gut oder böse wird sich noch zeigen - ich hab versucht mir OCs auszudenken die einigermaßen interessant sind ohne die Story für sich zu beanspruchen, und gleichzeitig sollen sie auch noch eine bestimmten Zweck erfüllen.
13.10.2013 | 15:45 Uhr
Großartig, das schreibt man ein Review, kommt auf die falsche Taste und alles ist weg. Also noch einmal:

Die Charakterbeschreibung war gut eingefügt und vage genug, dass sie nicht stört - ich glaube, sie wäre nicht zwingend nötig gewesen, aber geschadet hat sie auf jeden Fall auch nicht!

Schöne Parallelen und shout-outs (gibt es dafür ein deutsches Wort??) zum Roman - besonders, dass du an den Krieg gedacht hast, finde ich sehr gut. Ich bin schon mal sehr gespannt, wie sich die neuen Müllersburschen so machen werden.

XD Der arme, kleine Lobosch hätte ja beinahe einen Herzinfarkt bekommen - aber ich kann ih mir in der Küche schon gut vorstellen.

Weiterhin sehr interessant und gut geschrieben!

Antwort von Bagheera am 13.10.2013 | 16:17 Uhr
Ja, ich hab mir das mit der Charakterbeschreibung mal zu Herzen genommen ;)

Mich hat es sehr überrascht, als ich vor einiger Zeit rausgefunden habe, dass Krabat gar nicht im Dreißijährigen Krieg spielt, jedenfalls nicht so direkt, sondern später, schon im 18. Jahrhundert. Ich weiß nicht, ob Preußler es mit der Geschichte überhaupt so genau genommen hat, oder einfach August den Starken eingebaut hat weil der halt auch so eine halbe Sagengestalt ist. Deswegen möchte ich das auch ein bisschen offenhalten - die Charakter haben eh von politischen Ereignissen der Zeit keine tiefere Ahnung und wissen ja auch nicht wie ihr Krieg später mal genannt wird.

Lobosch mag ich einfach... *g*
10.10.2013 | 23:34 Uhr
Wen werden die Gesellen wohl rufen ? Wer wird der 12. unter ihnen sein ?

-

Juro der neue Leiter der Mühle. Uh, wenn das mal gut geht.

-

Eine kleine Kritik habe ich anzumerken: Was hältst du davon, dass Aussehen der Personen etwas näher zu beschreiben z.B. Juro hat einen dunkeln Schnauz-/Voll-/Schnurrbart (eines davon darfst du dir aussuchen ;) ), Krabat hat blaue Augen etc.

Otfried Preußler hat "vergessen", das Aussehen der Personen näher zu beschreiben, leider.

VhG

Mimi

Antwort von Bagheera am 11.10.2013 | 09:24 Uhr
Danke für dein Review!

Ich habe mir in der Tat Gedanken über das Aussehen der Personen gemacht und ob ich es beschreiben soll. Meiner Meinung nach sind übertrieben viele Aussehensbeschreibungen eine der Standard-Sünden von fanfictions, und ich denke auch, das Preußler das in manchen Fällen absichtlich nicht getan hat (der Meister ist ja recht eindringlich beschrieben, aber Krabat z.B. nicht). Bei Preußlers Stil ist es ja häufig so, dass er ein oder zwei adjektive hat, die immer wieder bei einer Person fallen, das macht den Stil sehr ähnlich wie bei Märchen, Mittelalterlichen Epen oder Homer, halt so altertümlich. Aber andererseits hast du recht, ein paar Beschreibungen sind vielleicht mal angebracht ;) Ein Problem dabei ist, dass gerade weil Preußler manche Personen nicht genau beschrieben hat und weil viele Leser sicher die Bilder vom Film vor Augen haben, meine Vorstellung von den Charakteren vielleicht überhaupt nicht mit euren übereinstimmt. Mal sehn wie ich das löse!
10.10.2013 | 23:31 Uhr
Armer Merten. Möge er in Frieden ruhen. Doch er ist wieder mit Michal, seinem Cousin vereint.

VhG

Mimi
10.10.2013 | 22:43 Uhr
Hallo,

Ich glaube, ich habe schon seit so langer Zeit keine Reviews mehr geschrieben, dass ich es schon völlig verlent habe.
Zu allererst einmal: Ich bin sehr begeistert von der Geschichte, soweit. Ich habe seit beinahe zehn Jahren keine deutschen Fanfictions mehr gelesen, und war daher sehr positiv überascht. Ich hatte befürchtet, dass sich alle Geschichten in diesem Fandom sehr am Film - den ich versuche, zu verdrängen - orientieren - was ja auch der Fall ist. Umso mehr gefällt mir die sehr interessante Grundidee der Geschichte - ich fand es im Buch immer sehr schade, dass die Müllerburschen ihre Magie verlieren und habe mir immer gewünscht zu sehen, wie die anderen auf die Offenbahrung dass der dumme Juro doch nicht so dumm ist reagieren.
Ich kann sehr gut verstehen, dass du nach so langer Zeit des auf-Englisch-Schreibens bei einer deutschen Geschichte etwas unsicher bist - mir geht es da genauso. Aber die Sorgen sind in meinen Augen gänzlich unbegründet! Ich finde, du hast hier einen sehr schönen Stil, der zwar an den Originalstil Preußlers erinnert, aber gleichzeitig eigenständig genug ist, um nicht eine bloße Stil-Kopie zu sein.
Die Charakterisierungen sind meiner Meinung nach auch sehr passend und nah am Original und der Einblick in Juros Denkweise wirkt auf mich sehr logisch, wenn man von seiner Figur im Buch ausgeht.

Ich bin sehr gespannt, wohin die Geschichte noch führen wird!

Liebe Grüße

Argendriel

Antwort von Bagheera am 11.10.2013 | 09:40 Uhr
Hallo! Aha, ein weiterer Fan im Exil :)

Den Film hab ich auch mal gesehen und dann sehr schnell wieder verdrängt - war recht einfach, weil ich das Buch tausendmal gelesen hab seit ich klein bin und beim Film immer nur mit einem Auge hingesehen hab.

Einerseits find ichs schade, dass Krabat kein größeres, englischsprachiges Fandom hat, andererseits wärs ja auch dumm als deutsche Germanistikstudentin Krabat stories auf Englisch zu schreiben, wo das Buch meiner Meinung nach doch zum besten gehört was deutsche Nachkriegsliteratur zu bieten hat. Bin zwar auch Anglistin, aber man muss es ja nicht übertreiben *g*
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