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Autor: Jolli
Reviews 1 bis 25 (von 165 insgesamt):
06.11.2020 | 19:45 Uhr
Liebe Jolli,

es ist lange her, dass du diese Geschichte geschrieben hast. Vielleicht bedeutet dir jetzt auch eine Review nichts mehr, aber mir ist es ein inneres Bedürfnis, das hier zu schreiben.

Bedauerlicherweise ist mir deine Story erst jetzt aufgefallen. Doch ich habe sie gestern in einem Ritt gelesen und war echt sauer über jede Störung. Das ist so spannend und eindrucksvoll geschrieben, dass ich einfach nicht aufhören konnte. Ein echter Krimi mit überraschendem Ausgang. Kann ich einfach nur als großartig bezeichnen.

Ganz wunderbar, wie du es geschafft hast, dem Leser Gefühle und Gedanken zu beschreiben, die einen Mensch mit Amnesie umkrallen. Eine Amnesie an sich ist schon schrecklich, aber sich dann noch in einem Gefängnis wiederzufinden und nicht zu wissen, ob zu Recht, muss der Horror sein.

Ja, es erinnert an "Die chinesische Prinzessin", aber dadurch, dass Thiel nur ausgebremst und heimlich ermitteln konnte und der Professor so gut wie gar nicht, war's doch wieder ganz anders. Am Ende kam ja auch heraus, dass Boernes Blackout hier eine ganz andere, viel perfidere Ursache hatte. Darauf muss man erstmal kommen.

Deine Darstellung von Boernes und Silkes Angst und Verzweiflung am Schluss hat mich am meisten mitgenommen und bis in den Schlaf verfolgt. Ich hab immer die kleine weinende Alberich und den zitternden, mit sich kämpfenden Professor vor mir gesehen, die sich so tapfer gegen diese Hexe zu Wehr gesetzt haben. Die beiden haben mir so unendlich Leid getan, dass mir wirklich die Tränen gekommen sind. Kein Scherz!

Auch die Wut auf Köster hat mich laut vor mich hinschimpfen lassen. Passiert mir selten. Meist nur, wenn's mich so richtig mitreißt und ich voll im Thema drin bin.

Beim Beginn des Epilogs war ich dann aber doch bissel am Grummeln, weil ich mir dachte: 'wat denn - so ganz ohne kleines Happyend mit Silke und K. F.? Das geht doch nicht!'

Aber dann... ;) Hach ja! Nich viel, aber zum Phantasie ankurbeln reicht's.

Und schon war's für mich eine der schönsten Geschichten, die ich einfach empfehlen musste und auch in meiner Favoritenliste gelandet ist.

Ich danke dir für deine Mühe.

Liebe Grüße
sheena
21.02.2015 | 22:02 Uhr
Und jetzt bin ich tatsächlich schon durch. Das war wirklich eine unerwartete Wendung. Danke für diese wundervolle Story.
21.02.2015 | 14:58 Uhr
Ich arbeite mich gerade durch deine Geschichte und bin schier begeistert. Ich musste jetzt einfach einen Zwischenbericht schreiben.
Ein toller Spannungsbogen, sehr gut aufgebaut. Ich finde die Kölner Kollegen sind sehr gut eingebaut. Aber am genialsten finde ich ja, wie du Wilsberg eingebaut hast. Schon als ich das mit dem Antiquariat gelesen hab, wusste ich wer sich da zu Thiel gesetzt hat.
War es eigentlich Absicht dass du Unterwasserkirche geschrieben hast? Eigentlich ist es ja die Überwasserkirche oder?
So ich geh dann mal weiter lesen.
Mei Haibara (anonymer Benutzer)
09.01.2014 | 21:34 Uhr
Hallo,

ich muss sagen, ich bin zwar noch nicht ganz durch, ist ja auch echt ne Menge, aber ich fand das erste Kapitel schon sehr gut geschrieben. Du hast einen schönen und gut zu lesenden Schreibstil und auch deine Wortwahl ist erfrischend und nicht immer eintönig.
Eines muss jedoch gesagt sein. Dein Trailer. Hammer. so einen guten Trailer hab ich bei manchen Profis noch nicht gesehen. Wirklich, der erweckt ziemliches Interesse an der Geschichte, er bringt Emotionen rüber und er war sehr schön gemacht. :)
Das war es auch schon von mir.
Ich hoffe, ich kann bald weiter lesen.
Lg, Mei
Dantes Peak (anonymer Benutzer)
25.12.2013 | 01:14 Uhr
Da ist die Geschichte nun zu Ende... und sicher ein Stück weit anders, als viele hier lange Zeit vermutet haben. Das ist zumindest meine Vermutung. *lach*
Generell bin ich ziemlich begeistert, was die Dimension und Verwicklungen dieser Geschichte angeht. Und über deinen Stil müssen wir ohnehin nicht reden.

Dennoch habe ich eine Sache zu bemängeln, die ich bereits einmal angesprochen habe. Und zwar meine ich die Szene, als Thiel sich nicht zurückhalten konnte und seine Zweifel Boerne gegenüber so deutlich gezeigt hat - und es dann kaum einen Versuch von seiner Seite gab, das wieder geradezurücken. Damals jedenfalls nicht.
Du hast mir gesagt, wir können ja noch einmal darüber reden und nun, da die Geschichte beendet ist, spreche ich das Thema deshalb erneut an.

Leider sehe ich hier in dem Text keinerlei Interaktion mehr zwischen Thiel und Boerne, wie ich sie erwartet und vor allen Dingen erhofft hatte.
Natürlich hatten sie durch Mordanschlag, Intensivstation und Flucht zuerst einmal keinerlei Chance, zu kommunizieren. Doch nun, im Epilog, wo endlich die Gelegenheit gewesen wäre, alle losen Enden aufzunehmen und sauber abzuschließen, bist du völlig darüber weggegangen, in dem du die wichtige Zeit unmittelbar nach dem ganzen Drama einfach weggelassen hast. Wie schade ist das?

Bei dir sind die beiden - wie in fast jeder Fanfiction hier, in der sie nicht verliebt sind - gut befreundet. Besser befreundet als sie es im Tatort sind. Und deshalb erst recht fehlt mir hier fast vollständig das Bestreben seitens Thiel, die Sache richtig wieder geradezurücken. Und Boerne ist mir zu schnell versöhnt. Oder was heißt versöhnt, eigentlich ist er still bis apathisch, was man von ihm und seinen Gedanken/Gefühlen bezgl. Thiel wirklich halten soll, weiß man nicht. Du hast die Szene, in der der Bruch passiert, in meinen Augen so intensiv geschrieben - und dann hast du dich nicht mehr darum gekümmert. Das finde ich sehr schade und ich sage frei heraus, das mir das fehlt und entschieden zu kurz gekommen ist.

Es ist eine Tatsache, dass Thiel sich ein Bein ausgerissen hat um Boerne zu helfen. Aber der hat davon ja gar nichts mitbekommen können, und als er endlich wieder aufnahmefähig war, ist trotzdem nichts dergleichen mehr gekommen. Irgendwie vermisse ich da so viel von Thiels Seite... das hätte doch möglich sein müssen, das anzusprechen, als er Boerne schließlich lebend findet und Dr. Felde entwaffnet hat. Ein einfaches in den Arm nehmen des erschöpften Mannes oder zumindest ein paar Worte der Erleichterung, irgendetwas. Aber da kam gar nichts dergleichen und dann war die Geschichte zu Ende. Thiel sagt im Epilog, er ist sein Freund, das ist alles. Aber mir ist das nicht genug!

Schade, das hätte ich mir anders erhofft. Denn es geht doch im Tatort vor allem um Thiel und Boerne, und sie sind mir beide entschieden zu kurz gekommen in diesem plötzlichen Ende und dem Epilog Tage später. Da kann mich auch der schöne letzte Absatz nicht vollständig besänftigen, in dem Boerne endlich begriffen hat, was er an Frau Haller hat.
23.12.2013 | 23:48 Uhr
Zu Ende. Schade. Was les ich denn jetzt jeden Tag morgens gehen halb zehn??? Menno. :(
Was für ein Mammutwerk. Wahnsinn. (Wenn du je nochmal sowas planst, lass mich mit beta-lesen, ja? Da hätte ich Spaß dran. Außerdem meine ich ernst, wenn ich sage, bei solch einem Buch können zwei verschiedene Ansichten von Außenstehenden nicht schaden.)

Das, was mir im Epilog gut gefiel, waren Coras Gedanken auf dem Speicherstick. Sie war ja doch nicht so ein mieses Stück wie man denken musste; und Boerne hat sich doch nicht so in ihr getäuscht, wie er denken musste. Das hat mich etwas mit ihr versöhnt.
23.12.2013 | 16:21 Uhr
Aus Zeitmangel habe ich das letzte Kapitel nur überflogen.

Du hast alles wunderbar gelöst, alle Wunden sind zumindest besänftigt und der Schluss ... mir fehlen die Worte und mehr schreiben kann ich auch grad nicht, weil mir noch immer die Tränen in den Augen stehen.

Danke für diese wunderbare Geschichte!

Ich werde irgendwann in den nächsten Wochen alles nochmal am Stück lesen und ich denke, dass Du dann sicher noch mal von mir hören wirst.
23.12.2013 | 10:14 Uhr
Na toll! Schon zu Ende!
Wer ist das jetzt am Ende, die reingekommen ist?
Schöne Geschichte :) ich mag Thiel und Boerne voll gerne!

LG
Sherly98
23.12.2013 | 09:32 Uhr
So, da ist nun also Schluss. Komisches Gefühl irgendwie.
In dem Epilog stand so ungefähr das drin was ich erwartet hatte. Allgemeines Runterkommen halt. Wobei es mich natürlich für Boerne freut, dass das Mädel ihn nicht nur ausgenutzt hat.
Wenn das Baumfest vorbei ist, les ich die Geschichte sicher noch mal komplett.
22.12.2013 | 13:27 Uhr
Mannomann... ich habe die letzten Kapitel bibbernd mitgelesen und auf eine solche Lösung gehofft. Dass Boerne nicht schießen würde, war mir klar aber diese Hexe hat ihn ja fast dazu gebracht. Es ist schon unheimlich, wie leicht das menschliche Bewusstsein manipuliert werden kann und wenn man dran denkt, dass selbst Beorne mit Hypnose rumgespielt hat... Ich glaube nach dieser Erfahrung macht er das nicht mehr.

Eigentlich hätte ich erwartet dass nun Schluß ist und freue mich das -tbc- am Ende zu lesen. Bekommen jetzt Boerne und Silke noch ein Kapitel? Und Thiel muss ja auch noch mal zu Wort kommen, oder?
22.12.2013 | 12:14 Uhr
Das Kapitel hatte es eindeutig in sich. Ich bin jetzt noch ganz hibbelig. Dabei ist's doch jetzt vorbei. *erleichtert seufz*.
Was für'n elendes Miststück. Ich hoffe die Wunde entzündet sich.
Ich hätte mir ja gewünscht, dass Tobias sieht, dass Boerne trotz Waffe nicht so ohne weiteres schießt, so bestätigungshalber. Aber ok man kann nicht alles haben.
21.12.2013 | 11:41 Uhr
Hmmmmmmmmmm... ich hoffe, du bist jetzt nicht so weit gegangen und hast Boerne im Kampf die Frau erschießen lassen. Das Päckchen noch zu tragen hätte er meiner Meinung nach wirklich nicht verdient. Auch wenn er letztendlich wohl freigesprochen würde....
Ja. Ich bin gespannt. Wenigstens hat Silke es geschafft, Gott sei Dank.
21.12.2013 | 06:57 Uhr
Hui, da findet das Elend also ein Ende. HOffen wir mal, dass es nicht noch mehr Leichen werden. Auch wenns Notwehr sein würde, müsste Boerne es mit sich rumtragen. Über die Alternative dennk ich nur nach wenn ich wirklich muss.
20.12.2013 | 10:09 Uhr
War irgendwie klar, dass jetzt erst mal wieder die anderen dran sind. Na immerhin haben sie die anderen ja gleich gefunden. *auf Stuhl rumrutsch*.
Und drei Tote sind für einen "Tatort" deutlich ausreichend. Wollte ich nur mal festgestellt haben...
20.12.2013 | 09:38 Uhr
Es klingt vielleicht hart, aber um Handrick ist es nicht schade. *hust* Blödmann, idiotischer. Immerhin hat er gestanden... aber wer jetzt noch geglaubt hätte, Boerne hat was unrechtes getan, der hätte 'nen Ratsch am Kappes. ;o)
So, immerhin ist die Kavallerie unterwegs. *bibber* Ich hab ja Angst, ob es noch irgendjemanden erwischt... die, die jetzt von hinten angestürmt kommen, oder die, die vor dem Lauf stehen... *Nägelkau*

Du kannst dir denken, dass mir dies Kapitel entschieden zu kurz war, oder?
19.12.2013 | 11:07 Uhr
Na, Boerne wird doch hoffentlich nicht tatenlos rumstehen jetzt, oder?
Sehr spannend. Die Frau ist wirklich eklig.
19.12.2013 | 10:26 Uhr
Hmm, ich weiß nicht genug über Hybnose um einschätzen zu können, ob man jemandem so was einreden kann, bzw. ob das Gehirn sozusagen überhaupt noch genug zuhört wenn man halb bewusstlos ist.

Ich vermute mal Boerne wird da jetzt irgendwie dazwischen gehen. Da meine Standbilder von Figuren meist nicht denen des Schreibers entsprechen, bin ich nicht sicher ob den nächstenPokal schnappen und zuhauen eine Option ist, oder ob nur dazwischenspringen funktionieren kann. Ich hoffe natürlich auf ersteres.

Übrigens freue ich mich, dass ich mit der Vermutung recht hatte, dass Ottenmeyers Enkel zurückgekommen ist.
18.12.2013 | 18:02 Uhr
Ich bin immer noch am Grübeln, wie du das alles auflösen willst... wenn die Psychologin die Tabletten gepanscht hat (weil sie irgendwie die Einzige ist, die das machen konnte), und sie nun plötzlich als Hauptverdächtige dasteht, passt das aber nicht zu den Gedankenfetzen, an denen uns der Unbekannte manchmal teilhaben lassen hat. Denn das war eindeutig ein Mann, wie man in dem Kapitel mit der Beerdigung deutlich gesehen hat. (bzw zwei Männer, denn im ersten war es ja eindeutig ein alter Mann - der alte Mann, der dann gestorben ist?)
In welchem Verhältnis stehen Denker und Psychologin dann zueinander, dass sie das für ihn macht? Oder er zu ihr, dass er ihr zuarbeitet... ?! Könnten wir das wissen, wenn wir gut aufgepasst hätten?
Ich raff echt nichts mehr, ich wiederhole mich...
18.12.2013 | 13:29 Uhr
So, endlich mal ein Review von mir zu dieser super spannenden Geschichte:
Die Psychologin? Okay, als sie das erste Mal auftrat, mochte ich sie nicht, aber das ist bei mir beruflich bedingt... ;-)
Ich spekuliere mal wild drauf los - sie ist die Freundin/Lebensgefährtin von Handrick und steckt mit ihm unter einer Decke.

Da es sich ja um FF handelt, kann man sich die Welt ja auch mal so zusammenbasteln,
wie es einem gerade in den Kram passt, also kann hier offensichtlich auch sie das Medikament
verschreiben... (In FFs wird die Realität in Bezug auf so manches Detail ja gerne mal
ausgeblendet!) Bin schon sehr gespannt auf morgen!
18.12.2013 | 11:56 Uhr
„Wird das nicht von Psychologen verschrieben?“

Bitte WAS?!?
Sag mal, perfider geht's ja nicht mehr, oder? Da rätseln wir alle an den Männern als Tatverdächtigen rum und Du präsentierst uns hier die Psychologin???
Also auf DIE Auflösung bin ich nun wirklich gespannt.

Über wie viele Kapitel quälst Du uns denn noch? Nur, damit ich mich drauf einstellen kann.
18.12.2013 | 11:15 Uhr
„Wird das nicht von Psychologen verschrieben?“

Ich hoffe mal, deine Antwort auf die Frage lautet "Nein." Falls sie doch "Ja" lauten sollte, liegst du ganz gewaltig daneben. Es sei denn, die Psychologin wäre Psychiaterin. Solche arbeiten aber nicht im U-Haft-Bereich einer Haftanstalt, sondern in einer psychiatrischen Einrichtung, allenfalls noch in einer forensischen Psychiatrie, die wiederum eine ganz andere Baustelle ist.
18.12.2013 | 11:09 Uhr
Hallo,

das war jetzt überraschend. Die Psychologin hatte ich gar nicht mehr auf dem Zettel.

Bin jetzt um so gespannter ob Thiel wirklich richtig liegt mit seiner Vermutung. Du machst es echt spannend.

lg anja
18.12.2013 | 09:49 Uhr
Mit der Tusse hätte ich nie nimmer nicht gerechnet, gebe ich zu. Aber nachdem es Winkelmann nicht war und Köster auch nicht, hätte man drauf kommen müssen allein durch diesen Satz:
"Weder Thiel noch Boerne bemerkten jedoch, dass zwei Augen sie beobachteten und dass in diesem Augenblick jemand den Entschluss fasste, etwas gegen diese Bedrohung zu unternehmen."

Wer sonst hätte da im Gefängnis das Gespräch zwischen Thiel und Boerne belauschen sollen? Natürlich wäre sie auch geeignet, etwas bei Boernes Amnesie nachgeholfen zu haben.

Ich will aber ehrlich zugeben, dass ich diese Entwicklung im Moment nicht so ganz besonders befriedigend empfinde. Dazu war sie mir zu wenig präsent, um jetzt der Hauptbösewicht zu sein. Wenn sie es ist?
18.12.2013 | 09:28 Uhr
Och nö! Einmal mehr 'ne böse Psychologin. *seufz* Find ich sozusagen aus Prinzip nicht toll. Tja, vielmehr gibt's zu dem Kapitel sonst nicht zu sagen.
17.12.2013 | 17:30 Uhr
hör mal, Jolli...
ich hab jetzt noch mal das Kapitel mit dem verrückten Professor gelesen, einfach, weil ich ihn so cool fand.
Zitat aus dem Gespräch zwischen Thiel und ihm:
Es geht um eine ehemalige Studentin von Ihnen: Lisa Neumann. Erinnern Sie sich?“
„Selbstverständlich erinnere ich mich an sie. Es kommt schließlich nicht alle Tage vor, dass eine meiner Studentinnen auf so tragische Weise zu Tode kommt.“ Der Professor schüttelte bedauernd den Kopf. „Schrecklich ist das. Schrecklich! Was ist das für ein Mensch, der so etwas tut?“

Und dann, wenige Kapitel später, Boerne in der Zelle, kurz vor der Vergiftung:
Zitat:
Auf dem Tisch lag nur die neueste Ausgabe des Münsterlandboten, den er sich mühsam hierher liefern lassen hatte. Seine Befürchtung hatte sich bereits auf der Titelseite bewahrheitet, wo ausführlich über den grausamen Mord an einer Frau in Coerde berichtet wurde. Die Polizei hat bereits den dringend tatverdächtigen Freund der Toten festgenommen. Noch hatten sie seinen Namen mit einem Kürzel anonymisiert, aber Boerne war sich sicher, dass schon bald für die Presse jegliche Unschuldsvermutung hinfällig wurde.

Mord an einer Frau... aber kein Name.
Woher weiß der Professor, dass es Lisa/Cora war? Haben sie ein Bild abgedruckt von der Toten? Oder bist du wirklich so weit gegangen und hast uns alle nach Strich und Faden verarscht und es ist nicht Handrick, sondern dieser wunderliche Gnom?! (Oder hast du das einfach etwas ungeschickt ausgedrückt und die Tote war in der Zeitung nicht anonymisiert?)


Tja. Jetzt bin ich erst recht gespannt. Und ich weiß wohl, warum ich solche Stories eigentlich am Stück lese. Sowas fällt mir einfach nicht auf, wenn es Tage zurückliegt. *maul*
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