Autor: Memento Mori
Reviews 1 bis 18 (von 18 insgesamt):
17.04.2017 | 19:04 Uhr
zur Geschichte
Hallo Memento Mori,

ich habe deine Geschichte mit Sultana bereits mehrmals gelesen und finde deinen Schreibstil sehr toll. :) Schön dass es noch Personen gibt welche sich mit dem Thema Legacy of Kain beschäftigen.
Seven of Twelve (anonymer Benutzer)
26.01.2016 | 19:55 Uhr
zu Kapitel 1
Hallo Memento Mori,

mir gefällt deine Geschichte ziemlich gut. Ich finde es interessant, was in den Köpfen der Söhnen von Kains Stadthaltern so vorgeht. :D Für mich war die Geschichte kurzweilig und du hast kaum Rechtschreibfehler gemacht.
Zu der Geschichte gibt es bestimmt noch einige gute Ausbaumöglichkeiten, wäre toll wenn du sie fortsetzen würdest.

LG GerittoOjisan
30.08.2015 | 17:19 Uhr
zu Kapitel 1
Hey^^!. Bin auf diese Geschichte gestoßen und find sie genauso großartig wie deine anderen^^!.
Ich finde das erste Kapitel richtig emotional^^ und leserisch fesselnd. Sultana finde ich schon als fünfjährige voll liebenswert und sympatisch^^....auch ihre Sehnsucht nach Abenteuern und Einsamkeit sind zu gut nachvollziehbar!. Ich schreibe später zu den folgenden Kapiteln auch je ein Review;)!. Ich finde immerhin, das. eine so gute Autorin viel Lob von mir verdient hat :D.

Hoffentlich stellst du bald das nächste Kapitel rein^^.

MfG: Hellhoundgirl
03.12.2014 | 04:36 Uhr
zu Kapitel 14
mmmh manchmal sollte ich mir doch ne Brille besorgen wenn ich schon die Story übersehe...^^"
Wie bereits erwähnt ich hoffe die bekommen die verdiente Strafe....aber der Vortex fällt ja leider aus :D
Die Wandlung von Sultana gefällt mir durchaus nur...diese Revalitäten unter den Clans....eigentlich ziemlich bescheuert aber definitiv realistisch wenn ich so an Raziel und seine Herrn Brüder denke....

gruß
Dharleth/Nightlord
24.09.2014 | 19:28 Uhr
zu Kapitel 13
Häi Memento Mori!

Und damit mein Review zu deinem neuesten Werk.
Eines fällt gleich zu Anfang auf: der Ton hat sich verändert. Hatten die bisherigen Kapitel eher Sultanas Ängste, Vorbehalte und ihr Unglück zum Inhalt und war auch die Hintergrundstimmung eher düster und schwermütig, so wirkte dieses Kapitel von Anfang an deutlich lichter und heller, was sich dann auch noch zusehends steigerte.
Mir hat sehr gut gefallen, dass du Sultana jetzt sozusagen den Mut hast fassen lassen ihren Clan mit neuen Augen zu sehen und auch, dass sie, zumindest macht es in der Gesprächsszene mit Zathus den Eindruck, sich etwas von ihrer bisher bedingungslosen Verbundenheit zu ihrem Meister gelöst hat und nicht unmittelbar wieder der Verzweiflung anheim fällt, als klar wird, dass Zathus' Worte auch Rahab werde sich über ihre Fortschritte freuen wenig bis nichts zu bedeuten haben.

Ich bin gespannt wie diese Entwicklung weiter verlaufen wird und wie Sultana ihr aufkeimendes Selbstvertrauen und ihre damit einhergehende Stärke nutzen wird.

Alles in allem wieder ein sehr schönes Kapitel. Ich freu mich auf das nächste.

Med Hartli Greetnis fan deät Lun
Keylu-tey
Allemoal Mach keem fan'e Tacitus!
24.09.2014 | 19:26 Uhr
zu Kapitel 12
Häi Memento Mori!

Oha, die Konfrontation mit Morag kommt ja schneller als gedacht.
Und Sultana ergreift in ihrem eigenen Clan erstmals wirklich die Initiative, was ihr aber gleich sauer aufstößt.
Mit Morag hast ein echtes Ekel erschaffen, die kann einem ja nur unsympathisch sein, wahrscheinlich würde nicht mal Zephon was mit der zu tun haben wollen aber Selbstvertrauen hat sie, dass muss man ihr zugestehen.
Was du sie dann aber mit den beiden Jungvampiren, die mir übrigens so vorkommen, als wären es Zwillinge, und Sultans anstellen lässt ist schon ganz schön krass. Daher also jene Narben, die du früher mal erwähnt hast. Finde ich aber gut, dass diese Folter nicht spurlos an Sultana vorbeigeht, denn sonst wäre es unrealistisch gewesen. Etwas überrascht hat mich Sultanas Atemnot. Vampire haben das Atem holen doch eigentlich hinter sich.

Aha, Lord Rahab wird also unmittelbar Zeuge dieses übeln Vorfalls und lässt die Missetäter auch gleich dingfest machen. Bin gespannt, ob es Morag gelingen wird sich da nochmal herauszufinden. Irgendwie hab ich das Gefühl, dass das nicht deren letzter Auftritt gewesen ist, die hat Potenzial noch ne Menge Ärger zu machen, besonders wenn sie auch noch mit Vampirjägern im Bunde ist. Bin mal gespannt, wieso und ob du Rahab bzw. seine Büttel das aus ihr herausholen lässt.

Ah, Rahab hilft seinem Sorgenkind ein wenig Selbstvertrauen zu gewinnen, war ja nötig, dass Sultans mal gesagt bekommt, dass auch sie einen Wert für den Clan und Meister Rahab hat. Bin mal gespannt, wie das aussehen wird, wenn du Rahab seinen Entschluss wieder mehr Härte zu zeigen in die Tat umsetzen lässt.

Mhm, das mit dem Selbstvertrauen scheint ganz schön fix zu gehen, so wie Sultana Zathus angehen lässt. Der kann einem ja fast schon leid tun. Und zurück schlagen darf er dafür aber auch gleich wieder. Bin mal gespannt, wie Sultans weiterhin darauf reagieren wird, dass du Rahab wieder mehr Härte zeigen lassen willst.

Ui, Scarlet kommt wieder zu Wort. Der empfindsamen Melchiahim macht die Trennung von Sultans ja immer noch ganz schön zu schaffen, aber man könnte meinen, dass du auch sie allmählich härter werden lässt. Allerdings scheint es keine gute Härte zu sein sondern eher jene Härte, die aus Verzweiflung und Zorn geboren wird. Ich bin gespannt, was du mit Scarlet noch vorhast.
Alles in allem war auch dieses Kapitel wieder sehr gut und spannend. Ich freu mich auf das nächste.

Med hartlik Greetnis fan deat Lun
Keylu-tey
Allemoal Mach keem fan'e Tacitus!
24.09.2014 | 19:24 Uhr
zu Kapitel 11
Häi Memento Mori!

Oha, da geht Sultana seelisch ja ganz schön auf dem Zahnfleisch.
Du hast ihre Verzweiflung und Einsamkeit und wie die ja offenbar nach wie vor relativ labile Rahabim ihre Schwäche zu kompensieren versucht ganz gut dargestellt. Ich für meinen Teil kann sagen, dass ich ihr sehr gut nachempfinden kann.
Die Reaktionen, die du das dann zur Folge haben lässt, sind dir ebenfalls sehr gut gelungen, sowohl die von Zathus als auch die Rahabs. Einmal fällt dabei auf, dass Rahab von dir auf eine Weise charakterisiert wird, die zeigt, dass er sich durchaus um seinen Clan und seine Untergebenen Gedanken macht, er aber auch wie es einem Herrscher passt, nicht auf jedes Detail achten kann. Gleichzeitig verdeutlicht du so Sultanats Isolation und dass sie ein sehr in sich gekehrter "Mensch" ist, sie es also schwer hat anderen zu vertrauen und wohl auch eher selten von sich aus die Initiative übernimmt.
Immerhin hat sie Rahab nun ihre Liebe gestanden wenn der sie auch eher dazu nötigen musste mit der ganzen Wahrheit heraus zu rücken. CH bin sehr gespannt, wie sich das mit Morag und ihren Kumpanen weiterentwickeln wird.
Soso, Sultana schätzt sich selbst als schwach ein, mal abgesehen von ihrer Singstimme. Aber das passt ja auch zu ihr, ihr Selbstvertrauen ist ja noch ziemlich am Boden. Ihre Ausbildung wird wohl noch einige Überraschungen beherbergen, denn wie du ihre Ausbilderin sahen lässt ist die Stimme richtig ausgebildet ein machtvolles Instrument. Da wirst du sicher noch so einiges von der jungen Rahabim hören lassen.

Alles in allem wieder ein ordentliches Kapitel, das mir gut gefallen hat. Ich freu mich auf das nächste.

Hartli Greetnis fan deät Lun
Keylu-tey
Allemoal Mach keem fan’e Tacitus!
16.09.2014 | 16:38 Uhr
zu Kapitel 10
Häi Memento Mori!
Nach langer Abwesenheit nun endlich wieder einmal etwas von mir zu deiner Geschichte um Sultans.
Dies Kapitel um ihre, nun ich nenne es mal Neuaufnahme in den Clan der Rahabin war wieder einmal sehr gut. Diese rituelle Waschung dürfte für die Kinder Rahabs wohl normalerweise eine ganz besondere Bedeutung haben, oder? Immerhin sind sie ja die einzigen Vampire, die sozusagen wasserfest sind.
Dazu dieser Gesang, den du Zathus anstimmen lässt, eine interessante Idee. Sultanas Misstrauen gegenüber Zathus passt gut zu ihr, aber ich hab das Gefühl, dass du sie ihm Unrecht tun lässt. Auch wenn Zathus in Bezug auf die Melchiahim lügt so würde ich doch sagen, dass er es ansonsten ehrlich mit Sultans meint. Bin gespannt, was du da noch daraus machen wirst.

Hm, Scarlet hat also am Tor der Festung Rahabs eine Abfuhr kassiert. Mutig von ihr sich überhaupt erstmal soweit ins Clansgebiet Rahabs zu wagen, aber die Absage war ja zu erwarten. Wenigstens weiss sie nun, dass Sultanas Fernbleiben erzwungen ist und nicht an mangelndem Interesse der Rahabim an ihrer Freundin aus dem Clan Melchias liegt, aber ob das für die ja doch relativ labile Scarlet reicht um nicht direkt wieder an den Suizid zu denken?
Ich bin sehr gespannt, wie es weitergehen wird.

Med Hartli Greetnis fan Seat Lun
Keylu-tey
Allemoal Mach keem fan'e Tacitus!
08.03.2014 | 16:13 Uhr
zu Kapitel 9
Häi Memento Mori!

Soso, Sultana feiert also mit den übrigen Melchiahim und das stößt bei ihrem Meister nicht auf Gegenliebe.
Alle drei Szenen, sowohl die feier bei den Melchiahim, als auch Rahabs einsame Gedankengänge und das Gespräch bzw. die Befehle von Rahab an Sultana hast du wieder einmal sehr gut visualisiert und glaubwürdig dargestellt. Besonders aber, dass Rahab sich ja entgegen dem was man anfangs glauben konnte doch Gedanken um Sultana macht und sie für ihn mehr zu bedeuten scheint als nur eines seiner Kinder zu sein. Und was wird Sultana langfristig davon halten wie Rahab sie behandelt und wie wird sich ihre Freundschaft zu Scarlet entwickeln. Eine Menge Fragen, die da sind, ich bin mal gespannt, was dabei noch herauskommt.
Etwas überrascht hat mich die Tatsache, dass die Vampire Heiler haben. Ich dachte eigentlich nicht, dass die das noch nötig haben, denn bisher erschien es ja eher so, als würden die Wunden deiner Vampire schnell heilen und den Vampir kräftemäßig zwar schwächen aber eben kein zusätzliche Hilfe aus einer Blutmahlzeit nötig wäre.
Alles in allem hat es mir mal wieder sehr gut gefallen! Weiter so!



Hartli Greetnis fan deät Lun
Keylu-tey

Allemoal Mach keem fan’e Tacitus!
09.02.2014 | 15:47 Uhr
zu Kapitel 8
Hey Memento Mori!

Soso, Sultana ist damit endgültig zurück in der Residenz der Rahabim und geht erstmal baden. Okay, die Rahabim sind ja bedingt durch Lord Rahab wasserfest, wie sieht das eigentlich bei den anderen Vampirclans aus?
Die Zweifel an der Aufrichtigkeit der Melchiahim sind also gesät. Na, ich würde mal sagen, so unmöglich ist das gar nicht, immerhin gibt es sicher genug Konflikte, in denen auch die Melchiahim mal einen Sieg davontragen und ihren gefallenen Feinden dann die Haut abziehen um eigene Schäden zu reparieren und gleichzeitig eine Siegestrophäe zu haben. Solche Handlungsweisen findet man ja auch bei diversen Stämmen in Urwaldregionen heute noch, wenn auch nur höchst selten und die waren sicher in früheren Zeiten deutlich verbreiteter. Ich finde diese Annahme durchaus gut und nicht an den Haaren herbeigezogen – eine durchaus gute Idee.
Ich bin gespannt, was aus diesem Gerücht noch herauskommen wird.
Aha, da träumt deine Sultana also von einer heißen Szene mit ihrem Meister – na, das kommt ja nicht unbedingt unerwartet wenn auch schon ganz schön früh, immerhin ist sie ja erst seit wenigen Tagen Teil seines Clans. Die Idee als solche finde ich gut und du hast sie auch ganz gut umgesetzt.
Ja, da hat das Vampirsein sicher Vorteile wenn man nicht mehr Atmen braucht.
Die Vorstellung unter Wasser schlafen zu können oder sich generell da unten aufzuhalten – herrlich! Zumindest für jemanden, der gerne taucht – verdammt, das wäre ein guter Grund sich Rahabs Clan freiwillig anzuschließen! :-)
Ah ja, darauf hab ich schon gewartet. Da tritt also endlich eine eingebildete Grande Dame aus dem Schatten, die mehr von sich hält, als sie ist. Na, da bin ich ja mal gespannt, wie das sich entwickeln wird. Hochmut kommt ja bekanntlich vor dem Fall. Ich glaub nicht, dass du Rahab sie zu seiner Geliebten machen lassen wirst, zumindest nicht zu seiner einzigen. Immerhin kann der Statthalter wählen wen er will und bei dem, was man über die Vampire Nosgoths weiß, dürfte die Hoffung Morags ziemlich hoffnungslos sein, zumindest auf lange Sicht.
Aber zumindest haben wir damit schon mal eine Widersacherin von Sultana in den eigenen Reihen. Bin gespannt, was du daraus machen wirst und ob, und wenn ja, Sultana sie bekämpfen wird. Denn ein weiterer Konflikt zwischen Morag und ihr scheint unvermeidlich zu sein.
Ah ja, Scarlet ist wieder da und Sultana und sie erneuern ihre Freundschaft – ja, das kam nicht unerwartet.
Und ein Zeitsprung von einigen Jahren – mhm – durchaus in Ordnung, da in der verlaufenen Zeit ja außer der Vertiefung zwischen der Freundschaft zwischen Sultana und den Melchiahim nichts weiter bemerkenswertes geschehen zu sein scheint. Und da Vampire ja potenziell unsterblich besser gesagt alterslos sind, ist das auch von der Logik her absolut okay, denn wenn die eines haben, dann ist es Zeit!
Ach, Geld hat auch bei den Vampiren noch eine Bedeutung? Interessant, damit hatte ich nicht gerechnet.
Bin mal gespannt, was es mit dem Geschenk Scarlets auf sich hat, denn irgendwie habe ich das Gefühl, dass da mehr dahintersteckt, aber vielleicht täusche ich mich auch.
Alles in allem wieder ein durchaus unterhaltsames und schön gestaltetes Kapitel. Bin gespannt, wie es in Nosgoth weitergeht.

Herzliche Grüße fan deat Lun
Keylu-tey

Alle Macht kommt vom Tacitus!
26.01.2014 | 09:50 Uhr
zu Kapitel 7
Hey Memento Mori!

Soso, Sultana hilft Scarlett also mit ihrem Schicksal der zerfallenden Haut. Die Idee, dass die Melchiahim den Geschmack des Blutes variieren, gefällt mir.
Die Verabschiedung Sultanas wirkt als wäre die Rahabim bei Melchiah und den seinen aufs herzlichste Willkommen gewesen, was dann ja im krassen Gegensatz zu dem steht, was ihr ihre Brüder erzählen.
Bin mal gespannt, wie sich das erklären wird und was du Sultana noch über die Melchiahim herausfinden lassen wirst. So wie du Melchiah bisher dargestellt hast, kann man sich fast nicht vorstellen, dass der und die seinen überhaupt zu so was fähig sind, aber wundern würde es mich eigentlich trotzdem nicht. Immerhin liegen die Clans ja immer wieder miteinander in Konflikt und da könnte man sich vorstellen, dass die Melchiahim ihren gefallenen Gegnern, auch Vampiren, die Haut abziehen und die selbst verwenden.
Aha, Rahab ist also zumindest nicht so gleichgültig, wie du es kurz nach Sultanas Erwachen hast glauben lassen, Mord und Totschlag unter den seinen toleriert also nicht. Aber an den Gerüchten um die Melchiahim scheint ja doch was dran zu sein, denn so wie du Rahab überlegen lässt, kann das kein Gerücht sein.
Na, das dürfte interessant werden, wie es weitergeht.
Vom handwerklichen Standpunkt her war der Text einmal mehr kommentarlos in Ordnung! Da gibt es nix zu mäkeln.

Herzliche Grüße von Helgoland
Keylu-tey
Alle Macht kommt vom Tacitus!
20.01.2014 | 23:13 Uhr
zu Kapitel 6
Moin moin Memento Mori!

Also Melchia und sein Clan scheinen es dir wirklich angetan zu haben. Das gefällt mir sehr gut, denn wie ich früher schon sagte, der jüngste und schwächste der Statthalter bekommt für meinen Geschmack immer viel zu Beachtung und wird als zu unbedeutend dargestellt, da ist deine Art und Weise, ihm mehr Tiefe zu geben wirklich sehr gut. Immer weiter so!
Das Kapitel hast du sehr gefühlvoll und unheimlich nahegehend geschrieben, aber das absolut beste ist das Lied, das du dir da ausgedacht hast – zumindest vermute ich das mal. Es passt wunderbar in die Handlung.
Interessant finde ich, wie du Melchias Abkömmlinge dargestellt hast. Das sie alle wie ihr Meister sehr sensibel und emotional zu sein scheinen. Wenn man berücksichtigt, wie du Rahab hast auftreten lassen und wie sich seine Abkömmlinge gegenüber ihrer neuen Schwester verhalten haben, dann gewinnt man den Eindruck, dass die Abkömmlinge des jeweiligen Statthalters mit der Wandlung auch persönliche Eigenschaften desselben übernehmen. Falls dem so ist, ist das eine sehr interessante Idee. Macht die Sache spannender.
Die Handlung lässt du ja offenbar in einem Zeitrahmen spielen in dem der Himmel Nosgoths noch nicht von den Abgasen der Schmelzöfen verdunkelt wird, denn du hast ja angedeutet, dass die Vampire sich nur des Nachts draußen bewegen.
Die Idee, dass Vampire auch betrunken werden können und das sie dazu Wein mit Blut mischen gefällt mir besonders. Ein Vampirisches Besäufnis, hehehe, gibt’s dann am nächsten Morgen auch was gegen den Kater danach?
Bin ja mal gespannt, wie man bei den Rahabim darauf reagieren wird, daß eine der ihren im Lager des jüngsten Statthalters übernachtet hat und wie Sultana zukünftig mit ihrer Beziehung zu den Melchiaim umgehen wird, besodners was Scarlett betrifft, denn ich denke, da besteht Potenzial zu einer Freundschaft, die sicher nicht jedem gefallen wird.
Alles in allem wieder ein sehr schönes Kapitel. Bin gespannt, wie du diese Geschichte weiterspinnen wirst.


Herzliche Grüße von Helgoland
Keylu-tey

Alle Macht kommt vom Tacitus!
16.12.2013 | 20:07 Uhr
zu Kapitel 5
Moin moin Memento Mori!

Ah, das gefällt mir! Kaum hab ich mein Review zum letzten Kapitel online gestellt, da lieferst du auch schon neues Lesefutter!
Und wie immer von hoher Güte!
Wieder einmal hat mir sehr gut gefallen, was du da geschrieben hast.
Das Sultana nervös wird, als sie Titus verliert hast du sehr gut dargestellt. Es zeigt auch, denke ich, dass Sultana zumindest noch vom Charakter her sehr empfindsam ist. Sie scheint recht emotional und empathisch zu sein, was durchaus kein Mangel ist, wie du ja später beweist.

Die Szene um den Jäger war schön ausführlich und gut bedacht dargestellt. Das Sultana sich an den Knochensplittern verschluckt hat, find ich lustig. Stell ich mir schon amüsant vor, wenn einem Vampir so was passiert und sie das ganze Blut wieder aushustet bzw. nach Luft schnappt auch wenn sie keine braucht. Wenn sie bei ihrer ersten Jagd mit einem anderen Vampir zusammen unterwegs war, wenn dann vermutlich Titus, dürfte der was zu lachen gehabt haben.
Etwas überrascht hat mich, dass Sultana von ihren eigenen Geschwistern derart niederträchtig überfallen worden ist. Aber eigentlich ist es ja auch logisch. Sultana steht in der Hackordnung ja schließlich ganz unten und die Vampire Nosgoths an sich sind ja nicht gerade dafür bekannt, dass sie sich gegenseitig unterstützen. Im Gegenteil, sie spinnen ja recht gerne Intrigen gegeneinander.

Aha, Sultana trifft auf eine andere Vampirin und dann auch noch auf eine aus dem niedrigsten aller Clans. Und die will auch noch Selbstmord begehen. Interessant. Die Idee gefällt mir. Scarlet scheint recht sympathisch zu sein. Bin mal gespannt, was ihr Meister dazu sagen wird, wenn sie eine Rahabim als Gast mitbringt. Und wie die Unterkunft bei den Melchiaim aussehen wird, denn in die Festung der Rahabim wird Sultana es jetzt ja vor Sonnenaufgang wohl nicht mehr schaffen, oder?
Sultanas Worte zum Mut von Scarlet haben mir dabei besonders gefallen. Da hat sie absolut Recht. Und auch wenn sie keine Erinnerung an ihr menschliches Leben mehr hat, dürften ihr, denke ich mal, durchaus noch ihre Charakterzüge erhalten geblieben sein, mit denen ihr menschliches Leben sie geprägt hat. Und in dem hast du ihr es ja damals nicht gerade leicht gemacht gehabt von daher dürfte Sultana durchaus was davon verstehen, das Unglück anderer nachzuempfinden und ihnen Trost zu geben. Ich bin wirklich aufs höchste gespannt, wie die junge Rahabim sich weiterentwickeln wird. Es macht einen Mordsspaß diese Geschichte zu verfolgen und ich freu mich auf das nächste Kapitel.


Herzliche Grüße
Keylu-tey

Alle Macht kommt vom Tacitus!
16.12.2013 | 16:44 Uhr
zu Kapitel 4
Moin moin Memento Mori!

Und wieder einmal eine saubere Arbeit!
Du schreibst wirklich ganz vorzüglich.

Soso, Sultana erwacht also als Vampirin aus den Reich der Toten.
Die Szenerie gefällt mir, da du sie auf angenehme Weise unspektakulär gestaltet hast. Das ist besser, als wenn es mit Knalleffekt abgegangen wäre.
Das Erwachen scheint ja eine relativ leicht zu bewerkstelligende Prozedur zu sein, zumindest für die Vampire, in dem Fall also Rahab, die den Toten erwecken. Ist aber auch ganz gut so, denn wenn du es mit Knalleffekten versehen hättest wäre es zu stereotyp und überladen gewesen.
Für den Erweckten dagegen scheint die ganze Angelegenheit ja alles andere als angenehm zu sein, aber ich kann mir eine Geburt, egal ob beim Menschen oder bei Vampiren für das Neugeborene auch nicht unbedingt als angenehm vorstellen.
Auf jeden Fall gefällt mir das Sultana erst mal mit erheblichen Schwächen zu kämpfen hat. Das macht die Sache deutlich realistischer und glaubwürdiger. Und man kann auch viel leichter mit ihr mitfühlen.
Jo, das dachte ich mir, dass Rahab seiner jüngsten Tochter keine Hilfe gewährt. Gut so, denn immerhin ist Sultana jetzt ganz unten in der Hierarchie der Rahabim und dürfte für den Meister gerade so genug interessant sein, dass er sie erweckt hat, aber spätestens ab jetzt ist sie erst mal wieder unwichtig für ihn. Bin mal gespannt, warum Rahab Sultana erweckt hat und was dies Tests erweisen werden. Wobei ich Tests als Wort etwas hart finde. Prüfungen fände ich klingt besser.

Interessant, dass mit dem Todesschlaf bzw. dem Erwecken bei Sultana eine vollständige Amnesie einhergeht. Wenn man die Worte berücksichtigt, die du Titus sagen lässt und wie es in den Spielen ist, in denen die Statthalter ja auch vergessen haben, das sie einst Serafanen waren dann dürfte Sultana ja ganz schön lange tot gewesen sein. Du hast sie ja anscheinend jeglicher Erinnerung an ihr früheres Leben beraubt. Bin mal gespannt, wie das weitergehen wird.
Auf jeden Fall machst du es nach wie vor spannend und ich freue mich auf das nächste Kapitel.


Herzliche Grüße
Keylu-tey

Alle Macht kommt vom Tacitus!
22.11.2013 | 18:04 Uhr
zu Kapitel 3
Moin moin Memento Mori!

Wie versprochen nun ein genaueres Review!
Also, wieder einmal bin ich sehr von deiner Art zu schreiben beeindruckt.
Du spinnst hier einen sehr schönen Faden und es mach Spaß ihn zu verfolgen auch wenn deine Protagonistin mir da wohl nicht zustimmen würde, denn sie hat ja ganz offensichtlich nicht viel zu lachen im Leben.
Ihren weiteren Werdegang nach dem Tod ihres Vaters hast du sinnvoll und plausibel weitergeführt, auch wenn ich zugeben muss, dass ich mir etwas Innovativeres als eine Heilerin gewünscht hätte. Irgendwie haben weibliche Protagonisten quer durch aller Themengebiete der Fantasy-Literatur das Schicksal Heilerinnen zu werden oder wenn es mal doch anders kommt Kriegerprinzessinnen. Finde ich ein wenig stereotyp, aber gut, es ist deine Geschichte und wer bin ich, dass mir eine solche Kritik an deiner Idee zusteht. Auf jeden Fall ist die Erklärung für ihr Überleben und das sie als Kräuterkundige durchaus ihren Lebensunterhalt bestreiten kann plausibel. Auch fand ich gut, dass du sie nicht gleich zur voll ausgebildeten Heilerin gemacht hast, denn dann hätte sie erkennen müssen, was Garo da vor gehabt hat. So lässt es sich auf ihre Unerfahrenheit zurückführen.

Das Garo übrigens seine Hand beim Tod ihres Vaters im Spiel hatte, hab ich von Anfang an nicht geglaubt. Irgendwie passte das einfach zu sehr in die üblichen Verdächtigungen, als das es wahr sein könnte. Zudem war mir auch nicht klar, warum gerade Sultanas Vater ein Ziel für die Wut der Vampire sein sollte, immerhin hatte er ja gar keine Gelegenheit Mittel zu finden um der herrschenden Elite Nosgoths gefährlich zu werden. Da sah es bei dem Schmied schon anders aus.
Aber gut, dass du Garo noch mal klar stellen lässt, dass der Tod ihres Vater tatsächlich ein Unfall war.
Sein Tod dagegen fand ich gut dargestellt besonders, dass er sich selbst so gerichtet hat. Und das er es vor Zeugen, also in dem Fall Arquen, Sultana zählt in dem Moment nicht, getan hat.
Sie ist also die Erbin des Verräters und damit erbt sie auch seinen schlechten Ruf. Hat sie ja nicht gerade verdient, aber da kommt sicher noch was nach.
Oho, der Herr der Rahabim gibt sich persönlich die Ehre. Na, entweder nimmt der den Kontakt zu seinen Spitzeln ernster als ich erwartet hatte oder er wollte seinen neuen Spitzel persönlich begutachten.
Hm, warum hat Garo um Sultanas Leben flehen müssen? Ich kann ja verstehen, dass die Vampire über ihren Protest durchaus aufgebracht waren, aber das Rahab das dann gleich so ernst nimmt, dass er ein Kind dafür töten lassen würde? Immerhin sind es letztlich ja die Menschen und deren Kinder, die die Existenzgrundlage der Vampire bilden. Allerdings auch wieder richtig, dass gerade der Protest eines Kindes mitunter mehr Wirkung haben kann als der eines Erwachsenen – denn Kindermund tut Wahrheit kund. So gesehen also durchaus sinnvoll.
Rahab’s Auftreten insgesamt gefiel mir recht gut. Du hast ihn ganz deutlich machen lassen, dass er der Chef im Ring ist und Sultana es nicht wagen sollte auch nur einen falschen Mucks zu machen.
Umso mehr gefiel mir, dass du ihn ihr ihre Ehrlichkeit nicht hast krumm nehmen lassen. Ich hatte ja fast damit gerechnet, dass das sofort Konsequenzen haben würde, aber da scheint Rahab dann doch gerade noch genug Nachsicht zu besitzen um nicht gleich die Bestie loszulassen.
Bin ja mal gespannt, wie die Verpflichtungen des Spitzels genau aussehen.

Schöne Rückblende zu ihrer Kindheit und unbeschwerten Tagen am Fluss. Macht die Szene noch melancholischer.
Oha, na, also damit hab ich nun wirklich nicht gerechnet.
Das Sultana gleich von einem Dörfler ermordet wird obwohl sie vom Prinzip her ja noch gar keine Gelegenheit hatte irgendjemanden zu verraten, ist schon ein herbe Angelegenheit. Da bleibt ja nicht mehr viel Spielraum, wie es jetzt weitergeht. Ich hatte gedacht, dass sie da etwas mehr Zeit bekommt, bevor du sie zur Vampirin machst, aber das passt schon.
Aber immerhin ist Rahab gleich zur Stelle und sorgt für Ordnung. Ich hab so das Gefühl, dass die Vampire mehr als nur despotische Herrscher sind, zumindest Rahab. Es macht ein wenig den Eindruck als wolle er für Ordnung sorgen. Ob die Rahabim auch Verbrechen unter den Menschen untereinander verfolgen? Immerhin ist Mord für die Vampire ja mit Raub von Nahrungsgrundlage gleichzusetzen und damit ein echtes Problem, dessen man Herr werden muss.
Das Rahab übrigens erneut sich selbst dazu herabgelassen hat, einen menschlichen Spitzel aufzusuchen bestärkt mich in dem Eindruck noch. Bei den anderen Vampiren hätte ich eher erwartet, dass sie eines ihrer Kinder schicken, aber es ist schon gut, dass Rahab selbst anwesend gewesen ist, denn einer seiner Abkömmlinge hätte wohl nicht eingegriffen und Sultanas toten Körper mit genommen. Bin mal gespannt, wie das jetzt mit ihr weitergeht und wie sie reagieren wird, wenn du sie Rahab zu einem seiner Kinder machen lässt. Ich könnte mir vorstellen, dass sie darüber zumindest anfangs alles andere als glücklich ist jetzt selbst zu jenen Wesen zu gehören, die sie verabscheut und es vorgezogen hätte tot zu bleiben.
Und welchen Beweggrund Rahab hat um sie zu seinesgleichen zu machen. Irgendwas muss an ihr ja besonderes sein, sonst hättest du es ihn sicher nicht tun lassen. Einen neuen Spitzel zu finden dürfte für den Vampirfürsten sicher kein Problem sein und Sultana ist da jetzt sowieso nicht mehr für geeignet.
Wie gesagt, ich bin gespannt, wie es weitergehen wird.

Herzliche Grüße
Keylu-tey

Alle Macht kommt vom Tacitus!
20.11.2013 | 20:09 Uhr
zu Kapitel 1
Moin moin Memento Mori!

Ich hab Kapitel 3 zwar noch nicht richtig durchgelesen aber als ich das Review von diesem anonaymen Amaretto gesehen ist mir dann doch der Kragen geplatzt!
Um mal eines klipp und klar zum Ausdruck zu bringen, und dies richte ich an Amaretto, der oder die auch noch so feige ist sich in Anonymität zu verstecken:

"So ein Verhalten ist widerwärtig und verabscheuungswürdig. Einen höflichen Tonfall kann man ja wohl erwarten, selbst wenn einem eine Geschichte nicht gefällt! Überleg dir für das nächste Mal deinen Tonfall und bleib sachlich oder lass lieber bleiben, wenn du zu inkompetent bist, ein ordentliches Review zu schreiben. Auch negative Kritiken kann man höflich ausdrücken! Eine Wortwahl wie deine hat auf FF.de nichts zu suchen!"

Entschuldige, Memento Mori, für diesen Ausbruch aber das mußte mal gesagt werden.
Ich selbst finde deine Geschichte durchaus auch weiterhin leseswert und würde mich freuen, wenn du dich nicht von so einem inkompetenten Schreiberling aus der Bahn werfen lassen würdest.
Ein genaueres Review zu Kapitel Drei folgt noch! Versprochen!

Herzliche Grüße
Keylu-tey

Alle Macht kommt vom Tacitus!

PS: Ich würde dieses Review melden und löschen lassen. Derartige Ausdruckweisen haben auf FF.de nichts zu suchen!
03.10.2013 | 20:02 Uhr
zu Kapitel 2
Moin moin Memento Mori!
Hab mich lange nicht mehr gemeldet, aber jetzt ist es soweit.

Hui, also das ist schon erschreckend, sich vorzustellen, dass das ganze Dorf unter der Beobachtung der Vampire steht und ein jeder jederzeit mit dem Tode rechnen muss.

Und dann auch noch Sultanas Idee, selbst zum Lebensunterhalt beizutragen. Ich finde sie sehr gut und das Mädchen gefällt mir, aber in dem Fall hat ihr Vater recht, sie würde sich selbst damit in Gefahr bringen. Allerdings ist er natürlich auch der Schuldige daran, auch wenn ich ihn absolut verstehen kann, warum du ihn seine Tochter so sehr hast behüten lassen. Irgendwie hab ich das Gefühl, dass du Sultana ganz schnell ganz brutal mit dem wahren Leben konfrontieren wirst und das wird sicher ein Trauma für sie werden.

Hm, ich hätte ja schon eine Methode gewusst, wie Sultana zum Lebensunterhalt hätte beitragen können, ohne sich in Gefahr zu bringen, eine ganz klassische sogar, aber es ist wie es ist und du hast es gut gemacht. Vielleicht kommt es ja auch noch dazu.
Hm, also Garo ist verdächtig. Ich weiß zwar noch nicht wessen ich ihn verdächtige, aber irgendwie ist er mir unsympathisch auch wenn ich seine Beweggründe, sollte der Hufschmied tatsächlich Waffen für die Vampirjäger geschmiedet haben, verstehen kann. Und ich stehe ganz zu deinem Alter Ego, dass sie jetzt Angst um sich und ihren Vater hat.
Warum hab ich bloß das Gefühl, dass ihre Ängste schneller eintreffen werden, als sie denkt? Wahrscheinlich weil es gleich soweit sein wird, stimmt’s?

Bingo, was hab ich gesagt? Da hast du ja Sultana vom Leben schneller und brutaler einholen lassen als ich dachte. Geht’s eigentlich noch schlimmer? Ja, ginge es, wenn sie es auch noch hätte miterleben müssen, aber das hier ist ja schon schlimm genug. Besonders für ein Mädchen ihres Alters und ihrer Erziehung. Man, mit ihrem Trauerausbruch hast du echt erstklassige Arbeit geleistet. Da hat man direkt mitgelitten. Ich bin beeindruckt von deiner erstklassigen Schreibweise.

Alles in allem hat es mir, auch wenn das Thema absolut dramatisch war, sehr gut gefallen. Ich bin höllisch gespannt, wie das weiter gehen wird und hoffe, dass du bald das nächste Kapitel online stellst.

Herzliche Grüße
Keylu-tey

Alle Macht kommt vom Tacitus!
31.07.2013 | 17:30 Uhr
zu Kapitel 1
Moin moin Memento Mori!

Ah, endlich kann ich wieder mal das tun, was ich am liebsten tue: Mir das erste Review sichern.

Also, der Einstieg in diese Geschichte gefällt mir ganz gut. Besonders unter dem Blickwinkel, dass dieses Mal nicht Raziel und sein Clan im Vordergrund stehen, sondern eben einer seiner Brüder.
Wie man es bei dir gewohnt ist, ist dein Stil von vorzüglicher Qualität und du visualisierst die Umwelt und die Charaktere sehr gut. Sowohl Sultanas Geburt als auch dieses Ereignis ihrer Kindheit sind ja nicht gerade von erfreulichen Erlebnissen geprägt. Aber das würde auch nicht wirklich zur Welt von Nosgoth passen.
Ich bin sehr gespannt, wie es mit Sultana weitergehen wird und in welchem Verhältnis du sie zu den Vampiren wirst stehen lassen und wie ihr weiterer Werdegang aussehen wird.
Wirst du einen Bezug zu deiner anderen Geschichte entwerfen? Das dürfte, sollte es denn wahrlich so sein, für interessante Verwicklungen sorgen.

Kameradschaftliche Grüße
Keylu-tey

Alle Macht kommt vom Tacitus!

PS: Was macht eigentlich Serena?