Reviews 1 bis 4 (von 4 insgesamt) für Kapitel 1:
30.07.2014 | 19:00 Uhr
zu Kapitel 1
Nun bin ich gespannt auf das letzte Kapitel. Und ich bedaure, dass das Ende naht, hatte mich gerade so kuschelig in der (der oder die? bin mir nicht sicher) Geschichte eingenistet, denn sie ist wirklich toll und mit Tiefe gut erzählt.
Ich wünsche mir, dass dich die Inspiration für weitere Erzählungen nicht verlässt.
Leider trifft das Buchcover nicht wirklich meine Vorstellungen von Phillip. War er als solch ein nichts sagender Lockenkopf beschrieben? Hätte dieser junge Mann den beschriebenen Christoph wirklich bezirzen können? Natürlich Geschmackssache, die Locken ;-). Muss ich glatt nochmals nachlesen.  
Nichts desto Trotz - Danke. blackpine
01.03.2014 | 20:42 Uhr
zu Kapitel 1
Ich freue mich, das die Beiden wieder so ungezwungen miteinander umgehen.
Auch wenn der Altersunterschied nicht gering ist, die Beiden haben Potential, eine gute und beständige Beziehung zu führen.
Christoph hat sich längst in Phillip verliebt. Und Philliip muss seine Ängste über Bord werfen und zu seinem Partner stehen lernen. Das wird im gelingen, da bin ich mir sicher.
30.10.2013 | 20:04 Uhr
zu Kapitel 1
Die Geschichte mit Phillip geht also weiter. Darüber habe ich mich soooo gefreut!

Gut zwei Jahre ist es nun her, dass Phillip sich in Benjamins Hängematte hat fallen lassen. Er ist in dieser Zeit offensichtlich nicht nur älter, sondern auch selbstsicherer geworden, einerseits in Bezug auf sein künstlerisches Talent, aber auch im Umgang mit Menschen. Er ist mutiger, macht den ersten Schritt, wenn es um etwas für ihn Wichtiges geht, wartet nicht mehr einfach nur ab, was sich zufällig ergibt. Er ist in die Stadt zurückgekehrt und hat auch dort offensichtlich Menschen gefunden, für die er wichtig ist, zu denen er gehört, für die er sogar den Frontmann spielt, indem er für sie alle eine Ausstellung in die Wege leitet. Die Großstadt als Schauplatz hat Auswirkungen auf das Verhalten der Figuren, aber auch auf den Erzählstil, der von mehr Tempo gekennzeichnet ist als in den Vorgängerromanen. Die Figuren sprechen mehr miteinander, manchmal auch mehr als notwendig, was zur Stadt mit ihrer permanenten Geräuschkulisse passt.

Die Kontrastierung Charlottenburg - Prenzelberg am Schluss des Kapitels deutet vielleicht schon an, dass in Bezug auf Phillip und Christoph hier zwei verschiedene Welten aufeinandertreffen: die des wohlhabenden Bohème, der sein Geld mit der Kunst verdient, und die des eher mittellosen Studenten, der seinen Platz in der Kunstwelt noch sucht und sich erkämpfen muss. Die Anziehung, die Christoph trotz seines fortgeschrittenen Alters auf Phillip ausübt, ist spürbar, auch wenn er sein dezentes Flirten vor Anna und sich selbst zunächst so darstellt, als habe er es als Mittel eingesetzt, um sein Ziel, eine Ausstellung für die kleine Künstlergruppe zu organisieren, zu erreichen.

Ein gelungenes Eingangskapitel, das die Grundthemen skizziert und genügend Fragen aufkommen lässt, die zum Weiterlesen motivieren!

Tausend Dank, dass du die Geschichte mit uns teilst!

LG

Claudia
Gerry Stratmann (anonymer Benutzer)
15.07.2013 | 16:24 Uhr
zu Kapitel 1
Hey Jana,
ui, die beiden trennen schon einige Jahre. ^^ Aber ich finde, dass ist mal eine andere Perspektive. Warum sollte es nicht passen.
Leider ist das Kapitel sehr kurz, aber ich würde gerne mehr davon lesen. :)
Gerry