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Autor: Lady Sonea
Reviews 1 bis 6 (von 6 insgesamt) für Kapitel 8:
Soneakicksass (anonymer Benutzer)
19.09.2022 | 01:04 Uhr
Meine Augen fallen jetzt wirklich fast schon zu, daher nur ein paar unreflektiert Gedanken:
- Tolles Kapitel
- Die Szene mit dem Eid und Soneas Selbstzweifel gut gelungen. Für sie sind Eide etwas sehr wichtiges.
- wird Zeit, dass Dorian wieder von dannen zieht
- Danke, dass du das alles geschrieben hast. Ich habe mal so auf deinem Profil hier gescrollt und es gint so viele Geschichten. Wow. Und wenn alle wie diese bisher sind, dann steckt da so viel Mühe und Arbeit dahinter. Du verschönst sehr vielen Menschen damit das Leben. Und nein, ich übertreibe nicht.
23.02.2021 | 00:23 Uhr
Hey Lady Sonea,

ich hatte mich ja eigentlich fürs stille Lesen entschieden aber hier möchte ich gerne kurz einwerfen, dass mein Gedanke nach dem Lesen der Gildenversammlung war: Eigentlich, finde ich, wird die "Gilde der schwarzen Magier" jetzt erst dem Namen gerecht. ^^

LG Samira-Jessica

Antwort von Lady Sonea am 23.02.2021 | 06:54 Uhr
Hallo Samira-Jessica,

So ging es mir beim gesamten Schreiben dieser Geschichte! Allerdings sind die deutschen Übersetzungen der Bücher auch etwas irreführend.

Liebe Grüße,
Lady Sonea
06.02.2019 | 23:06 Uhr
Hallo Lady Sonea,

Weißt du, worüber ich heute den Tag lang nach gedacht habe? Wie sehr ich den Akkarin aus dieser Geschichte mag.
Er ist so... unbeschwert. Jedenfalls für seine Verhältnisse. Und so verliebt und so sanft und verständnisvoll.
Und verantwortungsbewusst!

Mir ist jetzt erst so richtig bewusst geworden, wie viel Verantwortung er in Bezug auf und für Sonea übernimmt. Und das auf allen Ebenen. Als Mentor und Lehrer, aber vor allem auch als Freund, Vertrauten und Geliebten.
Mit ihm allein kann Sonea über die Ängste und Albträume und Geschehnisse der Schlacht sprechen. Und er ist es auch, der sie behutsam in Sachen Sex anleitet. Irgendwo gab es eine Textstelle, die es sehr gut auf den Punkt brachte: dass Sonea sich bei ihm so geborgen und verstanden und beschützt fühlt, dass sie sich auf vieles einlassen und sich führen und leiten lassen kann, wo sie selbst aufgrund von Unsicherheit und Unwissenheit wahrscheinlich Sonst sehr verloren gewesen wäre.
Das wirft für mich ein ganz neues Licht auf Akkarin und ihre (sexuelle) Beziehung; auch wenn ich im weiteren Verlauf deiner Trilogie manchmal fand, dass er dann doch zu dominant/ autoritär / selbstsüchtig handelte.

Liebe Grüße
Nika

Antwort von Lady Sonea am 07.02.2019 | 06:49 Uhr
Hallo Nika,

Freut mich, dass der Re-read dir so viele neue Einblicke in Akkarins und Soneas Beziehung und auch in ihn persönlich gibt! Vielleicht klären sich damit ja auch die Probleme, die du mit seinem späteren Verhalten hattest <3
Ich denke, dass Akkarin gerade durch seine eigene Vergangenheit hier sehr viel für Sonea tun kann. Sie hat einige sehr belastende Erfahrungen gemacht, die einigen seiner eigenen ähneln (Kämpfen, Töten, Ablehnung etc). Dazu kommt seine Furcht, sie mit seiner dunklen Seite zu überwältigen, die ihn auch im Bett behutsam vorgehen lässt.

Liebe Grüße,
Lady Sonea
30.03.2018 | 06:23 Uhr
Die Technik hasst mich... Ich schreibe dieses Review gerade zum dritten Mal. :-(
Also...
Ich fand die Eide sehr gut. Sie zeigen das tiefe Misstrauen der Gilde, das passt sehr. Akkarin hat wirklich ein inoffizielles Amt! :D Ich könnte mir bis jetzt vorstellen, dass man die Story offiziell so hätte weiterführen können. Canavan hat sich mit ihrem Ende echt selbst ins Bin geschossenen... Auch denke ich, dass Worte manche Menschen nicht von Gräueltaten abhalten. Leute wie Garrel oder Regin zum Beispiel. Für Akkarin und Sonea bedeuten Eide viel.
Den Teil mit Vinara fand ich lustig; sie ist wahrscheinlich die Einzige, die so nah dran ist, Akkarin und Sonea auf die Schliche zu kommen. Das macht die Story spannender.
Cery fand ich gut beschrieben. Bei Canavan mochte ich die Diebe nicht sonderlich, weil vieles verharmlost wurde durch den Charakter von Cery und die Dibe im Allgemeinen als sehr unterbelichtet rüber kommen. Dabei erfordert es Verstand, Verbrechen durchzuführen. Ich bin gespannt, welche weitere Rolle du ihnen gibst.
Sonea und Akkarin. Die Beiden haben viele Ängste, denen sie sich stellen müssen. Sonea hat Sorgen, weil sie die Heilkunst missbraucht hat, wegen des Eides und fragt sich, ob sie böse wird. Akkarin fürchtet, er könne eines Tages wie Dakova werden (das muss ich auch noch lesen. Die Leiden des jungen Akkarin). Ironisch finde ich, dass er Sonea einen passenden Gedankengang an die Hand gibt, es aber nicht schafft, ihn auf sich selbst anzuwenden. Das macht die Beiden aber auch sehr menschlich und ich hatte viel Spaß dabei, die Szene zu lesen.
LG Bialei

Antwort von Lady Sonea am 05.04.2018 | 06:40 Uhr
Hallo Bialei,

Deswegen schreibe ich längere Texte nicht ins Browserfenster, sondern kopiere sie aus einem Worddokument ;) Mir ist das auch schon häufiger passiert, dass plötzlich alles weg war …

Ich denke, dass Canavan sich mit dem unseligen Ende keinen Gefallen getan hat, bedarf keiner längeren Diskussion. Allein durch Akkarins Tod hat sie jede Menge Potential in den Wind geschossen.

Wenn jemand wirklich ein Verbrechen begehen will, dann ist ein solcher Eid natürlich wertlos. Bei manch anderen Magiern würde das auch nicht funktionieren. Die Gilde hat eigentlich keine andere Wahl als sich darauf zu verlassen, dass Akkarin und Sonea sich daran halten, weil sie beide sehr ehrenhaft sind und auch wenn sie dazu ihren ersten Eid brechen mussten, alles getan haben, um die Gilde zu schützen. Sie sind zwei schwarze Magier und damit in den Augen der Gilde unberechenbar. Sie können nur auf die Ehrenhaftigkeit der beiden vertrauen.

Vinara hat ein Gespür dafür zu sehen, dass Sonea in ihren Mentor verliebt ist. Außerdem weiß sie, wie umtriebig Akkarin als Novize war und auch wenn er sich geändert hat, muss das nicht bedeuten, dass er sich in Sachaka ebenfalls zurückgehalten hat.

Hm ja, ich fand die Diebe in den Büchern auch ein wenig zu zahm. Die Transformation ist leider auch nicht so einfach. Ich glaube, so richtig merkt man den Unterschied erst in der zweiten Trilogie, die im Spätsommer startet. Aber weniger, weil ich den Umgang nicht so abrupt gestalten wollte, sondern weil sie anfangs selbst nicht so sehr in meinem Focus standen. Ich hoffe, dass man trotzdem eine Steigerung zu den Büchern merkt.

An diesem Punkt in Soneas Werdegang halte ich es für realistisch, dass sie solche Gedanken hat. Sie beherrscht schwarze Magie und hat mit Heilkunst getötet, das ist beides sehr einschneidend. Und was Akkarin betrifft, so ist das tatsächlich eine Angst, die er schon sehr lange mit sich herumträgt. Ich glaube, es ist normal, dass man anderen helfen kann, aber nicht in der Lage ist, diesen Rat auf sich selbst anzuwenden. Zumindest meiner Erfahrung nach.

Also ohne jetzt Werbung machen zu wollen, kann ich die Schwarze-Sonnen-Trilogie jedem Fan von Akkarin nur ans Herz legen, weil sie vieles erklärt, was man in den Büchern oder meiner Fortsetzung allenfalls erahnen kann. Es wirft noch einmal ein anderes Licht auf seinen Charakter und mir ist beim Schreiben selbst sehr viel klargeworden, was ich zuvor nur intuitiv wahrgenommen habe.


Viele Grüße,
Lady Sonea
Khaltrina (anonymer Benutzer)
28.03.2015 | 13:00 Uhr
Hi,
Ich habe zwar erst kürzlich angefangen "der Spion " zu lesen, aber ich bin jetzt schon ein Fan! Das Bild von Akkarin,das du zeichnest ist teilweise vielmehr Akkarin als in den Originalen und ich hüpfe schon die ganze zeit, dass er überlebt hat! Aber auch, dass sonea sich ein wenig mehr dorrien gegenüber öffnet, finde ich super! Ich hoffe mal, die wege der beiden überschneiden sich bald wieder!
Zum Glück habe ich jetzt Ferien, dann kann ich lesen, lesen, lesen! <3
Khaltrina ;)

Antwort von Lady Sonea am 28.03.2015 | 16:23 Uhr
Hallo Khaltrina,

vielen lieben Dank für dein Review und herzlich willkommen zu meiner Fortsetzung der Bücher! Ich freue mich, dass es dir so gut gefällt und hoffe, dass du auch weiterhin Freude an der Geschichte hast. Danke, dass dir meine Umsetzung von Akkarin gefällt. Ihn überzeugend darzustellen ist mir unglaublich wichtig, weil er der Charakter ist, wegen dem ich diese Geschichte überhaupt schreibe.
Wie es mit Dorrien weitergeht, da lass dich einfach mal überraschen :)

Ich wünsche dir viel Spaß beim Weiterlesen und schöne Ferien :)

Liebe Grüße,
Lady Sonea
02.08.2013 | 20:53 Uhr
Moin moin Lady Sonea!
Da bin ich wieder! Und wieder einmal hast du meiner Reviewtätigkeit zur Besessenheit befeuert! Wobei befeuert, es diesmal nicht so ganz trifft. Feuer haben wir ja zur Zeit genug von oben, daher hab ich mich hitzebedingt dieses Mal etwas kürzer gefasst. Mit der Heizung unter der Tastatur und den ständigen Ausfallen meines Notebooks durch Überhitzung blieb mir nichts anderes übrig.

Nun, zur Szene mit dem Schwur gibt es gar nicht allzu viel zu sagen, außer das du wieder deine erstklassige Art fortgesetzt hast. Das dürfte hauptsächlich daran liegen, dass du mit dieser Szene so ziemlich dir Erwartungen erfüllt hast, die man daran stellen würde. Gelungen war einmal mehr deine Art zu visualisieren und dadurch dass du Rothen den Größenunterschied zwischen Sonea und Akkarin so deutlich hast machen lassen, formte sich, zumindest für mich, ein recht klares Bild der gesamten Szene inklusive der Halle als Hintergrund und allen Anwesenden. Irgendwie wurde diese Aussage für mich zu einem Bezugpunkt, ab dem ich mir das Bild so richtig ausmalen konnte.
Interessanter fand ich einmal mehr das Gespräch der drei und Merins kurzen Auftritt. Ich denke, da kommt noch was nach in Bezug auf Merin und damit meine ich nicht nur die noch ausstehende offizielle Entschuldigung.

Na, was sag ich, Lady Vinara zu täuschen dürfte wohl unmöglich sein, wenn es um medizinisches geht. Aber zumindest kann sie Sonea nichts nachweisen, auch wenn sie wohl die Wahrheit für beide Seiten erahnen dürfte. Interessant, dass du Sonea in Zweifel ziehen lässt, ob Akkarins Wiederbelebung ohne schwarze Magie möglich sei. Es wirft ein ganz neues Licht auf das erste Kapitel. Denn so richtig klar wurde eigentlich nie, ob das was du Sonea hast tun lassen nun wirklich ausschließlich schwarze Magie war oder ob es sich um einen äußerst ungewöhnlichen Weg gehandelt hat, Magie anzuwenden. Nachdem was ich bis jetzt weiß, ist die Idee, die du Sonea gegeben hast, ihren Geist vollständig in Akkarins Körper zu versetzen um dessen Lebensfunktionen zu übernehmen so ungewöhnlich für einen Magier, dass da wahrscheinlich schlicht noch keiner drauf gekommen ist. Wie würde man so ein Ereignis also einordnen können? Unorthodoxe Anwendung normaler Magie oder doch schwarzmagisches Tun? Das hat Potenzial zur Diskussion. Vielleicht können Akakrin und Sonea da mal drüber reden?
Und vielleicht kommen sie zu dem Schluss, dass Sonea Lady Vinaras Wunsch ohne gegen Auflagen und Gesetze zu verstoßen erfüllen kann?
Besonders gefallen hat mir aber die Frage, die du Sonea Vinara am Ende des Abschnitts stellen lässt und die Antwort darauf. Fand ich sehr gut überlegt eingebaut, denn so hast du einige Dinge zurechtgerückt.

Ah ja, Crey… ich mag den Dieb. Er ist mir unheimlich sympathisch, besonders, da er eben seine Prinzipien hat und diesen auch treu bleibt auch wenn ihn das nicht immer zum Vorteil gereicht. Ebenso, dass er, wenn auch von unehrlichem Beruf, sich selbst und seinen Freunden und Klienten gegenüber ehrlich ist. Ich denke Cery steht wirklich für leben und leben lassen.
Na, ich bin ja mal gespannt, was dabei wie Cerys Besuch bei dem Tuchhändler ausfallen wird und wie du es aussehen lassen wirst, wenn er Druck macht.

Soso, Dorrien gibt also auf. Gut, muss ich da sagen. Er dürfte endlich einsehen, dass er bei Sonea keine Chance mehr hat. Und immerhin lässt du ihn auch weiter genug Ehre haben um das Geheimnis von Akkarin und Sonea zu wahren, auch wenn es ihm das Herz bricht. Bin mal gespannt, ob was du weiter mit ihm vorhast. Ob er nun wieder in der Verbannung seines Dorfes versinken wird oder ob du ihm eine weitere Rolle in deiner Geschichte zukommen lassen wirst.
Auf jeden fall hat er recht. Die höhren Magier haben es noch nicht begriffen, aber Akkarin ist wieder voll da. Wie ich schon sagte, der muss nicht wieder Hoher Lord werden um der Chef im Ring der Gilde zu sein; Akkarin ist ehrfurchtgebietend genug und hat ebensoviel subtile Macht über das Denken und Handeln der übrigen Magier, dass er das auch ohne sichtbares Amt hinkriegt. Und das schönste dabei, du lässt ihn dies aus Loyalität und Liebe zur Gilde und seinem Land tun. Das nenne ich einen echten Patrioten.
Auf Dorriens Abgang bin ich gespannt – ich wette, der will sich klammheimlich verdünnisieren um Sonea aus dem Weg zu gehen. Kann ich aber verstehen, dafür gebührt ihm mein Mitgefühl.

„Du bist nicht bei der Sache.“ – Nein, über diesen Satz hab ich mich weggeschmissen, vor allem in bezug auf den text, wobei Sonea nicht bei der Sache ist. Köstlich, mich hat es vor lachen fast zerrissen. Wirklich unnachahmlich, wie du es wieder hinbekommen hast, völlig ehrlich und ganz harmlos auszudrücken, was genau da bei den beiden im Bett gerade abläuft. Eindeutig Zweideutig!
Ich liebe deinen Stil!
Und das endet auch noch genauso herrlich klar verborgen. Wirklich gute Arbeit. Nimm derartige Szenen bitte nicht raus, sie sind nicht nur sehr plastisch wenn es darauf ankommt, die Privatspähre von Sonea und Akkarin abzubilden und ihre gegenseitige Liebe zu verdeutlichen sowie auch ihre Probleme zu wälzen, die sie nur ganz privat klären können, nein, sie sind auch ein steter Quell der Freude und des Amüsements sowohl über die beiden als auch deinen herrliche blumigen Beschreibungen.
Das Gespräch der beiden war wieder sehr Detailreich und informativ. Finde ich gut, dass du hier mal Sonea an sich selbst zweifeln lässt und es mal nicht um ihre Qualifikation die Prüfungen zu bestehen geht, sondern sie an ihrem Wesen und ihrer Standfestigkeit gegenüber der Versuchung ihre Macht zu missbrauchen geht. Es hat wieder einen tiefen Einblick in Soneas Gefühlswelt verschafft.

Alles in allem hat es mir wieder sehr gut gefallen und ich freue mich auf das nächste. Zu, schreibtechnischen Aspekt gibt es gewohnt nichts zu sagen, da war alles in bester Ordnung.


Herzliche Grüße
Keylu-tey

Alle Macht kommt vom Tacitus!

Antwort von Lady Sonea am 03.08.2013 | 00:55 Uhr
Hallo Keylu-tey,


also das mit dem kürzer fassen halte ich ja mal für ein Gerücht, aber das soll mir nur recht sein. Da es eh zu heiß zum schlafen ist, kann ich auch lange Reviews beantworten ;)
Angesichts der Temperaturen und der vorgerückten Stunde versuche ich aber auch, mich etwas kürzer zu fassen.

Es ist richtig, Sonea äußerst gegenüber Lady Vinara, dass sie nicht weiß, ob die Wiederbelebung ohne schwarze Magie möglich ist. Aber Tatsache ist, ohne ihr Wissen über schwarze Magie wäre sie niemals auf diese Idee gekommen (so ähnlich wie Lord Loren mit dem Verformen von Stein vielleicht, aber auch wieder nicht). Es soll auch an dieser Stelle gar nicht erklärt werden, weil Sonea gegenüber Lady Vinara keine Details erwähnen möchte, die ihre Beziehung enthüllen könnten. Und dazu würde es unweigerlich kommen, wenn sie in die Details geht. Dieses Thema wird an späterer Stelle im Buch noch einmal aufgegriffen und dann wird es vermutlich etwas klarer. Für mich gehört das allerdings auch zu den Dingen, die ich gerne erstmal ohne weitere Erklärung so stehen lasse, um meine Leser zu ärgern :P
Ok, Scherz beiseite: es passt mir so einfach besser in den Kram.

Zu Cery sage ich jetzt mal nichts, da ich weiß, dass du heimlich schon mindestens bis Kapitel 10 gelesen hast ;) Es sei hier vielleicht erwähnt, dass alle Diebe ein gewisses Maß an Prinzipien haben. So habe ich das zumindest immer aus den Büchern herausinterpretiert. Sie mögen sich zwar wie Mafiabosse verhalten und schmuggeln und meucheln und huren und weiß der Geier was, stehen aber auch für die Hüttenleute gegenüber der Oberschicht ein.

Naja, das Dorrien zurück in sein Dorf geht, heißt nicht, dass er aufhört, in Sonea verliebt zu sein. Und aus der Welt ist er noch lange nicht. Es hatte einen Grund, dass ich ihn zu einem Hauptcharakter gemacht habe und im Laufe dieser Geschichte wird er noch des Öfteren eine nicht unwichtige Rolle spielen. Nur das ist wieder so etwas, das ich nicht verraten darf. Ebensowenig wie Akkarins weitere Wirkung auf die anderen Magier und die sich daraus ergebenden Effekte. Für mich hat er aber dabei nie nach Macht oder Kontrolle gestrebt (damit meine ich jetzt aber nicht, seine Neigung, Situationen zu kontrollieren etc). Es ging ihm immer darum, sein Land und die Gilde zu beschützen. In dieser Hinsicht hat er für mich eine große Opferbereitschaft.

Zugegebenermaßen "Du bist nicht bei der Sache" und der zugehörige Kontext scheinen mein Ziel bei dir ja nicht verfehlt zu haben. Ich kann mir einfach nicht verkneifen, bei diesen Szenen einen gewissen Humor hineinzubringen. Und keine Sorge, diese Szenen werde ich nicht herausnehmen, auch wenn ich mich diesbezüglich immer mal wieder den Kritikern stellen muss. Aber was das angeht, habe ich selbst schon ganz andere Dinge gelesen ...
Ich finde es irgendwie essentiell, diesen Teil bei meinen Protas miteinzubringen, bei dem es nicht nur um ihr Liebesleben, sondern auch oft um sehr persönliche Themen geht. Andernfalls würde sich die Geschichte für mich da nicht rund anfühlen.

Dann mal viel Spaß mit dem nächsten Kapitel, welches eins meiner persönlichen Favoriten ist, ich bin schon gespannt, was du dazu zu sagen hast ;)


Liebe Grüße,
Lady Sonea
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