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Autor: Lady Sonea
Reviews 1 bis 4 (von 4 insgesamt) für Kapitel 56:
12.04.2019 | 12:56 Uhr
Hallo Lady Sonea,

Nun ist es also soweit: die Ettkriti-Ebene ist erreicht und die letzten Vorbereitungen werden getroffen. Wieder einmal ganz, ganz toll und viel Liebe zum Detail beschrieben.

Gerade jetzt am Ende der Geschichte, die ja einen Zeitraum von 1 Jahr erzählt, finde ich die Entwicklung der Geschichte und der Charaktere außerordentlich bemerkenswert. Was alles passiert ist! Wie sich Akkarin und Sonea, sowie auch die Gilde selbst, verändert haben!

Ich finde, dieses Kapitel fasst es irgendwie noch mal alles zusammen.
Und die letzte Szene - der letzte Satz! - ist Zucker und lässt das Shipper-Herz höher schlagen. <3

Liebe Grüße
Nika
21.08.2014 | 15:35 Uhr
Hallo, Lady Sonea,
vier Fragen zu deiner Geschichte:
Wieso ist das eigentlich nicht die offizielle Fortsetzung? ;)
Wann geht es weiter?
Wann geht es weiter???
WANN GEHT ES WEITER????????
Ah, ich liebe dein alternatives "Ende" dieser Trilogie. Und ich stimme dir vollkommen zu, dass Trudi Canavan alle Chancen auf den Titel "Lieblingsautorin" mit Akkarins Tod verspielt hat. Deine Wiederbelebung finde ich sehr interessant und logisch aufgebaut, genau wie den Rest der Geschichte. Deine Art, eine Storyline zu führen und verschiedene Handlungsstränge miteinander zu verknüpfen, gefällt mir sehr gut. Insgesamt habe ich eigentlich auch gar nichts zu meckern, bis auf ein paar gelegentliche Komma- und Groß-/Kleinschreibungsfehler. Passiert aber jedem mal.
Im Gegensatz zu manchen anderen Autoren bleiben deine Figuren sich selbst auch treu und sind nicht so fürchterlich OOC, wie man das leider viel zu oft liest. Ich warte sehnsüchtig auf das letzte Kapitel dieses Teils und deine Fortsetzungen!
LG, deine MissImagination

Antwort von Lady Sonea am 22.08.2014 | 17:34 Uhr
Hallo MissImagination,

Da deine Fragen so dringend scheinen, beantworte ich diese zuerst ;)

1. Weil ich leider nicht Trudi Canavan bin. Denn wenn ich sie wäre, hätte Akkarin gar nicht sterben müssen. Aber dann müsstest du fürs Lesen auch bezahlen :D
2. Nächste Woche Dienstag. Dann gebe ich auch bekannt, wann es mit der Fortsetzung weitergeht.
3. Noch immer nächste Woche Dienstag :P
4. siehe 2. und 3. :P

So, ich hoffe, ich konnte dir damit weiterhelfen. Die Zeit kann ich leider nicht beschleunigten. Für die Zwischenzeit kann ich dir nur meine Kurzgeschichten zur Überbrückung anbieten. Ab der Fortsetzung kommen die Kapitel auf jeden Fall wieder wöchentlich.

Vielen Dank für das Lob! Besonders in die Wiederbelebung habe ich unglaublich viel Arbeit investiert, weil es mir sehr wichtig war, dass sie logisch ist und in den Canon passt. Generell ist mir Canonnähe beim Schreiben sehr wichtig, weil es sich sonst nicht wie eine richtige Fortsetzung der Bücher anfühlen würde. Von daher freue ich mich, dass du meine Darstellung der Charaktere so gelungen findest.
Ja, die lieben Fehler. Bei so langen Kapiteln ist es leider ziemlich hoffnungslos alle Stellen zu finden, besonders wenn das Rechtschreibprogramm zwar gut ist, aber nicht alles findet.


Dein Feedback zu lesen hat mich sehr gefreut. Ich bin gespannt, ob das nächste Kapitel und die Fortsetzung deinen Erwartungen gerecht werden ;)


Liebe Grüße,
Lady Sonea
Exalt (anonymer Benutzer)
15.08.2014 | 00:41 Uhr
Hallo,
ich komm jetzt kurz vor Schluss einfach mal aus der dunklen Ecke der Schwarzleser heraus. Ich wollte dir nur sagen, dass ich deine Geschichte unglaublich gerne lese und wirklich beeindruckt von deinem Schreibstil und deiner Kreativität bin. Wie einige andere hier sicherlich auch freue ich mich dank dir immer auf den Dienstag Abend. Der ganze Plot und die Darstellung der Charaktere gefällt mir hier bei dir viel besser als bei der offiziellen Fortsetzung und ich bin wirklich froh, dass ich deine gefunden habe.

Am Anfang wollte ich gar nicht lesen, weil ich eigentlich kein wirkliches Problem mit Akkarins Tod hatte und auch kein so großer Fan von ihm bin, aber ich hab mich jetzt mit ihm angefreundet, auch wenn ich ihn oft als zu perfekten Alleskönner empfinde und manchmal innerlich mit den Augen rolle, wenn schon wieder seine einschüchternde Art erwähnt wird. Die Kapitel rund um die Heirat waren aber schon seeehr süß und haben mein Herz auch ein wenig aufgehen lassen.

Und meinen Lieblingscharakter Dannyl hast du auch mehr als würdig dargestellt. Bei ihm fand ich die Fortsetzungsgeschichte bei Trudy Canavan besonders schlimm, da sind mir die Abendteuer, die er hier bei dir erlebt wesentlich lieber. Im Moment habe ich aber noch keine Idee, wie es wohl im zweiten Teil mit ihm weitergehen könnte, ich hoffe nur du lässt ihn nicht sterben. Ich drücke ihm jedenfalls die Daumen.

Bei Cerys Teilen der Geschichte hab ich am Anfang oft nur schnell drüber gelesen, weil ich viel lieber wissen wollte, wie es mit Akkarin, Sonea und Dannyl weitergeht, aber ungefähr seit der Hälfte der Geschichte lese ich seine Gedanken auch sehr gerne und fiebere voll mit ihm und Nenia mit.

Rothen hat ja nicht ganz so die actiongeladene Hauptrolle, aber das stört nicht und ich finde es ganz gut, dass er (hoffentlich?) sicher zurückgeblieben ist. Die Szene mit Sonea kurz vor der Hochzeit wo er ihr sozusagen das Du anbietet war übrigens besonders süß!

Und für Soneas Darstellung will ich dich auch nochmal ordentlich loben, du hast sie wirklich gut getroffen und die meiste Zeit mag ich sie gerne. Und das sag ich als jemand, der normalerweise mit weiblichen Protagonisten nicht so viel anfangen kann. Manchmal kommt sie mir zwar wie Akkarin etwas zu perfekt vor, aber bei ihr kompensierst du das irgendwie besser, vielleicht liegt es an der Interaktion mit ihren gleichaltrigen Freunden, vielleicht aber auch daran, dass man ihre Gefühle besser greifen kann.

Apropos Freunde von Sonea, ich finde es super, dass Sonea und Regin sich bei dir angefreundet haben. Aber im Moment sieht ja alles nach einer Trassia und Regin Beziehung aus – schade, ich mag doch Lord Larkin so gerne. Und überhaupt liebe ich viele Nebencharaktere, die bei Trudy Canavan nur kurz erwähnt werden, zum Beispiel Lord Jullen. Da hätte ich auch noch gerne welche wiedergesehen, aber man kann nicht alles haben, du greifst schon so viele kleine Elemente aus den Büchern auf und hast tolle OCs.

Soo, jetzt muss ich langsam mal zum Ende kommen, aber ich muss noch schnell was über Dorrien schreiben. Wie du seine Arbeit im Dorf, seine Rolle dort und die Interaktion mit Viana beschreibst, finde ich total interessant und bin richtig traurig, dass er jetzt von dort weg musste. Nur sein wirklich ewiges Trauern um Sonea finde ich übertrieben und kann mich da auch nicht wirklich hineinversetzen. ich hoffe, das hört irgendwann auf und du lässt ihn nicht unglücklich sterben.

Nun gut, ich merke gerade, dass so ein einzelnes Review gar nicht ausreicht, um so eine umfangreiche Story wie deine auch nur ganz kurz zu besprechen, also belass ich es jetzt mal dabei.
Ich will nochmal besonders betonen, wie gut ich die Handlung konstruiert finde, alles ist komplex und trotzdem verglichen mit dem Original nicht so weit hergeholt, all deine Ideen für Sachaka zum Beispiel. Ich verbeuge mich vor dir und freue mich schon ganz doll auf den zweiten Teil!

Antwort von Lady Sonea am 15.08.2014 | 10:15 Uhr
Hallo Exalt,


vielen lieben Dank für das große Lob. Wow, da weiß ich ehrlich gesagt kaum, was ich sagen soll außer, dass ich mich sehr freue und geehrt fühle. Auch wenn ich zu der offiziellen Fortsetzung nicht viel sagen kann, außer dem, was ich gehört habe, so freut es mich, dass meine Fortsetzung dir besser gefällt.

Um ehrlich zu sein, wusste ich gar nicht, dass ich Leser habe, die Akkarin nicht heiß und innig lieben. Aber dann scheint es ja, als hätte ich dich zumindest teilweise von ihm überzeugt. Es stimmt, er ist oft zu perfekt, das ist er schon in den Büchern gewesen und daher baue ich, wo es passt, auch immer mal wieder eine Schwäche ein, wie z.B. die groben Fehler, die er in und wieder in seiner Beziehung begeht, die Sache mit dem Spion und Darrens Tod und das Rezept, wie man Speichersteine züchtet, findet er ja auch nicht gerade selbst heraus. Im letzten Drittel musste ich jedoch auf seine Rolle während des Krieges hinarbeiten und dafür sorgen, dass die Magier ihm ihr Vertrauen schenken. Da musste seine Fehlbarkeit leider ein wenig auf der Strecke bleiben. Generell soll es aber auch nicht zu viel sein, weil ich seinen Charakter sonst vor der Vorlage entfremden würde. Gerade bei ihm liegt es mir sehr am Herzen, ihn möglichst IC zu schreiben.
Andererseits muss man seine gelegentliche Arroganz und die Art und Weise, wie er die höheren Magier gerne mal übergeht, auch nicht gerade als positive Charaktereigenschaft empfinden ;)
Und es freut mich, dass dir die Hochzeit gefallen hat und sie dir nicht zu kitschig war.

Es freut mich, dass du meine Darstellung von Dannyl gelungen findest, und hoffe, du kannst es mir verzeihen, dass er Tayend nicht auf seine Abenteuer mitnehmen kann. Ich finde die beiden unglaublich toll zusammen, aber ich fände es einfach unlogisch, Tayend nach Sachaka mitgehen zu lassen, nachdem er bei der Schlacht von Imardin seine Lektion gelernt haben sollte. Mit Dannyl habe ich auf jeden Fall noch so meine Pläne und vielleicht gefällt er dir bei mir auch weiterhin.

Cery scheint mir irgendwie der unbeliebteste Charakter zu sein, was wohl daran liegt, dass er so abseits der anderen Charaktere existiert. In den Büchern konnte ich deswegen lange Zeit auch nur bedingt etwas mit ihm anfangen. Aber ich freue mich, dass es mir gelungen ist, dich von der Rolle zu überzeugen, die ich ihm zugedacht habe.

Stimmt, Rothen hatte bis jetzt noch nicht viel Action. Ich habe ihn immer als den ruhigen und weisen Vatertyp empfunden, der zu gut ist, um großen Gefahren ausgesetzt zu werden, da er nun wirklich kein Kämpfer ist. Da ich einen Charakter brauche, der in Imardin bleibt, war er deswegen meine erste Wahl. Aber wenn dir seine Rolle bis jetzt zu ruhig war, wirst du vielleicht in der Fortsetzung auf deine Kosten kommen.

Mit Sonea ist es ähnlich wie mit Akkarin, dass sie in den Büchern immer schon ziemlich perfekt war. Bei ihr ist es tatsächlich leichter, Schwächen einzubauen, weil sie im Gegensatz zu ihm ein Erzählcharakter ist und ich ihr auch auf Grund ihrer Rolle mehr Fehlbarkeit zustehe. Unter seiner Maske ist Akkarin eine Figur, die voll innerer Konflikte steckt und mit der Furcht und Ablehnung zurechtkommen muss, mit der die anderen Magier ihm begegnen. Doch wenn ich darüber schreiben würde, würde er seinen Zauber verlieren, weil er mit einem Mal zutiefst menschlich wirken würde. Schließlich wird sein Charakter erst dadurch so besonders, dass er so mysteriös ist und man nicht weiß, was in ihm vorgeht. Das spare ich mir lieber für seine Vorgeschichte und den einen oder anderen OS auf, die ich als Charakterstudien benutze.

Für einige Nebencharaktere wie Lord Jullen hatte ich bis jetzt noch nicht viel Verwendung. In der Fortsetzung wird er unter anderem ein wenig öfter Erwähnung finden, wenn auch weiterhin nur am Rande. Sie sind jedoch nicht vergessen ;)

Ich verstehe deinen Einwand bezüglich Dorriens Trauer um seine verlorene Liebe. Es gibt Menschen, die nur sehr schwer über einen Verlust hinwegkommen, in dieser Hinsicht ist er noch immer durch den frühen Tod seiner Mutter geprägt, was ihm an dieser Stelle jedoch überhaupt nicht bewusst ist. Dadurch hat er diese Eigenheit entwickelt, eine Art Besessenheit von seiner Angebeteten zu entwickeln – insbesondere weil er nie mit ihr zusammen war und sich da komplett in etwas verrannt hat. Da ich mich selbst gerne in etwas verrenne und Menschen kenne, die ähnlich an einer verlorenen Liebe hingen, kann ich seine Situation nur allzu gut nachzuvollziehen, aber ich verstehe auch, wenn das andern schwerfällt. Seine Gefühle für Sonea werden ihm zudem noch einiges an Ärger einhandeln, aber es wird auch für ihn der Tag kommen, an dem er einsieht, dass Sonea nicht für ihn bestimmt ist.


Vielen lieben Dank für dein tolles Review, es hat mich unheimlich gefreut, deine Gedanken zu meiner Geschichte zu lesen. Und ich bin schon sehr gespannt, ob der zweite Teil deine Erwartungen treffen wird, da er anders und vor allem (zumindest temporär) düsterer und unschöner wird. Wenn du meine Ideen zu Sachaka magst, wirst du vielleicht auf deine Kosten kommen, weil ein Großteil der Handlung dort spielen wird.


Liebe Grüße,
Lady Sonea
13.08.2014 | 01:56 Uhr
Hallo Lady Sonea,
ui, das war wieder einmal ein richtig spannendes Kapitel, ich habe es richtig schnell verschlungen. :) Mir hat deine Schilderung von der Landschaft Sachakas sehr gut gefallen, sie ist so gut im Einklang mit der allgemeinen Stimmung finde ich und generell hat mir die ganze Schilderung von der Landschaft und Stimmung der Magier ein mulmiges Gefühl bereitet, so als würde ich morgen selber in die Schlacht ziehen. Wenn Sonea darüber nachdenkt, dass dies für viele der letzte Ort ist, an dem sie im Leben sein werden, oder die letzte Nacht, die sie erleben werden, dann läuft es mir richtig kalt den Rücken runter. Vor allem, wenn sie daran denkt, dass es ja auch sie oder Akkarin treffen kann... Zum Glück wissen wir als Leser ja, dass es eine Fortsetzung gibt und sie daher überleben wird, aber dennoch ist eine große Ungewissheit da, wer es schaffen wird, wer nicht, was genau passieren wird... Du hast es echt gut geschafft, eine riesen Spannung aufzubauen... ;)
Die Szene in Sachaka hat mir viele Sorgen gemacht, dass ich die Szene mit Cery in der Heimat gut gebrauchen konnte, auch wenn man sich da ja große Sorgen um Nenia macht, hoffentlich gibt es keine Fehlgeburt und das Kind kommt gesund zur Welt und sie übersteht auch alles gut... Aber sie ist erstmal in guten Händen und Cery kümmert sich auch gut um sie. Ich fand richtig gut, dass er sich um das Kind kümmern möchte, egal, ob es von ihm ist, das ist eine tolle Sache, aber die Biologie macht meiner Meinung nach eh nicht allein den Vater/die Mutter aus, sondern das Verhältnis zum Kind, wie man sich um es sorgt und so, das sieht man ja auch bei Rothen und Sonea, er ist ja wie ein Vater für sie.
Als Cery von den Morden erzählt hat, habe ich mir ein paar Sorgen gemacht, nicht, dass da ein Sachakaner heimlich in die Stadt geschlichen ist, und sein Unwesen treibt, aber wahrscheinlich bin ich nur paranoid, das macht die ganze Kriegs Szenerie, die macht mich hier ganz kirre, obwohl ich in Sicherheit zu Hause sitze und das alles nur Fiktion ist, ich nehme das alles viel zu ernst... :D Süß fand ich in der Szene, die Suche nach Kindernamen, Ceryni wär natürlich ganz toll! :D
Akkarin und Sonea haben also eine geeignete Stelle gefunden, die Phiolen zu vergraben, das ist gut. Ich fand lustig, wie Sonea zu Akkarin sagte "lass mich doch an deiner Weisheit teilhaben", das war klasse! :D Dorrien kämpft also weiter mit seien Gefühlen für Sonea, der arme Kerl, er muss echt langsam mal zu Rande kommen, aber das ist wohl leichter gesagt, als getan, ich glaube ich hätte auch große Probleme jemanden, den ich stark liebe, so einfach jemand anderen zu überlassen...
Das mit den Verräterinnen war allerdings eine knallende Überraschung! Die können die Kyralier wirklich gut gebrauchen, allerdings bedeutet es zugleich auch, dass es wirklich nicht gut um sie zu stehen scheint, hoffen wir einfach mal das Beste. Aber damit habe ich wirklich gar nicht gerechnet, damit hast du mich wirklich überrascht, aber es macht auch total Sinn, immerhin wollten ja auch viele der Verräterinnen helfen und wenn der Krieg zu Gunsten der Sachakaner ausgeht, wird es auch für diese sicher nicht gut enden. Hoffen wir also das Beste. :)
Richtig lustig in dem ganzen Ernst fand ich die Szene, in der Dorrien beim Aufbauen vom Lazarett helfen muss und Lord Kiano sie mit seiner Korrektheit nervt, wirklich schön, sowas braucht man auch in der jetzigen Phase. :)
Interessant fand ich die Szene zwischen Savara und Ina, dass sie ihr anbietet bei den Verräterinnen mit ihren Kindern zu leben, das bietet ihr wirklich ein gutes Leben und weist einem wieder auf, dass in Kyralia noch vieles besser sein könnte, solch begabte Menschen woanders hin zu verlieren ist wirklich schade. Mal sehen, was Akkarins Zeichen sein wird, ich finde immer gut, wenn er in Rätseln spricht und so hier z.B. Savara auf die Palme bringt. Vielleicht meint er ja das Hochgehen der Phiolen und dass sie deshalb sich hinten halten sollen.
Die Szene mit dem großen Kyrima Spielfeld hat mit gut gefallen, wie eine richtige Kriegsplanung wie man es oft in Filme sieht, mittels Kyrima aber echt cool! Gut auch, dass die Gilde durch Zavala zusätzliche Informationen über die Sachakaner erhält, das verbessert ihre Chancen. Und es scheinen sich wirklich politisch einige Sachen zu bewegen. Übersteht man den Krieg besteht wirklich eine Chance auf ein Bündnis mit den Verräterinnen, das fände ich persönlich toll, die können sich gut ergänzen. :)
Ganz besonder toll, das kannst du dir wahrscheinlich denken, fand ich, dass Merin Akkarin das Kommando übertragen hat und das natürlich überhaupt nicht gut angekommen ist, man, die Magier sollen sich mal echt nicht so anstellen, es ist doch offensichtlich das klügste, immerhin sieht Balkan das auch ein, ich mag ihn immer mehr, es zeugt von Größe, das so einfach hinzunehmen, aber wie gesagt, es ist auch das einzig Richtige. Dass Garrel damit nicht klar kommt, war natürlich klar, aber besonders witzig war die Szene mit dem Botschafter, das hat König Merin wirklich gut gemacht, ich habe richtig gelacht! :D
Akkarin und Sonea haben also alles mit den Phiolen vorbereitet, hoffentlich geht es wie geplant voran, das Ende des Kapitels hat mir mal wieder super gefallen, ich hätte es mir nicht besser vorstellen können, die beiden wissen ja wirklich nicht, was die Zukunft ihnen bringen wird, und sollen noch einmal die eine Nacht zusammen schön genießen können. Ich bin schon unendlich gespannt auf das nächste Kapitel, du schaffst es wirklich gut einen fies auf die Folter zu spannen. ;)

Vielen Dank für dieses wieder einmal tolle Kapitel <3
Liebe Grüße :)
Lady Alanna

Antwort von Lady Sonea am 15.08.2014 | 10:09 Uhr
Hallo Lady Alanna,


Vielen Dank für das Lob zu der Kombination von Landschaft und Stimmung. Ich persönlich bin ja ein großer Fan von solchen Stilmitteln und hier in den Ödländern passt beides auch wunderbar zusammen und schafft eine unheimliche Ruhe vor dem Sturm. Es freut mich jedoch auch, dass es mir gelungen ist, die Stimmung mit etwas zwischenzeitlichem Humor aufzulockern.

Hm, ich also sage es mal so: Ohne gewisse Charaktere würden all die weiteren Teile meiner Fortsetzung, egal ob fertig oder geplant, nicht viel Sinn ergeben. Was natürlich nicht heißt, dass ich es ihnen nicht möglichst schwermache :D
Du darfst mich in ein paar Wochen gerne darauf festnageln^^

Ja, bei Cery ist auch einiges los, was Grund zur Sorge liefert. Du hast völlig recht, dass Eltern mehr als nur die Biologie ausmacht. Sieht man auch wunderbar bei Sonea und Rothen oder dem verkorksten Verhältnis zwischen Akkarin und seiner Mutter. Cery hat lange gebraucht, um zu diesem Punkt zu gelangen, weil er von der Situation anfangs überfordert war. Aber er will natürlich verhindern, dass das Kind in ähnlichen Verhältnissen aufwächst, wie er. Er selbst ist ja der Sohn einer Hure. Und er hat eben die Möglichkeiten, Nenia und dem Baby etwas Besseres zu bieten.
Natürlich würde er das alles nicht machen, wenn er sie nicht mögen würde ;)

Für Dorrien ist es ziemlich schwer, Sonea gehenzulassen, weil er sich an der Idee, mit ihr zusammen zu sein, so richtig festgebissen hat und sowieso findet, dass Akkarin ihr nicht guttut. Wahrscheinlich könnte er besser damit umgehen, hätte er nicht seine Mutter schon so früh verloren. Seine Gefühle für Sonea werden ihm noch den einen oder anderen Ärger einbringen, aber er wird seine Lektion auch irgendwann noch lernen.

Das ist schön, dass ich dich mit den Verrätern überraschen konnte. Diese wollen natürlich auch nicht, dass Marika Kyralia erobert und er und seine Ashaki damit mehr Macht erlangen. Es waren ja auch nicht alle gegen ein Bündnis mit der Gilde, und je nachdem, wie sich der Krieg weiterentwickelt, wäre es ein Fehler, wenn sie neutral bleiben.
Ohne die Verräter wüsste die Gilde jedoch auch nicht, dass Marikas Armee sich auf dem Weg in die Ödländer noch einmal vergrößert hat (wäre anders auch zu einfach gewesen). Das Kyrima-Spielfeld hat sich irgendwie nach Soneas Idee ein paar Kapitel zuvor wirklich bewährt.
Ja, das kann ich mir denken, dass es dir gefällt, dass Akkarin das Oberkommando erhalten hat. Aber der einzige, der sich hier anstellt, ist doch eigentlich Garrel, die anderen sind einfach nur überrascht. Sie würden es nicht wagen, dem König zu widersprechen, akzeptieren Akkarin inzwischen jedoch weitgehend. Und natürlich regt Errend sich auf, weil er sich in seiner eingebildeten Autorität übergangen fühlt.

Savara hat während der letzten Monate angefangen, in Ina mehr als nur eine magische Quelle zu sehen. Sie ist eine gute Gefährtin und eine gute Spionin. Als Verräterin macht Savara keinen Unterschied zwischen Menschen aus einfachen Verhältnissen und den Reichen, da ihr Volk seine Leute von beiden rekrutiert. Aus ihrer Sicht muss in Kyralia auch eine ganze Menge Potential vergeudet werden, indem die Gilde es vorzieht, die Kinder der Reichen aufzunehmen.
Tja, was Akkarins Zeichen ist, wirst du dann im nächsten Kapitel erfahren ;)

Diese Nacht vor der Schlacht musste einfach sein. Denn man weiß ja nie, was kommt ;) Wie gesagt, du darfst mich gerne drauf festnageln^^



Vielen lieben Dank für dieses tolle Review und liebe Grüße,
Lady Sonea
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