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Autor: Lady Sonea
Reviews 1 bis 5 (von 5 insgesamt) für Kapitel 31:
kkK (anonymer Benutzer)
29.05.2019 | 02:17 Uhr
Erstmal: schöne Geschichte.
Zweitens: machst du vielleicht HEMA?
21.02.2019 | 22:05 Uhr
Hallo Lady Sonea,

Zu deiner Frage bezüglich Dannyl:
Ich finde, da Dannyl sein ganzes Leben lang eine Rolle spielen muss, wird dies ihm nun helfen, einen Händler auf dem Weg nach Arvice zu mimen. Ebenso hat meines Erachtens sein geheimes Privatleben dazu geführt, dass er so gut darin ist, Konversation zu betreiben und ein guter Diplomat zu sein. Muss er doch Fragen nach seinem Privatleben und seinen Heiratsabsichten stets geschickt ausweichen und das Gespräch eher in andere Gefilde lenken.

Was Akkarins Sicht auf seine verschiedenen Rollen gegenüber Sonea betrifft, so bin ich sehr gespannt auf die parallel laufenden Szenen. Und auch wenn ich weiß, dass du den Spion nicht noch mal aus seiner Sicht schreibst, so sei mir erlaubt, zu erwähnen, dass ich es interessant fände. ;-)

Zum aktuellen Kapitel in aller Kürze (entschuldige, aber ich komme zu nix grade):
- Ich liebe Akkarins Auftritte im Abendsaal und andernorts, wenn man nicht mit ihm rechnet. :D
- Dannyl und Tayend tun mir so leid. So oft werden sie für so lange Zeit und unter so gefährlichen Umständen getrennt.
- Die Szene von Sonea und Akkarin Abend ist mal wieder Zucker! Strenger, aber romanischer Akkarin. Hach...!
- Dorrien und Viana gefallen mir auch super. Was das Unterrichten angeht so ist Dorrien seinem Vater gar nicht so unähnlich
- Akkarin, Sonea und Balkan zusammen gefallen mir sehr! Ich finde, Balkan wirkt in dieser Szene sehr menschlich und mehr wie ein Freund. Dass Akkarin Sonea „Liebes“ nennt, lässt mich jedes mal wieder stutzen. Das passt so gar nicht zu den beiden (was Sonea ja auch später klar stellt); das wäre mehr etwas, was Luzielle sagen würde.
- Armer Cery! Er hat es mit den Frauen echt nicht leicht.
- Wenn Sonea beim Schwertkampf Training „Finster, aber elegant“ denkt, muss ich gleich wieder an Christian Bale als Batman denken :D
- Generell gefällt mir die Schwertkampf Szene seeeehr gut! Da passt einfach alles: die Dialoge, Akkarins Plan, die Herausforderung der er sich gegenüber sieht mit einem kleinen Gegner. Sehr schön!

Liebe Grüße
Nika

Antwort von Lady Sonea am 22.02.2019 | 06:49 Uhr
Hallo Nika,

Danke für deine Erklärung zu Dannyl! So habe ich das selbst noch nicht gesehen, weil für mich Dannyls Versteckspiel beginnt, als er sich seiner Natur bewusst wird, aber ich finde definitiv auch, dass seine sozialen Kompetenzen ihm bei seiner Arbeit einen guten Vorteil verschaffen. Was die Frauen angeht, so hat er sich schon jahrelang herausgeredet ohne zu wissen warum eigentlich.

Das kann ich mir vorstellen und das finden sicher viele andere Leser auch, aber anders als die Schwarze-Sonnen-Trilogie, wo es wirklich um Akkarin und seine Entwicklung geht, würde es nicht mehr viel zur Geschichte beitragen, weil diese Teile bereits durch andere Charaktere abgedeckt sind.
Sollte ich nach „Das Erbe ...“ noch in diesem Fandom weiterschreiben, so wäre eine längere Geschichte über Akkarin und Lorlen als Novizen eher auf meinem Plan. Allerdings ist sogar das sehr unwahrscheinlich, da mein anderes Projekt so viel Zeit frisst, dass ich Schwierigkeiten habe, mir Zeit für „Das Erbe 2“ freizuschaufeln … (dass ich das mal so entwickelt, hätte ich vor zwei Jahren auch nicht gedacht ...)

Hm ja, dass Dorrien beim Unterrichten nach seinem Vater schlägt, dachte ich mir schon im Buch, als er Sonea levitieren beibringt. Ich glaube, dass ihm das eigentlich ziemlich gut liegt, er braucht nur etwas, das es für ihn reizvoll macht ;)

Heh, immerhin bemüht Akkarin sich, einen liebevollen Namen für Sonea zu finden! Das war auch so gedacht, dass es ein wenig awkward wirkt. Er versucht es und merkt, dass es eigentlich nicht zum ihm und Sonea passt.

An Batman hatte ich in dieser Szene gar nicht gedacht! :D Lustigerweise habe ich in Reviews auch schon Vergleiche zu Snape gelesen und auch wenn ich das ganz gut nachvollziehen kann, finde ich Christian Bale dann doch hübscher ;)

Liebe Grüße,
Lady Sonea
Schattenjagd (anonymer Benutzer)
10.11.2016 | 18:11 Uhr
Eine interessante Art, Schwertkampf zu lernen. Wenn jemand so klein ist wie sie und dazu eine Frau, kommt es bei ihr wirklich auf Technik drauf an. Es gibt so viele schöne SPielereinen, mit denen man Schwerthiebe ins Leere laufen lassen kann, sodass der Gegner langsam ermüdet, während man selbst noch Kraft hat.
Das Lernen mit geschlossenen Augen habe ich noch nie gehört/gesehen und kann mir auch nicht vorstellen, dass das in der Realität sehr gut funktioniert. Übungskämpfe hingegen sind das wichtigste. Das wichtigste ist zu lernen, das Blickfeld zu erweitern. Sonst kann man nicht richtig und zielschnell reagieren

Antwort von Lady Sonea am 10.11.2016 | 19:18 Uhr
Hey, schön dass du noch dabei bist!
Ja, auf Grund ihrer mangelnden Größe müssen bei Sonea andere Strategien her. Es ist ein bisschen so ähnlich wie mit den Tricks gegen einen stärkeren Magier, die auch darauf abzielen, dass dieser seine Kraft verschwendet, während man selbst seine Kraft spart.
Akkarin ist kein ausgebildeter Schwertkämpfer, der vermutlich anders unterrichten würde. Magier haben jedoch den Vorteil sehr viel feinerer Sinne, als normale Menschen. Da macht es Sinn, diese mit geschlossenen Augen zu trainieren, um ein Gefühl für bestimmte Abläufe zu bekommen, was normale Menschen nicht könnten. Sich nur auf die Augen zu verlassen, kann auch von Nachteil sein oder in die Irre führen ;)

LG
Lady Sonea
04.12.2013 | 21:33 Uhr
Moin moin Lady Sonea!

Na klar hab ich darauf gelauert! Und ja, in dem Fass ist anurischer Dunkelwein…noch! Aber ich hab auch noch ein Fass Bol! Prost!

So, aber jetzt ist die Feier zum 100. Review beendet, meinen herzlichen Glückwunsch, ich hatte dir ja geweissagt, dass du die dreistellige Marke locker knacken wirst. Mal schauen, wann das 200. Review eingeht und wer es schreiben darf.

So, dann mal weiter mit dem Review zu deinem neuesten Kapitel.
Dannyl packt also für die Reise seines Lebens in das Land des Feindes. Bin mal gespannt, wie das ablaufen wird. Ich nehm mal an, du hast vor, die beiden über Land reisen zu lassen. Warum nicht auch mit dem Schiff? Arvice hat immerhin einen Hafen auch wenn die Sachakaner nicht unbedingt eine glorreiche Seefahrer sind. Wenn alle anderen Länder die Seefahrt beherrschen, warum dann gerade Sachaka nicht? Ich greif da mal wieder auf die dreifaltige Trübsal zurück, die das anführt. Es wäre auch unlogisch, wenn Sachaka keine Seefahrt hätte, denn immerhin ist die Küstenlinie des Landes mehr als lang genug um die Menschen auf den Gedanken verfallen zu lassen zur See zu fahren. Allerdings gebe ich dir Recht, dass Sachaka eben keine umfangreiche Seefahrt betreiben sollte. Ich dachte da eher an Fischer und küstennahen Transportverkehr, nicht jedoch an Hochseefahrt wie die Vindo.
Wie üblich ist der weitere Verlauf des Abschnitts sehr fundiert und glaubwürdig. Hätte mich auch schwer gewundert, wenn der eher sentimentale Tayend nicht noch mal zu einem Abschiedbesuch bei Dannyl aufgetaucht wäre. Besonders gefallen hat mir die Unterhaltung, die du zwischen den beiden entwickelt hast und wie du Dannyl Tayend davon überzeugen lässt, dass es unbedingt notwendig ist, dass er zurückbleibt und die Bücher weiter abschreibt und dann nach Imardin bringt. Das Argument, dass es zu gefährlich für Tayend wäre, wäre alleine nämlich ziemlich mager und würde wohl wie in der Trübsal zu heftigen Verwicklungen führen, von daher sehr gute Arbeit von dir, dass du Dannyl Tayend mit sachlich richtigen und gut begründeten Argumenten überzeugen lässt.


Ja, Strategie ist wohl wahrlich nicht Sonea’s Lieblingsfach. Aber eisern wie sie ist, versucht sie weiter zu lesen. Schön, wie du sie dabei einnicken lässt. Mal abgesehen davon, dass sie sich ohnehin überarbeitet hat, stellst du sehr schön da, dass Strategie zum Einschlafen langweilig ist. Ich kann mir gut vorstellen, wie der Unterricht bei Lord Daron ist. Ich hab auch so einen Dozenten gehabt bzw. hab gerade einen und da fällt es mir auch ganz schön schwer die Augen offen zu halten. Wäre mal eine nette kleine Anekdote, wenn Sonea tatsächlich im Unterricht mal einschlafen würde und Lord Daron kriegt es gar nicht mit. Nur Regin und Trassia ziehen Sonea hinterher damit auf. Besonders Regin könnte dann mal wieder, wenn auch auf gutmütige Weise, ein paar kleine Gemeinheiten loslassen und Sonea damit aufziehen, dass sie dem Unterricht friedlich entschlummert ist. Lord Daron stell ich mir mit einer Stimme und einer Sprechweise vor, mit der er schon ganze Studiengänge und vermutlich sogar seine Kollegen unter den Magiern in den Schlaf geredet hat.
Der Gedanke, den du sie zuletzt fassen lässt gefällt mir, besonders im Bezug auf das was nachfolgt. Ich könnte mir vorstellen, dass du Akkarin durchaus auch ein gewisses Amüsement gegeben hast, als er seine Verlobte man kann schon sagen mal wieder eingeschlafen über einem Buch vorgefunden hat.
In der Beziehung fällt mir eines auf, was die Charaktere im Allgemeinen und Sonea im Besonderen betrifft – die zeigen so gut wie überhaupt kein Interesse an Freizeitbeschäftigung. Zwar ist Sonea derzeit mehr als genug mit lernen ausgelastet, aber dieser eiserne Wille ist manchmal schon etwas unheimlich. Ich vermisse sozusagen mal einen Gedanken ihrerseits daran, was sie in so einem Moment viel lieber tun würde und was auch nicht mit ihrem Studium zusammenhängt – und ich meine nicht eine heiße Bettszene mit Akkarin sondern eine ganz banale Beschäftigung, die sie gerne macht, sprich ein Hobby.
Allerdings ist das kein Manko deinerseits sondern ein generelles Problem des Schreibens. Fast immer, wenn es in das Privatleben der Charaktere geht, geht es letztlich doch wieder um Dinge, die am Handlungsfaden beteiligt sind. Etwas das davon entfernt ist und auch nicht damit in Kontakt kommt, fehlt oftmals.
Na, da bin ich ja mal gespannt, wie dieser freie Tag aussehen soll, mal abgesehen von einer sicher wenig Schlaf bringenden Nacht. Denn da ist es schon, das Problem, dass man sich Akkarin und Sonea kaum mit einer bedeutungslosen Aktion vorstellen kann. Zumal die beiden ja auch nicht mal so einfach das Gelände der Gilde verlassen dürfen um sich in der Stadt etwas zu amüsieren.

Mhm, also die Geschichte um Dorrien und Viana gefällt mir immer besser. Nicht mal, weil du es wohl auch darauf hinlaufen lassen wirst, die beiden einander näher zu bringen, nein, es ist einfach interessant zu beobachten, wie du Viana allmählich von der verschüchterten Tochter eines Reberhirten, die nicht unbedingt den Eindruck erweckte für etwas so Komplexes wie die Ausbildung zur Magierin geeignet zu sein zu einem Charakterfigur hast werden lassen, die mehr und mehr an Bedeutung gewinnt und die auch einen weiten Weg vor sich hat und doch bereit ist den Mut aufzubringen dafür aufzubringen den Hindernissen auf diesem zu trotzen und sie zu überwinden. Besonders, da für sie, im Gegensatz zu Sonea kein unmittelbarer Bedarf daran besteht Magierin zu werden – schließlich sind ihre Kräfte nur latent und müssen noch geweckt werden.
Und auch Dorrien gefällt mir so besser, da er erstens so etwas neben seiner Berufung als Heiler was zu tun hat, dass ihm Spaß macht (Stichwort Hobby – er könnte es ja auch alles auf die Gilde abwälzen), er zweitens von dir vor ganz andere Herausforderungen gestellt wird als wenn er nur alleine wirken würde, was die Sache für uns Leser deutlich spannender und abwechslungsreicher macht und er drittens so nicht so viel Zeit hat über seinen Groll auf Akkarin und den Verlust Sonea’s nachzudenken. Und du schaffst deutlich mehr Raum um die Handlung zu entwickeln.
Mhm, offenbar ist das Kupferstück gefallen und Rothens Sohn hast du endlich kapieren lassen, dass er sich bei Sonea keine Hoffnungen mehr zu machen braucht. Nicht das ich sagen würde, er käme jetzt mit Akkarin besser aus, das ganz sicher nicht, aber zumindest kann er vielleicht wieder etwas beruhigter schlafen.
Aber verleugnen kannst du es auch nicht mehr. Die Szene hat ja mehr als deutlich gemacht, dass du Viana so angelegt hast, dass sie in Dorrien verschossen ist und auch wenn der sich darüber wohl noch nicht so ganz klar ist und vermutlich auch noch ganz schön lange dafür brauchen wird, lässt du ja durchblicken, dass da was beginnt sich zu erwärmen. Das Eis ist zwar noch kilometerdick, aber das Tauwasser beginnt zu tröpfeln und steter Tropfen höhlt den Stein bzw. Eisberg.
Die ganze Szene an sich gefiel mir sehr gut, weil du. Zwar gewohnt präzise, aber doch sehr schon und mit guter Visualisierung auf die Tätigkeit der beiden eingegangen bist. Besonders prägnant fand ich dann allerdings den Schluss. Ich hab so das Gefühl, dass Viana im Hause ihres Vaters seit Dorrien für sie durchgesetzt hat, dass sie Magierin werden darf, nicht mehr viel zu lachen hat. Kullen scheint sehr strenger und konservativer Mensch zu sein – gut, das passt ja auch zu einem Menschen wie ihm, denn bei allem was Recht ist, ist er als Bewohner eines abgelegenen Bergdorfes doch das was man getrost einen Hinterwäldler nennen kann. Er ist für sich sicher intelligent und ein guter Mensch aber seine Welt beschränkt sich nun mal auf sein Dorf, seine Familie und seine Reber und es dürfte ihm schwer fallen, sich mit der Tatsache anzufreunden, dass seine älteste Tochter plötzlich die Aussicht hat, etwas ganz anderes zu tun als er, etwas, das für ihn so unvorstellbar ist, wie für Dorrien vermutlich die Vorstellung zum Mond zu fliegen, dass er damit nicht klar kommt. Und zudem hat Viana jetzt auch noch den Drang nach Freiheit und Selbstbestimmung entwickelt und ist aufsässig geworden, was wohl erst recht nicht in Kullens Bild einer vernünftigen Tochter passt.
Ich könnte mir vorstellen, dass Dorrien jetzt mit Kullen einen Freund verloren hat. Der Reberhirt mag zwar nachgegeben haben, was die langfristige Zukunft seiner Tochter betrifft, aber ich hab nicht dass Gefühl, dass er Dorrien dafür dankbar ist, dass der sich gegen ihn durchgesetzt hat. Vom Prinzip her sollte sich Dorrien wohl mal klar machen, dass es Kullen mit seiner Tochter ähnlich geht, wie ihm mit Sonea. Er hat sie verloren und keinem Vater, zumindest keinem ehrlichen, fällt es leicht seine Kinder fortziehen zu sehen auch wenn Viana an sich noch da ist. Hoffentlich lässt du Viana unter der Tatsache nicht allzu sehr leiden, denn ich bin sicher, dass im Hause des Reberhirten noch die eine oder andere Diskussion stattfinden wird, aus der sie nicht ohne Blessuren hervorgehen wird. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Kullen in der Hinsicht ein allzu sanftmütiger Mensch ist, der ist ein hartes Leben gewohnt und in einem solchen sind auch die Folgen für Dinge, die nicht richtig sind oder zumindest als nicht richtig erachtet werden oft sehr hart. Würde mich nicht wundern, wenn du es nötig machen würdest, dass Viana früher als geplant gen Imardin ziehen muss oder zumindest gezwungen ist, das Elternhaus zu verlassen.


Oha, ich hab das Gefühl, dass ist so eine Situation, in der Sonea besser auf Takan hätte hören sollen.
Na bitte sag ich doch. Zumindest so mir nichts, dir nichts reinzuplatzen war keine gute Idee, wenn der Hohe Lord zu Besuch ist. Takan weiß schon, was er sagt.
Dass du Akkarin nicht überrascht sein lässt, überrascht mich nicht! Dem war sicher klar, dass Takan Sonea nicht aufhalten könnte und außerdem hat er ihre Anwesenheit sicher gespürt.
Hehehe, immerhin, Sonea ist also nicht die einzige, die im Strategieunterricht schon davon geträumt hat was ganz anderes zu machen. Gefällt mir, dass du Balkan so ehrlich sein lässt, zuzugeben, dass er auch so seine Probleme mit diesem Fach hatte. Soso, Kyrima. Ich hab es nicht mehr ganz im Kopf, aber ich glaub, es war so was Ähnliches wie Schach, also eine Mischung aus dem und Dame, oder?
Na auf jeden Fall ist Schach wirklich ein gutes Spiel um Strategie zu lernen und dann wird Kyrima sicher genauso gut sein. Gibt’s an der Universität dafür auch Meisterschaften ;-)
Aha, da hat die angehende Schwarzmagierin noch mehr von Strategie verstanden als sie selbst glaubt. Um zu der Erkenntnis zu kommen was da mit der Karte abläuft ist schon ein gewisses Verständnis dessen nötig.
Wuhahaha, schön, wie du die beiden Balkan so hops nehmen lässt. Ich bin mir ganz sicher, dem ist schon klar, dass hinter diesem kurzen Gespräch über den Wasserfall mehr steckt, als die beiden Schwarzmagier gesagt haben und der kann sich auch sicher denken was, aber er hat eben keinen Beweis. Aber auf jeden Fall sehr amüsant, sich dessen arbeitende Mine vorzustellen.
Ja, das passt. Unterricht am Objekt ist doch meist effektiver als graue Theorie. Klar, dass Sonea Strategie so viel besser versteht. Akkarin sollte sie des Öfteren auf diese Weise fordern, wenn er mit ihr die Schlachten an der Karte nachstellt, so dass ein Bild dessen entsteht, wie Strategie angewandt wird, dann dürfte Sonea das deutlich leichter fallen.
Wuhahaha, das wird ja immer besser. Der Hohe Lord ist verheiratet. Ich glaub’s nicht – eine herrliche Vorstellung. Und dann auch noch mit einer offenbar recht herrischen Frau, die ihn voll im Griff hat. Zu Brüllen, dass das ehemalige Oberhaupt der Krieger und jetziger Hohe Lord daheim unterm Pantoffel steht. Genial!
Und endlich ist mal mit diesen unsinnigen Gerüchten aufgeräumt, dass da was zwischen Balkan und Lady Vinara laufen könnte. Ich hab diese Variante in den anderen FF’s nie leiden können.
Oh man, der Schluss war ja dann immer besser von Satz zu Satz – selten so gelacht.


Soso, da geht es schon los. Als hätte man nicht erwartet, dass mit Savara nix Gutes bei Cery hereingeschneit kommt. Allerdings ist dir trotz das du sie nicht leiden kannst die Darstellung ihres Charakters sehr gut gelungen. Durchtrieben und mit eigenem Kopf, ganz so wie man sie kennt. Es passt zu hundert Prozent.
Und Cery versucht standhaft zu bleiben aber wie es so schön heißt, der Geist ist willig, doch das Fleisch ist schwach, wobei das in dem Fall wohl eher umgekehrt gesagt werden sollte, dann passt es noch besser.
Bin ja mal gespannt, wie das aussehen wird, wenn du Cery das nächste Mal auf Nenia treffen lässt und ob die das rauskriegt. Hure hin, Hure her, Cery mag das noch so sehen bzw. sich selbst noch erfolgreich vormachen, aber Nenia sieht das sicher anders.
Allerdings muss man Savara ausnahmsweise mal zugute halten, dass sie Cery durch das Blutjuwel, dass sie ihm damals verpasst hatte, mehr als gut genug kennt und genau weiß, wie weit sie gehen kann und was sie tun muss, um ihn anzustacheln. Im Prinzip eine Situation, die der zwischen Akkarin und Sonea nicht unähnlich ist, wenn auch da keine Liebe mitschwingt bzw. diese wohl mal da war aber schändlich missbraucht wurde.
Ach ja, die Vorlieben deiner Charaktere schein ja auch ziemlich ähnlich zu sein. Irgendwie sehe ich da gewisse Parallelen.


Zu der Schwertkampfszene gibt es so viel gar nicht zu sagen. Du hast sie wie immer sehr fundiert und glaubwürdig geschildert. Aber auch vom sachlichen Standpunkt aus habe ich keine Auffälligkeiten oder Unstimmigkeiten bemerkt. Mag sein, dass jemand mit mehr Ahnung das anders sehen würde, aber ich finde es absolut stimmig.
Was mir besonders gefallen hat, war wie du Sonea einzelne Aktion nach und nach zu einem komplexen Geflecht verbinden lässt. Diese Übung, besonders, da du Akkarin darauf hast Wert legen lassen, dass seine Novizin sie ganz konzentriert durchführen soll, hat mich an eine spezielle Übung aus meinen eigenen Lehrstunden in dieser Kampfkunst erinnert. Das passte wirklich absolut. Diese Übung mit geschlossenen Augen durchzuführen ist sehr anspruchsvoll und sieht, wenn man es kann, wunderschön aus. Ich könnte mir vorstellen, dass Akkarin Sonea das am Ende auf eine ähnliche Weise durchführen lässt und sie es bei der Prüfung neben Schaukampf auch eine solche rituelle meditativ-kämpferische Übung vorführt.
So wie ich sie gelernt habe, ist diese Übung dazu gedacht dem Gegner vor dem Kampf Ehre zu erweisen und ihm zu zeigen, dass man seine Waffe beherrscht und damit umzugehen weiß. Und sie stellt eine Ehrbezeugung vor der Kampfkunst und dem Schwert an sich dar.
Auf einen Kampf von Sonea gegen einen erfahrenen Krieger bin ich gespannt. Besonders, wenn es Akkarin gelingt, woran kein Zweifel besteht, Sonea so auszubilden, dass sie ihre geringe Körpergröße zu ihrem Vorteil nutzen kann. Mal abgesehen von der Tatsache, dass die meisten Gegner sie ohnehin unterschätzen werden, kann ihr das wirklich zu einem Vorteil gereichen, auch wenn es ihr wohl nie gelingen wird einen Gegner aus der Falken-Wacht anzugreifen. Aber dafür gibt es ja jede Menge andere fiese und wirksame Möglichkeiten sich seines Gegners zu entledigen. Besonders, wenn man leichter von unten angreifen kann. Ist ja meist eine Richtung, die unterschätzt wird. Hat man ja während der Schlacht gesehen.
Auch die Argumente, die innerhalb des Abschnitts fielen zeugten einmal mehr deutlich davon, dass du dir ausführliche Gedanken darüber machst, was du schreiben tust.

Alles in Allem wieder einmal ein sehr gutes und unterhaltsames Kapitel. Ich freu mich auf das nächste!

Herzliche Grüße
Keylu-tey

Alle Macht kommt vom Tacitus!


PS: Das Fass ist nun leer! Schade, aber es wird wieder eine Zeit kommen ein neues aufzumachen! Herzlichen Glückwunsch zu über 100 Reviews!

Antwort von Lady Sonea am 05.12.2013 | 11:28 Uhr
Hallo Keylu-tey,


oh, das Bol würde ich auch nehmen, wenn das nicht so schnell betrunken machen würde ... Na, denn Prost! :D
Stimmt, die 100 hattest du in deiner Kristallkugel vorausgesehen! Ob ich mit diesem Buch die 200 knacke, bezweifle ich jedoch, da es nur noch 26 Kapitel sind. 100 ist jedoch schon weitaus mehr, als ich mir erhofft hatte.

So, aber nun zum Thema:

Ja, Dannyl und Kito reisen über Land nach Arvice. Und das hat auch einen ganz einfachen Grund:
Den Sachakanern fehlen schlichtweg die Kapazitäten, um ernsthaft Seefahrt zu betreiben. Abgesehen davon, dass sie im Bau vom hochseetauglichen Schiffen ähnlich inkompetent sind, wie im Bauen mehrstöckiger Wohnhäuser (was ja in "The Magician's Apprentice" irgendwo mal erwähnt wird), gibt es schlichtweg zu wenig Wälder, die sie dafür abholzen könnten. Die nach dem letzten Krieg verwüstete Fläche hat sich ja, wie ich schon einmal erwähnt habe, durch den Prozess der Desertifikation ausgebreitet, so dass es nur noch wenig fruchtbares Land gibt. Daher hat Sachaka auch nur wenige Wälder, die zudem eher klein und licht sind. Das Holz, das die Sachakaner somit zur Verfügung haben, brauchen sie für den Bau von Karren, Möbeln, landwirtschaftlicher Geräte und Gegenstände des alltäglichen Bedarfs. Und die Nichtmagier brauchen es natürlich zum Feuermachen.
Ein weiterer Grund, warum man nicht mit dem Schiff nach Sachaka reisen kann (oder besser gesagt sollte), sind die Stürme, die auf dem Meer zwischen Kyralia und Sachaka toben. Der Weg führt um die Südspitze des Kontinents, auf dem sich beide Länder befinden und dort ist das Klima ziemlich rau, zumal kalte Winde von Süden kommen und in Nähe des Landes auf die warmen Winde treffen, die von Duna über Sachaka relativ ungehindert ziehen, weil es keine Bergkette gibt, welche sie aufhält. Dazu kommen ziemlich unangenehme Strömungen. Dort entlang zu segeln, wäre schlichtweg lebensmüde.

Eigentlich kommen diese Erklärungen erst im nächsten Kapitel, ich hielt es nur für besser, das hier schon vorwegzunehmen. Denn ehrlich gesagt hat es mich auch immer gewundert, warum man nie etwas über Schiffe hört, die nach Sachaka segeln oder von dort kommen. Besonders, nachdem ich auf der Karte sah, dass Arvice am Meer liegt.

Dass Sachaka für Tayend zu gefährlich wäre, halte ich allein durchaus für ein gutes Argument. Immerhin hat er latentes magisches Potential und man muss sich nur mal ansehen, was die barbarischen Sachakaner mit Akkarin gemacht haben! Also für mich wäre das Grund genug, zurückzubleiben. Und Tayend ist eigentlich intelligent genug, um das zu begreifen und sollte die von den Sachakanern drohende Gefahr inzwischen gut genug kennen.


Strategie wäre sicher interessanter, wenn ein anderer Lehrer als Lord Daron das unterrichten würde. Wenn Lord Vorel sich nicht so intensiv mit der theoretischen Ausführung magischer Schläge und der Theorie der magischen Verteidigung (denn das ist ja Theoretische Kriegskunst, Soneas anderer neuer Kurs) und darin nicht so brillant wäre, wäre es sicher besser, wenn er diesen Kurs unterrichtet. Tatsächlich ist er jedoch der einzige Theoretiker und unterrichtet deswegen diesen Kurs in allen Klassen der höheren Jahrgänge, wo Kriegskunst als Disziplin gewählt wurde. Nicht zu vergessen, dass er als höherer Magier noch andere Verpflichtungen hat.
Ich stelle mir Lord Daron auch sehr einschläfernd vor, sowohl von der Stimme, die so ein bisschen näselnd ist, als auch von seiner Art. Ich habe da auch immer ein bestimmtes Bild von einem Dozenten vor Augen, den ich an der Uni hatte. Zum Glück ist Daron kurz vor dem Ruhestand und auf kurz oder lang wird von Lord Vorel den Kurs dann doch übernehmen müssen. Oder vielleicht fängt auch Balkan wieder an zu unterrichten ;)
Sonea und Hobbies? Bis jetzt definitiv nicht! Bei jedem anderen Novizen hätte ich dir recht gegeben, dass das etwas seltsam anmutet, aber sie kommt nun einmal nicht aus den Häusern. Die Hüttenleute können sich den Luxus von Freizeitaktivitäten nicht leisten. In der Gilde konnte sie zunächst nichts damit anfangen, dann war sie immer mit Lernen beschäftigt, weil sie eine Klasse überspringen wollte, um Akkarin aus dem Weg zu gehen, weil sie wegen Akkarin keine Freundschaften pflegen wollte etc. Und in meiner Fortsetzung musste sie bis jetzt ständig einen Rückstand aufholen. Sonea kennt es momentan nicht anders.
Das wird sich jetzt jedoch ändern. In diesem Kapitel wurden dazu ja schon einige Andeutungen fallengelassen, wobei man das, was Akkarin am nächsten Wochenende mit ihr vorhat, eher als Ausflug mit exzentrischen Aktivitäten bezeichnen müsste, was natürlich rein auf dem Gelände der Gilde stattfinden wird. Akkarin hat zwar keine Skrupel, sich alleine aus der Gilde zu schleichen, Sonea müsste ihn jedoch erst ziemlich bearbeiten, damit er sie mitnimmt.
Und zu Kyrima wirst du im übernächsten Kapitel noch einiges zu lesen bekommen. Ich beschreibe, die alte kyralische Variante, die sachakanische und die moderne, welche eine recht umfangreiche Erweiterung er alten ist. Ich bin schon gespannt, wie du das finden wirst!
In meinem 3. Buch, was nach ihrem Abschluss spielt, hat Sonea übrigens ein sehr tolles Hobby, du kannst dir sicher schon denken, was :)
Dass Sonea übrigens so viel lernt, beweist übrigens mal wieder, dass sie keine Mary-Sue sein kann. Eine echte Mary-Sue hätte in jedem Fach gute Noten und würde ihre Freizeit nutzen, um statt Lernen mit ihren Freunden abzuhängen. Sonea ist es jedoch gewohnt, sich alles hart zu erarbeiten und hat ihre guten Noten eher ihrer Hartnäckigkeit zu verdanken, was nicht heißen soll, dass sie nicht intelligent wäre. Intelligent ist sie definitiv, aber nicht so, wie es ein Genie wie Einstein oder Hawking wäre.

Was die Hobbies der übrigen Charaktere betrifft, hast du schon recht, dass das kaum Erwähnung findet, weil ich mich mehr darauf beschränke, sie in den wichtigen Momenten darzustellen, da das ganze sonst in eine Daily Soap ausarten würde. Wenn du so willst, dann wäre das Forschen nach alten Büchern das gemeinsame Hobby von Dannyl und Tayend, Rothen und Farand werden bald auch ein gemeinsames Hobby haben (dazu in den nächsten Kapiteln mehr) und die Heilkunst ist für Dorrien Beruf und Hobby zugleich, weil es seine einzige Leidenschaft ist. Die Novizen gehen an den Wochenenden in die Stadt zu Pferderennen oder ins Theater, die weiblichen gehen bevorzugt wohl auch einkaufen. Sonea und ihre Freunde sind mit ihrem Studium inzwischen jedoch so weit, dass da nicht mehr viel Zeit für bleibt, sie alle haben ihre Disziplin gewählt, haben Vertiefungskurse und sind in ihrem vorletzten Jahr. Was meinst du, warum es um Veila und die Schatten so still geworden ist? Lehrjahre sind eben keine Herrenjahre.


Dass Viana in Dorrien verliebt ist, sollte inzwischen klar sein, es hat sich schließlich schon lange genug angebahnt :) Schön, dass dir dieser Handlungsstrang gefällt! Allerdings wird es noch lange dauern, bis Dorrien das kapiert oder begreift, dass er selbst schon längst Gefühle für Viana hat. Denn er wird noch sehr lange an Sonea hängen, auch wenn er vorerst begriffen hat, dass sie niemals ein Paar werden. Es wird später nochmal etwas passieren, wo er sich wieder Hoffnungen macht, vielleicht ahnst du, worauf ich anspiele?
Als Hobby würde ich Vianas Ausbildung nicht bezeichnen. Für Dorrien gehört das zu seiner Tätigkeit dazu, weil er dringend Unterstützung braucht und sich auch freut, dass jemand daran so großes Interesse zeigt. Wie ich oben beschrieben habe, ist Heilen für ihn Hobby und Beruf zugleich.
Ja, Kullen ist weder auf seine Tochter noch auf Dorrien gut zu sprechen und das wird sich so bald nicht ändern. Deinen Ausführungen gebe ich an dieser Stelle völlig recht. Allerdings wird Kullen mit der Zeit begreifen, welche Chance das für Viana bedeutet und dann wird er auch stolz auf sie sein.


Ja, das ist mal wieder typisch Sonea in dieser Szene, dass sie handelt ohne nachzudenken. Wenn einer ihr das übelnehmen würde, dann höchstens Akkarin, aber der ist da eher gelassen. Ob er sie gespürt hat, wer weiß? Vielleicht er auch nur durch Takans Blutjuwel gesehen oder dieser hat ihn vorgewarnt.
Strategie an sich ist auch nicht Soneas Problem, sondern die Art und Weise, wie der Unterricht vermittelt wird (ich muss irgendwie gerade daran denken, wie Lord Daron wirre Bilder an die Tafel zeichnet ...). Die Diskussion von Balkan und Akkarin ist wahrscheinlich auch ausführlich genug, um den Zusammenhang mit etwas Intelligenz zu erraten, zumal Akkarin sie ja über die Beschlüsse der höheren Magier auf dem Laufenden hält. Ich glaube, das würde sogar ich hinkriegen und ich habe wahrlich nichts in dieser Richtung gelernt noch bin ich in dieser Hinsicht ein Genie.
Mit Kyrima kann man übrigens auch ganz gut Schlachten nachstellen ;)
Ok, erklär mir mal bitte, wie Balkan der Aussage "Das ist der Wasserfall, wo wir fast Parika in die Arme gelaufen wären" entnehmen soll, dass sie es dahinter getan haben? Wenn Sonea rot würde, könnte ich das noch verstehen. Allerdings war das damals eher harmlos und würde diese Reaktion kaum noch auslösen, während ihr gewisse andere Dinge ganz sicher die Schamesröte ins Gesicht treiben würden :D

Balkan und Vinara? Jetzt ernsthaft? Das ist doch sicher so ein Fandom-Mythos, nicht wahr? In Kapitel 10 gehen sie zwar zusammen auf das Bankett, weil Luzille da noch in Elyne ist und sie sich aus beruflichen Gründen recht gut kennen, aber Lady Vinara ist locker 10 Jahre älter. Allein die Vorstellung finde ich denkwürdig.
Hihi, Luzille wirst du sehr bald kennenlernen. Deiner Reaktion nach zu urteilen, wirst du dabei wohl einen Heidenspaß haben. Weißt du, ich habe mich immer gefragt, warum Balkan so mürrisch ist und dachte mir, das kann nicht alleine an Akkarin liegen, dem er ja erst ab meiner Fortsetzung misstraut. Und so kam ich darauf, dass er eine schreckliche Frau haben muss.


Wieso sollte es auch etwas Gutes bedeuten, wenn Savara plötzlich wieder bei Cery auftaucht? Stimmt, ich kann sie nicht leiden, aber ich habe ziemlichen Spaß daran, sie zu schreiben. Bei mir geht das Schreiben der Charaktere mit einer Art "Gefühl" einher, welches für jeden Charakter anders ist. Bei Savara ist dies das durchtriebene Miststück. An dieser Szene hatte ich fast noch mehr Spaß, wie an Soneas und Akkarins Gespräch über Balkans Frau. Savara weiß, dass sie sehr attraktiv ist und sie weiß, wie man einen Mann verführt und das nutzt sie bei Cery natürlich schamlos aus, um zu ihrem Ziel zu gelangen. Welches Ziel? Nun, du wirst es bald erfahren. Vielleicht sagt deine Kristallkugel ja etwas dazu xD
Falls du bei den Vorlieben auf Cery und Akkarin anspielst, so muss ich dich da enttäuschen, die sind sich alles andere als ähnlich - im Gegenteil, da ist ein himmelweiter Unterschied - auch wenn dieses neckische Gespräch am Ende der Szene das vielleicht auf den ersten Blick vermuten ließe. Cery ist mehr der Typ für zwanglosen Spaß und er hat einen völlig anderen Hintergrund und völlig andere Erfahrungen gemacht. Mehr kann ich hier jedoch nicht erklären, weil das nicht mehr P12 wäre, und verweise daher auf die Mailfunktion.
Vielleicht nur so viel: Die Vorlieben meiner Charaktere leiten sich aus ihrer Persönlichkeit und ihren bisher gemachten Erfahrungen ab. Und natürlich, welche Art von Partner sie bevorzugen.


Hach, das freut mich, dass die letzte Szene deine Zustimmung findet, obwohl du praktische Erfahrungen im Schwertkampf hast! Wie in dem Kommentar unter dem Kapitel angedeutet, ist sie noch ganz neu und ich hatte nur Zeit, sie einmal zu korrigieren. Davor stand dort eine andere Szene, die nicht in den Zusammenhang passte und daher ein wenig off-charakter war.
Ja, ich habe mir viele Gedanken dabei gemacht. Dazu war ich schon alleine deswegen gezwungen, weil Sonea mit ihrer Körpergröße ihren Klassenkameraden unterlegen ist. Da bleibt kaum eine andere Möglichkeit, als das zu ihrem Vorteil zu nutzen, damit sie sich nicht blamiert, wenn sie im nächsten Halbjahr in Lord Kerrins Kurs muss, auch wenn dieser Unterricht mehr für die Entwicklung ihrer Reflexe und ihrer Ausdauer dienen soll. Aber Akkarin ist ja bekanntlich sehr anspruchsvoll und hat natürlich seine eigenen Vorstellungen, die er zu verwirklichen sucht, zumal es auch auf ihn ein schlechtes Licht werfen würde, wenn seine Novizin in diesem Kurs versagt.


Du hast recht, das war jetzt wirklich genug des Feierns, dem Alter, wo ich mehrere Tage durchfeiern konnte, bin ich leider entwachsen. Aber du kannst dir sicher vorstellen, wie sehr ich aus dem Häuschen war, als ich die 100 geknackt habe :D


Liebe Grüße,
Lady Sonea
03.12.2013 | 23:29 Uhr
Zwischen den verschienden Bücherstapeln für die Klausuren habe ich nun doch etwas Zeit gefunden das neue Kapitel zu lesen. Wirklich sehr gelungen, muss ich sagen! Es ist schön zu sehen, dass langsam etwas Schwung in das verstaubte Denken der Gilde kommt. Und auch der Teil mit Sonea ist absolut schlüssig. Irgendwann musste sie sich ja an ihre neue Disziplin gewöhnen. Hat mich sehr gefreut! Dankeschön für die Story.

Cien

Antwort von Lady Sonea am 04.12.2013 | 10:45 Uhr
Hallo Cien,

den Dank kann ich nur zurückgeben, weil ich mich immer freue, wenn jemandem meine Geschichte gefällt :)
Es wurde wirklich Zeit, die Magier ein wenig von ihrem Elfenbeiturm zu holen. Allerdings zwingen die äußeren Umstände sie auch dazu, umzudenken. Wenn sie das nicht täten, wären sie bald ziemlich verloren.
Dann bin ich ja beruhigt, dass auch der Teil mit Sonea stimmig ist. Besonders, weil die letzte Szene sehr viel neuer ist, als der Rest des Kapitels und ich schon befürchtet hatte, dadurch Chaos hineinzubringen.


Liebe Grüße,
Lady Sonea
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