Reviews 1 bis 35 (von 39 insgesamt) für Kapitel 1:
18.09.2017 | 11:10 Uhr
zu Kapitel 1
Hallo,
Ich finde deine Geschichten richtig Super!!!
Hab vorher schon einige andere Geschichten von dir gelesen, da könnte ich jedoch nicht lange genug aufhören zu lesen um ein Kommentar da zu lassen. Hab auch die Geschichten wie Akarin ein Sklave war und dann Hoher Lord wurde gelesen. Über diese werde ich jedoch ein anderes mal meine Meinung da lassen.
Also... ich glaube ich hab diese Geschichte am Abend des 16.09.17 angefangen zu lesen. Des heißt es waren jetzt so grob 40 Stunden in denen ich an dieser Geschichte gelesen habe.
Ich fand deine Art zu Schreiben wirklich gut. Ich hatte mich schon öfters nach FanFiktion's über Trud Caravan umgesehen, doch dabei deine scheinbar immer verpasst.
Die Idee wie es weitergeht fand ich wirklich gut, ich hab zwar zwei von den Sonea Bänden Gelesen, doch hat mit das Ende der Geschichte mit Lorkin und Soneas "neuer Liebe" nicht wirklich gefallen. (Sonea und ihr alter Erzfeind? Ehrlich? Da hat die Autorin nen ziemlichen Fehlgriff begangen.) Die einzige Sache die ich nicht gerne mag (weshalb ich niemals eine ordentliche Geschichte schreiben könnte) ist wie du deine selbst erschaffenen OC's wieder hast umkommen lassen. Doch dass ist bei deiner schreibart leider nötig gewesen. (Bei dir müssen sich die Figuren ihr Happy End wohl erst noch verdienen?)
Alles im Allem ist diese Geschichte sehr gut gelungen und ich werde wohl heute noch die Bonus Kapitel lesen und den zweiten Teil anfangen.
Mit freundlichen Grüßen
Schnee
Antwort von Lady Sonea am 18.09.2017 | 18:22:15 Uhr
Hallöchen :)

Vielen lieben Dank! Ich finde es toll, dass du so viel Freude an meinen Geschichten hast! Und ich muss sagen, du liest unglaublich schnell, wenn du den Spion in zwei Tagen durchgelesen hast! :O
Von diesem Pairing in der offiziellen Fortsetzung habe ich auch schon gehört und es entzieht sich meines gesunden Menschenverstandes, wie man so etwas schreiben kann. Tut mir leid, dass du da durch musstest!

Tatsächlich ist es sehr unterschiedlich, ob bei mir OCs sterben. Darren war darauf angelegt, bei Veila war es eine spontane Entscheidung. Das passiert übrigens später auch hin und wieder mit Canoncharakteren - was sich eben gerade so ergibt :D Wenn es das Happy End einfach so gäbe, wäre es auf Dauer auch ein wenig langweilig, oder? ;)

Ich wünsche dir ganz viel Spaß mit der Fortsetzung und bei Stöbern in meinen anderen Geschichten.

Liebe Grüße,
Lady Sonea
23.03.2017 | 11:50 Uhr
zu Kapitel 1
Liebe Sonea,

das Ende der Bücher hat mich so vergrätzt, dass ich sie nur noch traurig weggelegt habe. Das ist jetzt bestimmt 5 Jahre her... Eine fanfic, in der Akkarin überlebt hat und die einigermaßen gut geschrieben war, hat mich zurück zu den Büchern und schließlich zu dir gebracht. Beim ersten Lesen war ich so begeistert, dass ich nur lesen, nein schlingen, konnte. Und jetzt werde ich diese wundervollen Kapitel nochmal lesen und jedes ausführlich reviewen. Ich gelobe feierlich, nicht zu spoilern. ;)

LG Bialei
Antwort von Lady Sonea am 23.03.2017 | 19:35:41 Uhr
Hallo Bialei,

Ich empfinde es immer als besondere Ehre, wenn einem Leser diese Geschichte so gut gefallen hat, dass er oder sie sie ein zweites Mal liest :) Ich freue mich auf deine Ansichten zu den Kapiteln.

Liebe Grüße,
Lady Sonea
09.01.2017 | 10:59 Uhr
zu Kapitel 1
Nachdem ich jetzt nach einem Marathon endlich mit Teil 1 fertig bin, dachte ich, dass ein Review  von mir natürlich nicht fehlen darf. Deine FF ist eine von jener Sorte, bei der man später bereut damit begonnen zu haben. Aber nicht weil sie schlecht ist, sondern eher im Gegenteil. Deine Geschichte ist derart lang und detailliert, dass es jede Menge Zeit verschlingt sie zu lesen. Leider kann gerade ich dann nicht aufhören und muss alles innerhalb einer Woche verschlingen.

Aber hey, eigentlich bin ich doch deshalb hier oder?

Nun mal zum eigentlichen kritischen Teil:

Schreibtechnisch ist alles in ausgezeichnetem Rahmen, Tippfehler kommen nie vor, manchmal fehlen jedoch Wörter oder sind zuviel. Allerdings hält sich alles im Rahmen und liest sich beinahe wie die Originalbücher von Trudi Canavan. Von diesem Standpunkt her ein großes Lob an dich.

Storytechnisch ist die Handlung nicht allzu kompliziert, jedoch in ihrer Erzählweise exakt wie das Original (abgesehen von der Länge).

Teil 1 ist ohne jeden Zweifel 10/10 und hat den FF Award mit Recht gewonnen.

Es war mit auf jeden Fall eine Freude

Lg Tobias

PS: Zu Teil 2 darfst du dir noch was anhören. Ich bin nicht zimperlich und lese Game of Thrones etc., doch nicht einmal Georger R.R. Martin hat in mir derart das Verlangen ausgelöst den Autor zu erdrosseln. Doch dazu später mehr.
Antwort von Lady Sonea am 10.01.2017 | 08:11:30 Uhr
Hallo Tobias,

Naja, wenn du nicht aufhören konntest zu lesen, dann ist es doch eigentlich etwas Gutes, oder? Es zwingt dich schließlich niemand, es so schnell zu lesen ;)

Es war meine Absicht, dass sich die Fortsetzung wie eine echte Fortsetzung der Bücher liest, andernfalls wäre ich damit nicht glücklich geworden.

Wenn dir die Handlung zu linear war, dann sind die späteren Teile vielleicht eher etwas für dich. In Band 2 steigert sich die Komplexität allmählich und gipfelt in Band 3. Und die zweite Trilogie wird ihre eigenen Verwicklungen haben.

Es freut mich, dass dir die Story insgesamt gefallen hat! :)


LG
Lady Sonea

PS: Mich erwürgen? Wenn du mir drohen willst, kannst du dich gerne hinten anstellen, das haben schon andere versucht. Aber wenn du Game of Thrones gelesen hast, solltest du „Die zwei Könige“ eigentlich gut verkraftet haben ;)
12.10.2016 | 17:01 Uhr
zu Kapitel 1
Hallo Lady Sonea,

ich lese Die Gilde der Schwarzen Magier erst seit letztem Jahr und war mit dem Ende nicht sehr zufrieden. Die Bücher hab ich quasi in mich aufgesogen und war von der Welt der Gilde und dem drumherum fasziniert. Hatte mich dann dazu entschlossen, die Sonea-Reihe zu lesen und war davon enttäuscht. Irgendwie fehlte da was und ich hab sie nur mit mühe zuende gelesen.

Dank google bin ich auf deine Homepage gestoßen und hab ein wenig rumgestöbert. Dadurch bin ich auf deine Geschichten gestoßen und war ehrlich gesagt erstmal ein wenig misstrauisch. Ich finde es toll, dass deine Geschichte mit Akkarin weitergeht, denn er war von Anfang an einer meiner Lieblingscharaktere. Ich bin eine sehr leidenschaftliche Leserin die in sowas aufgeht und während des lesens ein Kopfkino mitlaufen läasst ;-) Geht einfach nicht ohne.
Aber nachdem ich die ersten Seiten gelesen hab, war ich hin und weg und kaum vom lesen abzuhalten. (Wohl auch, weil ich mit Erkältung aufn Sofa lag und voll in meiner Leidenscahft aufgehen konnte) Ich konnte nicht genug bekommen und war begeistert, dass jemand die GEschichte so weiterentwickelt hat.
Den Übergang vom 3. Band zu deinem 1. war super, es passt alles zusammen und soviel besser wie das Original. Der verlauf der Geschichte ist super Geschrieben (Trotz einiger Schreibfehler ;-) )
Da ich dazu neige zu Schnell zu lesen und einige Sachen nur zu überfliegen, weil ich das Ende nicht erwarten kann, war ich froh das das erste Buch schon fertig geschrieben war und ich gleich mit dem zweiten weitermachen konnte.
In der Zwischenzeit werde ich einige deiner anderen Sachen aus der Welt von Kyralia lesen.

Ich danke dir für deine Mühe so eine Geschichte zu schreiben und uns weiter in der Welt von Kyralia zu verlieren

LG
Lady Kitjara
Antwort von Lady Sonea am 13.10.2016 | 08:36:16 Uhr
Hallo Lady Kitjara,

Vielen Dank für dein Review! :) Ich kann gut verstehen, dass du zunächst ein wenig misstrauisch warst, ich denke, das ist normal, wenn man mit Fanfiction zuvor noch nicht zu tun hatte. Aber ich freue mich, dass ’Der Spion’ dich überzeugen konnte!

Die offizielle Fortsetzung habe ich nicht gelesen, habe aber schon oft gehört, dass sie nicht besonders gut sein soll. Schon alleine, weil Akkarin darin fehlt, reizen mich die Bücher nicht, weil er ein zentraler Charakter und mein Lieblingscharakter ist :)

Ich hoffe, dass dir das Überfliegen einiger Stellen beim Weiterlesen keine Probleme bereitet, weil dort etwas Wichtiges passiert ist. Aber vielleicht hast du ja irgendwann die Gelegenheit, noch einmal alles in Ruhe zu lesen :)

Liebe Grüße und viel Spaß mit meinen anderen Geschichten,
Lady Sonea
07.09.2016 | 22:19 Uhr
zu Kapitel 1
Hey Sonea,

so, um Twitter nicht weiter überzustrapazieren, dachte ich, ich lasse mein Feedback ausnahmsweise mal dort, wo es eigentlich auch hingehört.

Nach 20 Stunden Worte- und Kaffeerausch habe ich also endlich mal den Spion gelesen, nachdem ich den zweiten Teil schon durchhatte. Und ich muss sagen - was für ein Glück! Und zum Glück habe ich zu DZK eher selten ein Review geschrieben, was es dir erspart hat, allzuhäufig unsinnige Annahmen und Nachfragen beantworten zu müssen, die hinfällig gewesen wären, hätte ich die Story in der richtigen Reihenfolge gelesen *g*

Denn ehrlich, viele Dinge, die ich in DZK teilweise nicht nachvollziehbar oder zumindest sehr überraschend fand, ergeben jetzt sehr viel mehr Sinn. Akkarins Wiederernennung zum Hohen Lord fiele mir da spontan ein, aber auch Soneas und Akkarins Beziehung insgesamt (sie nur vor dem Hintergrund von Soneas Erlebnissen in Teil 1 von DZK zu lesen geht auch, ist aber etwas unvollständig, wie ich jetzt feststellen durfte). Auch Savaras Geschichte gewinnt dadurch unglaublich an Tiefe und während sie mir in DZK recht gleichgültig war, fand ich ihre Figur im Spion unglaublich spannend. Akkarins Handeln mag zwar irgendwo nachvollziehbar sein, trotzdem musste ich schon echt Schlucken, als die stolze Magierin Akkarins (mentale) Kontrolle über sie als "Seelische Vergewaltigung" beschreibt. Harte Worte, aber es ist schon was dran. Ich persönlich würde auf ein Blutjuwel auch dankend verzichten. Selbst unter, äh, freundlicheren Bedingungen. Auf jeden Fall hat Savara einen Platz in meiner persönlichen Top 3 der POV-Charaktere sicher.

Aber ich sagte ja bereits, mein persönlicher Favorit ist Dannyl.
Im Buch war er das gar nicht, aber im Spion fand ich sowohl seine Handlung als auch seine persönliche Charakterentwicklung sehr schön. Natürlich ist sein Diplomatenstatus da eine dankbare Vorlage. Seine Erlebnisse und Begegnungen in und um Arvice (*Ivasako-Fähnchen schwenk*) waren unglaublich cool. Und Jorika!  Oh, und Asara war auch klasse. Doch, die Verräterinnen rocken auf jeden Fall. Auch den von mir ja wenig geliebten sachakanischen König aus seiner Perspektive zu erleben, war auch ziemlich interessant.
Etwas überrascht hat mich sein Verhältnis zu Akkarin. Es hat den Eindruck gemacht, als hätte er von allen POVs die meiste Angst vor ihm, dabei hatte ich sein Verhalten in den Büchern immer als eine recht ausgewogene Mischung aus (Ehr)Furcht, Respekt und Bewunderung (und ein kleines Bisschen unbewusste Schwärmerei *g*) gesehen. Er hatte ja auch Akkarins Robe nicht zerissen, etwas, dass ich immer als Geste der Achtung und nicht der Angst interpretiert habe. In den letzten Kapiteln macht er ja deutlich, dass seine wachsende Loyalität zu Akkarin keineswegs nur in Furcht begründet liegt, aber die Veränderung wirkt da ziemlich frisch. Na ja, seis drum. Tayend und Dannyl haben ein großes <3 verdient. Ich mag es auch, dass du die Beziehung selbst als ziemlich harmonisch beschreibst und die Probleme lieber darauf fokussierst, dass sie absolut geheim bleiben muss. Altes Thema, aber bei dir lese ich es wirklich gern. Und Akkarins stille Unterstützung bringen ihm einen gewaltigen Sympathiepunkt ein!  (Ich bin ja eine von den wenigen Leserinnen, die ihm in 'High Lord' nicht verfallen sind. Auch wenn ich seinem Charakter natürlich viel abgewinnen kann.)
Nur das Sonea da nicht zwischendurch mal 1 + 1 zusammen gezählt hat... na ja, der entscheidende Gedankenblitz fehlt wohl noch.

Cery fand ich schon in den Büchern zum Sterben langweilig und ich muss gestehen, ihm auch hier keine weitere Chance eingeräumt zu haben. Dabei bin ich mir nichtmal sicher, woran das liegt. Sein Charakter ist sicher nicht der Übelste der Literaturgeschichte und sein Plott ja auch nicht unwichtig. Und trotzdem habe ich nach der Rebellin keine Seite mehr lesen können, die ihn zum POV hatte. Aber das liegt ja in meiner Freiheit als Leser :D.

Dorrien war teilweise fürchterlich, aber da war ich schon vorgwarnt und konnte es dementsprechend entspannt betrachten. Ich wusste ja, er fängt sich. Auch wenn er sich dabei ruhig etwas hätte beeilen können. Regin hingegen fand ich hingegen absolut okay. Grundsympathisch ist er bestimmt nicht, aber er entwickelt sich. Und auch solche muss es ja geben.

Was noch? Akkarins Familie. Huh. Harter Tobak. Dana ist natürlich klasse und auch das sie die dritte Person mit dem Blutjuwel ist - Chapeau! Das war beim Lesen so ein richtiger 'WOW! Das macht Sinn!'-Moment. In mehrfacher Hinsicht. Takan darf in Zukunft ruhig öfter auftauchen. Aber ich verstehe natürlich, dass seine Rolle allein nicht so viel hergibt, wie etwa Akkarin, Sonea oder Dannyl. Eliana ist eine, ähm, würdige Mutter für Akkarin. Ja, doch. Wer einen solchen Sohn hat, besitzt auf jeden Fall auch einige herausragende Charaktereigenschaften. Irgendwo kann ich ihre anfängliche Ablehnung gegen Sonea sogar verstehen, auch wenn sie natürlich grundunsympathisch ist. SIe wirkt wie jemand, der Kontrolle will und braucht, und dann darf nach Dana auch Akkarin sich gegen ihre Pläne stellen. Ich gönne es ihr. *g*

So, dann will ich hier mal Schluss machen, auch wenn ich sicher noch 2-3 weitere Punkte finden würde, wenn ich noch länger darüber nachdenke. Stattdessen will ich mich mal den zwei Königen widmen. Den ersten Teil erspare ich mir (Soneas Leiden brauche ich mir nicht nochmal antun), aber Teil 2 und 3 würde ich jetzt doch gerne nochmal lesen, bevor ich mich an dHvY mache. Ansonsten kann ich nur sagen, was ich immer sage - eine erstklassige FanFiktion und für mich persönlich spannender und tiefgreifender als ihre Vorlage (nur Lorlen fehlt *sfz*).

Liebe Grüße,
Eadan
Antwort von Lady Sonea am 09.09.2016 | 04:49:40 Uhr
Hallo Eadan,

Was nur ausnahmsweise? :P Hast du überhaupt eine Ahnung, wie wahnsinnig es mich freut, dass diese Geschichte endlich wieder einmal ein Review bekommen hat? :D Ganz, ganz lieben Dank dafür <3

Ich finde es gut, dass du dir die Zeit genommen hast, Band 1 zu lesen. Besonders, was die Beziehung von Akkarin und Sonea betrifft, ist der Spion ziemlich aufschlussreich. Und ich glaube, andernfalls wird ihr Verhältnis nach ihrer Befreiung schwierig nachzuvollziehen sein. Doch auch die politischen Entwicklungen und die Entwicklungen bei den anderen Charakteren ergeben damit vermutlich mehr Sinn. So auch Akkarins Wiederwahl, die sich vom Anfangs des Spions allmählich entwickelt. Kleiner Funfact: Nachdem ich mir über die grobe Handlung für D2K (sollte damals noch ein Band mit dem Spion werden) im Klaren war, habe ich beim Weiterschreiben am Spion darauf hingearbeitet, dass Akkarin wieder Hoher Lord wird. Denn das ist nicht, was so einfach vom Himmel fällt.

Es ist witzig, dass du Savara in Band 1 tiefgründiger findest. Bei den meisten Lesern war es umgekehrt, vielleicht deswegen, weil sie in Band 1 so unsympathisch wirkt. Wie auch immer, sie macht über beide Teile eine ziemliche Entwicklung durch und wahrscheinlich wirkt sie ohne diese einfach weniger vollständig.

Es stimmt, dass Akkarin ziemlich hart mit Savara umspringt. Er zeigt sich hier wieder einmal von seiner richtig arschigen Seite, weil es das erste Mal ist, dass er Isaras Mörderin wiedersieht, und das ein ziemlicher Schock ist. Er ist sehr von Rache getrieben und es ist auch so, dass die Erinnerung an Isaras Tod ihn viele Jahre verfolgt. Und natürlich nutzt er die Gelegenheit zu seinem Vorteil – typisch Akkarin eben :D
Allerdings muss ich auch gestehen, dass ich Savara im Buch nie leiden konnte, und sie deswegen im Spion zu schlecht wegkommt. Mit der Zeit lernte ich sie zu mögen, weswegen mir ihr Tod ein wenig leidtat.

Im Buch mochte ich Dannyl auch nicht so sehr, wobei das hauptsächlich beim ersten Lesen war. Mittlerweile finde ich ihn dort auch ziemlich cool, nur seine Storyline ab dem 2. Band könnte spannender sein. Mit Cery ging es mir beim Lesen ähnlich. Es ist schade, dass du ihm keine zweite Chance geben wolltest. Für die zweite Trilogie wäre es vielleicht trotzdem nicht schlecht, sich mit ihm anzufreunden, weil er dort eine tragende Rolle spielen wird. In Yukai bist du dagegen weitgehend von ihm verschont :D

Vielleicht interpretieren wir die Bücher in Bezug auf Dannyls Verhältnis zu Akkarin anders. Ich denke, dass auch viel Respekt und Ehrfurcht dabei sind, doch vor allem im ersten Buch und auch später wird immer wieder erwähnt, das er Akkarin bis ins Mark fürchtet. Den Respekt sehe ich da jedoch auch und dieser wird auch schon in den ersten Kapiteln angedeutet, um zu zeigen, dass er neben seiner Furcht auch Loyalität empfindet. Vielleicht hast du diese Stellen übersprungen?

Deswegen sage ich ja immer: Überspringen ist böse :P


Sonea bekommt Dannyl und Tayend nicht häufig genug zu Gesicht, um das erraten zu können. Sie weiß zwar, dass es Beziehungen zwischen Männern gibt, allerdings kennt sie das eher aus den Hüttenvierteln und dort ist sie mit ihrer Familie in einer Zeit fortgezogen, in der sie (ca. 14) noch nicht so das Bewusstsein für Beziehungen entwickelt hatte. An ihrer Stelle würde ich nicht unbedingt darauf kommen, wenn ich wüsste, dass gleichgeschlechtliche Beziehungen in der Gilde verpönt sind. Und bei den Gelegenheiten, zu denen sie die beiden zusammen sieht, treiben sie auch völlig andere Dinge um.
Nach ihrer Beziehung mit Dany ist sie vermutlich sensibilisiert für diese Dinge ;)

Wenn du Asara magst, wirst du sie in Yukai lieben :) Was Ivasako betrifft, bleibe ich weiterhin gespannt ...

Dorrien ist ein sehr sturer Charakter, der ändert sich leider nicht so schnell. Anders wäre irgendwie auch langweilig, für mich braucht eine Geschichte auch Typen wie ihn. Für Regin gilt Ähnliches, fürchte ich :D

Für Takan ist in meiner Fortsetzung leider nicht so viel Platz, wobei ich versuche ihn einzubauen, wo es nur geht. Ansonsten wirst du in der Schwarze-Sonnen-Trilogie auf deine Kosten kommen. Im Zusammenhang mit Akkarin ist er nicht wegzudenken :)

Und toll, dass dir Akkarins Familie gefällt. Nach allem, was man über ihn erfährt, war er schon als Novize schlimm und besaß gewisse Eigenschaften. Ich kann mir gut vorstellen, dass er diese von seiner schrecklichen Mutter geerbt hat. Und gewiss hat er in seiner Pubertät gegen sie rebelliert. Irgendwie habe ich mir seine Mutter immer als Schwiegermonster vorgestellt, wenn sie und Sonea sich begegnen, weil dort Welten aufeinanderprallten.
Wie ich auf Danas Figur kam, weiß ich gar nicht mehr. Ist ja nun auch schon fünf Jahre her :D Ich weiß aber noch, dass ich das 3. Blutjuwel immer in Elyne vermutet habe, weil es erklären würde, wieso Akkarin so gut über Dannyls Schritte und die Rebellen informiert ist. Natürlich könnte er auch Spione dort haben, nur der Informationsaustausch bräuchte sonst mindestens zwei Wochen per Schiff.
Die Erklärung aus der unsäglichen Fortsetzung finde ich dagegen ziemlich unglaubwürdig.

Jetzt habe ich mit meiner Antwort wahrscheinlich lange genug gebraucht, dass du dir den Rest von D2K auch reininhaliert hast, nehme ich an? :P

In jedem Fall wünsche ich dir viel Spaß beim Lesen! :)


Liebe Grüße,
Lady Sonea

PS: Ich weiß, aber dann wäre es zu sehr Happy End gewesen. Und es hätte im Spion noch mehr Drama gegeben, weil Lorlen es sicher nicht gut gefunden hätte, wenn Akkarin eine Affäre mit seiner Novizin hat. Außerdem mag ich die Spannungen, die dadurch auftreten, dass Osen Akkarin nicht leiden kann und er und Balkan zu Beginn eine Front gegen Akkarin bilden. Vielleicht wäre das anders, würde ich den Spion heute schreiben. Irgendwie habe ich Lorlen und die Freundschaft mit Akkarin im Laufe der Jahre mehr schätzen gelernt und ihre Tiefe und Facetten begriffen. Anfangs hatte ich beim Lesen nicht so den Fokus darauf ...
Vielleicht kann Ivasako dich im Folgenden ja darüber hinwegtrösten :)
02.08.2016 | 14:51 Uhr
zu Kapitel 1
Ich gebe zu, obwohl ich genau weiß, wie wichtig es für den Autor ist eine Rückmeldung zu bekommen, schreibe ich äußerst wenige Kommentare.

Als erstes bin ich mal froh, dass ich über Lady Sonea förmlich gestolpert bin und so auf ihre Geschichten aufmerksam wurde. Wahrscheinlich liegt es an meiner Ader für die BadBoys, dass ich es immer bedauert habe, dass Akkarin "gestorben wurde" von daher bin ich froh, dass hier ein anderer Weg eingeschlagen wird.

Ich mag den Schreibstil, der sehr gut zur Story passt. Soweit ich mich noch erinnern kann sind die Tatsachen aus den Carnavan Büchern richtig weitergeführt oder aufgegriffen worfen, was ich sehr schön finde. Die Rechtschreibung und Grammatik funktionieren sehr gut, was ja nicht immer selbstverständlich ist. Das erleichtert natürlich das Lesen und macht Lust auf mehr, so dass man auch die wenigen auffallenden Wortwiederholungen gerne verzeiht.

Über den Inhalt will ich gar nicht so viel verraten, dazu müsst ihr schon selbst lesen. Tatsächlich ist es schön hier alte Bekannte zu treffen aber auch neue Freunde zu finden, so wie Sonea auch *grins*
Antwort von Lady Sonea am 02.08.2016 | 18:22:27 Uhr
Hallo Ani,

Vielen lieben Dank für deinen Kommentar! Das klingt, als würde dir meine Fortsetzung bis jetzt sehr gut gefallen. Ich hoffe, dass Akkarin in meiner Version noch badboy genug ist :D Da ich nicht weiß, an welcher Stelle du momentan bist, kann ich nur sagen, dass er die eine oder andere Eigenschaft hat, die dir evtl. gefallen könnte. Aber mal schauen.

Liebe Grüße und viel Spaß beim Weiterlesen,
Lady Sonea
10.07.2016 | 21:45 Uhr
zu Kapitel 1
Hallo Lady Sonea,

Jetzt komm ich endlich auch mal dazu hier eine Review zu hinterlassen.
Also, was soll ich sagen? Die Geschichte ist wundervoll!
Das Ende der originalen Bücher hat mir beim Lesen das Herz gebrochen und als ich die Bücher vor ein paar Monaten zu Ende gelesen habe und hier nach einem Trostpflaster gesucht habe, habe ich wirklich nicht erwartet so eine fantastische Geschichte zu entdecken.
Die Geschichte ist von vorne bis hinten durchdacht und die Zeit die du mit der Analyse dieser Bücher und Charaktere verbracht hast merkt man beim Lesen sehr. Das ganze macht diese Geschichte so schön zu Lesen, dadurch fühlt sie sich wie eine echte Fortsetzung an, die so auch von der Autorin hätte kommen können.
Und da die offiziellen Fortsetzungen mir überhaupt nicht zusagen, ist diese Fortsetzung umso besser. : )
Allgemein diese ganze Verknüpfung deiner Geschichten finde ich toll, wegen „Unter tausend schwarzen Sonnen“ hab ich Takan total lieb gewonnen, und die Beziehung zu Akkarin wurde vertieft. Und hier in der Geschichte wird das dann alles fortgesetzt, auch alles mit Akkarins, bei Dakova neu entdeckte Seite. ^^
Und trotzdem passt noch alles zur originalen Geschichte. : )
Es ist interessant zu erfahren, wie die Geschichte nach dem Ende der Trilogie weiter gegangen wäre und ich fand es irgendwie auch wirklich schön mal Akkarins Familie kennenzuleren. ^^

Bin schon fleißig am weiter lesen, auch wenn der nächste Part meinem Herzen wirklich nicht gut tut. ; )

Ganz liebe Grüße

Horizon
Antwort von Lady Sonea am 11.07.2016 | 20:35:38 Uhr
Hallo Horizon,

Dankeschön und toll, dass dir die Geschichte so gut gefallen hat! :)

Ich glaube, so geht es vielen mit dem Ende. Mir ging es nicht anders und deswegen musste ich eine Fortsetzung schreiben. Aber nach kurzer Zeit wurde es mir zu langweilig, nur über Sonea und Akkarin zu schreiben, und die Idee, die ich hatte, erforderte auch die anderen Figuren. Und darüber kam dann bald auch der Anspruch, die Fortsetzung zu schreiben, die ich selbst gerne gelesen hätte. Es ist für mich immer ein großes Kompliment, wenn die Leser das auch so empfinden.

U1000sS wird zwar thematisch in Bezug auf Akkarin im Spion fortgesetzt, tatsächlich habe ich den Spion jedoch ein paar Jahre früher geschrieben. Um Akkarin besser zu verstehen und um zu erklären, was die Fortsetzung nicht erklären kann, wie z.B. seine ’dunkle Seite’. Anfangs war mir nur klar, dass es sie geben muss, weil es anders nicht zu ihm gepasst hätte. Doch erst durch das Schreiben von U1000sS wurde mir das ganze Ausmaß bewusst, was auch sein Verhalten in späteren Teilen erklärt.
Hier, aber auch bei allem anderen, wo ich den Canon erweitere, versuche ich, das so zu tun, dass es mit den Büchern harmoniert. Im Idealfall beschert es dem Leser Aha-Erlebnisse. Zumindest hatte ich diese häufig beim Schreiben.

Vielen lieben Dank für dein Review und ich wünsche dir starke Nerven, aber auch viel Spaß beim Lesen der Fortesetzung!


Liebe Grüße,
Lady Sonea
23.04.2016 | 13:51 Uhr
zu Kapitel 1
Hallo Lady Sonea.

mit wachsender Begeisterung habe ich angefangen, dein alternatives Ende/ Neuanfang (speziell für Sonea und Akkarin) zu lesen. Mir gefällt die Entwicklung weitaus besser, als es bei dem Original der Fall war (Akkarin = Lieblingscharakter und so). Selten lese ich Fanfics so gerne.

Weiter so!

Liebe Grüße

Queenslayer
Antwort von Lady Sonea am 23.04.2016 | 18:42:52 Uhr
Hallo Queenslayer,

Dankeschön und herzlich willkommen zu meiner Fortsetzung! :)
Ich freue mich, dass dir die Geschichte bis jetzt so gut gefällt. Ich weiß jetzt zwar nicht, bis zu welchem Kapitel du schon gekommen bist, doch ich wünsche dir viel Freude mit der weiteren Entwicklug.


Liebe Grüße,
Lady Sonea
Lord Dorrien (anonymer Benutzer)
19.02.2016 | 08:30 Uhr
zu Kapitel 1
Kap 23ff - ein Logikbruch ??

Guten Morgen werte Lady Sonea,

Ich bin nun bei Kapitel 25 angekommen - nur eine Sache lässt mir da keine Ruhe. Warnung an alle: SPOILERGEFAHR!

Nachdem die Krieger Ikaro zur Gilde gebracht haben wird seine Magie blockiert, ihn eingesperrt, und alles ist gut (mehr oder weniger).
ABER:
In der zweiten Trilogie wird plausibel beschrieben das das Blockieren der Magie wie die Gilde es praktiziert bei Schwarzmagiern wirkungslos ist.
Kurze Erklärung dazu:
Gildemagier lernen es ihre Magie zu benutzen indem sie ein Gefäß respektive eine Raum visualisieren der ihre Energie enthält, und sich von dort dann bedienen können. Das Blockieren der Magie basiert darauf genau diese Energiequelle mit einer Barriere abzuschirmen.
Diese Barriere ist auch bei Schwarzmagiern wirksam, ABER diese sind gar nicht auf diese Art der Visualisierung angewiesen, da ihnen bewusst ist das die Energie ihren ganzen Körper durchströhmt. Der blockierte Bereich ist also im Vergleich zum Ganzen völlig unbedeutend.
Nachdem die Sachakaner schwarze Magie "schon immer" benutzen gehe ich davon aus das diese Tatsache dort bekannt ist - bzw. ein Sachakaner die Barriere gar nicht bemerken würde. Entsprechend wäre Ikaro schneller aus dem Gefängnis ausgebrochen als ein Harrel flüchten könnte.
Die einzige Gegenmaßnahme wäre es in der Tat ihn zu töten.

Nun bin ich ein bischen ratlos wie ich damit umgehen soll ....
Antwort von Lady Sonea am 19.02.2016 | 11:45:16 Uhr
Hallo Vrumfondel,

Ah, das böse Kapitel!

Um dich mal aus deinem Dilemma zu erlösen, damit dir das nicht die Mittagspause oder den Lesespaß verdirbt ;)

Ich verstehe deinen Einwand und ich weiß, wie das in Canavans Fortsetzung gemacht wird (mir hat mal jemand davon erzählt).

Allerdings finde ich diese Erklärung von Canavan ziemlich gefährlich, weil es die im ersten Buch als so fürchterlich propagierte Blockade der Magie ins Lächerliche zieht. Mein erster Eindruck, als ich davon gehört habe, war daher: WTF?
Jemand, der willens ist, lange genug herumzuexperimentieren, würde die Blockade meiner Meinung nach irgendwann umgehen können, auch ohne das Prinzip schwarzer Magie zu kennen.

Bei mir wird nicht die Quelle eingeschlossen, sondern der aktive Zugriff auf die Magie wird blockiert. Damit ist es auch völlig egal, wie sie im Körper verteilt ist. Diese Blockade kann man nicht umgehen. Ein wenig wird dazu in DBDSM2 erklärt, wo jemand versucht, die Blockade zu durchbrechen.
Die Blockade von Magie ist bei mir nur durch einen anderen Magier aufzuheben, der mit dem Prinzip vertraut ist. Denn andernfalls könnte man die eigene Magie auch einfach wieder entfesseln.

Wenn du weiterliest, werden dir vermutlich noch andere Dinge auffallen, die ich anders gelöst habe. Zum einen, weil sie mir logischer erscheinen und ich die Begründungen, die mir andere Leser von Canavans Fortsetzung zugetragen haben, häufig nicht überzeugend finde. Zum anderen, weil mein Headcanon auf der ersten Trilogie und der Prequel basiert. Ich bin mit vielem nicht einverstanden, was Canavan in ihrer Fortsetzung tut und berücksichtige das daher nicht.

Von daher vergiss das Wissen aus der offiziellen Fortsetzung für meine Geschichten lieber ;)


Liebe Grüße,
Lady Sonea
Lord Dorrien (anonymer Benutzer)
13.02.2016 | 09:26 Uhr
zu Kapitel 1
Nur eine kurze Frage:
Der Titel von Kap. 13 - eine Homage an In Extremo?
Antwort von Lady Sonea am 13.02.2016 | 09:34:30 Uhr
Der Erste, dem es auffällt! :)

(Zumindest, wo ich das auch erfahre.)
Chemy (anonymer Benutzer)
12.02.2016 | 11:48 Uhr
zu Kapitel 1
Hallo Lady Sonea

Ich habe die Hälfte deiner ff jetzt gelesen und muss leider sagen das ich hier auch aufhöre. Ich will aber erklären wieso und dir auch noch sagen was ich echt gut fande.

Also als erstes finde ich die Handlung echt super. Du hast spannende neue Konflikte rein gebracht, bei der sich eine neue Triologie lohnt.
Ich finde es toll das du Sonea eine beste Freundin gegeben hast, das war schon lange fällig.
Und auch die Beziehung zwischen Sonea und Akarin, das sie es geheimhalten müssen trotz Spannungen und dann der Freibrif vom König, das alles fand ich auch sehr gut.
Und ich finde es sehr gut das du Regin die Chanse gegeben hast sich zu ändern. Er war ein riesen Arsch, aber das dachte ich von Akarin am Anfang auch. Jeder kann sich ändern und ich finde du hast das großartig gemacht.

Das sind jetzt nur mal ein paar dinge...im Grunde hat mir alles gefallen außer eins, aber das ging gar nicht.
Also ich finde du hast die Charakter super raus gebracht, alle außer Akarin. Und zwar, dass er die Gedanken lesen kann ohne da man es merkt. Das macht er in den Büchern nur sehr ungern, als er Lorlens Gedanken liest, sagte er das er das noch nie zuvor gemacht hat, soweit ich mich noch recht erinnere. In deiner Geschichte macht er das andauernt und alle die es wissen scheint es nicht zu stören.
Und es gibt niemand in ganz Kyralia der mit Akarin auf einer Augenhöhe ist, er weiß mehr als alle und kann mehr als alle. Ich glaube aus diesem Grund würde er Sonea nicht so dominieren wie du es beschreibst. Der strenge Mentor passt zu ihm, aber in ihrer persönlichen Beziehung kann ich mir das nicht so vorstellen. Ich glaube sie wären mehr ebenbürdig.
Das hat mich leider so sehr gestört das ich aufgehört habe weiter zu lesen.

Dein Schreibsstil war fesselnd, also sehr angenehm.
Danke das ich den Anfang der Geschichte lesen konnte, es war toll zu lesen wie Akarin überlebt. Bis jetzt konnte ich davon nur träumen :)
LG Chemy
Antwort von Lady Sonea am 13.02.2016 | 09:56:10 Uhr
Hallo Chemy,

Das ist schade und ich bedauere deine Entscheidung. Ganz besonders, weil die von dir angesprochenen Punkte entweder auf Missverständnissen beruhen oder (und da kann ich leider nur raten) auf mangelnder Erfahrung/Hintergrundwissen basieren. Zumindest habe ich den Eindruck, dass du noch ziemlich jung bist.

Bei Unklarheiten oder wenn dir etwas seltsam vorkommt, hättest du mich auch jederzeit einfach fragen können, bevor sich das derart aufsummiert. Ich nehme mir gerne die Zeit zu erklären, was zu erklären nicht Aufgabe dieser Geschichte ist. So weiß ich jedoch nicht, ob es noch Sinn macht, es zu versuchen, da du deinen Entschluss bereits gefasst hast und ich niemanden zwingen will meine Geschichten zu lesen.

Daher werde ich mich im Folgenden versuchen kurz zu fassen.


Zu dem Missverständnis:

Auch in meiner Fortsetzung liest Akkarin nur ungern die Oberflächengedanken anderer (Achtung! Das ist nicht dasselbe wie Wahrheitslesung, wo man den kompletten Geist durchforstet). Allerdings hat er durch den ’Unfall’ keine Kontrolle mehr darüber, wo er z.B. damals bei Lorlen bewusst nach dessen Oberflächengedanken gegriffen hat, um sich zu überzeugen, dass dieser ihn anlügt. Während der ersten Kapitel geschieht es oft ungewollt, weil er erst noch lernen muss, die Oberflächengedanken anderer abzublocken. Es ist ihm unangenehm, dass es passiert, zumal es auch nicht gerade toll ist, wenn die Gedanken anderer ungebeten auf einen einstürmen.
Er nutzt diese zweifelhafte Fähigkeit nicht aus, sondern versucht es zu unterbinden.
Deswegen bringt er Sonea nach einigen Kapiteln bei, wie sie sich davor schützen kann, wenn sie das nicht will. Sie macht jedoch nicht immer davon Gebrauch, weil es bequemer ist und die beiden einander auf emotionaler Ebene so nahe sind, dass es sie nicht stört, wenn er ihre Gedanken mitbekommt. Es ist unkomplizierter als direkte Kommunikation und erspart einem das Aussprechen ’peinlicher’ Dinge. Für Sonea ist das besonders im Bett sehr praktisch, da sie noch unerfahren ist und so muss sie ihm nicht mündlich kommunizieren, was ihr gefällt. Andere würden sich das für ihre Beziehung sogar wünschen.
Es wäre übrigens etwas anderes, würde Sonea etwas vor ihm zu verbergen haben. Tatsächlich setzt sie diese Technik während ihres Streits wegen Regin sogar ein.
Der Rest der Magier weiß nichts von dieser Fähigkeit (woher auch, wenn er es nur Sonea erzählt hat?). Sie vermuten, dass er solche Dinge kann, weil er schon immer die unheimliche Gabe hatte, Dinge in Erfahrung zu bringen. Deswegen wundert es mich, wie du darauf kommst, dass es weitere Charaktere nicht stört.
Ich habe die Geschichte vor kurzem noch einmal sprachlich überarbeitet, es wäre mir aufgefallen, wenn etwas Derartiges dort stehen würde. Ist es vielleicht nur eine unglückliche Formulierung, die ich übersehen habe, weil für mich klar ist, dass er das nicht tut?

Anscheinend ist das beim Lesen untergegangen. Das ist schade, da dieses Thema an mehreren Stellen angeschnitten wird.


Zu deinem zweiten Punkt:

Akkarin wurde in den Büchern schon als ziemlich perfekt beschrieben: Er ist ein fähiger Krieger, weiß mehr über Sachaka als die anderen Magier (weil er im Gegensatz zu ihnen dort war) und hat hervorragende Führungsqualitäten und besitzt politisches und diplomatisches Geschick, was mit dafür verantwortlich war, dass er Hoher Lord wurde. Da ich mich an den Canon halte, kann und will ich das nicht ändern und er besitzt all diese Eigenschaften auch bei mir.
Allerdings ist er nicht durch und durch perfekt, sondern hat Fehler und Schwächen. Auch in meiner Fortsetzung trifft er nicht immer die besten Entscheidungen und auch in seiner Beziehung macht er nicht immer alles richtig. Hauptsächlich dann, wenn Sonea sich gegen ihn auflehnt und durchsetzt.

An dieser Stelle bitte ich unbedingt um Klärung, wieso du auf die Idee kommst, dass er so wäre. Denn ich kann das ebenso wenig nachvollziehen, wie dein Problem mit dem Gedankenlesen.


Akkarins Verhalten gegenüber Sonea und seiner Persönlichkeit:

Von allen Charakteren habe ich in Akkarins Umsetzung die meiste Arbeit investiert. Ich habe ihn nicht nach meinen eigenen Vorstellungen umgesetzt, wie viele Fanfiction-Autoren das mit ihren Lieblingscharakteren tun. Akkarin ist ein sehr komplexer Charakter mit vielen Facetten, von denen viele in den Büchern nur angedeutet werden. Und er ist das, was Sachaka aus ihm gemacht hat. Ich habe mich nicht nur mit seiner Darstellung in den Büchern, sondern auch mit dem, was zwischen den Zeilen steht, auseinandergesetzt und so weiterentwickelt, dass sich alles logisch zusammenfügt. Und mit seiner Vergangenheit, die ihn sehr geprägt hat und die sich zwangsläufig auch auf sein Beziehungsleben auswirkt. Es wäre ein Fehler, das zu ignorieren. In den meisten Fanfictions wird das jedoch getan und er wird zu etwas romantisiert, was eher mit einem Charakter wie Dorrien vergleichbar ist.

Zu lesen, dass seine Umsetzung misslungen ist, auch wenn ich weiß, dass diese Ansicht auf Verständnisproblemen oder fehlendem Bewusstmachen seiner Vergangenheit basiert, ist ein Schlag ins Gesicht.

Akkarin ’dominiert’ Sonea nicht. Wenn er das tun würde, dann würde er ihr vorschreiben, was sie zu essen hat, wie und mit wem sie ihre Freizeit zu verbringen hat, wann sie zuhause zu sein hat, wie sie ihre Haare trägt etc. Er würde sie nicht in Ruhe lassen, als sie sich wegen Regin streiten, sondern sie sich zu Willen machen. Er ist kein Kontrollfreak. Stattdessen kann sie tun und lassen, was sie will, solange sie nicht ihr Studium vernachlässigt oder die Regeln der Gilde bricht. Nicht zuletzt bezieht Akkarin sie in Gildenangelegenheiten und Entscheidungen mit ein, was er nicht tun müsste, weil sie keine vollständig ausgebildete Magierin ist.
Mit Sonea als Gefährtin hat er großes Glück, weil sie sein Gegenstück ist. Andere Frauen würden nicht mit ihm nicht zurechtkommen. Sonea hingegen ist emanzipiert genug, ihm die Stirn zu bieten. Sie liebt ihn unter anderem, weil er so ehrfurchtgebietend ist (auch das wird an einigen Stellen in den Büchern deutlich). Im anderen Fall wäre sie mit Dorrien oder Cery zusammengekommen.
Zu Beginn mag es teilweise so scheinen, als hätte sie keinen eigenen Willen, was ihrer Verunsicherung gegenüber den anderen Magiern und der Aufarbeitung ihres Traumas von der Schlacht zu verschulden ist. Dazu kommt, dass sie bis über beide Ohren verliebt ist, in Beziehungen aber völlig unerfahren ist, weswegen sie sich in dieser Beziehung ein wenig verliert.
Dennoch lässt sie ihn spüren, wenn er etwas tut, was ihr missfällt und setzt sich dann auch durch.
Und man darf auch nicht die zahlreichen Stellen, an denen sie ihre Unterwürfigkeit spielt oder ihn absichtlich reizt, nicht fehlinterpretieren. Es ist der Teil der Dynamik ihrer Beziehung, die sich nicht in dieser Form entwickeln würde, wäre sie unglücklich oder würde sich bei ihm nicht wohl fühlen.

Allerdings wird die Art und Weise, wie die beiden ihre Beziehung führen, später noch zu Schwierigkeiten führen. Es ist jedoch nicht Aufgabe des Spions, das zu erklären. Das geschieht im Laufe dieser Trilogie und in einer anderen Geschichte.

Ich könnte dir die Hintergründe zu Akkarins Charakter und seinem Beziehungsverhalten erklären, aber da ich annehme, dass es nichts an deiner Entscheidung ändern würde und ich niemanden versuche zu halten, der so früh in der Geschichte schon Schwierigkeiten mit dieser Thematik hat, erspare ich mir das. Die Charaktere und ihre Beziehungen werden in dieser Trilogie an Komplexität eher zunehmen.

Falls du dennoch daran Interesse hast, so kann ich dir diesen Blogartikel von mir nahelegen:
https://talesfromkyralia.wordpress.com/2015/10/11/50-shades-of-akkarin-warum-akkarin-kein-romantischer-held-ist/

Wenn du dennoch mit dieser Thematik Schwierigkeiten hast, bis du bei den Geschichten mit dem ’romantischen’ Akkarin vielleicht vermutlich besser aufgehoben.

Verständnisfragen etc. beantworte ich ansonsten immer gerne.

Es ist wirklich bedauerlich, dass du die Geschichte wegen dieser Missverständnisse/Verständnisschwierigkeiten abgebrochen hast.


Liebe Grüße,
Lady Sonea
Lord Dorrien (anonymer Benutzer)
05.02.2016 | 15:20 Uhr
zu Kapitel 1
Hallo!

Nach den ersten 4 Kapiteln des Werkes reicht es sicherlich noch nicht für ein Gesamtreview, aber bisher macht alles schonmal einen sehr guten Eindruck, so das ich aktuell jede freie Zeit die ich finde damit verbringe...
Etwas schwierig finde ich das Verhalten von Regin - der ja nun ganz plötzlich vom Erzfeind zum super-netten Mitschüler wurde, ohne das ich bislang eine wirkliche Erklärung dafür gefunden habe. Vielleicht liegt das auch an einem Vergleich der sich mir schon in der Trilogie aufgedrängt hat: Regin und Drako Malfoy - mit dem Unterschied das Drako sich niemals mit einem Schlammblut (oder jemanden der solche als Freund hat) abgeben wird.

Kann es eigentlich sein das DU gerne selber die Sonea in deinem Buch wärest? Ich kann mich da manchmal dieses Eindruckes nicht erwehren ...

Ich bin schon auf heute Abend gespannt wie es weiter geht.

Gruß

Vrumfondel
Antwort von Lady Sonea am 06.02.2016 | 10:04:57 Uhr
Hallo Vrumfondel,

Das freut mich, dass dir die Geschichte bis jetzt gefällt! Die ersten Kapitel sind ja eher ruhig, weil die Charaktere noch sehr mit sich selbst und den Veränderungen nach der Schlacht von Imardin beschäftigt sind. Die eigentliche Action bzw. das Thema, um das es die komplette Trilogie über geht, fängt in einigen Kapiteln an.

Regins plötzliche Charakterwandlung ist leider von Canavan vorgegeben, indem sie ihn am Ende des 3. Buches Sonea hat versprechen lassen, dass er alles, was er ihr angetan hat, wieder gut macht. Dass sie diesen Sprung in seiner Entwicklung ohne Erklärung den Lesern vorsetzt, stellt mich vor das Problem, damit entsprechend weiterzuarbeiten, ohne einen Bruch zu den Büchern zu haben.
Soweit ich inzwischen weiß, löst Regin dieses Versprechen in der Fortsetzung nicht ein, ist aber trotzdem auch dort wie ausgewechselt. Ich wollte ihm die Chance geben, dieses Versprechen einzulösen und es wäre auch irgendwie seltsam, würde er sich gegenüber jemandem, der ihm so überlegen ist, weiterhin so wiederwärtig verhalten. Da Regin in diesem Band kein Erzählcharakter ist, kann man seine Motive durchaus hinterfragen oder sich allgemein fragen, ob er sich wirklich geändert hat. Ich persönlich bezweifle, dass er seine Widerwärtigkeit ganz abgelegt hat und ein durch und durch netter Mensch geworden ist. Er ist nur anständig genug, sie nicht mehr gegen Sonea zu richten und vielleicht hat er erkannt, dass sie gar nicht so übel ist, wie er immer glaubte.
Ab dem zweiten Band wird Regin übrigens zum Erzählcharakter, was sicher helfen wird, ihn zu verstehen ;)
Der Vergleich mit Draco Malfoy ist sicher berechtigt, wobei es auch hier Unterschiede gibt. Die Rivalität zwischen Harry und Draco war weniger extrem und fing erst an, nachdem Harry Dracos Freundschaftsangebot ablehnt und Harry hat seinerseits auch keine Probleme damit, Draco Streiche zu spielen, wo Sonea nur Opfer ist. Doch auch Draco ist am Ende für seine Verhältnisse nett geworden. Genaues kann ich dazu aber leider nicht sagen, weil es schon eine Weile her ist, dass ich die Harry Potter Bücher gelesen habe.

Grundsätzlich versuche ich die Charaktere so originalgetreu wie möglich umzusetzen, weil ich sonst beim Lesen keine Freude daran hätte. Lücken in ihrer Persönlickeit, auf die im Original nicht eingegangen werden konnte, extrapoliere ich dabei anhand ihres übrigen Verhaltens und den Informationen, die man über sie in den Büchern erhält. Bei Sonea als der Protagonistin fällt dies wahrscheinlich mehr auf, weil sie mehr Auftritte als die übrigen Charaktere hat, und damit erhält auch Akkarin zwangsläufig neue Facetten.  Vieles von dem, was sich zwischen ihnen abspielt und das Warum, werden im Spion nicht erklärt, das passiert erst an viel späterer Stelle in Band 2, weil es dort auf einmal an Bedeutung gewinnt. Um nachzuvollziehen, warum Akkarin so ist, wie er ist, habe ich außerdem eine Geschichte über seine Vergangenheit geschrieben, die dazu Erklärungen liefert.
Wenn Sonea in den ersten Kapiteln etwas out-of-character wirkt, liegt das allerdings eher an ihrer Situation und den verschiedenen Dingen, mit denen sie nach der Schlacht und ihrer Rückkehr in die Gilde fertigzuwerden hat. Ich kann dich aber beruhigen, das legt sich nach ein paar Kapiteln wieder.

Ich weiß, dass besonders bei Fanfiction es häufig vorkommt, dass die Autoren viel von sich in die Charaktere hineininterpretieren oder diese nach ihrem persönlichen Geschmack zurechtbiegen. Ich finde das schrecklich und lese solche Fanfictions gar nicht. Beim Schreiben orientiere ich mich daran, ob bei den Charakteren das "Buch-Gefühl" aufkommt, also ob sie sich immer noch so anfühlen, wie im Original. Wenn ich die Geschichte mit einigem zeitlichen Abstand Korrektur lese und mich fragen würde, wer diese Figuren eigentlich sind, dann würde ich das noch einmal gründlich überarbeiten.
Ein bisschen von einem selbst oder etwas Bekanntem fließt immer in die Charaktere mit ein, weil sie nur so lebendig und authentisch werden können. Allerdings sind das oft Dinge, auf die man als Leser wahrscheinlich gar nicht kommt.

Ich hoffe, ich habe dich jetzt nicht mit Informationen zugespammt. Aber wenn du schon fragst, hast du auch eine angemessene Antwort verdient.

Liebe Grüße und viel Spaß beim Weiterlesen,
Lady Sonea
FanvonLadySonea (anonymer Benutzer)
21.10.2015 | 18:35 Uhr
zu Kapitel 1
Ich bin ein totaler Fan von deinem Schreibstil und von deiner Art die Geschichte weiter zu entwickeln. :) Danke dafür. Hast du schon mal überlegt ein eigenes Buch zu schreiben?
Antwort von Lady Sonea am 22.10.2015 | 09:30:52 Uhr
Hallo :)

Vielen Dank, das freut mich! <3
Ich habe darüber nachgedacht. Aber dafür müsste ich erst einmal eine Idee haben, die mich so begeistert wie diese Fanfictions. Und das kann dauern, weil ich noch zu viele Ideen für das DGDSM-Universum habe :)

Liebe Grüße,
Lady Sonea
13.10.2015 | 22:15 Uhr
zu Kapitel 1
Liebe Lady Sonea,

eigentlich schreibe ich keine Reviews, aber nachdem ich so viel Freude beim Lesen des Spions gehabt habe, sollte ich wohl wenigstens ein Review schreiben ;).

Deine Trilogie habe ich durch Zufall hier gefunden. Bisher habe ich mich trotz der Bemühungen von Freundinnen immer geweigert, Fanfiction zu lesen, weil in den empfohlenen Geschichten immer Vampire vorkamen …

Die offizielle Nachfolgetrilogie habe ich auch gelesen und war etwas enttäuscht, weil die Charaktere entweder tot, unwichtig, oder, vor allem Sonea, meiner Meinung nach kaum wiederzuerkennen waren. Bei dir finde ich dagegen die Entwicklung aller Figuren absolut nachvollziehbar, auch wenn mir der gute Dorrien schon ein wenig auf die Nerven geht … Am Anfang war ich gespannt, was du mit Akkarin machst, nachdem Sonea ihm das Leben gerettet hat. Ein wenig erstaunt war ich schon, dass er so wenig Dankbarkeit zeigt, aber dann musste ich doch einsehen, dass das nicht zu ihm passen würde.

Ich will jetzt eigentlich nicht deine Trilogie mit der offiziellen vergleichen, aber bei dir finde ich die Weiterentwicklung der Geschichte und auch der Charaktere viel logischer. Besonders dass Sachaka, der ewige Erzfeind, die Schwäche Kyralias ausnutzen will, ist doch eigentlich sehr logisch. Insgesamt finde ich die einzelnen Handlungsstränge toll geschrieben und verknüpft. Leicht hämisch grinsen muss ich über die Entschlossenheit, mit der Dorrien sich auf die armen Enkas beim Schurwettbewerb stürzt, während seine Angebetete einen anderen heiratet.

Auch dein Schreibstil gefällt mir richtig gut, ganz besonders dein trockener Humor, der mich immer wieder zum Schmunzeln gebracht hat. Wenn es deine Bücher zu kaufen gäbe (was natürlich nicht geht, das ist mir schon klar), würde ich garantiert zuschlagen. Im Moment widerstehe ich noch dem Drang, direkt mit dem zweiten Buch anzufangen, weil ich eigentlich sehr ungern Bücher häppchenweise lese. Mal schauen, wie lange meine Entschlossenheit noch hält :).

Mir ist da übrigens beim Lesen ein kleiner Fehler (?) aufgefallen. In der Szene, in der Akkarin dem allgemein anerkannten Sprachtalent Balkan (übrigens auch ein Charakter, den du super weiterentwickelt hast) die Feinheiten der sachakanischen Grammatik erklärt, sagt er, statt Imperativen würden die Sachakaner eher Konjugationen verwenden. Sollte da nicht eher Konjunktive stehen? Ich weiß leider nicht mehr, in welchem Kapitel das steht. Wenn du mir jetzt erklärst, dass das beabsichtigt war, weil der gute Akkarin schließlich schwarzer Magier und kein Linguist ist, glaube ich dir das aber auch ;).

Ich freue mich echt, dass ich über deine Fanfiction gestolpert bin, und werde mir demnächst auch deine anderen Geschichten vornehmen. Ach, übrigens, ich habe die königliche Motivationsansprache im letzten Kapitel wiedererkannt! Das heißt dann wohl, dass ich auch alt bin :D.

Lieben Gruß,
Anita
Antwort von Lady Sonea am 16.10.2015 | 01:29:54 Uhr
Hallo liebe Anita,

Vielen Dank, da fühle ich mich sehr geehrt! :) Zu der offiziellen Fortsetzung kann ich nicht viel sagen, weil ich sie nicht gelesen habe, aber das mit den kaum wiederzuerkennenden Charakteren habe ich schon von vielen gehört.

Es stimmt, Dorrien ist bei mir ziemlich anstrengend, das liegt leider in seiner Natur. In den Büchern merkt man es zum Glück nicht, weil er nur wenig vorkommt. Hm, Akkarin ist kein Mann großer Gefühlsausbrüche. Allerdings würde ich an seiner Stelle wahrscheinlich auch nicht übermäßig emotional reagieren, weil es zu schwer zu begreifen wäre. Wahrscheinlich würde ich denken, ich wäre bewusstlos gewesen oder hätte geschlafen oder etwas in der Art.

Dass die Sachakaner jetzt ihre Chance auf Rache sehen, ist für mich auch einfach nur logisch. Ich meine, eine bessere Gelegenheit werden sie nicht bekommen, da sie befürchten müssen, dass die Gilde schwarze Magie wieder erlaubt und weitere schwarze Magier ausbildet.

Und wankt deine Entschlossenheit schon? ;) Ob du bereit bist, zwei Wochen auf neue Kapitel zu warten, kannst natürlich nur du entscheiden. Allerdings sind vom zweiten Teil schon viele Kapitel draußen, die zu lesen sollte eine Weile dauern. Ich sage immer gerne, dass es wie bei einer Fernsehserie ist, wo jede Woche eine neue Folge kommt ;) Auf jeden Fall wünsche ich dir viel Spaß beim Stöbern in meinen anderen Geschichten!

Ich fürchte, da hast du mich erwischt. Die Figuren können natürlich nur so intelligent sein wie die Autorin :D Du hast natürlich absolut recht, es sollte Konjunktiv heißen. Ich werde das bei Gelegenheit korrigieren (ich kenne die Stelle^^). Momentan bin ich ohnehin dabei, den Spion nach und nach noch einmal sprachlich ein wenig zu überarbeiten, da werde ich das dann mit erledigen :)

Dann bist du eine der wenigen, von denen ich weiß, die die Rede von Merin wiedererkannt haben ;)

Vielen Dank, dass dir die Geschichte so gut gefallen hat und du so viel Freude daran gehabt hast. Ich freue mich, wenn ich andere mit meinem Geschreibsel glücklich machen kann :)


Liebe Grüße,
Lady Sonea
06.07.2015 | 14:15 Uhr
zu Kapitel 1
Hallo,

eine Freundin hat mir deine Fanfiction empfohlen. Da es nicht das erste mal war, dass sie mir eine gute Geschichte empfohlen hat, und ich ihr vor Jahren "Die Rebellin" empfohlen hatte, hab ich mich, begeistert davon, dass jemand den Tod Akkarins umgangen hat, sofort ans Lesen gemacht. Das war vor knapp zwei Wochen.
Mittlerweile bin ich mit "Der Spion" schon durch und steck mitten in "Die zwei Könige".

Zu aller erst möchte ich dir für diese Geschichte danken, ich habe beim Lesen schon lange nicht mehr so mitgefiebert und ich musste auch schon lange nicht mehr so lachen :).
Außerdem finde ich deine Canontreue wirklich gut.
Die Idee mit dem dritten Ring fand ich gut, ich dachte ursprünglich, er wäre bei den Verräterinnen, aber so ist es auch gut. Genauso der Rest von Akkarins Familie, inklusiver seiner Mutter, könnte nicht anders sein.
Die Freundschaft von Regin und Sonea finde ich auch gut.

Ich werde jetzt wohl mal wieder weiter lesen, und dann auch wieder von mir hören lassen, alles in allem, vielen Dank!

Grüße, deine soana
Antwort von Lady Sonea am 07.07.2015 | 18:35:40 Uhr
Hallo liebe soana,

Ah, dann glaube ich weiß ich, wer dir die Geschichte empfohlen hat :) Freut mich, dass sich die Empfehlung gelohnt hat! Leider weiß ich jetzt nicht, worüber du dich amüsiert hast, aber es gibt so einige Stellen, über die ich mich selbst immer wieder amüsieren könnte. Du bist allerdings die erste, die mir das sagt, kannst dich also geehrt fühlen, weil du mir eine Freude gemacht hast :)

Die Canontreue gehört zu den Dingen, auf die sehr viel Wert lege. Ich mag es weder, wenn die Charaktere verzerrt dargestellt werden, noch wenn etwas plötzlich anders ist als im Original oder es Entwicklungen gibt, die überhaupt nicht mehr zu dem ganzen Setting passen.

Ich glaube in der offiziellen Fortsetzung (ich habe sie nicht gelesen) ist der dritte Blutring tatsächlich bei den Verrätern. Mir wurde dazu auch eine Erklärung geliefert, die ich so wie die gesamte Involvierung der Verräter in Akkarins Vergangenheit ziemlich widersprüchlich fand. Da Akkarin in den Büchern so gut über die Geschehnisse in Elyne informiert ist und auch einmal erwähnt, dass er dort Spione hat, habe ich den Ring eher dort vermutet. Allerdings wäre für mich keiner der Originalcharaktere dafür in Frage gekommen, wo dann die Schwester ins Spiel kam. In einer Story, an der ich gerade schreibe, gehe ich auch näher auf seine Beweggründe ein. Und toll, dass dir seine Familie an sich gefällt! Es birgt immer ein gewisses Risiko, neue Charaktere einzubringen, besonders wenn es nie erwähnte Familienmitglieder sind, weswegen ich solche Auftritte möglichst gering halte.

Dann wünsche ich dir weiterhin viel Spaß mit „Die zwei Könige“, ich bin gespannt, was du davon hältst ;)


Liebe Grüße,
Lady Sonea
10.02.2015 | 14:15 Uhr
zu Kapitel 1
Nein, leider weiß ich nicht mehr an welcher Stelle das war, tut mir leid.
Ich wollte immer lieber wissen wie es weiter geht als mich nach jedem Kapitell mit einem Kommentar aufzuhalten :D

LG
Helena
Lady Enelya (anonymer Benutzer)
10.11.2014 | 20:07 Uhr
zu Kapitel 1
Liebe Lady Sonea,

herzlichen Dank für deine tolle Fortsetzung, in welcher Akkarin nicht stirbt.(Hoffe ich o.O) Es hat mir damals fast die Freude an der Reihe zerstört.(Ich mag dunkle Helden!)
Es war wundervoll deine erste Fortsetzung - Die Bürde der schwarzen Magier I - Der Spion - ganz im Stillen zu lesen. Normalerweise bin ich nicht die grosse Review-Schreiberin, doch du hast mich dazu veranlasst aus meinem dunklen Loch zu krabbeln und in die Tasten zu hauen.
Ich finde dein Schreibstil ähnelt sehr den Übersetzungen von Canavan.(TOP!) Auch wie du uns durch die Geschichte führst mit den verschiedenen Charakteren ist exzellent. Manchmal ein bisschen verwirrend und anstrengend zu lesen, aber es hat seinen Reiz! Ich freue mich jetzt auf die ein bisschen verruchte Fortsetzung und hoffe dass wir schnell zu Kapitel 20< kommen!

Herzliche Grüsse
Lady Enelya
Antwort von Lady Sonea am 11.11.2014 | 12:02:52 Uhr
Hallo liebe Lady Enelya,

Es freut mich, dass dir meine Fortsetzung so gut gefällt. Mir war sehr wichtig, den Erzählstil nah an den Büchern zu halten, damit dieser Originalcharakter der Bücher erhalten bleibt. Denn wenn Canavan schon nicht die Fortsetzung schreiben kann, die ich mir gewünscht hätte, muss ich es eben selbst tun. Schon alleine deswegen, weil eine Fortsetzung ohne Akkarin für mich einfach undenkbar ist und es noch so viel zu erzählen gibt, wenn er weiterlebt.

Ich weiß nicht, ob du schon mit der Fortsetzung begonnen hast, aber sie ist auf jeden Fall düsterer als der ’Spion’. Mit dem Kapitel, das heute Abend kommt, sind es auch nur noch 11 Kapitel, bevor der ’anständigere’ Teil kommt ;) Aber wer weiß, vielleicht fasziniert dich die Welt der Sachakaner ja, obwohl sie auch grausam ist...

In jedem Fall wünsche ich dir viel Spaß beim Weiterlesen :)


Liebe Grüße,
Lady Sonea
18.09.2014 | 17:07 Uhr
zu Kapitel 1
So, bevor ich mich auf den zweiten Teil stürze wollte ich noch schnell ein Review da lassen:

Zunächst spreche ich dir meine tiefe Bewunderung dafür aus, dass du es schaffst den Stil des Originals aufzufangen. Obwohl es auch daran liegen könnte, dass es bei mir schon etwas länger her ist, dass ich es gelesen habe. Mir ist nämlich auch die Frage gekommen, ob Dorrien da auch schon so blind, stur und -verzeih mir den Ausdruck- dumm gewesen ist.

Ich finde es super, dass du Akkarin überleben lassen hast. Ich würde mal sagen es spricht für sich, dass ich bei der Oiginalvortsetzung irgentwo im 2. Band feststecke (seit mind. 1 1/2 Jahren), deine Fanfiktion jedoch nur schwer aus der Hand legen konnte. Er fehlt einfach :(
Ich muss jedes mal schmunzeln, wenn die Grenzen von Mentor zu Geliebten bei Sonea leicht verschwimmen. Ich weiß nicht, ob es mir so leicht falllen würde beides zu trennen.

Ich komme gleich mal zum Schluss, da es mir schwer fällt, jeden Gedanken den ich zu deiner Geschichte hatte, hier zu einem zusammenhängenden, schlüssigen Review zusammenzufassen.
Also das Ende ist schon ziemlich, ziemlich fieß. Für ein Kapitel wäre es schon gemein, aber für einen ganzen Band ist es die reinste Folter. Wenn ich mir vorstelle, dass man bei einem verlegten Buch bis zu 2 Jahren auf eine Vortsetzung warten darf, bin ich froh, dass es bei dir gleich weitergeht.
Ich habe ja meine eigene Theorie wer der extrem starke Magier ist. Mal schauen ob ich recht behalte.

Weiter so!
LG Butzy
Antwort von Lady Sonea am 18.09.2014 | 22:23:49 Uhr
Hallo Butzy,

Vielen Dank für dein Review! Ich freue mich zu hören, dass du die Geschichte so verschlungen hast und bin gespannt, ob dir die Fortsetzung ebenfalls zusagen wird, da dieses doch um einiges düsterer ist *hust*

Über Dorrien erfährt man in den Büchern nicht sehr viel. Es wird einmal erwähnt, dass er stur ist und dazu neigt, Besessenheiten zu entwickeln, wenn er bei einer Sache mit Leidenschaft dabei ist. Da der Canon bei ihm sehr viel Spielraum bietet, habe ich das aufgegriffen und seinen Charakter dahin ausgearbeitet. Seine Besessenheit bewirkt, dass er nicht von seiner unglücklichen Liebe loskommt, und wenn man da erst einmal drinsteckt, ist man leider auch häufig mit Blindheit geschlagen.

Zu der offiziellen Fortsetzung kann ich leider nicht viel sagen, aber dass Akkarin nicht darin vorkommt, war für mich der (inzwischen nicht mehr einzige, aber doch) ausschlaggebende Grund, diese Bücher niemals zu lesen. Die anderen Charaktere sind zwar auch ganz toll, aber für mich lebt die Story einfach auch von ihm.
Ich glaube, wirklich gut trennen könnte ich zwischen Mentor und Geliebtem auch nicht. Ganz besonders nicht bei einem Mann wie Akkarin, der einfach in jeder Situation ehrfurchtgebietend ist.

Danke für das Kompliment zum Ende des Buches :P Wäre ich nicht selbst mit Ungeduld geschlagen, hätte ich die Leser ein paar Wochen zappeln lassen.

Dann bin ich mal gespannt, ob deine Theorie sich über diesen mysteriösen Magier bewahrheitet (sofern du es nicht bereits herausgefunden hast).


Liebe Grüße,
Lady Sonea
Raffi77 (anonymer Benutzer)
30.08.2014 | 22:18 Uhr
zu Kapitel 1
Hallo Lady Sonea,<br />Ich kann mich nur bei dir bedanken, dass du so viel Arbeit auf dich nimmst um Canavans verpfuschtes Ende zu reparieren. Deine Fortsetzung ist so viel besser als die offizielle. &nbsp;<br />Ich finde nur doff, dass das erste Buch mitten im Finale endet. Zum Glück geht es bald weiter! :D Ich freue mich schon auf den zweiten Teil und bin gespannt was passieren wird ;)
LG Raffi77
Antwort von Lady Sonea am 31.08.2014 | 09:11:56 Uhr
Hallo Raffi,

Danke, das freut mich wirklich sehr! Das Ende des Originals war aber auch wirklich mies, dabei steckt noch so viel Potential in dieser Welt, wenn Akkarin weiterlebt!
Ich weiß, das Ende des ersten Teils meiner Fortsetzung ist gemein. Eigentlich waren „Der Spion“ und „Die zwei Könige“ auch als ein Buch gedacht, das dann aber irgendwann so lang wurde, dass ich es aufteilen musste. Und da bot sich diese Stelle einfach an :D
Aber heute Abend geht es ja weiter.

Ich wünsche dir, dass du mit der Fortsetzung (trotz der in ihr enthaltenen Unerfreulichkeiten) so viel Spaß wie mit dem ersten Teil hast :)

Liebe Grüße,
Lady Sonea
28.08.2014 | 21:38 Uhr
zu Kapitel 1
Als erstes möchte ich danke sagen

Danke für ein Jahr,
indem ich mehr in deine Geschichte gelesen habe, als in meine Prüfungsunterlagen.

Danke für ein Jahr,
indem man hier die Beste Fortsetzung, der Gilde der Schwarzen Magier finden konnte.

Danke für ein Jahr,
indem du vielen mit deiner Geschichte so vielen Freude bereiten konntest.

Danke,
dafür dass du nicht irgendwann aufgehört hast,
sondern indem du sie hochgestellt hast.
(hier nicht unbedingt selbstverständlich)

Und zuguter letzt

Danke,
dass du mich dazu inspiriert hast,
in vielen Geschichten genauso zu machen wie du.

Also Danke


PS: freue mich schon auf die kurze Szene mit Osen in Hinter den Kulissen der Gilde
Antwort von Lady Sonea am 29.08.2014 | 13:15:43 Uhr
Hallo liebe Daenerys,


da bleibt mir nicht viel mehr zu sagen, als dass ich mich freue und zutiefst geehrt fühle, dir so eine tolle Zeit bereitet zu haben. Und dass ich hoffe, dass meine Geschichte deine Prüfungen nicht (allzu?) negativ beeinflusst hat.
Auch freue ich mich, weil ich dich inspirieren konnte. Ich selbst beziehe meine Inspiration selbst von Autoren wie Martin, Tolkien oder Rowling, die ich allesamt sehr schätze. Von daher bedeutet es mir unheimlich viel, zu erfahren, dass mir das mit meinen Geschichten ebenfalls gelingt, auch wenn ich niemals an meine Vorbilder heranreichen werde. Ich hoffe jedoch, dass ich dich (und vielleicht auch andere) weiterhin inspirieren kann.


Liebe Grüße,
Lady Sonea


PS: Da habe ich gute Nachrichten für dich: Der One Shot mit Osen ist bereits in Arbeit :)
Leene (anonymer Benutzer)
13.08.2014 | 13:00 Uhr
zu Kapitel 1
Hallo Lady Sonea,
puuuh, langsam aber sicher gehts es aufs Finale zu:D
Das Kapitel hat mir sehr gut gefallen, das es etwas kürzer war fand ich niht schlimm, weil viel Handlung drin war und es ja auch trotzdem nicht kurz war. Eigentlich wollte ich ja gestern schon das Review schreiben, allerdings habe ich beim lesen schon so viele Wörte falsch gelesen dass das wohl nicht gut gegangen wäre^^
Soso, haben sie jetzt also die Ettikriti-Ebene erreicht. Die Besprechung mit dem König fand ich sehr interessant, vor allem da der elynische Botschafter sich ja quer stellen wollte. Das Balkan nichts gegen die Entscheidung von Merin auszusetzen hat wundert mich nicht, von den anderen hätte ich erwartet das die sich eher da noch mehr gegen aussprechen, aber mittlerweile sind wohl auch sie vernünftiger und offener gegenüber schwarzer Magie. Das die Verräter nun doch helfen finde ich gut, so hat die Gilde ja noch etwas mehr Chancen. Und auf "freiwilliger Basis" ist vielleicht besser, sonst hätte ich mir vorstellen können das unter den Verrätern die dagegen waren Verräter gibt... Sozusagen:D Und die "letzte" Nacht gönnt man den beiden natürlich auch noch mal ganzem Herzen (wäre es die letzte würden die nächsten Bücher nur begrenzt Sinn machen oder?:p)
Cery und Nenia waren ja auch wieder sehr süß, langsam scheint Cery sich über seine Gefühle für sie ja klarer zu werden. Für mich neben Sonea und Akkarin und hoffentlich Trassia und Regin eines meiner Traumpairings^^
Hoffentlich passiert dem Kind von Nenia nichts und die drei werden eine kleine glückliche Familie *-*

Leider nicht so ein langes Review, mir fällt immer nicht so viel ein^^
LG Leene:)
Antwort von Lady Sonea am 15.08.2014 | 10:10:09 Uhr
Hallo liebe Leene,

ist doch kein Thema, wenn dir mal nicht so viel einfällt, war ja dieses Mal auch ein kürzeres Kapitel ;) Trotz Handlung.
Wieso hättest du von den höheren Magiern mehr Gegenwehr erwartet? Ich weiß gerade nicht, ob du das in Bezug auf die Beteiligung der Verräter meinst oder darauf, dass Akkarin das Oberkommando zugeteilt wurde. Daher antworte ich mal für beides: Die Gilde hatte wenig zuvor versucht, ein Bündnis mit den Verrätern zu erwirken und ist gescheitert. Daher ist sie jetzt natürlich für ihre unerwartete Unterstützung sehr dankbar, weil sie ohne sehr viel schlechter dastünden. Außerdem setzen sie ihr Vertrauen in Akkarin, weil er nicht nur die besten Kompetenzen als Anführer hat, sondern weil er von Sachaka und dem Kampf gegen schwarze Magier die beste Ahnung hat. Sie verlassen sich auf ihn.

Deine Frage, ob die nächsten Bücher Sinn machen würden, wenn es wirklich die allerletzte Nacht des Pairs wäre, wegen dem ich diese Fortsetzung überhaupt schreibe, war doch ganz sicher rhetorisch gemeint, nehme ich an? ;)

Wie es mit deinen anderen beiden Traumpairings weitergeht, wirst du im 2. Teil von „Die zwei Könige“ erfahren. Es wird auf jeden Fall noch spannend werden. Du hast ja sicher schon mitbekommen, dass ich es Paaren und solchen, die es werden wollen, gerne schwermache. Und das je mehr, desto mehr sie mir am Herzen liegen :D


Vielen Dank für dein Review und liebe Grüße,
Lady Sonea
09.07.2014 | 14:14 Uhr
zu Kapitel 1
Hey,
sorry erst mal dafür, dass ich mich wieder so lange nicht gemeldet habe. Ich hoffe du freust dich jetzt trotzdem über eine Review, auch wenn sie wohl recht klein wird.

So, erst mal möchte ich noch was zu den letzten Kapiteln sagen: Zum Teil waren sie für mich etwas zu "harmoniebedürftig" (Ich hoffe du verstehst was ich meine), war, fand ich, ein sehr starker Kontrast zu den vorangegangenen. Andererseits war es ja auch eine ungewöhnlich Situation. Auf jeden Fall schön geschrieben.
Dorriens Verhalten fand ich sehr enttäuschend, in früheren Kapiteln hatte ich den Eindruck, dass er ganz anders mit der ganzen Sache umgegangen ist. Hängt das mit dem Krieg zusammen?

So, zu dem 'aktuellen' Kapitel (ist ja auch schon mehr als ne Woche alt...)
Auf mich wirkte es wieder, wie du es so schön beschrieben hast, 'fluffig', jedoch fand ich, dass es sich besser in die Gesamt-Geschichte eingefügt hat (Lagen da beim Schreiben irgendwelche Pausen zwischen?) Vielleicht ist es aber auch nur eine falsche Interpretation.
Akkarins und Soneas Verhalten fand ich sehr schön und realistisch beschrieben.

Savaras Erzählperspektive bietet ja durchaus interessante Sichtweisen, aber so ganz kann ich mich trotzdem nicht mit ihr anfreunden. Auf der einen Seite sieht sie sich noch als Verräterin, auf der anderen scheint sie manchmal dennoch hinter ihren Taten zu stehen (also sie zu befürworten) Ist das mal wieder falsche Interpretation von mir, oder so beabsichtigt?

So, insgesamt mal wieder großes Lob an den Inhalt, deinen Schreibstil und so weiter, auch wenn ich das Gefühl habe, dass ich die ganze Review nur negatives angemerkt habe, für mich sind das trotzdem nur Kleinigkeiten.

Freu mich auf das nächste Kapitel,
LG
Anouk

PS: Habe abgestimmt!! Viel Erfolg dabei noch!
Antwort von Lady Sonea am 11.07.2014 | 10:04:32 Uhr
Hallo Anoukey,


Schön, wieder von dir zu hören. Und ja, ich freue mich auch über ein kleines Review. Keine Sorge, ich habe es nicht als Kritik aufgefasst :) Einige meiner Charaktere sind kompliziert und handeln zuweilen so, dass man sie nicht unbedingt dafür mag. Solange sie nicht ooc handeln, ist alles in Ordnung. Natürlich ist mir bewusst, dass ich niemals den Geschmack aller Leser treffen kann, will ich auch gar nicht. Aber ich finde es immer spannend, solche Dinge zu erfahren, weil ich daran unter anderem erkennen kann, ob etwas so bei den Lesern ankommt, wie ich es beabsichtigt habe.

Ich verstehe absolut, wenn dir die letzten Kapitel zu fluffig waren. Ich finde sie selbst in dieser Hinsicht grenzwertig und sie sind damit zum Glück eine einsame Ausnahme. Allerdings haben sie an dieser Stelle auch eine Daseinsberechtigung. Zum einen sind sie Stilmittel, um einen Gegensatz zu dem drohenden Krieg zu schaffen, zum anderen habe ich meine Gründe, warum die Hochzeit vor der Schlacht stattfinden muss und ich derart die Fluff-Keule geschwungen habe. Diese werden im nächsten Teil offenbar. Ein weiterer Grund ist, dass ich diese Episode nicht im üblichen Stil der canavan’schen Nüchternheit (ich erinnere mich da an eine sachakanische Hochzeit in "The Magician's Apprentice") schreiben wollte, weil ich das bei meinem Hauptpair nicht für angemessen gehalten hätte.
Hochzeiten sind für Sentimentalitäten regelrecht prädestiniert und beherrschen das Leben der Beteiligten für einige Tage. Mit der Aussicht, bald gegen die Sachakaner zu kämpfen, wird das Harmoniebedürfnis der Charaktere zudem noch einmal verstärkt und dem gegenüber erscheinen ihre Privatkriege nahezu lächerlich. Das rächt sich am Ende von Kapitel 51 daher auch, wo ich die Heile-Welt-Blase der Charaktere zerstöre. Ich denke, dass du deswegen auch den Eindruck hast, dass sich dieses Kapitel besser in die Geschichte einfügt, wohingegen die Charaktere in den beiden vorangegangenen Kapiteln eher losgelöst von den großen Ereignissen um sie herum sind.

Mit dem nächsten Kapitel sollte die Harmonie deines Universums hoffentlich wieder ins Gleichgewicht geraten :) Wobei ich keine Garantie dafür übernehme, wenn sie bald auf andere Weise erneut aus dem Gleichgewicht gerät.

Also ganz ehrlich: Ich finde es von Dorrien auch nicht gut, dass er nicht zur Hochzeit kommt. Durch seine Schülerin war er in den vergangenen Monaten von seinem Liebeskummer weitgehend abgelenkt, die Einladung hat ihm Sonea jedoch wieder ins Gedächtnis gerufen und die kaum verheilten Wunde aufgerissen.
Sein Verhalten ist zum Teil auch Selbstschutz. Er ist verletzt, weil Sonea ihn nicht liebt, und er könnte es nur schwer ertragen, dabei zuzusehen, wie sie einem anderen ihre ewige Liebe schwört. Einerseits zeugt dies von Unreife, doch sein Verhalten hat auch tiefere Gründe, die sich mit dem frühen Tod seiner Mutter begründen lassen, welcher vermutlich für seine Leidenschaft zu Heilen mitverantwortlich ist. Für Menschen wie Dorrien ist es schwer, loszulassen und das kann durchaus ein langer und schmerzhafter Prozess sein.
Canavan hat Dorrien so angelegt, dass er sehr schnell eine Besessenheit entwickelt, wenn etwas seine Leidenschaft entfacht, und überdies ist er unglaublich stur. Weil er einer meiner Erzählcharaktere ist, aber ich das entsprechend weitergesponnen. Tatsächlich wird diese seiner Eigenschaften noch eine Rolle spielen.

Das hast du absolut richtig erkannt: Einerseits ist Savara Verräterin und kämpft für das Gute, zugleich kommen jedoch ihre alten Angewohnheiten immer mal wieder bei ihr durch. Sie hat zwar bereits begriffen, dass einige ihrer früheren Ansichten falsch sind, hat diese jedoch zu sehr verinnerlicht, um sie einfach ablegen zu können. Das macht sie zu einer ambivalenten Figur und auch hier kann ich nur sagen, dass sie auf Grund dieser Eigenheit nicht nur in den nächsten Kapiteln noch eine wichtige Rolle spielen wird.


Vielen Dank für dein Review, ich hoffe, ich konnte deine Fragen einigermaßen beantworten.


Liebe Grüße,
Lady Sonea


PS: Und vielen Dank für deine Stimme :)
05.06.2014 | 15:38 Uhr
zu Kapitel 1
So, hier jetzt mal meine Review. :)
Ich muss sagen, dass das Kapitel super war! Ich war unglaublich gespannt, wie wohl das Treffen mit der Familie wird und wurde nicht enttäuscht. Die Schwester Akkarins und ihr Mann sind ja unglaublich sympathisch, man muss sie einfach gern haben und dass sie den Blutring hat, fand ich auch richtig cool. Auch toll, dass man erfahren hat, dass die Schwester den Mann, den sie liebt und nicht den, der ihr vorgeschrieben wurde, geheiratet hat. Die Mutter ist echt eine Schreckschraube, aber ich bin froh, dass du sie so geschrieben hast, das passt einfach zu den gesellschaftlichen Verhältnissen, ich bin mal gespannt, wie es mit ihr weitergeht und ob sie überhaupt jemals Sonea wird akzeptieren können. Sonea tat mir wirklich leid, ich habe richtig mitgelitten und diese Frau verabscheut. Aber das ist halt toll, du hast sie so schön realistisch fies geschrieben, dass man sie sich super gut vorstellen konnte und ich ihr einfach nur eine "reinhauen" wollte... :D
Dass Sonea Veila mit Viklin verkuppeln möchte, finde ich an sich eine super Idee, allerdings habe ich echt Angst, dass das mit Viklin und Veila klappt, weil ich Veila einfach überhaupt nicht leiden kann und es nicht ertragen würde, wenn Veila in Akkarins Familie einheiraten kann... Ich bin mal gespannt, was da noch passieren wird... :) Aber als Idee, damit sie zu abgelenkt ist, um Sonea das Leben schwer zu machen, find ich es super, ich habe einfach nur Sorge, dass aus der Beziehung mehr wird. :D Das gönn ich ihr einfach nicht. :D Aber es war schon witzig zu lesen, wie die beiden sich einfach sofort zu verstehen schienen und wie du beschrieben hast, dass Viklin ein richtiger Chameur wird, wenn er auf eine Frau steht... (Ich hab ihn mir ein wenig wie einen aufgeplusterten Hahn vorstellen müssen irgendwie...) :D
Ich find auch den Titel des Kapitels toll, die Anspielung auf das Haus Black aus Harry Potter und die Mutter von Akkarin erinnert vielleicht sogar an die Mutter von Sirius (auch wenn sie in den Büchern ja nur von ihrem Bild aus die Leute tyrannisieren kann), auf jeden Fall fand ich das einen tollen, passenden Titel.
Ich bin ja mal gespannt, was mit Dorrien wird, es war traurig, dass er die Einladung verbrannt hat, aber ich verstehe ihn auch, offensichtlich ist er noch nicht über Sonea hinweg, ich hatte das zwischendurch mal gedacht, weil ich ihn mir wirklich gut mit Viana vorstellen kann.
Die Situation in Sachaka wird auch immer spannender, eigentlich ist nur logisch, was Arlava sagt, dass wohl kaum ein Platz für die Inchani-Frauen nach der Schlacht gedacht ist, da stellt man sich natürlich die Frage, warum ist sie dabei und was hat sie vor, mal sehen, ob Savara da was herausfinden kann, vielleicht geht das ja sogar zugunsten der Gilde, wenn die wenigen Inchani-Frauen eigene Pläne verfolgen, naja, ich warte einfach mal ab. ;)
Cery hatte ja dieses Kapitel auch einen tollen Auftritt, ich fand es richtig cool, wie er da ein bisschen auf gefährlich gemacht hat, super Szene!
Und Akkarin, der sich wegen Sonea mit seiner Mutter streitet und weiter zu Sonea steht, egal, ob er aus der Familie verbannt wird oder sonst was, das ist einfach toll, romantisch und wirklich charakterstark! Aber ich habe auch nichts Anderes von ihm erwartet. Mal sehen, wie die Hochzeit wird, darauf freue ich mich ja schon ewig, aber habe auch so meine Sorgen, wie sich die Leute aufführen werden und hoffentlich kommt Veila nicht!!! Aber wir werden schon sehen, ich bin auf jeden Fall unglaublich gespannt und muss jetzt wieder 2 Wochen warten, man, ist das grausam! :D
Ich fand auch toll, wie am Anfang des Kapitels beschrieben wurde, dass Magier aus aller Welt anreisen, man merkt, der Krieg steht kurz bevor, die Spannung steigt, aber es ist auch schön zu sehen, dass alle bereit sind für die, die sie lieben zu kämpfen und zusammenkommen, weil eines ist sicher klar, viele von ihnen werden nicht zurück nach Hause kommen... :(
Ich freu mich schon auf das nächste Kapitel, dieses hier war unglaublich toll!

Liebe Grüße
Lady Alanna :)
Antwort von Lady Sonea am 06.06.2014 | 09:30:48 Uhr
Hallo Lady Alanna :)


wow, vielen Dank für dieses tolle Review! Es freut mich sehr, dass dir das neue Kapitel so gut gefallen hat. Schön auch, dass dir die Anspielung auf die Blacks gefällt. Ein bisschen hatte ich da tatsächlich Sirius’ Mutter im Kopf. Die alternativen Titel wären im Sinne von Hollywood-Komödien „Meet the Delvons“ oder „Das Schwiegermonster“ gewesen, was mir aber dann doch ein wenig zu Slapstick war. Ich mag so kleine Anspielungen, wenn sie sich ergeben und in den Zusammenhang passen.
Akkarins Mutter ist wirklich kein sehr angenehmer Mensch und man muss sie in diesem Kapitel einfach hassen. Ich weiß nicht, wie gut man es herauslesen kann, weil ich das bewusst sehr implizit geschrieben habe, ihre Reaktion auf Sonea hat jedenfalls nicht nur damit zu tun, dass Sonea nicht aus den Häusern ist. Akkarin hat zuvor schon Schande über sein Haus gebracht (zumindest in Elianas Augen), indem er schwarze Magie gelernt und damit getötet hat und deswegen als Hoher Lord abgesetzt wurde. Außerdem trägt sie ihm nach, dass er nicht da war, als sein Vater starb, obwohl er damals in Sachaka gefangen war. Ob sie ihm damit unrecht tut, ist ihr natürlich ziemlich egal.
Ich gebe dir völlig recht, man sollte von Akkarin eigentlich nichts anderes erwarten, als dass er seinen Mann steht und Sonea verteidigt, zumal Dominanz und Durchsetzungsvermögen ganz klar zu seinen Stärken gehören. Wäre es anders, wäre das ziemlich bezeichnend dafür, was für ein Drachen Eliana ist. Aber Akkarin hat immerhin Dakova überlebt und ist sowieso ein Mann, der weiß, was er will, und sich das auch nimmt :D
Dana und ihr Mann sind da ein krasser Gegensatz zu Eliana und Viklin. Sie und Akkarin sind wohl eher die „Rebellen“ in der Familie. Dass sie den Blutring hat, war für mich eigentlich nur konsequent, da er irgendwo in Elyne sein musste. Denn wie sonst hatte Akkarin so viele Informationen über jede von Dannyls Aktionen und die Rebellen und das immer so unmittelbar? Es konnte jedoch keiner der Elyner sein, die in den Büchern auftreten. Also musste es jemand anderes sein, der dort lebt. Und da ich seine kleine Schwester mit einem Elyner habe durchbrennen lassen, musste eben sie dafür herhalten^^

Dass du Veila keine Beziehung gönnst, ist verständlich. Das tut glaube ich keiner. Aber wenn sie nie jemanden findet, wird sie immer versuchen, Sonea das Leben schwerzumachen, weil sie noch immer hinter Akkarin her wäre. Andererseits würde Eliana sich über diese Art von Schwiegertochter gewiss freuen :D Zu Viklin und Veila werde ich mich jedoch nicht weiter äußern, weil es da noch ein paar Überraschungen geben wird.

Ja, Dorrien und die Frauen ist wirklich was. Es sah wirklich so aus, als wäre er über Sonea hinweg, nicht wahr? Er hat dieses Thema die letzte Zeit über eher verdrängt und sich in ganz in seine Arbeit und Vianas Unterricht gestürzt. Jetzt, wo die Hochzeit kurz bevorsteht, kommt natürlich alles wieder hoch. Wenn er Interesse an Viana haben sollte, wird das gerade von seinen Gefühlen für Sonea überschattet. Denn es ist wirklich schwer, Gefühle für einen Menschen zu erkennen oder zuzulassen, wenn man über einen anderen noch nicht hinweg ist. Aber auch hier muss ich mich ausschweigen. Ebenso wenig wie dazu, was da gerade in Sachaka passiert und was Savara da vielleicht noch herausfindet. Was auch immer da passieren wird, Savara wird jedenfalls ganz in ihrem Element sein :)

Ja, so langsam geht es jetzt auf den Krieg zu und du hast absolut recht, es werden nicht alle überleben. Alles andere wäre zu einfach und zu unrealistisch. Und vielleicht werden auch einige andere unschöne Dinge passieren ...

Aber bis dahin darfst du dich auf in zwei Wochen freuen, denn ich bin ganz sicher, das nächste Kapitel wird ein Anlass zur Freude sein :)


Also noch einmal vielen Dank für dein Review und liebe Grüße,

Lady Sonea
Leene (anonymer Benutzer)
24.04.2014 | 19:47 Uhr
zu Kapitel 1
Liebe Lady Sonea:)
Endlich das neue Kapitel, kam gestern (erster Schultag nach den Ferien-.-) leider nicht mehr dazu noch ein Review zu schreiben... Wie immer ein wundervolles Kapitel.
Dannyl und Dorrien kann ich mir als Freunde richtigl gut vorstellen, auch wenn Dorrien ruhig etwas offener zu ihm sein könnte^^ In der Gilde muss man jetzt also nochmal einen Zahn zulegen was das Tempo der Vorbereitungen betrifft, da kann man nur hoffen das Dannyls Steine Akkarin und Sonea noch etwas weiter helfen bei ihrer Forschung und sie so bessere oder schneller wachsende Speichersteine herstellen können...
Sonea hat mir auch wieder sehr gut gefallen (nicht das ich glaube das Akkarin auf überhaupt irgentwen im Bezug auf Sonea eifersüchtig werden müsste^^ Ich konnte mir Soneas Gesicht als Akkarin sagte bei Tayend müsse er sich nun wirklich keine Gedanken machen, total gut vorstellen irgentwie *schmunzel*), und auch bei der Besprechung hat Sonea ja gezeigt das sie wirklich was im Köpfchen hat mit ihrer spontanen Idee und nicht einfach nur gut den Unterichtsstoff auswendiglernt...
So, zum Schluss noch was zu Nenia und Cery, die arme Nenia tut mir momentan wirklich leid, ähnlich wie Dorrien, aber bei ihm ist das ja Dauerzustand. Die beiden können ja eine Selbsthilfegruppe gründen;p Von Cery hätte ich ein wenig mehr Herz erwartet, er muss sie ja nicht lieben, aber ihr das so hart zu sagen... Er könnte sie ja auch ab und an mal mit auf den Markt oder so nehmen damit sie nicht nur in seinem Versteck hockt, braucht schließlich auch Bewegung...


LG Leene:)
PS:Ich weiß ja nicht ob zwischen Teil I und II ne Pause geplant ist, aber wenn ja dann hoffe ich das du die Oneshots oder Märchen schon anfängts ein bisschen eher zu veröffentlichen, ich weiß gar nicht was ich sonst an jedem zweiten Dienstagabend machen soll;p Freue mich jedenfalls schon auf das nächste Kapitel:)
Antwort von Lady Sonea am 24.04.2014 | 20:57:11 Uhr
Hallo liebe Leene,

schön, dass dir das neue Kapitel gefallen hat. Und mach dir keinen Kopf, weil du erst heute schreibst. Der erste Tag nach den Ferien ist meistens einer der stressigsten :)

Da Dannyl und Dorrien schon in den Büchern einen Draht zueinander zu haben scheinen, aber sich dort nur einmal kurz begegnen, fand ich es naheliegend, dass sie eine Art Freundschaft verbindet. Ich gebe dir völlig recht, Dorrien könnte Dannyl als Unbeteiligtem wirklich sein Herz ausschütten. Dass er das nicht tut, liegt daran, dass der Schmerz für ihn zu tief sitzt. Wie Dannyl ist Dorrien ein eher verschlossener Mensch. Und er ist äußerst stur :D
Die Speichersteine werden Akkarin und Sonea auf jeden Fall weiterhelfen :)
Freut mich auch, dass dir der Teil mit Sonea gefallen hat. Was Tayends Natur betrifft, ist sie völlig ahnungslos, aber ich konnte mir diese Anspielung einfach nicht verkneifen. Bei der Besprechung mit den Kriegern hielt ich es für wichtig, sie einen sinnvollen Anteil daran haben zu lassen, nachdem Akkarin bereits begonnen hat, sie in wichtige Besprechungen der höheren Magier miteinzubeziehen. Dass sie (unter der richtigen Anleitung und nicht z.B. durch Lord Daron^^) ein sehr gutes strategisches Denkvermögen besitzt, beweist sie bereits in der Trilogie - und natürlich verfolge ich mit ihrer Involvierung in taktische Besprechungen ein Ziel :D

Du bist jetzt die zweite, die Cerys Verhalten in diesem Kapitel als herzlos empfindet und ich kann nur wiederholen: Er ist mit der Situation überfordert. Er und Nenia hatten viel Spaß, bis Savara auftauchte, aber wenn Cery Gefühle für die Hure hat, ist er sich diesen nicht bewusst. Er ist zu jung um Vater zu werden und eine Schwangere mit Stimmungsschwankungen und Weinanfällen ist ein wenig zu viel. Zugleich will er aber auch nicht, dass das Kind wie er aufwächst. Obwohl Nenia ihm nicht egal geworden ist, will er verhindern, dass sie sich Hoffnungen macht. Das alles läuft jedoch unterbewusst bei ihm ab, so dass ich keinen inneren Monolog darüber schreiben kann, der sein Verhalten dem Leser näherbringt.
Ich werde trotzdem noch einmal in mich gehen und darüber nachdenken, ob er an dieser Stelle wirklich SO hart sein muss. Ansonsten sollte sich das alles in den nächsten Kapiteln klären :)

Vielen Dank für dein Review, hat mich sehr gefreut, deine Meinung zu dem neuen Kapitel zu lesen :)


Liebe Grüße,
Lady Sonea


PS: Wie lange die Pause zwischen beiden Teilen sein wird, kann ich noch nicht genau sagen. Nach dem letzten Kapitel werde ich wahrscheinlich noch ein paar Nachbesserungen vornehmen und die Bonus-Szenen hochladen. Länger als 4 Wochen sollte die Pause auf keinen Fall werden, aber wahrscheinlich werde ich die Zwischenzeit mit etwas anderem füllen, was genau wird sich dann zeigen ;) Teil 2 sollte übrigens wieder wöchentlich kommen^^
17.02.2014 | 18:59 Uhr
zu Kapitel 1
Hey, Lady Sonea
Deine Geschichte war die erste, über die ich auf dieser Seit gestolpert bin und ich finde, sie ist eine der Besten.

Du hast nicht nur eine glaubhafte Erklärung für Akkarins Wiederbelebung gefunden, sondern auch die Persönlichkeit der Charaktere aufgefangen und weiterentwickelt, glaubhaft weiterentwickelt.
Akkarins Tod war ein echter Schock für mich, aber deine Geschichte macht das lange wieder wett.

Besonders gut gefällt mir der Wechsel zwischen den Erzählperspektiven und das du wirklich alle Handlungsstränge aufgegriffen und weiterentwickelt hast.
Außerdem hast du es geschafft, Trudi Canavans Schriebstil langsam zu deinem zu machen, so dass der Übergang kaum aufgefallen ist.

Dieses Kapitel fand ich wirklich gut. Es war so spannend, dass ich es noch in tiefster Nacht gelesen habe.
Schön fand ich auch die Einführung von Savara als neuen Erzählcharakter, da das viele Möglichkeiten offen lässt, und eine neue Perspektive bietet, die mir sehr gut gefällt.

Die Beziehung zwischen Akkarin und Savara hast du außerdem noch spannender gemacht, ich war ziemlich überrascht.

Das Kito sich für Dannyl ofpert, passt zu ihm, finde ich. Dennoch ist es schade um ihn.
Vielen Dank für das gelungene Kapitel,
ich freue mich schon auf das nächste,
Anouk
Antwort von Lady Sonea am 18.02.2014 | 06:02:02 Uhr
Hallo Anouk,

vielen lieben Dank für dein Review und willkommen zu meiner Geschichte! Es freut mich, dich als Leser hinzugewonnen zu haben.

Akkarins Wiederbelebung ist eine der Stellen, die ich am häufigsten überarbeitet habe, bevor ich sie hochgeladen habe, weil ich den Lesern nichts Halbausgegorenes vorsetzen wollte. Es ist wirklich schwierig unter Berücksichtigung der medizinischen und gegebenen magischen Aspekte des Canons, gut zu begründen, wie ein Magier wieder zum Leben erweckt werden soll, der wirklich überhaupt keine Energie mehr in sich hat.

Freut mich auch, dass die Umsetzung der verschiedenen Charaktere und ihre „natürliche“ Weiterentwicklung so gelungen findest! Da ich mich beim Schreiben nur an dem „Gefühl“ orientieren kann, das ich durch das Lesen der Bücher von den jeweiligen Charakteren habe, kann ich in dieser Hinsicht selbst nicht ganz objektiv sein und bin in dieser Hinsicht über Feedback immer sehr dankbar.

Savara als Charakter und ihre Beziehung zu Akkarin hat tatsächlich einiges an Potential. Von beidem werde später noch regen Gebrauch machen, weil ich auf Savara als Erzählcharakter nicht verzichten kann.

Kito umzubringen ist mir auch nicht leicht gefallen. Aber er wird nicht der Letzte sein, der in meiner Geschichte stirbt, fürchte ich ;)


Liebe Grüße,
Lady Sonea
28.01.2014 | 18:49 Uhr
zu Kapitel 1
Hey,
Wie immer, ein tolles Kapitel!:)
Ich mochte Akkarin eigentlich immer, doch als ich dein Kapitel gelesen hab, sah ich auch die "dunkle" Seite von ihm!

Sonea hat Zweifel,Angst und hat danach trotzdem Sex mit ihm?

Hoffe, dass das neue Kapitel bald da ist!!
Hannes
Antwort von Lady Sonea am 28.01.2014 | 19:32:09 Uhr
Hallo Hannes,

wie der Zufall es will, habe ich das neue Kapitel gerade hochgeladen :)

Es ist richtig, Akkarin hat eine dunkle Seite, dafür hat er selbst einfach schon zu viel durchgemacht.
Dass Sonea sich in diesem Kapitel darauf einlässt, mit ihm zu schlafen, ist der Tatsache zu verschulden, dass sie noch halb schläft und zu diesem Zeitpunkt überhaupt nicht realisiert, was in der Nacht davor geschehen ist. Für sie ist die Welt in diesem Moment absolut in Ordnung. Mag sein, dass er das ein wenig ausnutzt, aber er von seiner Seite aus ist das auch ein ziemlich unbeholfener Versuch, ihr wieder näherzukommen, nachdem sie ihn wenige Stunden zuvor so heftig abgewiesen hat und ihr zu zeigen, dass diese Geschichte mit Isara nichts an seinen Gefühlen für sie ändert. Auch er macht nicht immer alles richtig. Außerdem verlässt er sich zu sehr auf seine Fähigkeit, Soneas Gedanken lesen zu können ;)

Viel Spaß beim Weiterlesen!
Lady Sonea
wragh (anonymer Benutzer)
09.01.2014 | 00:20 Uhr
zu Kapitel 1
Hi Lady Sonea,

erstmal vielen Dank dass du deine Geschichte hier teilst. Sie hat mir über die freie Zeit über den Jahreswechsel sehr viel Freude gemacht und einige Flugstunden sehr angenehm gemacht :D .

Ich bin vor zwei Wochen zufällig auf diese Seite und deine FF gestoßen und habe gerade das bis jetzt letzte Kapitel gelesen.

Ich bin total begeistert, wie gut du den Erzählstil adaptiert hast und trotzdem deinen eigenen mit einfließen lässt.
Die Geschichte ist echt wahnsinnig interessant und spannend, die Kämpfe einfach klasse beschrieben, man kann richtig mitfiebern.

Was ich nicht so gern mag, sind die vielen Romantik und Erotik Szenen, ich empfinde sie einfach als zu viele, aber das ist wohl subjektiv. Kann es sein, dass du die Fifty Shades of Grey Rollen hier ein bisschen in die Beziehung von Sonea und Akkarin einfließen lässt, also wurdest du davon inspiriert? Ich finde das super, nur wie gesagt  von der Anzahl her teilweise ein bisschen zu viele.

Auch wie viele Gedanken du dir gemacht hast, dass alles einen Sinn ergibt und was du dir selbst über die Geheimnisse der Magie ausgedacht hast treffen einfach genau meinen Geschmack!


Kurz und knapp: Es macht wirklich wahnsinnig Spaß deine Geschichte zu lesen und ich freue mich schon sehr auf die vielen noch folgenden Kapitel und Bände!

Danke!

VG,
wragh
Antwort von Lady Sonea am 09.01.2014 | 21:11:04 Uhr
Hallo wragh,


vielen lieben Dank für dein Review und das darin enthaltene Lob und willkommen bei meiner Geschichte! Es ist immer schön zu hören, wenn meine geistigen Auswüchse jemand anderem so viel Freude bereiten :)

Danke auch, dass du deine ehrliche Meinung zu einem Thema, das nur wenige ansprechen, so frei heraus sagst. Das finde ich sehr erfrischend und hat einen tiefen Griff in meine virtuelle Keksdose verdient *mit der Keksdose rappelt*. Und natürlich auch eine entsprechende Antwort meinerseits :)

Ich denke auch, dass es subjektiv ist, ob der Romantik/Erotik Anteil als zu viel oder zu wenig empfunden wird. Tatsächlich höre ich zum ersten Mal, dass es zu viel wäre, weswegen ich zugegebenermaßen ein wenig überrascht bin. Aber es wäre ja auch irgendwie langweilig, wenn alle den gleichen Geschmack hätten ;)
Ich persönlich bin auch kein großer Romantiker. Da ich beim Schreiben jedoch auch sehr viel wert auf Details lege, ist es mir bei Sonea und Akkarin als dem Hauptpair der Geschichte wichtig, zu zeigen, dass sie neben Mentor und Novizin und all der Verantwortung, die auf ihren Schultern lastet, auch ein Paar sind, das Zeit miteinander verbringt. Angesichts der Gesamtlänge der Geschichte empfinde ich selbst den Anteil der kitschigen bzw. erotischen Szenen als unkritisch, zumindest würde man in einer Romanze oder Erotikgeschichte mehr Szenen dieser Art finden. In den Büchern kam das Privatleben der Charaktere meiner Meinung nach sogar ein wenig zu kurz, und als Sonea und Akkarin dann endlich zusammen waren, war es irgendwie zu viel zu schnell auf einmal.
Es ist richtig, an manchen Stellen häuft sich das ein wenig. Doch im richtigen Leben ist es ja oft nicht viel anders, wenn man noch nicht lange zusammen ist oder gerade Phasen der Abstinenz hinter sich gebracht hat. Und das lasse ich die Charaktere gerne ausleben, um einen Gegenpol zu den ernsteren Inhalten der Geschichte zu schaffen, da ich die dumme Angewohnheit habe, meinen Charakteren keine allzu langen Verschnaufpausen zu gönnen. Insofern ist das auch ein Stilmittel.

Um deine eigentliche Frage zu beantworten: Die Sexszenen wurden nicht von „50 Shades of Grey“ inspiriert. Als ich erstmals von diesen Büchern gehört habe, hatte ich schon mehr als die Hälfte von meinem zweiten Buch geschrieben. Tatsächlich haben die Charaktere selbst mich dazu inspiriert. Akkarin ist dominant und neigt dazu, die Kontrolle haben zu wollen, während Soneas Gefühle für ihn so tiefgehend sind, dass sie das große Bedürfnis verspürt, sich ihm ganz und gar hinzugeben. Diese Entwicklung hat für mich begonnen, als sie im 3. Buch anfing, ihre Meinung über ihn zu ändern. Es gibt sogar einen ernsten Hintergrund für Akkarins Vorlieben, den man sehr bald erahnen kann. Eine richtige Erklärung wird jedoch erst sehr viel später erfolgen, weil Sonea nicht auf die Idee kommen wird, das zu hinterfragen.
Diese Entwicklung ihrer Beziehung wird außerdem später auch noch in einem anderen Zusammenhang wichtig werden, weswegen ich auf ihre Darstellung nicht verzichten kann.

Obwohl ich deine Frage als Kompliment auffasse, möchte ich mich von „50 Shades of Grey“ lieber distanzieren. Das hat einen ganz einfachen Grund: Diese Bücher sind ziemlich umstritten, unter anderem auf Grund des Bildes, das sie von BDSM im Allgemeinen und den Menschen, die es praktizieren, propagieren, zumal ich die Einvernehmlichkeit darin erzwungen finde. Und das - es tut mir leid, das zu sagen - findet weder meine Befürwortung noch meine Unterstützung.
Es ist richtig, es gibt gewisse Parallelen, aber auch sehr grundlegende Unterschiede. Und deswegen ist es mir wichtig, in diesem Zusammenhang darauf hinzuweisen.


Ich hoffe, dich mit meiner Antwort jetzt nicht abgeschreckt zu haben. Auf jeden Fall würde es mich sehr freuen, wenn du weiterhin dabei bleibst und du dich deswegen nicht davon abgehalten fühlst, mir zu sagen, was dir an meiner Geschichte gefällt und was nicht :)


Liebe Grüße,
Lady Sonea
04.12.2013 | 05:55 Uhr
zu Kapitel 1
So, das 100. Review gehört mir!

Moin moin Lady Sonea!

Wieder einmal ein astreines Kapitel!

Lord Davins Wetterturm ist also endlich fertig und es läuft auch genauso, wie der sich das vorgestellt hat.
Hat das also was gebracht. Gefällt mir, daß du ihn so schön darin beschreibst, das er seit der Fertigstellung kaum noch aus dem Turm rauszukriegen ist.
Diese Idee mit zwei Klassen für die Novizen aus der Unterschicht und jene aus dem Adel finde ich ja von den Magiern wie üblich ganz schön kurzsichtig. Damit kann man erst recht keine Standesunterschiede abbauen.
Allerdings hätte ich mir gewüschnt, dass dieses Argument noch mal von einem der Magier explizit erwähnt wird. Vielleicht Lady Vinara?
Das die neue Stadtwache das Mißfallen der Magier, zumindest der meisten, fidnet, daß fidne ich völlig in Ordnung. Ist ja selbst mit gutem Willen für einen Uneingeweihten nicht so leicht nachvollziehbar, daß die Diebe nun plötzlich Gesetzeshüter sein sollen.
Akakrins Auftritt ist dir mal wieder gelungen. Der Kerl scheint ja wirklich riechen zu können, wann er in den Abendsaal kommen sollte. Und das auch ohne Gedankenlesen. Das hat er ja schon in den Büchern immer perfekt hinbekommen.
Einmal mehr ist seine Argumentation wie üblich stichhaltig und richtig. An der Stelle wollte ich mal anmerken, daß, mittelfristig, auch Akkarin mal daneben liegen sollte und Unrecht haben. Vielelicht, wenn es dazu kommt, daß bestimmte Umstände ihn dazu zwingen, emotionsbeladener zu denken. Ich denke, du weißt was ich meine?
Auf jeden Fall halte ich zumindest mal gelegentlich ein Argument für nltig, bei dem der Schwarzmagier mal nicht im Recht ist und das von einem anderen, vorzugsweise in privaten Rahmen mit Rothen, vor den anderen Magiern wäre das nicht so produktiv, wiederlegt wird und Akkarin zugeben muß, daß auch er mal Unrecht haben kann. Ich weiß, daß er dein absoluter Lieblingscharakter ist, aber auch der darf sich mal vergaloppieren damit er wieder etwas mehr Menschlichkeit bekommt und realer wirkt. Immerhin hat er in den Büchern ja auch einsehen müssen, daß er Unrecht hatte und es von Sonea richtig war sich gegen ihn durchzusetzen und mit ihm in die Verbannung zu gehen.
Das Osen mal wieder erbleicht, gefällt mir. Der hatte wohl gerade wieder im Kopf, wie ein Duell zwischen ihm und Akkarin ausgegangen wäre, was?
Soso, Akkarin soll also für die Blutringe herhalten. Na, der klingt ja nicht gerade begeistert davon, und ich kann mir auch recht gut vorstellen wieso. Immerhin hat er schon drei Stück davon im Umlauf und wenn es noch mehr gibt, dann dürfte für ihn gewaltig die Gefahr bestehen Kopfschmerzen zu kriegen. Vielelicht solltest du ihm die Möglichekit gegen, die Blutjuwelen so zu prägen, daß sie sich selbst zerstören, sobald der Träger sie ablegt. Schon damit kein Sachakaner einen Weg findet, den wichtigsten Schwarzmagier der Gilde ähnlich zu foltern, wie Kariko es damals mit Rothen getan hat.

So, zu den anderen Abschnitten komme ich noch im nächsten Review!

Herzliche Grüße
Keylu-tey

Alle Macht kommt vom Tacitus!



Das erst dreistellige Review gehört mir. *Jubel-Feier-Fass-aufgemacht!*
Antwort von Lady Sonea am 04.12.2013 | 10:43:41 Uhr
Hallo Keylu-tey,


darauf hast du doch jetzt wirklich gelauert :P Wie auch immer dann gratuliere ich dir ganz herzlich, dass dir das gelungen sit! Falls in dem Fass Anurischer Dunkelwein ist, will ich aber mittrinken! Ich bin jetzt auch in Partystimmung :)
Hach, die 100 geknackt zu haben, hat mich heute Morgen mehr gefreut, als der Inhalt meines Adventskalenders! Ganz besonders, nachdem die automatisch generierte email von FF.de mir ein Review versprach und es dann über Nacht noch zwei geworden waren.

Aber zum Thema:
Ja, Lord Davins Wetterturm ist fertig und an dieser Stelle noch einmal vielen Dank für deine Ausführungen zum Thema mittelalterlicher Turmbau. Lord Davin wird jetzt wohl überglücklich sein, auch wenn er sich gewünscht hätte, der Turm wäre nach Lord Lorens Entwürfen gebaut worden. Der Bau ging übrigens ein wenig schneller als in deiner Rechnung, was aber daran lag, dass das Fundament und der untere Teil noch vom letzten Versuch standen.

Zu dem neuen Novizen: Lady Vinara sagt doch sogar etwas zu dem Thema, die Novizen in zwei Klassen zu unterrichten: „Ich sehe ein, dass zwanzig Novizen in einer Klasse zu viel sind“, sagte Lady Vinara. „Jedoch würde ich die Novizen beider Klassen mischen. Das fördert die Integration, zumal sie nach ihrem Abschluss Kollegen sein werden...“ Ich finde, damit macht sie ihren Standpunkt deutlich genug und zeigt, dass sie nicht so engstirnig wie die anderen ist.
Ja, die Diebe als Stadtwache findet nicht überall in der Stadt Zustimmung. Das wird sich einfach zeigen, wie gut das funktioniert. Zu Beginn werden die Diebe auch sicher vorsichtig sein und nicht bei ihren heimlichen Geschäften nicht erwischen lassen oder diese auch einschränken. Aber wenn die "Probezeit" (wurde in Kapitel 22 auf 1 Jahr festgesetzt) abläuft, könnte ich mir vorstellen, dass einige Diebe ein wenig unvorsichtig werden.

Es stimmt, Akkarin hat gegenüber den höheren Magiern sehr oft recht. Das ist von mir oft auch so gewollt, weil es mir immer noch gegen den Strich geht, dass sie ihn abgesetzt haben und es keine Chance gibt, das auf die Schnelle zu ändern. Indem ich die höheren Magier sozusagen vorführe, erinnere ich sie zugleich daran, dass sie auf ihn angewiesen sind und ohne ihn vor einem ziemlichen Problem stünden, was letztendlich dazu führt, dass sie ihn wieder mehr akzeptieren.
Ja, er ist mein erklärter Lieblingscharakter und deswegen achte ich sehr genau darauf, dass er auch Fehler hat. Abgesehen von seinen natürlichen Grenzen liegen diese tatsächlich eher im Zwischenmenschlichen. Ich erinnere nur an seine Reaktion auf den Kuss mit Regin, die Aktion bei seiner und Soneas Wiederaufnahme, wo er sie über seine Pläne völlig im Unklaren gelassen hat und natürlich sein Scheitern bei der Überführung des Sachakaners. Was seine Beziehung zu Sonea angeht, wird da auch noch das eine oder andere folgen, wo er Fehler macht oder falsche Entscheidungen trifft. Und natürlich das, worauf du anspielst. Da wird ihm jedoch nur noch der König den Kopf zurechtrücken können.

Ach das mit den Blutjuwelen ist das kleinste Problem. Es wurde auch entweder schon erwähnt oder kommt noch: Die Krieger werden diese ja nicht die ganze Zeit auf der Haut tragen, sondern nur benutzen, wenn sie Bericht erstatten müssen. Selbiges gilt für die Spione, die nach Sachaka geschickt werden sollen. Insofern muss Akkarin diese Steine nur kontrollieren, wenn einer der Krieger sie benutzt. Dass gleich mehrere Blutjuwelen aktiv verwendet werden, kann man mal machen, wenn es z.B. einen schwarzen Magier zu fangen gilt oder während eines Kampfes, um die Magier zu koordinieren. Langfristig wäre das jedoch eher eine schlechte Idee, Akkarin müsste die Präsenzen der Träger ausblenden und das würde ihn schlichtweg überfordern. Davon abgesehen, dass die Patrouillen der Krieger auch ein Recht auf Privatsphäre haben.


Na dann bin ich mal auf deine weiteren Kommentare zu meinem aktuellen Kapitel gespannt :)


Liebe Grüße,
Lady Sonea
04.11.2013 | 20:40 Uhr
zu Kapitel 1
Echt super!!:)
Kann ich nur empfehlen!!!!!
Bite neue Kapitels!!!:)
Antwort von Lady Sonea am 05.11.2013 | 05:54:15 Uhr
Hallo Hannes,

danke für das Lob :)
Heute Abend wird es wie gewohnt weitergehen.

LG
Lady Sonea
EmmaMagu (anonymer Benutzer)
29.10.2013 | 15:52 Uhr
zu Kapitel 1
Hallo ,
Vielen, vielen Dank, dass du das geschrieben hast.
Richtig klasse! Auch dein Erzählstil. Man fängt an zu lesen und kann nicht mehr aufhören.
Nach dem  3. Band habe ich zwar die Fortsetzung von Trudi Canavan  gelesen., aber  Akkarin hat einfach gefehlt.
Deine Fortsetzung  ist einfach perfekt. Akkarin lebt (!!), man kann alles nachvollziehen und sich richtig in Sonea hinein versetzten. Kann kaum das nächste Kapitel erwarten!
Lg Emma
Antwort von Lady Sonea am 29.10.2013 | 17:27:49 Uhr
Hallo Emma,


vielen lieben Dank für dein Review!
Ich kann mir gut vorstellen, dass es schwer ist, eine Fortsetzung ohne Akkarin zu lesen, wenn man ihn toll findet - dazu hätte ich mich gar nicht überwinden können.
Aber deswegen freut es mich immer umso mehr, wenn ich mit meiner Geschichte anderen eine Freude machen kann und meine Ideen nicht nur meinen eigenen Geschmack treffen :)

Viel Spaß beim Weiterlesen und liebe Grüße,
Lady Sonea
02.09.2013 | 19:56 Uhr
zu Kapitel 1
Hey,

soo, das ist jetzt völliger Spam und überhaupt nicht inhaltsrelevant - aber deine FF macht sich sooooo gut als Zuglektüre! Ich bin richtig begeistert, einmal von dem epub-Dokument, einmal von der transportablen Variante und dann doch auch wieder vom Inhalt. Da ich kein großer Fan von Ebooks bin, habe ich bislang hauptsächlich das gelesen, was ich mir nicht als Hardcover ins Regal stellen wollte. Dazu gehört deines definitiv nicht (ich würde sicher die gedruckte Variante kaufen, wenn es sie gäbe), aber zur Abwechslung mal guten Lesestoff handlich dabei zu haben - perfekt!
(Auch wenn durch den winzigen Bildschirm, ich hab keinen Reader sondern nur Smartphone-App, Prolog und 1. Kapitel über 120 Seiten waren :D )


Inhaltlich fange ich nun also brav von vorne an und sage nur knapp: so hätte es ausgehen sollen in die Meisterin!
Gerade die eingebauten Zitate aus dem Original sorgen dafür, dass man es liest als wäre das das Ende, was schon immer dort gestanden hätte. Und wie Sonea reagiert fühlt sich einfach viel richtiger an als die olle Buchvariante, die zehn Seiten später über das Baby lächelt...
(apropos, Lady Vinaras Aufklärungsstunde :D sehr lustig, wie sich das entwickelt hat).

Ich hab deine Story nun auf jeden Fall schon als Urlaubslektüre eingeplant, bin nur noch am Grübeln ob ich bis dahin aufhöre zu lesen oder eh nicht so weit komme... schwierige Entscheidungen.

Lg
baronesse
Antwort von Lady Sonea am 02.09.2013 | 20:57:42 Uhr
Hallo baronesse,


also wirklich, jetzt auch noch rumspammen, eh? :D Aber was soll ich sagen, du hast heute Abend den Jackpot gewonnen! Das war gerade mein 50. Review XD

Das ehrt mich, dass sich meine FF als Zuglektüre eignet und du dir auch das Buch kaufen würdest :) Soweit ich das weiß, ist es bis jetzt nur in Japan erlaubt, Fanfictions zu verkaufen. Aber solange ich keinen Übersetzer finde, wird das nichts ...

Was das Ende von Die Meisterin angeht, sind wir dann wohl einer Meinung! Es kam mir so falsch vor, dass sie nicht einmal versucht, Akkarin zu retten, wo sie doch sonst auch nie aufgegeben hat. Und dann das Baby ... naja, ich sage da mal besser nichts zu, bevor ich mich wieder aufrege, außer eines: Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass Akkarin keine Vorsichtsmaßnahmen getroffen hat. Sie sind gerade mal ein paar Tage zusammen und stehen kurz vor einem Krieg. Er ist doch viel zu verantwortungsbewusst, um in einer solchen Situation ein Kind zu zeugen.
Wie auch immer, nach dem peinlichen Gespräch mit Lady Vinara wird er das nicht mehr müssen ;)


Liebe Grüße,
Lady Sonea
28.08.2013 | 08:46 Uhr
zu Kapitel 1
Hey Lady Sonea

Zu deinem aktuellen Kapitel, es ist wie deine ganze Geschichte echt toll!
Endlich wehrt sich Sonea gegen Akkarin und lässt nicht nur ihn entscheiden wie es weitergehen soll. Macht die ganze Beziehung der Beiden realistisch. Und der Kampf in der Arena um ihre Meinungsverschiedenheit zu lösen war super :)
Sollte Sonea eigentlich nicht ihre Disziplin wählen? Bin nämlich darauf gespannt was ihr Mentor ihr raten wird =D

Deine Story hat riesiges Suchtpotenzial und ich weiss nicht ob ich bis nächsten Dienstag abwarten kann! =D

Liebe Grüsse
Milano
Antwort von Lady Sonea am 28.08.2013 | 12:23:29 Uhr
Hallo Milano,


freut mich, dass die das neue Kapitel gefällt :)

Naja, als ihr Mentor ist es schon richtig, dass Akkarin die meisten Entscheidungen trifft. Bezüglich ihrer Beziehung muss er jedoch auch erstmal lernen, dass seine manipulative und berechnende Art nicht immer der richtige Weg ist und er sie mit einbeziehen muss. Dafür war er einfach zu lange Zeit auf sich gestellt. Und solange er nichts tut, womit er bei Sonea auf Widerstand stößt, belässt sie es dabei, weil sie sich auf ihn verlässt.
Im Übrigen bin ich der festen Überzeugung, dass er von Beziehungen schlichtweg keine Ahnung hat. Als Novize wird er wohl mit irgendwelchen Mädchen "rumgemacht" haben, aber nach Sachaka hatte er meines Wissens keine Frau mehr. Insofern und auch wenn er inzwischen sehr viel verantwortungsbewusster als früher ist, ist da zwischen den beiden einfach auch Konfliktpotential.

Ja, Sonea muss ihre Disziplin noch wählen und Akkarin wird dieses Gespräch auch bald mit ihr führen, wenn sie nicht mehr wegen ihrer Strafarbeit zeitlich so eingespannt ist.


Liebe Grüße,
Lady Sonea
18.08.2013 | 11:56 Uhr
zu Kapitel 1
Hey Lady Sonea

Grosses Kompliment deine Geschichte ist so packend geschrieben und du hast einen so tollen Schreibstil!
Ich bin echt begeistert, besonders Akkarin hast du sehr gut getroffen und ich finde die ganze Handlung echt sehr authentisch.

Dannyl und Tayend mochte ich in den Büchern nie besonders aber bei deiner Geschichte finde ich sogar die Beiden toll :D

Das Ende der Bücher fand ich immer enttäuschend (besonders das Akkarin gestorben ist) und hätte mir eine Fortsetzung wie deine Story gewünscht. Darum freue ich mich auf weitere Kapitel von dir, und hoffe es geht schon bald weiter?!

Liebe Grüsse
Milano
Antwort von Lady Sonea am 18.08.2013 | 13:23:56 Uhr
Hallo Milano,


vielen Dank für dein Review! Es freut mich, dass dir meine Geschichte so gut gefällt. Insbesondere auch, dass ich Akkarin deiner Meinung nach so gut getroffen habe :)

Die Handlung um Dannyl und Tayend fand ich in den Büchern auch nicht sonderlich spannend, zumal dieser Handlungsstrang nur sehr lose mit dem Rest der Handlung verknüpft ist. Aber ich konnte sie in meiner Fortsetzung auch nicht einfach weglassen, weil sie wie alle anderen Charaktere einfach dazu gehören. Von daher beruhigt es mich, dass sie so gut ankommen.

Was das Ende der Bücher angeht, so muss ich dir absolut recht geben! Genau das hat mich dazu bewogen, diese Geschichte zu schreiben. Das nächste Kapitel wird übrigens schon in den nächsten Tagen gepostet werden ;)


Liebe Grüße,
Lady Sonea
01.08.2013 | 23:21 Uhr
zu Kapitel 1
Ich habe zwar noch kein Wort deiner Fanfiction gelesen, aber ich muss dir jetzt doch ein kurzes Review hinterlassen: Ich bin begeistert von deiner Begeisterung!!! Das nenne ich mal Einsatz und Leidenschaft^^ Bücher mehrfach zu lesen ist für mich zwar nichts Neues, aber du scheinst daraus, in diesem Fall zumindest, ja fast eine eigene Wissenschaft zu machen. Oh oh, da hast du meine Erwartungen jetzt aber hoch angesetzt ;) Sowohl durch das was in deinem Vorwort als auch in deiner Bio steht.
Zur Handlung kann ich wie geschrieben, noch nichts sagen, aber Grammatik, Rechtschreibung etc. scheint nahezu perfekt! (Nahezu deswegen, weil du unten links irgendwo ein Leerzeichen (vor einem "mit" war es glaube ich) vergessen hast. Nichts schlimmes, aber du hast durch dein Auftreten meinen kleinen Perfektionisten geweckt. Nichts für ungut^^)
Ich melde mich später irgendwann Mal wieder.

Grüße
Rabanis


-.- ts, kurz ist gut, jetzt hab ich ja doch gelabert...
Antwort von Lady Sonea am 02.08.2013 | 12:43:33 Uhr
Hallo Rabanis,


danke für den Hinweis! Hab den Tippfehler dann gleich mal behoben. Während ich die Kapitel im Texteditor (mit Duden-Rechtschreibprogramm) schreibe, spare ich mir das im Profil oder bei Mails etc und da kommt das dann schonmal häufiger vor, dass ich etwas übersehe. Aber wahrscheinlich sticht so etwas dann umso mehr ins Auge, wenn der Text ansonsten kaum Fehler enthält.

Wie auch immer - schön, dass meine Begeisterung für dieses Projekt so ansteckend auf dich wirkt! Du hast völlig recht, es ist ein bisschen wie eine Wissenschaft, weil es viel zu beachten gibt, wenn die Geschichte authentisch sein soll. Andere würden das hingegen Besessenheit nennen :D
Ich bin jedenfalls schon sehr gespannt, ob meine Geschichte deine hochgesteckten Erwartungen erfüllen wird ;) Ansonsten kannst du dir ja auch die anderen Reviews durchlesen, falls du das noch nicht getan hast. Das sollte dir einen guten ersten Eindruck verschaffen, sofern du damit leben kannst, ein wenig gespoilert zu werden ;)


Ich wünsche dir viel Spaß beim Lesen meiner Geschichte und freue mich darauf, irgendwann mal wieder was von dir zu hören.


Liebe Grüße,
Lady Sonea
Tigerlady01 (anonymer Benutzer)
26.07.2013 | 11:50 Uhr
zu Kapitel 1
Hey :)

Jetzt schreibe ich dir auch mal ein Review :)

Deine Geschichte gefällt mir echt gut und ich ich freue mich schon darauf, wenn es weiter gehen wird.
Mit gefällt dein Schreibstil und besonders die Handlung :)

Ich hoffe, dass du schnell weiter schreiben wirst.

LG Tigerlady01
Antwort von Lady Sonea am 26.07.2013 | 13:25:10 Uhr
Hallo Tigerlady,


na, das versüßt mir doch gleich meine Mittagspause :)

Ich freue mich, dass meine Geschichte dir so gut gefällt und hoffe natürlich, dass das so bleiben wird. Und falls nicht oder wenn irgendetwas unklar ist, nur raus damit :) (gilt eigentlich für alle Leser) Ich selbst stecke leider so tief in der Story drin, dass ich manchmal vor lauter Bäumen den Wald nicht sehe.


Auf jeden Fall wünsche ich dir viel Spaß mit den weiteren Kapiteln,


Liebe Grüße
Lady Sonea