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Autor: ayola
Reviews 1 bis 4 (von 4 insgesamt):
22.03.2013 | 12:06 Uhr
Ach nein =( Ich habe mir irgendwie gewünscht, Anette würde davonkommen. Oder der Geist wäre nicht ganz so böse. Aber das Leben ist kein Wunschkonzert *fg*
Wie grausam. Es hat ja fast so kommen müssen. Selbst in den schlimmsten Betonschluchten gibt es irgendwo Pflanzen, und irgendwas ist immer aus Holz. Dazu kommt noch, dass ihr kein Mensch geglaubt hätte, denn diese Story ist einfach zu abstrus. Nachdem der Geist noch dazu anscheinend über Intelligenz verfügt und sich wohl zurückgehalten hätte, wenn sie versucht hätte, ihre Geschichte zu beweisen, hätte sie durch ihre Mitmenschen keinerlei Verständnis ihrer Situation erwarten können.

Du hast hier eine grauenhaft gute Geschichte erfunden. Ich wünschte fast, dass sie noch nicht vorbei ist ... in diesem Stoff steckt sehr viel Potential!

Liebe Grüße,
Altais
12.01.2013 | 00:03 Uhr
*Schauder*
Was ist das denn für ein Wesen?
Ich habe mich mal schlau zu machen versucht und nachgeguckt, was Sveto drvo heißen könnte. Ich komme auf "heiliges Holz" - trifft es das so ungefähr?
Hmmm ... was hat das Mädel denn bloß getan, dass dieser ... Geist - ? Oder ist es eine männliche Dryade? - sie verfolgt? Dafür, dass sie blutet, kann sie ja nichts. Hat sie sicher nicht absichtlich gemacht *fg*
Will er/es sie denn überhaupt töten? Ist sie da auch ganz sicher?
Fürchterlich, jedenfalls, die Vorstellung, dass das Ding auf jede Pflanze Zugriff hat. Pflanzen sind doch so schön ... das ist abgesehen davon, dass es extrem unheimlich ist, auch noch sehr traurig. So ein gemeines Mistvieh. Tss.

Gute Idee mit dem Nachbearbeiten, übrigens. Das sieht wirklich aus wie ein Gesicht. Uaaahhh. Grusel ... die Arme.

Ich bin sehr gespannt, wie es weiter geht! Eigentlich ist es das Ende des Kapitels ja gar kein ein Cliffhanger, aber es fühlt sich definitiv an, wie einer.

Liebe Grüße,
Altais
31.12.2012 | 19:25 Uhr
Na, dass geht schon einmal spannend los! :)
Klar, habe ich gleich den Googletranslator angeschmissen und "sveto drvo", sowie "biti u strahu" nachgeschlagen...und bin auf den heiligen Baum gespannt, vor dem die Protagonistin sich fürchten soll ;)
Die Verzweiflung, welche die Hauptperson verspürt, kommt bereits gut rüber, allerdings, wenn das ein Brief sein soll, oder eine Wiedergabe von Geschehnissen, würde ich das von der Formatierung her anders aufbauen, dass erleichtert das Lesen.
Ansonsten erwarte ich gespannt Teil 2 über die Kroatienreise mit Folgen... ;)

Liebe Grüße

Bere :D
31.12.2012 | 16:29 Uhr
Huh. Das klingt ja schon mal gruselig ... Deine "Ich"-Erzählerin scheint durch etwas Unaussprechliches bedroht zu werden. So wie du das rüberbringst, ist sie schon ziemlich durch den Wind. Warum ist nur sie davon betroffen, und nicht auch die anderen, die dabei waren? Hat sie etwas gesehen, das sie nicht sehen durfte?
Spannend.

Bite schraip bald weida =D

Liebe Grüße,
Altais
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