Autor: Olaf
Reviews 1 bis 10 (von 10 insgesamt) für Kapitel 1:
25.01.2019 | 09:01 Uhr
zu Kapitel 1
Hallo Monika

Als Oma erlebt man wohl so einiges. *lach*

;-) Auch wenn ich niemals angenommen hätte, dass du wegen einer Ziegenherde in Panik geraten würdest und deshalb sogar das Puppenkind opferst. Kein Wunder, wenn deine Enkeltochter da erst mal kein Wort mehr mit dir wechseln wollte. Denn so hätte wohl jedes Kind reagiert.

Das Gedicht erinnert mich an einen Zoobesuch aus meiner Kindheit. Dort gab es damals Automaten, bei denen man Futter für die Tiere kaufen konnte. Wir also Geld rein und darauf gewartet, dass der Automat das Futter heraus gibt. Was er auch getan hat, aber das hat ein Geräusch gemacht, auf welches die Tiere reagiert haben, weil sie wussten, dass sie nun Futter bekommen würden. Nur waren es in unserem Fall keine Ziegen, sondern die Jungtiere von Wildschweinen. Da kamen mindestens zwanzig dieser possierlichen Tierchen auf uns zugestürmt, während wir mit weit aufgerissenen Augen darauf warteten, dass auch die ausgewachsenen Wildschweine hinterher gestürmt kämen. Was zum Glück aber nicht der Fall war, da nur die Jungtiere aus dem Gehege raus kamen. Da waren wir echt erleichtert und wir müssen bis heute darüber lachen, wenn wir uns mal wieder an diesen Zoobesuch erinnern.

Liebe Grüsse, Esther

Antwort von Olaf am 26.01.2019 | 18:33:23 Uhr
Liebe Esther!

Ich freue mich, daß Du auch an meinen Oma-Erlebnissen
interessiert bist. :-)

Ja, die Ziegen!!
Ich würde es immer wieder genauso machen.

Dein Zoobesuch war ja nicht weniger aufregend!
Na, bei Wildschweinen, wenn auch Jungtiere, wäre ich
vor Angst in Ohnmacht gefallen!

Ich mag alle Tiere, solange sie mir nicht zu nahe kommen! ;-)

Liebe Grüße, Monika
07.09.2016 | 11:48 Uhr
zu Kapitel 1
Liebe Monika,

hihi. Die armen Ziegen mit Puppen bewerfen - also wirklich. Aber so eine Herde Ziegen kann einen schon das fürchten lehren.

Bin sehr froh, dass die Enkelin dir verziehen hat.

Wie immer treffend beschrieben und scheinbar leichtflügelig geschrieben. Ich weiß es ist nicht so einfach, wie man es liest, deswegen auch hier meine Hochachtung.

Liebste Grüße

ender

Antwort von Olaf am 07.09.2016 | 12:43:13 Uhr
Lieber ender,

ich freue mich, daß diese Gedichte, nach so langer Zeit noch gelesen werden!
Bei dieser ersten Erzählung habe ich mich als "Angsthase" geoutet, der ich immer war, und noch bin ;-)

Ja, solche Geschichten in Versform unterzubringen, war nicht so einfach,
aber ich wollte diese Erinnerungen auch unbedingt festhalten, und da ich ja
nun mal gern Gedichte verfasse .....

Ich danke Dir für Dein Interesse!
Liebe Grüße, Monika
02.11.2013 | 19:43 Uhr
zu Kapitel 1
Ich hab gerade mal diesen älteren Schatz von dir ausgegraben. Wunderschöne beschriebene Erinnerung an einen Zoobesuch.
Ach ja, ich ertappe mich auch schon so manches mal, wie ich daran denke, was so mit meinem Ältesten (bald 19 und angehender Polizeikommissaranwärter) alles passiert ist...
Kleine nette Anekdoten, die immer wieder gern erzählt werden. Sie in Reime zu fassen ist natürlich besonders.
daraus könnte man echt ein kleines, persönliches Büchlein zur Erinnerung gestalten.
Wenn nur die Zeit es zuließe und mein dichterischer Kopf mal wieder funktionieren würde. Von meinen drei könnte ich einiges verfassen! xD
Aber vielleicht muss ich auch erst Oma werden, um das zu schaffen.
Derweil werde ich noch ein paar Anekdötchen von dir lesen.
Entspannend und humorvoll.

Liebe Grüße
Larissa

Antwort von Olaf am 03.11.2013 | 13:10:23 Uhr
Hallo liebe Larissa,

vielen Dank für Dein Interesse an meinen Oma-Erlebnissen!

Ich habe schon oft im Nachhinein bedauert, daß ich mir in der Zeit, da unsere Kinder noch klein waren,
keine besonderen Ereignisse notiert habe. Wäre bestimmt auch einiges zusammengekommen.
Aber, so wie ich mich erinnere, hatte ich damals dafür gar keinen Gedanken. Sie sind altersmäßig nur ein Jahr auseinander, und die Zeit war ganz schön anstrengend. Trotzdem schade!

Die Erzählungen aus der Zeit als Großmutter (hört sich ja schrecklich alt an :-D), haben mir Spß gemacht.

Ich sende Dir ganz liebe Grüße!
Monika
18.10.2012 | 20:44 Uhr
zu Kapitel 1
Nein, wie herrlich! :D
Das muss ich mir jetzt gerade bildlich vorstellen...
Wie gerne hätte ich das gesehen! :D
Jetzt muss ich an die Erlebnisse mit MEINER Oma denken.
Da hatten wir auch immer sehr viel Spaß. :')
Die Beziehung von Großeltern zu Enkeln ist auch was Besonderes.

Bin gespannt auf weitere 'Oma-Erlebnisse' !

GLG
DieSingendePutzfrau

Antwort von Olaf am 19.10.2012 | 11:47:55 Uhr
Hallo,

es muß "ein Bild für die Götter" gewesen sein! Diese vielen Ziegen - und das mir!

Ich habe auch viel mit meiner Oma unternommen, und sie tat für mich alles.
Und ich erinnere mich heute noch gern daran. Vielleicht ist das auch ausschlaggebend, wenn man selbst Enkel hat.

Danke für's reviewen!
Lieben Gruß, Monika
15.10.2012 | 10:53 Uhr
zu Kapitel 1
Liebe Monika,

gerade diese Erlebnisse sind es doch, über die man
später herzhaft lachen kann und die für immer
ein besonderes Band zwischen den Beteiligten sind.

Ende gut, alles gut! - überschreibt es wohl am besten.

Wohl dem, der solche Erlebnisse mit seinen Enkeln
teilen kann.

LG
Martina

Antwort von Olaf am 15.10.2012 | 12:36:03 Uhr
Liebe Matina,

an einige Erlebnisse kann meine Enkelin sich noch erinnern, kommt ganz auf ihr Alter an, in der sie sich zugetragen haben.

Ich bin jedenfalls damals tausend Tode gestorben, vor Angst! - Ich weiß, Ziegen tun nichts - habe ich danach oft genug gehört.
Hätten wir noch Zwieback gehabt, hätte ich natürlich nicht die Puppe geworfen.

Vielen Dank für Dein Review!
Lieben Gruß, Monika
xstreecax (anonymer Benutzer)
13.10.2012 | 14:58 Uhr
zu Kapitel 1
Hallo Olaf!
Ich bin gerade erst auf diese Geschichten gestossen, und ich bin ziemlich begeistert. ^^ Einerseits sind die Geschichten wirklich witzig, eben Erfahrungen die man nicht so leicht vergisst und andererseits finde ich es auch sehr schön, dass sich die Zeilen so schön reimen, man sieht dass du dir da Mühe gegeben hast.
Wirklich schöne Geschichten. :D
Liebe Grüsse
Alice

Antwort von Olaf am 13.10.2012 | 15:14:37 Uhr
Liebe Alice,

ich freue mich, daß Dich meine früheren Erlebnisse mit meiner Enkelin begeistern.
Ich denke, daß sie auf diese Weise nicht verlorengehen.
Steckt schon etwas mehr Mühe drin, als in meinen üblichen Gedichten, aber ich werde weiter versuchen
noch andere Ereignisse in Reimform zu erzählen.

Vielen Dank für Dein Review!
Liebe Wochenendgrüße, Monika
10.10.2012 | 18:51 Uhr
zu Kapitel 1
*lach*, süß!
Die arme Kleine! Ja, sowas vergisst man nie. Da ist mir mit meinem damals kleinen Sohn ähnliches passiert, als wir im Streichelzoo waren. Unbedarft haben wir die Jacke des Älteren an den Buggie gehängt. Dort befand sich aber das Ziegenfutter drin und als wir mit Streicheln beschäftigt waren, wurde der Kleine umlagert und "angeknabbert". Ein Bild für die Götter und mein Kleiner mittendrin verzog keine Miene und saß ganz still mit großen Augen da!
Was er dachte weiß ich nicht, aber der Große hatte Angst, dass sein Bruder gefressen würde!*lach*
Tolles Gedicht.
LG Larissa

Antwort von Olaf am 10.10.2012 | 20:08:19 Uhr
Hallo Larissa,

vielen Dank für Dein Review!

Ich finde es natürlich gar nicht lustig, daß Dein Großer Angst um seinen Bruder hatte - ach, wie kann ich ihn verstehen! XD

Ich finde es immer noch schrecklich, daß die Ziegen so frei herumlaufen.

Einen lieben Gruß für einen schönen Abend! Monika
10.10.2012 | 12:18 Uhr
zu Kapitel 1
Liebe Monika,

das ist irgendwie witzig. Die Puppe hinwerfen, lol, was für eine Idee. Dein armes Enkelkind. Ich freu mich, dass sie dir verziehen hat.
Ein typisches, lebendiges, wunderschönes Monika-Gedicht. Danke dafür.

Bye
Elayne

Antwort von Olaf am 10.10.2012 | 16:29:58 Uhr
Hallo Elayne,

vielen Dank!

Ich war ja immer eine gute Oma, aber ich muß zugeben, daß ich in diesem Moment überhaupt nicht an meine
Enkelin gedacht habe. Und da sie keine Angst vor den Ziegen hatte, interessierte mich die Puppe und was deren Verlust bedeutet, wohl gar nicht.
So wie ich mich kenne, würde ich es immer wieder so machen.
Ich habe mir in Panik mal einen vollen Joghurt-Löffel in die Haare geschmiert, weil ich unseren Nymphensittich abwehren wollte, der auf meinen Kopf flog - (nicht weitersagen!). Bei mir schaltet die Angst anscheinend mein Denkvermögen aus!

In meinen ersten "Oma-Jahren" hatte ich schon einige Erlebnisse, über die ich erst später lachen konnte.
Zur damaligen Zeit waren mir manche Situationen peinlich.
Ich versuche mal diese in Gedichten widerzugeben, ist aber schwer zu reimen, wie ich merke. Vielleicht schaffe ich es auch nicht.

Lieben Gruß, Monika
09.10.2012 | 19:19 Uhr
zu Kapitel 1
Hallo Monika,
ich freue mich das erste Gedicht das ich lese
nach langer Zeit ist Dein"s
Oma sein ist nicht immer leicht,
wie schön das es Bilder gibt
Deine Enkelin hat sich gefreut
das Du überstanden hast den Schreck,
Dein Gedicht ist eine Erinnerung,
es hat mir Freude gebracht,
meine Enkelin hat herzhaft gelacht.
Ein tolles Gedicht.
Liebe Grüße Annalouis

Antwort von Olaf am 09.10.2012 | 19:34:17 Uhr
Liebe Annalouis,

da freue mich sehr!

Ja, früher war das Oma-Sein auch manchmal anstrengend. Heute ist es schön.
Noch vor ein paar Jahren mochte meine Enkelin aus ihrer Kinderzeit nichts hören und war auch von Kamera-Aufzeichnungen,
von ihr im Babyalter, nicht angetan. Heute ist es genau das Gegenteil. Es gibt noch ein paar Sachen, die ich demnächst versuchen werde, in Gedichten einzubringen.
So kann sie sich auch noch daran erinnern, wenn ich mal nicht mehr erzählen kann.

Ich danke Dir ganz herzlich für Dein Review!

Liebe Grüße zu Dir und Deiner Enkelin! Monika
09.10.2012 | 18:48 Uhr
zu Kapitel 1
Liebe Monika !
Das sind die Erlebnisse, wo man wirklich später herzhaft lachen kann.
Ein wundervoller Stoff für eine Familienanekdote, die sogar die Oma überleben wird.
Aber ich kann mir gut vorstellen, wie es dir damals ging.
Du hast ein herrliches Gedicht zum Schmunzeln daraus gemacht.
Und du warst eine sehr junge Oma ;)
Herzlichst.
R ♡

Antwort von Olaf am 09.10.2012 | 19:20:36 Uhr
Liebe R.,

als ich eben meiner Enkelin das Gedicht vorlas, mußte sie wieder lachen, obwohl wir uns heute nachmittag auch schon über dieses Geschehen amüsiert haben.
Es gibt noch so einige Erlebnisse, mal sehen, ob ich sie in Gedichtform unterbringen kann - so werden sie wenigstens nicht vergessen.
Ja, ich bin und bleibe ein großer "Angsthase". Von Weitem mag ich alle Tiere, aber wehe, wenn sie mir zu nahe kommen!
Aber das war mir im Nachhinein schon peinlich, vor mehreren Leuten!

Ich wurde mit 46 Jahren Oma und ich denke jetzt, daß es genau richtig war. Nach vielen Stunden Spielen, Rumalbern und Toben war ich damals ganz schön geschafft, wie wäre das heute erst?
So, wie es jetzt ist, gefällt es mir - Meinungsaustausch über Politik, Mode, Promis etc. und ab und zu ein Stadtbummel.
Albern sind wir allerdings immer noch.

Ich hoffte, daß das Gedicht zum Schmunzeln bringt. Danke für die Bestätigung!
Liebe Grüße, Monika