Autor: Olaf
Reviews 1 bis 25 (von 63 insgesamt):
27.01.2019 | 14:06 Uhr
zu Kapitel 11
Hallo Monika

Ja, die Kinder werden gross, aber die Erinnerungen bleiben. Und das ist auch gut so!

Habe deine Gedichte sehr genossen.^^ Mit sehr viel Witz und Liebe, hast du deine Erinnerungen in Worte gefasst und diesen damit quasi ein Denkmal gesetzt. Was ich wirklich ganz wundervoll finde. Von daher Hut ab, dass das so toll geworden ist.

Liebe Grüsse, Esther

Antwort von Olaf am 27.01.2019 | 15:54:53 Uhr
Hallo Esther!

Zusammenfassend möchte ich Dir noch einmal mitteilen,
daß ich mich über alle Deine Reviews sehr freue!
Daß Dir meine Erlebniserinnerungen gefallen haben, ist eine
tolle Bestätigung.
Diese in Reimen niederzuschreiben, war anstrengender, als
alle anderen Gedichte, aber ich habe mir gern die "Mühe"
gemacht.
Als mir im Laufe der Zeit doch noch mehr erinnerungswürdige
Situationen einfielen, habe ich ein Jahr später diese Serie,
in Prosa vervollständigt.

Ja, es waren schöne Zeiten!
Bin jetzt richtig wehmütig. :-(

Ganz, ganz liebe Grüße
Monika
27.01.2019 | 14:04 Uhr
zu Kapitel 10
Hallo Monika

Rundfahrten mit dem Schiff, sind eine tolle Sache für Kinder... die ersten zehn Minuten. Danach sieht es meist anders aus. Jedenfalls bei Kinder, die noch ein bisschen zu klein dafür sind. Was das angeht, habe ich auch schon meine Erfahrungen gemacht. Weshalb ich auch eher davon absehe, mit noch nicht schulpflichtigen Kindern aufs Schiff zu gehen. Ist einfach angenehmer, wenn sie schon ein gewisses Alter erreicht haben.^^ Denn man selbst, will ja auch seinen Spass haben und nicht schauen müssen, die Laune des lieben Kleinen zu heben.

Ich mag deine Erinnerungen.^^

Liebe Grüsse, Esther

Antwort von Olaf am 27.01.2019 | 15:31:23 Uhr
Liebe Esther!

Ja, zehn Minuten hätten gereicht, zu unser beider Zufriedenheit!
Was habe ich mir bloss damals dabei gedacht, ihrem Wunsch
nachzugeben!
Aber sowas kann auch nur einer "verrückten" Oma passieren.

Hab vielen Dank!

Liebe Grüße, Monika
27.01.2019 | 14:01 Uhr
zu Kapitel 9
Hallo Monika

Das ist aber sehr nett von deiner Enkeltochter gewesen, dass sie deine Weihnachtspost noch schöööööööööner machen wollte. *lach*

Sehe direkt das Kindergesicht vor mir, welches vor Stolz strahlt, während sie dir ihr Werk präsentiert. Das dürfte zwar ein Moment gewesen sein, in dem man erst mal sprachlos ist, aber letzten Endes ist und bleibt es eine schöne und lustige Anekdote.

Liebe Grüsse, Esther

Antwort von Olaf am 27.01.2019 | 15:39:49 Uhr
Hallihallo!

Die Weihnachtskarten habe ich, trotz "Verschönerung",
noch alle behalten, aus Sammlerleidenschaft und weil
sie mich an einige Menschen erinnern, die leider nicht
mehr leben.

Mäuschen hat es auf jeden Fall gut gemeint!
Davon war ich ja immer überzeugt, auch wenn sie mich
in einigen Momenten mehr, als sprachlos, machte.
Böse konnte ich ihr nie sein!

Liebe dankende Grüße, Monika
25.01.2019 | 15:53 Uhr
zu Kapitel 8
Hallo Monika

Mir scheint, deine kleine Enkeltochter wollte so gar nicht aus dem Planschbecken raus. Denn das war ja schon ein Energieaufwand, alle Handtücher zu holen und diese nass zu machen. Da hat jemand seine Meinung kund getan, ohne dabei gross was zu sagen. Muss man auch erst mal können. Auch wenn ich gerne glaube, dass du da eher gemischter Meinung darüber warst.

Tja, Kinder sind eben immer wieder für eine Überraschung gut.

Liebe Grüsse, Esther

Antwort von Olaf am 27.01.2019 | 12:43:13 Uhr
Hach, ja liebe Esther, das war vielleicht ein Tag!

Die Kleine, die Wohnung, die Wäsche - Langeweile hatte ich
nicht!
Heute ist es ein amüsanter Rückblick.

Nochmal ein großes Dankeschön!

Mit herzlichen Grüßen wünsche ich Dir eine guten Sonntag,
Monika
25.01.2019 | 15:40 Uhr
zu Kapitel 7
Hallo Monika

Kindliche Logik ist doch immer wieder gut.^^ Auch wenn die Politessen bestimmt sehr überrascht waren. Aber hey, gibt nun wirklich schlimmeres. Von daher passt das schon.

Süss finde ich es ja, welche Überlegungen sind Kinder so machen. Die Welt um sie herum, beschäftigt sie eben doch.

Liebe Grüsse, Esther

Antwort von Olaf am 27.01.2019 | 12:25:45 Uhr
Hallo liebe Esther!

Mir war auch hinterher erst bewußt, daß ihre Bemerkung
eigentlich nahe lag, denn der Größenunterschied der beiden
Damen war enorm.
Ich habe damals oft darüber nachgedacht, ob ich von meinen Kindern
auch ähnliches erzählen könnte (wenn ich es denn noch in Erinnerung
hätte).

Sei herzlich gegrüßt, Monika
25.01.2019 | 15:38 Uhr
zu Kapitel 6
Hallo Monika

;-) Oma ist eben doch die Beste.

Aber eine wirklich herzallerliebste Idee, dass du deiner Enkeltochter damals ein Stoffherz zum Abschied geschenkt hast. Auf so etwas muss man ja auch erst mal kommen. Und es dann auch noch selbst nähen. Respekt.

Liebe Grüsse, Esther

Antwort von Olaf am 27.01.2019 | 12:05:53 Uhr
Liebe Esther!

Die Idee mit den Herzen kam mir aus reiner Verzweiflung. ;-)
Und ich war natürlich froh, daß es (vorübergehend) keine
Abschiedstränen mehr gab!
Muß direkt mal nachfragen, ob meine Tochter oder Enkelin
die Herzen noch immer aufbewahren.
Tja, "Not" macht wirklich erfinderisch.

Ganz liebe dankende Grüße,
Monika
25.01.2019 | 15:36 Uhr
zu Kapitel 5
Hallo Monika

Eine mitfühlende Enkeltochter, die du hier dein Eigen nennen kannst. Und ich glaube dir gerne, dass du in diesem Moment sehr stolz auf sie warst. Denn welche Oma wäre das nicht?

Irgendwie berührt mich dieses Gedicht gerade total.^^

Liebe Grüsse, Esther

Antwort von Olaf am 27.01.2019 | 11:58:20 Uhr
Liebe Esther!

Ja, da war ich gerührt und stolz!
Gerade meinem Mäuschen hätte ich dieses Einfühlungsvermögen
gar nicht zugetraut.
Sie wollte, wenn sie sich weh getan hatte, nie getröstet werden.
So kann man sich täuschen!

Auch hier meinen herzlichsten Dank!
Liebe Grüße, Monika
25.01.2019 | 09:16 Uhr
zu Kapitel 4
Hallo Monika

Oje, die berühmte Frage nach S – E – X und das von einem Kind. Ja, da ist man dann schon mal gerne sprachlos. Vor allem, wenn die Frage nicht unter vier Augen, sondern in der Öffentlichkeit vor fremden Menschen zur Sprache kommt. Ablenken ist da die beste Variante. Und eine Barbie geht doch immer. Vor allem wenn das bedeutet, dass die Oma endlich von den peinlichen Fragen erlöst wird.

Ich fühle mit dir mit. Aber gleichzeitig habe ich auch soooooooooo ein Grinsen im Gesicht. Denn sorry, aber die Geschichte ist einfach zu gut, als dass man da das Lachen verkneifen kann.

Liebe Grüsse, Esther

Antwort von Olaf am 26.01.2019 | 18:58:30 Uhr
Liebe Esther!

Kann sich keiner vorstellen, wie mir da zumute war!
Meine Kinder haben mir derartige Fragen nicht einmal
zu Hause gestellt, geschweige denn in aller Öffentlichkeit.
So kann man auch als Oma noch in Verlegenheit geraten. ;-)
Heute kann ich auch darüber lachen.

Ganz herzlichen Dank
und liebe Grüße, Monika
25.01.2019 | 09:07 Uhr
zu Kapitel 3
Hallo Monika

Die Reaktion des älteren Mannes, ist ja mal genial. *lach* Denn darauf, wirklich eine Fotografie zu nehmen und sie dem Kind zu geben, muss man auch erst mal kommen.

Aber fast tut mir hier deine Enkeltochter leid. Denn da war sie so schön am ‚fotografieren‘ und dann kam das unerwartete Aus. Muss sie wohl doch ziemlich eingeschüchtert haben, dieser Konter des älteren Mannes. Auch wenn dieser das bestimmt nicht böse gemeint hat, sondern lediglich auf das kindliche Spiel eingegangen ist.

Liebe Grüsse, Esther

Antwort von Olaf am 26.01.2019 | 18:51:24 Uhr
Hallo nochmal!

Ja, diese Idee war wirklich genial!

Jetzt, da ich darüber nachdenke, tut Mäuschen mir noch im
Nachhinein leid.
Der Mann hat es zwar nicht beabsichtigt, aber er hat sie ja mit
dem Foto reingelegt.
Schließlich war es ihr ja bewußt, daß sie ihn nicht wirklich
fotografiert hatte.
Aus dieser Sicht habe ich es damals gar nicht betrachtet.

Nun wird sie im Februar schon 25 Jahre.
Wo ist die Zeit geblieben?

Viele liebe Grüße und Dankeschön!
Monika
25.01.2019 | 09:04 Uhr
zu Kapitel 2
Hallo Monika

Jaja, wenn Erwachsene Blödsinn schwatzen, können Kinder schon mal ungehalten sein. Wobei ich die Reaktion deiner Enkeltochter herzallerliebst finde. Denn in ihrer kindlichen Art, spricht sie doch eine Wahrheit aus, die jeder Erwachsene eigentlich schon weiss, bevor er solchen Blödsinn schwatzt.

Kindermund tut Wahrheit kund, ist eben immer wieder ein Spruch, der voll ins Schwarze trifft. Und das wird der Arzt hier wohl auch gemerkt haben.

Liebe Grüsse, Esther

Antwort von Olaf am 26.01.2019 | 18:40:43 Uhr
Hallo Esther!

Was der Arzt wohl gedacht hat?
Der zurechtweisende Ton der Kleinen war mir doch etwas
peinlich, obwohl ich mich innerlich amüsiert habe.
Aber stimmt, sie hatte ja recht!

Schön, diese Erinnerungen noch einmal aufzufrischen!

Dankende Grüße, Monika
25.01.2019 | 09:01 Uhr
zu Kapitel 1
Hallo Monika

Als Oma erlebt man wohl so einiges. *lach*

;-) Auch wenn ich niemals angenommen hätte, dass du wegen einer Ziegenherde in Panik geraten würdest und deshalb sogar das Puppenkind opferst. Kein Wunder, wenn deine Enkeltochter da erst mal kein Wort mehr mit dir wechseln wollte. Denn so hätte wohl jedes Kind reagiert.

Das Gedicht erinnert mich an einen Zoobesuch aus meiner Kindheit. Dort gab es damals Automaten, bei denen man Futter für die Tiere kaufen konnte. Wir also Geld rein und darauf gewartet, dass der Automat das Futter heraus gibt. Was er auch getan hat, aber das hat ein Geräusch gemacht, auf welches die Tiere reagiert haben, weil sie wussten, dass sie nun Futter bekommen würden. Nur waren es in unserem Fall keine Ziegen, sondern die Jungtiere von Wildschweinen. Da kamen mindestens zwanzig dieser possierlichen Tierchen auf uns zugestürmt, während wir mit weit aufgerissenen Augen darauf warteten, dass auch die ausgewachsenen Wildschweine hinterher gestürmt kämen. Was zum Glück aber nicht der Fall war, da nur die Jungtiere aus dem Gehege raus kamen. Da waren wir echt erleichtert und wir müssen bis heute darüber lachen, wenn wir uns mal wieder an diesen Zoobesuch erinnern.

Liebe Grüsse, Esther

Antwort von Olaf am 26.01.2019 | 18:33:23 Uhr
Liebe Esther!

Ich freue mich, daß Du auch an meinen Oma-Erlebnissen
interessiert bist. :-)

Ja, die Ziegen!!
Ich würde es immer wieder genauso machen.

Dein Zoobesuch war ja nicht weniger aufregend!
Na, bei Wildschweinen, wenn auch Jungtiere, wäre ich
vor Angst in Ohnmacht gefallen!

Ich mag alle Tiere, solange sie mir nicht zu nahe kommen! ;-)

Liebe Grüße, Monika
09.10.2016 | 12:11 Uhr
zu Kapitel 11
Liebe Monika,

ein wundervolles Schlusswort, für wundervolle Erlebnisse.

Doch so wundervoll es auch ist, es heißt für mich Abschied nehmen von dem nicht mehr ganz kleinem Mäuschen und ihrer wundervollen Olaf.

Nun Olaf bleibt mir ja erhalten - ein gro0er Trost.

Danke dass du mich hast an diesen Wundern teilhaben lassen. Es ist ein großes Geschenk.

In deinen Antworten kam häufig der Begriff "selbst schuld" vor. Ich sage dir, jedes dieser Mosaiksteinchen hat dazu beigetragen aus diesem kleinen Wildfang eine junge Dame zu formen, die noch heute liebevoll von ihrer Olaf spricht. Du hast ihr ermöglicht, frei und ungezwungen zu lernen. Dafür verleiht sie dir vielleicht keinen Orden aus Blech, aber im Herzen wohl den Großen Verdienstorden am Bande mit Eichenlaub und Krone.

Von mir nach wie vor ein sehr verdientes Sternchen.

Ich suche mir jetz mal die nächste Reihe.

Liebste Gruße

Ender

Antwort von Olaf am 10.10.2016 | 14:06:21 Uhr
Lieber ender!

Ich habe mich sehr darüber gefreut, daß Du an
meinen Oma - Erlebnissen interessiert warst!

Ein bisschen konnte ich ja zur guten Entwicklung des kleinen,
(jetzt großen) Mäuschens beitragen.
Wir haben uns auch sehr oft gesehen, und wenn mal nicht,
"mußte" ich stundenlang am Telefon Geschichten vorlesen.
Manchmal war es auch anstrengend, hat aber trotzdem alles
Spaß gemacht.
Und ich würde ganz sicher auch meine"Selbst schuld" Entscheidungen
heute genau so wiederholen.
Ich selbst blicke auch auf eine liebevolle Kindheit zurück, und ich weiß,
daß unsere Kinder sich an ihre ebenso gern erinnern.

Unsere Enkelin wird nun im Februar schon 23 Jahre.
Es gab zwischen uns noch nie Differenzen oder böse Worte, und
das ist mir Dank genug.

Ich bedanke mich auch bei Dir für Dein Interesse und
Dein abschließendes, liebes Review!

Herzliche Grüße, Monika
08.10.2016 | 14:38 Uhr
zu Kapitel 10
Liebe Monika,

endlich ist wieder Samstag und ich darf in deinen Erinnerungen schwelgen. ^^

Eine kleine Geschichte, oder doch eher eine Große? Ich glaube es kommt auf die Perspektive an.

Perspektive 1: Kinder sind halt so. Ist etwas genug bestaunt, verliert es das Interessantsein. Kinder haben das einfach so an sich - meistens zumindest. Sie leben in ihrer Welt und uns Erwachsenen bleibt sie oft verborgen und unbegreiflich.

Perspektive 2: Wehe, wenn die eigenen Wünsche in Erfüllung gehen. Nicht alles ist wirklich Gold was da so schillernd glänzt. Manchmal ist es besser, wenn unser Herzenswunsch nicht in Erfüllung geht.

Wie auch immer, es ist und bleibt eine lesenswerte Geschichte.

Danke für das mit mir teilen.

Liebste Grüße

ender

Antwort von Olaf am 08.10.2016 | 19:16:06 Uhr
Lieber ender,

ja, man kann es SO oder so sehen!

Auf jeden Fall war es ein Erlebnis, das meine Nerven
damals ordentlich strapaziert hat. ;-)
Und - es gehört auch in die Kategorie: Selbst schuld!

Ich bedanke mich sehr, für Deine Zeilen
und wünsche Dir ein erholsames Wochenende!

Liebe Grüße, Monika
03.10.2016 | 15:16 Uhr
zu Kapitel 9
Meine liebe Monika,

hier weiß man nicht, soll man lachen, oder weinen?
Auf der einen Seite ist es süß. auf der anderen eher ärgerlich.
Ein bisschen "selbst schuld" ist wohl auch dabei.
Aber was wäre das Leben, ohne nicht auch solche Geschichten?

Hoffe du bist zwischenzeitlich darüber hinweg, außerdem sind die Karten ja noch da.

Lieben Gruß

ender

Antwort von Olaf am 03.10.2016 | 21:55:27 Uhr
Lieber ender,

..... das war NUR "selbst schuld",
wie bei einigen anderen Dingen, die ich nicht mehr heil
vorfand, nachdem ich sie der Kleinen zum Spielen überlassen
hatte.
Eine Oma kann eben keine Bitte ablehnen ;-)

Vielen Dank!

Ich wünsche Dir eine gute Woche!
Liebe Grüße, Monika
01.10.2016 | 15:13 Uhr
zu Kapitel 8
Liebe Olaf.

(hier muss ich mal diesen Namen benutzen)

das ist eine einfach köstliche Geschichte. Natürlich war es für dich, in dieser Situation, nicht wirklich lustig, oder wie du geschrieben hast "die Gefühlswelt war gemischt". Aber ich bin ja in der glücklichen Lage sofort an Stelle des letzten Verses zu sein. Also ich habe mich auch sehr darüber amüsiert.

So eine Oma hätte ich auch gerne gehabt.

Freue mich aber mit euch, über eure gemeinsamen EWrinnerungen. Das sind Schätze die bleiben.

Liebe Grüße

ender

Antwort von Olaf am 01.10.2016 | 18:39:02 Uhr
Hallo ender,

ja, Olaf passt hier!

Und, nein mir war damals nicht lustig zumute.
Ich war ordentlich im Stress durch Wischen,
Wringen, die Kleine anziehen und mit Mittagessen
versorgen.
Aber ein Planschbecken voller Handtücher und Mäuschen
fröhlich mittendrin, war schon "Ein Bild für die Götter"
So etwas vergißt man nicht mehr.

Ich hatte auch so eine Oma, das ist denn wohl genetisch
bedingt, ich kann gar nichts dafür ;-)

Vielen Dank für Dein Review!
Ganz liebe Grüße, Monika
25.09.2016 | 09:26 Uhr
zu Kapitel 7
Liebe Monika,

warum das Fragezeichen? Das ist kindliche Logik und ich finde das herzerfrischend.
Außerdem erinnert es mich an meine eigene kindliche Logik. Zu dieser Zeit war plötzlich lange Haare üblich und die hatten die Beatles "eingeführt". Als uns also ein Mann mit langen Haaren begegnete verkündigte ich lautstark: "Papa schau mal, ein Beatle".

Danke, dass du dieses Erlebnis geteilt hast und mir meine Erinnerung an dieses Erlebnis zurückgegeben hast.

Eine wirklich Klassegeschichte.

Herzlich

ender

Antwort von Olaf am 25.09.2016 | 18:40:16 Uhr
Hallo ender,

ja, da hast Du auch ganz schnell "logisch" reagiert!

Ich kann mich erinnern, daß die beiden Politessen
Mäuschens Worte nicht so spaßig fanden.
Keine brachte auch nur ein Lächeln zustande.
Und erst dann war es mir ein bisschen peinlich.

Aber auch das bleibt unvergessen.

Ich freue mich, daß ich Dir einen Erinnerungsmoment
schenken konnte.

Einen schönen Abend und einen guten Start in die
neue Woche wünsche ich Dir, mit lieben Grüßen!
Monika
25.09.2016 | 09:21 Uhr
zu Kapitel 6
Liebe Monika,

was für ein herziger Gedanke. Mit viel Herz, das sind die Omas die auch Volker Lechtenbrink mag. Aber ob er das wirklich so gemeint hat in seinem Lied, da bin ich mir nicht ganz sicher.

Das sind Erinnerungen, die beidseitig unbezahlbar kostbar sind. Freue mich, dass euch diese Herzlichkeit verbindet.

Herlichen Dank für diesen Ein. und Ausblick.

ender

Antwort von Olaf am 25.09.2016 | 18:24:42 Uhr
Lieber ender,

das Lied war bestimmt nicht so zu verstehen! :-)

Hätte ich gewußt, daß die kleine Maus meine mühsam
genähten Herzen zu Hause ihrer Mama schenkt .....

Als Oma macht man schon verrückte Sachen, nur
damit keine Tränchen kullern!

Ich danke Dir vielmals für Dein Review!
Ganz liebe Grüße, Monika
24.09.2016 | 17:39 Uhr
zu Kapitel 5
Liebe Monika,

instiktiv das Richtige tun - wir haben es fast verlernt, doch für Kinder ist es ganz "normal".

Ein gutes Herz ist eine gewichtige Gabe. In diesem Erlebnis zeigt sich das sehr deutlich, wenn ich mich nicht irre, hat sie diese Gabe noch heute, jetzt nicht mehr instiktiv benutzt, sondern ganz bewusst.

Lieben Gruß

ender

Antwort von Olaf am 24.09.2016 | 20:20:36 Uhr
Lieber ender,

ich freue mich, daß Dir die Geste meiner Enkelin auch
gefallen hat!
Und ja, sie hat ihre Herzenswärme nicht verloren.

Vielen Dank für Deine Worte auch zu diesem Erlebnis!

Ich wünsche Dir ein angenemes Wochenende und
sende Dir liebe Grüße, Monika
18.09.2016 | 11:11 Uhr
zu Kapitel 4
Arme Monika!

Das kann ich sehr gut nachvollziehen. Und auch noch in der Öffentlichkeit. Zum Glück gibt es ja Barbies die man kaufen kann - wahrscheinlich wäre allerdings jeder Gegenstand gut gewesen um abzulenken.

Aber wenn es dich (ein bisschen) tröstet: Du bist nicht alleine auf der Welt- Sehr schön hat dies mal Horst Evers beschrieben. Solltest du es nicht kennen und einem Leidensgenossen zuhören wollen, dann gib mal in dein Suchprogramm "Horst Evers - Fetter Ausdruck" ein.

Schön, dass du dich entschlossen hast uns an deinem Leid teilnehmen zu lassen.

Liebe Grüße

ender

Antwort von Olaf am 18.09.2016 | 16:01:14 Uhr
Hallo nochmal lieber ender!

Ich habe mir gerade eben den von Dir gen. Beitrag
von Horst Elvers angehört und mich köstlich amüsiert.
So ähnlich ist es mir ja auch ergangen.
Er hatte auch eine gute Idee, mit den Kopfläusen!
So ein Moment kann schon erfinderisch machen.
Ich habe damals gebetet, daß die Barbie den Wissensdurst
besiegt!

Auf jeden Fall ist das für mich eine (schöne?) Erinnerung! :-)

Vielen Dank für Deine Zeilen hierzu!
Liebe Grüße, Monika
18.09.2016 | 10:52 Uhr
zu Kapitel 3
Liebe Olaf.

entzückend! Das ist zumindest das erste Wort welches mir einfällt.

Bei Kindern nennt man es Phase, bei uns eher Marotte, aber beides ist liebenswert. Toll, dass sie ihre ausleben durfte. Wie sich ja immer wieder zeigt, sind diese Phasen ja nicht von langer Dauer.

Schön beschrieben und ich sehe das kleine Mädchen vor mir, mit einem halben Lächeln im Gesicht, denn die andere Hälfte ist hochkonzentriert um den Fokus zu halten.

Hoffe sehr, dass die junge Frau sich auch über die "alten Geschichten" amüsieren kann. Ich jedenfalls tue es.

Herzlichen Gruß

ender

Antwort von Olaf am 18.09.2016 | 15:21:02 Uhr
Hallöchen!

Ich wünsche einen schönen Sonntag Nachmittag!

Ja, das war niedlich, aber manchen Leuten gefiel es auch
nicht "geknipst" zu werden ;-)
Gibt ja komische Typen, die wohl nie Kind waren.
Die sind uns in dieser Zeit auch manchmal begegnet.

Ja, Mäuschen (wir dürfen sie immer noch so nennen)
kommentiert meine Erzählungen über diese Erlebnisse alle
immer mit einem begeisterten "Süüüß".

Ich schicke Dir dankende Grüße!
Monika
17.09.2016 | 11:28 Uhr
zu Kapitel 2
Liebe Oma - äh Monika!

Kinder sind niemals berechnend, sie sagen was sie denken und lernen erst später den Unterschied zwischen Wahrheit und Höflichkeit. Oder zumindest dass, was wir Erwachsenen darunter verstehen.

Ich finde die Geschichte herzerfrischend. Und dass der Arzt nicht pikiert, sondern amüsiert reagierte finde ich einen großen Pluspunkt für den Arzt.

Schön erzählt und in Reime gepackt. Eine Kunst, die ich immer wieder positiv (und mit ein bisschen Neid) hervorheben möchte.

Freue mich auf weitere Abenteuer.

Liebste Grüße

ender

Antwort von Olaf am 17.09.2016 | 16:11:10 Uhr
Lieber ender,

ich freue mich, daß Du an meinen Oma - Erlebnissen
interessiert bist!
Diese sind größtenteils ja schon sooo lange her, genauso
wie die Anrede "Oma".
Ich werde ja schon seit vielen Jahren nur noch "Olaf" von
meiner Enkelin genannt.
Ich las ihr damal das Buch "Olaf und der gelbe Vogel" vor,
ob das der Auslöser war, wissen wir beide nicht.
Aber ich finde es witzig und habe mich daran gewöhnt.
Außerdem bin ich noch weit davon entfernt, mich als
Oma zu fühlen, also ......

Nun ist aus dem kleinen Mäuschen schon eine junge Frau
geworden, die Zeit verging so schnell.
Ich erinnere mich immer noch gern.
Ich bitte um Nachsicht, wenn sich manches nicht ganz so
flüssig lesen läßt, das war hier für mich nicht wesentlich,
es sollte nur eine wahrheitsgetreue Schilderung sein.

Mit herzlichen, dankenden Grüßen wünsche ich Dir
ein schönes Wochenende!
Monika
07.09.2016 | 11:48 Uhr
zu Kapitel 1
Liebe Monika,

hihi. Die armen Ziegen mit Puppen bewerfen - also wirklich. Aber so eine Herde Ziegen kann einen schon das fürchten lehren.

Bin sehr froh, dass die Enkelin dir verziehen hat.

Wie immer treffend beschrieben und scheinbar leichtflügelig geschrieben. Ich weiß es ist nicht so einfach, wie man es liest, deswegen auch hier meine Hochachtung.

Liebste Grüße

ender

Antwort von Olaf am 07.09.2016 | 12:43:13 Uhr
Lieber ender,

ich freue mich, daß diese Gedichte, nach so langer Zeit noch gelesen werden!
Bei dieser ersten Erzählung habe ich mich als "Angsthase" geoutet, der ich immer war, und noch bin ;-)

Ja, solche Geschichten in Versform unterzubringen, war nicht so einfach,
aber ich wollte diese Erinnerungen auch unbedingt festhalten, und da ich ja
nun mal gern Gedichte verfasse .....

Ich danke Dir für Dein Interesse!
Liebe Grüße, Monika
02.11.2013 | 19:59 Uhr
zu Kapitel 10
*lach
Natürlich war es eine interessante Hafenrundfahrt für die Enkelin, immerhin hatte sie die gesamte Aufmerksamkeit der geliebten Oma. Wenn das nicht das Schönste des Tages war, eben eine Hafenrundfahrt mit Oma.
Sie hat es nur auf andere Weise, als gedacht genossen. So sind Kinder wohl!
Göttlich deine Geschichten, wirklich fesselnd.

Antwort von Olaf am 03.11.2013 | 15:37:22 Uhr
Hallo Larissa,

meine Nerven wurden an dem Tag ordentlich strapaziert, aber letztendlich war das meine eigene
Schuld. Wie konnte ich auch annehmen, daß sie in dem Alter an Sehenswürdigkeiten der Stadt interessiert
ist.

Auch hier vielen Dank für Dein Review!

Liebe Grüße, Monika
02.11.2013 | 19:49 Uhr
zu Kapitel 4
Ach Monika, das haben wir sicher alle durchgemacht. Als Mutter und als Oma wieder!?
Na, meine Jungs waren nicht so neugierig, aber meine Tochter fängt nun auch schon an.
Ja, manchmal weiß ich auch nicht wie und wie viel man erzählen soll oder kann in welchem Alter.
Doch die Erfahrung hat mich gelehrt, meistens braucht es nur einen einfachen Satz und die Neugier ist erst Mal befriedigt.
Man muss gar nicht ZU tief in die Materie eintauchen*lach
Gott sei Dank ... vor allem, wenn diese Fragen in der Öffentlichkeit vorkommen. xD

Larissa

Antwort von Olaf am 03.11.2013 | 13:17:39 Uhr
Liebe Larissa,

auch hier vielen DanK!

Das Schlimmste war ja , daß ich solche Fragen von meinen Kindern gar nicht gewohnt war, und nun der Neugier meiner Enkelin deshalb noch hilfloser gegenüberstand.
Das war eine "schlimme" Situation, über die wir uns heute natürlich amüsieren.

Liebe Grüße!
Monika
02.11.2013 | 19:43 Uhr
zu Kapitel 1
Ich hab gerade mal diesen älteren Schatz von dir ausgegraben. Wunderschöne beschriebene Erinnerung an einen Zoobesuch.
Ach ja, ich ertappe mich auch schon so manches mal, wie ich daran denke, was so mit meinem Ältesten (bald 19 und angehender Polizeikommissaranwärter) alles passiert ist...
Kleine nette Anekdoten, die immer wieder gern erzählt werden. Sie in Reime zu fassen ist natürlich besonders.
daraus könnte man echt ein kleines, persönliches Büchlein zur Erinnerung gestalten.
Wenn nur die Zeit es zuließe und mein dichterischer Kopf mal wieder funktionieren würde. Von meinen drei könnte ich einiges verfassen! xD
Aber vielleicht muss ich auch erst Oma werden, um das zu schaffen.
Derweil werde ich noch ein paar Anekdötchen von dir lesen.
Entspannend und humorvoll.

Liebe Grüße
Larissa

Antwort von Olaf am 03.11.2013 | 13:10:23 Uhr
Hallo liebe Larissa,

vielen Dank für Dein Interesse an meinen Oma-Erlebnissen!

Ich habe schon oft im Nachhinein bedauert, daß ich mir in der Zeit, da unsere Kinder noch klein waren,
keine besonderen Ereignisse notiert habe. Wäre bestimmt auch einiges zusammengekommen.
Aber, so wie ich mich erinnere, hatte ich damals dafür gar keinen Gedanken. Sie sind altersmäßig nur ein Jahr auseinander, und die Zeit war ganz schön anstrengend. Trotzdem schade!

Die Erzählungen aus der Zeit als Großmutter (hört sich ja schrecklich alt an :-D), haben mir Spß gemacht.

Ich sende Dir ganz liebe Grüße!
Monika