Autor: roseta
Reviews 1 bis 14 (von 14 insgesamt):
24.01.2019 | 09:01 Uhr
zu Kapitel 10
WIESO entdecke ich erst jetzt, dass du nach Kapitel 1 und 2 weitergeschrieben hast. Grmpf. Aber immerhin, ich sitze krank zu Hause, da kommt mir diese sehr angenehme Unterhaltung sehr gelegen.
Ich liebe Tarabas inneren Sarkasmus. Wunderbar treffend.
Und auch seine Art zu denken. Es wird deutlich, dass er kein Sterblicher ist, was umso amüsanter macht, seiner Verwirrung beizuwohnen, die die Liebe zu Fantaghiro in ihm auslöst. Man möchte ihm bedauernd den Kopf tätscheln, um ihn dann etwas auszulachen. Auch, wenn er es ja nicht besser wissen kann.
Ich hätte an Fantagiros Stelle ja schreiend die Flucht ergriffen. Ein quasi Fremder sagt, dass er mich liebt und will mich kurz darauf heiraten. Yesssss, Traummann-Material. Aber gut … Märchen. Schließlich geht es für sie um Romualdo.
Mich oberflächliches Wesen hätte Tarabas ja schon allein durch seine Optik beeindruckt. Hust.
Bei der Hochzeit wird Tarabas beeindruckende Naivität in Bezug auf Liebe wieder einmal überdeutlich. Fantaghiros Gedanken kann ich ja SO GUT nachvollziehen.
Und wenn ich , als ich jünger war, auch den romantischen Gedanken hatte, mit der klischeehaften Liebe den mit der harten Schale zu knacken hatte, würde ich mittlerweile nachhaltig davor zurückschrecken. (WAS genau macht mein Hirn? Es transportiert Tarabas mit all seinen Macken ins 21. Jahrhundert … I feel a crossover coming)
Ah, die ersten Erkenntnisse dämmern … er entlässt Fantaghiro aus dem Schwur. Hat also bemerkenswert schnell von ihr gelernt. Brav.

Insgesamt sehr schön und treffend geschrieben. Danke.

Mesalina

Antwort von roseta am 25.01.2019 | 21:37:36 Uhr
Liebe Mesalina,

zunächst wünsche ich dir mal gute Besserung!
Weiterhin freue ich mich sehr, dass du diese uralte Geschichte sozusagen wiedergefunden hast. Ja, genau das hat mir beim Schreiben solchen Spaß gemacht: die Missverständnisse der beiden, die aus völlig verschiedenen Welten kommen, und ihre Versuche, mit der verfahrenen Situation fertig zu werden.

Tarabas ist dabei entschieden im Nachteil, aber auch Fantaghiro hat gelegentlich Schwierigkeiten, ihn zu verstehen. Manchmal hapert es auch ein bisschen an der Logik des Drehbuches ... aber, wie du ganz richtig betonst, es ist ja ein Märchen. Und dass Prinz und Prinzessin Hals über Kopf heiraten, ohne sich groß kennenzulernen, kommt in einem solchen öfters vor.

Und Tarabas ist wirklich von der Optik her einfach unglaublich (finde ich). Zugegeben, Fantaghiro ist bereits anderweitig vergeben, aber zumindest ihre Aufmerksamkeit kann er doch gewinnen ...

Schade, dass das Fandom ziemlich eingeschlafen ist. Immerhin hat Noxia (früher Rasiel) vor Kurzem wieder von sich hören lassen und ein neues Kapitel zu "Aranea" geschrieben. Das lässt hoffen. Vielleicht fängst du ja auch mal wieder ein Plotbunny ein.

Vielen Dank für dein Review.

roseta
06.05.2013 | 11:03 Uhr
zur Geschichte
Liebe roseta,

du hast beide Charaktere wunderbar in deiner Erzählung eingefangen und wiedergegeben. Die Geschichte, die in der Fernsehserie nur in Bildern erzählt wird, hast du in wunderschöne und berührende Worte gekleidet. Sehr schön, sehr romantisch und sehr passend. Ich habe es mit großer Freude gelesen und stupse dich mal an, ob du so nicht auch die Begegnungen von Tarabas und Fantaghiro in Teil 7 und 8 erzählen möchtest? Ich würde mich sehr darüber freuen!

Mesalina

Antwort von roseta am 06.05.2013 | 20:46:21 Uhr
Liebe Mesalina,

danke für Dein lobendes Review! Ich freue mich, dass Du auch mal bei unserem kleinen Fandom vorbeigeschaut hast.

Eine Bearbeitung von Teil 7/8 als Ich-Erzählung? Ich muss gestehen, dass diese beiden Teile mir im Vergleich zu 5/6 stets weniger gefallen haben, auch deswegen, weil mein Lieblingszauberer darin nicht ganz so gut wegkommt.

Aber jetzt, wo Du es angeregt hast, sehe ich ein Plotbunny hier herumhüpfen... und ich habe bereits ein paar Ideen für die Ausführung. Mal sehen...
Liebe Grüße
roseta
25.04.2013 | 17:03 Uhr
zu Kapitel 10
Liebe roseta,
endlich habe ich nun den Schluss gelesen und ich bin, immer wieder hin und weg von deiner Erzählung.
Es ist einfach faszinierend für mich zu sehen, wie Du diesen Szenen die auch ich schon so oft gesehen habe immer noch einen wunderbar märchenhaften Charakter verleihst, wie Du es schaffst ihnen beiden eine Stimme zu geben, beide kann ich hinter meiner Stirn zuhören wie sie erzählen, Tarabas mit tieftraurigem Flüstern und Fantaghirò mit ihrer lebhaften Stimme.
Ich liebe es einfach wie Du erzählst.

LG Allerleihrau

Antwort von roseta am 27.04.2013 | 14:05:06 Uhr
Liebe Allerleihrau,

herzlichen Dank für Dein Review! Nachdem ich Dein neues Kapitel überflogen habe, kann ich jetzt auch verstehen, dass eine gewisse Verbindung zu Deiner Geschichte gezogen werden kann.
Ich hatte mich kurz gefragt, ob ich den Abschied von Smeralda überhaupt mit einbeziehen oder die Erzählung auf die Beziehung Tarabas - Fantaghirò beschränken soll. Aber nachträglich finde ich es ganz gut, die kleine Szene mit aufgenommen zu haben. Sie macht den traurigen Schluss doch etwas versöhnlicher.

LG roseta
07.04.2013 | 12:30 Uhr
zu Kapitel 8
Liebe roseta,
hachz, da wird mir ganz flau im Herzen, meine Bewunderung dafür, wie schön du die Stimmung einfängst.
Meine persönlichen Lieblingsstellen sind das wie Schnee schmelzende Hochgefühl und die Wand ohne Türen.
Du zauberst mit Worten den auch das eiserne Gefäß aus Schmerz ist ein wirklich wunderschönes und tränen reiches Bild.
LG Allerleihrau

Antwort von roseta am 07.04.2013 | 21:14:47 Uhr
Hallo Allerleihrau,

vielen Dank für die lobenden Worte! Ich muss gestehen, dass ich bei dem "eisernen Gefäß" befürchtet habe, zu tief in die Kitschkiste gegriffen zu haben. Aber da es Dir gefallen hat, bin ich beruhigt.
Ich habe eigentlich ein positives Verhältnis zu Kitsch und Sentimentalität und verwende beides gerne, wenn auch (hoffentlich) in Maßen. Und ich finde, dass es auch zu unserem Märchen passt.
Liebe Grüße
roseta
01.04.2013 | 20:45 Uhr
zu Kapitel 7
Huhu Roseta,
Schande über mich, ich lese hier schon diverse Kapitel weiter und habe noch gar kein Review geschrieben :-) Ich freue mich jedesmal, wenn ein Alert mit der Fortsetzung auftaucht, und muss immer gleich weiterlesen. Du triffst den Ton der Geschichte und die Stimmungen der Charaktere so genau, dass ich auch jedesmal einen Film vor Augen habe. Meine Lieblingsparts sind natürlich die von Tarabas, wie immer ;-), aber Fantaghiro kommt auch ganz gut rüber. Ich finde es total interessant, mal hinter die Bilder der Serie zu schauen, was in den Köpfen der Protagonisten vorgegangen sein könnte.

Antwort von roseta am 04.04.2013 | 02:38:02 Uhr
Hallo Silvia,

schön, dass Du mir doch noch ein Review geschrieben hast, und vielen Dank dafür! Ich habe gar nichts gegen die sogenannten Schwarzleser, aber ich freue mich natürlich unheimlich, wenn ich doch ein Review bekomme, das mir zeigt, dass jemand die Geschichte (noch) mag.
Ich muss gestehen, dass ich die Filmdialoge manchmal recht "sperrig" finde und mir nicht immer gleich etwas Plausibles einfällt: Was hat er/sie sich dabei gedacht, warum hat er/sie das gesagt? Aber es ist auch eine gewisse Herausforderung und macht Spaß, den Text in dieser Weise zu "interpretieren" (das Wort erinnert Dich hoffentlich nicht allzu unangenehm an längst vergangene Deutschstunden).

Die Sicht von Tarabas folgt (hoffentlich) bald.

Liebe Grüße
roseta
29.03.2013 | 14:43 Uhr
zu Kapitel 7
Liebe roseta,
ich habe mich gestern sehr gefreut einen Alert vorzufinden und habe heute dann eine Ruhepause am PC genutzt um die Geschichte zu lesen und dann gleich darauf diesen Abschnitt noch einmal auf DVD zu genießen.

By the way, kannst Du diese Folge eigentlich noch genießen ? So oft wie Du sie nun schon gesehen haben musst?

Hier „passt“ „Deine“ Fantaghirò auch wieder zu meinem Bild von ihr, traurig und verzweifelt, auch weil sie mit etwas konfrontiert wird, mit dem sie nicht wirklich umgehen kann. Eine Liebe die sie nicht erwidert.

Hör bitte nicht auf zu schreiben, auch wenn Tarabas in diesem Abschnitt sicher kein leichter Erzählpart ist.

Als Fan“girl“ würde ich mich nicht mehr bezeichnen *lach*
Ich war angeblich schon erwachsen als diese Geschichte das erste mal im Fernsehen lief. Aber vielleicht kann ich deshalb auch so gut mit Tarabas mitfühlen und weniger mit unserer Prinzessin

Schöne Ostern

Allerleihrau

Antwort von roseta am 30.03.2013 | 23:11:36 Uhr
Hallo Allerleihrau,

ich freue mich, dass Du wieder dabei bist, und danke für das Review.
Oh ja, ich kann die Folge noch genießen, obwohl ich sie jetzt fast auswendig kann. Es ist mein Lieblingsteil der Saga.
Tarabas' Sicht zu schreiben dauert vielleicht etwas länger, aber dieses Kapitel kommt bestimmt.
Ich wünsche Dir gleichfalls noch schöne Osterfeiertage.

LG roseta
22.03.2013 | 21:21 Uhr
zu Kapitel 1
Hallo roseta,
schön, dass es auch hier weitergeht.
ich finde deine Innen-sicht von Prinzessin Fantaghiro sehr spannend, in meiner Fantasie ist sie sehr viel kühler, unbeteiligter und auf Romualdo bezogen, als bei Dir. Für mich "sonnt" sie sich geradezu in ihrer Opferrolle, zelebriert diesen erzwungene Verzicht geradezu. Bei dir ist sie viel hmm humaner als in meiner Vorstellungswelt:
Sie hat Mitleid bei Dir an einer Stelle wo sie sich eher kühl berechnend auf dem Altar ihre großen Liebe opfert. (Vor 20 Jahren habe ich das noch anders gesehen) :-)

Wichtiger ist jedoch, Du triffst den Ton der Erzählung genau, woran das liegt, kann ich nicht sagen, aber es passt alles ganz hervorragend zusammen.
Sehr gute Arbeit.

Es grüßt Allerleihrau

Antwort von roseta am 24.03.2013 | 12:06:59 Uhr
Vielen Dank für Dein Review. Es ist interessant zu sehen, dass Du die Szene ganz anders betrachtet hast. Ich versuche darzustellen, dass unsere Heldin so ein bisschen zwischen zwei Stühlen sitzt - sie gehört zu Romualdo, natürlich, für ihn tut sie alles, aber auch Tarabas ist ihr nicht ganz gleichgültig; bei der ersten Begegnung, als sie ihn noch nicht kannte, hat er ja schon ihre Anteilnahme geweckt und der erste Eindruck ist oft der entscheidende.

Deinen Äußerungen ("vor 20 Jahren") entnehme ich, dass Du auch kein ganz junges Fangirl mehr bist und trotzdem das schöne Märchen immer noch magst - ebenso wie ich.
In Anlehnung an einen Thread im Forum hier möchte ich sagen: Nein, Fan-Sein hat kein Verfalldatum.

LG roseta
22.03.2013 | 19:08 Uhr
zu Kapitel 6
Fand ich sehr schön geschrieben. Dein Schreibstil gefällt mir wirklich gut, du hast einen großen Wortschatz.
Bin schon gespannt auf das nächste Kapitel

LG; heaven

PS: Ist das nicht anstrengend das immer so abzuschreiben? o.o

Antwort von roseta am 24.03.2013 | 11:28:58 Uhr
Schön, dass du wieder dabei bist, und vielen Dank für das Review.
So anstrengend ist das nicht, man muss sich eben etwas Zeit dafür nehmen - aber das muss man sowieso, wenn man Schreben als Hobby hat.
Es dauert daher auch ein bisschen, bis das nächste Kapitel fertig ist. Aber jetzt folgt erst mal eine kurze Szene.

LG roseta
04.03.2013 | 18:43 Uhr
zu Kapitel 5
Ach so, ja stimmt schon. Doppelt ist das mit den ganzen Dialogen vielleicht doch etwas anstrengend. Ich hatte ja bisher nur die Tarabas-Kapitel gelesen.
Und ich habe eine Frage: wie schreibst du? Guckst du dabei die Szenen an oder machst du das aus dem Kopf?
Das Kapitel fand ich sehr gelungen, ich habe richtig Lust jetzt Fanthagiro zu gucken xD
Nur dieser Ausdruck: abgrundtief unglücklich ...gibt es den? Er ist interessant, aber ich weiß nicht, ob man das so sagen kann ^^

Jetzt bin ich aber doch gespannt auf ihre Sichtweise.
LG; heaven =)

Antwort von roseta am 04.03.2013 | 19:48:25 Uhr
Vielen Dank für Dein Review.
Ich habe mir die Szenen angeschaut und den Film immer angehalten, um die Dialoge (per Hand) mitzuschreiben, denn ich wollte sie ja wörtlich haben - obwohl nicht selten dabei herauskam, dass ich logische Löcher darin zu entdecken meinte. Einmal musste ich sogar korrigieren - im vorherigen Kapitel. Da sagt Smeralda: "Ihr habt sie mit Wasser getötet, ich habe es genau gesehen." Hat er aber gar nicht und gerade das hat ihren Verdacht erweckt. Ich habe "nicht" eingefügt und jetzt stimmt die Sache.
Das Verfahren ist ein bisschen aufwändig, aber ich werde es bis zum Schluss durchführen.
Der Ausdruck "abgrundtief unglücklich" erscheint mir nicht so ungewöhnlich. Ich habe ihn schon öfter so gelesen. Ist vielleicht ein bisschen altmodisch, aber ich pflege insgesamt eher einen altmodischen Stil.

Als Nächstes werde ich aber ganz bestimmt Fantaghiròs Sicht schreiben, die ich hier auch sehr interessant finde. Das hier ist ja eine der Schlüsselszenen des Films.
Ich freue mich, dass die Story Dich weiterhin interessiert.

LG roseta
01.02.2013 | 20:31 Uhr
zu Kapitel 4
Aw, Fantaghiro, die Heldin meiner Kindheit!
Schreib bitte weiter, ich habe jetzt zwar eher nur die Tarabas-Kapitel gelesen, aber ich finde es unglaublich interessant das eben mal aus seiner Sicht zu sehen.
Gefällt mir sehr gut, auch dass du die Originaldialoge belassen hast (da erinnert man sich gleich nochmal mehr an die Filme ^^)
LG; Heaven

Antwort von roseta am 02.02.2013 | 19:53:03 Uhr
Hallo,

vielen Dank für Dein Review. Ich freue mich, dass meine Interpretation von Tarabas Dir gefällt.
Wegen der Dialoge hatte ich schon überlegt, sie bei den folgenden Kapiteln doch zu ändern oder zusammenzufassen, denn ich hatte den Eindruck, dass es sich dadurch ein bisschen zieht, vor allem, da sie ja zwangsläufig zweimal vorkommen, jeweils aus der Sicht der beiden Protagonisten. Aber jetzt bin ich motiviert, sie doch wieder wörtlich einzubauen.

Liebe Grüße
roseta
21.10.2012 | 00:15 Uhr
zu Kapitel 2
Hallo,

gefällt mir sehr gut, schön geschrieben!
Schau die Filme gerade mal wieder auf DVD an und schwelge in Kindheitserinnerungen ^^

Das waren zwei tolle und interessante Kapitel. Find's immer spannend, wenn man bekannte Szenen aus zwei Perspektiven beleuchtet.

Lieben Gruß

Antwort von roseta am 22.10.2012 | 20:03:02 Uhr
Hallo Amneris,

(toller Nick! Ich mag Aida auch sehr, aber mehr das Original vom guten alten Verdi)

herzlichen Dank für deinen Kommentar. Ich freue mich immer, zu sehen, dass unsere schöne Filmserie immer noch viele Fans hat - auch wenn man als Erwachsener doch viele kleine Mängel darin feststellt.
Das mit den zwei Perspektiven in der Ich-Form ist eigentlich ein ganz einfaches Verfahren, aber auf diese Weise kann man den Charakter der Person sehr gut so darstellen, wie man ihn selber sieht und das wollte ich damit erreichen.

Viele Grüße,
roseta
13.10.2012 | 19:57 Uhr
zu Kapitel 2
Ich habe einen kritikpunkt: Die Geschichte ist zu kurz!!!
Dein Schreibstil gefällt mir sehr gut. Obwohl du - natürlich, geht ja gar nicht anders! - viele wörtliche Rede benutzt, wird es absolut nicht langweilig. Es ist sehr lebendig geschrieben.
Vielleicht möchtest du dir den kompletten zwei Teiler vornehmen und ihn genauso behandeln? (Bitte??) Ich kann mir vorstellen, das du das sehr gut hinbekommen würdest.
mein Gedanke nach dem ich fertig gelesen hatte war : schreib weiter!! :-)
Naja, vielleicht hab ich ja Glück und du tust das mal eines Tages.

Antwort von roseta am 14.10.2012 | 19:11:15 Uhr
Hallo Alarda,
danke für Dein Review und ich freue mich, dass die kleine Geschichte Dir gefallen hat.
Die Idee, alle Begegnungen der beiden Protagonisten als Ich-Erzählungen zu bearbeiten, hatte ich tatsächlich und hatte sie auch schon geschrieben. Die folgenden Teile befanden sich aber nur handschriftlich in einem Heft und sind verlorengegangen.
Aber jetzt habe ich wirklich Lust, sie nochmal zu schreiben.
Im Moment hab ich noch zwei andere angefangene Stories und außerdem hab ich ja diese hier auf "beendet" gestellt, das heißt, ich kann sie erst nach einer gewissen Zeit fortsetzen.
Aber ich behalte es im Auge.
Liebe Grüße,
roseta
27.09.2012 | 09:12 Uhr
zu Kapitel 2
Hi,

es ist gut geschrieben. Du hast es ja sozusagen nur niedergeschrieben. ^^Habe ich auch gemacht.(Fantaghiro Siebenschön)
Aber ich finde, dass deine sätze ein bisschen zu lang sind. (meine Meinung) Du schreibst in der ich-form, recht gut, ich selbst
schreibe in der vergangenheit!

Liebe Grüße Luna87^^

Antwort von roseta am 27.09.2012 | 15:17:28 Uhr
Hallo Luna,

vielen Dank für Deinen Kommentar. Ja, die Geschichte ist nur nacherzählt, aber eben unter einem anderen Aspekt: als Ich-Erzählung der Protagonisten. Ich finde, dass man auf diese Weise Gedanken hinzufügen kann, die im Film vielleicht nicht so deutlich herauskommen.
Über Deine Bemerkung, dass Du meine Sätze zu lang findest, musste ich grinsen, ich hatte mir nämlich die Sache grade nochmal angesehen und ich fand meine Sätze eigentlich ein bisschen zu kurz (!). Es ist eben Geschmackssache. Ich strebe meistens (je nach Plot) einen eher altmodischen Stil an und da sind längere Sätze normal.
Freut mich, dass es Dir anscheinend trotzdem gefallen hat.
LG roseta
20.09.2012 | 19:59 Uhr
zu Kapitel 2
Hey! Was seh ich denn da? Neues von Tarabas, Fantaghiro und Roseta? :-)
Das musste ich doch gleich lesen und wurde mit zwei wunderschön geschriebenen Seiten ein und derselben Begegnung belohnt. Du hast die beiden in ihrer Gedanken- und Gefühlswelt mal wieder voll und ganz getroffen. Willst Du nicht diese 2 Serien-Folgen als Roman niederschreiben? :-D Würde mir auch Spass machen, das zu lesen.