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Reviews 51 bis 75 (von 314 insgesamt):
26.05.2013 | 16:28 Uhr
Huhu! Sende Dir die allerliebsten Grüße und freue mich, dass es wohl doch weitergeht. :)

Hui, meine Review wird sicher lang werden, das Kapitel war einfach toll, und ich muss schauen, dass ich es nicht komplett zitiere....

Die Highlights waren auf jeden Fall zunächst die Szene: Patrick alleine im Zimmer und sein Dialog mit sich selbst, seine Kleiderauswahl betreffend und dann das Anziehen des Korsetts. Dann ging es weiter mit Dominik im Wohnzimmer. Einfach herrlich...die Beiden harmonieren einfach soooo gut zusammen. Dieses Necken und sich dann doch wieder so gut verstehen, das Vertrauen zueinander...die Rückkehr zur Ernsthaftigkeit, obwohl sie sich vorher geneckt haben. Das ist einfach einmalig. :)

Ayla....nun da muss man nicht viel zu sagen. Sie nervt total und ihre Kommentare über Patrick taten richtig weh! :(

Weiter ging es dann mit Jo. Diesen Teil fand ich sehr überraschend. Niemals hätte ich damit gerechnet, dass Patrick seinen Ring zurückbekommt. Was muss der Anblick dessen für ihn bedeutet haben. Einerseits bekam er etwas zurück, was er sicher schmerzlich vermisst hatte, andererseits kamen damit auch alle dunklen und schmerzhaften Erinnerungen wieder. Diese Szenen wo er die Bilder anschaut hast Du sowas von einfühlsam beschrieben, dass mir dabei ganz anders wurde und mir das Herz richtig weh tat!
Was muss es für Patrick bedeutet haben, dass die Männer die ihn so gequält haben nun tot sind? Ich hab mich wirklich gefragt, ob es Patrick dadurch besser geht. Oder hätte man eine größere Genuutung, wenn man wüsste die würden noch einige Jahre hinter Gittern schmoren? So haben sie ihr Leben hinter sich und können sich keine Gedanken mehr über das machen, was sie ihm angetan haben. Mmm.....ich glaube, wenn ich an Patricks Stelle wäre, dann würde mir das keine Erleichterung verschaffen. Oder sieht er es anders? Weil sie ihm nicht mehr gefährlich werden können? Kann auch sein.

Gut, dass Jo seine Wutgedanken Patrick gegenüber schnell wieder in den Griff bekam. Patrick hat doch nun wirklich genug gebüsst und braucht nun alles was er an Liebe und Zuneigung bekommen kann. Wie Patrick nach seinem Vater fragt ist auch sehr ergreifend. Schade, dass Jo ihm da gerade keine Antwort geben kann/ möchte.

So, nun nochmal die schönsten Stellen:
„Mannomann bist du fertig“ stöhnte er leise und setzte sich vorsichtig auf.
> Ich höre seine Stimme. Und dass er sich aus der Macht der Gewohnheit doch anzieht finde ich ein schönes Details.
Und die verstrubbelten Haare sehe ich auch vor mir. :)

Grau in Grau, die Farbe ist Programm< dachte er noch, bevor er den Schrank wieder schloss. Auf dem Weg zur Tür streifte sein Blick den Jogginganzug auf dem Boden, sich erinnernd aufstöhnend blieb er stehen.
> Er muss sich ein bisschen wie ein graues Mäuschen vorkommen, oder? Dieses Aufstöhnen hab ich auch im Ohr. Und wie er sich dann mit dem Korsett quält und sich auf das Bett legt....eine Hammerszene und ebenfalls perfekt für Björn.

„Na Prinzessin, die Ritterrüstung hab ich schon mal, auch wenn sie nicht glänzt und ich den Teufel tun werde sie irgendjemandem zu zeigen!“
> :D Da musste ich lachen. Er ist doch sehr eigen....niemand soll die "Rüstung" sehen. Bin gespannt ob das klappt. :)

Als Patrick aus seinem Zimmer trat, stolperte er zu seinem Erstaunen über Dominik, der mit dem Laptop auf dem Schoß im Wohnzimmer auf dem Sofa saß.
> Dieses Stolpern ist herrlich, und irgendwie wirkt es so, als habe Dominik Patrick wirklich bewacht. Und die Zeit genutzt um zu recherchieren. Der Dialog ist herrlich!!!!

„Du recherchierst?“ fragte Patrick und klang dabei so ungläubig, als hätte Dominik ihm erzählt, dass er lateinische Texte ins Deutsche übersetze. „Ja, auch ich kann lesen und schreiben“ gab Dominik, ein ganz klein wenig giftig zurück.
> Einfach nur genial!!! :D

„Meisterschule?! Aha? Du willst deinen Meister im Holzbohren machen!“ schlussfolgerte Patrick knallhart, Dominik verdrehte die Augen: „Zimmermann, Patrick ich bin Zimmermann“ „Ja weiß ich doch!“ gab dieser patzig zurück und sagte dann aber überraschender Weise: „Find ich gut!“
> Das tut sooo gut! Patricks knallhartes Statement und Dominiks Verbessern. :D
> Was dann folgt ist auch schön. :) Patrick würde Dominik also voll unterstützen. Wer hätte das jemals gedacht. Die Beiden sind füreinander da und wollen das gemeinsam angehen. So wirkt es zumindest. Dass Dominik nicht begeistert davon ist, dass Patrick Jo als Geldquelle vorschlägt kann ich verstehen!

„UND ICH WILL DAS ABER NICHT; PUNKT!“ wütend und trotzig zugleich funkelte Dominik seinen Bruder an.
Patrick atmete tief durch, manchmal war Dominik störrischer als eine ganze Herde Esel: „Na schön, wie viel fehlt denn?“ lenkte er ein und versuchte anders an das Problem heran zu gehen..
> Dies ist eine meiner Lieblingsstellen. Wie Dominik da trotzig und wütend rumpampt! Und dann diese Horde Esel! :D Ja, Patrick hat es nicht leicht mit seinem störrischen Bruder. Aber er gibt nicht auf und arbeitet sich anders vor!

„Nein so´n Quatsch, das geht schon, du tust ja so als wäre ich invalide!“ empörte sich Patrick und stand auf um sich seinen Mantel überzustreifen.
> Natürlich gibt Patrick mal wieder den Starken.... Typisch!

„Na Emilys Patrick – diesen Mr. Superwichtigtuer!“
Der war da als Patient, Wiebke hats mir erzählt, der ist am Sonntag mit einem Lungenerguss eingeliefert worden, geschieht dem Recht, da trifft es mal endlich nicht den Falschen.
> So und hierfür möchte ich Ayla gerne hauen!!!! Die dumme Kuh!!!!! :(
Wie kann man ihm so etwas wünschen und sich auch noch freuen, dass er so leiden muss???? *kopfschüttel*

> Alles was jetzt kommt ist dermaßen ergreifend....wie gerne hätte ich Björn diese Szenen spielen gesehen!!!!! Seufz!

Dann drehte er, den ersten Schock überwindend, den Ring in seinen Fingern: „Wo...wo...wo hast du den her?“ hauchte er fassungslos und konnte den Blick nicht abwenden, „er sieht genau so aus wie...aber das kann nicht sein“ ungläubig schüttelte er den Kopf.
> Was muss dieser Anblick des Ringes in ihm auslösen....

Ich hab ihn mir mit einem Band um den Hals gebunden, damit keiner ihn sieht...erst als ich verhaftet wurde und ich mich ausziehen musste, haben sie ihn mir abgenommen“, er ließ sich kraftlos neben Jo auf Sofa sinken und drehte den Ring immer noch staunend hin und her, „Woher hast du nur? Wie hast du...?“
> Es tut so weh das zu lesen. Er wollte den Ring schützen...und hat es doch nicht geschafft. Dieses "Ausziehen musste" hat mir mal wieder die Luft abgeschnürt.

„Wa...wa...was hast du ihm noch er...zählt, was war noch im Umschlag?“ stammelte Patrick unsicher, ob er die Antworten wirklich hören wollte
> Ja, ich bin mir auch nicht sicher, ob er die Anworten hören will.

Schockiert sog Patrick die Luft ein und sah schnell zur Seite, seine Hände fingen an zu Zittern,
> Oh je....die Erinnerungen kommen wieder. :(

Patrick rutschte auf dem Sofa zurück, fast so, als ob er körperlichen Abstand zu den Fotos, die seine Peiniger zeigten, bräuchte: „Wozu? Was für Informationen?“ stöhnte Patrick und schob die Hände zwischen seine Oberschenkel, leise setzte er hinzu: „Du hättest mich nur zu fragen brauchen - ich habe die besser kennen gelernt als mir lieb war -
> Wie er da zurückrutscht gefällt mir, was die Beschreibung angeht besonders gut. Und geht auch mitten ins Herz!

Er presste seinen Oberschenkel fest zusammen um das zittern seiner Hände zu unterdrücken. „Das kann ich nicht, Jo“, flüsterte er dabei beinahe beschwörend, „ich kann nicht darüber sprechen...“
> Dieser Schmerz ist soooo offensichtlich!

Patrick sah voller Zweifel seinem Adoptivvater ins Gesicht die blauen Augen geweitet und dunkel, tiefer Schmerz und grenzenlose Furcht standen darin. Jo konnte nicht anders, er hob die Hand und streichelte Patrick sanft die Wange und lies die Hand dann an dessen Halsansatz ruhen.
> Die Beschreibung von Patricks Gesichtsausdruck ist Dir eindrucksvoll gelungen. Sehe ihn vor mir...voller Schmerz und verzweifelt.

er war es doch, der dich vergewaltigt hat, nicht war?“ Patrick schloss die Augen bei dieser schmerzhaften Erinnerung, seine Nasenflügel weiteten sich und kaum sichtbar neigte Patrick zustimmend den Kopf.
> Auch hier: Kopfkino! Diese Nasenflügel...ich höre sogar seine Atumung! Und dieses "vergewaltigt" schlägt total ein.

Jo wartete bis sich Patrick ein wenig beruhigte, dann fuhr er fort:
> Sehr einfühlsam von Jo, dass er wartet.

Patrick wurde ganz blass, seine Gedanken rasten, dass ihm beinahe schwindelig wurde, er kaute auf seiner Unterlippe und wehrte sich gegen eine Frage, die sich ihm unaufhaltsam aufdrängte und die er trotzdem nicht zu stellen wagte: „Hast du“,
> Oh je, er denkt, dass Jo die Finger im Spiel hat. Aber möglich wäre es ja auch.

„Ne...hein Entschuldige! Das wollte ich nicht ich, nein, es tut mir leid...“ stammelte Patrick verlegen.
> Patrick ist immer noch total unsicher in der Gegenwart von Jo.

Jo beobachtete Patrick, wie er die Fotos seiner russischen Peiniger mit leicht zitternden Händen zusammen legte und versuchte sie in das Kuvert zurück zu schieben, als ob er die bösen Erinnerungen, die mit diesen Männern verbunden waren, eben so in diesen Umschlag sperren könnte.
> Wenn es nur so einfach wäre, dass man die Erinnerungen einsperren könnte.

Endlich drehte Patrick seinen Kopf, unendliche Traurigkeit lag in seinem Blick: „Aber das würde ich mir doch niemals wünschen, wie kannst du das nur von mir glauben, dass ich mir wünsche, dass du meinetwegen zum Mörder wirst?“ wisperte Patrick fassungslos.
> Wie kann Jo glauben, dass das Patricks Erwartung ist. :( Höre Patricks Wispern.

Patrick schüttelte wie in Trance den Kopf: „Ich weiß gar nicht was ich fühlen soll! Genugtuung oder Erleichterung? Sie sind tot und ich weiß nicht was ich fühlen soll.“ flüsterte er mit gänzlich tonloser Stimme. „Lass dir Zeit diese Neuigkeiten zu verdauen, du solltest mit Dr. Ries sprechen, bei eurem nächsten Termin. Er weiß da sicher Rat.“
> Kann ich gut verstehen. Es muss wie eine Leere in Patrick sein...nachdem er das gehört hat. Er sollte unbedingt mit Dr. Ries darüber sprechen.

Und Jo wollte schon nach Patricks Hand greifen, als dieser sie zurückzog und wieder zwischen seine Beine steckte. „Ich weiß nicht ob ich ihn überhaupt noch tragen sollte, ich hab mich nicht grade als würdig erwiesen...“
> Sein Selbstbewusstsein ist im Keller. :(

„Ich hatte genau das gleiche Bild von ihm, früher, hab’s immer in meiner Brieftasche gehabt...“ er brach ab und kaute bedrückt auf seiner Unterlippe. „Dann nimmst du dieses jetzt als Ersatz!“ bestimmte Jo und drückte Patrick das Foto in die Hand. Patrick betrachtete das Foto nachdenklich und zeichnete mit dem Finger die Konturen seines Vaters auf dem Bild nach.
> Schön wie Patrick da die Konturen nachzeichnet.

„Wie war er so? Erzählst du mir von ihm?“ durchbrach Patrick plötzlich die Stille.
> Wie sehnsuchtsvoll er das fragt!!! Geht mitten ins Herz!

Und - ob ich ihm gleiche...“ der letzte Satz war nur noch geflüstert, wie ein tiefes Geheimnis. Jo war berührt von dieser Sehnsucht, die in diesen Worten mitschwang, nach Liebe und Anerkennung, nach Dazugehörigkeit und Identität – und es war ihm so schmerzhaft vertraut – warum nur hatte er nicht viel früher erkannt was Patrick umtrieb?
> Ich bin auch berührt von der Sehnsucht nach Liebe und Anerkennung. Bin gespannt wann und ob Jo ihm von seinem Vater erzählt.

> Und nun bringt Jo Patrick nach Hause? Darauf bin ich auch schon sehr gespannt!
27.04.2013 | 15:22 Uhr
So nun zum 101. Kapitel:)

Es dämmerte schon, als Patrick wieder die Augen aufschlug, verwirrt sah er sich um und musste sich erst langsam orientieren, wo er war. Immer noch leicht müde tastete er nach seinem Handy auf dem Nachttisch, beinahe 19 Uhr, er hatte tatsächlich über 4 Stunden fest geschlafen.
Verwundert rieb er sich den Schlaf aus den Augen. „Mannomann bist du fertig“ stöhnte er leise

-> Ach wie schnucklig, Patrick mit verwuschelten Haaren und ganz verschlafen:) Zum Glück konnte er sich ein bisschen ausruhen :)

Und danach wie Nik reagiert, als Patrick ihm vorschlägt Geld von Jo zu nehmen...aber ich kann seine Reaktion gut verstehen!Aber das er ihm helfen will mit der Miete find ich toll:)
Oh nein, was Jo wohl von Patrick will?Da gehts doch bestimmt um den Brief?:/

"ein, auch wenn Tayfun und er jetzt auf dicke Freunde machen, das war Zufall. Der war da als Patient, Wiebke hats mir erzählt, der ist am Sonntag mit einem Lungenerguss eingeliefert worden, geschieht dem Recht, da trifft es mal endlich nicht den Falschen."

-> OMG Ayla finde ich ja furchtbar!Erst macht sie wieder so einen Ruß mit der Schwangerschaft und dann zieht sie auch noch so über Patrick her!!!Furchtbar die Frau! Die weiß doch gar nicht was los ist. Wenigstens hat Philipp etwas mehr Verständnis.

". „Hier den habe ich heute per Kurier zugeschickt bekommen, das ist doch deiner?“ mit diesen Worten drückte Jo, dem noch neben ihm stehendem, Patrick einen silberfarbenen Herrenring mit einem flach geschnittenen ovalen Onyx in die Hand. "

-> Oh wie toll, dass er den Ring wiederbekommen hat:) Aber da wühlt Jo ihn ja wirklich ganz schön auf mit den Fotos!

Oh das ist bestimmt eine super Nachricht für Patrick, dass seine Peiniger tot sind bzw sehr schwer verletzt!
Jo muss sich aber nicht wundern, dass man ihm Morde zutraut...

Die letzten Szenen sind sehr schön geschrieben!
Zum einen "Die Bilder von damals vor Augen, brachten den bitteren Geschmack der tiefen Enttäuschung über Patricks Verhalten und die schier grenzenlose Wut auf ihn zurück. "

-> Jo verspürt erst diese Wut, dann wird ihm klar, wie Patrick dafür gebüßt hat und es tauchen andere Gefühle in ihm auf, das find ich toll!Und dann nochmal die Erinnerungen an damals wo er Murat bedroht hatte, echt gut geschrieben!

Am meisten berührt hat mich aber der letzte Absatz, erstens mit dem Ring, wo Patrick denkt, dass er ihm nicht würdig ist und dann das Foto was Jo ihm gibt und wie er fragt, ob Jo ihm etwas von seinem Vater erzählen kann, so traurig! Finds auch schade, dass Jo es nicht macht in dem Moment :(
Und auch die Frage ob er ihm gleicht :(
27.04.2013 | 15:01 Uhr
Huhu, Glückwunsch zum 100. Kapitel :)

"nein danke, ist nicht nötig, gegen diese Art von Kälte hilft keine Heizung.“"-> Das ist wieder ein sehr berührender Satz!In welcher Bitterkeit Patrick den gesagt hat:(

->Jos Ablenkungsversuch klappt dann ja nur kurz . Ich bin auch erstaunt über Patricks Entschlossenheit!

"eil es eine deiner leichtesten Übungen ist, sowas vor einer versammelten Gesellschaft zu sagen ohne dass es eine Bedeutung hat“, erklärte Patrick nüchtern, ja geradezu analytisch, „du hast gezögert bei deiner Antwort!“ Jo musterte Patrick intensiv und versuchte zu ergründen was in diesem grade vorging, "
->Und da wieder diese Bitterkeit, man merkt welche Wut er noch auf Jo hat und dass er ihm noch nicht vertraut.
Und auch Jos verteidigen bringt nichts.

"Sorg dafür, dass er was isst und sich ausruht, die Nacht war sehr kurz und anstrengend für ihn. Und lass ihn besser nicht allein, selbst wenn er schläft, solltest du was einkaufen müssen oder so, ruf mich an, ich erledige das!“ Dominik war überrascht von der Dringlichkeit mit der Jo seine Anweisungen kundtat, er schien aufrichtig besorgt um Patricks Wohl"

->Toll, wie Jo sich scheinbar ernsthaft um Patrick sorgt!Und Nik freut sich auch :) Und wie er ihn dann zum Essen kriegt, auch sehr schön:)

ie Sendung aus Moskau musste leider warten, und Jos Geduld wurde wieder auf eine harte Probe gestellt.

-> Ui was wird das wohl für ein Brief sein?

macht du hier auch mal die Küchenmamsell!“ sagte Dominik entschieden und legte den letzten Pfannkuchen nun auf seinen eigenen Teller. „Oh nein“, lachte Patrick und wackelte verneinend mit dem Zeigefinger, „das möchtest du nicht wirklich erleben!“ „Wieso?“ beharrte Dominik und verteilte etwas Marmelade auf seinem Pfannkuchen und rollte ihn ein, „die Pizza neulich war doch genießbar!“ „Na schön, ich gebe mich geschlagen“, lenkte Patrick ein, „aber wenn du mich unbedingt in die Küche stellen willst, dann nur auf eigene Gefahr, ich habe dich gewarnt.“ „Ich lebe gerne etwas Abenteuerlich!“ antwortete Dominik ung

-> diese Neckereien finde ich ja immer toll, sehr schöne Szene!:)

Die Szene wie er dann Emily anruft ist auch süß, ich hoffe doch, dass er bald das Ergebnis bekommt und sie sich wiedersehen werden!Und wie er ihr die Rosen schickt, toll!

Dabei entdeckte er das Korsett unter der Kleidung „Hoppla“ staunend hob Dominik das Teil hoch und betrachtete es von allen Seiten: „Du geht immer mit der Mode, was?“ er sah schmunzelnd zu Patrick der entspannt und leise atmend in den Kissen lag, aber dann schob Dominik die Korsage wieder unter die Klamotten und drapierte alles so wie vorher.
Hehe, Patrick hatte also Recht mit seiner Vermutung, dass Nik sich lustig macht ;)
26.04.2013 | 14:49 Uhr
SOOOOOOO! ERSTMAL ALLES, ALLES LIEBE UND HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH ZU KAPITEL 100!!! UNGLAUBLICH, WIE VIELE KAPITEL LANG WIR JETZT SCHON MIT PATRICK MITFIEBERN!
Freue mich sehr darauf, dass es hoffentlich noch lange weitergeht! :)

Nun zu diesem Kapitel:
Patricks Erinnerungen an Russland im Auto....da tat einem direkt das Herz weh.
Mein Highlight des Ganzen war die Eierkuchen-Szene mit Dominik. :) Herrlich. :) Ganz toll geschrieben. Die Beiden sind der Hammer miteinander. Ich denke immer noch, sie fallen jeden Moment übereinander her. :p

Was hat es mit dieser Moskau Lieferung auf sich?? Hab ich da wieder etwas vergessen?

Das Gespräch mit Emily war auch schön. Und toll, dass Patrick gleich dran denkt ihr einen Rosenstrauß zukommen zu lassen.

Zweites Highlight ist, als Dominik ins Zimmer kommt und Patrick schläft. :)

Nun aber im Detail:
dabei rieb er sich abwechselnd die Unterarme, als ob ihn fröstelte. „Ist dir kalt, Patrick?“, fragte Jo sofort, „soll ich die Heizung höher stellen?“ Schon griff Jo zu den Knöpfen, als Patrick ihn bremste „nein danke, ist nicht nötig, gegen diese Art von Kälte hilft keine Heizung.“
<Wie grausam! Das tut ja weh und man kann gut nachvollziehen woran er denkt. :(

„Nein, alles gut“, wiegelte Patrick ab und fügte nachdenklich hinzu, „ich dachte nur grade daran - in Russland schneit es sicher jetzt auch.“ Jo musste sich bemühten sich wieder auf den Verkehr vor ihm zu konzentrieren, nach dieser Aussage Patricks, es kam ihm vor, als wäre der Wagen, auf dessen Seite, ganz schwer, all die trüben und unglücklichen Gedanken und Gefühle, die sie mit an Bord hatten, lasteten allein auf dem Beifahrersitz.
<"Alles gut" ist ja schon mal ne gefährliche Aussage. Und Jo tut es auch weh was Patrick gesagt hat.

„Die Süße“ murmelte Patrick und sah versonnen auf seine Hände, für Johanna würde er zehn Schneemänner bauen, wenn er nur könnte.
<Ich höre Patricks Stimme genau! Und ja, wann wird er denn endlich seinen Gips wieder los??

„Ich bin dennoch auch nur ein Mensch, Patrick“, verteidigte sich der nun, „und ich gebe meine innersten Gefühle nicht gerne vor mir wildfremden Menschen preis.
<Das finde ich ja sehr ergreifend von Jo.

Patrick fühlte sich urplötzlich schlecht und unzufrieden, er hatte ein Bekenntnis von Jo erzwungen und es fühlte sich irgendwie ganz falsch an. Aus dieser Unterhaltung gingen nur Verlierer hervor, das war gewiss.
<Kann verstehen, dass Patrick sich jetzt schlecht fühlt. Aber so eine Situation wo man im Grunde jemanden zwingt Farbe zu bekennen, hatte sicher auch jeder schon mal. :( Hat Jo es wohl ernst gemeint?

Dominik schien hinter der Tür gewartet zu haben, so schnell riss er sie auf. „Mensch ich fürchtete schon, die hätten dich doch noch da behalten!“ rief er aus, zog Patrick über die Schwelle und umarmte seinen Bruder zur Begrüßung.
<Wundervoll!!! Dominik ist süß!

Patrick war inzwischen wortlos und müde in die Wohnung getrottet und hatte sich, nachdem er Jos Mantel ausgezogen hatte, auf das Sofa fallen lassen. „Erinnere mich dran, Dominik, dass das nächste Haus, in das ich einziehe, einen Fahrstuhl besitzt“ stöhnte er und legte den Kopf hinten rüber aus der Sofalehne ab.
<Sehe Patrick trottend vor mir. Der Arme ist erschöpft!

„Warte dein Mantel“ rief Patrick und macht Anstalten aufzustehen, doch Dominik war schneller und reichte den Wintermantel seinem Vater an,
<Der fürsorgliche Dominik! Auch hier reagiert er 1a.

doch der griff statt des Kleidungsstückes Dominiks Handgelenk und zog ihn kurzerhand in den Hausflur. „Sorg dafür, dass er was isst und sich ausruht, die Nacht war sehr kurz und anstrengend für ihn. Und lass ihn besser nicht allein, selbst wenn er schläft, solltest du was einkaufen müssen oder so, ruf mich an, ich erledige das!
<Gut, dass Jo so eindringlich ist! Dominik würde sich sonst evtl. wieder bequatschen lassen. Und er sollte wirklich auf Patrick aufpassen. Finde es lustig, wie Jo Dominik auf den Flur zieht. :D

„Pfannkuchen?“ fragte Patrick gedehnt und riskierte ein Auge.
<Da sehe ich seinen Blick auch vor mir. Warum war er erst so skeptisch??

„Für was für einen Hinterwäldler hältst du mich!“ beschwerte sich dieser nun und stand auf um langsam zu dem Esstisch zu wanken,
< :D Süße Szene! Hinterwäldler und wanken.... Schön! :)

Und damit ließ sich Patrick am Tisch nieder und sortierte voller Vorfreude das Besteck, dass Dominik einfach so auf der Tischmitte abgelegt hatte. Dieser schmunzelte zufrieden und goss die erste Kelle Eierkuchenteig zischend in die heiße Pfanne.
<Patrick freut sich über Niks Fürsorge. :) Toll wie er das Besteck sortiert. Und Dominik merkt, dass sein Plan aufgegangen ist.

„Ja, du kannst deinen Charme abstellen, ich bin nämlich dagegen immun.“ antwortete Katrin schnippisch
<Katrin ist der Knaller! :D

Die Sendung aus Moskau musste leider warten, und Jos Geduld wurde wieder auf eine harte Probe gestellt.
<Was ist das bloß??? Hat es was mit Patrick zu tun?

Versonnen wischte er mit seinem Zeigefinger über den Tellerrand und steckte ihn zu Dominiks größter Verwunderung anschließend in den Mund.
„Also ehe du hier noch alle Etikette fallen lässt und den Teller ableckst...“,
<Genial! :D Patrick vergisst die gute Erziehung, weil es so gut schmeckt. :)

„Oh nein“, lachte Patrick und wackelte verneinend mit dem Zeigefinger, „das möchtest du nicht wirklich erleben!“ „Wieso?“ beharrte Dominik und verteilte etwas Marmelade auf seinem Pfannkuchen und rollte ihn ein, „die Pizza neulich war doch genießbar!“ „Na schön, ich gebe mich geschlagen“, lenkte Patrick ein, „aber wenn du mich unbedingt in die Küche stellen willst, dann nur auf eigene Gefahr, ich habe dich gewarnt.“ „Ich lebe gerne etwas Abenteuerlich!“ antwortete Dominik ungerührt und biss herzhaft in den Pfannkuchen.
<Ich sagte ja schon! Ein Kuss würde das Ganze perfekt abrunden! :D Was sich liebt das neckt sich.... ;)

Heftig schnaufend verharrte er eine Weile mitten im Zimmer, bevor er zum Bett zurück schlich und wieder nach dem Mobiltelefon griff.
<Das Schnauben kann ich mir auch gut vorstellen.

Vorsichtig schlich Dominik ins Zimmer, Patrick lag bäuchlings quer im Bett und sah in der dunkelroten Bettwäsche so blass und durchscheinend aus, fast wie ein Geist.
<Oh, er liegt auf dem Bauch. Geht das gut? In roter Bettwäsche...wie schön!

Sachte zog Dominik die Bettdecke hoch und legte sie sanft über Patricks Schultern. Dann angelte er noch nach dem Smartphone das Patrick selbst im Schlaf an seinen Wange gedrückt hielt um es auf dem Nachtisch ab zulegen, dabei fiel sein Blick auf das Display und Dominik starrte verwundert darauf.
<Toll, wie Dominik sich kümmert.

Das Hintergrundbild zeigte Johanna triefnass und jubelnd in seinen Armen im Schwimmbecken des Internats. Grinsend legte er das Telefon ab: „Das machen wir bald zu dritt, mein Lieber, ganz bald.“
<Patrick hat also Dominik und Johanna als Bild auf dem Handy! Find ich total schön! :) Und ja, es wäre toll, wenn sie mal gemeinsam schwimmen. Wenn Patrick es dann kann. Dominik kann es ihm ja beibringen.

Auf dem Weg nach draußen hob er noch den Jogginganzug auf um ihn zur Wäsche zu tun, damit dieser fiese Krankenhausgeruch eliminiert wurde, seit seinen eigenen langen Aufenthalten im Jeremias, war er ein wenig empfindlich. Dabei entdeckte er das Korsett unter der Kleidung „Hoppla“ staunend hob Dominik das Teil hoch und betrachtete es von allen Seiten: „Du geht immer mit der Mode, was?“ er sah schmunzelnd zu Patrick der entspannt und leise atmend in den Kissen lag, aber dann schob Dominik die Korsage wieder unter die Klamotten und drapierte alles so wie vorher.
<Auch ein toller Abschnitt. Erst will Dominik helfen und die Sachen waschen, dann ist er belustigt über das Korsett und schließlich weiß er, dass es Patrick peinlich wäre...und er lässt es liegen. Bin gespannt ob Dominik das gute Stück noch an Patrick zu sehen bekommt. Fände ich ja toll! :)
26.04.2013 | 14:20 Uhr
So, dann will ich mich mal wieder melden, bevor das nächste Kapitel den Rückstand noch größer macht. :)

Schön, dass Patrick endlich nach Hause kann. Bei Dir merkt man immer sehr schön wie besorgt Jo um Patrick ist. Eine Entwicklung, die wir in der Serie gerne gesehen hätten.
Besonders toll fand ich die Stelle mit dem Mantel, den Jo Patrick gegeben hat. Der arme Kerl ohne Jacke in der Kälte...das wäre ja ein Unding gewesen.
Die Begegnung mit Familie Badak war auch nett. Super, dass Tayfun so strikt dabei geblieben ist, dass Patrick sehr mutig war und ihm und Mesut das Leben gerettet hat. Patrick braucht das für sein Selbstbewusstsein. Das Wort "Freund" in diesem Zusammenhang mehrfach zu lesen, war auch toll. Ich frage mich allerdings, warum Jo so gezögert hat, als es darum ging, ob er stolz auf Patrick ist. Schlechtes Gewissen oder kann er ihn doch nicht voll akzeptieren?

Nun zu den Details:

Endlich ging die Tür auf und Jo fuhr herum, begleitet und gestützt von einem Pfleger betrat Patrick den Raum. Vorsichtig setzte der Pfleger den Patienten auf der Bettkante ab: „Bleiben sie einfach noch ein bisschen hier sitzen und sammeln sie ihre Kräfte, bevor sie letztlich gehen“, er legte einen Stapel von verschiedengroßen Umschlägen neben Patrick auf dem Bett ab und reichte Patrick die Hand, „alles Gute – und schonen sie sich in den nächsten Tagen.“ riet der Pfleger noch und nickte Jo zu.
<Ich mag es ja, wenn Patrick gestützt und betüddelt werden muss. :)

Kaum hatte er den richtigen Umschlag gefunden, steckte er ihn unbemerkt von Patrick rasch in die Innentasche seines Jacketts und stopfte die Anderen zu dem Röntgenbild.
<Hm.... was Patrick wohl dazu sagt, wenn er das mitbekommt?

„Können wir dann?“ fragte Jo und hielt Patrick seine Hand hin. „Mhm!“ antwortete dieser und ließ sich bereitwillig auf die Beine ziehen, merkwürdiger Weise hatte es Patrick nun, wo er gehen durfte nicht mehr so eilig, das Krankenhaus zu verlassen.
<Ja, Patrick hat wohl Angst vor der Zukunft. Ich kann ihn gut verstehen. Schön wie Jo ihm die Hand hinhält und Patrick sie annimmt.

„Hast du nicht noch etwas zum Überziehen?“ erkundigte sich Jo verwundert und musterte Patricks Aufzug. „Nein, ich...ich bin froh wenigstens diese Klamotten anzuhaben.“ erwiderte Patrick langsam, zupfte an seinem Sweatshirt und ergänzte, „Dominik hatte in der Eile wohl nicht daran gedacht, mir noch einen Wintermantel mitzubringen.“
<Das ist verständlich, dass Patrick froh ist, dass er überhaupt etwas anhat. Und dennoch darf er doch draußen nicht frieren! :(

Jo überlegte nicht lange und nahm seinen eigenen edlen Kamelhaarmantel, den er, solange er auf Patricks Rückkehr wartete, über die Stuhllehne gelegt hatte und hielt ihn Patrick hin.
<Sehr nette Geste von Jo!!!

„Aber das geht doch nicht, das ist doch deiner!“ protestierte Patrick sofort, doch Jo schnitt ihm umgehend das Wort ab: „Unsinn! Ich habe schließlich noch meinen Wollanzug an, und du stehst hier in einer Art Pyjama.“ Sein Ton war nicht unfreundlich und doch er erstickte jeden Widerspruch im Keim. Anstandslos ließ sich Patrick in den Mantel helfen und diesen von Jo sorgfältig zu knöpfen.
<Klar protestiert Patrick erstmal. Und Jo knöpft ihm sogar den Mantel zu? Ich bin erstaunt!

Früher hätte er so nicht mal im Dunkeln das Haus verlassen. „Na los, lass uns hier schnell das Weite suchen, Dominik wartet schon.“ versuchte Jo Patrick aufmunternd zum Gehen zu veranlassen und er legte seinen Arm um Patrick und geleitete ihn auf den Flur hinaus.
<Nein, so wäre Patrick sicher damals niemals aus dem Haus gegangen. Vermutlich hätte er sich so nichtmal innerhalb der Wohnung bewegt... Schön, wie Jo Patrick stützt.

„Patrick was tust du denn hier?“ wunderte sich er und rollte langsam etwas näher, wie um sich zu überzeugen, dass er wirklich seinen Freund dort auf dem Krankenhausflur entdeckt hatte.
<Ich finde es toll, dass immer klar wird, dass Tayfun Patrick als Freund akzeptiert und ihn so sieht.

und ehe er sich versah, hatte sie die Hände nach seinem Gesicht aus gestreckt, zog ihn zu sich herunter und küsste ihn auf beide Wangen: „Danke, das sie meinen Sohn gerettet haben, sie waren so mutig!“ sagte sie bewegt und umarmte ihn zärtlich.
<Oh..seufz! Das muss für Patrick Balsam auf die Seele sein.

„Anné, bitte lass meinen Freund am Leben“, schaltete sich Tayfun nun ein und winkte seine Verwandten näher, „Baba komm, lass mich euch einander vorstellen, das sind mein Freund Patrick und sein – Vater –
<Und nochmal das "Freund". :)

„Aber das stimmt doch so gar nicht“, widersprach Patrick vehement und kniete sich nun vor Tayfun um mit ihm auf Augenhöhe zu sprechen.
<Toll, wie Patrick, trotz, dass er selbst nicht vollkommen auf der Höhe ist zu Tayfun hinunter geht. Ich hoffe jedoch, dass Tayfun bald aus dem Rollstuhl wieder raus ist.

Tayfun erkannte das Dilemma seines Freundes. Er legte seine Hand in Patricks Nacken und flüsterte ihn an sich ziehend: „Ich hatte jahrelang keinen Kontakt zu meiner Familie, nach der Sache mit Kemal haben sie mich verstoßen. Als ich aus dem Gefängnis kam, war ich ganz allein, ich traute mich auch nicht, auf sie zu zugehen, den ersten Schritt zu wagen, ich hielt es für ausgeschlossen, dass sie mir jemals verzeihen könnten
<Super, dass Tayfun Patrick so viel Mut macht und ihm seine Schuldgefühle und Zweifel nehmen will!

Jo half Patrick wieder auf die Füße und hakte ihn vorsichtig unter und gemeinsam strebten nun alle zum Ausgang des Jeremias.
<Jo ist sehr aufmerksam, das mag ich. :)
23.04.2013 | 19:29 Uhr
OMG! Was für ein Kapitel! :o

Also dass Patrick, Dominik unterstützen will, damit dieser seinen Meister machen kann, finde ich sowas von toll!
Da bin ich ja mal gespannt, ob die beiden eine "für beide" zufriedenstellende Lösung finden! :)

Ayla ist sowas von *****!
Wie kann sie nur sagen, dass es mit dem Lungenerguss den richtigen erwischt hat! :o
Ich könnte sie echt an die Wand klatschen! *grr*
Ob sie jemals Ihre Meinung gegenüber Patrick ändern wird? Ob sie je etwas über die Schreckliche Zeit in Russland erfahren wird?

Der Inhalt des Päckchens hatte es ja mal echt in sich! :o
Ich finde es schön, dass Patrick seinen Ring wieder bekommen hat, niemand außer Ihm sollte Ihn tragen! ♥
Aber die Bilder seiner Peiniger so unvorbereitet vorgelegt zu bekommen, muss echt die Härte für Ihn sein!
Jo hätte Ihn echt mal etwas sensibler drauf vorbereiten können! *grummel*
Ob Patrick nach dieser Schock Nachricht, wirklich leichter damit abschließen kann?

Hoffentlich schaffen es die beiden wirklich die Vergangenheit irgendwann hinter sich zu lassen, und als Vater und Sohn neu zu beginnen!
Schonungslos Ehrlich sind die beiden ja meistens schon zueinander! :(

Bitte mach schnell weiter! *fleh*

gglg
Clana01

PS. Besonders gut gelungen fand ich die Stelle, in der zuerst Jo´s Wut/Hass auf Patrick wieder voll hochkommt, aber als er sich dann daran Erinnert was für einen Hohen Preis dieser für seinen Fehler zahlen musste, diese sofort verpufft! *schnief*
22.04.2013 | 22:19 Uhr
So, ich kommentiere mal Kapitel 99, das 100ste muss ich erst in Ruhe lesen :)

Schön, wie Jo sich Gedanken um Patrick und seine Fehler, die er gemacht hat, Gedanken macht!

Zum Glück ist alles in Ordnung und Patrick darf nach Hause!

"atrick strich mit der Hand zärtlich über den Wollstoff am Ärmel und sah an sich herab, die dunkelblaue Jogginghose und die weißen Turnschuhe standen im harten Kontrast zu dem schickem cremefarbenen Mantel. Früher hätte er so nicht mal im Dunkeln das Haus verlassen. "

Das stimmt, früher wäre das undenkbar gewesen, aber jetzt setzt Patrick zum Glück andere Prioritäten :)

Auch toll finde ich, wie Tayfun ihn als Held feiert und Patrick ist wie immer so bescheiden!
Aber Tayfun hat auch Recht, er versteht ihn gut, weil er ja selbst einigen Mist gemacht hat, den er bedauert!

Jetzt braucht Patrick erstmal ein bisschen Ruhe!
21.04.2013 | 18:40 Uhr
Hallöchen,
wieder ein neues Kapitel! *freu*

Die Autofahrt war ja mal mehr als angespannt! :/
Man konnte richtig spüren, wie unwohl die beiden sich in Ihrer Haut gefühlt haben!
Das Patrick dann trotz dieser Angespanntheit noch Jo´s zögern angesprochen hat, fand ich aber sehr gut!
Endlich frisst er seine Fragen, Zweifel, Sorgen und Ängste nicht mehr in sich rein, sondern traut sich sie auch auszusprechen! :)
Wie heißt es doch so schön: Ein Schritt nach dem Anderen! ♥

Die anschließende Pfannkuchen Szene war einfach nur genial!
Patrick der sich zu Beginn am liebsten einfach nur schlafen und zurückziehen möchte, aber sobald er das Wort Pfannkuchen hört sofort feuer und flamme wird! *ggg*
Da hat Dominik wohl den Geschmack seines Bruders genau getroffen! :P

Ich frage mich ja, was Jo da für riesen Umbauten plant?
Sehr sehr spannend!
Und vor allem was in diesem Paket aus Russland drinnen ist! :o
Hoffentlich plant er nicht wieder irgendeinen Alleingang! :(

Die Neckereien und der Zusammenhalt der beiden Brüder ist einfach nur toll!
Sowas hätte ich mir sooooooo gerne auch in der Serie gewünscht! :(

ICH WILL EMPA! *schnief*

Das Patrick sein Korsett "peinlich" findet kann ich nur zu gut verstehen, aber es dient ja nur seiner Gesundheit, und sollte bald wieder Geschichte sein! ;)
Ich bin ja mal gespannt, ob Dominik seinen Mund diesbezüglich hält, oder er es Ihm unter die Nase reibt! :D


Bitte mach schnell weiter, bevor ich vor Spannung platze! ;)

glg
Clana01


PS. Ich hätte bitte gerne das Patrick & Johanna Bild! ♥
14.04.2013 | 10:41 Uhr
Kapitel 99:

Jo´s Ungeduld am Anfang war sehr gut rüber gebracht!
Man konnte richtig spüren wie Unruhig er war! Fast so als könnte doch noch was unerwartetes passieren!
Ich fand es nur nicht gut, dass er mal wieder was hinter Patricks Rücken abgezogen hat!
Könnte mir gut vorstellen, dass das die beiden wieder um einiges Zurückwerfen könnte, sollte Patrick jemals dahinter kommen!
Hatten die beiden sich doch erst vor kurzem geschworen ab jetzt absolut ehrlich zueinander zu sein! :/

Die Begegnung mit Tayfuns Familie war sehr lustig!
Die Mutter die gleich über Patrick herfällt! *ggg*
Ich fand es gut, das Tayfun nicht locker gelassen hat, als Patrick mal wieder versucht hat sich klein zu machen und das Lob anderen zusprechen wollte!
Nur so wird er es hoffentlich endlich mal kapieren, dass er kein "Versager" ist! :(
Aber was war denn bitte mit Jo los! :o
Warum hat er so gezögert, als er auf Patricks Mut angesprochen wurde?
Ich werde einfach nicht schlau aus dem Kerl! :(
Hoffentlich hat das Patrick jetzt nicht wieder verunsichert, gekränkt oder schlimmeres! *schnief*


Bitte mach ganz schnell weiter! :)

glg
Clana01
14.04.2013 | 10:28 Uhr
Kapitel 98:

Das Frühstück war ja sehr Interessant! *ggg*
Ich fand es ziemlich süß von Jo, das er die Milchsuppe und den "verhassten" Tee für Patrick entsorgt, und ihm dafür seinen Kaffee da gelassen hat!
Und die Schwester hat ihm ja mit dem getoasteten Brot und der Marmelade dann noch zusätzliche eine kleine Freude bereitet! :)

Jo´s kleiner "Scherz" ist dafür leider vollkommen schief gegangen! Das zeigt uns aber mal wieder, wie verletzt und verunsichert Patrick immer noch ist!
Es liegt da wohl noch ein langer langer Weg vor Ihm! :(
Ich war aber ziemlich platt, dass er ihn damit eigentlich nur testen wollte!
Mal schauen ob er wirklich Recht behält und das Schreiben des Arztes zur Hilfe nehmen muss! Und vor allem wie Patrick dann darauf reagieren würde! :(

Die Übungen die Patrick für seine Lunge machen muss, scheinen ja extrem anstrengend zu sein! Da komme ich ja nur vom Lesen ins schwitzen!
Ich frage mich wie lange er sich noch quälen muss, bevor er endlich mal unbeschwert Glücklich sein kann/darf! *schnief*
Wenigstens war es aber nicht Ayla die diese Übungen mit Ihm gemacht hat, das wäre dann sicher noch mal um einiges unangenehmer geworden! :/


Mal schauen wie es weitergeht! :)

glg
Clana01
08.04.2013 | 11:10 Uhr
So, ein freier Montag, Zeit zum kommentieren :)

Ah der arme Patrick muss wieder Kräutertee trinken ;) Süß wie Jo ihm hilft den komischen Brei zu entsorgen und dann noch den Kaffee gibt :)

Patrick blieb die Spucke weg, das getoastete Brot in der einen, den Löffel mit der Marmelade in der anderen sah er verwirrt zu Jo, den Mund zwar geöffnet aber unfähig noch etwas zu seiner Verteidigung hervor zu bringen
-> Jo ist ja gemein, wie er ihn testet, ich war ja auch kurz erschrocken was das jetzt soll;)

Na zum Glück bleibt ihm die nervige Ayla erspart!

Und dann die Diskussion mit dem Arzt, zum Glück gibt er am Ende nach, so hat Jo für den Notfall was in der Hand.
Patrick ist ja wirklich noch nicht belastbar...

Oh Patrick bekommt eine neue Korsage, aber die ist ja auch viel besser für ihn!Und Nik wird schon nicht lachen und eher Mitleid haben ;)

„und außerdem macht sie eine gute Figur...nicht das sie das nötig hätten...“

-> Na das hat er wirklich nicht nötig!:)

Und die ersten Schneeflocken..ach bei dir wird gerade Winter? Ich warte hier sehnsüchtig auf den Sommer :D

Danke für das Kapitel!
06.04.2013 | 13:59 Uhr
Das war ja diesmal ein eher etwas ruhigeres Kapitel. Aber muss ja auch mal sein. :) Schön waren die Szenen mit dem Milchbrei und dem Kaffee bzw. Tee. Nett, dass Jo sich mit Patrick verbündet und ihm hilft die Schwester auszutricksen. :D Wie er die Milchsuppe entsorgt und dann die Hydropflanze mit dem Tee versorgt, herrlich. :D

Nun, die herausragenden Stellen:

„Kräutertee, war ja klar“
<Der Kräutertee scheint auch hier nicht so beliebt zu sein. ;)

getroffen von dieser Bemerkung lies Patrick den Kopf hängen und biss sich auf die Lippen.
<Da hat Jo wohl nicht richtig nachgedacht. Mit der Liebe ist es ja gerade nicht so einfach....

„Na es wäre ja auch nicht sehr überzeugend wenn du es sauber auslecken würdest, oder?“ gab Jo zu bedenken.
<Sehr schlagfertig von Jo!

Patrick sah in echter Dankbarkeit zu ihr auf und bestätigte mit seinem breitesten Lächeln „Viel, viel besser“, und ließ noch ein artiges, „danke schön!“ folgen.
<Also Björn wäre in dieser Szene genial gewesen! Sehe es genau vor mir!

Schwester Barbara strahlte daraufhin wie ein Honigkuchenpferd,
<Immer diese ihm hemmungslos verfallenen Krankenschwestern! :D :p

und verließ das Zimmer keine Minute zu früh, denn Patrick konnte sein süffisant triumphierendes Grinsen kaum noch unterdrücken. Doch als er Jos tadelnden Blick spürte, wurde er schlagartig wieder ernst.
<Das Grinsen sehe ich auch! :D Aber warum guckt Jo denn so ernst?

„Lasst dich doch nicht so leicht ins Bockshorn jagen, Junge“, tätschelte dem vor Schreck versteinertem Patrick die Schulter, „und lass dich nicht mit meinem Kaffee
<Was wollte Jo damit bezwecken? Das hab ich nicht ganz verstanden. War das ein Test, so wie er es dem Arzt später sagte?

Inzwischen lag Patrick schweißgebadet in den Kissen, das etwas so einfaches, selbstverständliches und nie weiter beachtetes wie >Atmen< so anstrengend sein konnte, hätte er im Traum nie für möglich gehalten
<Der arme Patrick ihm bleibt gar nichts erspart! :´(

„Und was ist DAS, bitte schön“ fragte Patrick, zweifelnd ob er wirklich die Antwort auf seine Frage hören wollte. „Ihre neue Korsage!“ freudig hielt Frau Bruhns das Teil in die Höhe. „BITTE???“ entgeistert sah Patrick zwischen dem vorgehaltenen Objekt und der Therapeutin hin und her.
<Oh je, wie ich sagte: IHM BLEIBT GAR NICHTS ERSPART!! Nun auch noch eine Korsage... Sehe seinen Blick auch wieder. :D

Patrick rang sich mühsam ein wenig überzeugt klingendes: „Ist ja toll!“ ab.
<Ich höre genau den Klang seiner Stimme.

„Ich helfe ihnen erst mal aus dem Sweatshirt und dann passe ich ihnen die Korsage an, damit sie optimal sitzt“, erklärte die Therapeutin nun und ergänzte, während sie Patrick das Oberteil des Jogginganzuges über den Kopf zog, „und außerdem macht sie eine gute Figur...nicht das sie das nötig hätten...“
<Nein, das hat er sicher nicht nötig! :)

er zog mit einem Finger an dem Halsbündchen seines Sweatshirts um darunter zu schielen, auf seinen neuen Brustpanzer, wie er das Teil im Stillen getauft hatte. „Oh man, mir bleibt aber auch nichts erspart! Dominik wird sich scheckig lachen!“ seufzte er
<Wie ich schon sagte: Dem Armen bleibt nichts erspart! Ob Dominik sich wirklich scheckig lacht? Oder ob er Mitleid mit seinem Bruder hat? Darauf bin ich nun sehr gespannt. Wie wird Dominik sich um ihn kümmern, wenn Patrick wieder bei ihm ist? Husch, husch nach Hause!!!

Viele Grüße,
Piper

P.S. Das Gespräch mit dem Arzt.... Was will Jo nun genau? Eine Bescheinigung, dass Patrick nicht aussagen kann? Warum? Weil er Angst hat, dass Patrick dem Prozess nicht gewachsen ist? Will er ihn schonen?
06.04.2013 | 13:42 Uhr
Meine Highlights dieses Kapitels waren, wie Du Dir denken kannst, die mit der Spritze und das Ziehen der Drainage. Ich hab sehr mit Patrick mitgelitten und war froh, dass Jo bei ihm geblieben ist und er da nicht alleine durchmusste.

Aber hier mal im Einzelnen:

Er warf einen Blick auf die Flasche unter Patricks Bett und nahm zufrieden zur Kenntnis, dass sich keine weitere Flüssigkeit angesammelt zu haben schien.
<Da bin ich sehr beruhigt. Und Jo ist es offensichtlich auch.

„Ich habe die Nacht bei meinem Sohn verbracht“, stellte Jo etwas ungehalten klar und versuchte, zugegebenermaßen vergeblich, sein zerknittertes Jackett glatt zuziehen.
<Das "mein Sohn" ist Musik in meinen Ohren. :) Und es scheint Jo keine Überwindung mehr zu kosten, das zu sagen.

„Sie wollen den armen Jungen doch jetzt nicht wecken, er hatte eine schwere Nacht, er sollte wirklich noch ein wenig länger...“
<Unsensible Krankenschwestern gibt es wohl überall.... Etwas Schlaf hätte Patrick sicher noch sehr gut getan.

der verwirrt aus dem süßen Schlaf schreckte und ehe er sich versah ein Thermometer im Mund und eine Blutdruckmanschette um den Arm hatte. Genau so flott wuschen die Schwestern ihm Gesicht und Oberkörper, reichten ihm eine Zahnbürste und klopften seinen Rücken mit Franzbrandwein ab.
<Hier musste ich schmunzeln und war entsetzt zugleich. Also erstmal war ich entsetzt, weil Patrick total unsanft aus dem Schlaf gerissen wird, der Arme. Und schmunzeln musste ich, weil Du mir gezeigt hast, wie schnell man so eine Szene schreiben kann. Bei mir hätte die sich wohl über mindestens 2 Seiten erstreckt. :D

Tiefe bläuliche Schatten lagen unter seinen Augen und sein Gesicht schien blasser als je, das wurde noch durch den dunklen Schimmer der der Bartstoppeln um Mund und Kinn verstärkt.
<Kann mir bildlich vorstellen wie er aussieht. :(

„Sicher!“ flüsterte Patrick, nun doch ein wenig eingeschüchtert.
<Oh je, jetzt ist er wieder eingeschüchtert.

„Normalerweise würde ich sie bitten jetzt draußen zu warten“, wandte er sich nochmals an Jo, „aber ich nehme an, dass sie sich dieser Anordnung sowieso widersetzen würden, darum spare ich mir das, aber halten sie sich jetzt bitte im Hintergrund und versuchen sie nicht ohnmächtig zu werden, sollte ein wenig Blut fließen.“
<Jo scheint ja schon einen entsprechenenden Eindruck hinterlassen zu haben. Er ist ähnlich hartnäckig wie "mein" NIk. :D Und lässt sich auch nicht abschütteln.

„Keine Sorge ich bin nicht empfindlich!“ entgegnete Jo entschieden
<Kann mir Jos Stimme gut vorstellen.
und sah zu Patrick, „ist es dir recht, wenn ich bleibe?“ Patrick erwiderte seinen Blick und neigte ganz leicht zustimmend seinen Kopf.
<Schön, dass er Patrick fragt.

„Gehen sie bitte auf die andere Seite und geben uns den nötigen Platz!“ forderte Dr. Behring Jo auf, während die Schwester das Kopfteil des Bettes absenkte und die Decke zurückschlug. Patrick hatte das Gesicht bereits abgewandt und griff mit seiner linken Hand halt suchend in den Rand der Matratze. Der Arzt löste derweil vorsichtig das Pflaster auf Patricks Brust.
<Oh weia, jetzt geht es zur Sache. Patrick ergibt sich einfach immer in das Unvermeidbare. Er ist so tapfer.

„Sie werden jetzt bitte 3-mal tief ein und aus atmen“, wies der Arzt Patrick an, „und beim 3. Mal ziehe ich dann die Drainage, sind sie bereit?“ Patrick nickte stumm und presste die Lippen auf einander. Er gab bei der ganzen Prozedur keinen Ton von sich, nicht mal als der Arzt letztlich die Handteller lange Nadel zog, ein Moment in dem sogar Jo kurz die Augen schließen und heftig schlucken musste.
<Was muss er schon für Schmerzen ertragen haben, dass er hier gar keine weitere Reaktion zeigt. Das wird mal wieder sehr deutlich. Ich hab so eine Nadel übrigens noch nie gesehen!

Doch als Dr. Behring die Wundauflage auf die Stelle drückte, zog Patrick doch noch die Luft zischend zwischen den Zähnen hindurch.
<Ich bin froh, dass er dann doch noch eine Reaktion zeigt. Alles Andere wäre beängstigend gewesen.

Dieser verhaltene Schmerzenslaut ließ Jo wieder die Augen öffnen, er zwang sich auf Patricks Gesicht zu sehen und nicht auf das Drainagebesteck, das nun in einer Nierenschale auf dem Tablett der Schwester lag.
<Muss kein schöner Anblick sein, dieses Besteck!

Jo legte stattdessen beruhigend, wie er hoffte, die eine Hand auf Patricks Schulter, während er mit der zweiten versuchte Patricks verkrampfte linke Hand, deren Knöchel schon ganz weiß aussahen, aus der Bettwäsche zu lösen.
<Aber er bekommt die Hände nicht gelöst? :´(

Die Schwester aber nutzte die Gelegenheit, dass Patrick schon aufrecht saß, ihm das Oberteil seines Jogginganzuges, welches sie schon vor beginn der Untersuchung aus dem Schrank geholt hatte, überzustreifen und mit einem Seufzer sank er kurz darauf wieder in die Kissen.
<Er macht echt Einiges mit und lässt alles über sich ergehen.

Schwester Barbara helfen sie ihm jetzt bitte sich auf den Bauch zu drehen?“
<OH, OH.....hab ich nur gedacht. *entsetztbin*

Entsetzt von dieser letzten Anweisung sah Patrick zu Jo auf.
<Ihm ist wohl klar was das zu bedeuten hat!

„Sie wollen doch nicht andeuten, dass sie ihm die Spritze in den...den...“ stammelte Jo überrascht.
<Und Jo reagiert auch prompt!

Obwohl die Schwester bereits nach seinem Arm gegriffen hatte, machte Patrick noch keine Anstalten sich umzudrehen und sein Hinterteil Preis zu geben.
<Das ist ihm nicht zu verübeln! Bei dem letzten Satz musste ich dennoch schmunzeln. :)

Er starrte wie gelähmt auf die Spritze in der Hand des Arztes.
<Ich würde ihn gerne in den Arm nehmen!

Jo holte tief Luft um zu einer neuen Erklärung anzusetzen, aber plötzlich wurde er von einer leisen Stimme unterbrochen „Schon gut“ Jo senkte den Blick, Patrick sah ihn gradewegs in die Augen und hielt ihm die Hand hin „Hilfst du mir?“
<Diese Bitte von Patrick geht direkt mitten ins Herz! Ganz tief rein.... Und es muss Patrick Kraft gekostet haben, Jo zu fragen.

Die Schwester trat zurück und Jo fasste nach Patricks Schulter um ihn beim Umdrehen zu assistieren, als er ihn so dicht an sich gezogen hatte, wisperte Patrick noch ganz leise: „Hältst du mich fest, bitte, wie neulich zu Haus mit Dr. Kramer?“ es war ihn deutlich anzumerken, dass er sich, vor seiner eigenen Reaktion auf das was ihm bevorstand, fürchtete.
<Dieses Bild ist eine schöne Vorstellung. Patrick dicht an Jo. Deinen Jo mag ich ja....

Jo wusste sofort worauf Patrick anspielte und ging vor dem Bett in die Hocke: „Ist gut“ antwortete er dann leise, mit der einen Hand hielt er Patricks Linke fest umschlossen, die andere legte er zwischen Patricks Schulterblätter und drückte ihn sanft aber bestimmt in die Kissen.
<Wie Jo da hockt ist auch ein tolles Bild. Er gibt sich alle Mühe!

Als Patrick spürte das die Schwester seine Hosen herunter zog und seinen Po entblößte verbarg er das Gesicht in seiner Armbeuge,
<Der entblösste Po! :( Was müssen ihm wieder für Gedanken durch den Kopf gehen. :´(

ganz zart, kaum wahrnehmbar vernahm er Mandelduft auf seiner Haut, die Augen geschlossen stoßweise durch den Mund atmend, wahr es ihm, als könne er das Marzipanähnliche Aroma beinahe auf der Zunge schmecken. Er dachte an Emily, Jos Hand auf seinem Rücken wurde zu Emilys, die ihn zärtlich massierend niederdrückte und Patricks Herzschlag verlangsamte sich...
<Er findet einen Weg sich abzulenken und alles durchzustehen. :)

Jo wisperte ganz dich an Patricks Ohr, damit nur er ihn hören konnte: „Das hast du gut gemacht, ich weiß wie schwer das jetzt für dich war.“ Patrick spähte über seine Schulter
<Toll, wie Jo ihn nochmal bestärkt.

„Hilf mir mal mich wieder aufzusetzen“ bat er Jo. „Vielleicht solltest du noch ein bisschen warten, bis es nicht mehr so - weh tut?“ schlug dieser vor doch Patrick schüttelte den Kopf: „Wenn ich mich feste draufsetze, wird der Schmerz schon vergehen.“ Etwas beunruhigt, woher Patrick wohl solche Erkenntnisse haben möge, half Jo ihm auf
<Ja, das würde mich an Jos Stelle auch beunruhigen woher Patrick diese Erkenntnisse hat. Aber Jo wird sich sicher denken, woher die rühren.

Dass Patrick die Schwester dann bezüglich des Frühstücks um den Finger wickelt ist ja kein Wunder. :D Wer kann ihm schon widerstehen? Und dass Jo da schmunzeln muss ist auch süß!
02.04.2013 | 18:46 Uhr
Kapitel 97:

Wieder so ein tolles Kapitel! :)

Als Jo so seinen friedlich schlummernden Sohn betrachtet, wurde mir ganz warm ums Herz! ♥
Durch die Tablette kann er wenigstens in diesen Paar Stunden die Ruhe und den Frieden finden, den er eigentlich so dringend bräuchte um zu Heilen! :(
Beim anschließenden entfernen der Drainage ist mir aber dann auch gleich wieder etwas "anders" geworden!
Wenn ich mir diese riesen Nadel vorstelle, rennt es mir immer noch Eiskalt den Rücken runter!
Aber Patrick ist ja wieder einmal soooo verdammt Tapfer! *schnief*
Auch als der Arzt ihm die Spritze in seine Empfindlichste Stelle verabreichen möchte, zeigt wieder mal wie mutig er in Wirklichkeit ist!
Der Gute ist echt noch ein riesen Stück weit stärker als er selbst und alle anderen glauben!
Ich finde es auch süß, dass er durch seine Gedanken an Emily das ganze so gut Überstehen konnte! ♥
Aber umso trauriger macht es mich auch, dass Sie wieder einmal nicht für Ihn da ist! :(

Naja, mal schauen was noch so alles auf uns zukommt! ;)
02.04.2013 | 18:34 Uhr
Kapitel 96:

:(
Dominik hat leider vollkommen recht! Es ist wirklich so, als ob Patrick das Unglück ständig anziehen würde!
Es wird echt Zeit, dass es für Ihn mal wieder Bergauf geht!
Wie viele Rückschläge soll er denn noch einstecken? Er ist doch schon vollkommen am Boden! *schnief*

Das Jasmin so einsichtig sein kann, überrascht mich schon sehr!
Schön wie die beiden die Wohnung für Patricks Entlassung aus dem Krankenhaus wieder auf Vordermann bringen!
Entspannung und Erholung ist jetzt das wichtigste für Ihn!
Aber ob das unter den gegebenen Umständen so einfach sein wird!
:(

Der letzte Absatz wo Jo zu Patrick ins Krankenhaus fährt war einfach der Hammer!
Endlich mal ne Story, wo er sich Ehrlich und Aufrichtig um seinen Sohn sorgt! ♥
Besonders die Szene wo Patrick Ihn bittet bei Ihm zu bleiben hat es mir angetan!
Es zeigt mir, dass doch noch die Hoffnung besteht, dass sie wieder zu einer ganz normalen Familie zusammenwachsen können!
01.04.2013 | 20:50 Uhr
Das war ein sehr schönes Kapitel mit ganz vielen tollen Szenen. Zunächst wie Dominik versucht Patricks Zimmer wieder in Ordnung zu bringen und Jasmin schließlich erklärt was passiert ist, weil diese zunächst mal unmöglich reagiert. Schön, dass sie ihm dann hilft und Verständnis für Patrick und Emily hat. Da sind auch viele tolle Dialoge dabei. :) Mit dem Kondom, der Bettwäsche, dem Badezimmer etc.

Dann kam der arme Patrick, der alleine in seinem Zimmer saß, total verzweifelt und schließlich auch noch zu weinen begann. Toll beschrieben, aber eine furchtbare Vorstellung. :`( Und natürlich macht er sich riesige Vorwürfe.

Und ja dann war da der besorgte Jo! Also bei Dir ist er ja Spitzenklasse. :) Wunderbar wie er sich sorgt, auch wenn ich erst verwundert war, dass er Nik so anherrschte. Aber er hat sich wohl total die Sorgen gemacht, dass wieder etwas passiert, wenn Patrick alleine ist. Hat er sich Sorgen gemacht, dass die Ärzte wieder grob mit Patrick umgehen oder dass dieser Blödsinn macht??

Nun aber zu den schönsten Szenen:
Das Laken fleckig, die Handtücher und Kissen auf dem Boden verteilt dazwischen der Bademantel – alles in allem - ein Trümmerfeld.
<Super beschrieben. Was muss das für ein Anblick für Dominik sein. Da läuft doch sicher nochmal alles vor ihm ab.

Dann zog Dominik das Laken ab, die Überreste des Kondoms fielen zu Boden. Betreten sah Dominik es an. Das Patrick immer so ein Mist passieren musste, es kam Dominik fast so vor, als hätte sein Bruder das Unglück exklusiv gepachtet.
<Damit hat er allerdings recht! Es scheint wirklich so. Hoffentlich ändert sich das bald.

wenn Patrick morgen wieder entlassen wird, muss er sich doch hier ausruhen können.
<Das stimmt. Schön, welche Gedanken Dominik sich um seinen Bruder macht. :)

er öffnete seine Hand und hielt sie Jasmin hin. „Es ist ihnen geplatzt und du weißt was das heißt, bei Patrick, schließlich hat er immer noch nicht Gewissheit, was den Aidstest angeht!
<Anders hätte sie es wohl nicht begriffen. Finde es übrigens wunderbar wie selbstverständlich Dominik es aufgehoben hat.

„Oh je der arme Patrick, nun macht das doch noch die Runde.“ seufzte Jasmin ganz ungewohnt teilnahmsvoll.“
<Hoffentlich macht das nicht die Runde!!!

„Nein macht es nicht!“, widersprach Dominik entschieden,
<Genau Dominik! Direkt einschreiten!

„Dass sind aber jetzt nicht die, die wir auch immer benutzen?“ sie drehte sich zu Dominik und hielt sie hoch, er zuckte mit den Schultern: „Ich hatte noch nie Beschwerden“ war sein kurzer Kommentar.
< :D Da musste ich schmunzeln. Dominiks Blick sehe ich vor mir.

„Oh wie schick in dunkelrot?!“ Entfuhr es ihr. „Ich glaub das ist Patrick ziemlich wurscht“ stöhnte Dominik und stopfte seine Fracht in die Waschmaschine in der Küchenzeile.
<Dunkelrot gefällt Patrick sicher! :) Aber stimmt schon was Dominik sagt, evtl. ist es ihm auch wurscht..momentan zumindest.

„Das glaube ich nicht lächelte Jasmin, „Wäsche mit Streublümchen träfe nicht so seinen Geschmack!“
<Oh oh Jasmin, Dominik wird hellhörig! :D

Jasmin lachte: „Er ist auch sehr leidenschaftlich!“ und damit trug sie das Tablett mit den Frühstücküberresten hinaus.
<Und DAS wird Dominik gar nicht gefallen!!

„Was hat er denn so leidenschaftliches mit dir gemacht, als ihr zusammen wart?“
<Jetzt muss er erstmal nachhaken. Verständlicherweise.

Jasmin drehte sich in seinen Armen zu ihm und küste ihn nachdrücklich auf die Lippen und wisperte: „...nicht meinem Ex, sondern deinem Bruder...“
<Das finde ich eine ganz tolle Szene. Dieses "DEIN Bruder"! Es klingt so nach Wärme! :)

Patrick saß im halbdunkel im Bett, das Kopfteil des Bettes aufgerichtet um die Atmung zu entlasten und die Drainage zu erleichtern. Er hatte nach dem Gespräch mit Dominik das Handy ausgeschaltet, er wollte nicht mehr gestört werden an diesem Abend.
<Der arme Patrick und dann auch noch aufrecht im Bett. Die ganze Nacht! Aber er schaltet sein Handy aus? Was, wenn Emily anriefe?

.bitte konnte nicht einmal etwas gut werden, nur ein einziges Mal – war das denn zuviel verlangt – ...warum musste nur immer alles so schrecklich schief gehen. Er merkte nicht einmal, dass sich seine Augen, über die trüben Gedanken, mit Tränen füllten...
<Ich kann ihn ja sooooo gut verstehen! Und nein, jetzt weint er auch noch. Will ihn in den Arm nehmen. :( Aber Jo ist ja schon auf dem Weg. Gott sei dank!

Patrick hatte das Gesicht abgewandt und schnüffelte leise. Um ihm etwas Zeit zu geben sich zu sammeln, drehte sich Jo zum Fenster und fragte harmlos: „Soll ich das Fenster etwas öffnen? Du magst doch lieber mit Frischluft schlafen.“ „Nicht nötig“, flüsterte Patrick erstickt, „
<Dieser schnüffelnde Patrick geht mitten ins Herz. :(

Patrick nutzte schnell die Gelegenheit sich sein Gesicht in der Bettdecke abzuwischen. Dann drehte sich Jo um und hielt ihm eine Tablette hin: „Ist mit deinem Arzt abgesprochen, damit du beruhigt schlafen kannst.“ Patrick zögerte: „Du bist wegen dieser Pille noch mal hergekommen?“ „Nein, ich bin deinetwegen noch mal hergekommen, ich wollte nicht, das du hier alleine sitzt und grübelst.“ belehrte Jo Patrick.
<Das muss auch für Patrick schön sein zu sehen und zu hören, wie sehr Jo sich sorgt.

Ich möchte mein Leben zurück...ich möchte doch nur, das es wird wie es vorher war, bevor...“ Jo trat dicht ans Bett und legte behutsam die Arme um, den aufrecht im Bett hockenden Patrick.
<Das ist so schlimm, wie er sagt, dass er sein Leben zurück möchte. :( Aber toll, wie Jo ihn in die Arme nimmt.

„Bleibst du heute Nacht bei mir?“ fragte Patrick leise ohne aufzusehen. „Sicher, solange du das möchtest und mich nicht wegschickst!“ antwortete Jo und hielt Patrick die Tablette in seiner offenen Handfläche hin. Patrick schüttelte kaum bemerkbar den Kopf und griff mit der anderen Hand danach und schob sich die Tablette zwischen die Lippen.
<Ob Patrick sich überwinden musste Jo das zu fragen, oder hat er doch wieder eine gewisse Nähe zu ihm aufgebaut, durch alles was passiert ist?

Jo zog sich einen Stuhl heran und setzte sich ans Bett, die ganze Zeit über hatte er nicht die Hand Patricks losgelassen und endlich spürte er ganz sachte den Gegendruck. Seufzend lehnte sich Patrick zurück in die Kissen und schloss die Augen...
<Jetzt kann Patrick hoffentlich beruhigt schlafen. Und mit der Tablette wird es auch vielleicht aufrecht sitzend gehen.

Liebe Grüße!
01.04.2013 | 14:54 Uhr
So und das letzte Kapitel folgt auch :)

Vor nicht allzu langer Zeit wäre es kaum zu glauben gewesen, dass ihn der Anblick seines friedlich schlafenden Adoptivsohnes so erfreuen konnte. Ruhig und tief atmend mit einem total entspannten Gesichtsausdruck lag Patrick in den Kissen und lockte, harmlos schlummernd ein erleichtertes Lächeln auf Jos Gesicht.

-> Es ist aber auch schön Patrick friedlich schlafen zu sehen, aber ich freue mich auch über Jos Fürsorge die er jetzt entwickelt hat :)

Das lässt sich leider nicht ändern!“, schnarrte die Schwester, schließlich kommt Dr. Behring gleich auf Visite zu Herrn...“, sie kontrollierte ihre Liste, „Gerner, und dann sollten wir ihn doch geweckt und gewaschen haben.“ Und damit polterten sie schon mit einem überlauten „Guten Morgen“ in Patricks Zimmer, der verwirrt aus dem süßen Schlaf schreckte

-> Das ist aber auch furchtbar im Krankenhaus, diese hektische und Rücksichtslose :/

Heute gegen Mittag werden wir noch einen abschließenden Ultraschall machen und wenn der auch ohne Befund sein wird, dann dürfen sie auch nach Haus gehen

-> Super, dass er so schnell nach Hause darf :)

Er gab bei der ganzen Prozedur keinen Ton von sich, nicht mal als der Arzt letztlich die Handteller lange Nadel zog, ein Moment in dem sogar Jo kurz die Augen schließen und heftig schlucken musste.
Doch als Dr. Behring die Wundauflage auf die Stelle drückte, zog Patrick doch noch die Luft zischend zwi

Puh das klingt wirklich alles sehr unangenehm!Aber PAtrick ist so tapfer!*schnief* Er versucht möglichst keine Schwäche zu zeigen :/

Jo holte tief Luft um zu einer neuen Erklärung anzusetzen, aber plötzlich wurde er von einer leisen Stimme unterbrochen „Schon gut“ Jo senkte den Blick, Patrick sah ihn gradewegs in die Augen und hielt ihm die Hand hin „Hilfst du mir?“ Die Schwester trat zurück und Jo fasste nach Patricks Schulter um ihn beim Umdrehen zu assistieren, als er ihn so dicht an sich gezogen hatte, wisperte Patrick noch ganz leise: „Hältst du mich fest, bitte, wie neulich zu Haus mit Dr. Kramer?“

-> Super, wie Jo sich wieder für ihn einsetzt, aber ich hab mich auch total gefreut, dass Patrick es zulässt:) Er versucht seine Angst zu überwinden und damit auch sein Trauma, das ist ein guter Schritt!Und er hat es auch super gemeistert! Und wie er dabei an Emily denkt und ihm das hilft, toll! :)

Sie mögen kein Zwieback?“ fragte sie teilnahmsvoll „Nein“ seufzte Patrick schwer und machte dabei ein so unglückliches Gesicht, das Schwester Barbara ein einsehen hatte: „Also ich könnte ja gucken was ich sonst so...“ „Das würden sie tun?“ fragte Patrick mit einem zaghaften Lächeln, das jedes Herz erweicht hätte. „Aber sicher!“ beeilte sich die Schwester zu sagen und nahm den Zwieback wieder mit. Jo hatte schmunzelnd dieses Szenario beobachtet, verkniff sich jedoch jeden Kommentar.

Und die Szene ist ja auch putzig, wer kann dem Lächeln auch schon widerstehen ;)
01.04.2013 | 14:35 Uhr
So, jetzt sind die Osterfeiertage schon wieder so gut wie vorbei :(
Aber vorher kriegst du noch meine Kommentare :)

Kapitel 94

„ Vorsichtig löste die Notärztin Dominiks Hand aus der Patricks“

-> So schön, dass er seine hand hält;)

„ber wie geht’s ihm was passiert jetzt...“ bestürmte Dominik sie, widerwillig das dargereichte annehmend. „Tut mir leid, ich kann ihnen dazu nichts sagen. Sie müssen auf den zuständigen Arzt warten.“ sagte sie nur und verschwand. Frustriert fuhr sich Dominik durch die Haare, das Formular hatte er unbeachtet neben sich abgelegt, das musste warten. „

Süß wie er sich Sorgen um ihn macht:)

Oh und dann Emily und der Medikamentencocktail, aber wenigstens gibt’s so was!
Ich hoffe aber trotzdem das es unnötig war!
Aber das sie Nik wegdrückt-argh!

Jetzt wo sie’s sagen, er klagte neulich schon, dass er schlecht Luft bekommt.“ erinnerte sich Dominik. „Sehen sie! Vermutlich hatte er schon länger einen winzigen Lungenriss, dann reicht eine größere Aktion und es kommt zum massiven Erguss.“ Dominik nichte um sein verstehen auszudrücken, welcher Art die Anstrengung war brauchte der Arzt ja nicht zu wissen.

-> Ui das klingt ja auch nicht gut! Oh ja welche muss der Arzt ja nicht wissen;)

Ich muss gar nichts, ich bleib jetzt erst mal hier, bis es dir besser geht!“ stellte Dominik klar, seine erste Priorität lag bei seinem Bruder. „Nein bitte...sie muss doch zu einem Arzt, es gibt da doch Medi...kamente die...die eine Ansteckung verhindern wenn sie die so...fort be...kommt...“ „Patrick zum Teufel du weißt doch noch gar nicht ob du ansteckend bist!!!“ rief Dominik der Verzweiflung nah, "du dagegen bist grade eben fast erstickt!“

-> Patrick macht sich gar keine Sorgen um sich selbst, nur um Emily, wie herzzerreißend :(
Aber zum Glück ist Nik bei ihm und kann ihn trösten!

OK ich such sie für dich“ lenkte Dominik ein, denn er wollte jede weitere Aufregung vermeiden und klopfte beruhigend Patrick auf die Schulter, doch dieser wurde nun von einer erregten Stimme auf dem Flur abgelenkt.

-> Das wird Patrick sicher beruhigen und im Krankenhaus ist er ja unter Beobachtung :)

Jo schnaubte: „Tse! Man sollte ihn im Bett anbinden, damit er sich schont!“ „Dad!“ sehr entsetzt über diese herzlose Bemerkung sah Dominik seinen Vater streng an. „Das hätte ich wohl mit dir auch machen sollen, falls du es vergessen haben solltest: Du hast dich mit einer Schusswunde selbst entlassen und trotz Warnungen des Arztes und der auftretenden Blutungen immer weiter gemacht.“ schimpfte Dominik nun, doch Jo war immer noch uneinsichtig. „Das kannst du doch nicht vergleichen. Ich hatte einen Prozess vorzubereiten!“ „Ja, und Patrick versucht sein Leben wieder auf die Reihe zu kriegen...“ „Schön, gut, ich hab verstanden.“

-> Ach du schande und dann rauscht auch noch Jo so rein!Gut, dass auch da Nik dazwischengeht und ihn bremst, Patrick ist ja total überfahren!


Kapitel 95

atrick stützte sich mühsam hoch: „Nein, ich schaff dass! Bitte ich kann nicht auf irgendeinen Termin im Januar warten, lass uns das jetzt zu Ende bringen, es ist doch alles vorbereitet. Bitte Jo...“ flehend sah Patrick zu Jo, der mit verschlossenem Gesicht, die Hände auf dem Fußende des Krakenbetts gestützt, da stand und Patrick mit seinen graublauen Augen durchdringend musterte: „Na schön!“ lenkte er überraschend ein, „warten wir den Montag ab, heute erreiche ich sowieso niemanden mehr, sehen wir also, was dein Arzt morgen früh dazu zu sagen hat, dann ist immer noch Zeit, den Termin ab zu sagen und auf Verhandlungsunfähigkeit zu plädieren.“

->Jo ist da vernünftiger wie Patrick, aber ich kann ihn auch verstehen, er will halt, dass es so schnell wie möglich vorbei ist :/

„Du und Johanna, ihr seid schon ein paar Früchtchen.“ gluckste Dominik „Ihr habt den gleichen Dackelblick, wenn ihr einen um den Finger wickeln wollt! Sag bloß du hast dir das bei ihr abgeguckt“ Auch Patrick wagte ein Schmunzeln, aber Dominik tippte ihm sanft an die Schulter: „Wenn ich klagen höre, kriegst Du es mit mir zutun“

->Hihi ja das stimmt :) Ich kann mir Patricks Gesicht richtig vorstellen;)
Und „kleiner Bruder“ wie putzig :D

„Nein musst du nicht, wenn der sich nicht von selber meldet! Jetzt noch, nach so vielen Stunden!?! Ich hab mich sowieso gewundert, warum er dich allein ins Krankenhaus hat gehen lassen. Es wäre ja wohl das mindeste gewesen, dich zu begleiten, wenn er dich so in Gefahr bringt!“ schimpfte Phillip und deckte seine Schwester gleichzeitig führsorglich zu.

->Argh Philipp! Redet der jetzt Emilys so ein Mist ein :(

„Aber ich sollte jetzt bei ihm sein!“ jammerte sie und versuchte aufzustehen, doch ihr war zu schwindelig um sich auf den Beinen zu halten und Dominik fing sie grade noch auf. „Ne


->Gut, dass sie jetzt weiß warum Patrick sich noch nicht gemeldet hat! Und Patrick kann jetzt sicher auch beruhigter schlafen :) Auch wenn er nicht will, dass Nik noch mal kommt, aber wahrscheinlich braucht er Zeit zum nachdenken:/


Kapitel 96

Das Patrick immer so ein Mist passieren musste, es kam Dominik fast so vor, als hätte sein Bruder das Unglück exklusiv gepachtet.

->Ja das kommt mir auch so vor:/

->Oh je der arme Patrick, nun macht das doch noch die Runde.“ seufzte Jasmin ganz ungewohnt teilnahmsvoll.“

Ich finde es gut, dass sie sich jetzt für Patrick einsetzt und Nik sogar beim saubermachen hilft:)

r ist auch sehr leidenschaftlich!“ und damit trug sie das Tablett mit den Frühstücküberresten hinaus.
Dominik legte das Bad trocken, als er kurz darauf in die Küche kam räumte Jasmin diese grade ein wenig auf. Abwartend lehnte Dominik, die Arme vor der Brust verschränkt, an der Küchenzeile, bis er endlich fragte was ihm seit Jasmins letzter Bemerkung im Kopf herum spukte: „Was hat er denn so leidenschaftliches mit dir gemacht, als ihr zusammen wart?“ Jasmin fuhr herum und sah Dominik forschend an. „Du bist doch nicht eifersüchtig?“ fragte sie ein wenig überrascht, Dominik schwieg und zuckte kurz mit den Schultern, „ich hab mich mit Patrick getröstet, im Grunde wollte ich nichts von ihm.“ erklärte sie nüchtern und setzte nach einer Weile hinzu: „Das war nicht besonders nett von mir, ich weiß.“

-> Ui ja das ist sicher keine leichte Situation für Nik, aber Jasmin wollte sich ja wirklich nur trösten und jetzt braucht er ja auch keine Angst mehr haben, er liebt ja nur Emily :)

warum musste nur immer alles so schrecklich schief gehen. Er merkte nicht einmal, dass sich seine Augen, über die trüben Gedanken, mit Tränen füllten...

->Der Arme grübelt schon wieder und dann weint er auch noch, das bricht einem ja das Herz :/

Du bist wegen dieser Pille noch mal hergekommen?“ „Nein, ich bin deinetwegen noch mal hergekommen, ich wollte nicht, das du hier alleine sitzt und grübelst.“ belehrte Jo Patrick.

-> Das find ich jetzt toll von Jo, dass er ins Krankenhaus gefahren ist :)

„Bleibst du heute Nacht bei mir?“ fragte Patrick leise ohne aufzusehen. „

->Ich hatte ja erst Angst, dass es Patrick gar nicht recht ist wenn Jo zu ihm ins KH kommt, aber dann diese Frage*schnief*

Sicher, solange du das möchtest und mich nicht wegschickst!“ antwortete Jo und hielt Patrick die Tablette in seiner offenen Handfläche hin. Patrick schüttelte kaum bemerkbar den Kopf und griff mit der anderen Hand danach und schob sich die Tablette zwischen die Lippen. Jo reichte das Wasser und nahm ihm anschließend das Glas wieder ab. „Danke“ murmelte Patrick und ließ dabei offen was genau er alles damit einschloss.
Jo zog sich einen Stuhl heran und setzte sich ans Bett, die ganze Zeit über hatte er nicht die Hand Patricks losgelassen

->Das Jo Patricks Hand hält ist auch süß, ich finde es toll wie er sich jetzt ernsthaft Sorgen um ihn macht und sich um ihn kümmert :)
Hinterhuf (anonymer Benutzer)
28.03.2013 | 23:22 Uhr
zu Kapitel 96:
Ich finde es gut das Dominik seiner Jasmin auch erzählt was den beiden passiert ist, mit dem Wissen hat Jasmin dann auch Verständnis für Emily und ihr Verhalten....schade das Phillip nicht auch irgendwie auf die Sprünge geholfen wird, da könnte auch er merken das Patrick es ernst meint
Dominik ist leicht eifersüchtig, das ist ja klasse....
Und Jo macht sich Sorgen das Patrick allein im Krankenhaus ist...der Mann überrascht mich sehr positiv! Aber er hat ja auch live mitbekommen, was bei Patricks leztem Aufenthalt dort vor etwa einer Woche ( länger ist das nicht her, oder?) passiert ist.
...und es ist auch nicht gut das er dort so alleine ist, seine Gedanken nehmen schlimme Züge an, verstänlich in seiner Lage, er bracut dringend jemanden der ihn aufbaut. Noch eine Woche bis zum 2. Test, ganz schön lange, und wie lange dauert es dann noch bis das Ergebnis da ist?

>Das Patrick immer so ein Mist passieren musste, es kam Dominik fast so vor, als hätte sein Bruder das Unglück exklusiv gepachtet<
Ja, das kommt mir auch so vor, alles was schief gehen kann geht auch schief, und obendrein noch mehr
>„Dass sind aber jetzt nicht die, die wir auch immer benutzen?“ sie drehte sich zu Dominik und hielt sie hoch, er zuckte mit den Schultern: „Ich hatte noch nie Beschwerden“ war sein kurzer Kommentar. Jasmin schmunzelte und legte die Tütchen in die offene Schublade des Nachtschränkchens und schloss diese dann. <
:))....nette Sorgen die Jasmin sich da macht, grins....
>Hier muss man auch erstmal durchfeudeln“ bemerkte er<
durchfeudeln???? due bist aus Norddeutschland, oder? Meine Mum ist aud dem Norden und die sagt auch Feudel und feudeln, aber hier ( im Kölner Raum)
kennt den Begriff niemand, die wissen nicht was das bedeutet.
>„Das kann ich mir gar nicht vorstellen“, wunderte sich Dominik, „er ist doch so etepetete mit seinen Sachen.“ Jasmin lachte: „Er ist auch sehr leidenschaftlich!“ und damit trug sie das Tablett mit den Frühstücküberresten hinaus. <
oh ja, sehr leidenschaftlich....aber ob Dominik das hören will, immerhin ist Patrick der Ex seiner Freundin....
>„Ich weiß nicht ob mir das gefallen soll, wenn meine Freundin ihrem Ex die Sachen wäscht und bügelt.“ <
,,,wie süß, er ist eifersüchtig...
>„...nicht meinem Ex, sondern deinem Bruder...“ <
...süß....das geht richtig ans Herz
>Offensichtlich hatte der Mediziner in der Krankenakte von dem letztem „Besuch“ des Patrick Gerner gelesen...<
gut, dann hat er hoffentlich alles gelesen und nicht nur fad Patrick Gerner sich daneben benommen hat sondern auch die Vorgeschichte und das warum
>„Danke, aber sie werden doch sicher noch woanders gebraucht, ich mache das schon – oh sehen sie“, er deutete auf das Lichtsignal am Ende des Flures, „da hat noch jemand geklingelt!“ <
grins....klasse wie er die Schwester abserviert....dein Jo hat immer mehr sympatische Züge
>Patrick zögerte: „Du bist wegen dieser Pille noch mal hergekommen?“ „Nein, ich bin deinetwegen noch mal hergekommen, ich wollte nicht, das du hier alleine sitzt und grübelst.“ belehrte Jo Patrick<
klare Worte....die ganze Nacht alleine grübeln, das wäre auch zuviel gewesen
>„Dominik hat da so etwas angedeutet von einem Unfall mit Frau Höfer?“ Schnaubend vor Wut und Trauer brauste Patrick auf: „Unfall, du meinst was für ein verantwortungsloses Arschloch ich bin, das leichtfertig und ohne Not seine Freundin in Gefahr bringt!“ „Patrick, es ist noch gar nicht raus ob du jemanden in Gefahr bringst mit...“ versuchte Jo zu relativieren doch Patrick war nicht zu bremsen. „Ja und solange sollte ich doch wohl an mich halten können – verdammt - warum setze ich immer das, was mir am liebsten ist, aufs Spiel“, er schlug die Hände vors Gesicht und unterdrückte mühsam ein Schluchzen, „egal ab nächste Woche ist es sowieso alles vorbei...“ zog er fatalistisch ein Resümee. <
genau besehen hat er schon wieder viel zulange gegrübelt, gut das Jo nun da ist.
>Er griff nach Patricks Hand und drückte sie sacht: „Du bist nicht allein, wir stehen alle hinter dir, egal was kommt, aber lass uns doch erstmal herausfinden, ob wir dieses Szenario überhaupt haben werden, es sind doch nur noch sechs Tage bis du den Test machen kannst.“<
naja, das Wort nur ist dort vielleicht falsch gesetzt, 6 Tage sind ganz schön lang wenn man auf die Gewissheit wartet ob man eine tödlich verlaufennde Krankheit hat
>Patricks Hand zitterte doch er versuchte nicht sie zu entziehen. „Bleibst du heute Nacht bei mir?“ fragte Patrick leise ohne aufzusehen. „Sicher, solange du das möchtest und mich nicht wegschickst!“ antwortete Jo und hielt Patrick die Tablette in seiner offenen Handfläche hin. Patrick schüttelte kaum bemerkbar den Kopf und griff mit der anderen Hand danach und schob sich die Tablette zwischen die Lippen. Jo reichte das Wasser und nahm ihm anschließend das Glas wieder ab. „Danke“ murmelte Patrick und ließ dabei offen was genau er alles damit einschloss.
Jo zog sich einen Stuhl heran und setzte sich ans Bett, die ganze Zeit über hatte er nicht die Hand Patricks losgelassen und endlich spürte er ganz sachte den Gegendruck<
Das bedeutet Jo sicher unheimlich viel, das er ihn da haben möchte und sich bei ihm bedankt....und es zeigt das die Beziehung der beiden auf einem guten Weg ist, immerhin ist Jo nicht ganz unschuldig an allem.

Jetzt hoffe ich aber doch, das Phillip an seinem nächsten Arbeitstag mal erfährt,was mit Patrick los war und warum er Emily nicht ins Krankenhaus begleiten konnte.....und ich hoffe, das Ayla nicht spitzkriegt was Emily tatsächlich hat, die wird sonst gleich wie eine Furie bei Patrick im Krankenhaus auf der Matte stehen, und das ist das letzte was er brauchen kann.
Frohe Ostern und LG Hinterhuf
Hinterhuf (anonymer Benutzer)
28.03.2013 | 22:48 Uhr
Hi Leaf,
es ist immer wieder fazinierend, wie schnell du weiter schreibst. Es tut mir leid das ich nicht so schnell mit dem Review schreiben bin, aber nun geht es weiter.
zu Kapitel 95:
Das ist ja wieder typisch für Patrick, das er den Gerichtstermin auf keinen Fall verschieben möchte, er nimmt wirklich erschreckend wenig Rücksicht auf seine eigene Gesundheit...aber wie ich Jo kenne wird ihm da schon was einfallen.
Und sein Hauptaugenmerk liegt natürlich bei Emily....für ihn ist nichts so wichtg wie das se erreicht wird und zum Arzt geht...
Als Bruder ist Phillip ja prima für Emily, aber mich regt er schon wieder tierisch auf, natürlich sieht er wieder nur das schlechte an Patrick. Er stellt schon die richtige Frage, " Warum ist er nicht mitgekommen?" , leider bemüht er sich nicht die Antwort zu finden :(
Und wie in Pipers Fanfic auch ist Ayla mal für was gut :)
Ich finds ja gut das Dominik Emily so schonungslos die Wahrheit an den Kopf knallt, jede Zurückhaltung wäre auch fehl am Platz gewesen.
Also ich hätte an Emilys Stelle wenigstens noch eine SMS geschrieben bevor ich mich gelegt hätte, Übelkeit hin oder her, aber ich habe offensichtlich eine völlig andere Vorstellung von einer Beziehung als sie.
Nett, jetzt ist Dominik mit Jasmin allein, sei den beiden auch gegönnt, aber ob das gut ist, Patrick so alleine im Krankenhaus?

>Patricks Blick, den er Dominik zur Begrüßung zu warf, sprach Bände, eine ungestellte Frage stand im Raum und Dominik war offenbar nicht bereit, in Jos Beisein darauf zu antworten. Stärker denn je fühlte der Anwalt sich ausgeschlossen und irgendwie fehl am Platz,<
das ist gut, das er in Jos Gegenwart nicht über das Thema Emily und Unfall spricht....hart für Jo so ausgeschlossen....
>Jo zögerte noch, gerne hätte er sich von Patrick richtig verabschiedet, doch irgendwie traute er sich nicht in Dominiks Anwesendheit und so klopfte er nur sachte mit der flachen Hand auf die Decke über Patricks Beinen. „Danke das Du gekommen bist“ flüsterte dieser, als Jo schon fast aus der Tür war, der Anwalt drehte sich nochmals kurz um und grüßte wortlos, bevor er die Tür hinter sich schloss.<
Na, die beiden nähern sich doch in ganz kleinen Trippelschrittchen wieder aneinander an....das gefällt mir
>„Ich muss mich nur mal richtig ausschlafen und dann geht’s schon – hast du jetzt Emily erreicht?“ <
da ist wieder klar wo seine Hauptpriopität liegt...er ist eben mit Haut und Haaren verliebt....und sie ist sich nicht sicher ob sie von ihm hören will....grrrrr
>„ich lass dich doch jetzt nicht allein...!“ empörte sich Dominik. „Doch, doch das kannst du! Mir passiert nichts, ich bleibe hier brav im Bett und befolge alle Anweisungen der Schwestern, aber ich kann mich doch nicht ausruhen, wenn ich nicht weiß was mit Emily ist, das verstehst du doch.“ <
haha...er verspricht ihm alles was er will, hauptsache er sucht nach Emily...
>„Also gut – bevor du hier noch aus dem Bett springst und irgendwelche Dummheiten machst...“ <
na Gott sei Dank...ich bin mir ziemlich sicher das Patrick persönlich aus dem Bett gestiegen wäre um nach Emily zu suchen, wie immer ohne Rücksicht auf seine eigene Gesundheit
>„Keine Dummheiten, Versprochen!“ beeilte sich Patrick zu versichern und sah erwartungsfroh zu Dominik auf. Der musste plötzlich lachen. „Was?“ fragte Patrick sofort verunsichert. „Du und Johanna, ihr seid schon ein paar Früchtchen.“ gluckste Dominik „Ihr habt den gleichen Dackelblick, wenn ihr einen um den Finger wickeln wollt! Sag bloß du hast dir das bei ihr abgeguckt“ Auch Patrick wagte ein Schmunzeln, aber Dominik tippte ihm sanft an die Schulter: „Wenn ich klagen höre, kriegst Du es mit mir zutun“, sagte er streng und hielt Patrick warnend den Finger vor die Nase.<
Dieser Abschnitt ist einfach genial, ich liebe diese kleinen Neckereien total
>„Man was redest du da“, fuhr Dominik freundlich grinsend dazwischen, „du bist doch mein KLEINER Bruder...“<
:))) :)))) der gehört auch dazu!!!!
>„Nein, er macht sich bestimmt Gedanken um mich!“, wisperte sie, „er war genauso erschrocken wie ich<
wenn sie nur wüaate wie recht sie da hat, aber leider hat sie ja auch Zweifel...anstatt mal der Frage auf den Grund zu gehen warum er sich nicht meldet....er ist alles andere als fit, das weiss sie doch....kopfschüttel
>„Na ja schlafen tut sie jedenfalls nicht“ bemerkte Dominik trocken und trat an Phillip vorbei in die Wohnung.<
gut so, nur nicht nachgeben
>Phillip? Macht du mir noch mal so´n Tee wie vorhin?“ fragte Emily ablenkend und nahm Dominik an der Hand mit in ihr Zimmer. Kaum schloss sie die Tür legte er los: „Patrick schickt mich er macht sich Sorgen...“
„Er SCHICKT dich? warum kommt er nicht selbst?“ wunderte sich Emily matt und setzte sich auf ihr Bett<
Immerhin reagiert sie richtig und läßt Dominik in ihr Zimmer, nicht auszudenken sie hätte ihn wieder weggeschickt...und ihr kommt immer noch kein Verdacht das etwas nicht stimmt, obwohl Dominik da ist und nicht Patrick....die Frau soll jemand verstehen.
>ich weiß ja nicht, was ihr da so gemacht habt...“<
:)))....so, weiß er nicht, aber eine vage Vorstellung wird er schon haben....
24.03.2013 | 11:21 Uhr
Auch, wenn ich mich wiederhole: Ein sehr schönes Kapitel. :) Ein sehr besorgter Dominik, das mag ich ja. Ich finde es toll, was er alles für Patrick tut und auch Jo ist besorgt. Und der arme Patrick, wieder mal ans Krankenbett gefesselt und auf die Mithilfe anderer angewiesen. :(
Besser wäre es vermutlich den Prozess abzusagen, wer weiß was nun dabei rauskommt...

So, schauen wir mal anhand der einzelnen Szenen, das fällt mir leichter:

Jo sofort für ihn den Platz an Patricks Seite und stellte sich stattdessen ans Fußende des Bettes.
<Das finde ich ja sehr aufmerksam, dass Jo Dominik sofort Platz macht.

Stärker denn je fühlte der Anwalt sich ausgeschlossen und irgendwie fehl am Platz, dabei hatte er sich doch gewünscht, dass die beiden wie Brüder zusammen wachsen.
<Den Satz und auch die davor und dahinter hab ich mehrmals gelesen. Ich hab es so gedeutet, dass Jo sich ja nichts mehr gewünscht hat, als dass die Beiden als Brüder zusammenwachsen und nun, wo das passiert ist, da wird er ausgeschlossen. Richtig?
Wundert mich aber auch nicht, dass Dominik dieses Thema nicht vor seinem Vater anspricht.

„Patrick“ Jo schüttelte den Kopf vor lauter Unverstand, „du bist im Augenblick in einem Krankenhaus!“ „Aber, aber doch nur bis morgen. Ich kann doch morgen schon wieder nach haus...“ stammelte Patrick und sah um Hilfe heischend zu Dominik. „Nur wenn alles in Ordnung ist!“ gab dieser jedoch leise zu bedenken. „Bitte! Bis Mittwoch bin ich wieder fit, versprochen.“
<Jo hat ja recht. Ob Patrick für diesen Prozess schon wieder stark genug ist? Ich bezweifle das und habe arge Bedenken. Den heischenden Blick kann ich mir sehr gut vorstellen.

gerne hätte er sich von Patrick richtig verabschiedet, doch irgendwie traute er sich nicht in Dominiks Anwesendheit und so klopfte er nur sachte mit der flachen Hand auf die Decke über Patricks Beinen
<Oh, so eine Angst vor Dominik? Befürchtet er, dass Patrick sich vor seinem Bruder den Berührungen durch Jo entziehen könnte? Oder fühlt Jo sich immer noch schlecht, wegen allem was er getan hat?

Unruhig bewegte Patrick die Beine unter der Decke:
<Dieser Satz! Kurz und doch so aussagekräftig. Der löst irgendwas in mir aus, kann es nur nicht in Worte fassen! :)

„Dominik du musst sie suchen gehen – sie muss zu einem Arzt, bitte!“ „ich lass dich doch jetzt nicht allein...!“ empörte sich Dominik. „Doch, doch das kannst du! Mir passiert nichts, ich bleibe hier brav im Bett und befolge alle Anweisungen der Schwestern, aber ich kann mich doch nicht ausruhen, wenn ich nicht weiß was mit Emily ist, das verstehst du doch.“
Zweifelnd sah Dominik seinen Bruder an. Ursprünglich hatte er vorgehabt über Nacht bei ihm zu bleiben und es behagte ihm gar nicht, sich jetzt so mir nichts dir nichts von ihm wegschicken zu lassen.
<Toller Dialog. Ich kann Beide verstehen. Patrick will natürlich unbedingt wissen, was mit Emily los ist, ob es ihr gut geht, ob sie beim Arzt war. Und Dominik sorgt sich um seinen Bruder und will ihn nicht alleine lassen. Kann ihm aber die Bitte auch nicht abschlagen und will ihm helfen.

„Du und Johanna, ihr seid schon ein paar Früchtchen.“ gluckste Dominik „Ihr habt den gleichen Dackelblick, wenn ihr einen um den Finger wickeln wollt! Sag bloß du hast dir das bei ihr abgeguckt“
<Herrlich! :D Ich hätte den Blick zwar "Bambiblick" genannt... :D ;) aber egal ob Bambi oder Dackel... ist schon sehr passend. Wer könnte diesem Blick widerstehen und ihm etwas abschlagen?

Auch Patrick wagte ein Schmunzeln, aber Dominik tippte ihm sanft an die Schulter: „Wenn ich klagen höre, kriegst Du es mit mir zutun“, sagte er streng und hielt Patrick warnend den Finger vor die Nase. Patrick schluckte schwer und flüsterte ein schüchternes: „Verstanden!“
<Oh, das tut ja schon wieder weh. :( Dominiks warnender Finger schüchtert ihn ein? Ich höre alle vor mir.

Nachdenklich drehte der das Gerät zwischen seinen Fingern und sah dann zu Dominik auf: „Ich weiß, dass das nicht selbstverständlich ist, was du für mich tust!“ sagte er mit sehr ernster Mine. „Man was redest du da“, fuhr Dominik freundlich grinsend dazwischen, „du bist doch mein KLEINER Bruder...“
<Oh man! Wie sehr hätten wir uns so eine Szene, so einen Dialog in der Serie gewünscht! :( "Du bist doch mein kleiner Bruder!" Das ist doch alles was wir wollten, dass die Beiden als Brüder langfristig zueinander finden! HEUL!!!!!! Sehr wichtiger Satz von Dominik, an dieser Stelle!

„Das glaube ich nie und nimmer“ antwortete Emily schwer getroffen von Philips Vorwürfen. Aber tief innen drin nagte auch ein kleiner Zweifel an Emily.
<Genau, Emily! Und bitte keine Zweifel! Patrick wäre ja schon längst an ihrem Bett wenn er könnte!

Unsanft stieß er auch schon mit Ayla zusammen,
<Ach nee.... Ayla! Manchmal ist sie eben doch für etwas gut. Und wenn es nur darum geht auf dem KH-Flur oder auf der Straße umher zu laufen und wichtige Informationen zu überbringen oder weiterzugeben. :P

„Na ja schlafen tut sie jedenfalls nicht“ bemerkte Dominik trocken und trat an Phillip vorbei in die Wohnung.
<:D Da musste ich lachen! Guter Kommentar von Domnik!

Er sagte keinen Ton, doch die Dringlichkeit seines Anliegens, war ihm ins Gesicht geschrieben. „Phillip? Macht du mir noch mal so´n Tee wie vorhin?“ fragte Emily ablenkend und nahm Dominik an der Hand mit in ihr Zimmer. Kaum schloss sie die Tür legte er los: „Patrick schickt mich er macht sich Sorgen...“
<Schön! Hätte nicht gedacht, dass Emily so feinfühlig ist und Dominik direkt mit in ihr Zimmer nimmt. Aber tolll, so kann Dominik zur Sache kommen, was Patricks Anliegen angeht.

„Er SCHICKT dich? warum kommt er nicht selbst?“ wunderte sich Emily matt und setzte sich auf ihr Bett. Dominik verschlug es kurz die Sprache: „Emily, hast du gar nichts mitbekommen?“ „Wovon?“ Dominik zögerte, er wollte Emily diese Nachrichten nicht einfach so um die Ohren hauen, doch er konnte es auch nicht beschönigen: „Patrick ist im Krankenhaus, er ist bei uns zu haus zusammen gebrochen und bekam keine Luft mehr, beinahe wär er erstickt, wenn es ihm nicht gelungen wäre mich anzurufen...“ weiter kam er nicht.
„WAS??? Aber, aber das kann nicht sein!“ rief Emily und fing schon an zu würgen.
<Na ja, da kann ich Emily sogar verstehen, sie war total durch den Wind. Und natürlich hat sie nicht mitbekommen wie Patrick zusammengebrochen ist. Aber es ist schön zu lesen, wie sie das trifft, als sie das erfährt. Sie lieben sich eben! :)

„Das kam bestimmt von seinen Rippen, weil ich ihm den Verband abgemacht hab.“ Emily war den Tränen nah, „dabei hat er doch noch so getan, als wäre alles nicht so schlimm!“ sie klammerte sich immer noch an den Eimer und Dominik streichelte ihr über den Arm. „Nein, nein. Das hatte damit nichts zutun, es war eher die Aufregung über das was euch passiert ist oder eine Überbelastung davor, ich weiß ja nicht, was ihr da so gemacht habt...“
<Und sie macht sich Vorwürfe! Auch mal eine neue Seite an ihr. Und nett wie Dominik den Grund für Alles so nett umschreibt. :D

Dieser war sofort am Apparat, offenbar hatte er das Handy die ganze Zeit über nicht aus der Hand gelegt.
<Ist ihm nicht zu verdenken. Er ist tierisch besorgt und gerade handlungsunfähig. Er musste auf Dominik vertrauen. Gut, dass er das voll und ganz kann!

Nötig oder nicht ich kann doch wieder...OK wenn du meinst...dann komme ich aber morgen mit Jo zusammen dich abholen...Gut...wenn was ist, rufst du aber an...OK dann Schlaf gut.“
<Grummel!!! Typisch Patrick! Da will er wieder alleine bleiben. HEUL!! Warum kann er es nicht einmal zulassen???? Und natürlich ruht er sich nicht aus. Kenne ja schon das nächste Kapitel....

Ich bewundere immer wie Du das alles zusammenbringst und die Szenen verbindest! :)
23.03.2013 | 17:59 Uhr
Ein sehr schönes Kapitel. Man könnte es auch "Die große Sorge" nennen. Dominik sorgt sich sehr um seinen Patrick. Man merkt wie viel ihm dieser inzwischen bedeutet. Die Berührungen zwischendurch mit denen Dominik Patrick und auch sich selbst getröstet hat haben mir sehr gut gefallen. Und Patrick wiederrum sorgt sich zutiefst um Emily. Auch verständlich. Da geht es ihm total schlecht und dann muss er sich auch noch riesige Sorgen machen, weil Emily total überfordert abgehauen ist. Und natürlich geht sie nicht an ihr Handy, als Dominik anrufen will.

Na und dann Jo! Der große Auftritt des Anwalts! Herrlich wie Dominik ihn in die Schranken weist und ihn mit vor die Tür nimmt. :)

Nun zu den besten Szenen:

Vorsichtig löste die Notärztin Dominiks Hand aus der Patricks, damit dieser möglichst schnell ausgeladen werden konnte.
<Ich liebe es, wenn einer die Hand des Anderen hält. Zeigt wie verbunden sie miteinander sind, und dass Dominik Patrick zeigen will, dass er da ist!

machte einen langen Hals, um noch in den Raum hinein zuspähen, bevor die Türen geschlossen wurden und drückte dabei die Sachen, die er für Patrick mitgenommen hatte an die Brust.
<Er drückt die Sachen an sich, als würde er daran Halt suchen!

Frustriert fuhr sich Dominik durch die Haare, das Formular hatte er unbeachtet neben sich abgelegt, das musste warten.
<Ich hätte auch keinen Nerv das nun auszufüllen.

Er dachte an die Fahrt hierher, da hatte er wenigstens Patricks Hand halten und mit ihm sprechen können. Patricks >E...mi...ly, wo?< ging ihm nicht mehr aus dem Kopf, richtig er sollte Emily für seinen Bruder finden.
<Schön, wie er sich erinnert. Und gut, dass er daran denkt Emily anzurufen.

>Nein, das fülle ich erst aus, wenn sie mir sagen was mit Patrick ist< beschloss er trotzig und steckte, wie um diesen Pakt zu unterstreichen, beide Hände in die Taschen seiner Lederjacke
<Ich sehe es genau vor mir. Seinen Trotz und wie er die Hände in die Jacke steckt.

n der Bahn kontrollierte sie ihr Handy - eine Nachricht - von Dominik. Sie löschte sie ungelesen. Es gab eigentlich nur einen, von dem sie was hören wollte – wollte sie doch, oder?
<Boah....Emily! Du dumme K.....!!!! Erstmal abhören. Löschen kann man immernoch. :( Patrick würde ja anrufen, wenn er könnte.

Endlich wurde Patrick in einem Bett mit hochgestelltem Kopfteil an ihm vorbei geschoben, blass und erschöpft, doch ruhiger atmend mit halb geschlossenen Augen lag er in den Kissen.
<Oh....schnief...ich sehe ihn da liegen und möchte ihn knuddeln.

Dominik folgte ihnen sofort bis zur Station, wo sie Patrick in ein frisches Einzelzimmer brachten.
„Patrick?“ zaghaft fasste Dominik nach dessen Hand. Die Augenlider flatterten und hoben sich dann ein wenig: „Do...mi..nik“
<Mein Gott, das geht wieder total ans Herz. Dieses Flattern der Lider und seine Stimme. Und wie Nik nach seiner Hand greift.

Patrick lehnte sich zu ihm und die Decke rutschte von seinen nackten Schultern und gab den Blick frei auf seine Brust.
< :( Hoffentlich friert er nicht!? Wenn man das liest, möchte man die Decke wieder hochschieben.

Der Tapeverband war entfernt worden, stattdessen zierte nun ein großes Pflaster rechts neben dem Brustbein Patricks Oberkörper. Dominik konnte noch nicht ausmachen, was es noch verdeckte, er sah nur den Schlauch, der unter dem Pflaster hervor kam und der zu einer kleinen Flasche unter dem Bett führte.
<Was verdeckt es denn noch???? Ist da noch mehr? Und über den Schlauch läuft die Flüssigkeit ab?

Dominik nichte um sein verstehen auszudrücken, welcher Art die Anstrengung war brauchte der Arzt ja nicht zu wissen.
<Nein, das muss der Doktor nicht wissen. :D

„Danke, ich werde dafür sorgen, dass er das tut.“ versprach Dominik und näherte sich wieder seinem Bruder.
<Schön, wie er sich um ihn kümmern will.

„Do...minik, hast du Em...ily er...reicht? Du...musst mir hel...fen, du musst...“ wisperte Patrick angestrengt und versuchte nach seinem Bruder zu greifen um ihn näher zu ziehen.
<Och man.... er strengt sich so an.

„Ganz ruhig, ich bin ja da.“ tröstete Dominik und er schob die Decke, die bei Patricks Bewegungen verrutscht war, wieder höher
<Schöne Geste! :)

und konnte dabei kaum die Augen von dem Pflaster abwenden. „Du willst mir doch nicht sagen, dass da noch eine Nadel drunter ist?“ fragte Dominik mit gemischten Gefühlen.
<Was für eine Nadel? Ich wüsste da gerne auch nochmal mehr! Hat das was mit dem Schlauch zu tun?

Patrick folgte dem entsetztem Blick seines Bruders und bemühte sich zu lächeln: „D...och, ist aber nich so schlimm, tut...kaum weh.
<Er ist so tapfer! :)

Bit...te Du musst E...mily suchen für mich.“
„Zuerst möchte ich wissen was passiert ist. Emily war doch bei dir, oder? Warum hat sie denn keine Hilfe für dich geholt.“ Patrick wand sich: „Wir hatten ein Pro...blem“ Dominik schwieg und Patrick wurde klar, dass er die Karten auf den Tisch decken musste. „wir haben miteinander geschlafen, es war so ...“ er stockte. „Und dann hast du dich dabei übernommen?“ ergänzte Dominik trocken. „Ne...in viel schlimmer, das be...schissene Kondom ist ge...platzt und Emily ist in Panik geraten.“
<Schön, dass Dominik hartnäckig nachfragt und Patrick offen zu ihm ist.

Ich muss gar nichts, ich bleib jetzt erst mal hier, bis es dir besser geht!“ stellte Dominik klar, seine erste Priorität lag bei seinem Bruder.
<Auch da höre ich seine Entschiedenheit. :) Toll, dass sein Bruder an erster Stelle steht!

„Nein bitte...sie muss doch zu einem Arzt, es gibt da doch Medi...kamente die...die eine Ansteckung verhindern wenn sie die so...fort be...kommt...“
<Hat Patrick sich da vorher informiert?

„Patrick zum Teufel du weißt doch noch gar nicht ob du ansteckend bist!!!“ rief Dominik der Verzweiflung nah, "du dagegen bist grade eben fast erstickt!“
<Dominik sorgt sich hauptsächlich um seinen Bruder. :)
„Hilf mir doch“, Patrick verlegte sich aufs Betteln, „verdammt ich kann hier doch nicht weg, wenn ich wüsste, dass sie zu einem Arzt ist, dass es ihr gut geht...bitte Dominik...“ flehend heftete Patrick seine blaue Augen auf seinen Bruder.
<Dieses Betteln, diese Augen! OMG.....das geht auch wieder ganz tief!

„OK ich such sie für dich“ lenkte Dominik ein, denn er wollte jede weitere Aufregung vermeiden und klopfte beruhigend Patrick auf die Schulter, doch dieser wurde nun von einer erregten Stimme auf dem Flur abgelenkt.
<Diesem Betteln kann auch Dominik nicht widerstehen.

Patricks Augen wurden ganz groß: „Du...du hast Jo ange...rufen, oh nein warum...“ hauchte Patrick matt. „Warum?“ fragte Dominik bass erstaunt, „Wir sind mit Blaulicht hierher gefahren, schon vergessen? Und ich wusste eine halbe Ewigkeit nicht wie es dir geht, ich dachte...ich dachte...tut mir leid, aber Jo hätte es doch sowieso erfahren.“
<Wundert mich nicht, dass Patrick nicht begeistert ist. Obwohl Dein Jo ja schon wieder ganz nett ist. Und ehrlich besorgt.

Jo schnaubte: „Tse! Man sollte ihn im Bett anbinden, damit er sich schont!“ „Dad!“ sehr entsetzt über diese herzlose Bemerkung sah Dominik seinen Vater streng an.
<Anbinden? Patrick? Niemals! Und Dominiks Entsetzen höre ich sehr gut und der Ausdruck "herzlos" trifft es total.

Und sei nett!“ bestimmte Dominik und schob Jo durch die Tür.
<Schön, wie Dominik Jo zurechtweist. :)

Patrick saß in unveränderter Haltung im Bett und sah schuldbeladen zu Jo auf. Der setzte sich mit einem Seufzen ans Bett. „Bist du noch sehr böse?“ fragte Patrick kleinlaut. „Böse? Nein, ich bin nicht böse, ich mache mir Sorgen um dich!“ empörte sich Jo, doch er beruhigte sich sofort wieder und fragte Anteil nehmend: „Hast du noch Schmerzen?“ Patrick schluckte mühsam und flüsterte: „Nein nicht der Rede wert.“
<Dieser schuldbeladene Blick, das Kleinlaute und dieses "Böse".... also ich hab die Szene bildlich vor Augen! Kopfkino!
Und dieses "Nicht der Rede wert!" Er hat bestimmt Schmerzen, der Arme! :(
23.03.2013 | 15:43 Uhr
Oh Mann... Patrick kann so ein verdammter Dickschädel sein! *grummel*
Er sollte echt mal mehr auf seine Gesundheit achten!
Aber auf der anderen Seite kann ich auch verstehen, dass er diese Unangenehmen Dinge einfach so schnell wie Möglich hinter sich bringen will! :(
Ich fand es auch irgendwie süß wie er Dominik dazu Überredet hat Emily zu suchen! Ein bisschen hat es ja gedauert, aber schlussendlich hat er es dann doch geschafft! *ggg*

Das Philipp gleich wieder das schlimmste und schlechteste über Patrick denkt war ja sowas von klar! *grummel*
Ich hoffe wirklich dass er erfährt, warum er sich nicht um Emily kümmern "konnte"!

Also Emily ist ja richtig geschockt was mit Patrick passiert ist!
Aber konnte sie sich nicht denken, dass irgendwas nicht ganz stimmen kann?
Konnte sie sich nicht denken, dass Patrick ihr unter anderen Umständen auf jeden Fall gefolgt wäre?
Versteh einer diese Frau! :/
Aber wenigstens hat Dominik gleich bei seinem Bruder bescheid gegeben, so dass sich dieser jetzt vl. erstmal richtig ausruhen kann! *hoff*

Mal schauen wie es weiter geht! ;)

gglg
Clana01
Hinterhuf (anonymer Benutzer)
21.03.2013 | 11:36 Uhr
Hi Leaf,
super das du schon weiter geschrieben hast.
Ich bin erstmal heilfroh, das Patrick auch ohne Not-OP gerettet ist. Und es ist mega-süß...ohne Rücksicht auf sein eigenes Wohlbefinden hat er nur Emilys Gesundheit im Kopf und arge Sorge das sie sich evtl. angesteckt hat. Er hat sich wohl mit HIV sehr viel intesiver beschäftigt als es mir bisher klar war, immerhin weiß er das Emily die Ansteckungsgefahr mit Medikamenten verhindern kann.
Hoffentlich erreicht Dominik Emily bald, sonst habe ich die Befürchtung das Patrick ohne Rücksicht auf sein eigenes Befinden aus dem Krankenhaus abhaut um sie zu finden und persönlich zum Arzt zu schleppen.
Und Emily....ich weiß nicht so recht was ich von ihr halten soll!
Für ihr panikartiges weglaufen im ersten Schock habe ich ja Verständnis, und auch das sie in ihrer Panik zu ihrem Fast-Dr.-Bruder läuft, so weit so gut. Aber nun müssen doch mindestens bis 3 Stunden seit ihrem Davonrenne vergangen sein, und Patrick hat sich nicht bei ihr gemeldet, nicht per SMS, nicht angerufen hat sie nach ihrem Wissen nicht gesucht.
Nach allem wie sie nun weiss wie er tickt, das er sie abgöttisch liebt und seine mehr als angeschlagene Gesundheit müssten bei ihr doch mal alle Alarmglocken schrillen!!!
Und dann drückt sie die Nachricht von seinem Bruder, Mitbewohner und einzigem richtig guten Freund ohne zu hören weg....um auf Meldung von Patrick zu warten.
Hat die eigentlich noch alle Tassen im Schrank?!?
Und selber anrufen kommt ihr nicht in den Sinn....,nein, sie wartet er hat sich zu melden. Das regt mich gerade mächtig auf....am Ende ist sie wieder sauer weil sie nicht bescheid wußte und sie keiner informiert hat und weil Patrick sich nicht meldet....grrrr

>Patricks >E...mi...ly, wo?< ging ihm nicht mehr aus dem Kopf, richtig er sollte Emily für seinen Bruder finden. Dominik suchte Emilys Nummer im Adressbuch seines Handys, aber er bekam nur die Mailbox, vorsorglich hinterließ er Emily die Nachricht, sie solle ihn so schnell wie möglich zurückrufen, dass Patrick im Krankenhaus war, wollte er ihr lieber persönlich sagen.<
Schade nur das diese Tussy (sorry) die MAilbox nicht abhört weil die Nachricht vom falschen Gerner-Sohn kommt
>Emily sei doch bei Patrick, die mochte bestimmt nicht gestört werden. Der sei schon ein Schwerenöter, der Patrick, es habe so geklungen als hätte er ganz schön was aufgefahren... <
Oh ja Pia, das hat er...leider ist das Ende nur nicht so toll um nicht zu sagen schon wieder eine Katastrophe
>In der Bahn kontrollierte sie ihr Handy - eine Nachricht - von Dominik. Sie löschte sie ungelesen.<
GRRRRR.......
>Es gab eigentlich nur einen, von dem sie was hören wollte – wollte sie doch, oder? <
was heißt denn hier oder?...zweifelt sie jetzt etwa auch noch?....
>du musst nur die Pillen vor Ayla verstecken. Die kommt uns sonst auf die Schliche<
ohje, ich ahne die nächste Katastophe auf Patrick zurollen, diese Nervensäge wird alles rausbekommen und Patrick vermutlich auch noch die alleinige Schuld an allem geben.
>„Er hatte einen Pleuralerguss, dabei bildet sich Flüssigkeit zwischen Rippenfell und Lunge.“ erklärte Dr. Behring, „die Lunge wird zusammen gedrückt und der Patient erleidet akute Atemnot<
Aha...danke für die Erklärung, ich hätte mal wieder nicht gewust was das ist
>„Wie kommt das so plötzlich, hat das mit seiner Rippenverletzung zu tun?“ „Ja ganz sicher“ antwortete der Arzt leise und zog Dominik in Richtung Tür um ein wenig Abstand zum Bett zu erlangen, „aber das muss nicht plötzlich kommen, möglicherweise hat er schon seit Tagen eine Ansammlung von Flüssigkeit im Brustraum, die nun plötzlich, ausgelöst durch eine größere körperliche Anstrengung, übergetreten ist.“<
Hm...ich habe mich schon gewundert, das es überhaupt geschafft hat Emily hoch zu heben und ins Schlafzimmer zu tragen, mit gebrochenen Rippen, das muß doch mega weh getan haben
> Es war dem Mediziner anzumerken, dass er daran nicht so recht glaubte, letztlich hatte Patrick das letzte Mal, gegen den ausdrücklichen ärztlichen Rat, das Krankenhaus verlassen und er hatte offensichtlich bei Dr. Behring einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen.<
Ach, ist das der gleiche Arzt wie eine Woche zuvor?
>und konnte dabei kaum die Augen von dem Pflaster abwenden. „Du willst mir doch nicht sagen, dass da noch eine Nadel drunter ist?“ fragte Dominik mit gemischten Gefühlen.
Patrick folgte dem entsetztem Blick seines Bruders und bemühte sich zu lächeln: „D...och, ist aber nich so schlimm, tut...kaum weh<
Tut kaum weh, wers glaubt, aber Patrick hat andere Sorgen, er sorgt sich um Emily...und die ist sich nicht mal sicher ob sie von ihm hören will...kopfschüttel
Ich könnte da auch nicht gut hinsehen mit dem Wissen das dort noch eine Nadel ist
>Emily war doch bei dir, oder? Warum hat sie denn keine Hilfe für dich geholt.<
Gute Frage!!!
>„Hilf mir doch“, Patrick verlegte sich aufs Betteln, „verdammt ich kann hier doch nicht weg, wenn ich wüsste, dass sie zu einem Arzt ist, dass es ihr gut geht...
bitte Dominik...“ flehend heftete Patrick seine blaue Augen auf seinen Bruder.<
Ja Dominik hilf ihm, sonst reist er sich noch diese dumme Nadel raus und haut aus dem Krankenhaus ab
>Patricks Augen wurden ganz groß: „Du...du hast Jo ange...rufen, oh nein warum...“ hauchte Patrick matt. „Warum?“ fragte Dominik bass erstaunt, „Wir sind mit Blaulicht hierher gefahren, schon vergessen? Und ich wusste eine halbe Ewigkeit nicht wie es dir geht, ich dachte...ich dachte...tut mir leid, aber Jo hätte es doch sowieso erfahren.“<
Da stimm ich Dominik zu, Jo mußte informiert werden...aber aus Patricks Sicht auch verständlich das ihm das nicht passt
>„Nein“, ranzte Dominik ungeduldig seinen Vater an, „der Arzt sagte, er habe das schon vorher gehabt, deswegen auch immer die offenen Fenster. Hat dich das gar nicht gewundert, dass Patrick plötzlich bei Eiseskälte mit offenem Fenster schläft? Er hatte immer das Gefühl zuwenig Luft zu bekommen. Das heute war jetzt nur der Tropfen, der das Fass zum überlaufen brachte“, wiegelte Dominik ab, „und falls du es noch nicht bemerkt hast, er fühlt sich schon auch ohne deine Predigten elend genug.“<
Grins....das mit dem offenen Fenster hat sonst scheinbar nur mich gewundert, danke das du das aufgeklärt hast!
>Patrick saß in unveränderter Haltung im Bett und sah schuldbeladen zu Jo auf. Der setzte sich mit einem Seufzen ans Bett. „Bist du noch sehr böse?“ fragte Patrick kleinlaut. „Böse? Nein, ich bin nicht böse, ich mache mir Sorgen um dich!“ empörte sich Jo, doch er beruhigte sich sofort wieder und fragte Anteil nehmend: „Hast du noch Schmerzen?“ Patrick schluckte mühsam und flüsterte: „Nein nicht der Rede wert.“<
Natürlich hat Patrick Schmerzen, aber Jo gegenüber wird er das nicht zugeben....ich glaube Jo, das er sich Sorgen macht
Klasse Kapitel....ich bin schon wieder gespannt wie es weiter geht!!!
LG Hinterhuf
20.03.2013 | 18:08 Uhr
Und weiter geht es ...

Ich finde es rührend, wie besorgt Dominik um seinen Bruder ist!
Wie er im Rettungswagen seine Hand hält und dann nur schwer los lassen kann!
Außerdem tut mir Patrick verdammt leid!
Er ist gerade dabei zu Ersticken, aber sein einziger Gedanke gilt Emily! Das ist verdammt Herzzerreißend! *schnief*

Was Emilys Verhalten angeht, bin ich echt ein wenig sprachlos und auch enttäuscht!
Kann sie sich nicht denken, dass Patrick Ihretwegen völlig am Ende ist?
Kann sie sich nicht denken, dass nach allem was Patrick schon durchleiden musste, Ihr Abgang Ihm den nächsten Schlag versetzt?
Das er sich die schlimmsten Vorwürfe machen wird und die ärgsten Schuldgefühle haben muss?
Wenn ich jemanden liebe, möchte ich doch sofort wissen wie es demjenigen geht!
Und ja sie hatte anfangs sicher einen Schock, so dass sie in einer Kurzschlussreaktion geflohen ist, aber jetzt?
Ich hoffe echt da kommt noch was! :(

Mhhh... also braucht Patrick keine Not OP! Gottseidank! *durchatme*
Aber dass er so lange ohne einen Zusammenbruch durchgehalten hat, grenzt schon fast an ein Wunder!
Nicht auszudenken, was passiert wäre, wenn Patrick niemanden erreicht hätte! :(
Und natürlich ist die erste Person nach der er fragt: EMILY! *schnief*
Wenn er wüsste dass diese praktisch keinen Gedanken daran verschwendet Ihn zu kontaktieren, würde Ihm dass das Herz brechen! :(
Das Jo wieder mal so abgegangen ist, war zwar etwas übertrieben, aber zeigt eigentlich nur wie sehr er sich um Patrick sorgt!
Ich hoffe wirklich, dass das zwischen den beiden nochmal klappt! ♥

Mal schauen ob Dominik Emily doch noch erreichen kann, und wie es weitergeht! ;)

gglg
Clana01
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