Autor: kaonashi
Reviews 1 bis 6 (von 6 insgesamt):
12.04.2019 | 13:01 Uhr
Sehr schön geschrieben, man kann die Emotionen förmlich spüren :)
29.08.2018 | 10:33 Uhr
Sehr, sehr schöner Text! Er wird Lyra und Will auf jeden Fall gerecht.

Vielen Dank :)
12.01.2014 | 18:51 Uhr
Salve!
Deine Geschichte hat mich wirklich berührt. Ich finde deinen Schreibstil sehr schön.
Lyras Sicht auf die Welt und ihre Veränderungen finde ich sehr gelungen.
Fast scheint ihre Welt mehr wie unsere geworden zu sein.
Auch, dass sie die Möglichkeit hat, das Alethiometer zu befragen, es aber aus
"Furcht" vor der Wahrheit (es trifft es nicht ganz, aber ich weiß gerade nicht, wie ich
es anders ausdrücken soll) oder eben auch aus Zuversicht nicht tut ist ein faszinierender Teil, der zum Nachdenken
anregt. Manchmal will man die reine Wahrheit einfach nicht wissen, egal, ob sie unseren
Vorstellungen entspricht oder nicht.
Ich mag die Schilderungen deiner Geschichte sehr. Man fühlt sich richtig in die Geschichte hineingezogen.
Die Charaktere von Lyra und Pantalaimon sind authentisch und unverändert (außer natürlich, dass
sie etwas gealtert sind und sich dementsprechend verhalten, das ist super gemacht).
Ich habe es sehr genossen, deine Geschichte zu lesen.
Liebe Grüße,
SheWolf
22.09.2012 | 14:37 Uhr
Hey,
das einzige, was ich nach dem ersten Lesen sagen konnte, nachdem ich das gelesen habe:
Ich war sprachlos.
Das meine ich ihm ernst.
Ich liebe diese Bücher bin aber praktische nie in diesen Fandom.
Keine Ahnung wieso.
Diese One-Shot ist wirklich wunder,wunder,wunderschön.
Ich hab mir dein Profil angesehen:
Du bist 14.
Wie um Himmels willen kannst du so eine Schreibsprache haben?
Mir fehlen die Worte.
Ernsthaft.
Mehr gibt es nicht zu sagen.
Nur das es ein Meisterwerk ist.

LG Lyra

Antwort von kaonashi am 26.09.2012 | 18:57 Uhr
Hallo, lsanda! (Witzigm wie ähnlich sich unsere Nicknames sind. :3)

Vielen, vielen Dank für dein Review! Du kannst gar nicht glauben, wie sehr ich mich über dein riesiges Lob gefreut habe; ehrlich, ich weiß gar nicht, was ich recht sagen kann. ^^
Es freut mich wirklich unheimlich, dass dir der OneShot so gut gefallen hat! Immerhin ist das ja das wichtigste überhaupt, und es auch noch so von dir zu hören... mein Autoren-Herz schwebt gerade wohl auf Wolke 7. :>
Danke, danke, danke! ♥

Liebste Grüße,
sanda.
Kyara112 (anonymer Benutzer)
09.09.2012 | 00:11 Uhr
Wirklich toll und traurig.Es hat mich wieder an das Ende der Bücher
erinnert die ich vor ein paar Jahren gelesen habe.Schon bei den Büchern
habe ich 2 mal geweint (als Asriel und Marisa starben und als Lyra und Will sich trenten)
und auch jetzt wische ich mir die Tränen au den Augen.Ich finde es gut das endlich wieder jemand hier was
Neues reingeschrieben hat.

LG L+W

Antwort von kaonashi am 16.09.2012 | 14:30 Uhr
Hallo!

Vielen Dank für dein liebes Review! Es freut mich wirklich, dass dir der OneShot gefallen hat. (:
Ich habe den dritten Band der Bücher erst vor kurzem gelesen - und als ich dann fertig war, wollte ich das hier einfach aufschreiben, weil diese Szene mir irgendwie gefehlt hat... also wie Lyra am Ende mit allem ungeht, und irgendwie gefiel mir die Idee dann. ^^

Liebe Grüße !
05.08.2012 | 15:43 Uhr
Moinsen :3

Verena arbeitet schön brav ihre Alerts ab, weil sie vorher schön brav die 1'800 Wörter geschrieben hat und hofft, dass sie das irgendwie auf die Reihe kriegt, wenn Jules weg ist. Außerdem muss sie daran denken, am Donnerstag ein neues Gedicht zu posten, fällt ihr gerade ein. Ohne Jules ist sie ziemlich verloren und redet von sich in der dritten Person, was auf Dauer merkwürdig wirkt. Sie will zurück ins Bett und schlafen, aber das geht jetzt nicht. Vielleicht holt sie sich nachher ein Eis.
Sie mag den OneShot, weil er toll ist und von Jules ist und überhaupt, auch wenn sie sich in dem Fandom kein bisschen auskennt, weil sie die Bücher nicht gelesen hat und auch sonst keinen Plan hat, aber das macht nichts, weil mit Naruto hatte sie vorher auch nichts am Hut, und jetzt sieh sie dir mal an. (Sie hört jetzt auf, so seltsam zu reden/schreiben, weil sie Angst hat, dich damit zu nerven.)
(Okay, ich hab jetzt noch eine halbe Stunde Zeit, bis wir ins Schwimmbad fahren, also LOS.)
Anscheinend hat die Geschichte von Lyra und Will ein trauriges Ende, sonst würde sie nicht hier sitzen und auf ihn warten. Ist er tot, oder haben sie sich getrennt? Und warum? Ging es nicht anders, weil es eine höhere Bestimmung war, oder weil sie von sich aus nicht konnten? Leben sie in verschiedenen Welten?
'Was letztendlich blieb, war eine Zukunft – sagten zumindest die Leute Tag ein, Tag aus, bewaffnet mit Aktenkoffern und streng verzogenen Mienen, immer in Hektik und nur mit einem halben Fuß zwischen Tür und Angel. Eine Zukunft, die Lyra im Vorbeistreichen vieler, unzähliger Jahre tiefe Falten ins Gesicht gegraben hatte.' Aww, das ist schön .__. (ich fange mal wieder ganz klassisch damit an, meine Lieblingsstellen hier rein zu kopieren. Yo.)
Die Veränderungen hast du gut beschrieben, den Wandel der Zeit und so :3 'während ihre Finger an den kleinen Rädchen des schweren, goldenen Kompasses gedreht hatten. ' Was hat es damit auf sich? o: Der erste Teil von der Reihe heißt doch 'Der goldene Kompass', oder? o:
'Wie es wohl wäre, wenn wir eine Familie zusammen gehabt hätten, nur er und ich zusammen, so, wie wir es uns damals gewünscht haben, als er einfach nur meine Hand gehalten hat und alles für einen Augenblick gut und schön war und die Welt um uns herum nicht existiert hat?' Aw ._. Der OneShot ist so eine Mischung aus schön und traurig, erinnert mich ein bisschen an Imaginär, du weißt schon, der Naruto-was-wäre-wenn-OS, auch wenn es wieder was ganz anderes ist. Die Stimmung kommt gut rüber, und es herrscht einfach so eine Ruhe.
'Lyra hatte nicht mehr geheiratet. Obgleich des Versprechens an Will, irgendwann vielleicht einen Mann zu finden, den sie wieder liebte und nicht mit ihm zu vergleichen und fort weisen würde, hatten ihre Lippen nie andere als die seinen berührt. Nicht in Träumen – denn in Träumen war er immer da, immer er, nur er. Nicht in der trüben, in Watte gepackten Welt, die nicht die seine war – denn in der trüben, in Watte gepackten Welt saß er dort, in seinem Oxford, alt und voll Sehnsucht auf derselben Bank in demselben Botanischen Garten und wartete auf sie, obgleich sie sich schon lange zu ihm gesetzt hatte und im Geiste seine Hand hielt und den Glockenschlägen lauschte.' Aww, das ist einfach so schön geschrieben ;_; Ich hab zwar immer noch keinen Plan, was da passiert ist, aber es war etwas großes. Ich denke, sie hat es inzwischen verarbeitet und ist jetzt traurig darüber, sehnsüchtig.
Okay, ich tippe auf die Verschiedene-Welten-Theorie, vielleicht auch einfach verschiedene Dimensionen. Yo.
Jetzt ist er zu Ende .__. Man fühlt mit Lyra mit, man spürt ihre Gefühle. Ehrlich jetzt, wie machst du sowas? Bei mir wirkt das immer total plump. >.< Jedenfalls - er ist echt schön geschrieben, wie immer halt, original Jules. :3 Man spürt die Gewichtigkeit, die Emotionen, einfach die Bedeutung dahinter, als wäre das nur die Oberfläche eines Meeres, indem so viel lebt.
Sorry, ich muss jetzt >.< Und das hier war der letzte Autoren-Alert, als nächstes sind die Stories dran :3

Liebste Grüße. ♥

Antwort von kaonashi am 20.08.2012 | 17:36 Uhr
Moinsen ! ~

Jules arbeitet auch gerade schön brav ihre Alerts ab [sind noch sieben; zwei bei den Stories, fünf Revs - aber wenn ich das hier beantwortet hab, sind's nur noch vier. Yo.] und bedankt sich jetzt riesig für das tolle Review. Sie freut sich immer wie ein kleines Kind, wenn Verena ihr Zeugs kommentiert, obwohl sie das Fandom nicht kennt, weil es eben Verena ist und Jules ohne Verena auch ziemlich verloren wäre, wie du hoffentlich weißt. Yo. [Ich lasse das mit der dritten Person dann auch mal.]
Die Bücher müsstest du unbedingt mal lesen, echt. Ich weiß nicht, ob es so dein Genre ist [Philosophie + Romanze + wie nenne ich es... Science Fiction? Keine Ahnung. Das Buch ist einfach was für sich; was Besonderes, finde ich c:], aber allein der Schreibstil des Autors ist schon lesenswert genug, mal abgesehen davon, dass Lyra und Will zwei so wundervolle Charaktere sind - und das ist wirklich das erste Mal, dass ich die Protagonisten eine Buchreihe wirklich mag, also: LIEBE! Wah. <3 btw. ich muss mal gucken, ob Philip Pullman noch mehr Bücher geschrieben hat, thehe ... ~ Ow, ja, er hat noch andere, und da klingt eins besser als das andere. *-* Ich muss mich gerade echt zusammenreißen, keine Bücher zu bestellen.
Jup, die Geschichte hat ein trauriges Ende - auch wenn sie gleichzeitig auch ein Happy End hat, aber nur... für die gesamte Menschheit. Ich hab echt die Tränen verdrängen müssen. .__. Tot ist keiner von ihnen beiden; aber sie waren gezwungen, sich zu trennen, weil sie auf verschiedenen Welten stammen - zwar beide aus Oxford, aber verschiedene Oxfords, die einerseits wirklich nahe beieinanderliegen, andererseits aber auch ... nun ja, Welten voneinander entfernt sind. In Lyras Oxford z.B. haben die Leute Daemonen und kennen Autos und sowas gar nicht; Wills Welt ist eignetlich unsere... also die, in der wir leben, ne. :D Da gab es nämlich solche Fenster zwischen den Welten, durch die man reisen konnte - auf die Weise haben sich auch Will und Lyra getroffen und wurden zunächst nur Verbündete. Am Ende vom Buch dann aber, nachdem Gott gestorben ist, wollen die Engel alle Fenster zwischen den Welten schließen, weil sonst der Staub [zu erklären, was das ist, würde Seiten füllen, also lass ich das jetzt mal im Raum stehen *hust*] sonst irgendwie den Menschen geschadet und für eine Katastrophe gestorgt hätte. Jetzt war dann natürlich die Frage, was Lyra und Will machen; klar, es wäre einfach, wenn die beiden in der selben Welt gelebt hätten, um zusammen zu bleiben - aber das geht nicht, weil der, der sich nicht in seiner eigentlichen Welt aufhält, dann nach einigen Jahren schwerkrank geworden und schließlich gestorben wäre - so wie Wills Vater. Das Warum zu erklären, würde auch ewig dauern, also ... yo. Hat man's zumindest ein wenig verstanden? o: Ehrlich mal. Das war so traurig, wie sie das erfahren haben und dann ... eeeeew. .__.
Jup, richtig, der erste Teil heißt 'der Goldene Kompass'. Der Goldene Kompass ist ein Instrument, mit dem man, durch Staub angetrieben, die Wahrheit herausfinden kann. Auf dem Ziffernblatt sind nämlich ganz viele Bilder, die alle eine bestimmte Bedeutung haben, und wenn du die drei Nadeln richtig einstellst und gelernt hast, dne Kompass zu lesen, kannst du daraus eben alles erfahren, was du willst, der Kompass lügt nie. Eigentlich braucht es jahrelanges Studium und total viele fette Bücher, um alles deuten zu können - aber bei Lyra war das sowas wie ein angeborenes Talent, dass sie den Kompass von Anfang lesen konnte, als sie ihn zum ersten Mal in der Hand hatte, einfach so. Warum das so ist, erfährt man dann im dritten Band. Jedenfalls verliert sie, nachdem sie ihre Rolle als 'Eva' gespielt hat, diese Gabe wieder, weil es so etwas wie eine begrenzte Bestimmung war - sagt dann so 'n Engel zu ihr. Lyra beschließt dann allerdings, den Kompass lesen zu lernen, eben durch Studium (als sie wieder, getrennt von Will, in ihrem Oxford ist). Und ... joah. Das war 'ne Anspielung darauf, dass sie ihr Leben eben dem gewidmet hat. :)
Awww, freut mich echt, dass der OS dir gefallen hat. :3 Weißt du, ich MUSSTE das einfach von der Seele schreiben, nachdem ich den dritten Band gelesen hab, und dann ... ist dieses Teil entstanden. Ich find's echt toll, dass du's magst. <3

Liebste Grüße gebääckt. ♥