Autor: Mimi1984
Reviews 1 bis 25 (von 44 insgesamt):
02.02.2017 | 08:28 Uhr
zu Kapitel 19
Liebe Mimi!
Jetzt hab ich mit dem Nachlesen der Rückblende aufgeholt
und bin auch gleich in der "Gegenwart" (also auf die Geschichte bezogen) angekommen.

Duschenkas Vater ist inzwischen verstorben
und Krabat selbst Vater.
Das mit den Töchtern als 2. Stelle war leider so.
Aber Duschenka war ja auch nur ihres Vaters Tochter.
Kommt irgendwann dann halt ein Schwiegersohn auf den Hof :)

Wirklich schön geschrieben.
Lieben Gruß.
R ✎
02.02.2017 | 08:21 Uhr
zu Kapitel 18
Liebe Mimi!
Krabat ist so gut erzogen.
Wieder ein schönes Sittengemälde, die letzten Kapitel mit der Totenwache.
Lieben Gruß.
R இ
01.02.2017 | 11:05 Uhr
zu Kapitel 17
Liebe Mimi!
Urgroßvater zu werden ist eine Gnade,
dem Schneider war sie nicht vergönnt, meinem Vater schon.
Lieben Gruß.
R ⌘
01.02.2017 | 11:02 Uhr
zu Kapitel 16
Liebe Mimi!
Nun wird Krabat also sehen, wer der Schneiderlehrling ist.
Lieben Gruß.
R ஜ
31.01.2017 | 15:44 Uhr
zu Kapitel 15
Liebe Mimi!
Na ja, Krabat und Duschenka haben dann dafür Spaß ;)
Hoffentlich verhüten sie :P
Lieben Gruß.
R ♀
31.01.2017 | 15:43 Uhr
zu Kapitel 14
Liebe Mimi!
3x waren sie an dem Sonntag aber nicht in der Kirche (übrigens mittig in Ka.6 erwähnt).
Die Burschen dürfen so gar keinen Spaß haben, wenn alle um den Tisch sitzen :(
Gutes Benehmen ja, aber keine Geselligkeit.
Liebste Grüße.
R ☀
30.01.2017 | 08:54 Uhr
zu Kapitel 12
Liebe Mimi!
Eine schöne Beschreibung des Dorfes aus Krabats Sicht.
Lieben Gruß.
R Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ
30.01.2017 | 08:53 Uhr
zu Kapitel 10
Liebe Mimi!
Ah, Lieserl war zum Glück eine junge Frau, ich hatte zuerst befürchtet ein Kind.
Lieben Gruß.
R ㋡
28.01.2017 | 08:03 Uhr
zu Kapitel 9
Liebe Mimi!
War früher so und am Land heute noch:
Nach dem Gottesdienst ging es ins Wirtshaus :)
Da bleiben sie dann gleich bis zur 13h-Messe sitzen?
Ganz besonders liebe Grüße.
R ✿
28.01.2017 | 08:00 Uhr
zu Kapitel 7
Liebe Mimi!
Also ist der Kirchgang nur für die Männer des Hofes?
Es waren dann aber doch Frauen in der Kirche.
Gut geschrieben das mit den Laternen.
Liebe Grüße.
R ☼
28.01.2017 | 07:59 Uhr
zu Kapitel 8
Liebe Mimi!
Der Gottesdienst war irgendwie gruselig.
Dass dann noch jemand umgekippt ist.
Auch das mit dem Geruch hast du intensiv geschrieben.
Herzlichen Wintergruß.
R ❄
27.01.2017 | 08:55 Uhr
zu Kapitel 6
Liebe Mimi!
puh, 3x Kirche an 1 Tag?
Das ganze Dorf ist arm, aber alle höflich gegenüber Fremden.
Liebe Grüße.
R ☆
27.01.2017 | 08:50 Uhr
zu Kapitel 5
Liebe Mimi!
Nun haben die Jungs wieder ein Dach über dem Kopf, aber leider müssen sie hungern.
Das ist ein hartes Leben.
Duschenka ist eine folgsame Tochter.
Schön, wie sie sich alle bemühen, gute und pflegeleichte Gäste zu sein oder einander ermahnen. Selten geworden.
Liebe Grüße.
R ₪
26.01.2017 | 21:22 Uhr
zu Kapitel 4
Liebe Mimi!
Duschenkas Vater mag streng sein, aber wenigstens gerade heraus.
Ist schon gut, dass die Mühle gebrannt hat und der Meister mit.
Aber ein leichtes Leben haben sie jetzt nicht.

Auch die Kapitellänge finde ich angenehm.
Ich werde weiterlesen.
Liebe Grüße.
R ◆
26.01.2017 | 21:18 Uhr
zu Kapitel 3
Liebe Mimi!
Die 3 Zauberlehrlinge.
Welch schlimmes Schicksal hatte der Meister ihnen doch jeweils zugedacht gehabt.

Sehr gut geschrieben.
Liebe Grüße.
R ♪ ♫ ♪♪
26.01.2017 | 21:18 Uhr
zu Kapitel 2
Liebe Mimi!
Sehr gut gekennzeichnet der Rückblick.
Man kennt sich wirklich gut aus.
Herzlichst.
R ♡
26.01.2017 | 21:17 Uhr
zu Kapitel 1
Liebe Mimi!
Ich lese jetzt hier nach bei dir.
Das spielt also zeitlich nach Otto Preußlers Jugendbuch?

Das 1. Kapitel ist sehr gut aufgelöst in der "Jetztzeit" mit einem angekündigten Rückblick.
Und hab auch schon ein paar Kapitel weiter gelesen.
Deswegen Sternchen und liebe Grüße.
Net Sparrow, der Internet-Spatz
R ✈
08.01.2014 | 18:21 Uhr
zu Kapitel 1
Eine FF zu Krabat! Find ich ja extragenial. :))
Ich liebe Ottfied Preussler und habe fast alles von ihm in meinen Bücherregalen stehen. Noch in den alten unzensierten, politisch (heutzutage) nicht mehr korrekten Originalversionen.
Die Idee find ich wirklich gut und ich finde, du hast einen recht flüssigen Schreibstil, der sich gut lesen lässt. Manchmal gibt es kleine Ungereimtheiten, aber die sind wirklich so klein, dass sie mich nicht stören.

Gefällt mir sehr!

LG A.
24.10.2013 | 01:33 Uhr
zu Kapitel 15
Hallo Mimi1984,

na, gleich die erste Szene lässt vermuten, dass die arme Duschenka eine Geburt mit Komplikationen hatte, wenn sie danach noch mehrere Tage im Bett bleiben muss. (Bei normal verlaufenen Geburten haben die Frauen damals schon ein paar Stunden später wieder gearbeitet.)

Ihr Vater muss jedenfalls wahnsinnig reich sein, dass er ein Haus hat, in dem es nicht nur eine extra Küche gibt (wo halten die sich denn beim Essen auf, in einem Wohn- oder Esszimmer?), eine Extrakammer für seine Tochter allein uuuund sogar noch ein Gästezimmer! Und Kaffee trinken sie auch? Damit sind die nicht nur sehr innovativ, sondern auch verdammt reich. (Aber das zeigte sich ja schon, als er im Winter, wo es eigentlich keine Arbeit gibt, gleich drei zusätzliche unnütze Mäuler stopfen will und kann.)

Bei Abendessen heißt es nur "Guten Appetit", während vor dem Essen am nächsten Tag Tischgebete gesprochen wird? Wie kommt's?

Stroh- oder Heuballen im Stall würden mich wundern, da Stroh- und Heuballen maschinell hergestellt werden. (oder wurden - heute sind's ja eher diese großen Rollen.)

Und mit Verlaub - Krabat ist ein Ferkel, wenn der gegen die Hauswand pinkelt. Das tut man in die Rinne im Stall, in dem auch die Ausscheidungen des Viehs fallen oder gleich auf dem Misthaufen. Oder wenn der Bauer denn so ein reicher ist, wie bisher zu vermuten ist, dann wird er auch ein Abort, sprich Plumsklo haben!

Gewundert hat mich, dass das Dörfchen Schwarzkollm nicht nur eine große Kirche mit Kirchturmuhr hat, sondern auch noch gleich eine mit mehreren Glocken (da die einen Viertelstundenschlag hat). Da müssen auch die Dörfler verdammt reich sein.

Und die Dörfler sind nicht nur alle reich, sie können auch noch alle lesen, oder warum hat da jeder sein eigenes Gesangbuch? (Darum handelt es sich doch bei den rote Büchlein, oder?) Und Briefe an Schwestern schreiben können sie im Prinzip auch, und ein Schankmädchen schreibt sogar Bestellungen auf? Die ist also nicht nur gebildet, sondern auch so steinreich, dass sie kostbares Papier für Dinge verschwendet, die sich sie auch so merken könnte? (Und sie weiß, was eine Blutvergiftung ist? Sehr gebildetes Mädel, wo doch zu der Zeit nicht mal die Ärzte wussten, was das ist. ;-))

Zwei Geiger spielen am heiligen Sonntag im Gasthof auf? Auch recht ungewöhnlich, wenn man bedenkt, dass das sonntägliche Tanzverbot (was auch das Musizieren einschloss) teils bis heute gilt. Und wenn die in der Hinsicht so liberal sind und sogar Glücksspiele (Würfel) im Gasthaus erlauben, warum darf der arme Junge am Brunnen nicht mit seinem Kreisel spielen?

Ein sehr sonderbaren Markt hat das Dorf auch, wenn entgegen aller Konventionen da Stände nicht am frühen Morgen, sondern erst Nachmittags aufgebaut werden. (Und das wieder an einem Sonntag...) Ich kenne keinen historischen oder auch gegenwärtigen Markt, wo das gemacht werden würde, da sich die Anfahrts- und Aufbauzeit einfach nicht rentieren würde, wenn man dann nur die paar Stunden bis zum Abend verkaufen kann. (Da es Januar ist, wird's auch schon früh dunkel, drei bis vier Stunden Verkauf lohnt sich echt nicht.) Was ist übrigens mit dem von Duschenka angekündigten Kirchgang um 13.00 Uhr? (Und warum sagte sie "Vater besteht darauf, dass WIR dreimal am Tag in die Kirche gehen", wenn das "wir" sie nicht einschließt?)


NC 17 ? Ööööhm .... habe ich das richtig verstanden, du hast mitten in die Szene das Buchstabenkürzel "NC 17" geschrieben, um damit dem Leser klar zu machen, dass da etwas nicht jugendfreies stattfindet, worüber du nicht schreibst? Meinst du echt, dass das nötig ist? :-o Dann wundert mich, dass du nicht auch irgendwie durch "Rückblick Anfang" - "Rückblick Ende" oder so gekennzeichnet hast, dass das erste Kapitel in der Gegenwart spielt und alle (bisher) folgenden Kapitel in der Vergangenheit.

Krabats Vermutung, dass in ihrer Abwesenheit ein Schwein geschlachtet worden sei, ist etwas seltsam. So ein Schwein zu schlachten ist eine ziemliche Aktion, die nicht mal eben so von zwei einzelnen Frauen in ein paar Stunden erledigt werden kann, da es ja mit dem Abmurksen des Viehs allein nicht getan ist. Da muss das Blut und die Innereien gleich verwertet werden, damit die haltbar gemacht sind, und dafür gäbe es auch mehr Anzeichen als nur der Geruch von Blut. so ein Schwein zu verwursten - im wahrsten Sinne des Wortes *g* - ist eine Aktion, die sich über mehrere Tage ziehen kann und bei der viele Leute mithelfen (müssen).

LG
Rune

P.S.: Jetzt habe ich gerade einen Blick über die anderen Reviews geworfen. Das mit der zähen Suppe hat bei mir auch ein Stirnrunzeln hervorgerufen. Wie kann etwas flüssiges "zäh" sein? (Höchstens ein fester Bestandteil in der Suppe könnte zäh sein.)
Und wenn wir schon bei Kleinigkeiten sind: Selbes Stirnrunzeln beim Wasserfass, in dem sich die Hebamme die Hände wäscht. Wenn es wirklich ein ganzes Fass voll Wasser ist, dann wird das Wasser darin sicher auch noch für andere Dinge verwendet, damit man es nicht erst aus dem Brunnen holen muss. Da wäre das ziemlich ekelig, wenn sie ihre blutigen Hände darin wäscht und später mit dem Wasser das Geschirr gespült wird. Vielleicht solltest du ihr lieber eine Waschschüssel hinstellen, dass reicht für ihre Zwecke. ;-)
15.10.2013 | 19:33 Uhr
zu Kapitel 2
Bin erst beim zweiten Kapitel, der Plot hat also noch nicht recht begonnen, aber es gibt schon einiges was mir sehr gut gefällt. Erstens, der Titel! Sehr gut, und auch passend für das historische Setting irgendwie. Zweitens der Name Duschenka für die Kantorka - lautlich schön dunkel, Endung auf -ka, aber ein richtiger Name, das passt also auch sehr gut. Außerdem gefällt mir der Anfang, da sind ein paar sehr schöne details - dass Krabat einen Hut trägt, das Kornfeld, und dass die Hebamme sich die blutigen Hände im Waschzuber wäscht, die dem ganzen was bodenhaftendes und historisches geben.

Eine Sache, die ein klein bisschen unpassend ist - Leute reden sich mit "Sie" an, das ist eine ziemlich moderne Sache, macht im Roman auch keiner (da gibts nur "du", "er" oder "Ihr" als Anrede, soweit ich weiß). Die Hebamme würde Krabat wohl mit "du" anreden, da sie von gleichem Stand und Status sind, und Duschenkas Eltern würden die Müllersburschen vielleicht am Anfang mit "er" anreden, weil sie noch junge Männer sind und ihr Status ungeklärt ist (und die Mühle war im Dorf ja auch unbeliebt). Das nur so am Rande, weil es die ansonsten sehr gut gelungene Atmosphäre ein bisschen stört.

Antwort von Mimi1984 am 15.10.2013 | 20:24:37 Uhr
@Bagheera !

Freut mich, dass dir meine Krabat FF gefällt, auch wenn sie nicht ganz perfekt ist.

Der Name Duschenka kommt im Originalbuch vor. Bei der Stelle, an der Krabat überlegt, wie das Mädchen heißen könnte. Ein Name wird nicht genannt.

Stimmt, das mit der Anredeform habe ich ein wenig verkorkst. Doch das lässt sich ja korrigieren, was ich gleich auch tun werde.

In Kürze geht's weiter, versprochen.

VhG

Mimi
28.08.2013 | 23:21 Uhr
zu Kapitel 1
Nachdem du dich ohnehin nicht an deine eigenen Regeln hältst - von wegen, du schreibst mir nicht - muss ich mich auch nicht daran halten. Tada.

Gut war die kreierte Atmosphäre, passende Beschreibungen, auch wenn die eher weniger vorhanden waren (im zweiten Kapitel besser gelungen als im ersten, weil du da mehr darauf eingehst). An sich wären die Dialoge okay, wenn du die direkte Rede beherrschen würdest. Erstaunt war ich etwas über den durchwegs richtigen Satzbau - ein einziges Mal war er verkorkst, ansonsten absolut fehlerfrei. Die Geschichte erinnert mich etwas an meine Gymnasiumzeit, auch wenn die schon ein paar Jährchen her ist. Da musste ich das Buch lesen. Was ich nicht mehr so genau weiß, sind Sachen über die Kantorka. Ich weiß zwar, dass es sie gab und da Verliebtheit im Spiel war, aber hatte die im Buch eigentlich auch einen Namen? Daran kann ich mich nicht mehr erinnern. Und falls der Name frei erfunden ist: Wie bist du auf ihn gekommen?

Negativer Kram ahoi.
Es fängt schon beim Disclaimer an: Komma fehlt.
Weil du zu meinem letzten Kapitel erst kürzlich was gepostet hast, könntest du das Wissen, das du daraus mitgenommen hast, gleich hier anwenden. Schon im ersten Absatz einige Wortwiederholungen, die echt nicht sein müssten und sehr sehr einfach umschrieben werden könnten, wenn man sich die Mühe machen würde.
Vor dem Wort "Waschfass" hast du aus irgendeinem, mir unerklärlichen Grund, einen Absatz. Ich schätze mal, dass der nicht mit Absicht dort ist.
Kleiner Kontextfehler: Die dicke Frau meckert erst noch, er soll nicht gehen. Und innerhalb derselben Rede entscheidet sie sich noch um - da könnte locker noch ein bisschen Zeit dazwischen liegen. Sehr sprunghaft, die Alte.
Es passiert im zweiten Kapitel bestimm nix "auf" einer Mühle, weil die Protagonisten ganz sicher nicht auf dem Dach der Mühle herumgetorkelt sind. Außer du meinst genau das was ich aber nicht glaube. "Auf" ist sehr umgangssprachlich, typisch Österreich. Im zweiten Kapitel hast du einige sehr schöne Beschreibungen drinnen, die sehr gut in die Geschichte pasen.
Lächeln gleiten nicht über Gesichter - das würde bedeuten, es startet beim Haaransatz, rutscht über die Nase und verschwindet unter dem Hals.
Gänsehäute laufen für gewöhnlich auch nicht über den Rücken - eiskalte Schauer tun das.
Zäh ist keine Geschmacksrichtung.
"Gehalten, von den Mauern und, man konnte fast sagen, eingesperrt, im Kamin. " - Gehalten von den Mauern und - wie man fast sagen konnte - im Kamin eingesperrt.

Was mir so gar nicht gefällt, ist Folgendes: Du hast scheinbar in jeder FF ein recht ähnliches Thema. Das macht die Sache etwas langweilig. Überall sind die Leute mit irgendwem zusammen und bekommen Kinder. Da frage ich mich langsam, ob's vielleicht auch andere, interessantere Dinge zu berichten gäbe?

MfG
Yuriel

PS: Bitte schreib mich nicht immer mit der weiblichen Anrede an. Die stimmt nicht so ganz ;) ♂
15.05.2013 | 14:43 Uhr
zu Kapitel 5
Bis jetzt habe ich nur einige Kapitel gelesen, aber was ich gelesen habe, fand ich super!
Sie haben viele treffende Adjektive verwendet!
Ich versuche in nächster Zeit mehr zu lesen, aber zur Zeit habe ich zu viel um die Ohren :)
LG polly112
Die Kluge Else (anonymer Benutzer)
03.04.2013 | 21:50 Uhr
zu Kapitel 14
Oh, ist das gemein, so ein Kapitel gerade dann zu posten, wenn mein Kühlschrank leer ist ;)
So ein Braten wär jetzt fein....
Da wär ich gern dabei gewesen.
Obwohl, die Stimmung scheint ja doch ein wenig gedrückt zu sein ...
Sowohl mir als auch meinem Magen hat das Kapitel wieder mal sehr gut gefallen!
Lieber Gruß, Elsa

Antwort von Mimi1984 am 03.04.2013 | 22:42:56 Uhr
Liebe Elsa !

Vielen herzlichen Dank für dein Review. Ich freue mich sehr darüber.

-

Sorry, dass dein Kühlschrank leer ist, hab ich nicht gewusst. *asche auf mein haupt streu*

*einen virtuellen schweinebraten mit kraut und knödeln rüberschieb* *besteck und serviette dazuleg* Nicht krümeln. ;)

-

Die Stimmung wird im nächsten Kapitel, das frühestens am 05.04. kommt, aufgelockert werden, soviel kann ich verraten.

-

Eine Gute N8 wünscht dir herzlichst

Mimi
Die Kluge Else (anonymer Benutzer)
25.03.2013 | 14:19 Uhr
zu Kapitel 13
Hei Mimi!
Ein wunderbares Kapitel!
Du schaffst es immer wieder dem Leser eine Atmosphäre zu suggerieren, bei der er sich fühlt, als wäre er selbst in dem kleinen Dörfchen, auf dem Markt,...
Klasse, wie du das Marktleben beschrieben hast - das wirkte sehr lebendig.
Der alte Mann tat auch mir Leid ...
Was soll ich noch sagen? Du übrtriffst dich von Kapitel zu Kapitel :)
Ich bin gespannt, wie's weitergeht!
LG, Elsa

Antwort von Mimi1984 am 25.03.2013 | 22:48:30 Uhr
Liebe Elsa !

Vielen herzlichen Dank für dein Review. Ich freue mich sehr darüber. *verlegen* *rot im Gesicht anlauf*

In Schwarzkollm gibt es natürlich noch mehr als nur die Kirche, das Wirtshaus und den Markt - doch ich kann und will nicht alle Informationen gleich in den ersten Kapiteln unterbringen. Das wäre ja dann langweilig.

Einen schönen Abend und eine Gute N8 wünscht dir herzlichst

Mimi
13.03.2013 | 21:20 Uhr
zu Kapitel 13
Supersupersupertoll! Finds klasse wie du den "Krabat-Geschichts-Ramen" soo toll einhälst. Das lässt sich toll lesen!
Freu mich schon wahnsinnig doll auf die Fortsetzung, bittebitte schreib weiter !!!

LG Marü

Antwort von Mimi1984 am 13.03.2013 | 21:45:04 Uhr
Hallo Mary !

Vielen lieben Dank für dein Review. Ich freue mich sehr darüber.

Nur Mut: Stell Fragen, wenn dir etwas unklar ist/sein sollte.

Krabats andere Mitgesellen bzw. ehemalige Mitgesellen werden sicher auftauchen - soviel kann ich verraten - jedoch noch nicht so bald.

In Kürze geht's weiter.

VhG

Mimi