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Reviews 1 bis 12 (von 12 insgesamt):
26.11.2014 | 19:05 Uhr
Hi.
Wow das war ein toller One Shot!
Spannend bis zur letzten Minute!
Dein Schreibstil war einfach super!
Ja die beiden passen schon irgendwie gut zusammen, finde ich.^^
Einfach Wow!
Mach weiter so ok?
Bis dann
Lg deine Setosgirlfriend/ Freya
23.11.2014 | 21:40 Uhr
Hey, cooler os! War interessant zu lesen! Krasser Wendepunkt, ich find Lokis Gedankengänge sehr realistisch geschrieben. Zum Glück hat er Stark nicht getötet...noch nicht..... ;).
Der arme Tony, das kann ich mir gut vorstellen, wie er weinend über seineTechnikzeug kniet (knie nieder!!;)) Warum er zum Mechaniker geworden ist, ist echt hart. Mir ist es kalt den Rücken runter gelaufen.
Wirklich gut geschrieben!
LG
CelticRune
11.06.2014 | 17:25 Uhr
Hey ٩(^ᴗ^)۶

XD das paßt sehr gut zu Loki, wie er da in seiner
Zelle auf und ab wandert und pläne schmiedet und
sich vorstellt, wie er alle unterwirft^^

Bei Toni fand ich auch, das es bei ihm passt, der er sich
seiner Sachen Teils zu sicher ist und die Neugier ihn wirklich
mit dem Stab zu Loki treiben könnte, weil er hofft, das er ihm
durch Dummheit/List einen Tipp entringen kann, wie das Teil
funktioniert.

Jemand der so stolz ist wie Toni, bei dem macht es dann
sicher noch mehr Freude, wenn Loki es schafft ihm Angst
zu machen, oder ihn als Spielzeug zu ärgern.

Hier hat alles gepasst und du hast schön mit den Charakteren
und ihren Eigenschaften gespielt.

CuCu, Jyorie
09.06.2014 | 12:17 Uhr
Wow, also ich muss sagen, diese Fanfiction ist einfach unglaublich gut. Und ich bin anspruchsvoll und sehr kritisch, das muss was heißen.

Mir gefällt die Charakterdarstellung einfach zu hundertprozent. Und ihre Interaktion miteinander.
Besonders treffend fand ich dies hier:
>zwei aufrechte Körper mit gebrochenen Seelen. Sie waren sich zu ähnlich in all ihren Unterschieden.

Das bringt nämlich genau das auf den Punkt, was dieses Pairing mMn nach aus- und so wahnsinnig aufregend macht.
Dein Schreibstil selbst ist gehoben, das in Kombination natürlich ein wahnsinniger Pluspunkt - das Erzähltempo perfekt gewählt: Am Anfang belauern sich die beiden wie Raubtiere, es ist trügerisch still und man spürt doch eine gewisse Spannung - dann später zieht die Handlung wie aus dem Nichts Das Tempo an, alles geht wahnsinnig schnell und man kann es fast vor sich sehen - ich hab beinahe den Atem angehalten, als Loki über Tony war und ihm beinahe das Leben ausgesaugt hat. Auch die Beschreibung währenddessen von Loki, von der Situation allgemein war trotz ihrer Bedrohlichkeit irgendwie unglaublich sinnlich und hatte fast einen Hauch Erotik.
Schade, dass diese Geschichte nur ein Einteiler ist - andererseits läuft man ja auch oft in Gefahr, dass eine solche Geschichte, macht man eine längere FF draus, unangemessen in die Länge zieht und ihren Zauber verliert.

Großartig in allen Punkten, meinen Respekt für dieses Werk!

Liebe Grüße, Kantorka
11.01.2014 | 22:09 Uhr
Wow. Einfach nur... Wow.
Geschichte aufgerufen, angefangen zu lesen, dann angefangen zu träumen.
Du hast die Charaktere perfekt getroffen, vor allem Loki, und damit meine ich nicht nur den Charakter, sondern du hast auch sein Handeln /perfekt/ beschrieben. Bis ich auf den Oneshot hier gestossen bin, hätte ich nicht gedacht dass es jemandem möglich ist, Loki so schlicht und einfach /genial/ in Worte zu fassen.
Ich bin ja irgendwie ein riesengroßer Fan von Character Suffering und ich muss sagen, ab da wo Loki Tony an den Kragen geht hatte man durchaus schon einmal Gänsehaut zwischendurch. Da war auch kein Wort zu viel. Kein einziger Satz wirkte überflüssig, und ganz ehrlich, das hat mich schon umgehauen.
Ich weiß ja nicht, wie viele Favoriteneinträge du für diese FF bekommen hast, aber fest steht, du hast jede einzelne redlich verdient.
Ich weiß, das ist jetzt nicht wirklich angebracht, aber hast du irgendwas mit roleplay am Hut? Ich meine ja nur. Weil wenn ja, fände ich es echt klasse wenn wir da mal was machen könnten im Bereich TonyxLoki.
So weit verbleibe ich jetzt erst einmal, und ich hoffe ehrlich du hast beim schreiben so viel Spaß wie ich beim lesen.
Ich fände es richtig geil (sorry für den Ausdruck) wenn da noch mehr kommt von schöner Tony-Quälerei. XD
GGGGGGLG
The(jetzt nicht mehr so)AwesomeWriter
07.01.2014 | 09:09 Uhr
das war... gut!
ein bisschen krank und ein bisschen böse, aber vor allem faszinierend!
die beiden sind schon sehr interessant zusammen. du hast recht, irgendwie sind sie sich ähnlich.
sie wollen immer die Besten sein (und sie SIND die Besten! zumindest in meinen Augen^^)
aber Tony zieht hier wohl ein ganz kleines bisschen den Kürzeren ;P
du hast eine ganz schöne Gradwanderung geschafft. Loki ist ziemlich grausam, aber immernoch... hm, naja... anziehend?
und Tony ist trotz seiner Unterlegenheit nicht nur ein Schwächling, sondernd... naja, immernoch Tony eben XD
hat mir wirklich ausgesprochen gut gefallen. du triffst beide Charaktere perfekt.
die Szene hätte so auch in den Film gepasst (obwohl Marvel von einer angedeuteten FrostIron-Szene wohl nicht sooo angetan wäre ;P)
du schreibst sehr schön, mir sind keine größeren Fehler aufgefallen (einmal hast du Loki statt Tony geschrieben, aber was solls^^)
also alles in allem: äußerst gelungen :)
liebe grüße, Jule
01.04.2013 | 14:31 Uhr
Verdammt. Verdammt, du hast ja keine Ahnung wie sehr es der Nuss gefällt!

Allein nach den ersten paar Worten hattest du mich schon, vor allem da sofort eindeutig klar war, dass diese Gedanken nur von Loki stammen können und dann klangen sie auch noch derartig nach ihm, dass man denken könnte er hätte das hier selbst geschrieben.
Besonders dadurch, dass du wieder viel mit Codes gearbeitet hast, werden die Sätze natürlich noch mehr hervorgehoben, was mir mal immer, wie du glaube ich schon weißt, ausnahmslos gefällt.

Den Größenwahn Lokis hast du von Anfang an perfekt mit eingebaut, wenn nicht sogar wohl eher darauf aufgebaut, allerdings ist es der bei Loki durch seinen Hass auf Thor und Odin schließlich auch zu einer sehr eigenen Charaktereigenschaft herangewachsen.
Gerade den Hass Thor und Odin gegenüber hast du auch regelrecht übermächtig durch deine Worte dargestellt und genau das ist er schließlich auch. Hätte Loki nie herausgefunden, dass Odin nicht sein wahrer Vater ist und wäre Thor nicht Thronfolger geworden, hätte die Geschichte vermutlich einen völlig anderen Lauf gehabt, da Loki keinen direkten Auslöser gehabt hätte.
Stattdessen fühlte er sich benutzt, was insbesondere durch seine Bezeichnung als kleiner Spielball von Thor und Odin verdeutlicht wird.
Seine Reife, die er im Exil erlangt hat, deutest du schon dadurch an, dass Loki sich jetzt als Spielmacher sieht, aber was ich in diesem Zusammenhang noch viel interessanter finde, ist, dass du seinen Aufenthalt im Exil, der seinen Hass nur noch geschürt hast, als wesentlich für seine Entwicklung ansiehst und es nicht außer Acht lässt, ganz nach dem Motto: Ach, Loki war doch schon immer böse.
Vor allem gefällt mir hier aber auch, dass du zeigst, dass auch Götter eine menschliche Seite haben, beziehungsweise auch Gefühle, hast du schließlich geschrieben, dass Loki vor lauter Hass Angst hatte daran ersticken zu können. Ein Satz der mir im übrigen unheimlich gefällt!
Ich denke den Hass, den Loki auf Thor und Odin hat projiziert er direkt auf die Erde, bedeutet sie Thor doch unheimlich viel und schreckt Odin davor zurück je mit irgendeinem Planeten wieder Krieg führen zu müssen.
Diese typische Gotteseigenschaft seitens Loki, die Menschheit unterjochen zu müssen, hat etwas sehr Mythisches, allerdings ist es bei ihm andererseits auf eine interessante Art und Weise auch irgendwie besonders und neu, was wohl dadurch unterstützt wird, dass du seine Wortwahl scheinbar perfekt zu beherrschen scheinst. Wie schon gesagt, man könnte davon ausgehen, dass er "Mit den Starken ist das Leid" eigenhändig verfasst hat.

Beschreibe das Grinsen von Loki mit drei passenden Adjektiven – das scheint nun wirklich keine Herausforderung für dich zu sein.
Du stellst dieses wölfische, bösartige und lauernde Verhalten überzeugend dar und trotzdem merkt man Loki auch hin und wieder kleine "menschliche" Schwächen an, wie die Kopfschmerzen durch das helle Licht, oder den Verlust seines Zeitgefühls.
Seinen Spott über seine Überwachung ist trotzdem unverkennbar, insbesondere durch die aufeinanderfolgenden Fragen machst du das ausgesprochen klar. Loki ist derartig überzeugt von seinem Plan die Menschheit zu unterwerfen und der Erlöser der Freien zu werden, dass man eigentlich davon ausgehen könnte, dass er als Gott gar nicht scheitern kann... aber auch nur wenn man nicht wüsste wie es trotz seiner Armee endet.
Seinen Größenwahn unterstreichst du damit allerdings trotzdem wieder einmal ausgezeichnet – eine wundervolle Eigenschaft deiner Kreativität wie ich finde.

Durch die verirrte Haarsträhne von Loki hast du eine gute Überleitung zu seinem geschwächten Körper geschaffen, auch wenn sein Durst nach Rache sich darum nicht zu kümmern scheint, ist sein Geist dadurch scheinbar umso stärker geworden.
Sehr interessant finde ich, dass Loki Odin allerhöchstens noch als seinen "sogenannten Vater" bezeichnet, Thor allerdings, auch wenn er weiß, dass er nicht sein Bruder ist, trotzdem noch als Bruder bezeichnet.
Übrigens denke ich im Gegensatz zu Loki nicht, dass Furcht etwas für die Schwachen ist, ganz im Gegenteil, sie kann ganz entscheidend sein und ich glaube, dass Loki gerade diese Furchtlosigkeit zum Verhängnis geworden ist.
Seine Intelligenz hingegen ist wohl absolut nicht anzuzweifeln, kann er die Mitarbeiter von S.H.I.E.L.D. lediglich an ihrem von Furcht besetzten Gang erkennen und das ist nun wohl wirklich etwas, dass er sich durch viele Morde mehr oder weniger hart erarbeitet hat.
Umso interessanter ist, dass Loki nicht ahnt, wer die Person ist, die ihm gegenüber absolut furchtlos ist, stattdessen sogar regelrecht selbstbewusst und arrogant auftritt.
Dass ihm das missfällt halte ich ebenso für logisch, wie auch gleichzeitig für genial, da es gleich seine enorme Abneigung gegenüber den Superhelden zeigt.
Ihn stört glaube ich nicht einmal, dass sie versuchen ihn aufzuhalten, da er sie nicht als Gefahr ansieht, viel mehr diese Überlegenheit, die sie bemüht sind auszustrahlen, obwohl sie nur "lächerliche Menschlein" sind, die scheint Loki wirklich extrem zu verachten.

Der Auftritt von Tony ist klasse, weil er einfach derartig typisch für ihn ist, dass man wie immer um ein Grinsen nicht drumherum kommt. Ebenso wie die Vorstellung des völlig genervten Loki, der kein Interesse an einer Unterhaltung mit dem lautstarken, arroganten Tony hat, kurz bevor sein Plan ohnehin den nächsten Schritt erreicht.
Er kann vor Tony nicht fliehen, was ich nun definitiv als Schwachstelle seines Plans sehen würde, er allerdings nutzt es als kleines Spielchen, um sich noch einmal zu beweisen, dass er der Beste ist – finde ich wirklich sehr passend.
Du hast also nicht nur Talent Loki perfekt darzustellen, sondern ebenso Tony beherrschst du so genial, dass man es gar nicht erst anzweifeln kann.

Ich finde es schon genial, dass Tony allein durch seine Wesen Loki unheimlich nervt, aber ich liebe es, dass er genau das durch sein Verhalten auch noch unterstützt und viel schlimmer macht.
Durch das Schaben mit dem Speer gegen die Scheibe seiner Zelle nicht einmal ansatzweise so viel, wie dadurch, dass Tony den Speer in seinen Besitz hat.
Obwohl du geschrieben hast, dass Loki ihn als kleinen, lächerlichen Menschen abtut, da er ihm seine Waffe regelrecht zu Füßen legt, macht es ihn doch wütend, da er sie nur ansehen kann, sie sich aber (noch) nicht wieder zu eigen machen kann.
»Niemals zeigen, was man fühlte, niemals offenbaren, wo die eigenen Schwächen lagen. « - das scheint wohl eine Eigenschaft zu sein, die er sich schon vor dem Exil angeeignet hat, auch wenn sie dort wohl noch mehr gereift ist.
Selbst wenn seine darauffolgenden Worte noch so kühl und bedacht gewählt worden sind, kann man durch seine Regung doch erahnen, dass es ihn verärgert, dass es Tony ist, der seine allmächtige Waffe in seinen Händen hält.

Loki scheint aber wenigstens einige Eigenschaften Tonys anzuerkennen, beispielsweise seinen "großen Geist", dass er aber selbst diesen durch seinen "kleinen Körper" als armselig bezeichnet, passt einfach perfekt. Loki sieht sich einfach deutlich als den Überlegenen und das wird durch seine Gedanken auch deutlich klar und ganz davon abgesehen... ist das Wortspiel ohnehin einfach genial.
Außerdem ist es doch nun wirklich sehr ironisch, dass Loki Tony enorm verachtet, aufgrund seines selbstverliebten, egozentrischen Charakters, doch eigentlich... eigentlich weißt Loki durch seinen Größenwahn ebenso oft genug diese Eigenschaften auf, das einzige, dass sie in diesem Sinne unterscheidet ist, dass Tony ein Mensch ist und Loki, Loki ist ein Gott.
Im übrigen gefällt mir, ganz abgesehen davon, dass beide sich dem anderen überlegen fühlen.
Sie spielen dort in der Tat ein sehr interessantes Spielchen miteinander und noch vermag man nicht zu sagen, wer am Ende gewinnen wird.
Dadurch dass Loki sich allerdings weigert Tony seine Frage zu beantworten, hast du das ganze Spiel wirklich sehr geschickt auf die persönliche Ebene gebracht und konntest ebenso gleichzeitig auf ihre kleine Gemeinsamkeit hinweisen – sie wollen anderen beweisen, dass sie besser sind.
Der entscheidende Vorteil für Loki scheint wirklich darin zu liegen, dass er alles über Tony weiß und dadurch seine Schwächen zu kennen vermag.
Solch' ein vollständiges Wissen über Loki hätte Tony wohl selbst dann nicht zusammentragen können, wenn er mehr Interesse an seinen Mitmenschen gezeigt hätte – Zugang zu so ziemlich jedem System kann er sich schließlich verschaffen.

Diese sadistische Ader, die Loki wieder und wieder zeigt, ist denke ich aus seinem eigenen Leid entstanden, das er nie wirklich vergessen konnte, deswegen will er Tony brechen.
Das bestätigst du schließlich auch mit der Ernsthaftigkeit von Tony, dem dazu widersprüchlichen Lächeln seitens Loki und deinen darauffolgenden Worten.
Und um am Rande einmal ganz dezent auf mein Lieblingszitat aus "Mit den Starken ist das Leid" hinzuweisen: »Sie waren sich zu ähnlich in all ihren Unterschieden.« Ich liebe es!
Das Verhalten von Loki gegenüber Tony gleicht ein wenig einer Exekution, nur als würde er dabei gleichzeitig auf Tony projizieren – definitiv unheimlich interessant und spannend noch dazu!
Loki ist wirklich wie ein Tier, dass sich auf seine Beute stürzt und seine zuckersüße, umschmeichelnde Stimme... er ist so sadistisch und ich liebe diese Vorstellung (fuck, bin ich gestört), aber gleichzeitig leide ich so sehr mit Tony mit, ist er doch so stark gewesen und hat es geschafft es derartig weit zu bringen, auch obwohl sein Vater sich nie wirklich für ihn interessiert hat – trotzdem liegt seine Schwachstelle genau darin und Loki stochert immer weiter in seiner offenen Wundern herum.
Er spricht davon wie er den kleinen, weinenden Tony förmlich vor sich sehen kann, aber zeigt dabei keinen Hauch von Mitleid, sondern hakt stattdessen noch nach, wie es gewesen ist, dass der Vater einen nie geliebt hat, wie es ist, Schuld daran zu haben, dass er ein Säufer war und wie es ist ein Versager zu sein – alles drei vernichtende Fragen.
Fragen, die Loki in seiner List definitiv gerecht werden. Fragen, die Tony gar nicht kalt lassen können, aber er belässt es nicht einmal dabei.
Der Hass und die Wut die Loki dabei erfüllt, können nur von seiner eigenen Vergangenheit kommen, nicht allein durch den Hass auf Tony, da er ihn "nur" nervtötend findet.
Durch deine Worte merkt man deutlich, dass die Worte Lokis Tony wirklich verletzt haben, aber ich liebe es, dass du nicht geschrieben hast, dass Tony weinend wegrennt, sondern er kratzt sein Selbstbewusstsein wieder zusammen, bietet Loki die Stirn und hat sogar bereits wieder einen sarkastischen Kommentar bereit – er ist wirklich unheimlich stark.

Einerseits hasst Loki Tony für die Respektlosigkeit ihm gegenüber, die er seines Erachtens nach mehr als verdient hat, andererseits aber liebt er den Hass der Tony ihn entgegenbringt. Ich liebe diese zwiegespaltenen Gefühle und Gedanken, die Loki gegenüber Tony hat. Und Tony? Tony scheint es aber auch wirklich immer wieder darauf anzulegen, was genau zu ihm passt.
Wobei ihm gerade das letztendlich zum Verhängnis geworden zu sein scheint. Wäre er schnell wieder gegangen, um Loki nicht noch einmal eine rein zudrücken, wäre er bei der Explosion bestimmt schon wieder auf der Brücke gewesen.
In Anbetracht der Tatsache, dass Loki jetzt frei ist, wäre es vielleicht ganz klug gewesen ihn vorher nicht so sehr zu reizen... oder wenigstens nicht völlig hilflos zu sein, aber das konnte selbst Tony schließlich vorher nicht wissen.
Tony kann es ohne seinen Anzug nicht mit Loki aufnehmen, das ist ein Ding der Unmöglichkeit, kein Wunder, dass er seinen Angriff also mühelos abwehrt, vor allem da er nicht nur seine Waffe wiedererlangt hat, sondern auch, da er sein Schicksal durch die Explosion als endlich erfüllt ansieht und Menschen (oder Götter) mit Überzeugungen sind weitaus bedrohlicher als welche ohne.
Nicht nur durch seinen Geist der diese Worte hervorgebracht hat, kann Loki Tony verletzen, sondern auch mit seinem Körper und seiner Waffe. Wie du schon geschrieben hast, selbst mit der vergleichsweise schlechten Verfassung seines Körpers, ist er immer noch jedem Menschen dieser Erde überlegen.
Zwar ist er Tony körperlich überlegen und seine Worte können ihn verletzen, aber ich denke, dass der Geist von Tony Loki trotzdem in einer gewissen Art und Weise überlegen ist. Wie ich schon geschrieben habe, denke ich nicht, dass es unbedingt von Vorteil ist, absolut keine Schwäche mehr zeigen zu können und außerdem scheinen die Überzeugungen Tonys im Endeffekt schließlich doch stärker zu sein als die von Loki, selbst wenn er ihn hier vielleicht besiegen mag.

Sich Tony derartig verletzt und hilflos am Boden vorzustellen, tut mir im Herzen weh, gerade deshalb, weil er verzweifelt versucht sich noch immer gegen Loki zu Wehr zu setzen und das obwohl er laut seiner eigenen Beobachtung kaum den Hauch einer Chance hat.
Mit seinem Kampfgeist scheint er Loki allerdings nur noch wütender zu machen, da er sich als so schwacher Mensch sich ihm nicht einfach unterwirft.
Anstatt sofort seinen Speer einzusetzen, schlägt er ihm mehrmals mit seiner Faust ins Gesicht, was nicht wieder nur seine körperliche Überlegenheit betont, sondern gleichzeitig auch noch auf eine gewisse Art und Weise viel persönlicher herüberkommt.
Zwischenzeitig deutest du auch immer wieder an, dass Loki beinahe die Oberhand über Tonys Geist gewinnt, jedoch nie völlig, das gefällt mir unheimlich. Tony würde am liebsten um Hilfe schreien, aber doch lässt es sein Stolz nicht zu., so wie hier eben.
»Trotz seines geschwächten Geistes versuchte Loki sich irgendwie unter dem Mann herauszuwinden, doch er hielt ihn gut fest, der schlanke, warme Körper schien schwerer als angenommen.« - ein schlauer Fehler deinerseits in (ich glaube) Absatz 40. Ich denke du meinst Tony, der versucht sich unter Loki herauszuwinden und nicht andersrum. Hehe, wobei ich sagen muss, dass mir beides wirklich sehr gefallen würde...

Mich überläuft wirklich ein Schauer, wenn ich mir vorstelle wie Loki über Tony kniet und ihm sagt (oder in meiner Vorstellung eher schon haucht), dass er hautnah miterleben darf, was seine allmächtige Waffe kann.
Dass er das am liebsten nicht möchte, nachdem er Loki so gegen sich aufgehetzt hat und er es ihm nun nur zu gerne anbietet, obwohl er sich die ganze Zeit geweigert hat, ihm das Geheimnis seiner Waffe zu verraten, ist wohl mehr als nur verständlich.
Kein Wunder, dass die Angst von Tony schnell dem Spott weicht, nachdem der Speer Lokis absolut gar nichts bewirkt hat, doch trotzdem verkneift er sich das erleichterte Auflachen noch.
Genau wie Loki scheint auch er wohl öfters auf den richtigen Moment abzuwarten – und wenn er ihn sich selbst schaffen muss.
Außerdem gefällt es mir, dass Loki nun wirklich einmal durch den Schock und die darauffolgende Verunsicherung seine Gefühle nur allzu offensichtlich zeigt.
Es ist wirklich die Gelegenheit für Tony etwas Zeit heraus zuschlagen, aber ob es dann so klug ist Loki seinen Spott spüren zu lassen? Ich weiß ja nicht.

Der Moment indem Loki seine Selbstsicherheit wieder gewinnt, nachdem er derartig verunsichert war, gefällt mir ausgesprochen gut. Das könnte insbesondere daran liegen, dass ihr Tony beinahe sanft über die Brust fühlt und definitiv ein gewisses Interesse an dessen Energiequelle zeigt.
Ich mag welche Auswirkungen Loki auf den Körper und Geist von Tony hat, da er in der Lage ihn zu verängstigen, ihn leiden zu lassen, aber Tony gleichzeitig bei seiner Präsens Sanftheit und Wärme verspürt.
Faszinierend wie Loki gleichzeitig in der Lage ist sadistisch, aber auch rücksichtsvoll, wenn nicht sogar auf eine kranke Art und Weise liebevoll zu sein.
Während er Tony seiner Energie beraubt, klingt er trotz alledem die ganze Zeit über so, als würde er ihm nichts Schlimmes antun, eher als würde er sich behutsam um ihn kümmern, ihn durch sein Haar streichen, einen Kuss auf die Wange drücken... – und das finde ich wirklich derartig krank, dass es mir einfach nur gefallen kann.
Insbesondere aber auch die Reaktion seitens Tony finde ich erstaunlich, schließlich kann Loki sein Herz nicht einfach kontrollieren, wie beispielsweise bei Clint.
Hier hast du deine völlig neue Möglichkeit genutzt, wie es sein kann, wenn jemanden durch die Macht Lokis seiner Lebensenergie beraubt wird – uns es sieht definitiv nicht wirklich rosig aus.
Du erweckst in einem das Gefühl, dass man Tony in seinem Leid am liebsten einfach nur zur Hilfe eilen würde, selbst wenn man weiß, dass das nun wirklich ein Ding der Unmöglichkeit ist, beschreibst du seine Qual derartig intensiv, dass man als Mensch gar nicht anders denken kann.
Trotzdem habe ich krankes Wesen noch gleichzeitig eine Vorliebe für dieses sanft-sadistisches Wesen von Loki, für diese Macht, die er über Tony hat, ich kann nichts daran ändern, diese zwiespältigen Gefühle werde ich einfach nicht los.

Das Tony während dieser Folter, die ihm seine Lebenskraft raubt, anfängt zu weinen, finde ich wirklich völlig glaubwürdig, denn auch wenn er oft den selbstbewusste, arroganten Kerl heraushängen lässt, bedeutet das schließlich noch lange nicht, dass er gefühlskalt ist. So gefühlskalt, wie Loki glaubt zu sein.
Dass er trotzdem immer noch in der Lage ist, Loki als kranken Bastard zu beschimpfen, sich gleichzeitig aber an ihn presst, als letzte Hoffnung auf sein eigenes Leben...
Da ist ein solcher Zwiespalt, aber auch eine solche Gleichheit zwischen den beiden, die mich durch deine perfekte Darstellung der beiden einfach derartig fasziniert.

Der Auftritt der anderen kurz bevor Loki sein Werk vollendet hat, beruhigt mich ehrlich gesagt ungemein, selbst wenn er Loki im ersten Augenblick zu verärgern scheint, aber auch nur im ersten Augenblick und dafür liebe ich dich.
Ich finde es wirklich schlichtweg genial wie die Verärgerung Lokis schon kurz darauf einer gewissen Erleichterung weicht, auch wenn nicht unbedingt aus moralischen Gründen, was aber noch einmal gegen Ende sein unheimlich krankes, größenwahnsinniges, aber auch einfach sein derartig interessantes Wesen verdeutlicht, dass ich dich dafür knutschen könnte.

Die letzten Worte, die Loki Tony zu Teil werden lässt, sind einfach derartig bittersüß und runden diese ganze Qual so perfekt ab.
Gleichzeitig schaffst du mit den Worten und der letzten brutalen, wie der darauffolgenden sanften Geste von Loki eine Bindung zwischen den beiden, die einfach weitergehen muss, alles andere wäre für mich undenkbar.
Deswegen wäre ich dir auch wirklich böse, wenn du deine Fortsetzung nicht vollenden würdest, nach so einem vernichtenden letzten Satz: »Und es wird das Schönste für dich sein, dich vor mit zu erniedrigen.« ♥

Die werte Shaya-chan sieht das sogar ganz genauso, deswegen würde sie sich sogar inzwischen nicht nur ganz spontan für die beiden entscheiden, sondern durch deinen One Shot ist sie in eine unwiderrufliche Abhängigkeit gegenüber diesem Crack-Pair geraten.
Fazit: Mir hat es einfach nur unsagbar gut gefallen, ich weiß gar nicht wie ich in Worte fassen soll wie sehr sogar! Vor allem bin ich einfach so fasziniert davon wie perfekt du sowohl Loki, als auch Tony darstellen kannst... die ganze Zeit über war ich davon so sehr angetan.
"Mit den Starken ist das Leid" + Ich = LIEBE

Die liebsten Grüße, die man jemandem nur wünschen kann,
Shaya

Antwort von Pluralis Majestatis am 06.04.2013 | 17:09 Uhr
...
Da brauch ich was, bis ich darauf antworten kann o_ô aber ich bin glücklich. Sehr... sehr glücklich gerade.
01.10.2012 | 21:22 Uhr
Hallo,

tjaa, wie soll ich sagen, dass war jetzt die erste FF, die ich mir zu den Avengers „angetan“ habe und wie sich herausstellt, hab ich die richtige Wahl getroffen.
Zuerst hatte ich noch ein paar Zweifel, da ich nicht ganz sooo viel mit Pairings a la Loki/Tony anfangen kann. Aber da ich von Freunden wusste, dass FrostIron eigentlich ziemlich cool ist usw. dachte ich mir, dass ich dem mal ne Chance gebe. Und wie bereits geschrieben, das war die richtige Wahl.

Erst einmal muss ich sagen, dass mir der Anfang mit den unterschiedlich angeordneten, äußerst ausdrucksstarken Satzfetzen sehr gut gefällt. Das erschafft schon gleich die passende Atmosphäre für das, was kommt.
Auch finde ich, hast du bewiesen, dass du ziemlich gut mit Worten umgehen kannst und vor allem den ersten Teil wunderbar in dem herablassenden Stil Lokis geschrieben hast. Das gefiel mir wirklich gut. Ebenso wie seine kurzen Gedanken zum Exil (mehr davon *__*)

Und dann kommt Tony. Ich finde deine Begründung, dass Tony mit dem Stab zu Loki geht, um vor Bruce herauszufinden, was es mit dem mysteriösen Gegenstand auf sich hat, wirklich gut durchdacht. Die lässt sich problemlos mit der eigentlichen Version ersetzen, ohne dass es wirklich auffallen würde. Besonders das anschließende Wortgefecht hat es in sich. Ich find’s klasse, wie du mit der für Tony üblichen von sich selbst eingenommenen, herablassenden Art das Gespräch startest:
„Gut, dann fange ich mal an. Irgendwas... gemeines...Du bist adoptiert.“
Allein dieser Anfang macht das Gespräch lesenswert! Auch die Steigerung und Lokis Konter sind dir wunderbar gelungen.

An der Stelle, wenn sich das Wortgefecht jedoch seinem Ende neigt und Shield plötzlich angegriffen wird, hast du mit der folgenden Szene, tatsächlich das Kunstwerk vollbracht, beide Seiten der Leser glücklich zu machen.
Der Kampf und letztlich Lokis Sieg sind klasse beschrieben, aber besonders letzteres ist so fantastisch geworden, da du es geschafft hast, Raum für Interpretation zu schaffen. Man kann es so auslegen, dass es einem das Fanherz bei dem Pairing höher schlagen lässt, man kann es auch so lesen, als handle es sich lediglich um eine „normale Szene“, die nicht für den Film genommen wurde. Egal, wie man es jedoch auslegt, dir ist es auf jeden Fall - soweit ich das mit meinen geringen Marvel Kenntnissen beurteilen kann – gelungen, Loki ebenso wie Tony trotzdem noch in character zu halten.
Und gerade das - diese Mischung im letzten Teil - hat mir wirklich gut an diesem One-Shot gefallen! Weiter so! :D

Lg SweeneyL
15.05.2012 | 12:29 Uhr
uuuuuh~
ich weiß gar nicht was ich genau sagen soll außer: Faszination in seiner schönsten Form!
x'D
Ganz ehrlich, das ist super geschrieben. man kann sich gut in beide hinenversetzen und generell sind beide Charas top.

ich bin sprachlos (im positiven sinne)

einen dicken Daumen für diesen tollen One-Shot!
10.05.2012 | 23:26 Uhr
Ok, hab ich das jetzt richtig verstanden?
Loki will Tony noch mal unter sich ... aber diesmal etwas anders? ^^
Oh, hört sich interessant an

Ich kann dir nur zu stimmen
Loki und Tony sind einfach super

Bye ^^
08.05.2012 | 16:55 Uhr
Ein Avengers OS von dir, das freut mich aber sehr ♥

Ich muss sagen, als schon in der Beschreibung/Altersempfehlung klar wurde, dass das irgendwie auf Tony/Loki hinausläuft war ich dem Ganzen doch sehr skeptisch gegenüber gestanden. Ich liebe beide Charaktere sehr, aber ich kann und will sie mir zusammen so als „Paar“ absolut nicht vorstellen. Trotz aller Zweifel habe ich mich mal rangewagt, weil ich weiß, dass du toll mit Worten umgehen kannst und ich dachte falls es mir nicht gefällt, kann man immer noch aufhören zu lesen.

Und ich wurde nicht enttäuscht. Ich mag die Aufmachung, dass du praktisch die Umgebung und Situation aus dem Film übernommen hast, jedoch den Plot hast umgeschrieben. Ich mag es sehr wie man in Lokis Psyche ein wenig eintauchen kann, so stell ich ihn mir vor, von sich überzeugt mit einer Spur von…Wahnsinn? Allmachtsgehabe? Keine Ahnung, edenfalls hast du’s verdammt gut getroffen, ich konnte ihn mir sehr gut vorstellen, wie er da in seiner Zelle umher tigerte.

Dann kam auch schon Tony. Vermutlich der Einzige, der an Überheblichkeit an Loki rankommt. Ich hatte befürchtet, dass das Ganze zu slashy ausfällt und eventuell in OoC reinrutscht, aber nein, auch das ist nicht passiert. Ich fand es wunderbar wie sie sich gegenseitig Paroli geboten haben, obwohl Loki eindeutig die Nase vorn hatte – auch sehr glaubwürdig, er ist nicht umsonst eine Silberzunge.

Auch der Part in dem auf ‚Tuchfühlung’ gegangen wurde, hatte ich nicht unbedingt das Gefühl, dass das alles nun rein sexueller Natur wahr – sicher, wenn man das Pairing mag, kann und darf man dies so auslegen – aber ich für meinen Teil konnte diese Stelle auch wunderbar lesen, ohne zu denken „Omg, wie gay!“ Sehr authentisch, wunderbar geschriebener OS.
Ich hoffe man darf noch mehr von dir zu Avengers lesen, ich mag deine Charakterisation der Figuren sehr ♥

Mischivous Greetings :D
07.05.2012 | 22:46 Uhr
Sooo!

Review ist zur Abwechslung mal nicht ganz so lang, da wenig Zeit + schmerzende Hand von zu viel tippen. Aber eins hinterlassen wollte ich/musste ich trotzdem. ö.ö

Also, diese Satzfetzen am Anfang fand ich wie immer gut, aber dass ist ja nichts neues. ;)

Seine (Rache-)Gedanken hast du sehr brilliant geschildert, und ohne dass es nach diesem typischen "They saw me rollin....I ATE THEM" klang, wenn du verstehst, was ich meine. Ebenso seine Überlegenheit/Selbstüberschätzung gegenüber den Menschen etc. Hätte genauso im Film übernommen werden können, aber da setzt man ja weniger auf innere Monologe als auf Taten. ;D

Tony hast du ebenfalls gut geschildert mit seiner arroganten, respektlosen Art. (Wobei ich sagen muss, dass ich ihn im Film gaaar nicht mochte....bei dir dann ein kleines bisschen. Irgendwie kriegst du das immer wieder hin. Siehe Sasori. >D)

Die...öhm...DISSkussion der Beiden mochte ich sehr gerne. Ich hab schon so'n bisschen gefeiert, bei Tonys plumpen 'Versuch', Loki weh zu tun, und wie Loki daraufhin reagiert hat. Sehr genial. Ich persönlich denke ja schon, dass Tony innerlich am Boden zerstört war, auch wenn wiederum ebenfalls sehr gut gekontert hat...wenn auch nicht so gut wie Loki. :D

Dann Lokis wiedererlangte Freiheit...irgendwie hat er ja Ähnlichkeit mit Aizen mit diesem "Das war alles Teil meines Plans!"-Getue....wahrscheinlich mag ich ihn deswegen so gerne. >D
Naja, und Tony war dann wohl etwas gearscht, ne. ;D Was geht der sonst so intelligente Herr denn auch ohne sein Equipment zu Loki?! XD Fail. Aber Tony halt.

Diese - eigentlich lebensbedrohliche - Gay-Szene der Beiden fand ich aus folgendem Grund gut - weil sie gar nicht sooo gay war. >D
Tony hat ja nun zu keiner Zeit beschlossen, dass er Lokis 'Berührungen' auf einmal genießt oder ähnliches (wobei ich sowas von dir auch nicht erwartet hätte :D), und Loki hat das ja eigentlich nur aus Spaß an der Freude/Spaß am Leute quälen/Spaß am Tony quälen getan. (Und weil er ein bisschen durchgedreht ist.) Deswegen mochte ich es. Es wäre verdammt unrealistisch gewesen, wenn die beiden jetzt rumgeschwuchtelt hätten - deswegen bin ich froh darüber, wie du es geschrieben hast. Die Szene ist echt gut geworden. :)


Ach ja, die besten Sätze:
>Sie waren sich zu ähnlich in all ihren Unterschieden.<
>„Und es wird das Schönste für dich sein, dich vor mit zu erniedrigen.“<
LIEBE! ♥


Also, mein Kopf ist leer, Hand tut weh, ich bin müde - aber ich denke, dass wichtigste hab ich zusammengekriegt.
Es hat mir wirklich extrem gut gefallen. <3

(Und vielleicht fällt mir ja irgendwann nochwas ein. XD)

Also, ganz viel Liebe an dich, heiraten tun wir ja eh schon, in diesem Sinne -
Hochachtungsvolléz,
Le Admiral.
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