Autor: Jolly Roger
Reviews 1 bis 2 (von 2 insgesamt):
27.04.2012 | 18:10 Uhr
Hey ^^

Hach, was für eine coole Überraschung als Start ins Wochenende! Eine X-Fanfic von dir ... yaaaayyy ... Natürlich lese ich das!!!!
Und danke für den Kischsaft ... *schlürf* Das war mal ein echter Insider, hihihi ^^
Mein Lieblingszitat ist auch dabei! Was will man mehr? ^^ Ich mag die FF schon, obwohl sie noch gar nicht richtig angefangen hat *g*
Die Erzählperspektive finde ich übrigens gar nicht verwirrend, sondern mal wirklich interessant und ungewöhnlich! Im ersten Moment dachte ich ja, es ist Seishiro, der da spricht, während er sein „Opfer“ ausspioniert ... aber nein, wow, es ist der Kirschbaum! Eine richtig schöne und spannende Idee ...
Sind die Toten, von denen er trinkt im zweiten Teil eigentlich Subarus Opfer? Die er dort vergraben hat, wie Seishiro das immer gemacht hat?
Uff, und die Sache mit dem Paprika-Gewürz hat mich richtig getroffen ... T_T Es passt super zu Yuko, sowas zu machen! Und es ist soooo traurig *schnief*
Armer Subaru ... So ein rührendes, kleines Ritual für seine Schwester!
Toll finde ich auch, wie du Subaru und Shaolan anhand ihrer Wünsche vergleichst. Das war ein guter Einfall!
Yaaay, und über Sakuras „Antwort!“ muss ich wahrscheinlich gar nichts sagen ... Das war genial!
Trotzdem traurig, dass Subaru wirklich der Sakurazukamori geworden ist ... Irgendwie hatte ich ja immer gehofft, dass er noch die Kurve kriegen würde. Aber vielleicht tut er das ja nach dieser Begegnung? Insofern finde ich das ein sehr schönes, (halb-)offenes Ende, das du dem Leser hier anbietest ...
Auch irgendwie sehr tiefgründig finde ich, wie Subaru und der Baum zusammenhängen. Dass Subaru sich sozusagen mit den Kirschblüten versöhnen müsste, um „geheilt“ zu werden. Und dass der Baum für ihn genau das sein kann, was er in ihm sieht. „Blutsauger“ oder Trostspender ... je nachdem. Insofern steht er doch irgendwie für Seishiro, oder?

Jedenfalls war das mal wieder eine sehr gelungene, kleine Geschichte von dir! Eine Kleinigkeit vielleicht noch: Ich würde eventuell drüber nachdenken, sie zu „Crossover“ zu verschieben. Denn die reinen X-Fans werden wohl weder Shaolan noch Yuko und Watanuki kennen, sie kommen ja in X nicht vor ...

Ganz liebe Grüße,
ElvenStar
27.04.2012 | 16:23 Uhr
Juhu, da ist er endlich! Der OS, auf den ich so lange (na gut, so lange war es nun doch nicht) gewartet habe. Ich finde ich die Idee einfach klasse, da Kirschblüten ja in X etwas Negatives, in Tsubasa aber etwas Positives sind.

Gleich zu Anfang habe ich eine Frage: Wo genau in X spielt das? Wer ist mit „alle“ gemeint, die schon tot sein sollen? Die Himmelsdrachen? Also spielt das nach einem fiktiven Ende von X?
Wieso liefert Shaolan eigentlich etwas für Yuko aus? Und warum wird er immer rot? Ich habe ihn nie als schüchtern oder so eingeschätzt. Höflich, ja, aber nicht schüchtern.
Die Erzählperspektive ist nicht verwirrend, nur manchmal klingt es etwas seltsam, wenn in Subarus Gedanken eingetaucht wird (>> Dein erster Gedanke ist zu absurd […] <<). Dann wirkt es etwas fehl am Platz, denn Subaru wird ja praktisch irgendwie von jemandem angesprochen, der sollte seine Gedanken doch nicht kennen können, oder?
Subarus Gefühlsausbruch kommt ziemlich überraschend. Und jetzt weiß ich auch, wo sich der OS in Tsubasa befindet. Natürlich, deshalb war Shaolan am Anfang verletzt!
>>„Lange nicht gesehen, nicht wahr? Obwohl, das weiß ich nicht, weil die Zeit zwischen den Welten anders verläuft.“ << War das eigentlich Absicht, dass das auch das ist, was Seishiro in Japan sagt?
Aha, dann ist Subaru jetzt der Sakurazukamori. Der erste Teil hat also noch vor X stattgefunden? >> „Watanuki hat mir gesagt, dass es hier nur ein Jahr her ist. Es tut mir immernoch leid.“ << Ähm, ich dachte, dass Shaolan nicht weiß, wie lange es her ist, dass sie sich gesehen haben?
Übrigens ist die Antwort auf die Frage einfach nur wow. Und so schön.
Und erst jetzt am Ende ist mir klar geworden, wer da die ganze Zeit spricht. Man, dabei hast du das am Anfang doch sogar geschrieben!

Irgendwie habe ich nicht wirklich viel mehr zu sagen, außer, dass ich zwei Rechtschreibfehler gefunden habe: Nach undefinierbaren Mengenangaben wird ein Adjektiv großgeschrieben (viel Neues, nichts Schönes), deshalb muss es „etwas Tröstendes“ und „etwas Dummes“ heißen, soweit ich mich erinnere, außerdem schreibt man nach „zum“ (oder „am“ etc.) auch groß, weil man „zum“ auch in „zu dem“ trennen könnte, also heißt es „zum Tränen“.

Kritik habe ich nicht, dazu hat mir der OS viel zu gut gefallen.

GLG :)