Autor: CanTho
Reviews 1 bis 25 (von 87 insgesamt):
24.12.2015 | 00:36 Uhr
zu Kapitel 24
Hallo zum letzten Mal!

Sehr schön, der kurze Absatz zu Beginn, wo schon ohne Namen angedeutet wird, dass hier noch etwas anderes passiert als das Treffen von Palpatine, Vader und Luke.

Der Augenblick hätte nicht besser beschrieben werden können. Und auch inhaltlich ist es perfekt. Vader weiß, dass es heute so oder so endet – und zieht alle Register, damit Luke versteht. Er lässt die Schilde um seine Emotionen fallen, in Anwesenheit Palpatines. Der hat ihn eh schon durchschaut, also riskiert er so eine gewaltige Schwäche, nur um Luke zu zeigen, dass er immer ehrlich zu ihm war und dass er ihn liebt.

Kein Wunder, dass Palpatine sofort auf Vaders Gefühle anspringt, aber letztendlich wäre es so oder so zu einer Konfrontation gekommen. Was letztendlich der genaue Wortlaut ist, der dahin führt, ist in diesem Augenblick für alle drei zweitrangig, denke ich mal. Dennoch stecken in dem Gespräch noch ein paar interessante Infos für Vader.
Palpatine hat Obi-Wan also manipuliert, dass er Vader schwer verwundet auf Mustafar liegen gelassen hat. Wäre interessant, ob Obi-Wan ihn ansonsten eher getötet oder ihm geholfen hätte... Aber das nur am Rande. Ich finde die Argumentation spannend, dass Palpatine Vader schwächen wollte, damit er kontrollierbar bleibt. Ich hab glaub ich mal gelesen, George Lucas hätte gesagt, in den Filmen wäre die Logik andersrum – dass Palpatine eben so schwarf auf Luke ist, weil er mit einem gesunden Vader geplant hat und stattdessen einen verstümmelten Schüler bekommen hat. Beide Sichtweisen haben etwas – aber nur bei dir würde es Sinn ergeben, dass Obi-Wan manipuliert war. Andersrum nicht. Dementsprechend gehst du mit Obi-Wan fast gnädiger ins Gericht als es Lukas tut, obwohl du ihn (verständlicherweise) nicht magst. Aber es ist für deine Argumentation eben nötig, und ich muss sagen, sie ist sehr schlüssig. Auserwählter hin oder her, Palpatine mag keine Diener, die zu sehr „loose cannon“ sind (dafür gibt’s keinen vernünftigen Ausdruck auf deutsch... Hmpf. :D), und schwächt Vader auf ein kontrollierbares, aber immer noch sehr starkes Maß.

Der Kampf selbst ist eher kurz abgehandelt, aber aus Lukes Sicht, der nicht viel Ahnung von Lichtschwertkämpfen hat, war er das vermutlich auch. Immerhin dürfte das alles ziemlich schnell gegangen sein. Palpatine hat sich ja extra auf keinen allzu langen Kampf eingelassen, weil er genau weiß, dass die Blitze seine Trumpfkarte sind und Vader mit dem Lichtschwert alleine durchaus eine Chance haben könnte. Soweit, sogut. Aber dass er so überhaupt nicht mit Luke rechnet, das... ist naiv. Sehr naiv. Hat er ernsthaft gedacht, Vader würde Luke unbewaffnet da rein laufen lassen? Ich glaube kaum. Sonst hätte er Luke ja auch nicht befohlen, seinen Gegner zu töten. Also muss er gedacht haben, Luke würde sich nicht einmischen. Warum? Weil Luke gerade erst erfahren hat, dass Vader sein Vater ist, und er deshalb denkt, Luke würde Vader nicht helfen? Man sollte meinen, nach so viel Zeit mit Vader sollte Palpatine es besser wissen. Aber Hochmut kommt nun mal vor dem Fall.

Die 501. kommt zu sehr auf Schlag da rein, um nicht vorher schon draußen Position bezogen zu haben. Das war also genau die Aktion, die am Anfang angedeutet wurde – sie haben das Gebäude bereits umstellt, während die drei sich innen noch unterhalten haben. Vermutlich wollten sie nur nicht riskieren, Vader oder Luke im Kreuzfeuer zu töten, wenn sie sich währenddessen schon einmischen, oder? Frage ist, hätten sie eingegriffen, wenn Luke die Sache nicht beendet hätte? Sie sind vadertreu, aber die Blitze hätten sie alle gegrillt. Und Veers stellt Luke hinterher zuallererst auf die Probe, das heißt, sie hatten es durchaus für möglich gehalten, dass Luke sich auf die Seite Palpatines und nicht Vaders stellt, wenn auch im Besten Fall nur aus Selbsterhaltung. Dann hätten sie keine Chance gehabt, Vader da lebend raus zu holen, und ich denke, das wussten sie genau. Egal, es ist, wie es ist. Und es ist gut so.

Ich mag Veers, ich muss es wieder einmal sagen. Piett auch. Und überhaupt alle, die in deiner Geschichte zusammen an einem Strang ziehen und so schön verschwörerisch grinsen und... *fuchtelt unartikuliert durch die Luft* :D

Uuuuund das Gespräch, das sich während der ganzen Geschichte angebahnt hat. Luke und Vader, Auge in Auge, und beide wissen endlich, wer der andere ist. <3
Das wichtigste kommt zuerst – Luke redet ihn mit „Vater“ an und macht damit gleich klar, was für ihn selbstverständlich ist, für Vader aber nicht (und was für einen Großteil der Galaxie auch nicht selbstverständlich wäre... Luke hat nun mal ein Herz aus Gold und ein großes Hirn.). Kein Wunder, dass Vader nochmal nachfragen muss, auch wenn Luke gedanklich schon ein paar Schritte weiter ist und alle Hinweise zusammensetzt.
Ich mag, wie die beiden miteinander umgehen. Nach Vaders anfänglicher Überraschung genauso wie immer, so selbstverständlich, als wäre es nie anders gewesen. Und auch Mimik von beiden ist mit dabei, das heißt, sie unterhalten sich ja zum Teil auch wieder geistig wie bisher, sonst könnte Luke Vaders Grinsen nicht sehen. Also alles genau, wie es sein sollte. Auch wenn Vader gleich eine Notbremse reinhauen muss, damit Luke nicht irgendwann unabsichtlich Vaders Ruf bei seinem Kommandostab ruiniert :D Wobei ich kaum glaube, dass Veers oder Piett von Lukes lockerem Umgang mit Vader groß überrascht wären, aber Vader hat natürlich mehr als nur zwei (mit Sienar drei) Offiziere. ^^

Luke ist putzig, wie er fast ein schlechtes Gewissen kriegt, weil er nicht sofort danach gefragt hat, wie es Vader geht. Auch wenn der Arzt Vader sicherlich nicht so lange alleine gelassen hätte, wenn es kritisch gewesen wäre. Aber in dem Moment ist Luke nun mal ein Batzen Gefühle und nicht mehr so logisch wie sonst. Und ich kann es ihm nicht verdenken.

Luke und Vader sind einfach Zucker zusammen. Und dafür liebe ich diese Geschichte.

Vielen, vielen Dank für das Dauergrinsen, die vielen schönen Momente und das Fuchteln, was ich auch beim wieder lesen jedes Mal kriege. Diese Geschichte zu lesen ist einfach eine durchgehende Freude. Und ich hoffe, ich konnte dir den Advent mit meinen Reviews auch ein wenig verschönern. =)

Frohe Weihnachten!

Deine Kia
23.12.2015 | 22:49 Uhr
zu Kapitel 23
Und hallo zum vorletzten Kapitel! ^^

Ein kichernder Imperator ist nie gut. Er wartet doch förmlich auf eine Emotion von Vader, in der er sich suhlen kann... Und sie legen zwar beide schon ihre Karten auf den Tisch, aber verschieben in stillem Einvernehmen die Konfrontation auf später, wenn Luke da ist. So wenig ich Palpatine auch ausstehen kann, in dieser Szene mag ich die Dynamik zwischen den beiden.

Diese Aktion von Veers dürfte auf sein eigenes Konto gehen, oder? Er wird sich kaum mit Vader abgesprochen haben können, aber er hat die Formulierung „Gegner ausschalten“ genauso interpretiert wie Vader und Luke (ohne Einfluss der dunklen Seite). Ich hatte schon erwähnt, dass ich ihn mag, ja? Ich komm mir irgendwann zwar so vor, als würde ich alles nochmal schreiben, aber wenn ich die Charas in jedem Kapitel eben wieder alle durchknuddeln könnte... :D

Luke ist wirklich auf dem besten Weg zu einem Offizier. Er weiß genau, dass da drin vermutlich der Imperator wartet, der ihn töten will, er hat seit Wochen Angst davor, und er lässt trotzdem nicht nach. Guckt, ob seine Waffe verdeckt ist, geht im Kopf durch, wie viele Gegner mit der Fähre maximal gekommen sein können, sichert jeden Raum... Er ist gut. Andererseits weiß er auch, dass er gut sein muss, wenn er das überleben will.

„Er fliegt besser als jeder unserer Ausbilder“. Hm. Soll das heißen, der Kerl hat mit den Ausbildern trainiert? Und Vader macht sich Gedanken, weil Luke illegale Simulationen zum Trainieren benutzt hat. Wer hat hier mehr unfaire Mittel eingesetzt, hä? Naja, Luke hatte recht, nach dem Tag wird sich eh keiner mehr dafür interessieren.

Ach, Palpatine... Du hast bei Vader Monate, wenn nicht Jahre, damit zugebracht, ihn immer weiter an den Rand zu treiben, bis du ihn nur noch anstupsen musstest. Wundert es dich ernsthaft, dass Luke nicht so pariert, wenn er gerade nur einmal provoziert wurde? Wenn er den Kerl hätte töten wollen, hätte er es bereits in der Luft getan, und da hat er sich bereits anders entschieden. Du solltest einen Skywalker-Dickkopf erkennen, wenn du ihn siehst...

Und Luke reagiert genauso wie Vader am Anfang des Kapitels – Augen zu und durch. Mitspielen, aber nicht um den heißen Brei herumtanzen. Nur blöd, dass er zwar schon über Vader am grübeln war, auf diese Eröffnung aber trotzdem nicht wirklich vorbereitet war – nicht vorbereitet sein konnte. Aber zum Glück hat er ja danach einen Moment Zeit, seine Gedanken zu sortieren, während Palpatine mit Vader beschäftigt ist. Und mehr als einen Moment braucht er nicht. =)

Lg Kia
22.12.2015 | 21:51 Uhr
zu Kapitel 22
Huhu!

Oh. Das les ich ja erst jetzt, dass Vader nach seiner TIE-Frisiererei nochmal den kompletten Weg nach Coruscant zurück fliegt... da war ich bisher wohl immer zu schnell ^^' Aber ist logischer so, stimmt. Palpatine würde ihn garantiert nicht an einer zu langen Leine lassen, wenn er weiß, dass Vader von Luke weiß. Was genau hat Vader an Lukes TIE denn gebastelt, wenn ich fragen darf?
Und die 501. geht in Position... :3

Uuuuund Veers hat seinen Auftritt. Ach ja... Hab ich schon erwähnt, dass du die Herrschaften Offiziere alle grundsympatisch schreibst? ^^ Aber sie sind vadertreu, natürlich helfen sie Luke und sind nett zu ihm. Ich bin sicher, sie können auch ganz anders.

Darf ich diesen Brief haben und liebhaben? Da steckt so viel an Liebe und Verzweiflung, aber auch Hoffnung und der Glaube, dass es funktionieren wird, weil alles andere unerträglich wäre, drin... <3

Ach ja, die Notbremse... Ich finde es herrlich, wie sie alle so tun, als würde die noch eine Rolle spielen, obwohl sowohl Luke, sein Konkurrent, Veers und auch Vader und Palpatine genau wissen, dass sie es nicht tut. -.- Naja, irgendwie muss das ganze ja „political correct“ bleiben.

Okay, Luke weiß, dass Veers Vadertreu ist. Wie offensichtlich ist das denn bei Leuten außerhalb der 501. ? Ich meine, klar hat Luke Zugriff auf mehr Archivmaterial, aber könnte das auch Otto Normalbürger wissen?

Nichts zeigt denke ich besser, was Veers von der Sache hält, als dieses kurze Aufblinken des Funkgeräts nach dem Beginn des Kampfes. Es ist noch nichts kritisches passiert, aber er ahnt das Übel schon und würde am liebsten einschreiten, auch wenn er weiß, dass es hier um etwas größeres geht und er nicht darf, wenn er nicht sein und Lukes Todesurteil noch schneller unterzeichnet haben will.

Ich mag deine Action-Sequenzen. Du beschreibst sehr schön bildhaft, ich sehe sie vor mir fliegen, nicht zu viele Details, nicht zu wenige. Genau die richtige Sprache für Raumschlachten =)

LG Kia
21.12.2015 | 21:40 Uhr
zu Kapitel 21
Und hallo schon wieder ^^

Ich mag deinen Vader. Sollte nach so vielen Kapiteln eigentlich offensichtlich sein, aber ich muss es trotzdem immer wieder sagen. Er ist so perfekt getroffen... Er hatte seit dem Imperiumstag keine Angst mehr vor irgendetwas, weil er nichts zu verlieren hatte... Und jetzt hat er wieder etwas zu verlieren. Und stellt fest, dass er wieder Angst hat. Angst, Hoffnung und Wünsche... Aber er schafft es trotzdem, nicht durchzudrehen. Luke behält die Beherrschung genauso, aber er ist derjenige, der Luke vom durchdrehen abhalten muss, und er tut es, ganz egal wie es ihm selbst dabei geht. Es ist Luke. Es ist sein Sohn. Er ist ein toller Vater. Muss mal gesagt werden. <3

Und Piett bekommt seinen Auftritt. ^-^ Ich mag es, dass Piett und Veers hier auch eine tragende Rolle spielen. Und ich finde es auch klasse, dass ausgerechnet die Aktion, für die sich Vader im nachhinein in den Hintern beißen könnte, dazu führt, dass Piett nachdenkt und genau jetzt drauf kommt, was los ist – und die Konsequenzen zieht. Ich kenne den EU-Piett bisher nicht, und in den Filmen taucht er ja nicht sooo viel auf, aber ich mag deinen Piett. Seine Schlussfolgerungen sind alle solide. Und es ist herrlich, dass Vader selbst über sich sagt, er hat Offiziere wie Piett, die ihn respektieren und nicht fürchten, aber keine Freunde – während Piett vermutlich sein Freund werden könnte, wenn er sich denn mal dafür interessieren würde, Freunde zu haben. Aber zum Thema „er hat nichts zu verlieren“ gehört wohl auch, sich nicht mehr mit anderen Leuten beschäftigen als nötig, weil er keinen Sinn darin sieht. Na, wäre bei einer möglichen Fortsetzung interessant, wie sich das ändert. Immerhin begeht die 501. unter Piett und Veers ja geschlossen Hochverrat, um Vader und Luke zu helfen – und Luke ist ja auch noch da, um kräftig mitzumischen ^^

Astromechs... Hm. Das wäre doch mal eine Idee. Imperiale Astromechs für TIEs... Sienar, kannst du mal eben deinen Onkel anrufen? Ich hätte da eine Idee für ein Patent...

Ach Luke, ach Vader... Ich würde die beiden am liebsten knuddeln. Ganz egal, wie sehr Vader um sich schlägt.
Wie entsetzt Vader im ersten Augenblick ist, dass Luke sich in seine alten Dateien gehackt hat... :D Aber Luke ist in dem Fall der pragmatischere von beiden. Es ist so oder so egal.
Man möchte fuchteln, wenn man das so liest... „Dann sind wir zu dritt“ :D Tja, Vader, da musst du nun mal durch. Aber ich kann seine Angst auch verstehen, dass Luke ihn nicht als Vater haben will oder dass er sich zu stark auf ihn verlässt – Vader kennt Palpatine, Luke nicht. Und Luke IST noch zu naiv, um sich nicht irgendwann von Palpatine einwickeln zu lassen, wenn Vader nicht da ist, früher oder später.
Hmm... das Gedanken lesen... Was für ein Hinweis ist das, was hat Vader da bemerkt? Bisher glaube ich, bin ich beim Lesen nicht drüber gestolpert. Er kann in Lukes TIE keinen Ysalamiri verbaut haben, Palpatine spürt Luke ja. Könnte Palptine auch Lukes Gedankenwährend der Aufgabe lesen? Tut er es? Oder geht es darum, dass Vader jetzt daran denkt, Luke zu schreiben, dass sie sich währenddessen nicht unterhalten können? Hmm... Memo an mich – diesmal aufmerksamer lesen :D

LG Kia
20.12.2015 | 20:50 Uhr
zu Kapitel 20
Huhu!

Hehe, Ich finde es herrlich, dieses kleine Zwischenspiel, dass Luke „zu gut“ ist. Nimmt dem ganzen ein kleines bisschen die Spitze, das Gespräch ist düster genug ^^
Jaaa, das wäre sowas von Palpatines Ding
... *schielt zu Episode VI* Schöner Seitenhieb, und sehr gut, dass du es hier nicht so weit kommen lässt =)

Ha! Kein Wunder, dass die Herrensöhnchen langsam durchdrehen. Aber das war ja kein Wunder. Gut zu wissen, dass es auch andere Leute in Lukes Klasse gibt, auch wenn das vermutlich trotzdem eher Klassenkameraden als Freunde sind, oder?
Aufgeben ist keine Option. Niemals. Auch hier nicht, wenn es noch möglich wäre, sich um den Sieg herumzumogeln. Das mag ich so an Luke und Anakin. <3

Gnihihi. Ja, ich denke, Vader kennt eine ziemlich große Palette an Flüchen. Das ist auch wieder so ein schönes kleines Zwischenspiel, damit sie nicht ganz durchdrehen. Ich mag deine Dialoge.

Tja. Das ist jetzt die Frage. Hat der Rektor das extra geschrieben, weil er nicht will, dass sie sich umbringen, oder weil er es einfach nicht so hart formulieren wollte? Nach meiner Theorie, dass eher einer der anderen Prüfer ein Agent Palpatines ist und der Rektor einfach nur ein „braver“ Imperialer, könnte es beides sein... Aber wenn Palptine angeordnet hat, dass es bis zum Tod gehen soll, dann wäre eine absichtliche Abmilderung ja Befehlsverweigerung. Und das traue ich dem Rektor nicht zu. Also eher schöne Umschreibung, meiner Meinung nach.

Ahh, und da kommt das Gespräch wieder auf Vader. Und Luke denkt gleich fünf Ecken weiter. Er hat sich schließlich schon länger mit Vader beschäftigt, und wenn es jetzt darum geht, dass Vader sich eventuell gegen Palpatine stellt, ist die Schlussfolgerung, was nach Palpatines Tod passiert, naheliegend. Vader, hör auf zu seufzen, bloß weil Luke weiß, wovon er redet ^^

Awww. Das Ende hat wirklich wieder eine Fluffwarnung verdient. Ja, wenn Palpatine tot ist und Luke und Vader noch leben, gibt es außer Vaders Angst, Luke könnte ihn nicht als Vater akzeptieren, keinen Grund mehr, sich nicht zu sehen. Und er weiß das ganz genau und muss nicht mal drüber nachdenken, bevor er es Luke verspricht. <3

Lg Kia
19.12.2015 | 23:00 Uhr
zu Kapitel 19
Hi again!

Ja, wer neidisch ist und sich bisher immer auf Vitamin B verlassen hat statt auf Können, der jault eben, wenn Luke scheinbar sein Vitamin B durch Leistung bekommt. Dass das Luke nicht egaler sein könnte, sehen sie natürlich nicht. Sicher, er würde sich gerne auf Vader verlassen, wenn es um den Imperator geht, aber das hat schließlich nichts mit seiner persönlichen Karriere zu tun. Da ist Luke viel zu ehrlich dafür.
Kein Wunder, dass er sich lieber verkriecht und sich mit interessanteren Dingen beschäftigt, als zum Verrecken zu versuchen, mit dem Haufen Idioten klar zu kommen. Schade, dass nicht wirklich darauf eingegangen wird, ob Luke hier Freunde findet, aber der Fokus der Geschichte liegt woanders.

Ich denke, ich habe inzwischen oft genug gesagt, dass ich Sienar toll finde, oder?

Mehr, als sich Luke erhofft hat? Ach ja, da kommt der naive kleine Junge nochmal raus. Er hat trotz des Wissens, dass sein Vater berühmt war und ist, immer noch keine Vorstellung davon, was das konkret bedeutet. Ich würde sagen, da hat er erstmal ziemlich viel Lesestoff.

Oh-oh, und Palpatine fährt seine Krallen aus. Ich mag die Analogie der spielenden Katze. Um mal ein Zitat aus einem falschen Film einzubauen (Was du ja auch machst :P): Die Schwierigkeit beim Katz und Maus spielen ist zu wissen, wer die Katze ist. Auch wenn Vader als Maus... eine ziemlich creepige Maus ist. :D Aber es passt. Vader hat während des ganzen Gespräches zwar seine Vermutungen, wie viel Palpatine weiß, aber der wirft ihm immer nur Häppchen hin und testet, ob Vader es ihm selber sagt. Das einzige, was er von sich aus rausrückt, ist, dass er getestet hat, ob er Machtsignaturen findet – die einzige Information, die er wirklich von Vader bräuchte, weil er auf die Entfernung nichts gefunden hat.

Der Rektor war mir ja erst sympathisch, als er so offen mit den Kadetten mitgefiebert hat bei der Ankündigung des Wettbewerbs, aber neee. Andererseits, wer weiß denn Bescheid über das Verhältnis zwischen Vader und Palpatine? Palpatine wird den Teufel tun, irgendwem zu sagen, dass Vader nicht immer nach seiner Pfeife tanzt, und bei Vader wissen es nur die vadertreuen, zu denen der Rektor offensichtlich nicht gehört. Also kann er ja eigentlich nicht ahnen, was er damit anrichtet (es sei denn, er ist einer von Palpatines Agenten – aber da hab ich eher einen der anderen Lehrer im Verdacht, oder am ehesten einen der Offiziere, die den Wettbewerb mit auswerten, aber Luke nicht unterrichten. Immerhin ist er schon das zweite jahr dort.). Sympathisch macht er sich damit bei mir trotzdem nicht. Nicht, solange Sienar als Gegenbeispiel an der Akademie rumrennt ^^

Lg Kia
18.12.2015 | 18:03 Uhr
zu Kapitel 18
Hallihallo!

Ich finde es faszinierend, wie Vader bisher tunlichst vermieden hat, sich selbst als Anakin zu bezeichnen, Luke den Namen jetzt hier aber so ganz nebenbei hinwirft – sag nicht, Vader hat mal was vergessen? ^^ Wobei das ja eigentlich Luke gegenüber was positives ist. Wie schon beim letzten Kapitel gesagt, es wird selbstverständlicher für die beiden, sich zu unterhalten, sie sind langsam ein echtes Team.

So ganz begreift Luke das Ausmaß der Gefahr doch noch nicht... Auch wenn er seinem Vater natürlich vertraut. Es ist schön, das zu sehen, schöner im Vergleich zu dem, was kommt. Ich mag ihn durchaus so naiv, aber langsam wird klar, dass es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis das verschwindet. Schön aufgebaut, wie Vader noch versucht, es hinaus zu zögern, so lange wie möglich... aber letztendlich weiß er, dass es unvermeidlich ist.

Vader beim Benoten stelle ich mir herrlich vor. Es geht ums Fliegen, kein Wunder, dass es ihm Spaß macht. Er ist selbst so gut, dass er viele Kleinigkeiten mitkriegt, die weniger talentierte und nicht machtsensitive Piloten übersehen. Auch wenn er mit seiner Einschätzung sicherlich richtig liegt – dass viele in seiner Gegenwart einfach den Mund nicht aufkriegen.
Oh, der besagte Prüfer dürfte ordentlich an Lukes Leistung zu knabbern haben. Ich wette, er hat ziemlich viel Zeit da rein gesteckt, die Aufgabe so schwer zu machen, aber gerade noch machbar, und dann kommt Luke daher und mäht sie regelrecht nieder – sogar mit dem Schlepp durch die Asteroiden :D
Kein Wunder, dass Vader die Herren allesamt erwürgen will. Das ist ja schlimmer als bei Harry Potter Du-weißt-schon-wer...
Hab ich schon gesagt, dass ich Sienar für brillant halte? In diesem Review noch nicht? Gut, dann hiermit geschehen ^^

Lg Kia
18.12.2015 | 17:01 Uhr
zu Kapitel 17
Hi! ^^

Ich mag es, wie selbstverständlich ihre Gespräche inzwischen geworden sind. Es klingt fast nach Alltag, wenn nicht das Thema mal wieder wäre, dass sie sich nicht sehen können. Aber das sich gegenseitig aufziehen... *quietscht mal wieder eine Runde* Die beiden sind einfach putzig. Es ist auch einfach herrlich, wie Luke sich selbst so überhaupt nicht einschätzen kann... Er weiß gar nicht, was er gerade für eine Leistung abgeliefert hat, und Vader hat sichtlich Mühe, nicht damit rauszuplatzen. :D

Ich hab schon mal erwähnt, dass ich Sienar mag, oder? Ja? Gut. Er hat Hirn, er hat Herz, er ist loyal, und er ist bereit, auch mal etwas zu riskieren, wenn er es für nötig hält. Bei ihm sind Vader und Luke immer gut aufgehoben, und seine Idee der entfernten Verwandtschaft wäre, wenn es den Imperator nicht gäbe, wirklich brillant. Und Vader weiß das ganz genau, oder er hätte ihm nie davon erzählt, dass er aus der Macht gezeugt wurde.
Zehn Minuten – Sienar IST brillant. :D

LG Kia
16.12.2015 | 22:49 Uhr
zu Kapitel 16
Huhu!

Darf ich annehmen, dass du grade mit deinen Mit-Groupies in der Vorpremiere von Episode VII sitzt, während ich das schreibe? Ich hoffe, du hast Spaß :D Ich muss ja noch bis morgen Abend warten... GNAH!! *fuchtelt unartikuliert* Ich bin nicht ungeduldig, nein nein...

Beim ersten Lesen hatte ich die Bomben nicht mehr ganz auf dem Radar (haha... Bomben... Radar... Okay, der war schlecht), aber inzwischen hab ich Episode II nochmal geguckt und jetzt ist die Szene in meinem Kopf um einiges eindrucksvoller geworden. Wie bei den folgenden Manövern auch – ich kann manngels Lehrplan der Akademie nicht abschätzen, wie viel Luke seinen Kameraden mit seinen Manövern voraus ist, aber wenn Vader kurz vor dem Applaudieren ist, dann ist es eindrucksvoll ^-^

„Wir sind in der Überzahl, Chef! Greifen wir an?“ „Ganz ruhig, Zwo-Eins.“
… Zwo-Eins ist doch in der Nachhut mit seiner Gruppe 6! Hm. Du wolltest vermutlich nicht noch mehr aus der Reihe tanzende Leute im Funk haben, damit man mit den Nummern noch was anfangen kann, oder? Trotzdem, das ist unlogisch. Aber ein kleiner Logikfehler auf 24 Kapitel ist mehr als menschlich ^^

„Blind draufloszustürmen schadete nur – er wollte GEWINNEN.“ Ich liebe diesen Satz. Er beschreibt das ganze Kapitel und Lukes Mentalität. Unmöglich existiert nicht. Er hat nicht ein einziges Mal daran gedacht, dass es für Zweitjährlinge zu schwer sein könnte, er hat es gesehen, sortiert und angepackt. Und solange ihn niemand reizt, ist er auch nicht voreilig. Das hat er definitiv nicht von Anakin, der war in seinem Alter sicher ganz anders, nicht nur wie Luke wenn er gerade provoziert wird. Aber Luke ist jetzt in dem Alter, in dem seine Mutter bereits auf dem Thron saß, da kommt schon eher sie durch.

„Und meine Mami hat gesagt, ich soll nicht ohne Lord Vader nach Hause kommen.“ … Ja wenn man vom Teufel spricht... ich hatte gerade nicht mehr auf dem Schirm, dass der Satz so kurz danach kam ^^

Ich mag es, wie Vader beim Losfliegen grinst. Es muss ihm doch wehtun, doch diesmal ist davon nicht ein Wort zu lesen. Er hat mit Sicherheit mitbekommen, wie Luke sich ein paar Simulatoren weiter der Macht geöffnet hat, und er ist sicher viel zu beschäftigt damit, ihn zu beobachten, als dass er sich von so etwas wie Schmerzen beim Grinsen stören lassen würde. Ich seh es schon kommen, wenn es eine Fortsetzung gibt, werden die beiden garantiert ihre Freizeit mit Fliegen verbringen :D

Ohhh... und Vaders ausfallende Maschinen. Beim ersten Lesen hab ich hier richtig rumgehampelt und fand das richtig fies und gemein und überhaupt – aber es ist Vader. Es ist sooo Vader... Und vor allem ist es Vader, der Luke bis zum Äußersten treiben will, der sehen will, was der Junge kann. Würde mich nicht wundern, wenn er das unter anderem deswegen macht, weil er selbst in seiner Jedi-Ausbildung oft das Gegenteil abbekommen hat, immer gebremst wurde. Und nach Lukes Gemecker über seinen Flugstil beim Podrennen ist es sicher auch ein bisschen Ego. Auch wenn Luke da gleich wieder nachlegt, indem er das Lenken selbst übernimmt. Himmel, ich würde so gerne ein Podrennen mit den beiden lesen, nachdem Luke weiß, wer Vader ist. Es wäre so herrlich!

Sicher ist diese Szene beim Schreiben sehr auf Luke konzentriert, aber ich fand das Ende sehr schön, wei auch auf die Manöver der restlichen Kadetten kurz eingegangen wurde. Eine feine Truppe hat Luke da. Aber es würde mich nicht wundern, wenn die vier Piloten aus seiner Gruppe eins diejenigen sind, mit denen er am meisten schon im Simulator geflogen ist. Bestimmt keine der Herrensöhnchen (Da hab ich eher Zwo-eins im Verdacht...).

*freut sich mal eine Runde mit mit Luke* Bei dem Kapitel hab ich jedes Mal ein solches Dauergrinsen beim Lesen, das ist nicht mehr feierlich. :D

LG Kia
15.12.2015 | 22:23 Uhr
zu Kapitel 15
Hallihallo!

Und da wären wir bei den zwei Kapiteln, wo Luke wohl noch am ehesten als „Super-Luke“ durchgeht. Andererseits... fliegerisch weiß er einfach, was er kann. Er kennt die Simulatoren schon seit einem Jahr, er nutzt sicher schon seit Monaten unbewusst die Macht zum Fliegen... da muss er nicht mehr allzu viel besondere Konzentration reinstecken. Das ist absolut nicht übertrieben. Ich meine, als er den Todesstern in die Luft gejagt hat im Film, saß er das allererste Mal in einem X-Wing. Und auch was das Kommandieren angeht... er war im nächsten Film schließlich ein Staffelführer. Sicher, hier hatte er nur ein Jahr Übung und zwischen Episode IV und V drei Jahre, aber hier hat er ja auch eine Akademie, die ihn wirklich dafür ausbildet, bei den Rebellen war das vermutlich eher learning by doing. Warum sollte er nach einem Jahr nicht auf dem gleichen Stand sein wie dort in drei? Und was riskante Taktiken angeht... Er ist nun mal ein Skywalker :D In meinen Augen ist das alles schlüssig ^^

Wenn Piett nicht genau durch diese Aktion auf Luke aufmerksam geworden wäre, könnte er mir glatt Leid tun, dass er Vader da hinterher dackeln musste :D Aber so hat es doch noch was gutes, dass Vader sich diesen „Ausrutscher“ geleistet hat. Es hat jemand mitbekommen, aber der richtige.

Es wundert mich überhaupt nicht, dass Luke derjenige ist, der das Kommando übernimmt. Die ganzen feinen Pinkel aus der Oberschicht haben zu viel Schiss, sich ihre Karriere zu ruinieren, wenn Vader zuhört. Einige andere, die weniger auf Vitamin B aus sind, haben vielleicht einfach so Angst vor Vader. Luke dürfte wirklich derjenige sein, dem es am wenigsten ausmacht, dass Vader zuhört. Immerhin hat Vader ihm in den letzten Tagen schon zweimal geholfen und ihm damit gezeigt, dass er nicht unbedingt ein Monster ist – genau das, was Luke durch seine Recherchen zwar schon vermutet hat, aber es jetzt auch noch mal „in vivo“ bestätigt bekommen hat. Und es ist eine Aufgabe, die es zu lösen gilt, also wird sie gelöst. Scheitern ist keine Option für Luke. Wenn es niemand sonst macht, muss er es eben anpacken, auch wenn ihm noch nicht ganz wohl dabei ist.

Nachdem ich von Militärtaktiken keine Ahnung habe, kann ich nur vermuten, wie gut der Plan ist – aber wenn Vader beeindruckt ist, dann ist er gut :D

Wenn ich die Geschichte nicht erst gefunden hätte, als sie schon fertig war, hätte ich wegen dem Cliffhanger vermutlich irgendwas gehauen ^^

LG Kia
15.12.2015 | 00:12 Uhr
zu Kapitel 14
Hi again ^^

Hehe, Vader ist fast putzig, wie er da vor seinem Schrank steht und ratlos ist. :D Es ist auf der einen Seite seltsam, dass er das Medaillon besitzt, auf der anderen passt es ziemlich gut zu ihm, dass er es sich geholt hat.
„Vielleicht ein wenig eigen“? Hey, wenn Vader eins ist, dann ist er eigen. :D

Okay, wenn Vader in einer Szene im Vergleich zu den Filmen aus dem Rahmen fällt, dann hier. Vader und Spinde kontrollieren, das passt so gut wie... wie... Jar-Jar und durchdachtes Handeln. Oder so. Egal, ich kann den Gedanken dahinter verstehen. Sienar weiß vielleicht von Luke, aber das muss noch lange nicht heißen, dass Vader ihn mit der Nase auf sein Privatleben stoßen will. Und er hat Recht, privater als das wird es kaum. Ich mag das T-Shirt :D Dazu kommt noch, dass Luke darin furchtbar putzig aussehen muss. Er ist ja noch nicht ausgewachsen, wird eh nicht groß werden und dürfte vermutlich dreimal rein passen xD

Das Podrennen. Oh, ich mag das Podrennen. Ich bin schon wieder am Dauergrinsen, auch beim dritten Mal lesen :D
Wäre mal interessant, ob diejenigen, die am Start oder kurz drauf schon ausfallen, die verwöhnten Bratzen sind, die am Anfang des ersten Jahres von Luke verprügeln wurden. Gönnen würde ich es ihnen. Naja, zumindest bei den Banthas dürften welche von ihnen dabei gewesen sein – die werden mit Sicherheit keine Ahnung von Banthas und Tusken haben. Nebenbei – Vader hat zwar gesagt, er würde nicht eingreifen, aber dass das Rennen auf Tatooine stattfindet, ist sicher auf seinen Mist gewachsen. Und Tatooine ist für Luke durchaus ein Vorteil. (jaja, nicht das Rennen selbst, ich weiß schon. ^^)

Hach Luke – nur du kannst dich wundern, dass du so weit vorne bist auf einmal :D

Drehung um die eigene Längsachse. Vader ist gar kein Angeber, nein nein... Aber er muss natürlich doch noch was besser können als Luke, auch wenn der den Pod sicher so gut beherrscht wie einige seiner Kameraden es erst nach Jahren könnten. Sonst könnte er Vaders Tempo nicht halten. Und das letzte Nadelöhr ist eine wunderbare Szene geworden – wie Luke dann doch noch einmal ein bisschen auf Sicherheit geht und Vader schnurstracks – vermutlich ziemlich in der Macht versumpft – durchdonnert und Luke fast die Kinnlade runter fällt :D

Rülpsender Rancor! Rülpsender Rancor! Ich weiß nicht, ob ich mir das überhaupt vorstellen möchte xD

Ich kann Luke so gut verstehen... ich wäre in der Situation wohl auch nicht allzu glücklich, ganz egal, wie gut das Ergebnis ist.
Hehe, Vader, da hast du dir in einem Kapitel gleich zwei Ausrutscher geleistet, bei denen Luke misstrauisch geworden ist. Die Freude über das T-Shirt hat ihn zwar beim ersten Mal schnell abgelenkt, aber wenn es ums Fliegen geht, kommst du da nicht wieder raus. Schneid ruhig schön Grimassen, du HAST dir da eine Blöße gegeben, aus lauter Freude, mit Luke zusammen fliegen zu können. Aber wer kann es dir schon verübeln? ^^

LG Kia
14.12.2015 | 00:10 Uhr
zu Kapitel 13
Huhu!

Es ist glaube ich ganz gut, dass der weg von Anaxes nach Tatooine so weit ist, ansonsten wäre es fraglich, ob Obi-Wan den Tag überlebt hätte. Es ist ein Wunder, dass Vader nichts zerlegt hat...

Aaaah ja, der Flugwettbewerb. Dieses Kapitel lese ich auch immer wieder sehr gerne, weil Luke da tatsächlich das erste Mal weiß, dass er mit seinem Vater in einem Raum ist. Und weil Vader da mal nicht der einzige ist, der sich beherrschen muss, immerhin sind die beiden nicht alleine ^^

Natürlich kriegt Luke sofort mit, dass Vader ihn ansieht. Fragt sich jetzt nur, ob das mit dem Band zwischen den beiden zusammenhängt und Luke das mangels Machtausbildung nicht merkt, oder ob er einfach „nur“ gute Sinne hat. Wäre beides möglich, oder?

Das wurde aber auch Zeit, dass Vader vom Boonta Eve erzählt. :D Aber ich verstehe auch, dass er bis jetzt damit gewartet hat. Immerhin ist Sklaverei ein ganz böses Thema, wenn man ihn dabei auf dem falschen Fuß erwischt. Und was den kleinen Seitenhieb auf R2 angeht... ich vermisse ihn irgendwie. Er hat hier keinen Platz und ist vermutlich zusammen mit 3PO damit beschäftigt, Leia den letzten Nerv zu rauben, aber es ist seltsam, zwei Skywalkers ohne R2 in einer Geschichte zu haben ^^

Jaja, die Idee kam von Vader. Hach ja, im Nachhinein wird Luke Vader für die Formulierung sicher nochmal aufziehen.
Ich mag es, wie Vader Luke immer wieder sagt, wir stolz er auf ihn ist. Da können sich diverse andere Leute *hust*Obi-Wan*hust*Yoda*hust* noch eine Scheibe von abschneiden. Wobei das ja fast schon logisch ist, leider. Stolz ist ja für einen Jedi was ganz schlimmes... Aber ich bin nicht hier, um mich über die Auslegung des Jedi-Kodexes aufzuregen.

Oh-oh... Ja, jetzt, wo Luke das weiß, wird er Obi-Wan auch erst Recht misstrauen, noch mehr, als er es bisher schon getan hat. Sollten die drei sich wirklich irgendwann treffen, wird Luke vermutlich den Teufel tun und dazwischen gehen. Er will Obi-Wan vielleicht nicht tot sehen, aber er wird seinen Vater gut genug verstehen, um sich ihm nicht in den Weg zu stellen. Obi-Wan kann einem fast Leid tun... Aber nur fast. -.-

Luke erwähnt zwar den toten Inspektor, aber er hat die Sache innerhalb eines Tages bereits verarbeitet und ad acta gelegt, so schnell, wie er das Thema wechselt. Oder aber er weiß einfach, dass es nichts bringt, weiter mit seinem Vater darüber zu reden. Ich denke aber ersteres. Immerhin hat er genug über Vader recherchiert und sich seine Meinung gebildet. Sicher war es ein Schock, es so direkt vor sich zu haben, aber es war nichts, was Luke nicht schon gewusst hätte.

Ich mag Lukes Schmunzeln am Ende. Immerhin dürfte das das erste Lächeln sein, das Vader von Luke in Person zu sehen bekommt. Und es ist sogar seinetwegen. <3

LG Kia
12.12.2015 | 13:26 Uhr
zu Kapitel 12
Hey =)

Oh, ich mag dieses Kapitel. Wie könnte ich auch nicht? Es ist mit Ausnahme des letzten Kapitels das einzige, wo die beiden sich wirklich von Angesicht zu Angesicht (Maske nicht eingerechnet...) länger miteinander unterhalten.

Der Inspektor... Vader sagt selbst, sein ansonsten ekelhaftes Verhalten rechtfertigt seinen Tod nicht, aber er kann es nicht riskieren, ihn weiter mit diesem Wissen rumlaufen zu lassen. Er ist ein Ekelpaket, aber für das eine Mal getötet zu werden, wo er korrekt gehandelt hat, ist ziemlich zynisch. Zwischen „Um den ist es nicht schade“ und „Er verdient es zu sterben“ ist eben doch ein himmelweiter Unterschied. Aber es passt. Alles andere wäre komplett OOC für alle Beteiligten. Das ist es, was Vader tut. Und es ist gut, dass Luke es jetzt schon mit eigenen Augen sieht. Er muss Vader schließlich auch mit allem, was ihn weniger gefällt, kennen lernen, damit er nicht hinterher eine böse Überraschung erlebt (aus Autorensicht ^^).

Es hatte nicht zufällig Sienar ein bisschen die Finger mit im Spiel, dass der Inspektor direkt zu Vader gegangen ist, statt irgendeinem anderen Offizier Bescheid zu sagen? Zuzutrauen wäre es ihm bei seiner Reaktion.

„Beim wolligen Wookie“ - Ich mag den Ausruf ^^

Vader kann durch die Atemmaske seufzen? Und das hört sich dann auch noch nach seufzen an? ^^ Es ist ein wunderschöner Kontrast, wie Vader zuerst den Inspektor abmurkst und sich danach mit Luke zusammen erstmal zum „Plaudern“ hinsetzt. Kein Wunder, dass Luke guckt wie nochmal was, besonders, weil er ja Vaders Gefühle mitbekommt.
(Und ja, Beru würde durchdrehen xD)

Und Luke setzt dann auch ein paar seiner Puzzleteile zusammen und beschließt, Vader bis zu einem bestimmten Punkt zu vertrauen. Später im Gespräch kommt Vader ihm dann auch soweit entgegen und gibt zu, dass er Lukes Vater kennt. Eine logische Folge der letzten Kapitel, und sehr passend umgesetzt. Sie tanzen noch ein wenig umeinander herum, aber wenn Luke jetzt schon die wahrheit erfahren würde... ich glaube, spätestens ab jetzt kommt er langsam an den Punkt, an dem er Vader eine Chance geben würde. (Ich mag deinen Schreibstil, merkt man gar nicht, oder? ^^)

Hach ja... nein, Obi-Wan hat nichts zu lachen, wenn er Vader wieder begegnen sollte. Und ich habe nicht wirklich Mitleid. Selbst Schuld. Man sollte zwei Skywalkers eben nicht gegeneinander aufhetzen wollen, das ist ungesund. Und nebenbei mal still und leise „vergessen“, dass Order 66 immer noch gilt und Luke mit dem Schwert im Besitz darunter fällt. Obi-Wan war doch früher nicht so schusselig... Oder hat er in Kauf nehmen wollen, dass das Imperium auf Luke losgeht, gehofft, Luke überlebt es und stellt sich dann auf seine Seite...? Nicht wirklich sein Stil. Da sind viel zu viele vielleichts drin.

Ach, Luke... <3 So enttäuscht darüber sein, dass du das Schwert nicht behalten darfst, dass du gar nicht komplett realisierst, was Vader da gerade für dich tut... Manchmal ist er eben doch noch ein Teenie, und das ist gut so. Er hat schließlich noch früh genug den Imperator an der Backe kleben.

LG Kia
11.12.2015 | 23:35 Uhr
zu Kapitel 11
Hallo! ^-^

Ach ja, das Kapitel, in dem Obi-Wan sein Fett weg bekommt. :D

Luke ist definitiv weniger naiv als im Original, auch wenn er hier natürlich den Vorteil hat, die Wahrheit zumindest zu einem guten Teil zu kennen. Trotzdem ist er von Beginn an misstrauischer. Allerdings könnte das auch daran liegen, dass er in den Filmen „Ben“ zumindest flüchtig kannte, hier aber gar nicht. Ich frage mich, wessen Schuld das ist... *schielt zu dem hier ungewöhnlich starrköpfigen Owen hinüber* … Hmmm...

Luke ist gut. Definitiv. Eine Lüge hätte Obi-Wan sofort gespürt, aber dass Owen Luke nichts über Vader erzählen wollte, stimmt ja.
Zivilisiert... Zivilisiert und Friedenshüter... Hmpf. Jaja, Lichtschwert-Diplomatie ist ja so zivilisiert und wir fühlen uns als Jedi so moralisch überlegen... Die Formulierung ist aus dem Film und nicht von dir, aber sie regt mich trotzdem auf – und nach deinen Vorwörtern zu schließen dürfte sie dir auch nicht unbedingt gefallen, oder? Zumindest wenn ich von deiner Meinung über Obi-Wan ausgehe ^^

Oh, Obi-Wan... Und du warst mal auf diplomatischen Missionen unterwegs? Glaubt man kaum, wenn man dir so zuhört. Luke ist ein imperialer Kadett, der wird sich nicht in fünf Minuten dazu überreden lassen, gegen Vader und den Imperator zu rebellieren, nur weil er machtbegabt ist. Selbst wenn man seine Verwandtschaft mit Vader mal rauslassen würde.
Luke hat da ein sehr gutes Argument gebracht – Wo war Obi-Wan vorher bitte? Owen hin oder her, Obi-Wan kannte Anakin und Padmé. Er kann sich denken, dass Luke genug von den beiden geerbt hat, um auf Tatooine nicht glücklich zu sein. Und er wird ja wohl wissen, in welchem Alter die Kinder die Schule wechseln. Es ist reine Blödheit seinerseits gewesen, dass er Luke nicht vor seinem Wechsel auf die Akademie angesprochen hat – Luke war schließlich oft genug in Anchorhead, wo Owen Obi-Wan nicht hätte wegscheuchen können. Geschieht ihm gescheit Recht, die Retourkutsche. Wurde Zeit :D

LG Kia
11.12.2015 | 00:03 Uhr
zu Kapitel 10
Hi!

Wormie...? Okay, Memo an mich, mehr EU lesen. :D
Biggs ist klasse. Der Rest... hat leider dann doch ein paar Scheuklappen zu viel auf den Augen. Naja... War aber keine Überraschung, das musste früher oder später passieren. Und wären sie intelligenter, wüssten sie, warum er früher nie über den Namen Wormie gemeckert hat. Jetzt hat er ein Leben weit weg in Aussicht. Jetzt hat er auch mehr Auswahl, aus der er sich seine Freunde aussuchen kann.

Oha. Jaja, Beru, besorgt sein hin oder her, aber ich möchte auch nicht in deiner Haut stecken, wenn du Vader mal begegnen solltest. Auch wenn du ihm ja eh nicht glauben würdest, dass er nichts schlimmes mit Luke vorhat ^^

Luke in Vaders Besenschrank hätte doch was :D

Vader bringt die Scheuklappen der Leute sehr genau auf den Punkt – ein Krankenhaus oder eine Schule sind im Outer Rim viel mehr wert als im Kern, wo es genug davon gibt, aber die Leute sehen nicht die Sturmtruppen und das Krankenhaus, sondern nur die Sturmtruppen.

Oh, Vader... Du weißt ganz genau, dass Luke nicht wirklich geduldiger ist als du. Das ist ein ganz böser Cliff :D

LG Kia
09.12.2015 | 22:10 Uhr
zu Kapitel 9
Hi again! =)

Jaja, meistens. :DD Zu schade, dass das nicht storyrelevant ist, ansonsten hätte ich gerne mehr aus Lukes Kadettenalltag, auch und vor allem mit seinem Sturkopf gelesen. Der erste Simulatorflug wäre zum Beispiel sicher eine schöne Szene gewesen.

Ich hab im letzten Review schon gesagt, dass ich Sienar mag – trotzdem. Sienar ist klasse.

Eine sehr elegante Methode, Lukes Feinde zum Schweigen zu bringen. Wäre jetzt natürlich nur interessant, ob die erinnerungen nur blockiert sind oder ganz gelöscht, und ob jemand mit entsprechenden Fähigkeiten in der Macht wieder herstellen könnte. Andererseits, wieso sollte das jemand außer Vader tun? Es weiß ja keiner, nicht einmal Luke. Man müsste wissen, wonach man sucht.

Ja, das klingt ziemlich nach einer Kosten/Nutzen-Rechnung, bei der auch Menschenleben eingerechnet werden. Auf der einen Seite ist es faszinierend, dass Luke so naiv und herzensgut ist und es trotzdem nachvollziehen kann, auf der anderen Seite aber überhaupt nicht. Es ist eben Luke.

Och, Luke, so ein bisschen flitzen hat doch keinem geschadet... Vielleicht hättest du ja dann Obi-Wan über den Haufen gefahren und wir hätten ein Problem weniger? Wobei, das Lichtschwert kannste noch brauchen, fahr mal schön vorsichtig.

„Vader? Höflich?“ … Naja, ja? Irgendwie hat er ja fast schon 14 Imperiumstage verbracht, ohne den halben Hofstaat Palpatines abzuschlachten, er kann höflich sein. Sehr interessant, wie da die typischen Medieneffekte mit schlechten Nachrichten, die sich gut verkaufen, zuschlagen. Und Beru erinnert mich hier gerade ziemlich an meine eigene, auch gerne mal überbesorgte Mama. <3 (Nur dass bei Beru alles etwas tödlicher ist, was schief gehen kann...)

Lukes zweites Jahr werden Owen und Beru jetzt vermutlich ziemlich schlecht schlafen können. Owen hat schon recht, wenn er nicht glauben kann, dass Vader nicht nicht wissen kann, dass Luke an der Akademie ist. Wenn sie sich nicht kennen würden, hätte Luke trotzdem am ersten Tag eine Schlägerei angefangen und spätestens da Aufmerksamkeit auf sich gelenkt, wenn nicht schon bei der Vorstellung. Und nachdem Sienar Vaders Agent ist... Ja, Vader hätte es so oder so gewusst. Nur so hatte er genug Vorwarnzeit, damit er und Luke verhindern konnten, dass der Name Skywalker durchsickert.

LG Kia
08.12.2015 | 22:09 Uhr
zu Kapitel 8
Huhu!

Ich weiß, warum das eines deiner Lieblingskapitel ist. Es hat beim Schreiben sicherlich genauso viel Spaß gemacht wie beim Lesen – immer und immer wieder lesen.

Kaum sind die beiden auf dem gleichen Planeten, ändert sich das ganze Gefüge zwischen ihnen. Aus dem Geburtstagsgespräch wird etwas alltäglicheres, mit allen Problemen. Ich bin sicher, Luke hat früher durchaus auch unter dem Jahr Dinge angestellt, für die Vader ihn geschimpft hätte, aber da hat er es nicht mitbekommen. Einziges Problem zu anderen Vater-Sohn-Beziehungen ist ja leider ab jetzt erst Recht der Imperator... Hab ich diese Woche schon erwähnt, dass ich eine Fortsetzung lieben würde? Nein? Gut, dann ist das hiermit geschehen. :D

Ich mag es, dass Vaders Gestalt so viel Macht ausstrahlt in diesem Augenblick, dass Luke ihn fast sehen kann. Das ist foreshadowing vom Feinsten ^-^ Und auch, dass Luke ihn unwillkürlich „Sir“ nennt. Es irritiert mich zwar, dass er es überhaupt tut, aber nachdem er es in den Filmen Owen gegenüber tut, passt es hier auch sehr gut.
Und ich mag Lukes Trotzkopf. Und wie Vader sich gerne darüber aufregen würde, aber genau weiß, dass er sich da an die eigene Nase fassen muss. Wobei, an die eigene Nase fassen mit Vaders Helm sicher... lassen wir das.

Ich hab schon gesagt, dass ich Sienar mag, oder? Ja? Ich mag Sienar. Sehr sogar. :D

Huttsklave. Uh-oh... Es ist ein Wunder, dass Vader nicht irgendwas zertrümmert. Seine Beherrschung ist definitiv seit seiner Zeit als Jedi besser geworden.

„weggewünscht“ ist ein herrliches Wort für die Machtbeeinflussung. Umso mehr, wenn ich an den Titel deiner Geschichte denke :D

„Der vierte hatte Glück“ - eindeutig der Beste Satz dieses Kapitels. Ich hab mein Lachen jedenfalls nicht unterdrückt – aber ich bin auch kein Vader, der seinem Sohn klarmachen muss, dass er den Kopf unten zu halten hat. Jedenfalls entschärft das so ganz nebenbei auch Vaders nächsten Wutanfall – ich glaube kaum, dass er ansonsten diesmal nichts zertrümmert hätte. Immerhin ist er ja vermutlich alleine und hätte es sich leisten können, ganz im Gegensatz zum Ende der Geschichte, wo er ja bei den Beleidigungen gegen Padmé neben dem Imperator steht.

Schadensbegrenzung klingt schlimmer, als es ist, wenn man weiß, wie es weiter geht. Ich bin froh, dass Vader das doch noch mit relativ zivilen Mitteln entschärfen konnte. Dementsprechend kein Wunder, dass Luke sofort die Assoziation zu Vader hat. Auch wenn sei geistiges Auge kurz vorher sicher mit reinspielt.

So aus der Rolle fällt Vader hier sicher nicht. Das einzige, was ihn von dem Film-Vader unterscheidet, ist, dass er sein Temperament besser im Griff hat und weniger Leute deswegen tötet. Wobei da auch die Frage ist, wie viel Kalkühl hinter diesen Toten steckt. Sie waren ja in den meisten Fällen inkompetent – blöd ist es nur, wenn es einen Laufburschen einer inkompetenten Person erwischt hat. Ansonsten kann ich mir das mit einer strategischen, kaltblütigen Kosten-Nutzen-Rechnung von Personen in Vaders Hirn durchaus vorstellen. Hier hat er jedenfalls bei jedem Toten einen Grund, der nicht sein Temperament ist. Aber er bestreitet diese Toten vor Luke nicht, er will nur, dass Luke begreift, dass diese Gründe existieren, ganz egal, ob sie einen Toten in Lukes Augen rechtfertigen oder nicht.

Und Luke schafft es direkt danach, Vader genau da den Finger in die Wunde zu legen, wo es wehtut – und ihm gleichzeitig zu zeigen, dass er nicht in dieselbe Scharte haut wie der Rest der Welt. Außerdem hört es sofort raus, dass der Imperator eine Gefahr ist, Vader allerdings nicht. Er ist definitiv ein Junge, auf den Vader stolz sein kann.

Uuuund es geht wieder los, das „ich kenne ihn“-Spiel, nur diesmal andersrum :D

Sie sind am ende schon wieder viel zu putzig! Wobei, zu putzig gibt es nicht. Für mehr Fluff in der Welt!

LG Kia
07.12.2015 | 22:09 Uhr
zu Kapitel 7
Hi! ^-^

Ich mag es, dass hier nochmal Vaders Sicht auf die Szene beschrieben wird, sodass beide ersten Eindrücke vom Aussehen des anderen mit drin sind.

Man merkt, dass Vader ein paar Jährchen mehr Erfahrung hat inzwischen. Er kann seine eigene und vermutlich auch Lukes Hitzköpfigkeit und was das mit ihrer Macht anstellt, realistisch einschätzen und warnt Luke. Aber er sagt ihm durch die Blume auch, dass es gut ist, sich nicht alles gefallen zu lassen, solange man aufpasst, was man tut. Eine gute Mischung.

DAS Gespräch. Hehehe :D Meiner Meinung nach ist Vader ein bisschen zu leicht davon gekommen, aber Luke weiß natürlich nicht, zu welchen Morden Vader gezwungen wird und wo ihm das Temperament durchgeht. Hier ist Vader zwar nicht ganz so schnell mit einem Würgegriff bei der Hand wie im Original, aber ich glaube kaum, dass ihm hinter den Kulissen, weit weg von Luke, nie die Hand ausgerutscht ist in der Hinsicht. Wobei ich denke, dass sich das gebessert hat, seit er Luke kennt. Immerhin träumt er davon, sich Luke eines Tages offenbaren zu können, selbst wenn er es als unrealistischen Traum abstempelt.

Hach ja, kein Wunder, dass Luke ihn jetzt doch etwas dringender kennen lernen will, wo er weiß, dass Vader in der Nähe ist. Aber ich denke, der kleine Ausbruch von Vader hat gereicht, um Luke zu zeigen, wie ernst es ist. Auch wenn ich ganz froh bin, dass er noch eine Weile Ruhe vor dem Imperator hat ^^
Auch sehr schön war der kleine Wink mit dem Zaunpfahl, sich über Vader selbst eine Meinung zu bilden.

Ich mag es, wie Vader Luke immer wieder sagst, dass er stolz auf ihn ist. <3

Lg Kia
06.12.2015 | 15:44 Uhr
zu Kapitel 6
Huhu!

Ich mag den Gedanken, dass Vader ab und zu nachsieht, ob es Luke gutgeht, jetzt, wo er weiß, dass Luke eh schon Bescheid weiß und es deswegen nicht mehr komplett unterdrücken muss.

Lukes Lehrer ist toll. Er unterrichtet, was im Lehrplan steht, aber er vergisst nicht, was wirklich passiert ist, auch wenn er es laut Zensur eigentlich keinem erzählen darf. Und ihm liegt etwas an seinen Schülern, sodass er das Risiko eingeht, Luke zu warnen. Und nebenbei erfüllt er für den Plot eine wichtige Aufgabe – er hebelt Owen und Beru aus, die Luke von der Akademie fernhalten könnten. Es ist sowieso sehr interessant, was da aus den Gesprächsfetzen rauszuhören ist. Hat Obi-Wan Owen geraten, Luke nicht unter dem Namen Skywalker groß zu ziehen, und Owen hat nicht auf ihn gehört? Owen und Anakin sind vielleicht nicht blutsverwandt, aber Luke hat seinen Sturkopf garantiert nicht nur von Anakin, so wie das aussieht :D

„Wer beim fetten Hutt war Kenobi?“ - Ich finde es toll, dass du solche Sprichwörter einbaust. Man merkt erst beim Schreiben, wie wenig von unseren Ausrufen und Redewendungen eigentlich in die Star Wars Galaxis passt, und ich persönlich tu mich immer noch schwer damit, das alles zu ersetzen. Das hier ist definitiv ein schönes Sprichwort für jemanden von Tatooine.

„Ein wenig wie ein schwarzer Trooper“ - jaja, das ist überhaupt keine Schleichwerbung, oder? *schielt eine FF weiter* ^^
Ich weiß, dein nächstes Vorwort erklärt, dass du einfach gerne das Gespräch über Vader schreiben wolltest und Luke ihn deshalb nicht kennt. Das verstehe ich durchaus, auch wenn es dadurch natürlich eine Logiklücke rein reißt. Aber wenn ein Plotbunny unbedingt geschrieben werden will... Und die Lücke zerstört ja die Story nicht – Luke hätte sicher auch dann recherchiert und sich eine eigene Meinung gebildet, wenn er vorher schon viel Negativschlagzeilen über Vader gehört hätte.

Außer Luke hat sicher keiner mitgekriegt, dass Vader ihn länger angesehen hat, aber ich finde es toll, dass Luke es bemerkt. Andererseits... es ist Luke. Bei so viel Macht um ihn herum müsste er schon ziemlich zugedröhnt sein, um es nicht zu merken.

Hach ja, ich mag Sienar. Vor allem beim wieder lesen. Vader hatte sicher seine Hand im Spiel, dass einer seiner Agenten Lukes Jahrgang betreut – und da weiß Sienar noch nicht warum und guckt so herrlich fassungslos :D

Lg Kia
05.12.2015 | 15:09 Uhr
zu Kapitel 5
Hi! ^^

Natürlich musste es in diesem Jahr kein imperiales Schiffsmodell sein. Die Modelle sind nicht ganz zufällig, stimmts? Sie passen etwas zu gut ^^

Ich sag einfach gar nichts mehr zu Owen und Beru – sie meinen es nicht böse, aber gut gemeint ist eben nicht immer gut gemacht. Vor allem, was die Ohrfeigen wegen Lukes Bastelei angeht.

Hehe, ich stell mir gerade Vader in der Buchhaltung vor... :D *hat gerade den Bibliothekar aus Indiana Jones und der letzte Kreuzzug vor Augen, dessen Stempel auf einmal so furchtbar laut klirrt*

Hach ja, das erste Gespräch über die Macht. Ich muss sagen, Vader ist gar nicht schlecht im kindgerechten Erklären, auch wenn er dadruch nur an der Oberfläche kratzt. Aber er hat den Kern doch gut erfasst – und bei weitem weniger Sith-gefärbt, als Owen und Beru vermutlich befürchten. Was den Verrat bezüglich Obi-Wan angeht... ich denke, da sagt jeder der beiden genau das Gegenteil. Aber er gibt zu, Fehler gemacht zu haben, das dürfte er Obi-Wan voraus haben.

*fuchtelt unartikuliert* Ich liebe dieses Gespräch, wie sie immer näher an die Wahrheit heran kommen und Vader schließlich doch zugibt, Lukes Vater zu sein. Einfach Liebe. <3

„Wenn man die Hälfte weglässt und den Rest verschleiert“ - Palpatines Politik in einem Satz.

Hm. Interessant, dass Luke sich in der Schule so anstrengt, weil er den Traum hat, Pilot zu werden, obwohl er nichts von Stipendien weiß. Andererseits ist schon wieder ein Jahr vorbei, seit er deswegen beschlossen hat, sich noch mehr in die Schule reinzuhängen. Und in dem Alter verändert ein Jahr ganz schön viel.

Jaja, sag du Luke nicht, dass es gefährlich ist, als Skywalker rumzulaufen, wenn du ihm die Akademie in den Kopf setzt. Du bist genauso schlimm :-P Aber ich verstehe schon, Luke kann noch gar nicht begreifen, wie groß die Gefahr ist, da darfst du auch selber ein Risiko eingehen und Luke sagen, er soll selbst vorsichtiger sein ^^

Gnihihi... Dieses „Du wirst mich sehen“ war beim ersten lesen so herrlich... :D

LG Kia
04.12.2015 | 23:53 Uhr
zu Kapitel 4
Hello again! ^-^

Wie war das, ein Stihlord mit Schwächeanfall...? Ja, gefährlich.

„unvaderisch“ ist ein tolles Wort. Ja, unvaderisch trifft es ganz gut, was er da treibt. Aber ich kann seinen Frust gut verstehen, er hat es schon nicht leicht, Luke etwas zu schenken, ohne dass jemand etwas mitkriegt.

Hihi, ich mag Lukes Lehrer. ^^ Es wäre interessant, was Luke wohl früher in der Schule gegen das Imperium gesagt hat, wenn jetzt kommt „Ich will nie wieder Kritik über das Imperium hören“. Aber immerhin bedeutet das, ihr Lehrer hat zugelassen, dass sie diskutieren und auch kritisieren. Auf Tatooine sicher unmöglich zu verhindern, aber nachdem die Schulen ja den Lehrplan vom Imperium vorgesetzt bekommen, gibt es sicher auch weniger offene Lehrer als Lukes.

Und ich mag die Beschreibung, wie Luke seine Tasche bewacht. Ich will Luke schon wieder knuddeln, ist das zu fassen?

Wie er sofort nach der Unterschrift guckt... Hach ja. Aber er HAT Geburtstag, also kein Wunder :D Apropos Schrift. Ich würde Vaders Handschrift sehr gerne wirklich sehen, nicht nur die Beschreibung. :3

LG Kia
03.12.2015 | 20:10 Uhr
zu Kapitel 3
Hallo! =)

Ah, da sind die Hutts doch das erste Mal erwähnt worden. Allerdings weit weg und am Rand von Lukes Blickfeld. Es ist doch faszinierend, wie ein bestimmtes Ziel jemanden wie Luke beflügeln kann. Du hattest erwähnt, dass du Angst hattest, Luke wäre irgendwann zu sehr „Super-Luke“ - aber die Tatsache ist, das Potenzial dazu hat er. Und außerdem zeigst du ja nicht Lukes Alltag, sondern nur Ausschnitte. Die Zeitabstände werden erst enger, wenn er an der Akademie ist und schon genügend Zeit hatte, sich abweichend vom Original-Luke zu entwickeln. Ich denke also nicht, dass das zu sehr aus dem Rahmen fällt. Kann allerdings auch sein, dass ich Super-Luke mag und es nicht hundertpro neutral betrachte ;)

Wieso sollte der Imperator Vader auch länger auf Tatooine lassen als nötig? Wenn er nichts von Luke weiß, wird er eher annehmen, dass Vader mit schlechter Laune von dort wiederkommt, schlimmer, wenn er länger als nötig dort sein muss. Und auch ein Imperator muss einen Vader bei der Stange halten, wenn er ihn am Imperiumstag immer antanzen lassen will.

Die Beschreibung des Imperiums finde ich sehr gelungen. Es ist doch letztendlich in den Filmen auch recht zweidimensional dargestellt, weil sie eben Lukes Sicht von den Rebellen aus zeigen. Dabei erwähnt er ja sogar zu Beginn einmal, er würde auf die Akademie gehen wollen, aber bei Obi-Wan dann sofort, er würde das Imperium nicht mögen... Hm.

Luke ist einfach nur putzig. In einem Moment kindlicher Stolz darüber, Klassenbester zu sein, im nächsten sehr viel mehr Vorsicht, um Vader nicht auf die Zehen zu treten, dann wieder eine unbedachte Aussage und gleich darauf wieder schon um einiges abwägender. Eine für das Alter sehr gut passende Mischung.

Und da beginnt das doppelte Spiel von Vader so richtig. Beim ersten Lesen war ich ja sehr gespannt, wie lange Luke brauchen würde, um dahinter zu kommen. Und dann stellt er zwar fest, dass Cymharol sein Vater ist, aber an der Akademie geht das Ganze mit Vader quasi wieder von vorne los. Respekt an Vaders Selbstbeherrschung, dass er das durchgezogen bekommt – aber immerhin hat er seit dem Eintritt in den Jedi-Orden nichts anderes eingetrichtert bekommen, als seine Gefühle zu beherrschen, und bei Palpatine braucht er keine zweite Aufforderung dazu.

Ich mag es ja, dass die beiden, wenn sie nicht gerade traurig sind, quasi am Dauerlächeln oder -grinsen sind. Die haben sich wirklich gesucht und gefunden – und stecken an. ^_^

Hach ja... Nein, ich möchte wirklich nicht in Owens und Berus Haut stecken, wenn Vader jemals vor der Tür steht. Man stellt sich nicht zwischen Vader und das, was ihm am Herzen liegt, selbst wenn man es nur gut meint. Das geht viel zu schnell nach hinten los.

Kann ich mich da mit dazu kuscheln? Dieses geistige Kuscheln der beiden ist fast intensiver als jedes körperliche Kuscheln. Das kriecht fast aus dem Bildschirm. <3

Am lustigsten fand ich ja den Satz: „Mein Sohn spielt mit Sternzerstörern?“ - Da hab ich ein richtig baffes, unvaderisches Gesicht vor Augen :D

LG Kia
02.12.2015 | 20:08 Uhr
zu Kapitel 2
Huhu!

Es ist kein Zufall, dass Luke ausgerechnet in diesem Jahr ein imperiales Schiff zum Geburtstag bekommt, oder? Schwarz, elegant, gefährlich... Nette Beschreibung, nicht nur für einen TIE :D

Die geistige Verbindung von Luke und Vader quer durch die Galaxis ist nur deshalb so stark, weil sie verwandt sind, oder? Immerhin bekommt nicht nur der Imperator nichts davon mit, sondern auch Obi-Wan direkt nebenan nicht. Wie sieht deine Interpretation der Macht dann für nicht verwandte Personen aus? Könnten sie sich geistig unterhalten, wenn sie trotzdem ein starkes Band haben? Meister und Padawan beispielsweise?

Ein witternder Vader. Die Vorstellung gefällt mir, ich hab ihn genau vor Augen, wie er den Kopf hält. Auch seine erste Reaktion auf Luke ist wunderbar getroffen. Mag sein, dass er in dieser Geschichte „weicher“ ist als anderswo, aber er ist Vader, wie er leibt und lebt.

Und trotzdem sind es ja genau diese Gefühle, wegen denen ich die Geschichte so liebe. Vader bleibt aber in einem plausiblen Rahmen. Er war früher nicht in der Lage, seine Gefühle abzuschalten, wieso sollte er dann jetzt ein Eisklotz sein? Er hat nur gelernt, sie niemandem zu zeigen, und wenn es er selbst ist – aber bei Luke kann er es und will es vor allem auch.

Du beschreibst Luke selbst einmal als „altklug“ - das ist das beste Wortfür ihn in dem Kapitel. Er erinnert mich ein bisschen an den neunjährigen Anakin, aber er ist noch um einiges naiver, weil er eine schönere Kindheit hatte. Er klingt auf jeden Fall hier sehr sympathisch, kein Wunder, dass Vader schon nach zwei Sätzen lächelt.

Ja nein, ein Sithlord mit Schwächeanfall klingt in etwa so gefährlich wie ein verwundeter Tiger. Das ist wirklich kein geeigneter Anblick für jeden, der ein falsches Geräusch von sich geben könnte.

Owen muss wirklich enorme Angst haben, dass Luke wie sein Vater wird, wenn er ihm sogar das reparieren am liebsten verbieten würde... Finde ich persönlich ein wenig übertrieben. Immerhin wäre Mechaniker doch ein halbwegs normaler Beruf, den Luke unter anderen Umständen hätte ergreifen können, auch nicht unbedingt beim Imperium, aber gut. Ich muss nicht jeden Charakter verstehen, und ich weiß nicht, was sonst noch durch Owens Kopf geht. ^^

Lukes Übereifer ist wirklich putzig. Er merkt eine Weile lang nicht einmal, dass es nur er ist, der hier erzählt und dass Vader nicht wirklich etwas von Bedeutung sagt. Luke behauptet zwar, auf Tatooine schneller erwachsen zu werden, aber seine erste Reaktion auf jemand neuen, und wenn es eine Stimme in seinem Kopf ist, ist Vertrauen. Er denkt gar nicht daran, dass sein Gegenüber nicht genauso freundlich sein könnte. Ich weiß nicht, ob du so einen Vergleich magst, aber ich finde, es hat ein bisschen etwas von einer Star-Wars-Version vom kleinen Lord, zumindest stellenweise.

Oh-oh, der Pilot auf einem Gewürzfrachter. Ich bin fast froh, dass sich Vader, Beru und Owen (noch) nicht begegnen, den Gewürzschmuggler dürfte er ihnen noch ziemlich lange übel nehmen. :D

Wie war das im ersten Kapitel, Luke ist ein bescheidener Junge? Hach ja, ich möchte ihn am liebsten knuddeln, wenn er gerade seine Hoffnung wieder kleiner schlägt, weil er merkt, dass es trotz der Macht und seinem neuen Freund und seinem Vater alles nicht so einfach ist.
Ich fühle da immer richtig mit. Du hast die Stimmung wunderbar in Worte gepackt, die Stimmung und die Gefühle, die zwischen den beiden hängen. <3

LG Kia
30.11.2015 | 22:17 Uhr
zu Kapitel 1
Hallo CanTho!
Erst mal – ich lese diese Geschichte nicht zum ersten Mal. Es dürfte das dritte Mal sein, und diesmal werde ich meinen dauerschwarzlesenden Hintern endlich aufraffen und dir sagen, wie ich die Geschichte finde. Sie ist nämlich im Augenblick meine absolute Lieblingsgeschichte. Du bringst mich damit jedes Mal zum grinsen, quietschen und verdrängst alle Plotbunnies, die ich sonst im Kopf habe. Du schreibst, eventuell wird es irgendwann eine Fortsetzung geben – ich würde sie dir aus der Hand reißen. But no pressure ^^

Deine Beschreibung von Tatooine ist wunderbar zutreffend. Und aus der Sicht eines kleinen Jungen, der wohlweislich fern von den Hutts und sämtlichen Spelunken groß wird, auch einmal eine etwas andere Sicht als in den Filmen, anders und doch genauso und die Atmosphäre passt einfach. Beim Lesen hatte ich den Sand fast schon in den Augen ^^
Owens und Berus unterschiedliche Charaktere, die sich ja auch später weiter durchziehen, finde ich sehr schön umgesetzt. Nachdem sie in den Filmen ja so wenig aufgetaucht sind, finde ich es gut, dass sie hier nicht ganz so zweidimensional sind. Luke hat weniger um die beiden als um Obi-Wan getrauert, den er kaum kannte, das ist doch kompletter Humbug *murmel* … Ähem, ja. Andererseits sind die beiden trotzdem noch genauso wie im Original, wenn auch etwas tiefer. Beru scheint es etwas leichter zu haben, Luke als das anzunehmen, was er ist, auch wenn sie furchtbare Angst um ihn und vor Vader hat, während Owen eher verhindern will, dass er den falschen Weg einschlägt – wenn auch ohne großes Taktgefühl und ohne zu wissen, wie er es in seiner eigenen Angst am dümmsten anstellen soll.
Ich finde es spannend, dass die Ausgangssituation in dieser Geschichte fast dieselbe ist wie im Original. Das einzige, was du geändert hast, ist, dass Owen und Beru Luke nicht vorgeschwindelt haben, sein Vater wäre tot. Ein Wunder, was diese kleine Veränderung bewirken kann :D

LG Kia ^-^
22.10.2015 | 22:30 Uhr
zu Kapitel 24
Und ich nochmal....
Jetzt hab ich mich doch tatsächlich wieder festgelesen, obwohl ich nur ein Review schreiben wollte! Aber diese Geschichte ist einfach so toll, da kommt man gar nicht dran vorbei! Ich finde ja fast, dass dein Vader zu nett ist, aber verdammt, in meinem Kopfcanon ist er auch so, ich soll mich also nicht beschweren *hüstel*! Jedenfalls wieder eine tolle, geniale Geschichte! Perfekt geschrieben!
Viele Grüße
Puigiel
P.S. Das mit dem "Möge die Nacht mit dir sein" ist genial! So einen Schlafanzug brauche ich auch!