Autor: Kara Silver
Reviews 1 bis 5 (von 5 insgesamt) für Kapitel 1:
30.08.2013 | 10:28 Uhr
zu Kapitel 1
Seysoniltsan ma oeyä tsmuke.

Siltsan pamrelsami - Dein Vergleich!

Für mich war Dein Beitrag insofern interessant UND lehrreich, daß ich Pocahontad bisher lediglich als "Begriff/Namen" kannte.

Weder die Geschichte dieser Person geschweige denn irgend eine Verfilmung waren mir bis dato bekannt.

Insofern stellt sich Dein Beitrag für mich als echte Bereicherung dar.
Ich habe ihn zum Anlass genommen, mich intensiver dieser "Figur" zu widmen und umfangreich im WWW recherchiert.

Was einen Vergleich zu AVATAR anbelangt, sehe ich da verschiedene Aussagen als sehr relativ und wohl vorwiegend "Wunschdenken" an.

Wer sich die umfangreiche und Jahre dauernde Vorbereitung des Filmes Avatar gründlich zu Gemüte zieht, wird unschwer erkennen, daß da sehr viele Geschichten im Kopf von Cameron herumschwirrten und hätten "Vater des Gedanken" sein können.
Insofern sehe ich es als müßig, NUR hier eine absolute Verbindung/ Basis sehen zu wollen.

Zu Deinem Beitrag zurückkehrend von mir ein großes

I R A Y O. !!!

kiyevame ulte Eywa ngahu
ta Yaknun
05.11.2012 | 09:30 Uhr
zu Kapitel 1
Hallo Kara Silver,
mir sind schon beim erstem Mal die Ähnlichkeiten zwischen Pocahontas und Avatar aufgefallen. Allerdings habe ich die Gedanken
niemals, wie du, ausführlich zuende gedacht. Deshalb finde ich es gut, dass du dein Englischreferat übersetzt hast. Deine Grammatik
und Rechtschreibung ist fehlerlos. Freundlich Grüße, von
mysery :)
05.04.2012 | 17:14 Uhr
zu Kapitel 1
Hallo,
ich habe zwar noch nie den Vergleich zwischen Pocahontas und Avatar gehört, fand dein Refarat aber sehr interessant.
Vor allen Dingen Pasagen zur wahren Geschichte von Pocahontas, die für mich immer eine Filmfigur war (auch wenn ich nicht die klassiche Disney-Version kenne, sondern eine in der Pocahontas ein Kind ist). Der bemerkenswert, fand ich die Tatsache, dass Pocahontas, einen Engländer heiratete und später in der englischen Gesellschaft akzeptiert wurde (wenn man bedenkt wie lange es Kolonialdenken und Rassendiskriminierung in Europa und Amerika gab).
Ich fand eine Ausarbeitung gelungen. Ein bisschen haben mir Vergleiche der Handlungsstränge gefehlt, also dem 'politischen' Hintergrund und der Rolle der Personen im Hinblick auf kriegerische Konflikte gefehlt. Sie werden nur angerissen, aber mir ist klar, dass diese Kritik für einen Text im Ramen eines Zehn-Minuten-Refarats völlig unangemessen ist.
Aber ich wollte es mal gesagt haben, für den Fall, dass du irgendwann spontan beschließen solltest, den Text zu erweitern ;)
Alles in allem hat mir dein Refarat sehr gut gefallen.
LG Miu
Devil73 (anonymer Benutzer)
07.01.2012 | 04:09 Uhr
zu Kapitel 1
Ich hörte noch nie so einen vergleich,es war neu für mich.
Ich fand den Film Avatar gar nicht so toll und die ersten
40 Minuten waren so langweilig.
Pocahontas eine schöne Geschichte aber es hies auch dass
Pocahontas Mann John Smith war,er nahm nur ein anderer
Name weil er sonst ins Gefängnis gekommen wäre,
wenn dass stimmen würde,wäre es eine romantische Sache.
War sehr infomatif und sachlich geschrieben,gefiel mir,
habe nichts zu kritisieren,:)
06.01.2012 | 18:32 Uhr
zu Kapitel 1
Tewti!

Nach meinem Dafürhalten ist es eine hervorragend gelungene Gegenüberstellung, die Pocahontas in realitas betrachtet und nicht, wie sie in den verschiedenen Filmen dargestellt wurde. Zugegeben, die tatsächliche Geschichte kannte ich selbst ebenfalls nur sehr bruchstückhaft, aber dies hier hat die Lücken sehr elegant gefüllt.
Ein Problem stellt sich immer auf die eine oder andere Art und Weise, wenn etwas als Film verarbeitet wird, und das ist eine Veränderung von Gegebenheiten - was im Falle Pocahontas leider allzu oft als Geschichtsklitterung endet: In den seltensten Fällen haben wir es nämlich mit Dokumentarfilmen zu tun.

Demhingegen ist Avatar ein komplett fiktionales Werk, von daher sind etwaige Ähnlichkeiten wohl eher dem Zufall oder dem Unterbewußten geschuldet als einer bewußten Entscheidung. Das schmälert nach meinem Dafürhalten jedoch in keinster Weise die Intention hinter Avatar, nämlich die Menschheit zu mehr Umsicht und Rücksicht zu ermahnen: Auf die Natur, gegenseitig - kurz: Auf die Welt in ihrer Gesamtheit.