Autor: Stephan
Reviews 1 bis 2 (von 2 insgesamt):
issachar (anonymer Benutzer)
19.03.2016 | 09:55 Uhr
zu Kapitel 1
Huhu :)

Das ist eine nette Geschichte - in sich rund und auch spannend. Die könntest du glatt in einer Kurzgeschichtensammlung für Kinder und Jugendliche veröffentlichen. Denn ich denke, dass solche Art von Geschichten kurz vor Weihnachten gern gehört werden. sie hat etwas belehrend-nachdenklich Stimmendes, aber erhebt nicht den Zeigefinger. Will sagen: so, wie du schreibst, ist es sehr symathisch.

Herzliche Dank!

issachar
23.12.2011 | 11:11 Uhr
zu Kapitel 1
Einen wunderschönen guten Morgen,

ich bin gerade über Deine Geschichte gestolpert und dachte, ich lese mal rein. Eine Welt ohne Weihnachten - grauenhaft in meinen Augen *lach*
Ich muss zugeben, Du hast mit Killians Sicht auf den Kommerz an Weihnachten genau meine Ansicht getroffen.
Eigentlich liebe ich Weihnachten, das ist die Zeit im Jahr, wo ich all meine Liebsten sehen kann und endlich mal etwas Zeit für mich habe.
Aber es ist schrecklich, dass dieses Fest so sehr vermarktet wird. Es ist nicht mehr so wie früher, wo es wirklich noch das Fest der Liebe war.
Als Killian dann plötzlich feststellen musste, dass Weihnachten sozusagen 'verschwunden' ist, musste ich ein klein wenig schmunzeln. Du hast wirklich seine Verwirrung ziemlich gut beschrieben. Jaa, eventuell hat er etwas heftig reagiert *zwinker* Und dann kam Knecht Ruprecht und hat die Rute ausgepackt und Weihnachten abgeschafft. Herrlich, wirklich eine gute Idee.
Die Szene in der Kirche hat mir gut gefallen, ich wäre am Anfang niemals darauf gekommen, wer der Mann ist. Das Ende hat mir gut gefallen. Aber eine Frage bleibt dann ja noch offen: Gibt es Weihnachten denn hinterher wieder? Ich hoffe es doch, immerhin hatte der freundliche Mann Lebkuchen dabei *zwinker*

Danke für diese Geschichte, sie hat mir den Tag vor Heilig Abend versüßt, ganz ehrlich <3

Viele Grüße,
Amadillo