Reviews 1 bis 35 (von 183 insgesamt):
02.03.2017 | 16:17 Uhr
zu Kapitel 36
Hi Ace,
schön, dass es hier weiter geht. Die Ent-Rikifizierung war ja herrlich. Ich bin schwer gespannt, wie sich die Herrschaft über Belongo auswirkt und wie es später _falls_ die Herwigs das Land verlassen sollten...
Vielen Dank!
Antwort von Ace Kaiser am 02.03.2017 | 18:31:11 Uhr
Hi, Stolen.

Ja, es war an der Zeit... Einige Projekte ruhen hingegen schon Jahre. Das anzusehen und zu wissen, dass man es nur selbst ändern kann, tut ein wenig weh.

Die Ent-Rikifizierung war etwas, worauf ich sehr lange herum gekaut habe, bis die ideale Konstellation da war. Zum Glück habe ich Thomas früh genug eingeführt.
Schätze, die Story geht immer weiter von "Die Wildgänse kommen" zu "How I freed Cuba with 24 Men".

Tja, verlassen die Herwigs das Land? Schwer zu sagen. Vor allem ob und wann und wie... Lass Dich überraschen. ^^

Gern geschehen. Dir vielen Dank für Deinen Review. ^^
28.02.2017 | 21:40 Uhr
zu Kapitel 37
Hallo Ace,
ein gutes … nachgefechts Kapitel. Wobei, was schreibe ich jetzt.

Punkte die mir nicht gefallen belaufen sich auf drei, und dies ist nur die Wortwahl. Also geschenkt. Beim Kapitel mag ich auch nicht viel schreiben, da ich @Net Sparrow gelesen haben.
Was mich noch interessieren würde ist, was Du mit ''Dritten Band der Chronik des Zweiten Weltkriegs'' meinst?

[Text gelöscht, da er über die Sinnhaftigkeit militärisch-gewaltsam unterstützter Entwicklungshilfe lamentiert.]

Gruß Stinkstiefel
Antwort von Ace Kaiser am 01.03.2017 | 16:45:08 Uhr
Hallo Ace,
ein gutes … nachgefechts Kapitel. Wobei, was schreibe ich jetzt.
Ace: Danke sehr. Da kommt allerdings noch was nach... Die Situation ist ja bei weitem nicht geklärt.


Punkte die mir nicht gefallen belaufen sich auf drei, und dies ist nur die Wortwahl. Also geschenkt.
Ace: Magst Du mir das per Mail sagen?


Beim Kapitel mag ich auch nicht viel schreiben, da ich @Net Sparrow gelesen haben.
Ace: Soll ich das so interpretieren, dass Du Sparrow per se zustimmst?


Was mich noch interessieren würde ist, was Du mit ''Dritten Band der Chronik des Zweiten Weltkriegs'' meinst?
Ace: Raymond Cartier: "Der Zweite Weltkrieg." Eine Chronik der Ereignisse, aufgeteilt in drei Büchern. Sehr viel Stoff, über tausendvierhundert Seiten, sehr lehrreich. Band drei setzt aber der Invasion in der Normandie an und geht bis zum Ende. (Bin gerade bei der Brücke von Remagen). (Hitler war ein Idiot.)


[Text gelöscht, da er über die Sinnhaftigkeit militärisch-gewaltsam unterstützter Entwicklungshilfe lamentiert.]
Ace: Ha, es würde mich doch sehr wundern, wenn das in der Wirklichkeit tatsächlich funktionieren würde...


Gruß Stinkstiefel
Ace: Gruß zurück. Nächsten Kapi kommt bald. ^^
23.02.2017 | 18:55 Uhr
zu Kapitel 37
Hey


Ganz einfach danke fürs neue Kapitel

Internette Grüße Kitty
Antwort von Ace Kaiser am 23.02.2017 | 20:22:57 Uhr
Und Dir vielen lieben Dank für Deinen Review. ^^

Wirklich, der hat mich sehr gefreut.

Liebe Grüße,
Ace
23.02.2017 | 17:24 Uhr
zu Kapitel 37
Lieber Ace!
Ich hab mich gerade über diesen Alert sehr gefreut.

Das Ende der Kriegshandlung wurde sehr brutal dargestellt.
Wahrscheinlich muss ich befürchten, dass das Realität ist. Zumindest bei Söldnern und Selbstmordkriegern.
Die Droge hat also die Soldaten zu Zombies gemacht.
Nicht zu wissen, dass sie sterben... ich überlege gerade, ob das wünschenswert ist oder noch den letzten Rest Kontrolle und eigener Gedanken nimmt. Beides.
Dass die Trophäen würdig verbrannt wurden, fand ich sehr schön.

Axel und Hannes haben in D sicher nie geahnt, was sie in dem fernen Land auslösen werden und wo sie da reingeraten.
Sehr interessant fand ich deine Reflexion über die Miliz- und Kindersoldaten, wie die jemals heimkehren sollen.
Thomas hat eine geniale Riki-Show abgezogen.
Meike und Axel können wohl schwer das Lachen verbeißen, aber für die Landbevölkerung war es genau richtig.
Der Kapiteltitel war auch sehr gut gewählt in seiner Mehrdeutigkeit.

Das Kapitel ist wieder sehr gut geworden.
Danke fürs Update.
Ganz liebe Grüße.
Sparrow
Antwort von Ace Kaiser am 23.02.2017 | 20:22:20 Uhr
Lieber Ace!
Ich hab mich gerade über diesen Alert sehr gefreut.
Ace: Hi, Sparrow.
Danke dafür. Ist etwas mit der heißen Nadel gestrickt, aber immerhin bin ich zum Korrekturlesen gekommen.


Das Ende der Kriegshandlung wurde sehr brutal dargestellt.
Ace: Ich habe gerade wieder mit dem dritten Band der WKII-Chronik angefangen. Kommt vielleicht da her...


Wahrscheinlich muss ich befürchten, dass das Realität ist. Zumindest bei Söldnern und Selbstmordkriegern.
Ace: Leider. Ist alles belegbar.


Die Droge hat also die Soldaten zu Zombies gemacht.
Ace: In so etwas Ähnliches. Eine Art Trance, in der sie nichts mehr spüren.


Nicht zu wissen, dass sie sterben... ich überlege gerade, ob das wünschenswert ist oder noch den letzten Rest Kontrolle und eigener Gedanken nimmt. Beides.
Ace: Es gibt definitiv bessere Tode, aber eben auch schlimmere.


Dass die Trophäen würdig verbrannt wurden, fand ich sehr schön.
Ace: Nachdem ich die Tikalak erfunden hatte, war es mir ein wichtiges Bedürfnis, mit ihnen respektvoll umzugehen. Dazu gehörte auch, sie separat zu verbrennen.


Axel und Hannes haben in D sicher nie geahnt, was sie in dem fernen Land auslösen werden und wo sie da reingeraten.
Ace: lol Sicher nicht. Aber ich ahne, Thomas wusste schon damals mehr. Nein, ich korrigiere. Thomas hat schon damals hierauf hingearbeitet, der alte Fuchs.


Sehr interessant fand ich deine Reflexion über die Miliz- und Kindersoldaten, wie die jemals heimkehren sollen.
Ace: Danke. Ich habe mich hingesetzt, habe geschrieben, und dann habe ich mich das tatsächlich gefragt: Wie wollen diese Leute heimkehren? Wie in ein normales Leben zurückkehren, wenn sich Belongo wieder beruhigt? Wie all den Schmerz, all die Traumata überwinden? Und all das mit keiner oder wenig professioneller Hilfe? Die Antwort war: Schritt für Schritt für Schritt. Und Thomas hat den wichtigsten gemacht. Den ersten.


Thomas hat eine geniale Riki-Show abgezogen.
Ace: *lach* Danke sehr. ^^


Meike und Axel können wohl schwer das Lachen verbeißen, aber für die Landbevölkerung war es genau richtig.
Ace: Und genau das ist der springende Punkt. Die Menschen glauben daran. Seit ich eine ähnliche Szene in einem SF-Roman gelesen habe, war ich erpicht darauf, es mal selbst auszuprobieren. Dies war die beste Möglichkeit dafür.


Der Kapiteltitel war auch sehr gut gewählt in seiner Mehrdeutigkeit.
Ace: Und einem gewissen Spott. Die WKII-Chronik, vermutlich...


Das Kapitel ist wieder sehr gut geworden.
Ace: Vielen lieben Dank. ^^


Danke fürs Update.
Ace: Gern geschehen. Danke für den flinken Review.


Ganz liebe Grüße.
Sparrow
Ace: Lieben Gruß zurück. ^^b
07.10.2016 | 15:05 Uhr
zu Kapitel 36
Tolle Story ,lieber Ace ...
Fiktiv ,aber wohl leider nur zu wahr ....

Danke

Internette Grüße Kitty
Antwort von Ace Kaiser am 07.10.2016 | 18:47:26 Uhr
Danke für das Kompliment, liebe S-katze.

Fiktiv schon, aber ich versuche durchaus, wahre Elemente einfließen zu lassen. Du würdest Dich wundern, was von dem, was ich da manchmal erzähle, auch wirklich schon passiert ist...

Gruß zurück,
Ace ^^V
25.07.2016 | 22:28 Uhr
zu Kapitel 36
Ach Ace,
zwei gute Kapitel. Wobei Du als Autor und damit die Geschichte zu gut für diese Welt ist.
Antwort von Ace Kaiser am 25.07.2016 | 23:07:33 Uhr
Danke und danke.

Ich denke, das nächste Kapitel wird Dir auf eine morbide Weise gefallen.
16.07.2016 | 12:06 Uhr
zu Kapitel 36
Lieber Ace!
Ich hab mich sehr über diesen flotten Alert hier gefreut.
Wenn was kommt, dann kommt immer was sehr langes ;)

Ein Kapitel für Meike, die viel für die Region getan hat.
Auch Ldunge, Tarans und Waranga hast du schön beschrieben.

Diese Toleranz vom General zum Warlord, ich glaube, die gibt es nicht.
Es wäre schön, wenn alle neu anfangen würden.
Die heutige Zeit lehrt real gerade nur Polarisation und Hass.
Es ist typisch du, dass du überall auch Gutes findest, weil nichts nur schwarz-weiß ist. Und diese Einstellung gefällt mir.

Wichtig war noch mal die Herausstreichung, dass sie keine Kolonisten sind sondern Glücksritter, die weiterziehen werden.
Aber sie werden die Mine den Einheimischen zurückgeben.
Und Ausbildung ist die beste Entwicklungshilfe überhaupt.
Dass ein Land sich selbst erhalten kann.

Ach herrje, alle verlassen sich auf Axel, Niklas, Hannes  :)
Was die dort selbstsüchtig erreichen könnten, wenn sie nicht doch einen moralischen Kern hätten, wenn sie käuflich wären..
Es wird sowieso jetzt auch schon ausreichen, dass sie ihr ganzes Leben nicht mehr arbeiten müssen - und so frühen Ruhestand halten sie garantiert nicht aus  :)

Dann wurde es sehr spannend.
Zum Glück wird Tanaka wieder ganz gesund.
Ich bin immer wieder überrascht von der ganzen Kriegsmaschinerie dort.

Fettes Kompliment zum Kapitel wieder.
Liebe Grüße.
Sparrow
Antwort von Ace Kaiser am 16.07.2016 | 17:30:34 Uhr
Lieber Ace!
Ace: Hi, Sparrow. ^^

Ich hab mich sehr über diesen flotten Alert hier gefreut.
Wenn was kommt, dann kommt immer was sehr langes ;)
Ace: Ich bemühe mich, hier eine gewisse Kapitellänge einzuhalten.

Ein Kapitel für Meike, die viel für die Region getan hat.
Auch Ldunge, Tarans und Waranga hast du schön beschrieben.
Ace: Danke. Meike hat übrigens erst angefangen.

Diese Toleranz vom General zum Warlord, ich glaube, die gibt es nicht.
Ace: Doch, die gibt es. Immer dann, wenn Politik an die Stelle von militärischen Belangen tritt.

Es wäre schön, wenn alle neu anfangen würden.
Die heutige Zeit lehrt real gerade nur Polarisation und Hass.
Es ist typisch du, dass du überall auch Gutes findest, weil nichts nur schwarz-weiß ist. Und diese Einstellung gefällt mir.
Ace: Das liegt daran, dass es gut und böse nicht gibt. Es gibt nur Privilegien und Kompromisse bei den Privilegien.
Wenn alle auf etwas verzichten, können alle gewinnen. Das wird sich langfristig durchsetzen. Siehe hierzu Fair Trade-Produkte.

Wichtig war noch mal die Herausstreichung, dass sie keine Kolonisten sind sondern Glücksritter, die weiterziehen werden.
Ace: Was ja eigentlich negativ konnotiert sein müsste. Aber da sie schon so viel gegeben haben, ist das Bild von ihnen wohl ein etwas anderes.

Aber sie werden die Mine den Einheimischen zurückgeben.
Und Ausbildung ist die beste Entwicklungshilfe überhaupt.
Dass ein Land sich selbst erhalten kann.
Ace: Wir werden sehen.

Ach herrje, alle verlassen sich auf Axel, Niklas, Hannes :)
Ace: Ist das verwunderlich? Die Belohnung für eine gute Arbeit ist eine noch schwierigere Arbeit. ^^

Was die dort selbstsüchtig erreichen könnten, wenn sie nicht doch einen moralischen Kern hätten, wenn sie käuflich wären..
Ace: Die Jungs wollen spielen... Mal schauen, was daraus wird.

Es wird sowieso jetzt auch schon ausreichen, dass sie ihr ganzes Leben nicht mehr arbeiten müssen - und so frühen Ruhestand halten sie garantiert nicht aus :)
Ace: Ja, ich denke auch, das ist nichts für sie. xD

Dann wurde es sehr spannend.
Ace: Und vor allem weitreichend.

Zum Glück wird Tanaka wieder ganz gesund.
Ich bin immer wieder überrascht von der ganzen Kriegsmaschinerie dort.
Ace: Ja, ich hatte da einen ziemlich guten Berater. Sogar zwei Hauptberufliche und einige, die ab und an was eingeworfen haben. ^^

Fettes Kompliment zum Kapitel wieder.
Ace: Fettes Danke dafür. ^^

Liebe Grüße.
Sparrow
Ace: Gruß zurück und schönes Wochenende. ^^V
15.07.2016 | 13:39 Uhr
zu Kapitel 36
Ahh es nimt wieder etwas fahrt auf, schade eigentlich das Ndongo so unruhig ist. Na ja kann man nichts machen bei Machtspielen.
Also mehr ich will wissen ob die jetzt Flugzeuge benutzen oder nicht und ob die Mine nicht auch mal Helis die sie frei hat vorbei schickt um Hallo zu sagen.

MfG

Spelllord
Antwort von Ace Kaiser am 16.07.2016 | 15:42:10 Uhr
Hi, Spelllie.

Zweifellos kommt auf die eine gute Nachricht von der Befreiung Keounda Citys eine ganze Salve an schlechten Nachrichten. Meist in Form von Raketen und Granaten.

Tja, kann Belongo Mining die Botschaft mit den Hubschraubern unterstützen? Wird es gewünscht, werden sie es sicher versuchen...

Liebe Grüße,
Ace
12.07.2016 | 17:22 Uhr
zu Kapitel 34
Yeah, schön hier was Neues zu lesen. Natürlich praktisch, dass es eine kurze Zusammenfassung enthält ;) Und natürlich gleich nach dem vierten Schornstein der Titanic gegooglet. Auf jeden Fall mal wieder ein toller Text und ich bin gespannt, wie es weiter geht.
Danke!
Antwort von Ace Kaiser am 12.07.2016 | 18:12:01 Uhr
Hi, Stolen.
Wenn Du Deinen Spaß hattest, habe ich alles richtig gemacht. ^^

Liebe Grüße,
Ace

P.S.: Ich habe absichtlich nicht die Verschwörungstheorie vom baugleichen, aber älteren Schiff inklusive Versicherungsbetrug rausgekramt. ;D
10.07.2016 | 12:41 Uhr
zu Kapitel 35
Ich bin auch für mehr in einer kürzeren Zeitphase.
Mir kam das Kapitel wie eine Zusammenfassung vor um den Einstieg zu erleichtern.
Das würde bedeuten das du hier mehr schreibst. Huiiii mehr Belongo.
Und hoffentlich gibt es erst einmal ein paar ruhige Tage für die Firma.
Damit die ganzen Untersuchungen schnell durch sind.

MfG

Spelllord

PS: Mehr, bitte!
Antwort von Ace Kaiser am 10.07.2016 | 15:41:49 Uhr
Hi, Spelllie.

Um ehrlich zu sein, ich habe etliche Kapitel nachgelesen, um einen Überblick zu bekommen. Die Geschichte steht an einem großen Scheideweg, daher musste ich ordentlich "wieder reinkommen".
Da kam es mir natürlich gerade Recht, dass die Deutschen ankamen und wissen wollten, was überhaupt passiert ist.
Natürlich bedeutet das, dass ich tatsächlich gerade "drin" bin und noch ein Kapitel nachschieben werde.
Ruhige Tage? Wohl eher nicht. Aber einen dritten Tag wird es geben.

Gruß zurück,
Ace
10.07.2016 | 07:35 Uhr
zu Kapitel 35
Lieber Ace!
Oh wie schön, es geht hier weiter.

Einen Napalm-Angriff mitanzusehen, das kann wohl niemand vergessen.
Ich wage gar nicht an das Leid der Toten zu denken, deren Lungen verbrannt sind. Und man kann es nicht von der Haut waschen.
Das nackte, laufende (vietnamesische) Napalm-Mädchen von der Fotografie kennt wohl jeder.

Ich bin noch etwas gespalten, was die Ausbeutung der Bodenschätze betrifft.
Auch weil sie eine Berechtigung für einen Krieg vorgeben zu sein.
Klar tun die Diamanten gutes, aber andererseits ist es eben doch eine profitorientierte Firma.
Doch es ist gute Arbeit in einer krsengebeutelten Region.
Und besser die Alemani mit ihren halbwegs moralischen Standards.

Ich weiß nicht, wie lange die Pause für die anderen war, für mich waren es seit dem Nachlesen 9 Monate.
Das hat viel von Spannung und Zusammenhang genommen :(
Ich mag diese actionreiche und in der Gegenwart situierte Geschichte schon sehr.
Liebe Grüße.
R ◆
Antwort von Ace Kaiser am 10.07.2016 | 15:39:02 Uhr
Lieber Ace!
Ace: Hi, Sparrow. ^^

Oh wie schön, es geht hier weiter.
Ace: Ein wenig, ja.

Einen Napalm-Angriff mitanzusehen, das kann wohl niemand vergessen.
Ich wage gar nicht an das Leid der Toten zu denken, deren Lungen verbrannt sind. Und man kann es nicht von der Haut waschen.
Das nackte, laufende (vietnamesische) Napalm-Mädchen von der Fotografie kennt wohl jeder.
Ace: Es gibt da auch eine sehr eindringliche Szene in "Wir waren Helden". Ich hoffe, ich konnte ein wenig vom Entsetzen transportieren, wenn man sieht, womit sich Menschen gegenseitig Gewalt antun.

Ich bin noch etwas gespalten, was die Ausbeutung der Bodenschätze betrifft.
Auch weil sie eine Berechtigung für einen Krieg vorgeben zu sein.
Klar tun die Diamanten gutes, aber andererseits ist es eben doch eine profitorientierte Firma.
Doch es ist gute Arbeit in einer krsengebeutelten Region.
Und besser die Alemani mit ihren halbwegs moralischen Standards.
Ace: Fakt ist, sie hätten die Diamanten notfalls auch ohne Genehmigung abgebaut. Fakt ist aber auch: Meike hätte nie zugelassen, dass sie nicht auch was dalassen. Und nach dem Monat wären sie abgezogen und hätten die Mine in den Händen der Bevölkerung gelassen, inklusive der Vermarktungswege.

Ich weiß nicht, wie lange die Pause für die anderen war, für mich waren es seit dem Nachlesen 9 Monate.
Das hat viel von Spannung und Zusammenhang genommen :(
Ace: Ja, eines meiner großen Mankos. ^^°°° Ich hatte einige Male in den letzten beiden Jahren "Outs", in denen fast gar nichts ging, oder aber ich warf mich auf neue Geschichten von mir. Ich gelobe hier keine Besserung, nur dass ich die Geschichten auch beende.

Ich mag diese actionreiche und in der Gegenwart situierte Geschichte schon sehr.
Ace: Das freut mich sehr. ^^

Liebe Grüße.
R ◆
Ace: Gruß zurück und schönes Restwochenende. ^^
03.10.2015 | 09:35 Uhr
zu Kapitel 34
Lieber Ace!
Der religiös-kulturelle Aspekt hat mir hier gut gefallen.

So, ich bin à jour!
Geht’s weiter?
Ganz liebe Grüße.
Sparrow
Antwort von Ace Kaiser am 03.10.2015 | 11:23:00 Uhr
Hi, Sparrow.

Es hat mir auch viel Freude gemacht, das zu schreiben. Aber ich habe lange gebraucht, bis ich den richtigen Zugang zu diesem Aspekt gefunden habe. Bei all den religiösen Diskussionen in den Medien und der Öffentlichkeit, online wie offline, wusste ich, habe ich hier eine Vorbildfunktion zu erfüllen und es besser zu machen als alle anderen... Ich hoffe, das ist mir gelungen.

Wie, Du bist durch? Dann gleich weiter zu Mein Gott, meine Göttin. xDDD Das wird Dir jetzt sicher auch viel Spaß machen...
Hier geht es weiter, sobald ich die SySec-Stories beendet habe, KSS ein neues Kapitel hat, und Du Dein gedrucktes Exemplar von Equus Carnifex in Händen hältst.

Gruß zurück und viel Spaß an diesem Tag, der für uns hier oben ein Feiertag ist,
Ace
03.10.2015 | 09:34 Uhr
zu Kapitel 33
Lieber Ace!
Deine einheimischen Mächtigen werden immer ganz geflasht, wenn sie die starken westlichen Frauen erleben ;)
Die Trauer ist echt und der Versöhnungswille auch.
Liebe Grüße.
Sparrow
Antwort von Ace Kaiser am 03.10.2015 | 11:19:45 Uhr
Hi, Sparrow.

Ich glaube, starke Frauen wie Meike werden auch hierzulande als Naturgewalt wahrgenommen.
Die arme Heide, so sehr sie sich auch anstrengt, wird dagegen immer normal und brav aussehen, egal, wie cool sie rüberkommt.
Vor allem der Versöhnungswille. Da setze ich viel drauf.

Gruß zurück,
Ace
02.10.2015 | 10:20 Uhr
zu Kapitel 32
Lieber Ace!
TopGun, das war ein Film… Damals…
Mit den Raketen usw. sind sie jetzt richtig in einem Krieg gelandet
und tragen selbst auch ihr Schärflein dazu bei.
Liebe Grüße.
Sparrow
Antwort von Ace Kaiser am 02.10.2015 | 11:29:11 Uhr
Kennst Du die Legende? Die Akademie Top Gun gibt es wirklich. Und wenn dort jemand den Film erwähnt, dann gibt es aber eine saftige Bestrafung. xDDD
Ja, Du hast Recht. Aber besser, hier ein Krieg nur gegen russische Technologie, als wenn die Argentinier die Raketen einsetzen würden, um die Malvinen zurückzuerobern - was die Bewohner mehrheitlich abgelehnt haben.
Davon ab ist Krieg, Kampf und Tod immer verdammenswert und eigentlich nicht eine Kugel wert. Auch meine Charaktere leben lieber in Frieden und setzen Verständigung und teilen vor Kampf und Tod. Aber wenn halt jemand drauf besteht... Sollen sie doch sich blutige Nasen holen.

Ab hier wird es nicht leichter, Sparrow. Just to mention it.
01.10.2015 | 09:30 Uhr
zu Kapitel 31
Lieber Ace!
Eine gute Idee von Axel.
Wer wollte, konnte gut und sicher die Seiten wechseln.

Axel-City.
Wenn ich es nicht schon längst gewusst hätte, Axel ist der Mann deines Romans,
nicht Niklas, wie ich anfangs vermutet habe.
Direktor Herwig und General Herwig ;)
Und Axel ist ein Anagramm ;)

Was heißt Sparrows Crest übersetzt jetzt wirklich?
Seit TopGun wissen wir, dass ein Wingman ein Pilot ist, der einen anderen Piloten in einem feindlichen Umfeld unterstützt,
leicht nach hinten versetzt neben dem führenden Flugzeug in einer Formation zum Vermindern des Treibstoffverbrauches wegen des geringeren Luftwiderstandes, aber natürlich auch als Rückendeckung.

Was zum Schmunzeln:
Es gibt diese Cola-Flaschen, wo draufsteht: Kiss… (in diesem Fall) the Wingman.
Einer meiner Söhne fragte mich, ob ich überhaupt wisse, was ein Wingman ist.
Na klar, man liest doch Ace Kaiser ;)
Für die Jugend ist heutzutage ein Wingman aber ein Flirt-Helfer, also ein Freund, der einem anderen Freund hilft, jemand kennenzulernen. Ein Kuppler einfach.
Liebe Grüße.
Sparrow
Antwort von Ace Kaiser am 01.10.2015 | 12:19:39 Uhr
Lieber Ace!
Eine gute Idee von Axel.
Wer wollte, konnte gut und sicher die Seiten wechseln.
Ace: Axel hat einen Haufen guter Ideen. Leider sind einige davon brandgefährlich. Aber das war schon immer so. ^^


Axel-City.
Wenn ich es nicht schon längst gewusst hätte, Axel ist der Mann deines Romans,
nicht Niklas, wie ich anfangs vermutet habe.
Ace: Jain. Eigentlich sind es zwei Hauptpersonen, ebenjene Brüder. Aber es gibt noch mehr wichtige Hauptrollen.


Direktor Herwig und General Herwig ;)
Ace: Ich dachte mehr an Staatspräsident Herwig und Oberbefehlshaber der Armeen Herwig.

Und Axel ist ein Anagramm ;)
Ace: Nein. ^^


Was heißt Sparrows Crest übersetzt jetzt wirklich?
Ace: Spatzennest. Da hat wohl jemand auf dem Träger richtig Humor, wenn er das Ding als Spatzennest bezeichnet. ^^



Seit TopGun wissen wir, dass ein Wingman ein Pilot ist, der einen anderen Piloten in einem feindlichen Umfeld unterstützt,
leicht nach hinten versetzt neben dem führenden Flugzeug in einer Formation zum Vermindern des Treibstoffverbrauches wegen des geringeren Luftwiderstandes, aber natürlich auch als Rückendeckung.
Ace: Und indem er ihm den Rücken freihält, während der Flügelführer sich in eine Position bringt, in der er feindliche Maschinen abschießen kann.


Was zum Schmunzeln:
Es gibt diese Cola-Flaschen, wo draufsteht: Kiss… (in diesem Fall) the Wingman.
Einer meiner Söhne fragte mich, ob ich überhaupt wisse, was ein Wingman ist.
Na klar, man liest doch Ace Kaiser ;)
Ace: Äh, lol? Ich sag ja immer, lesen bildet. xD


Für die Jugend ist heutzutage ein Wingman aber ein Flirt-Helfer, also ein Freund, der einem anderen Freund hilft, jemand kennenzulernen. Ein Kuppler einfach.
Ace: *schulterzuck* Früher war man als Gay einfach nur glücklich. Begrifflichkeiten ändern sich eben und passen sich dem Zeitgeist an. Aber in der Air Force und der Navy bleibt ein Wingman immer ein Pilot, der hinter seinem Wingleader herfliegt.


Liebe Grüße.
Sparrow
Ace: Gruß zurück und viel Spaß beim weiterlesen. ^^
30.09.2015 | 13:54 Uhr
zu Kapitel 30
Lieber Ace!
Die Schrecken des Krieges – auch für die Zivilbevölkerung.

Sparrows Crest? *looool*
Spatzen-Gipfel? Krone? Wappen?
Mit diesen ganzen Raketennamen oder Fliegern, das war ein Kapitel für Männer. *lol*
Liebe Grüße.
Sparrow
Antwort von Ace Kaiser am 30.09.2015 | 21:12:16 Uhr
Lieber Ace!
Ace: Hi, Sparrow.

Die Schrecken des Krieges – auch für die Zivilbevölkerung.
Ace: Gerade für die Zivilbevölkerung. Es trifft die Menschen immer durch eine an Willkür grenzende Klassifzierung. Und sind sie klassifiziert, werden sie dieses "Brandmal" nicht mehr los.


Sparrows Crest? *looool*
Ace: Äh, ja, die Abraham Lincoln. Im Funkverkehr benutzt sie Codes. Sparrow drängte sich mir quasi auf. ^^


Spatzen-Gipfel? Krone? Wappen?
Ace: Auf Englisch klingt das alles gleich irgendwie cooler.


Mit diesen ganzen Raketennamen oder Fliegern, das war ein Kapitel für Männer. *lol*
Ace: Und der Rettung der Dame in Not? ^^


Liebe Grüße.
Sparrow
Ace: Gruß zurück. ^^V
29.09.2015 | 08:10 Uhr
zu Kapitel 29
Lieber Ace!
Das mit der Zunge war Ende 2. Absatzes im vorigen Kapitel, dass er sich nicht drauf beißen soll beim Absturz.

Die Waffenhändler werden sich freuen, so reiche Kunden zu bekommen.
Und die Regierungen haben sich doch immer schon gefreut, wenn Söldner für sie „aufgeräumt“ haben.
Liebe Grüße und für dich alles Gute für die nächste Zeit.
Sparrow
Antwort von Ace Kaiser am 29.09.2015 | 18:33:48 Uhr
Hi, Sparrow.
Das mit der Zunge habe ich aus Perry Rhodan, Band eins. Verrückt, was man sich manchmal merkt, ne?

WAffenhändler freuen sich immer über reiche, und vor allem Warensüchtige Kunden. Aber nicht jeder Kunde ist wie der andere, und manche Kunden sind für sie wie vergiftete Brunnen... Es hat seinen Grund, warum Bernd die Ausrüstung quasi über die halbe Welt verteilt zusammengestoppelt hat.
Die Regierung freut sich nur, wenn es klappt. xDDD

Gruß zurück und mach Dir keine Sorgen. Ich bin nicht in Not, nur sauer. Allerdings, nach dem heutigen Tag, der mich sehr erschöpft zurücklässt, bin ich mit meinem Schicksal fast schon wieder versöhnt...

Ace
28.09.2015 | 19:11 Uhr
zu Kapitel 28
Lieber Ace!
Was du alles weißt? Das mit der Zunge…

Wow, das war ein spannendes Kapitel
nach meinem Geschmack (hurt/comfort und mit Galgenhumor).
Liebe Grüße.
Sparrow
Antwort von Ace Kaiser am 28.09.2015 | 20:54:48 Uhr
Hi, Sparrow.

Ich bemühe mich, viel von dem, was ich lese oder erlerne, auch irgendwie einzubauen. Freut mich, dass ich Dich überraschen konnte. ^^
Ja, das Kapitel hat sehr viel Action. (Zunge habe ich jetzt gerade nicht gefunden.)
So geht es auch noch einige Zeit weiter.

Liebe Grüße,
Ace
27.09.2015 | 11:47 Uhr
zu Kapitel 27
Lieber Ace!
Ich zitiere nur mal: „Seine Dummheit schien nicht allzu vielen seiner Leute das Leben gekostet zu haben.“
*Head-Desk* *lol*
Liebe Grüße.
Sparrow
Antwort von Ace Kaiser am 27.09.2015 | 14:11:14 Uhr
Du meinst, mit einem selbstkritischen Anführer war ich zu unrealistisch? o_O
26.09.2015 | 16:23 Uhr
zu Kapitel 26
Lieber Ace!
Axel ist jetzt mitten in einem Krieg, dabei ist er doch gar kein Berufssoldat.
Die Frauen haben vielleicht das Stockholm-Syndrom.

Wir finden Kindersoldaten ganz schrecklich, aber ich hab das immer aus der Sicht der Kinder gesehen, denen man ihre Kindheit/Jugend gestohlen hat.
Aber ich hab nie daran gedacht, wie es für westliche Soldaten sein muss, auf Kinder zu schießen.
Liebe Grüße.
Sparrow
Antwort von Ace Kaiser am 26.09.2015 | 20:18:01 Uhr
Lieber Ace!
Ace: Hi, Sparrow.

Axel ist jetzt mitten in einem Krieg, dabei ist er doch gar kein Berufssoldat.
Ace: Dazu fällt mir ein Zitat von Trotzki ein: "Stell Dir vor, es ist Krieg, und keiner geht hin. Dann kommt der Krieg zu Dir."
Passt ziemlich gut auf die derzeitige Situation. Ob Axel will oder nicht, jetzt muss er Soldat sein. Zum Glück war er beim Bund.


Die Frauen haben vielleicht das Stockholm-Syndrom.
Ace: Die Frauen, die bis dato überlebt haben, sind entweder noch nicht lange dabei, oder sie wissen genau, was ihre Peiniger hören wollen...


Wir finden Kindersoldaten ganz schrecklich, aber ich hab das immer aus der Sicht der Kinder gesehen, denen man ihre Kindheit/Jugend gestohlen hat.
Ace: Eigentlich finden wir nicht die Kindersoldaten schrecklich, sondern das Schicksal, das ihnen angetan wurde. AK74 statt Schule ist schon eine üble Geschichte. Kindheit gestohlen trifft es da recht gut.


Aber ich hab nie daran gedacht, wie es für westliche Soldaten sein muss, auf Kinder zu schießen.
Ace: Was sollen sie machen? Sie haben ja nicht immer Meike dabei...


Liebe Grüße.
Sparrow
Ace: Gruß zurück und danke für den Review. ^^
25.09.2015 | 11:37 Uhr
zu Kapitel 25
Lieber Ace!
wieder sehr interessant dadurch, dass du selbst Randfiguren ein „Gesicht“ gibst.

Ja ja, die CIA, wenn kein Krieg ist, machen sie einen ;)
Liebe Grüße.
Sparrow
Antwort von Ace Kaiser am 25.09.2015 | 17:04:53 Uhr
Irgendeiner will ja immer einen Krieg vom Zaun brechen... Und irgendeiner hat im falschen Moment die richtigen Mittel.
Ich hoffe, mein "Krieg" gefällt Dir. ^^V
24.09.2015 | 17:57 Uhr
zu Kapitel 24
Lieber Ace!
Natürlich eine gute Lösung. Denn sie hätten in der Freizeit sowieso gesucht.
So müssen sie sich nicht drum kümmern, wie sie die Rohdiamanten verhökern, bekommen gleich Bares und werden noch eifriger suchen.
Liebe Grüße.
Sparrow
Antwort von Ace Kaiser am 24.09.2015 | 20:06:50 Uhr
Die Lösung ist so pragmatisch, dass sie schon unrealistisch ist, ne? ^^
23.09.2015 | 12:09 Uhr
zu Kapitel 23
Lieber Ace!
Ich hab jetzt auch geglaubt, dass Henlein abgeschossen wurde vom Scharfschützen.
Aber ist ja auch ganz gut, wenn der das glaubt.

Irgendwie werfen sich die Weiber an Axel ran! *lol*
Ich mag Jason und seine lässige Einstellung, vor allem auch zu Schwulen.
Don’t ask, don’t tell wird eh schon lange praktiziert.

Kein Wunder, dass alle nur an das eine denken, wenn sie ständig in Gefahr sind, dass ihr Penis an eine Halskette kommt.
Boxie und die blonde Grete Heinlein, darf ich da im Geiste schon mal kuppeln?
Liebe Grüße.
Sparrow
Antwort von Ace Kaiser am 23.09.2015 | 18:04:36 Uhr
Lieber Ace!
Ace: Hi, Sparrow. ^^

Ich hab jetzt auch geglaubt, dass Henlein abgeschossen wurde vom Scharfschützen.
Ace: Wurde sie ja auch.


Aber ist ja auch ganz gut, wenn der das glaubt.
Ace: War halt ein Treffer, aber kein Kill.


Irgendwie werfen sich die Weiber an Axel ran! *lol*
Ace: Einige. Ein wenig. Etwas. Vielleicht. In Keounda City etwa auch?


Ich mag Jason und seine lässige Einstellung, vor allem auch zu Schwulen.
Don’t ask, don’t tell wird eh schon lange praktiziert.
Ace: Ein richtiger Mann kann mit einem homosexuellen Menschen umgehen wie mit jedem anderen.


Kein Wunder, dass alle nur an das eine denken, wenn sie ständig in Gefahr sind, dass ihr Penis an eine Halskette kommt.
Ace: lol Du meinst, die wollen ihn sicherheitshalber vorher noch mal benutzen?


Boxie und die blonde Grete Heinlein, darf ich da im Geiste schon mal kuppeln?
Ace: Kannst Du ruhig machen, aber ich würde vorher Stinkstiefel fragen, der ist Boxies geistiger Papa.


Liebe Grüße.
Sparrow
Ace: Gruß zurück und danke für den Review. ^^
Ace
22.09.2015 | 17:17 Uhr
zu Kapitel 22
Lieber Ace!
Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie fein ich Leserlein es finde, dass du hier bereits 13 deiner Buchkapitel auf 22 FF-Kapitel aufgeteilt hast.

Hätte mich doch gewundert, wenn nicht Ölinteressen usw. im Vordergrund stehen würden beim US-Präsident.
„…Allerdings möchte ich nicht als Präsident in die Geschichte eingehen, der ein armes afrikanisches Land wegen Rohstoffen niedergeknüppelt hat…" >> als ob das nicht sowieso laufend passieren würde :(

Ausbeuter mit einer Schleppe an guten Taten.
Ist das eine Rechtfertigung? Ich bin mir selbst unklar.

Axel gibt jedenfalls definitiv nicht seinen Penis als Halsschmuck her!
Liebe Grüße.
Sparrow
Antwort von Ace Kaiser am 22.09.2015 | 20:24:50 Uhr
Lieber Ace!
Ace: Hi, Sparrow. ^^

Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie fein ich Leserlein es finde, dass du hier bereits 13 deiner Buchkapitel auf 22 FF-Kapitel aufgeteilt hast.
Ace: Das liegt einzig am Schreibrhythmus und daran, dass ich bei einem neuen Block, den ich schreibe, nicht automatisch eine Kapitelnummer vergebe... Wie für ein Buch halt.


Hätte mich doch gewundert, wenn nicht Ölinteressen usw. im Vordergrund stehen würden beim US-Präsident.
Ace: Sagen wir: Nicht im Moment.

„…Allerdings möchte ich nicht als Präsident in die Geschichte eingehen, der ein armes afrikanisches Land wegen Rohstoffen niedergeknüppelt hat…" >> als ob das nicht sowieso laufend passieren würde :(
Ace: Ah, der Widersrpuch Deiner eigenen Worte fiel Dir auf. ^^


Ausbeuter mit einer Schleppe an guten Taten.
Ist das eine Rechtfertigung? Ich bin mir selbst unklar.
Ace: Das hängt an der Definition Ausbeuter. Sind sie Ausbeuter?


Axel gibt jedenfalls definitiv nicht seinen Penis als Halsschmuck her!
Ace: Er hängt halt an ihm. Und der Penis steht zu ihm. Immer.
...entschuldige, ich konnte nicht widerstehen.


Liebe Grüße.
Sparrow
Ace: Gruß zurück, und danke für den Review.
Ace
20.09.2015 | 08:12 Uhr
zu Kapitel 21
Lieber Ace!
Drogen machen diese „Zombiesoldaten“ also mutig.
Klar, ein weißer Penis wär das Schmuckstück auf der Halskette. *lol*
Liebe Grüße.
R ♥
Antwort von Ace Kaiser am 20.09.2015 | 09:46:53 Uhr
Hi, Sparrow.

Ich hatte Dich vorgewarnt. ^^
Und das war noch lange nicht alles...

Gruß zurück,
Ace
19.09.2015 | 17:37 Uhr
zu Kapitel 20
Lieber Ace!
Dieses Kapitel ist viel authentischer, was Napalm anrichtet.
Und über allem steht der Mut dieser Soldatin.

Du hast mich ja vorgewarnt.
Und ich bleibe dabei, ich lese mich langsam, aber sicher hier durch.

Meike muss den „Speeren“ ja von der Mentalität einer Frau ganz anders vorkommen als Frauen in ihrem Land.
Schön, dass sie das so akzeptieren und ehren können.
Niklas hatte Meike nicht „bändigen“ können. Ob es Axel gelingen wird?

Kristallisiert sich da gerade immer mehr Axel als Hauptprotagonist heraus?
Liebe Grüße.
R ♥
Antwort von Ace Kaiser am 19.09.2015 | 20:19:14 Uhr
Lieber Ace!
Ace: Hi, Sparrow.

Dieses Kapitel ist viel authentischer, was Napalm anrichtet.
Und über allem steht der Mut dieser Soldatin.
Ace: Ich habe mich bemüht, der Realität so nahe zu kommen, wie ich es vertrage. Und ich habe mich bemüht, Berichte über Menschen einfließen zu lassen, die tatsächlich wenige Augenblicke vor ihrem Tod waren... Dabei haben mich einige aus dem amerikanischen Bürgerkrieg sehr beeindruckt.


Du hast mich ja vorgewarnt.
Ace: Noch nicht genug. Der wirklich schlimme Part kommt noch. Nur in Hirudo bin ich noch grausamer zu meinen Handlungsträgern.


Und ich bleibe dabei, ich lese mich langsam, aber sicher hier durch.

Meike muss den „Speeren“ ja von der Mentalität einer Frau ganz anders vorkommen als Frauen in ihrem Land.
Ace: Die sind ja schon einiges von Michelle gewohnt. Aber Meike ist eben noch eine Stufe mehr. Eine gestaltgewordene Naturgewalt. Aber die ganze Familie Herryhaus ist ja so. FAST die ganze.


Schön, dass sie das so akzeptieren und ehren können.
Ace: Du hast mich gerade auf eine sehr gute Idee gebracht...


Niklas hatte Meike nicht „bändigen“ können. Ob es Axel gelingen wird?
Ace: Ob Axel das überhaupt versuchen will? Der jagt ja lieber seine geheimnisvolle Nymphe.


Kristallisiert sich da gerade immer mehr Axel als Hauptprotagonist heraus?
Ace: Ein Hauptprotagonist ist er...

Liebe Grüße.
R ♥
Ace: Gruß zurück und danke für den Review. ^^
17.09.2015 | 18:36 Uhr
zu Kapitel 19
Lieber Ace!
Napalm ist ein Teufelzeug.
Da hatte Hannes Malicke wirklich Glück.
Liebe Grüße.
R ♥
Antwort von Ace Kaiser am 17.09.2015 | 18:54:25 Uhr
So um die zwanzig Ranger eher nicht.
Immer noch Lust, weiterzulesen? ^^
13.09.2015 | 09:50 Uhr
zu Kapitel 18
Lieber Ace!
Wie gut für die roten Stirnbänder! Was für eine tolle Idee.
Franc ist eine interessante Nebenfigur.
Liebe Grüße.
R ♥
Antwort von Ace Kaiser am 13.09.2015 | 10:08:25 Uhr
Hi, Sparrow.

Ab hier wird es noch mal einen Schritt blutiger, und einige Deiner drängenden Fragen finden Antwort...

Gruß zurück,
Ace
12.09.2015 | 08:13 Uhr
zu Kapitel 17
Lieber Ace!
Halbzeit beim Nachlesen.

Ich bin sicher, Axel wird Scott voller Dankbarkeit lebenslang ein Paket mit Brause schicken ;)
Weißt du, was ich mir bei dem Absturz dachte? Zum Glück war es nicht Boxie mit den Meerschweinchen!

Ldunga, vielleicht auch durch seine aufgeklärte, studierte Tochter Michelle, ist wirklich sehr nett für einen Warlord.
Eine wilde Rettungsaktion und eine verzwickte Lage.

Wieder kinoreif beschrieben mit Tempo und Spannung!
Liebe Grüße.
R ♥
Antwort von Ace Kaiser am 13.09.2015 | 10:07:46 Uhr
Lieber Ace!
Ace: Hi, Sparrow.

Halbzeit beim Nachlesen.
Ace: Weit gekommen Du schon bist, junger Padawan. ^^


Ich bin sicher, Axel wird Scott voller Dankbarkeit lebenslang ein Paket mit Brause schicken ;)
Ace: Noch sind sie nicht raus...

Weißt du, was ich mir bei dem Absturz dachte? Zum Glück war es nicht Boxie mit den Meerschweinchen!
Ace: lol Der Gedanke ist mir ehrlich gesagt gar nicht gekommen...


Ldunga, vielleicht auch durch seine aufgeklärte, studierte Tochter Michelle, ist wirklich sehr nett für einen Warlord.
Ace: Vorsicht, er ist immer noch ein Warlord. Er sucht vor allem seinen eigenen Vorteil.

Eine wilde Rettungsaktion und eine verzwickte Lage.
Ace: War der Luftangriff schon? Ich bin da gerade nicht ganz sicher.


Wieder kinoreif beschrieben mit Tempo und Spannung!
Ace: Danke schön. Im Prinzip schreibe ich so, wie ich die Szene vor meinem geistigen Auge zu sehen bekommen. ^^

Liebe Grüße.
R ♥
Ace: Gruß zurück und weiter viel Spaß beim lesen. ^^
11.09.2015 | 18:34 Uhr
zu Kapitel 16
Lieber Ace!
Das war schon superspannend geschrieben.
Hab mitgezittert, dass sie da lebend rauskommen.
Wahnsinn, was Männer für Gewichte schleppen können, und das noch treppauf. Da bin ich immer wieder perplex so wie jetzt bei Axel.

Penishalskette *grusel*
du hast es gerade (auch bei „Heltan“) mit der „Entmannung“. *lol*
Ich möchte als Mann dort keinesfalls festsitzen.
Werden Frauen dort alle getötet? Aber wie kriegen sie dann Nachwuchs?

Dein Wortwitz immer dazwischen hat die Brutalität wirklich erträglich gemacht.
Lieben Gruß !
R ஜ
Antwort von Ace Kaiser am 11.09.2015 | 19:55:34 Uhr
Lieber Ace!
Ace: Hi, Sparrow.
Schon seit einiger Zeit hast Du Dir den Titel des größten und kommentarreichsten Reviewer meiner Geschichten verdient. ^^ Das hast Du heute wieder bewiesen.

Das war schon superspannend geschrieben.
Ace: Danke sehr.

Hab mitgezittert, dass sie da lebend rauskommen.
Ace: Dann habe ich einen guten Job gemacht. Aber raus sind sie ja noch lange nicht.

Wahnsinn, was Männer für Gewichte schleppen können, und das noch treppauf. Da bin ich immer wieder perplex so wie jetzt bei Axel.
Ace: Vor allem "bergauf". Aber unter Druck sind viele Menschen zu weit größeren Leistungen fähig, als sie je ahnen.
Hauptsache, Jorge kriegt seine Ehrenmitgliedschaft bei den Infanteristen. *g*

Penishalskette *grusel*
Ace: Ach... DAS ist doch harmlos. In der Altsteinzeit wurde sowas GEGESSEN, um die Macht des Getöteten zu erlangen. Stell Dir mal so ein Barbeque in Keounda City vor...

du hast es gerade (auch bei „Heltan“) mit der „Entmannung“. *lol*
Ace: Entmannung, Entfingerung, Entherzung, Enthirnung, Entbrustwarzung...

Ich möchte als Mann dort keinesfalls festsitzen.
Ace: Als Frau möchtest Du das auch nicht. Hat so ein wenig von Zombie-Film, finde ich...

Werden Frauen dort alle getötet? Aber wie kriegen sie dann Nachwuchs?
Ace: Tatsächlich gehe ich darauf ein. Später.

Dein Wortwitz immer dazwischen hat die Brutalität wirklich erträglich gemacht.
Ace: Danke. Vor beidem gibt es noch viel mehr. Versprochen.

Lieben Gruß !
R ஜ
Ace: Gruß zurück. ^^ Und viel Spaß beim weiterlesen...
10.09.2015 | 07:27 Uhr
zu Kapitel 15
Lieber Ace!
Irgendwie (positiv) schräg bei Ldunga und der Tochter.
So familiär zwischen den Gegnern.
Und Ldunga kommt hier total sympathisch rüber, als Vater eben.
Ich denke nicht, dass er so harmlos ist.
Aber Geschäft ist Geschäft.

Soweit ich weiß, gibt es in Afrika kaum Festnetz,
aber sehr gute Mobilfunkverbindungen.

Was für ein toller Kapitelabschlusssatz!
Liebe Grüße.
Der Internet-Spatz R ✈
Antwort von Ace Kaiser am 10.09.2015 | 21:13:10 Uhr
Lieber Ace!
Ace: Hi, Sparrow. ^^

Irgendwie (positiv) schräg bei Ldunga und der Tochter.
Ace: Wie ich im Text schon schrieb: Die Frauen diskutieren, ob Töchterchen zu den Frauen oder zu den Männern gerechnet werden muss. Traditionalisten, die sich mit der Moderne konfrontiert sehen. ^^


So familiär zwischen den Gegnern.
Ace: Man kommt ja in Freundschaft und trifft auf Freundschaft...


Und Ldunga kommt hier total sympathisch rüber, als Vater eben.
Ace: Und als Mann mit einem Plan.


Ich denke nicht, dass er so harmlos ist.
Ace: Sicher nicht. Die Frage ist immer, was er will und wie er es erreichen will.


Aber Geschäft ist Geschäft.
Ace: Rinder sind Geschäft. ^^


Soweit ich weiß, gibt es in Afrika kaum Festnetz,
aber sehr gute Mobilfunkverbindungen.
Ace: Nicht unbedingt in Belongo. Noch nicht. Aber bald. ^^


Was für ein toller Kapitelabschlusssatz!
Ace: Danke^^ Aber warte ab, hier beginnt es ernst zu werden.

Liebe Grüße.
Der Internet-Spatz R ✈
Ace: Gruß zurück und schönen Abend noch. ^^
08.09.2015 | 17:06 Uhr
zu Kapitel 14
Lieber Ace!
Es ist lobenswert, dass alle so viel Geld bekommen.
In Belongo hat es einen vielfachen Realwert als bei uns.
Ich hoffe, es entsteht etwas Gutes damit in Belongo.
Ich weiß nicht, ob die Leute überhaupt wissen, was sie mit so einem Vermögen machen können/sollen.
Lieben Gruß !
R இ
Antwort von Ace Kaiser am 08.09.2015 | 17:49:53 Uhr
Hi, Sparrow.

Ich denke, ein Großteil des Geldes der freiwilligen Arbeiter wird in einen Fond fließen, mit dem die Hilfsmaßnahmen in Belongo mitfinanziert werden -
oder sie versaufen alles, was ein sehr kurzes, aber womöglich glückliches Leben bedeutet.
Die Wahrheit liegt wohl irgendwo dazwischen.

Liebe Grüße,
Ace

P.S.: Jetzt kommst Du zu den interessanten Kapiteln...
07.09.2015 | 10:19 Uhr
zu Kapitel 13
Lieber Ace!
Also zuerst einmal:
Sexszenen sind selten bei dir – hast du aber sehr gut geschrieben!

Dann der Humor dazu:
Die anderen ohne Sex hätten denn doch gerne die Diamanten. *lol*

Herrlich, dieses anzügliche Brudergespräch!
Nun, Alex vielleicht jetzt nicht mehr, aber der Rest und vor allem Niklas ist definitiv untervögelt.
Der Glückliche! Männer werden doch so gerne benutzt! *lol*

Ich wüsste schon gerne, wer es war.
Klärt sich das noch in dem Teil, den ich noch nachlesen muss?

Ich hab fast das ganze Kapitel breit gegrinst.
Lieben Gruß !
R ㋡
Antwort von Ace Kaiser am 07.09.2015 | 21:00:42 Uhr
Lieber Ace!
Ace: Hi, Sparrow.
Weißt Du, was ich einen Großteil meines Nachmittags gemacht habe? Neben Gemeinderat und diversen anderen Dingen? NICHT Deinen Review beantworten, das steht fest. Sondern mich in meiner eigenen Geschichte festlesen... Nämlich genau dieses Kapitel. Ich muss zugeben, abgesehen von den vier Tippfehlern war es ein Vergnügen. ^^

Also zuerst einmal:
Sexszenen sind selten bei dir – hast du aber sehr gut geschrieben!
Ace: Oh, danke, über dieses Kompliment freue ich mich sehr. ^^


Dann der Humor dazu:
Die anderen ohne Sex hätten denn doch gerne die Diamanten. *lol*
Ace: Na ja, was hätte NIklas auch antworten sollen... ^^


Herrlich, dieses anzügliche Brudergespräch!
Ace: Danke. Ich habe mir viel Mühe damit gegeben und mächtig davon profitiert, dass Belongo für ein älteres Publikum eingestuft ist. Auch beim erneuten Lesen war es ein großes, schlüpfriges Vergnügen. ^^


Nun, Alex vielleicht jetzt nicht mehr, aber der Rest und vor allem Niklas ist definitiv untervögelt.
Ace: Du triffst es auf den Punkt. ^^


Der Glückliche! Männer werden doch so gerne benutzt! *lol*
Ace: Nun ja, die Chemie hat halt gestimmt... Pheromone, Gerüche, die Stimmen, und so... Sonst hätte sich Axel nicht so gehen lassen. Sicher nicht.


Ich wüsste schon gerne, wer es war.
Ace: Ich bin mir immer noch nicht sicher, aber ich habe es auf zwei Kandidatinnen eingegrenzt... *grins* Nein, natürlich weiß ich es.


Klärt sich das noch in dem Teil, den ich noch nachlesen muss?
Ace: Ich habe es bis jetzt noch nicht geklärt. Das liegt daran, dass das nächste Kapitel nach Keounda City überleitet, und da beginnt ein sehr langer Erzählstrang...


Ich hab fast das ganze Kapitel breit gegrinst.
Ace: Das freut mich jetzt sehr. ^^

Lieben Gruß !
R ㋡
Ace: Gruß zurück und viel Spaß mit dem nächsten Kapitel. ^^V
06.09.2015 | 11:23 Uhr
zu Kapitel 12
Lieber Ace!
Also haben sie sogar dem Warlord Ldunga Respekt eingeflößt.
diese Leute verstehen es nicht anders.
Ein größerer Löwe in der Savanne.
Ldunga als Händler einzubeziehen ist zuerst einmal taktisch klug.

Der hat ja keine Ahnung von Bodenschätzen. *lol*
Da müssen erst die Deutschen kommen… *lol*
Aber eigentlich konnte ich kaum in Ruhe lesen, wollte wissen, wie es Hannes und der Granate ging.
Lieben Gruß !
R ⌘
Antwort von Ace Kaiser am 06.09.2015 | 13:42:29 Uhr
Lieber Ace!
Ace: Hi, Sparrow. ^^

Also haben sie sogar dem Warlord Ldunga Respekt eingeflößt.
Ace: Ich glaube, Ldunga selbst erntet gerade eine Menge Respekt...


diese Leute verstehen es nicht anders.
Ace: Das ist aber immer so. Nicht nur in meinen Geschichten. Man muss nur Gewalt durch sozialen Status ersetzen, oder durch Bildung, Intelligenz, Reichtum, irgendwas ist immer dazu geeignet.


Ein größerer Löwe in der Savanne.
Ace: Hehe, ja, die Formulierung mag ich.


Ldunga als Händler einzubeziehen ist zuerst einmal taktisch klug.
Ace: Ja, es mus eben nicht immer Kampf sein, und irgendwie scheint Ldunga doch recht umgänglich zu sein.


Der hat ja keine Ahnung von Bodenschätzen. *lol*
Ace: Nein. Das sieht man ja an der Goldmine.


Da müssen erst die Deutschen kommen… *lol*
Ace: Gut, dass es die Deutschen sind. Wäre Ompala City hinter das Geheimnis gekommen, hätte es eine zweite Base de l'Air gegeben. Und in zwanzig Kilometer Umkreis kein einziges Dorf.


Aber eigentlich konnte ich kaum in Ruhe lesen, wollte wissen, wie es Hannes und der Granate ging.
Ace: Was passiert wohl, wenn man sich auf eine scharfe Granate wirft?


Lieben Gruß !
R ⌘
Ace: Gruß zurück und viel Spaß beim weiterlesen. ^^
05.09.2015 | 08:24 Uhr
zu Kapitel 11
Lieber Ace!
Du hast mich ja vorgewarnt, dass das hier brutaler wird.
Schon ein großer Unterschied zum „Kaiser“.
Aber ich mag Belongo doch sehr, ist spannender, realer.

Und was für ein Cliffhanger.
Wie kann man Soldaten drillen, dass sie sich auf eine Granate werfen?
Ganz liebe Grüße.
R ✿
Antwort von Ace Kaiser am 05.09.2015 | 13:53:16 Uhr
Hi, Sparrow.

Ich hätte nicht gedacht, dass die Geschichte Deinen Geschmack trifft. Aber ich freue mich über Deine Begeisterung. ^^

Tja, wie drillt man Soldaten dazu, sich auf eine Granate zu werfen? Die Antwort: Gar nicht. Man drillt Offiziere. Denn die haben die sogenannte Fürsorgepflicht für ihre Untergebenen. Von ihnen wird erwartet, dass sie sich auf eine Granate werfen, um die Leben ihrer Untergebenen zu schützen. Und Hannes ist nun mal deutscher Offizier. Er stand vor der Frage: Werfe ich mich auf eine Granate, wenn es wirklich mal passiert, und schütze ich damit die Leute, die mir folgen, oder kneife ich aus?
Die Antwort hast Du gesehen. ^^

Liebe Grüße,
Ace