Anzeigeoptionen  Review schreiben Regelverstoß melden Sortieren 
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 
Autor: Vistin
Reviews 1 bis 3 (von 3 insgesamt):
03.11.2011 | 16:54 Uhr
Hallo Vistin, hier mein Eindruck:

Erst mal finde ich die doppelte Schichtung der Handlung sehr interessant, auf der einen Seite den physischen Antrieb, der den "Plot" in Gang setzt und buchstäblich den Rahmen bildet, und auf der anderen die metaphorische Ebene. Sehr schick!

Zu den Eigenschaften … ich weiß nicht recht, ob ich da jeweils eine einzelne Eigenschaft sehen würde. Ich verstehe das Ganze eher als die zehn Facetten derselben Situation. Aber der Reihe nach.

Den Anfang hatte ich schon, der physische Antrieb, der gestört ist.

Bei River sieht man schön ihre Verbundenheit mit dem Universum im allgemeinen, auch mit unbelebten Dingen, die das für sie ofensichtlich nicht sind. Sie ist ganz klar auf einer andren Existenzebene als die anderen Crewmitglieder und wirkt daher von außen immer nur halb anwesend, obwohl sie tatsächlich mehr hört und sieht als alle anderen zusammen. Dadurch ist sie aber gleichzeitig immer zwischen diesen Ebenen und verhält sich recht sonderbar für "Erdenstandards", wie beim Umarmen des Schaltkastens.

Wash kombiniert wie immer das Kindliche mit dem Professionellen. Auch wenn er seine Dinos dabei hat, bleibt immer das reale Problem irgendwie im Blick. Möglicherweise eine Methode gegen zuviel Stumpfsinn – und Kreativität fördert bekanntlich die Produktivität –, vielleicht auch eine Methode, mit der Realität umzugehen. So oder so funktioniert es für ihn.

Für Zoe steht in einer Krisensituation soldatentypisch erst mal die Sicherheit der Crew im Vordergrund. Find ich aber niedlich, wie da die bekämpfung echter Gefahren wieder fließend in Galgenhumor übergeht. Auch das halte ich für Zoe-typisch.

Jayne ist interessant. Hier kommt schön raus, daß er zwar aus Prinzip meckert, aber im Grunde gerne das tut, was er tut, auch wenn das gezwungenermaßen nichts ist. Verzögerungen stören nicht, weil er eigentlich kein anderes Ziel hat als sich treiben zu lassen. Und wenn er sich beschwert, dann eher, weil es erwartet wird. Es scheint, als würde es ihn nicht sonderlich stören, wegen so was Lächerlichem sterben zu müssen, wobei ihm wohl klar ist, daß er gerade nicht in wirklicher Gefahr ist. Aber sollte es doch so kommen, scheint es ihm ganz gut ins Selbstbild zu passen.

Malcom ist hier interessanterweise ganz ähnlich wie Jayne, nur daß bei ihm noch Freiheitstrieb dazukommt und ein gewisses Verarntwortungsbewußtsein gegenüber seiner Besatzung, daß Jayne nicht hat/haben muß.

Inara hat vorgeschobene Ziele, zu denen es sie "antreibt", aber wie gesagt, s.o.

Simons Antrieb ist natürlich seine Schwester, wobei gerade noch etwas Neues dazukommt. Kaylee, nehm ich an? Oder wen sucht er unbewußt? Daß die "Vorfallrate" steigt, wenn der Antrieb ausfällt, halte ich allgemein für bezeichnend, nicht nur direkt auf Simon bezogen.

Sheperd Book übernimmt dann im Grunde die Interpreation. Wenn nichts passiert, weil Stillstand erzwingen ist, zeigt sich der eigentliche Antrieb der Mannschaft, der dann die Technik vorübergehend ersetzt. Das zeigt auch schön das Zusammenwirken von beidem. Alle sind völlig routiniert und helfen auf ihre je eigene Weise ihrem Zuhause. Der Grundantrieb liegt auf die eine oder andere Weise immer in der Erhaltung der Serenity.

Sehr gut auf den Punkt gebracht in Kaylees Part.

Abschließend bleibt mir nur zu sagen: Ich kann nicht fassen, daß du mir nicht gesagt hast, daß es Neues zur Firefly gibt.
29.08.2011 | 17:37 Uhr
Hallo Vistin,

Du hast explizit um Rückmeldung gebeten, daher mal ausführlich und nicht nur, ein hat mir gut gefallen usw. (was aber auch zutrifft ;) ) sondern auch relativ frei meine Eindrücke und Interpretationen, was natürlich nur meine sehr persönliche, subjektive Wahrnehmung darstellt. Aber danach war ja wohl gefragt, wenn ich dich richtig verstanden habe. ;)

Laut Kurzbeschreibung geht es darum, was die Crew dazu bringt, vorwärts zu kommen. Prompt ist „drive“ – Antrieb, Motivation, Trieb.

Mit diesen Dingen im Kopf beginne ich zu lesen und bin zunächst überrascht. Die Serenity ist ein Teil der Crew. Ein schöner Gedanke und „drive“ als Antrieb ist dabei wortwörtlich zu verstehen. Gefällt mir. Die Serenity besteht aus vielen Teilen und da ist eins, was nicht mehr funktioniert. Eine kleine Schraube, deren Fehlen eben dazu führt, dass die Serenity nicht mehr angetrieben wird.

Als nächstes taucht River auf. Sie ist in ihrer eigenen Welt und sie nimmt die Serenity als Person wahr –passend zu oben-, womit ich aus dem vorherigen Drabble den Eindruck gewinne, dass das Schiff mehr ist, als seine Einzelteile. River denkt wenig, sie fühlt. Und es scheint, als würde am Ende doch noch alles gut werden. Das sagt Rivers Intuition. Die Serenity kann repariert werden. Das Bild mit der Mutter und der Brust unterstreicht für mich Rivers kindliches Wesen. Ihre Unschuld. Aber auch das Leben in ihrer eigenen (verrückten) Welt.

Wash kann jeder Situation etwas Komisches abgewinnen. Er ist ein „Kindskopf“. Vielleicht ist sein „Spieltrieb“ auch das, was ihn antreibt. Er versucht das Leben leicht zu nehmen.

Zoe ist praktisch veranlagt. Sie denkt voraus. Sie ist eine mütterliche Beschützerin, die für Nahrung und Harmonie sorgt oder sich zumindest dafür verantwortlich fühlt. Daneben ist sie auch eine Amazone und eine treusorgende Ehefrau. *schmunzel* Es fällt ihr schwer untätig zu sein. Sie beschäftigt sich ungefragt. Prüft noch mal gewissenhaft nach.

Jayne ist chronisch schlecht gelaunt. Brummig, was in den ersten Sätzen hervorragend rüberkommt. Er tut nichts, um die Situation zu ändern, außer sich beschweren und damit seiner Rolle – der des brummigen Rüpels - gerecht zu werden, aber tatsächlich genießt er es, einfach nichts zu tun und Pfirsiche zu naschen. Er ist im Inneren ein Genussmensch, der ein solches Urvertrauen ins Leben/Überleben (vllt. auch in die Serenity und die Crew) hat, dass er sich dem Genuss hingibt, obwohl die Situation auch gefährlich sein könnte (wie er verstandesmäßig ja im ersten Gedankengang erfasst hat), aber er empfindet sie nicht als gefährlich sondern fühlt sich in Wahrheit geborgen.

Mal liebt das Weltall und sein Schiff. Seine Gedanken gelten natürlich dem Überleben – vor allem seiner Crew, aber im Vordergrund steht für ihn trotzdem die Freiheit, die er nur auf seinem Schiff und „da draußen“ hat und uneingeschränkt genießen kann. Wäre er allein, würde es ihn wahrscheinlich nicht mal kümmern, würde er mit der Serenity für immer dahin treiben und letztlich mit ihr sterben, solange er nur frei ist.

Inara ist eine Meisterin in dem „so tun als ob“. Sogar vor sich selbst. Sie tut als ob, sie ihren Job liebt und findet es deshalb nicht gut, dass sie Termine nicht einhalten kann. Sie tut als ob, sie Mals Eifersucht nicht mag, weil sie glauben will, er würde die Verzögerung verschulden. In Wirklichkeit aber wünscht sie sich Mal würde eindeutiger sein, mehr tun. Der Anblick des Weltraums ist für sie bedrohlich. Kalt. Sie liebt das Leben nicht, das sie führt, aber sie liebt die Serenity. Trotzdem ist sie in ihrer Rolle gefangen und unfähig sich zu ändern oder einen Schritt auf Mal zu zumachen. Sie zeiht sich in ihr Schneckenhaus/Shuttle zurück.

Simon ist pflichtbewusst und seine Gedanken gelten weniger sich selbst, als seiner Schwester. Auf sie zu achten ist fast ein Reflex. Bei ihr sind seine Gefühle, der Rest ist Verstand. Er ist präzise, pedantisch und genau. Wissenschaftlich, nüchtern. Dennoch ist er ganz Rivers.

Book hat das Gefühl, dass er nicht gebraucht wird. Für mich drücken seine Beobachtungen auch einen Zweifel am Glauben aus. Er ist passiv, stiller Beobachter, nicht freiwillig, sondern weil er eben nicht gebraucht wird. Als müsste er darum bitten Teil der Crew sein zu dürfen und fühlt sich als Fremdkörper und unverstanden. Er erscheint mir ziemlich einsam.

Es ist wirklich sehr gelungen, wie sich im letzten Drabble der Kreis schließt und Kaylee die Schraube findet und damit wohl wieder für den Antrieb sorgen wird. Sie identifiziert sich mit dem Schiff und leidet körperlich, wenn die Serenity leidet. Das ist passend. Sie ist das Herz der Crew.

Die Charakterisierung der Crew finde ich schlüssig. Im weiteren Sinne passt es auch zu dem Schlagwort (imo). Wie geht die Crew damit um, wenn der Antrieb ausfällt. Meine Erwartungshaltung war irgendwie mehr auf „Motivation“ ausgerichtet, so dass ich mich schwer damit tue, die Drabble als Schlüssel dafür zu sehen, was die einzelnen Charaktere dazu bringt, vorwärts zu kommen. Wenn ich jedoch genau darüber nach denke, könnte Rivers Intuition ihr Antrieb sein, der Spieltrieb Washs, Zoes Antrieb ihr Pflichtbewusstsein, Jaynes Antrieb sein Lustprinzip/seine Egozentrik, Mals die Freiheitsliebe, Inaras das Gefangen in einer Rolle sein (unabhängige Geschäftsfrau, die diszipliniert ist), Simons Antrieb ist die Liebe zu seiner Schwester, Books Antrieb möglicherweise der Wunsch gebraucht zu werden, Teil von etwas zu sein, ebenso wie Kaylee mit Leib und Seele in einer Maschine aufgehen will und ihr ein Herz geben!?

Alles in allem hat mir die Sammlung gut gefallen, weil jedes Drabble im Grunde auch für sich stehen könnte, sie zusammen aber eine Geschichte erzählen.

Ich hoffe, du kannst damit was anfangen.

Liebe Grüße
Inu, die gerne noch mehr über die Firefly aus deiner Feder lesen möchte *wink*

Antwort von Vistin am 29.08.2011 | 23:23 Uhr
Hallo Inu!

Aus meinem Fundus an Firefly FFs kann ich dir noch "Unmöglich" http://www.fanfiktion.de/s/4c962af2000063550652f5d0 anbieten, eine etwas andere Liebesgeschichte. Außerdem arbeite ich an einem Mehrteiler, das kann aber noch dauern, weil ich mir diesmal vorgenommen habe erst zu veröffentlichen, wenn ich fertig bin, ich hasse es, dass alle längeren Arbeiten bei mir pausieren.

Es wundert mich, wie schwer es offenbar fällt die Motivation in dem zu sehen, was uns ausmacht. Es gibt einerseits das, was wir als unsere Motivation sehen, woran wir glauben und andererseits gibt es das, was so fest in uns steckt, dass wir gar nicht merken, dass es uns antreibt. Manchmal ist es recht simpel, wie bei Wash. Sein Antrieb ist tatsächlich der Spieltrieb. Er ist ein hervorragender Pilot, er könnte überall unterkommen, selbst ein seriöser Job bei der Allianz wäre kein Problem, aber er sucht sich einen zwielichtigen Kriegsveteranen und ein auseinanderbrechendes Wrack aus. Er sucht die Herausforderung, er will Dinge ausprobieren, Risiken eingehen, eben spielen. Bei manchen ist es komplexer, so wie bei Inara und Book, für ihren Antrieb gibt es kein einzelnes Wort. Book sucht vielleicht nach Sinn oder Glauben, wobei er selbst nicht weiß was genau ihn Antreibt, er ist einerseits stark im Glauben, andererseits ein unglaublicher Zweifler. Auch bei Inara ist es ein Konflikt, einerseits fürchtet sie die Weite des Raums andererseits flieht sie ihn diese hinein. Das Mahlwerk der Gegensätze produziert ihren Antrieb.

Interessant finde ich jedoch, dass Mals Motivation bisher immer positiv beschrieben wurde, als Freiheitsliebe. Ich habe bei ihm eher an Flucht gedacht, das Negativ zu Freiheitsliebe, aber das ist wohl eine Frage der Lesart.

Herzlichsten Dank für das super ausführliche Review, es hat mich unheimlich gefreut!
19.08.2011 | 23:10 Uhr
Liebe Vistin !
Also zuerst wollte ich dir eigentlich sagen, dass mir dieses Sammel-Drabble am allerwenigsten gefallen hat von meinen zuletzt bei dir gelesenen Geschichten.
Aber mit deiner Bitte um ein Review hast du mich geistig herausgefordert. Solche Analysen liebe ich als geistige Ablenkung und Herausforderung.
Und ich habe es noch einmal gelesen, langsamer, analytischer. Und auf einmal fand ich es fast genial.
Ich habe immer schon gesagt, man liest anders, wenn man auch dazu reviewt.

Also es geht um Antrieb. Mechanischen und motivationsmäßigen.
Und es waren keine einzelnen Drabbles, sondern nacheinanderfolgende Szenen, von deinen eine in die andere griff.
Ganz ehrlich, es ist schwer, und vielleicht hast du dir auch ganz was anderes gedacht.

Ich würde das ganze statt mit Antrieb mit Stillstand betiteln.
Aber hier meine Zuordnung und Interpretation der personenspezifischen Eigenschaften.

1: Serenity
Ein kleines Rädchen kann das ganze Getriebe lahmlegen. Und vielleicht unbemerkt erst dann, wenn man den Antrieb dringend zum Wegfliegen braucht.
Das Raumschiff steht still und alle an Bord sind irgendwie beschäftigt deswegen.

2: River
Empathie.
Sie spürt sogar die “Seele” der Serenity.
Sie spürt den Stillstand, aber trotzdem auch, dass die Serenity nur “verwundet” ist und wieder heilen wird.

3: Wash
Kindskopf. Freundschaft.
Wash und Kaylee machen gerade einen langweiligen Kontrolljob und suchen sich ihre Motivation in Albernheiten, denn mit ein bisschen Lachen geht alles leichter.
Sie müssen herausfinden, warum die Serenity stillsteht.

4: Zoe
Treue. Loyalität. Verantwortungsbewusstsein.
Zoe macht ebenfalls einen langweiligen Job gerade und freut sich auf ihren Mann, sobald sie alles erledigt hat. Und Jayne braucht einen vollen Bauch um motiviert zu sein.
Für Zoe ist auch im Stillstand Wachsamkeit und Waffenbereitschaft ein automatischer Reflex, sie ist zu Mal bedingungslos loyal und würde Wash und die anderen beschützen – alles bis in den Tod.

5: Jayne
Aktivität.
Er hasst die Untätigkeit und tut frustessen.
Jayne kann mit Stillstand nicht umgehen, er braucht etwas zu tun.

6: Malcolm
Heimat. Freiheit.
Er hat alle eingeteilt und mit Arbeit versorgt und genießt so etwas wie eine Pause zum Kraft tanken. Sein Antrieb ist der Kampf gegen die Allianz.
Für ihn ist Stillstand Frieden. Das Weltall ist seine Heimat so viel mehr als ein Planet es je sein könnte.

7: Inara
Sehnsucht nach Herzenswärme.
Für sie bedeutet Stillstand Verdienstentgang. Und vielleicht Schädigung ihres zuverlässigen Rufes. Aber sie sieht hinter Mals Benehmen auch die Sorge, die Eifersucht und dass er will, dass es ihr besser geht, als er vermutet, dass es ihr mit diesem Job gehen muss. Dabei ist ihr Antrieb, diesen Job zu machen, dass sie von keinem Mann abhängig sein muss.

8: Simon
Fokussierung.
Sein Antrieb ist eindeutig Rivers. Er will zwar helfen und heilen, aber er macht den Job auf der Serenity vor allem wegen Rivers.
Sowie er sich um keine akuten Fälle kümmern muss, beschäftigt er sich sofort wieder damit, wie er Rivers helfen kann.

9: Sheperd Book
Toleranz.
findet den Trost in sich selbst und seinem Glauben und kann akzeptieren, dass die anderen mehr seine tatkräftigere Hilfe denn seine geistliche brauchen. Nur im Stillstand hat er Zeit, darüber zu sinnieren.
Das mit dem Leugnen der Sterblichkeit ist wohl die einzige Möglichkeit für die Kämpfer, und auch für die Frauen, damit umzugehen, dass sie einmal nicht mehr vollzählig sein könnten.

10: Kalyee
Zärtlichkeit.
Sie liebt die Serenity wie wenn sie ihr Kind wäre. Sie empfindet damit auch ähnlich wie Rivers am Anfang.
Und mit der Schraube schließt du den Kreis.

Das hat mir hierbei am besten gefallen, dieser Kreis,
wie eine winzig kleine Schraube so viel Einfluss auf alle Personen haben kann,
und wie sich die Besatzungsmitglieder von Drabble zu Drabble quasi die Hand geben ebenfalls in einem Kreis.

Und ich war die erste, die sich da drüber getraut hat, das ist am schwersten,
alle anderen haben jetzt schon einen kleinen Anhaltspunkt. Mich würde interessieren, wie genau ich deine Intention getroffen habe.
Einen ganz herzlichen Gruß ! R ♥

Antwort von Vistin am 21.08.2011 | 15:31 Uhr
Meine Texte sind immer eines zweiten Blicks wert :-)

Antrieb und Stillstand sind Gegenprozesse die sich ergänzen, meistens sehen wir erst im Stillstand was genau uns antreibt.

Vielen lieben Dank für dein Review und deine Interpretation ich fand es sehr spannend. Und ja, du hast meine Intention getroffen, weil du die Struktur des Textes erkannt hast und Spaß daran hattest. Bei den einzelnen Eigenschaften habe ich mich sehr auf mein Gefühl verlassen, ich habe einfach nur versucht Szenen zu finden die ich für die Charaktere typisch finde, ich habe sie selbst erst im Nachhinein interpretiert daher war ich so gespannt was andere aus diesen herauslesen. Ob Du nun nah oder fern von meiner Interpretation bist ist dabei irrelevant. Der Text ist immer klüger als der Autor :-)
 Anzeigeoptionen  Review schreiben Regelverstoß melden Sortieren 
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast