Reviews 1 bis 6 (von 6 insgesamt):
LittleBadGirl (anonymer Benutzer)
30.12.2011 | 18:35 Uhr
zur Geschichte
Also an alle die deine Story nicht mögen...
Der Typ heißt CAMERON und nicht CANON
Die flugdauer beträgt 6 JAHRE nicht 4
Also wenn man schon behauptet Fan davon zu sein, sollten einem solche Fehler nicht passieren....also echt ne
Ich finde deine Story gar nicht schlecht, nur etwas unlogisch, wegen dem Alterm, der Tatsache das sie keine eltern hat und weil mir die beweggründe der regierung absolut schleihaft sind, das solltest du drigends überarbeiten... :D
20.11.2011 | 17:32 Uhr
zur Geschichte
Hallöchen!
Zum Ersten möchte ich dir sagen, dass ich den zweiten Teil deiner Geschichte nicht gelesen habe, aber ich befürchte, dass ich danach nicht bessere Laune gehabt hätte als nach dem ersten Teil. Ich bin ein riesiger Fan von Avatar und es tut mir wirklich weh sowas zu lesen, denn deine Geschichte hat nicht wirklich einen möglchen Plot. Aber dazu gibt es bereits ein Review und ich will die Sache echt nicht breit treten.
Deshalb frage ich dich lieber warum zum Teufel es sich die Regierung leisten will, eine 14-jährige ohne auch nur einen winzigen Nutzen nach Pandora ausfliegen zu lassen? Un da sie keine Eltern mehr hat, wie kann sie es sich leisten so eine Fahrt aus eigener Tasche zu bezahlen? Ich schätze so eine Fahrt auf mindestens mehrere zehntausend Dollar, es dauert nämlich vier Jahre dorthin zu reisen, es braucht Sprit dafür, man muss ein enormes Raumschiff bauen, die Passagiere in den Kälteschlaf versetzen, und sonst noch vieles mehr. Ich hoffe du kannst dir jetzt denken, dass eine vierzehnjährige nicht wirklich viel da verloren hat, oder? Zu allem Übel ist da auch noch ihre "große" Liebe, die natürlich den Spint neben ihrem und oh, welch ein Zufall, keine Freundin mehr hat.
Tja ich hätte auch Schluss gemacht, wenn mein Freund einfach in eine andere Galaxie abhauen und vier, oder in diesem Fall eben zwei Jahre lang nichts von sich hören lassen würde.
Außerdem ist es keine Möglichkeit, seinen Körper gegen den eines Na'vi zu tauschen weil man Krebs hat, oder bekommen wird. Was denkst du, wie viele Leute dann nach Pandora reisen würden? Bald würden das dann auch kleine oder dicke Leute tun, oder welche die eine schiefe Nase haben, oder zu kleine Brüste, usw. Du weißt was ich meine?
Übrigends, wenn man 14 ist und keine Eltern mehr hat, kommt man in ein Waisenhaus oder zu Verwandten und nicht nach Pandora. Glaub mir, ich weiß wovon ich rede.
Ach ja, wie knallt man "volle Kanne auf den Boden" und wie setzt man die Schwerkraft urplötzlich wieder ein? wenn es wirklich geht, warum gibt es dann kein "ACHTUNG HIER SETZT DIE SCHWERKRAFT WIEDER EIN" Schild? Ich denke, dass das schon irgendwie Sinn machen würde, man will ja keine Toten in einem Raumschiff.
Normalerweise bin ich nicht gemein, das sollte auch nicht gemein sein sondern dir einfach mal zeigen, dass Geschichten Sinn haben sollten, damit sich eingefleischten Fans nicht die Nackenhaare aufstellen, wenn sie den ersten Satz deiner Geschichte lesen.

liebe Grüße mit Hoffnung auf Besserung, -greenleaf-
11.08.2011 | 14:18 Uhr
zu Kapitel 2
Gerade angekommen und schon geht die Brüllerei los. Mal sehen, wie sich die Neuankömmlinhe auf Pandora machen. Wann kommt es wohl zum "Familientreffen"?

Auf zum nächsten Kapitel.

LG, Andromeda
03.08.2011 | 07:43 Uhr
zur Geschichte
Tja, der Kommi von Robidu scheint darauf abzuzielen, Dich zu entmutigen, weiter zu schreiben.

Doch bitte nicht einschüchtern lassen. Robidu übersieht nämlich, scheinbar vorsätzlich, daß das hier eine FanFiction ist und bei solch einer bestimmt der Autor der FF, was, wo, wann geschieht und nicht das Drehbuch des Spielfilms, bei dem die Charaktere uam. entliehen wurden.

Also schreib bitte schnell weiter.

LG, Andromeda
28.07.2011 | 15:40 Uhr
zu Kapitel 1
Hallo!

Ich habe mir diese Geschichte jetzt ein paar Male vorwärts und rückwärts durchgelesen, nur egal was ich anstelle, ich erkenne eine ganze Reihe logischer Brüche und Angaben, die so nicht dem Canon entsprechen.
Zuerst einmal sei anzumerken, daß Alpha Centauri (dort befindet sich Pandora) über vier Lichtjahre von der Erde entfernt befindet, und somit fällt eine Flugzeit von vier Jahren zwischen Sol und Alpha Centauri schon mal aus. Zum einen kann ein ISV nie und nimmer Lichtgeschwindigkeit erreichen (was durch relativistische Effekte verhindert wird), zweitens ist es nicht möglich, schneller als das Licht zu fliegen (der Canon gibt Warp- und Hyperraumantriebe schlichtweg nicht her), und drittens kann ein ISV nicht von jetzt auf gleich von Null auf volle Geschwindigkeit (die zudem nur 70% der Lichtgeschwindigkeit beträgt) beschleunigen oder von 0,7c auf Null abbremsen. Die Beharrungskräfte, die dadurch entstünden, hätten das ISV schlichtweg zerrissen, und so etwas wie Trägheitsdämpfung gibt es nicht.

Des Weiteren finde ich das Alter Deiner Protagonisten höchst verwunderlich. Dadurch, daß Du ihr Alter auf 14 bei Beginn der Geschichte gesetzt hast, muß sie - eine Flugdauer von vier Jahren, so wie von Dir postuliert, vorausgesetzt - bei Abflug gerade erst zehn Jahre alt gewesen sein. Mit Verlaub, wer käme auch nur ansatzweise auf die Idee, jemanden, der gerade erst die Grundschule(!) abgeschlossen hat, auf einen interstellaren Flug zu schicken?
Das ergibt so überhaupt keinen Sinn, erst recht nicht für ein Unternehmen wie die RDA, für das nur der Profit zählt. Und ein zehnjähriges Mädchen mit auf den Flug zu nehmen, bringt dem Unternehmen nun mal keinen Profit, fällt damit aus. Schließlich sind die nicht wirklich die freie Wohlfahrt, sondern eher das krasse Gegenteil (siehe dazu den Film). Und auch daß auf besagtem Mond lediglich der einzige noch lebende Verwandte Deines OC lebt, ändert nichts daran, daß Dein Char nicht nach Pandora kommen wird (nach Erreichen der Volljährigkeit sowie dem Abschluß einer passenden Ausbildung mag das ja noch angehen, aber so ist das entschieden zu früh).

Zudem erachte ich es für reichlich seltsam, daß jemand ausgerechnet auf diese Art und Weise sein Problem Krebs, das anscheinend erblich bedingt ist, lösen soll. Eher wahrscheinlich (weil schneller machbar und zudem deutlich kostengünstiger) wäre hier die Einweisung in ein Krankenhaus und anschließende Behandlung gewesen. Denn wenn es laut Canon möglich ist, eine beschädigte Wirbelsäule wieder komplett instandzusetzen, dann ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, daß es auch Mittel und Wege gibt, dem Krebs nicht nur operativ, sondern auch medikamentös so zu Leibe zu rücken und ihm so die Stecker zu ziehen. Schließlich hatte die Wissenschaft beinahe anderthalb Jahrhunderte Zeit gehabt weiterzuforschen, und möglicherweise wurden in dem Zuge ja auch Möglichkeiten gefunden, solche Gendefekte einfach abzustellen, indem das kranke durch ein gesundes Gen ersetzt wird. Die Möglichkeiten wären da mannigfaltig, und man müßte nicht das Klischee eines schwer verletzten oder todkranken Mädchens bemühen, das auf diese Art und Weise eine wundersame Genesung erfährt - zumal die Na'vi mit Sicherheit nicht darauf erpicht sein werden, einem Menschen so freizügig ihre Hilfe anzubieten. Bis auf wenige Ausnahmen werden sie einem Menschen nach alldem, was die RDA ihnen angetan hat, eher vorsichtig, wenn nicht gar ablehnend oder feindselig gegenüberstehen.
Und daß ausgerechnet Parker Selfridge einen Friedensvertrag mit den Na'vi geschlossen haben soll, erachte ich in etwa so wahrscheinlich wie ein Schneeball in der Hölle. Jeder andere hätte das möglicherweise getan, aber nicht Parker Selfridge (nicht nach dem, wie er sich im Film gegeben hat, für den der Profit, den die RDA einstreichen könnte, wichtiger ist als alles andere). Schließlich haben die Na'vi ihn und seine Schergen ja nicht umsonst achtkantig von Pandora runtergeschmissen.

Da drängt sich mir eher der Verdacht auf, daß sich Dein OC im Verlaufe der Geschichte zu einer Mary Sue entwickeln wird, denn Du hast es geschafft, diverse der Klischees, die als Einstiegspunkt dafür dienen, zu bedienen. Welche das sind, habe ich oben bereits aufgezählt.

Fazit: In ihrer jetzigen Form ergibt die Geschichte keinen Sinn, da es ihr an der entscheidenden Plausibilität fehlt. Von daher ist hier eine grundlegende Überarbeitung dringendst anzuraten.
12.07.2011 | 16:15 Uhr
zu Kapitel 1
Fängt ja ganz interessant an. Bin gespannt, wie Du die Geschichte entwickelst.

Andromeda