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Autor: ashtrails
Reviews 1 bis 8 (von 8 insgesamt):
09.11.2011 | 00:12 Uhr
Grimtooth hat im wahrsten Sinne des Wortes ein Ass im Ärmel und zieht die Dunkelmond-Karte. Schönes Ding! Hatte ich nicht erwartet.
Hat mir zur später Stunde wieder großen Spaß gemacht, zu lesen.

Und da Du ja schon nach Kritik gefragt hast - eine kleine, lieb gemeinte Anmerkung hätte ich da noch, die vielleicht an der einen oder anderen Stelle Deine Geschichte noch besser machen könnte.
Du bist ein großer Freund von sehr elaborierten Schachtelsätzen. Aber manchmal verlierst Du Dich ein bisschen in ihnen. Kenn' ich gut. Muß ich mir auch gelegentlich anhören ;)

Lieben Gruß
Milli
03.11.2011 | 22:58 Uhr
Zwischenspiel- Veteran des Krieges: Tolles kapitel, großartig geschrieben. Du hast Talent!
Du deklassierst mit deinem eloquenten und witzigen Schreibstil jeden Blizzard- authorisierten Autor. Drachen, die sich in menschen/resp Elfen verwandeln können und ähnliche Auswüchse der High Fantasy sind ja nicht so meins - aber das ist halt WoW. Und bei Dir macht es mir auch tatsächlich Spaß, es zu lesen.
Ich glaube, ich muß beizeiten mal durch deine anderen Geschichten stöbern....

Lieben Gruß
Milli

Antwort von ashtrails am 07.11.2011 | 01:27 Uhr
ich dachte mir auch so, die hätten mal mich day of the dragon schreiben lassen sollen und nicht diesen langweiler richard knaak!
aber spass bei seite: ein aussergewöhnliches kompliment, vielen dank.

tatsächlich hab ich mich auch erst sehr gesträubt, dieses projekt anzugehen, obwohl die idee an sich beharrlich festgekrallt blieb.
und das genau wegen dem punkt: high fantasy. ich war sehr skeptisch, ob ich so schreiben kann, wie ich es gern tu, in einer welt mit derart grenzenlosen magischen und sogar technischen möglichkeiten, in der man tendenziell nicht mal den tod zu fürchten braucht etc...
es tut wirklich sehr gut zu wissen, dass der balanceakt bisher gelungen zu sein scheint.


mach das sehr gern, das potpourri meines schaffens erwartet deinen kritischen blick ;--)

cheers
17.08.2011 | 14:03 Uhr
Wow, dass Mikaj so in die Geschichte involviert war, habe ich nicht erwartet.
Ich kenne manche Szenen, z.B. waren meine Chars bei der Auslöschung von Stratholme dabei und die Todesritter Startzone habe ich auch zweimal gemacht.
Der Rest war mir unbekannt, weil ich mich mit Arthas Lebensgeschichte nicht wirklich auseinander gesetzt habe.
Du hast diesen Teil der Geschichte überzeugend rübergebracht. Ich finde es immer bitter, wenn Jemand im Glauben etwas Gutes zu tun einem falschen Ideal folgt.

Mikaj war bisher ein völlig undurchsichtiger Charakter, und die letzten Kapitel haben geholfen, ihn besser zu verstehen. Jetzt muss ich mich nur wieder in Geduld üben, bis du aufklärst, wie Solace und er zum ersten Mal einander trafen und auf welche Antworten er verzichtet hat -.-

Antwort von ashtrails am 02.09.2011 | 00:20 Uhr
und um geduld muss ich leider auch bitten, weil mich mein lästiges studium momentan 90% in beschlag nimmt :--|

das waren so ein paar ausschnitte aus den warcraft 3 missionen und den erinnerungen die man am der forgotten shore nachspielen kann, sowie die erste quest, die man als frischer verlassener bekommt (ich weiss gar nicht ob die noch implementiert ist...)

in jedem fall schön, dass ich dem kalten bastard etwas farbe verpassen konnte ;--)
03.07.2011 | 13:43 Uhr
Langsam glaube ich zu wissen, worauf Solace hinaus will. Sie ist eine Verlassene, die sich nach ihrem alten Leben sehnt und nun geht sie in die Drachenfolterkammer und entwendet anscheinend die Essenz aus einem Nachfahren der Lebensbinderin. Dazu rettet sie ein Mitglied des roten Schwarms und paktiert sogar mit einem Paladin.

Wenn sie tatsächlich nach einem Heilmittel gegen den Untod forscht, dürfte sie Stress in den eigenen Reihen bekommen.

Antwort von ashtrails am 04.07.2011 | 00:01 Uhr
nicht schlecht geschätzt, aber wäre das nicht ein etwas offenes motiv?
ob man bei dieser schurkin trotz der vielen indizien richtig liegt, lüftet sich ja ohnehin erst im letzten moment... ;--)
29.06.2011 | 19:38 Uhr
Nach wie vor sehr gut geschrieben. Deine Charaktere sind ausgesprochen eigenständige Figuren und es macht Spaß ihnen bei ihren Abenteuern zu folgen - auch wenn ich zugegebenermassen im Moment ein bisschen den roten Faden verloren habe.... Das kann aber auch durchaus an meinem überarbeiteten Hirn liegen.
Einen kleinen Kritikpunkt habe ich allerdings. Du benutzt öfter englische Namens- und Ortsbezeichnungen. Diese wirken wie Fremdkörper in der ansonsten so flüssig geschrieben Geschichte. Warum nicht die deutschen Bezeichnungen nehmen?

Antwort von ashtrails am 29.06.2011 | 20:37 Uhr
howdy!

vielen dank, ich versuch das niveau zu halten.
sollte es doch an mir liegen, versuch ich natürlich gern lücken zu schließen.

puh, ja...
also erstmal spiel ich englischen client, quasi seit release, weil ich die lokalisierung nicht ertragen hab.
es ist schwer sich an die anderen sachen zu gewöhnen, wenn man weiss, dass die herkunft der namen aus dem englischen ist.
englisch ist vor allem bei diesen fantasy-eigennamen eine implizit und klangsprache. in vielen, vielen fällen wird die übersetzung dem 'original' nicht gerecht und ich kann mich nicht dazu überwinden die deutsche übersetzung zu benutzen.
bei einigen sachen gehts, aber gerade bei personen oder institutionen halt ich mich einfach lieber ans englische.


cheers
19.06.2011 | 15:45 Uhr
Kapitel 3 - 5 sind überaus interessant, weil du viel Gewicht auf Solace's Persönlichkeit legst. Ich habe mich mit den Verlassenen bisher nicht befasst und gemessen an den NPC's im Spiel kommen sie mir aufgrund ihres Untodes einfach verroht vor. Mir gefällt die Vorstellung, dass zumindest Eine doch noch annähernd menschliche Seiten hat (In Erinnerungen schwelgen in den Höhlen der Zeit und Weigerung zum Kannibalismus).

Bin schon sehr gespannt, was in Grim Batol verborgen ist.
Für die Horde!

Antwort von ashtrails am 21.06.2011 | 13:43 Uhr
oh, einen näheren blick auf dieses volk kann ich nur empfehlen.
wie eigentlich bei allen hordevölkern gibt es auch hier starke polarisation und auch sehr viel 'zwischen den zeilen'.
und ja, im spiel finden sich in erster linie die vorzeigeuntoten, hehe.
leonid barthalomew an der light's hope ist zum beispiel eine ausnahme ;--)

in jedem fall:
vielen dank, schön dass es (weiterhin) gefällt!
19.05.2011 | 09:14 Uhr
Hallo!

Ich bin zwar auch kein Fan der Verlassenen, aber diese Geschichte um eine überaus gerissene Schurkin (genau so muss ein Schurke sein!^^) gefällt mir sehr!
Mit dem Gnom hat Solace wohl schon öfter Kontakt gehabt, hm? Bin ja gespannt, wofür sie den Todesritter wieder'belebt' hat.

Auf jeden Fall ist dir ein Favo sicher und ich werde diese Geschichte weiter verfolgen.

Lok'tar!

Antwort von ashtrails am 20.05.2011 | 01:09 Uhr
ahoi und besten dank!

in der tat. woher genau und was die natur dieser wenig friedvollen beziehung ausmacht, wird sich genau wie einige andere dinge noch klären...sagt zumindest mein script.

ich werd mal versuchen den hohen erwartungen gerecht zu werden ;--)
18.05.2011 | 09:31 Uhr
Hervorragend geschrieben! Die Flucht aus der violetten Festung ist spektakulär in Szene gesetzt und auch der Kampf zwischen dem Kampfgnom und der Schurkin ausgesprochen illuster geschildert!
Ich habe zwar so meine eigene Meinung, was Untote generell angeht, aber das schmälert meinen Spaß an deiner Geschichte nicht! Ein echtes Highlight hier.
Werd' dich im Auge behalten! ;)

Lieben Gruß
Milli

Antwort von ashtrails am 18.05.2011 | 22:06 Uhr
ahoi!

vielen dank für die blumen :)

ja, das mit den verlassenen ist recht schwierig. vieles ist vom onlinespielreglement vieldeutig gehalten, inkonsistent oder einfach aus reiner spielbalance so wie es ist.
es war mir klar, dass ich sicher nicht jedes "untotenverständnis" bedienen kann, aber wenn es trotzdem gut ankommt, bin ich zufrieden.
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